Zwinger club meine sex geschichte

zwinger club meine sex geschichte

Wie verabredet trafen wir uns am Samstagabend am vereinbarten Ort. Als Paar war der Eintritt im Swingerclub viel günstiger, als wenn ich alleine hingegangen wäre. Wir gingen gleich in den Umkleidebereich und zogen uns um. Gesprochen hatten wir noch nicht viel, aber das war auch gar nicht nötig.

Später würden wir noch genug Zeit für Gespräche haben und wir hatten uns ja verabredet, um gemeinsam in den Club zu gehen. Wir begaben uns gleich an die Bar und bestellten uns einen Drink.

Diesen tranken wir nicht gleich, sondern suchten uns einen Tisch, von dem wir auch die verschiedensten Spielwiesen im Auge hatten. Die Aussichten waren sehr erregend und so kamen wir langsam ins Gespräch. Wir waren beide ganz ruhig und offen. Ich begann, mein Gegenüber zum ersten Mal zu betrachten. Sie war sehr hübsch. Tanja war attraktiv geschminkt, nicht zu wenig und nicht zu stark. Sie trug eine schwarze Corsage, die ihren Busen perfekt zur Geltung brachte, einen knappen Slip und Strümpfe, die mit Haltern an der Corsage befestigt waren.

Ich genoss die anerkennenden Blicke der anderen Männer. Es war unglaublich schön mit einer so attraktiven Frau das Geschehen zu beobachten und einen Drink zu trinken. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich, wie auch sie mich musterte. Sie schien zufrieden zu sein. Nachdem wir unseren Drink getrunken hatten, wollte sie einen Rundgang machen. Ich ging gerne mit. Wir schauten in alle Räume, Nischen und Kammern.

In einem Raum blieben wir besonders lange stehen und beobachteten, wie sieben Männer sich mit einer einzelnen Frau beschäftigten. Der Frau schien der Gruppensex sehr zu gefallen und den Männern auch.

Wir beobachten, wie sie die Frau der Reihe nach fickten, streichelten, küssten und massierten. Es dauerte lange, bis alle Teilnehmer befriedigt waren. Meine Begleiterin wurde immer aufgeregter und nahm gespannt meine Hand in ihre. Sie war von der Szenerie mindestens genauso fasziniert wie ich.

Als alle Beteiligten auf der Liegewiese langsam zur Ruhe kamen, machten wir uns wieder auf den Weg in die Bar. Wir bestellten uns erneut einen Drink und kamen wieder ins Gespräch. Sie war wirklich nett, wir fanden noch einige Gemeinsamkeiten und unterhielten uns immer angeregter. Dieses Date war ein Volltreffer. Wir genossen den Abend in vollen Zügen. Zwischendurch gingen wir hungrig ans Buffet und stärkten uns. Das Erste, was mir in dem Laden auffiel, war die gemütliche Atmosphäre.

Es wirkte weder verrucht noch schmutzig, sondern war einfach eine kleine Bar mit Tischen und vielen Paaren, einigen einsamen Frauen und Männern, die angeregt in Gespräche vertieft waren. Mit einem deutlich gelösteren Lächeln setzten Nadine meine Freundin und ich uns an die Bar und bestellten uns einen Cocktail. Ein wenig Alkohol würde sicher nicht schaden, um das nervöse Gefühl zu vertreiben, das noch immer deutlich zu spüren war.

Als hätte man gespürt, dass wir Frischlinge und noch absolut unsicher sind, setzt sich eine Frau auf den Hocker neben uns. Ich erinnere mich noch daran, wie ihr glänzend schwarzes Haar mich für einen Moment in den Bann zog, ehe sie sich als Viviann vorstellte. Das Lächeln auf ihren Lippen war ehrlich und sanft und sie schien auch ohne lange Erklärung zu wissen, dass wir uns zum ersten Mal in einen Swingerclub verirrt hatten.

Sie begann ihre Geschichte zu erzählen, wie sie einst als Teil eines Pärchens in diesen Club kam und auch nach dem Ende der Beziehung den Reiz eines solchen Abends genoss. Natürlich war mir klar, was sie versuchte, vor allem spürte ich aber eine leichte innerliche Hitze bei dem Gedanken an diese beiden Frauen. Wie sie sich berührten und ich zwischen ihnen… dann wurde meine Fantasie aber auch schon unterbrochen. Mit einem Blick auf die Uhr erhob sich Viviann, hauchte uns beiden noch einen Kuss auf die Wangen, flüsterte meiner Freundin noch etwas in das Ohr und verschwand bei den Treppen nach oben.

Ich wusste nicht wohin uns der Weg führte, aber Nadine schien sehr zielgerichtet zu einem bestimmten Raum zu laufen, und bevor ich fragen konnte, schob sie mich in eine der Türen.

Es war dunkel und die einzige Quelle von Licht war ein Fenster, das zweifelsohne in den Raum auf der anderen Seite der Wand deutete. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, stockte mir der Atem. Die Dame von der Bar, Viviann, lag auf einer kleinen Spielwiese. Aber diesmal war sie nicht alleine. Zwei Typen hatten sich zu ihr begeben und waren gerade dabei ihr die Kleidung vom Körper zu ziehen. Nur für einen Moment wanderte mein Blick prüfend zur Seite und somit zu meiner Begleitung, ihre Augen waren aber von dem, was sich uns dort präsentierte, eindeutig gebannt.

Es war, was wir uns erhofft haben. Der Swingerclub bedeutete eine ganz neue Fantasie und einen neuen Einblick in die Welt der Sexualität. Meine Kehle wurde immer trockener. Hier stand ich, meine Lebenspartnerin keine zwanzig Zentimeter von mir entfernt und wir sahen dabei zu, wie zwei junge Männer langsam eine Frau auf das Laken pressten. Ich könnte schwören, für einen Moment traf ihr Blick den Meinen, genau durch den Spiegel, aber das konnte ebenso gut eine Einbildung der Erregung gewesen sein.

Die Drei waren nicht zimperlich. Mit einem Mal konnte ich etwas spüren. Oh, nein, nicht das. Ich bin schon seit einigen Minuten hart. Aber da war eine Hand, die sich langsam in meine Hose schob. So sehr ich auch zur Seite blicken und einen verführerischen Blick in die braunen Augen meiner Freundin werfen wollte, ich genoss zu sehr den Anblick direkt vor mir.

Vier Hände auf einer begehrenswerten Fremden, während sich die Hand meiner Freundin um meine Erregung legte und langsam zu bewegen begann. Aber ich hatte die Pläne ohne die Intention meine Freundin gemacht. Ein weiteres Mal war ich überrascht, als mein Handgelenk gepackt wurde und plötzlich meine Fingerspitzen den Stoff ihres Höschens unter dem Kleid spürten.

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Ich wusste, dass ich darin nicht lange würde laufen können, hoffte aber, dass ich ohnehin eher liegen als laufen müsste. Dann war es soweit: Wir fuhren zu unserem ersten Swingerclub-Besuch. Am Eingang empfing uns eine ältere Dame, bestimmt 30 Jahre älter als wir, also Mitte Nachdem wir uns umgezogen, unsere Sachen im Sprint verstaut und nervös an der Bar den ersten Sekt gekippt hatten, führte uns die nette Dame einmal durch den gesamten Club. Geduldig beantwortete sie all unsere Fragen und erklärte uns jeden einzelnen Raum.

Aber die anderen Räume waren dafür umso schöner. Die Wände waren rundherum mit Spiegeln bestückt, sodass man sich aus jeder Position sehen konnte und einem auch das Geschehen ringsherum nicht entging.

Zurück an der Bar bestellten wir uns ein neues alkoholisches Getränk, um unsere Stimmung etwas aufzulockern. Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten.

Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen.

Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume.

In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten. Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte. Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte.

Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah.

Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich. Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: Er nahm mich bei der Hand, forderte nonverbal das Paar auf, uns zu folgen und ging zum Pärchen-Zimmer. Dort war bereits die Schnur vor die Tür gespannt.

Drinnen tummelten sich drei Paare und wir vier sahen uns ratlos an. Noch während wir überlegten, was nun zu tun sei, winkte uns ein Paar aus dem Zimmer herein. Wir folgten dieser Einladung, verschlossen jedoch die offene Tür wieder mit dem Seil. Dahinter versammelte sich inzwischen eine stattliche Menge an Solo-Männern, die onanierend dem Geschehen zusahen. Bald wusste ich nicht mehr, welche Hände der jungen Frau, welche Ben und welche anderen Menschen gehörten.

Tim ist etwas schüchtern und schaut Menschen gerne beim Sex zu. Da er das nicht heimlich als Spanner machen möchte, geht er dafür in diverse Swingerclubs. Lesen hier über Tims erstes Erlebnis im Swingerclub. Tim 28 , Büroangestellter Ich sehe unheimlich gerne anderen Menschen beim Sex zu. Natürlich möchte ich nirgendwo als Spanner auffallen, daher gehe ich lieber in einen Swingerclub. Dort muss ich mich nicht an den Geschehnissen beteiligen, sondern kann mich als stiller Beobachter in die Ecke stellen.

Einfacher wäre es nur, wenn ich eine Begleitung hätte, weil ich mich dann noch unauffälliger zurückziehen kann. Um eine derartige Begleitung finden zu können, habe ich eine Annonce aufgegeben. Innerhalb weniger Tage hatte ich unzählige Zuschriften.

Es kam aber nur eine Dame infrage, weil sie direkt bei mir in der Nähe wohnte. Ich antwortete auf ihre Zuschrift und sie schickte mir gleich ihre Telefonnummer. Ich rief sofort an. Wir verabredeten uns für das kommende Wochenende, für einen gemeinsamen Besuch im Swingerclub. Ich war ziemlich nervös, weil nun endlich mein Wunsch in Erfüllung gehen würde.

Ich brauchte mich aber vor dem ersten Date nicht zu fürchten. Wir hatten beide die gleiche Neigung und hatten uns am Telefon gut verstanden. Wie verabredet trafen wir uns am Samstagabend am vereinbarten Ort.

Als Paar war der Eintritt im Swingerclub viel günstiger, als wenn ich alleine hingegangen wäre. Wir gingen gleich in den Umkleidebereich und zogen uns um. Gesprochen hatten wir noch nicht viel, aber das war auch gar nicht nötig. Später würden wir noch genug Zeit für Gespräche haben und wir hatten uns ja verabredet, um gemeinsam in den Club zu gehen. Wir begaben uns gleich an die Bar und bestellten uns einen Drink. Diesen tranken wir nicht gleich, sondern suchten uns einen Tisch, von dem wir auch die verschiedensten Spielwiesen im Auge hatten.

Die Aussichten waren sehr erregend und so kamen wir langsam ins Gespräch. Wir waren beide ganz ruhig und offen. Ich begann, mein Gegenüber zum ersten Mal zu betrachten. Sie war sehr hübsch. Tanja war attraktiv geschminkt, nicht zu wenig und nicht zu stark.

Sie trug eine schwarze Corsage, die ihren Busen perfekt zur Geltung brachte, einen knappen Slip und Strümpfe, die mit Haltern an der Corsage befestigt waren. Ich genoss die anerkennenden Blicke der anderen Männer. Es war unglaublich schön mit einer so attraktiven Frau das Geschehen zu beobachten und einen Drink zu trinken. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich, wie auch sie mich musterte.



zwinger club meine sex geschichte

Wir ernährten und nur von selbstgefangenem: Amelie holte uns mit dem Auto ab. Enge Jeans, Girlieshirt, sehr weiblich. Spätestens hier ist Zeit Amelie "technisch" zu beschreiben: Amelie hat keinen Barbiekomplex. Ihre Figur hat die klassische Sanduhrfom. Mit ihren cm und einem Gewicht von 53 kg hat sie einen einem BMI von Sie ist ein natürlicher Typ. Da Amelie nicht raucht und ihre Haut nicht mit Kosmetik erstickt hat Sie eine wunderbare zarte weiche Haut und einen hellen Teint.

Zuhause gab es erst einmal Abendessen. Simon hier, Simon dort, Simon vorne, Simon hinten. Der arme Kerl, er merkte nicht, wie die Spinne ihr Netz um ihn wob. Danach Dusche und den Jogginganzug an. Simon machte sich auf der Couch lang, im Sessel ihm gegenüber Amelie und ich im Fernsehsessel der ist mir!

Die Privatsender bringen zur Nachtzeit erotische Filme, manche absolut mies, andere gut. Dieser Abend war genau abgepasst. Der Film war gut, wirklich gut, sehr erotisch. Wie bei einem Jungen in Simons Alter nicht anders zu erwarten, beulte sich seine Hose nach kürzester Zeit aus.

Selbstredend war ihm das peinlich und er versuchte seine Erektion zu verbergen. Das war das Stichwort für Amelie. Sie fragte ihn, ob ihm der Film gefalle. Er duckste noch etwas herum; Amelie bohrte nach. Errötend gestand er, dass er den Film nicht schlecht fände. Amelie legte nach und fragte, wie ihm die Darstellerinnen gefallen.

Ein kleinlautes "ja, gut". Amelie geriet richtiggehend in Schwung. Ob er schon einmal einen weiblichen Busen in der Wirklichkeit nackt gesehen habe. All das war für Simon eigentlich zuviel. Er konnte gerade noch ein "nein" hervorpressen. Möchtest Du meine Brust sehen?

Simon tief in die Augen sehend, zog Amelie sich ihr Shirt über den Kopf. Aha, dachte ich mir, obenrum leger, untendrunter hui! Ich konnte mir vorstellen, welches Höschen Amelie anhaben würde.

Ich jedenfalls hatte unter ihrer Jeans keine Naht erkennen können. Mit "Gefallen Dir meine Brüste? Wir hegen und pflegen ihn.

Wir erwarten, dass Ihr ihn und uns respektiert. Du kannst nicht Titten, Mö-se, ficken und solche schmutzigen Worte zu uns sagen. In dem Frauenhaushalt in dem sie aufwuchs gab es solche Begriffe nicht. Sie mag absolut keine abwertenden Begriffe. Das musste ich am Anfang unserer Beziehung selbst erfahren.

Ich brauchte einige Zeit sie dazu zu bringen "Schwanz" statt "Penis" zu sagen. Und soll ich weitermachen? Möchtest Du mehr von mir sehen? Aber quäle mich nicht so. Eigentlich dachte ich, sie hätte den Stringtanga zum BH an, Aber nein, gefehlt. Sie musste sich eine passende Panty zum BH gekauft haben. Amelie setzte sich wieder auf ihren Sessel. Ich möchte Deine Möö.. Sie war zwischen den Beinen dunkel vor Nässe.

Danach schloss Sie ihre Beine und rollte ihre Panty, ohne ihm einen Blick zwischen ihre Beine zu gönnen, herunter.

Mit Schwung legte sie je ein Bein auf eine Sessellehne. Sie fuhr mit ihrer Hand streichelnd vom Venushügel zu ihrer Muschi und zurück. Und schau, wie nass sie ist. Auf Simons Hose zeichnete sich auch eine gewisse Nässe ab. Möchtest Du mich anfassen? Amelie stand auf und ging zu Simon. Noch bevor er etwas antworten konnte begann sie ihm seine Kleider abzustreifen.

Als sie Simons Unterhose herunterstriff zog sich ein glitzernder Faden vom nassen Fleck zu seiner Eichel. Er hatte noch einen richtigen Jungenschwanz, kaum behaart, dünn. Amelie setzte ihren Zeigefinger an seine Corona und fuhr damit auf der Unterseite seines Penises zu seinen Hoden und weiter zu seinem Damm, mit zwei Fingern strich sie den Weg zurück. Kaum hatte sie mit ihren Fingern die Corona erneut berührt, weiteten sich Simons Augen und er spitzte in mehreren Schüben seinen Samen auf sein T-Shirt, seine Haare und darüber hinweg.

Simon war die ganze Sache peinlich. Mir hat es gefallen, ich errege einen jungen Mann so, dass er in solchen Mengen und so gewaltig kommt. Das zeigt mir, dass ich als ältere Frau' noch attraktiv für die Jungend bin. Es ist mir aber nicht egal, wenn Du Deinen Saft in unserem Wohnzimmer verteilst. Zieh' Dein T-Shirt aus! Wisch Deinen Saft weg! So kannst Du morgen nicht nach Hause fahren. Als Simon ausgezogen war, nahm sie seine Hände in ihre und führe sie zu ihrem Busen.

Vorsicht bei den Brustwarzen, da bin ich sehr empfindlich Zuerst traute er sich nicht ihre Musche auch nur zu berühren, dann war er kaum davon wegzubringen. Sie Zog seinen Kopf zu ihren Brüsten und brachte ihn dazu, ihre Nippel zu lutschen. Du musst einmal vergleichen! Ah, der Wink mit dem Lattenzaun ging an meine Adresse, dachte ich mir. Dass Simons Schwanz seit einiger Zeit wieder stand wie eine Eins dürfte wohl jedem klar sein.

Amelies Muschi und wie er seinen Sack entleeren könne und das möglichst in der Muschi. Amelie zeigte Einsehen, umfasste seinen Schwanz und meinte, "was wollen wir damit tun, hast Du eine Idee? Willst Du ihn mir vielleicht in meine Muschi einführen?

Aber wie er es auch versuchte, es gelang ihm nicht. Man n kann sich nur wundern, welche eigentlich anatomisch unmöglichen Bewegungen Frauen mit ihrem Unterleib ausführen können, wenn sie nicht wollen. In einem Swingerclub nannte einmal ein Kerl Amelie "Fot-ze". Bevor er seinen Satz zu Ende bringen konnte hatte Sie ihn abgebockt.

Aber was entsprach davon der Realität? Eine Frage, die wir beantworten wollten. Wir haben uns bereits vorher darauf geeinigt, dass wir zwar diese Erfahrung machen, uns für den Beginn aber zurückhalten wollten.

Zwar wollten wir uns einfach von der Stimmung treiben lassen, aber Sex innerhalb des Swingerclubs kam nach unserer Ansicht — zumindest für diesen ersten Besuch — nicht in Frage. Und trotzdem, der Gedanke daran, dass ich sie küssen und berühren könnte, während wildfremde Menschen uns dabei zusahen oder uns auch nur hören könnten, löste eine leichte Gänsehaut aus. Aber egal, ich schweife ab. Ich erinnere mich nur noch, wie sich meine hübschere Hälfte in ein schwarzes und viel zu kurzes Kleid geworfen hatte.

Eigentlich hatte der Anblick dafür gesorgt, dass ich mit meiner Zurückhaltung hadern musste, um sie nicht direkt auf das Bett zu werfen, aber auch wenn sie bei meinen eindeutigen Berührungen lachte, machte sie doch deutlich, dass sie an diesem Abend erst einmal das kleine Experiment ausprobieren wollte.

Das Erste, was mir in dem Laden auffiel, war die gemütliche Atmosphäre. Es wirkte weder verrucht noch schmutzig, sondern war einfach eine kleine Bar mit Tischen und vielen Paaren, einigen einsamen Frauen und Männern, die angeregt in Gespräche vertieft waren.

Mit einem deutlich gelösteren Lächeln setzten Nadine meine Freundin und ich uns an die Bar und bestellten uns einen Cocktail. Ein wenig Alkohol würde sicher nicht schaden, um das nervöse Gefühl zu vertreiben, das noch immer deutlich zu spüren war.

Als hätte man gespürt, dass wir Frischlinge und noch absolut unsicher sind, setzt sich eine Frau auf den Hocker neben uns. Ich erinnere mich noch daran, wie ihr glänzend schwarzes Haar mich für einen Moment in den Bann zog, ehe sie sich als Viviann vorstellte.

Das Lächeln auf ihren Lippen war ehrlich und sanft und sie schien auch ohne lange Erklärung zu wissen, dass wir uns zum ersten Mal in einen Swingerclub verirrt hatten. Sie begann ihre Geschichte zu erzählen, wie sie einst als Teil eines Pärchens in diesen Club kam und auch nach dem Ende der Beziehung den Reiz eines solchen Abends genoss.

Natürlich war mir klar, was sie versuchte, vor allem spürte ich aber eine leichte innerliche Hitze bei dem Gedanken an diese beiden Frauen. Wie sie sich berührten und ich zwischen ihnen… dann wurde meine Fantasie aber auch schon unterbrochen.

Mit einem Blick auf die Uhr erhob sich Viviann, hauchte uns beiden noch einen Kuss auf die Wangen, flüsterte meiner Freundin noch etwas in das Ohr und verschwand bei den Treppen nach oben.

Ich wusste nicht wohin uns der Weg führte, aber Nadine schien sehr zielgerichtet zu einem bestimmten Raum zu laufen, und bevor ich fragen konnte, schob sie mich in eine der Türen. Es war dunkel und die einzige Quelle von Licht war ein Fenster, das zweifelsohne in den Raum auf der anderen Seite der Wand deutete.

Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, stockte mir der Atem. Die Dame von der Bar, Viviann, lag auf einer kleinen Spielwiese. Aber diesmal war sie nicht alleine.

Zwei Typen hatten sich zu ihr begeben und waren gerade dabei ihr die Kleidung vom Körper zu ziehen. Nur für einen Moment wanderte mein Blick prüfend zur Seite und somit zu meiner Begleitung, ihre Augen waren aber von dem, was sich uns dort präsentierte, eindeutig gebannt. Es war, was wir uns erhofft haben. Der Swingerclub bedeutete eine ganz neue Fantasie und einen neuen Einblick in die Welt der Sexualität.

Meine Kehle wurde immer trockener. Hier stand ich, meine Lebenspartnerin keine zwanzig Zentimeter von mir entfernt und wir sahen dabei zu, wie zwei junge Männer langsam eine Frau auf das Laken pressten. Ich könnte schwören, für einen Moment traf ihr Blick den Meinen, genau durch den Spiegel, aber das konnte ebenso gut eine Einbildung der Erregung gewesen sein. Die Drei waren nicht zimperlich.

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Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten. Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte.

Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte. Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln. Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah.

Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich. Ben hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr: Er nahm mich bei der Hand, forderte nonverbal das Paar auf, uns zu folgen und ging zum Pärchen-Zimmer.

Dort war bereits die Schnur vor die Tür gespannt. Drinnen tummelten sich drei Paare und wir vier sahen uns ratlos an. Noch während wir überlegten, was nun zu tun sei, winkte uns ein Paar aus dem Zimmer herein. Wir folgten dieser Einladung, verschlossen jedoch die offene Tür wieder mit dem Seil.

Dahinter versammelte sich inzwischen eine stattliche Menge an Solo-Männern, die onanierend dem Geschehen zusahen. Bald wusste ich nicht mehr, welche Hände der jungen Frau, welche Ben und welche anderen Menschen gehörten.

Ich folgte den streichelnden Wellen und gab mich ganz dem erregende Gefühl hin, von so vielen Menschen verwöhnt zu werden. Ich spürte Lippen auf meinem Körper, an meinen Nippeln, welche, die meine Oberschenkel hochleckten und sich am Zentrum meiner Lust festsaugten.

Längst hatte mein Gehirn aufgegeben, zu erfassen, was mit mir passierte. Ich war pure Hingabe. Das hier war purer Sex. Schnell geriet ich so in Ekstase, dass sich mein erster Höhepunkt anbahnte. Doch kaum hatte ich wieder Luft, fühlte ich eine neue Zunge, die mich verwöhnte. Ben flüsterte mir mit erregtem Atem, weil eine Frau seine Eier bearbeitete, ins Ohr: Ben drehte mich auf den Bauch, denn er wusste, dass ich es von hinten am liebsten mochte.

Andere Hände zogen an meinen Nippeln, geilten mich mit zahlreichen Streicheleinheiten auf. Zum Partnertausch kam es bei diesem Swingerclub-Besuch nicht. Definitiv war diese Swingerclub-Erfahrung jedoch besser als alle Swinger-Sex-Geschichten, die Ben und ich uns bisher ausgedacht hatten. Noch Tage danach erregte es uns, wenn wir uns die Swingergeschichte aus dieser Nacht gegenseitig erzählten.

Wir haben uns bereits vorher darauf geeinigt, dass wir zwar diese Erfahrung machen, uns für den Beginn aber zurückhalten wollten. Zwar wollten wir uns einfach von der Stimmung treiben lassen, aber Sex innerhalb des Swingerclubs kam nach unserer Ansicht — zumindest für diesen ersten Besuch — nicht in Frage. Und trotzdem, der Gedanke daran, dass ich sie küssen und berühren könnte, während wildfremde Menschen uns dabei zusahen oder uns auch nur hören könnten, löste eine leichte Gänsehaut aus.

Aber egal, ich schweife ab. Ich erinnere mich nur noch, wie sich meine hübschere Hälfte in ein schwarzes und viel zu kurzes Kleid geworfen hatte. Eigentlich hatte der Anblick dafür gesorgt, dass ich mit meiner Zurückhaltung hadern musste, um sie nicht direkt auf das Bett zu werfen, aber auch wenn sie bei meinen eindeutigen Berührungen lachte, machte sie doch deutlich, dass sie an diesem Abend erst einmal das kleine Experiment ausprobieren wollte.

Das Erste, was mir in dem Laden auffiel, war die gemütliche Atmosphäre. Es wirkte weder verrucht noch schmutzig, sondern war einfach eine kleine Bar mit Tischen und vielen Paaren, einigen einsamen Frauen und Männern, die angeregt in Gespräche vertieft waren. Mit einem deutlich gelösteren Lächeln setzten Nadine meine Freundin und ich uns an die Bar und bestellten uns einen Cocktail. Ein wenig Alkohol würde sicher nicht schaden, um das nervöse Gefühl zu vertreiben, das noch immer deutlich zu spüren war.

Als hätte man gespürt, dass wir Frischlinge und noch absolut unsicher sind, setzt sich eine Frau auf den Hocker neben uns. Ich erinnere mich noch daran, wie ihr glänzend schwarzes Haar mich für einen Moment in den Bann zog, ehe sie sich als Viviann vorstellte.

Das Lächeln auf ihren Lippen war ehrlich und sanft und sie schien auch ohne lange Erklärung zu wissen, dass wir uns zum ersten Mal in einen Swingerclub verirrt hatten. Sie begann ihre Geschichte zu erzählen, wie sie einst als Teil eines Pärchens in diesen Club kam und auch nach dem Ende der Beziehung den Reiz eines solchen Abends genoss. Natürlich war mir klar, was sie versuchte, vor allem spürte ich aber eine leichte innerliche Hitze bei dem Gedanken an diese beiden Frauen.

Wie sie sich berührten und ich zwischen ihnen… dann wurde meine Fantasie aber auch schon unterbrochen. Mit einem Blick auf die Uhr erhob sich Viviann, hauchte uns beiden noch einen Kuss auf die Wangen, flüsterte meiner Freundin noch etwas in das Ohr und verschwand bei den Treppen nach oben. Ich wusste nicht wohin uns der Weg führte, aber Nadine schien sehr zielgerichtet zu einem bestimmten Raum zu laufen, und bevor ich fragen konnte, schob sie mich in eine der Türen.

Es war dunkel und die einzige Quelle von Licht war ein Fenster, das zweifelsohne in den Raum auf der anderen Seite der Wand deutete. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, stockte mir der Atem. Die Dame von der Bar, Viviann, lag auf einer kleinen Spielwiese.

Aber diesmal war sie nicht alleine. Zwei Typen hatten sich zu ihr begeben und waren gerade dabei ihr die Kleidung vom Körper zu ziehen. Nur für einen Moment wanderte mein Blick prüfend zur Seite und somit zu meiner Begleitung, ihre Augen waren aber von dem, was sich uns dort präsentierte, eindeutig gebannt.

Es war, was wir uns erhofft haben. Der Swingerclub bedeutete eine ganz neue Fantasie und einen neuen Einblick in die Welt der Sexualität. Meine Kehle wurde immer trockener. Hier stand ich, meine Lebenspartnerin keine zwanzig Zentimeter von mir entfernt und wir sahen dabei zu, wie zwei junge Männer langsam eine Frau auf das Laken pressten.

Ich könnte schwören, für einen Moment traf ihr Blick den Meinen, genau durch den Spiegel, aber das konnte ebenso gut eine Einbildung der Erregung gewesen sein. Die Drei waren nicht zimperlich. Mit einem Mal konnte ich etwas spüren. Oh, nein, nicht das.





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