Wie befriedigt ihr euch gutes bordell

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Es kommt also in den besten Beziehungen vor. Mehr von Oh Baby Wie, wann, wo, wie oft: Zwei junge Frauen verraten, wie sie sich selbst befriedigen "Er zog mich in die Hausmeisterkammer" — 3 junge Menschen erzählen, wie sie Sex am Arbeitsplatz hatten Beim Sex zu früh kommen: Männer verraten, was sie tun, um länger durchzuhalten.

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Baby aus "Dirty Dancing": So sieht Jennifer Grey heute aus. Aber auch Getrennte, die sich nicht wieder neu binden können oder wollen , da die Trennung vielleicht zu frisch ist, aber auch oft Angehörige konservativer Religionen, die offiziell nur eine Frau aus ihrer Religion haben dürfen und nicht einfach eine Freundin haben können und unkompliziert Schluss machen können — so wie wir. Sie müssen dann auch heiraten.

Oftmals suchen diese Klienten auch keine Prostituierten mehr auf, wenn sie eine funktionierende Partnerschaft gefunden haben.

Die Frauen, die diese Männer empfangen, sind meistens selbstbestimmte klassische Huren, die den Partnerinnen gleichen, die man sich wünscht. Meistens haben diese Leute eine feste Partnerschaft und Familie, die sie durch die 'Auslagerung' dieser Bedürfnisse zu schützen versuchen.

Diese Gruppe geht zu den speziellen Expertinnen, also zu spezialisierten Sexarbeiterinnen, die zum Beispiel im SM-Studio zu finden sind. Und das kommt überraschend häufig vor! Diese Klientel macht etwa 20 bis 25 Prozent des Kundenstamms von Prostituierten aus. Sie wollen diesen helfen und sie unterstützen. Oft ist gar kein Sex im Spiel, sondern einzig und allein das Gefühl, jemanden geholfen zu haben — doch letztlich geht es doch darum, Macht über die Frau auszuüben — sie ist einfach nur hübsch verpackt.

Selbstbestimmte und selbstbewusste Huren sind für diese Kunden uninteressant. Sie suchen ein sexuelles Verhältnis, in dem sie ganz klar in der überlegenen Position sind. Sie ziehen Befriedigung daraus, einer Person, die scheinbar Hilfe braucht, Unterstützung zukommen zu lassen. Meistens sind diese Personen ältere Männer und von der traditioneller Rollenverteilung geprägt — die Frau ist das schwache Geschlecht.

Die Mädchen, die sich auf Sugardaddies einlassen, sind häufig ungebildet, aus unteren sozialen Schichten und kommen häufig aus dem Ausland. Diese Kunden werden allerdings weniger, da sie schlicht und einfach aussterben. Die Sozialisation der Menschen hat sich geändert, die jungen Männer sind immer weniger bereit, eine Frau auszuhalten und die Frauen werden auch immer selbstbewusster, etwas womit die Männer dieses alten Schlages überhaupt nicht zurecht kommen.

Diese Freier ergötzen sich an ihrem Leid. Sie brauchen das zur Befriedigung, also ein Machtverhältnis, in dem sie in der überlegenen Position sind. Für diese Gruppe sind selbstbestimmte Prostituierte vollkommen uninteressant. Meistens handelt es sich bei dieser Gruppe von Huren um Zwangs- oder Drogenprostituierte.

Daher kann auch ein Verbot der Prostitution nicht helfen, sondern nur eine bessere Drogen-, Jugend- und Familienpolitik. Diese Freier sind zum Glück in der Unterzahl, aber sie fallen umso mehr auf, da sie die Hauptverantwortlichen für die Gewalt- und Mordrate innerhalb des Prostituierten-Milieus darstellen. Was für Frauen verbergen sich hinter dem Job der Prostituierten?

Wenn eine Frau diesen Job 'nur' aus wirtschaftlichen Interessen oder Zwängen macht, dann hat sie definitiv nichts in dem Bereich verloren!

Sie sollte unbedingt aufhören! Auch rate ich dringend zu einer beruflichen Ausbildung oder Studium, denn Prostitution steht und fällt mit dem Körper.

Es ist wie das Modelgeschäft — ein sehr oberflächliches Geschäft. Wenn die Prostituierten alt und krank sind und nicht vorgesorgt haben, fallen viele durch das soziale Netz! Doch was machen Huren denn nun anders? Was können wir von ihnen lernen?

Oder die Frauen gehen selbst fremd. Eine gestörte Beziehung ist eigentlich immer die Folge einer solchen Situation. Und vielleicht die Beziehung gerettet. Und zwar für sich selbst und nicht, um dem Partner zu gefallen!

Allerdings möchte ich nicht explizit empfehlen, dass dies mit vielen verschiedenen Menschen geschehen sollte. Es gibt Menschen, die einfach lieber monogam leben, also sich auf einen Partner konzentrieren und das ist auch völlig in Ordnung. Aber sie sollten in einem solchen Fall unbedingt viele unterschiedliche Dinge ausprobieren — nur so entwickeln sie einen angstfreien, entspannten Umgang mit ihrem Körper und das ist letztlich der Schlüssel zu gutem Sex!

Hier verrät Juliana Tipps, wie man zu einem erfüllten Sexleben gelangen kann:

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Ich bin ich bei solchen Vorhaben immer in Männergruppen unterwegs. Meistens mit Kunden oder Kollegen von der Arbeit. Da trinkt man erst mal was, entspannt, schläft mit einer attraktiven Frau , macht danach ein bisschen Wellness und vielleicht noch eine zweite Runde. Ich mag es aber nicht, wenn alles vorher ganz klar abgemacht wird. Lieber zahle ich danach den entsprechenden Preis.

Mir gefällt es besser, wenn der Sex sehr zwanglos abläuft. Ich muss das Gefühl haben, dass sie aus tiefster Überzeugung und mit mir schlafen möchte. Beide Extreme sind mir tatsächlich schon begegnet. Das ist aber sehr, sehr selten der Fall. Doch wenn das funktioniert, ist es schon ein spezielles Erlebnis. Diese einzigartige Kunde-Verkäufer-Beziehung macht für mich letztendlich den Reiz aus. Wo sonst kann ich als Kunde mit dem Verkäufer in so eine intensive Beziehung treten und von mir als Käufer positiv überzeugen?

Dass es sich hier um eine schwierige Situation für die Frauen handeln könnte, blende ich aus. Wenn nur eine von den Frauen in solchen Clubs zum Sex gezwungen wird, ist das natürlich eine zu viel. Aber um noch in den Spiegel gucken zu können, versuche ich, nicht darüber nachzudenken. Seit ich in einer Beziehung bin, gehe ich da sowieso nicht mehr hin. Bei Prostituierten ist nur der Körper befriedigt. Ich hatte nicht mit dem Besuch gerechnet.

Ein Freund schuldete mir noch einen Gefallen und lud mich ein. Erst als ich den Bademantel in der Hand hatte, wurde mir bewusst, wo wir waren. Ich habe an diesem Tag mit zwei Frauen geschlafen und zwei völlig unterschiedliche Situationen erlebt.

Das erste Mal war ein richtiger Flopp. Eigentlich sucht der Mann sich seine Frau für den speziellen Moment selbst aus. Dann kommt man ins Gespräch und geht mit ihr auf ein Zimmer. In meinem Fall übernahm die erste Prostituierte definitiv die Führung. Sie überredete mich, mit ihr Sex zu haben und ich ging mit.

Richtig geil fand ich sie aber nicht. Entsprechend fiel auch das Ergebnis aus. Mir gefiel der Sex überhaupt nicht. Danach fühlte ich mich sehr schmutzig und unwohl. Das zweite Mal war ganz anders. Nachdem ich mich von meiner sehr verstörenden Erfahrung erholt hatte, kam ich mit einer anderen Frau ins Gespräch.

Wir unterhielten uns zwei volle Stunden lang. Die Stimmung war sehr locker und offen und so auch der Sex. Zeit oder Kosten spielte keine Rolle. Mit diesen Gefühlen denke ich auch daran zurück. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Frauen dort zu etwas gezwungen wurden.

Ich kann zwar nicht hinter die Kulissen schauen, aber das Etablissement ist wirklich sehr exklusiv. Gutes Essen, tolle Drinks, alles sehr sauber und auf höchstem Niveau.

Von selbst würde ich nicht noch mal hingehen. Auch wenn es einen sauberen Eindruck machte, ich finde Prostitution und das Gewerbe immer noch mehr als fragwürdig. Fühlen , Prostitution , Frauen , Männer , Sex. Stechmücken können ziemlich lästig sein. Die Erkenntnis der Forscher:. Drei Freier erzählen, warum sie zu Prostituierten gehen. Fühlen Drei Freier erzählen, warum sie zu Prostituierten gehen.

Drei Feier geben Antworten. Hier kannst du lesen, wie der Sexmarkt funktioniert: Wie der Sexmarkt in Deutschland funktioniert Wie viele Prostituierte gibt es? Wie geht der Staat mit ihnen um? Wie der Sexmarkt in Deutschland funktioniert.

Mann findet seine Partnerin einfach nicht mehr attraktiv und sucht den Reiz des Neuen. Das waren einmal — nüchtern gesagt — die wesentlichsten Punkte. Es können auch mehrere dieser Gründe zusammenkommen. Liebe Ilse, es ist mir klar, dass diese Antworten dir deine Verletzung nicht leichter machen. Nachdem dein Mann schon vor eurer Ehe ins Bordell gegangen ist, hat es wahrscheinlich wirklich nichts mit dir zu tun.

Allerdings gibt es noch zwei Gefahren dabei: Wenn Männer das über lange Zeit tun, können sie süchtig nach Bordellbesuchen werden. Das ist wie mit dem Rauchen. Zweitens besteht natürlich auch eine gesundheitliche Gefahr. Leider ist es so, dass viele Männer auf das lebenswichtige Kondom verzichten und das ist der Partnerin gegenüber absolut unverantwortlich.

Also Ilse … frag deinen Mann, was er dort bekommt, dass du ihm nicht geben kannst vielleicht hat er ja ausgefallene sexuelle Wünsche? Wenn er dir keine Antwort gibt, ist er nicht ehrlich zu dir, denn irgendetwas muss er suchen. Hier liegt auch deine Verantwortung, denn etwas muss in eurer Beziehung nicht stimmen … sprecht darüber oder überlegt eine Paarberatung in Anspruch zu nehmen.

Frag ihn, ob er immer ein Kondom benutzt. Falls er mit den Bordellbesuchen nicht aufhören kann, ist er wahrscheinlich süchtig danach. In diesem Fall würde er professionelle Hilfe benötigen die er aber schwer annehmen wird. Ob du das dann mitmachen willst, musst du selbst entscheiden. Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte. Auf jeden Fall wünsche ich euch beiden alles Gute.



wie befriedigt ihr euch gutes bordell

Niemand würde vermuten, dass ausgerechnet diese ungeschminkte Frau zwei Jahre lang in einem Wohnungsbordell als Prostituierte gearbeitet hat. Freiwillig, wie sie betont. Über diese Zeit hat sie ein Buch geschrieben: Heute arbeitet sie als Körpertherapeutin in Berlin und hat einen eigenen Podcast: Sie waren 19, als Sie neben dem Studium der Philosophie und Kulturwissenschaften angefangen haben, als Paula in einem Wohnungsbordell zu arbeiten.

Welche Männer kamen zu Ihnen? Wegen des Preisniveaus eher nicht die ganz Armen. Eine halbe Stunde bei Paula kostete 80 Euro. Aber manche haben mir auch erzählt: Ich habe ganz lange gespart.

Sonderwünsche gab es selten. Ansonsten habe ich viel geredet. Männer kommen mit einer immensen seelischen Bedürftigkeit in den Puff. Ich habe mich mehr um die Psyche gekümmert als um den Penis.

Eine Kollegin sagte mal: Natürlich war ich immer auf der bestätigenden Seite. Der Mann bekommt recht. In dem Sinne ist Prostitution sehr patriarchal.

Dieser Gedanke wird von Hollywood, von Filmen wie "Fifty Shades of Grey" und so weiter flächendeckend in uns reininjiziert. Und die hat mit der Realität nichts zu tun? Ich bin die Letzte, die die sexuelle Gewalt von Männern gegen Frauen verharmlosen will. Ich will auch Weinstein nicht in Schutz nehmen. Aber ich bin mir sicher: Patriarchat hört sich immer so an, als ob die Männer die Gewinner wären, aber ich habe im Puff keinen einzigen Mann erlebt, der sich wie ein Gewinner gefühlt hat.

Einer formulierte es mal so: Was willst du machen, 'ne halbe Stunde ist der Druck weg, dann ist er wieder da. Fast immer geht es dabei um die Situation der Prostituierten. Aber was wissen wir eigentlich über die Männer, die die Frauen aufsuchen?

Warum gehen Männer zu Prostitutierten? Wie erleben sie ihren Besuch im Bordell? Wie beeinflusst das ihr Sexleben — und ihre Beziehung? Wie gehen sie damit um, dass Frauen zur Sexarbeit gezwungen werden?

Das erste Mal war ich mit 17 bei einer Prostituierten. Ich bin in Hamburg aufgewachsen. Das gehört zum Feiern dazu. Irgendwann habe ich mich getraut. Das war noch richtig dreckig. Es ist nicht gerade schön, wenn dir auf dem Weg zu einer Nummer alte Säcke auf der Treppe begegnen. Ich bin schnell im Internet gelandet.

Da kannst du dir die Mädchen mit Fotos und Steckbrief entspannt zu Hause angucken und anrufen. Da bekomme ich alles, was ich will. Blasen, Analsex, Prostatamassage , besser geht es nicht. Das ist Perfektion in jeder Hinsicht. Da kommen die Frauen , die sonst so kennenlerne, nicht ran.

Unsere neue Sex-Kolumnistin hat zwei Jobs: Dass die Frauen nicht freiwillig mit mir schlafen, blende ich aus. Auf dem Kiez war viel Show dabei. Aber über die Internetseite bin ich bei Frauen gelandet, die auch Bock darauf haben. Zumindest spielen sie ihre Rolle sehr gut. Ist aber eigentlich egal. Danach sitze ich in der U-Bahn, schaue mir die gestressten Hampelmänner um mich herum an und lache mich fast tot. Es geht mir nach so einer Session einfach gut.

Klar, manchmal kommen Gewissensbisse und ich frage mich, was ich da eigentlich mache. Aber mit den Jahren bin ich da definitiv abgestumpft und gehe nur zu Treffen, bei denen ich den Eindruck habe, dass sie auch etwas davon hat. Manchmal bekomme ich die Auswirkungen meiner Exzesse schon zu spüren. Wenn ich mit Frauen schlafe, die ich einfach so kennengelernt habe, bin ich schnell genervt.

Ich will schon direkt in die Vollen gehen. Nur können die Mädels das oft nicht liefern. Bei One-Night-Stands bekomme ich selten heftigen Analsex. Bis ich die Frauen soweit habe, dauert das eine ganze Weile. Bei Prostituierten kann ich dagegen direkt zur Sache kommen. Das macht definitiv Laune. Ich bin ich bei solchen Vorhaben immer in Männergruppen unterwegs. Meistens mit Kunden oder Kollegen von der Arbeit. Da trinkt man erst mal was, entspannt, schläft mit einer attraktiven Frau , macht danach ein bisschen Wellness und vielleicht noch eine zweite Runde.

Ich mag es aber nicht, wenn alles vorher ganz klar abgemacht wird. Lieber zahle ich danach den entsprechenden Preis. Mir gefällt es besser, wenn der Sex sehr zwanglos abläuft. Ich muss das Gefühl haben, dass sie aus tiefster Überzeugung und mit mir schlafen möchte. Beide Extreme sind mir tatsächlich schon begegnet. Das ist aber sehr, sehr selten der Fall. Doch wenn das funktioniert, ist es schon ein spezielles Erlebnis. Diese einzigartige Kunde-Verkäufer-Beziehung macht für mich letztendlich den Reiz aus.

Wo sonst kann ich als Kunde mit dem Verkäufer in so eine intensive Beziehung treten und von mir als Käufer positiv überzeugen? Dass es sich hier um eine schwierige Situation für die Frauen handeln könnte, blende ich aus.

Wenn nur eine von den Frauen in solchen Clubs zum Sex gezwungen wird, ist das natürlich eine zu viel. Aber um noch in den Spiegel gucken zu können, versuche ich, nicht darüber nachzudenken.



Und irgendwann geben sie auf und holen sich ihre Befriedigung auf einem einfacheren Weg. Mann findet seine Partnerin einfach nicht mehr attraktiv und sucht den Reiz des Neuen. Das waren einmal — nüchtern gesagt — die wesentlichsten Punkte.

Es können auch mehrere dieser Gründe zusammenkommen. Liebe Ilse, es ist mir klar, dass diese Antworten dir deine Verletzung nicht leichter machen. Nachdem dein Mann schon vor eurer Ehe ins Bordell gegangen ist, hat es wahrscheinlich wirklich nichts mit dir zu tun. Allerdings gibt es noch zwei Gefahren dabei: Wenn Männer das über lange Zeit tun, können sie süchtig nach Bordellbesuchen werden. Das ist wie mit dem Rauchen. Zweitens besteht natürlich auch eine gesundheitliche Gefahr.

Leider ist es so, dass viele Männer auf das lebenswichtige Kondom verzichten und das ist der Partnerin gegenüber absolut unverantwortlich.

Also Ilse … frag deinen Mann, was er dort bekommt, dass du ihm nicht geben kannst vielleicht hat er ja ausgefallene sexuelle Wünsche? Wenn er dir keine Antwort gibt, ist er nicht ehrlich zu dir, denn irgendetwas muss er suchen. Hier liegt auch deine Verantwortung, denn etwas muss in eurer Beziehung nicht stimmen … sprecht darüber oder überlegt eine Paarberatung in Anspruch zu nehmen. Frag ihn, ob er immer ein Kondom benutzt. Falls er mit den Bordellbesuchen nicht aufhören kann, ist er wahrscheinlich süchtig danach.

In diesem Fall würde er professionelle Hilfe benötigen die er aber schwer annehmen wird. Ob du das dann mitmachen willst, musst du selbst entscheiden. Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte. Fast immer geht es dabei um die Situation der Prostituierten. Aber was wissen wir eigentlich über die Männer, die die Frauen aufsuchen?

Warum gehen Männer zu Prostitutierten? Wie erleben sie ihren Besuch im Bordell? Wie beeinflusst das ihr Sexleben — und ihre Beziehung? Wie gehen sie damit um, dass Frauen zur Sexarbeit gezwungen werden? Das erste Mal war ich mit 17 bei einer Prostituierten. Ich bin in Hamburg aufgewachsen. Das gehört zum Feiern dazu. Irgendwann habe ich mich getraut. Das war noch richtig dreckig. Es ist nicht gerade schön, wenn dir auf dem Weg zu einer Nummer alte Säcke auf der Treppe begegnen.

Ich bin schnell im Internet gelandet. Da kannst du dir die Mädchen mit Fotos und Steckbrief entspannt zu Hause angucken und anrufen. Da bekomme ich alles, was ich will. Blasen, Analsex, Prostatamassage , besser geht es nicht. Das ist Perfektion in jeder Hinsicht. Da kommen die Frauen , die sonst so kennenlerne, nicht ran. Unsere neue Sex-Kolumnistin hat zwei Jobs: Dass die Frauen nicht freiwillig mit mir schlafen, blende ich aus.

Auf dem Kiez war viel Show dabei. Aber über die Internetseite bin ich bei Frauen gelandet, die auch Bock darauf haben. Zumindest spielen sie ihre Rolle sehr gut. Ist aber eigentlich egal. Danach sitze ich in der U-Bahn, schaue mir die gestressten Hampelmänner um mich herum an und lache mich fast tot.

Es geht mir nach so einer Session einfach gut. Klar, manchmal kommen Gewissensbisse und ich frage mich, was ich da eigentlich mache. Aber mit den Jahren bin ich da definitiv abgestumpft und gehe nur zu Treffen, bei denen ich den Eindruck habe, dass sie auch etwas davon hat.

Manchmal bekomme ich die Auswirkungen meiner Exzesse schon zu spüren. Wenn ich mit Frauen schlafe, die ich einfach so kennengelernt habe, bin ich schnell genervt.

Ich will schon direkt in die Vollen gehen. Nur können die Mädels das oft nicht liefern. Bei One-Night-Stands bekomme ich selten heftigen Analsex.

Bis ich die Frauen soweit habe, dauert das eine ganze Weile. Bei Prostituierten kann ich dagegen direkt zur Sache kommen.

Das macht definitiv Laune. Ich bin ich bei solchen Vorhaben immer in Männergruppen unterwegs. Meistens mit Kunden oder Kollegen von der Arbeit. Da trinkt man erst mal was, entspannt, schläft mit einer attraktiven Frau , macht danach ein bisschen Wellness und vielleicht noch eine zweite Runde. Ich mag es aber nicht, wenn alles vorher ganz klar abgemacht wird.

Lieber zahle ich danach den entsprechenden Preis. Mir gefällt es besser, wenn der Sex sehr zwanglos abläuft. Ich muss das Gefühl haben, dass sie aus tiefster Überzeugung und mit mir schlafen möchte. Beide Extreme sind mir tatsächlich schon begegnet. Das ist aber sehr, sehr selten der Fall.

Doch wenn das funktioniert, ist es schon ein spezielles Erlebnis. Diese einzigartige Kunde-Verkäufer-Beziehung macht für mich letztendlich den Reiz aus.

Wo sonst kann ich als Kunde mit dem Verkäufer in so eine intensive Beziehung treten und von mir als Käufer positiv überzeugen? Dass es sich hier um eine schwierige Situation für die Frauen handeln könnte, blende ich aus. Wenn nur eine von den Frauen in solchen Clubs zum Sex gezwungen wird, ist das natürlich eine zu viel.

Aber um noch in den Spiegel gucken zu können, versuche ich, nicht darüber nachzudenken.



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Meinem Freund erfülle ich daher jeden Wunsch, während ich meinen Kunden nicht alles erlaube. Die Grenze zwischen Beruf und Liebesleben zu ziehen, ist trotzdem schwierig.

Wenn ich verliebt bin, habe ich keine Lust, mit anderen Männern zu schlafen. Als Prostituierte mache ich einen Job, den viele Menschen für eine Grenzüberschreitung halten. Auch ihr solltet euch da Gedanken machen, bevor ihr wieder alles ungeschützt haben wollt. Dabei dürft ihr sogar eure Vergewaltigungsphantasien mit mir ausleben - jedenfalls, wenn wir es vorher abgesprochen haben.

Dann hat er mich "missbraucht". Dabei habe ich mich immer gefragt: Was geht diesem Mann durch den Kopf, wenn er neben seiner Nichte sitzt? Und dann denke ich mir: Gut, dass er es mit mir macht und nicht mit dem Kind. Die Gesellschaft kann froh sein, dass es uns Huren gibt.

Absolut nicht okay ist allerdings, wenn ihr genau das macht, was wir vorher nicht abgesprochen haben. Leider passiert das immer häufiger. Früher wurde ich gefragt: Für manche von euch mag es der Kick schlechthin sein, etwas gegen den Willen der Prostituierten zu tun. Doch das ist dann nicht Sexarbeit - sondern sexuelle Gewalt. Welche in deinem Fall zutreffen, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich zähle dir einfach mal die üblichen Gründe auf:. Männer lieben unkomplizierten Sex.

Es gibt kein langes Reden, kein Schmusen und Kuscheln, es geht einfach zur Sache. Es geht dabei nicht um Gefühle, sondern nur um den Sex. Für viele ist schneller Sex einfach ein Ventil um den Druck des Alltags loszuwerden, so wie Joggen gehen. Es gibt bei einer Prostituierten keine Probleme. Eine Nutte macht ihm keinen Stress. Manche Männer haben sexuelle Neigungen z. Sado-Maso Spielchen , die sie ihren Partnerinnen nicht gestehen möchten. Es besteht dabei auch keine Gefahr — so wie es vielleicht zuhause ist — zurückgewiesen zu werden.

Männer finden nämlich gerade das sehr frustrierend. Und irgendwann geben sie auf und holen sich ihre Befriedigung auf einem einfacheren Weg. Mann findet seine Partnerin einfach nicht mehr attraktiv und sucht den Reiz des Neuen.

Das waren einmal — nüchtern gesagt — die wesentlichsten Punkte. Es können auch mehrere dieser Gründe zusammenkommen. Liebe Ilse, es ist mir klar, dass diese Antworten dir deine Verletzung nicht leichter machen. Nachdem dein Mann schon vor eurer Ehe ins Bordell gegangen ist, hat es wahrscheinlich wirklich nichts mit dir zu tun.

Allerdings gibt es noch zwei Gefahren dabei: Wenn Männer das über lange Zeit tun, können sie süchtig nach Bordellbesuchen werden.

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