Was bedeutet bdsm erstes mal sex geschichten

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Meine Erfahrungen hielten sich in überschaubaren Grenzen. Mehr als das, was der Doktor mit mir angestellt hatte, gab es da noch nicht. Huch, da fing es an ernst zu werden. Wie auch, als Anfänger. Aber nun ja ich wollte es ausprobieren. Und da JD auch noch wirklich sympathisch und attraktiv war und er sich auch nachdem er Fotos von mir gesehen hatte immer noch mit mir treffen wollte und mein Bauchgefühl mir grünes Licht gab, planten wir einen Termin. Ich fuhr also in seine Stadt und holte ihn von der Arbeit ab.

Alter Falter, watt ne Schnitte.. Er sah echt verdammt gut aus.. Im teuren Anzug, juhu, juhu. Er erfolgreicher Mann, ich verplante Studentin.. Jedenfalls ist er der Typ Mann, der je älter er wird, desto besser aussieht. Das ist das was er ausstrahlt. Und er hat Lachfältchen und lacht gern.

Er war mir gleich sympathisch. Ich mochte unser Gespräch, er erzählte mir ein wenig von sich, ich ihm von mir. Bauchgefühlsampel auf grün, so fuhren wir kurze Zeit später in meinem Auto durch die halbe Stadt in das Zimmer. Und ab dem Moment, wo wir da waren, habe endgültig verstanden, dass es Sinn macht sich in dem Zimmer zu treffen.

Es ist alles da, es wundert sich keine Sau, was man da macht und man kann auch niemanden stören. Das zeigte mir, dass er schon öfters da gewesen sein musste.

Wenn er sich schon auskennt, dann kann ich ja mal ganz entspannt meinen Kopf ausschalten und muss mir über nichts Gedanken machen. Wobei so einfach sollte es mit dem Liebeskummer und Tom, der mir im Kopf umging, gar nicht werden.

Wir betraten das Zimmer.. Das oder besser die Zimmer, weil es bestand aus zwei Räumen, war in angenehmem Rot und Schwarz gehalten. Das Licht war indirekt und schön weich. Was mir als erstes positiv auffiel war, dass es relativ warm im Zimmer war. Die Temperatur war so warm, dass ich gleich das Bedürfnis hatte einen Teil meiner Klamotten auszuziehen. So zog ich meine Jacke und meine Strickjacke aus und hing sie an den Kleiderhaken an der Wand.

Dahinter an der Wand hingen aufgerollte Seile, die mich ein wenig an den Sportunterricht in der Schule erinnerten. Auf dem Bett lagen zwei Kissen und ein Rohrstock. An der Wand links davon fiel mir als erstes das Andreas-Kreuz auf. Daneben hingen alle mögliche Sachen an der Wand, zum Beispiel Peitschen.

Das habe ich mir alles gar nicht so genau angesehen. Das war mir erstmal ein wenig zu krass. Der Raum war mit einem Vorhang abgeschlossen, dahinter waren dann noch die Toiletten und Duschen. Auch wenn mir vieles neu und fremd war, fühlte ich mich eigentlich wohl. Das lag auch daran, dass JD mir ein gutes Gefühl gab. Während ich mir alles anschaute, kam er immer wieder in meine Nähe und baute Körperkontakt auf.

Sehr gut, ich fremdel am Anfang eh immer ein wenig. Als er merkte, dass ich angekommen war, stellte er sich vor mich und sagte, dass ich mein Oberteil ausziehen sollte. Ich gehorchte und er zog mir den BH gleich noch mit aus. Er nahm sich meine Brüste vor, fasste sie an und saugte daran. Er grinste und kommentierte: Ich freue mich darauf sie zu bespielen.

Und auch das Höschen war gleich ausgezogen. Lisa wusste nicht was machen, das war ihr erstes Mal mit zwei gemieteten Männern.

Alex begab sich zu ihr und küsste ihren Hals, während sie sein bestes Stück durch die Hose massierte. Tom hat sich bereits ausgezogen und spielt ebenfalls an seinem Schwanz. Ihr Herz pochte und sie hatte Angst einen Fehler zu begehen, wollte sie das wirklich? Mit zwei Männer gleichzeitig? Alex schob seine Hand zwischen ihre Beine und massierte sie, wobei er bemerkte dass sie bereits richtig nass und warm war.

Er machte eine Handbewegung zu Tom, der sofort aufstand und ihr seinen harten Schwanz in ihr feuchtes, enges Loch steckte. Von hinten nahm er sie während Lisa Alex küsste und stöhnte. Der Schwanz von Alex war ebenfalls hart und sie bat ihn seine Hose auszuziehen. Alex zog sich aus für Lisa während er sich aufgeilte an dem Anblick wie Tom sie von hinten nahm. Durch die Stösse von Tom wurde ihr verlangen rasant gesteigert. Sie bekam einen harten Klapps auf ihren Hintern und sie fand es geil.

Alex näherte sich Lisa und verdrängte Tom aus ihrer Lustgrotte. Er warf sie auf das Bett und fesselte sie locker, während Tom unter ihrem Rücken lag. Alex fickte sie von vorne und Lisa fragte sich was Tom unter ihr machte? Es wurde ganz feucht und glitschig an ihrem Rücken?

Tom rieb seine Eichel an ihrem kleinen noch nie gebrauchten Hinterausgang. Lisa schrie auf uns sagte nein. Tom war sehr vorsichtig beim Einführen seines glitschigen Schwanzes. Lisa war so eng und schrie vor Angst. Sie hatte solche Angst vor Schmerzen, aber es war einfach nur geil, sie wollte mehr und schneller dass sie gegen den harten Schwanz von Tom drückte.

Alex füllte immer noch ihre Muschi, so tief wie es nur ging und Grinste vor Geilheit zu wissen dass sie Anal genommen wird.


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Sie bekam einen harten Klapps auf ihren Hintern und sie fand es geil. Alex näherte sich Lisa und verdrängte Tom aus ihrer Lustgrotte. Er warf sie auf das Bett und fesselte sie locker, während Tom unter ihrem Rücken lag. Alex fickte sie von vorne und Lisa fragte sich was Tom unter ihr machte? Es wurde ganz feucht und glitschig an ihrem Rücken?

Tom rieb seine Eichel an ihrem kleinen noch nie gebrauchten Hinterausgang. Lisa schrie auf uns sagte nein. Tom war sehr vorsichtig beim Einführen seines glitschigen Schwanzes. Lisa war so eng und schrie vor Angst. Sie hatte solche Angst vor Schmerzen, aber es war einfach nur geil, sie wollte mehr und schneller dass sie gegen den harten Schwanz von Tom drückte.

Alex füllte immer noch ihre Muschi, so tief wie es nur ging und Grinste vor Geilheit zu wissen dass sie Anal genommen wird. Bereits beim Einführen des geilen Schwanzes in ihrem Po kam Lisa explosionsartig. Der Orgasmus überkam sie so krass und schnell das sie noch einen wollte. Sie wollte mehr von diesem Gefühl der Geilheit das sie sich drehte und von unten und hinten genommen werden. Als Alex ihr seinen dicken Schaft in ihren Po einfahren durfte überkam ihn die Lust und spritze seinen Samen über ihren Rücken.

Es war zu geil führ ihn da er auch zum ersten Mal einen dreier mitmachen durfte. Tom liess sich von Lisa ficken und genoss ihre rhythmischen Bewegungen. Sie stand auf und kniete sich über seinen Schwanz. Bei dieser Position sah er ihre Muschi genau und konnte zusehen wie Lisa sich seinen Schwanz in ihren Po einführte. Die tiefen Bewegungen von ihr waren so extrem dass Tom sich in ihrem Po ergoss. Sein Schwanz zuckte und schmerze durch diesen heftigen Orgasmus.

Lisa legte sich auf das Bett und wollte sich kurz erholen. Es ist alles da, es wundert sich keine Sau, was man da macht und man kann auch niemanden stören. Das zeigte mir, dass er schon öfters da gewesen sein musste. Wenn er sich schon auskennt, dann kann ich ja mal ganz entspannt meinen Kopf ausschalten und muss mir über nichts Gedanken machen. Wobei so einfach sollte es mit dem Liebeskummer und Tom, der mir im Kopf umging, gar nicht werden.

Wir betraten das Zimmer.. Das oder besser die Zimmer, weil es bestand aus zwei Räumen, war in angenehmem Rot und Schwarz gehalten. Das Licht war indirekt und schön weich. Was mir als erstes positiv auffiel war, dass es relativ warm im Zimmer war. Die Temperatur war so warm, dass ich gleich das Bedürfnis hatte einen Teil meiner Klamotten auszuziehen. So zog ich meine Jacke und meine Strickjacke aus und hing sie an den Kleiderhaken an der Wand. Dahinter an der Wand hingen aufgerollte Seile, die mich ein wenig an den Sportunterricht in der Schule erinnerten.

Auf dem Bett lagen zwei Kissen und ein Rohrstock. An der Wand links davon fiel mir als erstes das Andreas-Kreuz auf. Daneben hingen alle mögliche Sachen an der Wand, zum Beispiel Peitschen. Das habe ich mir alles gar nicht so genau angesehen. Das war mir erstmal ein wenig zu krass. Der Raum war mit einem Vorhang abgeschlossen, dahinter waren dann noch die Toiletten und Duschen. Auch wenn mir vieles neu und fremd war, fühlte ich mich eigentlich wohl. Das lag auch daran, dass JD mir ein gutes Gefühl gab.

Während ich mir alles anschaute, kam er immer wieder in meine Nähe und baute Körperkontakt auf. Sehr gut, ich fremdel am Anfang eh immer ein wenig. Als er merkte, dass ich angekommen war, stellte er sich vor mich und sagte, dass ich mein Oberteil ausziehen sollte. Ich gehorchte und er zog mir den BH gleich noch mit aus.

Er nahm sich meine Brüste vor, fasste sie an und saugte daran. Er grinste und kommentierte: Ich freue mich darauf sie zu bespielen. Und auch das Höschen war gleich ausgezogen. Da stand ich also komplett nackt vor einem komplett angezogenen JD. Seine Finger suchten sofort den Weg in meine Muschi. Und er konnte meine Vorfreude fühlen.. Er kniete sich vor mich hin und begann mich kurz zu lecken.

Er sagte mir, dass ich gut schmecke. Oh wow, hatte ich Bock. Er ging kurz aus dem Raum und suchte nach der Augenbinde. Er gab sie mir und ich setzte sie mir auf. Das gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Es machte, dass ich in meinem Kopf aufhören konnte, dauernd darüber nachzudenken, wie ich aussehe. Dann stellte er sich hinter mich und führte sanft in Richtung der Wand, an der das Andreas-Kreuz war. Ich musste auf ein kleine Erhöhung aus Holz treten und mich umdrehen.

Er nahm meine linke Hand und führte sie nach oben in die dafür vorgesehene Lederschlaufe, die er an meinem Handgelenk festmachte.. Das gleiche mit der rechten Hand.. Weder bequem noch sehr unbequem. Ich konnte mich einfach reinhängen, dann sagte mir sehr bestimmend, dass ich die Beine breit machen sollte. Es ist gar nicht so leicht das eigene Körpergewicht so zu verteilen, dass man sich so hinstellen kann.

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