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Ähnlich war die dritte Nummer des Tages vom deutschen Nawasabi. Sein Ropebunny in Schulmädchenuniform japanischer Art hatte schon etwas zu leiden und war am Ende ganz schön mitgenommen, was aber hoffentlich zur Show gehörte und genauso gedacht war.

Eigentlich war die Show schlicht, aber da stimmte einfach alles, die klassische Musik, der Kontakt zwischen Rigger und Model, jeder Handgriff floss förmlich aus der Hand des Maestro. Die Übergänge von einer Suspension in die nächste waren alle wohlüberlegt und perfekt, wobei er 4 Hängepunkte verwendete.

Als dann das Scheinwerferlicht ausging und der Ring mit dem Bunny unten dran im Dunklen zu leuchten begann, ging uns allen ein Licht auf. Übrigens passte diesmal auch der Anzug des Maestro vermutlich etwas abgenommen , der im Gegensatz zu dem einen oder anderen Turnschuh- und Shirt-Träger eines der elegantesten Performer-Outfits auf der Bühne vorweisen konnte.

Es folgte kurz eine übliche Suspension. Dann wurde es chirurgisch. Diese waren jedoch nur die Vorhut zum Vorstechen für zwei Edelstahlhaken, die dann in die Brüste eingehangen wurden. Die Nachtvorstellung 22 Uhr des nächsten Italieners konnten wir uns leider nicht anschauen, weil die Veranstalter vom Black Jail aus unerfindlichen Gründen nach 22 Uhr niemand mehr ins Bizarradies einlassen wollten. Vielleicht kann ja jemand anderes noch über die Show von Stefano LaForgia berichten.

Er verwendete anstelle des Bondageringes ein dickes Bambusrohr für seine Suspension. Gleich zwei Bambusrohre waren vielversprechend für die nächste Show montiert. Nur die Herren Rigger erschienen nicht. Die übernahmen dann auch gleich ihr Amt in gewohnt professioneller Weise. Warum Vinciens und Dragonrope Umino das aber hintereinander stehend taten, wissen am Ende nicht einmal die beiden? Da waren doch die beiden Bambusrohre eigentlich vorhanden, wurden aber nicht genutzt?

Die besten Karten hatten noch die Zuschauer am rechten und linken Bühnenrand. Das haben wir in der Show von auf der Boundcon X doch wesentlich besser gesehen. Nun ja, dazu ist es eine Live-Performance und man sollte vielleicht nicht zu akribisch urteilen. Zusätzlich wurde noch als Erschwernis ein Tuch über Mund und Nase gebunden. Das Kleid hatte eine rote Schleppe, welche dabei dekorativ über eine der Bambusstangen drapiert wurde.

Das hätte die Show optisch noch perfekter gemacht. Auch hier wurde zum Schluss - natürlich ebenfalls in rot -Wachs eingesetzt, welches auf die hell bestrumpften Beine tröpfelte. Es konnte erstmals auch für den BoundCon-Award gevotet werden. Unter den Teilnehmern, die sich an der Bewertung beteiligt hatten, wurden u.

VIP-Tickets für die Boundcon verlost. Wer es ganz genau wissen will, an wen die Awards in 6 verschiedenen Kategorien gingen, kann sich dies inklusive Fotos auf Facebook BoundCon Munich anschauen. Hier konnte sich jeder der wollte in einen Zeitplan eintragen, egal ob Profi oder Amateur. Dadurch entstand ein wirklich abwechslungsreiches Programm, welches uns immer auf der anderen Seite der Hauptbühne erwartete, wenn wir an den Messeständen vorbei durch die Gänge der Halle spaziert waren.

Demzufolge gab es auch kein Ponygirl-Rennen. Letzteres können wir aber am Ein Arm hing auch an einer Säule im Zuschauerbereich, wenn der nicht da noch heute hängt?

Das erinnerte mich an die gekonnte Show von Romualdo und Flammenkuss an gleicher Stelle vor einigen Jahren. Die letzte Show hat den Nachteil für die Künstler, dass sich die Halle schon sichtlich geleert hat, weil zahlreiche Boundcon-Gäste sich zum Umziehen und Chic-Machen zur Kesselhaus-Party zurückgezogen haben.

Was dort in dem kleinen provisorisch anmutenden Küchentrakt gestemmt wurde, verdient unsere Hochachtung. Wann immer wir in den VIP-Bereich geschlendert sind, um uns mal auszuruhen und die trockene Kehle zu befeuchten, trotz permanentem Andrang wurde ständig für Essens-Nachschub gesorgt.

Und wer am Donnerstag noch nicht da war. Die unermüdlichen AbräumerInnen flitzten jeden Tag durch den Lounge-Bereich, um benutzte Teller und Becher wegzuräumen und sahen selbst dabei im passenden Outfit noch schick aus. Selbst am Sonntag waren von Uhr alle Termine belegt. Aus der Not machten die Schweizer eine Tugend und hatten einen Spanngurt mitten in der Halle gespannt, an dem dann am Samstag gegen 7 Uhr abends gleichzeitig 7 Ropebunnys verschiedener Nationalitäten baumelten.

Erwähnenswert war auch die englische Gemeinschaftsbühne, wo auch ständig etwas los war mit kombiniertem Bondage mit allem möglichen Material vom Seil, über Handschellen bis zur Zwangsjacke. Auch die Russen waren ständig am Fesseln an einem Gestell nach Grimme-Bauart, wovon es in der Halle 3 verschiedene gab. Aber die Shows waren international gut gemischt und durch die Bank weg handwerklich professionell mit vielen gelungenen Übergängen Progressionen und dieses Jahr auch meist mit leichten SM-Anteilen.

Dafür haben neue Gesichter geglänzt allen voran Proud Flesh mit ihrer Vampirnummer. Aber nun der Reihe nach: Höhepunkt des Freitags war Stefano Laforgia I. Sein Model kam im japanischen Stil daher, ebenso Stefano. Mit endlosen Variationen mit viel Tempo ohne dabei jemals langweilig zu wirken, verlangte er seinem Model alles ab. Insgesamt soll sie 38 Minuten anmutig in den Seilen gehangen haben. Zwei kleine Details waren dennoch zu bemängeln. Drei Minuten nach offizieller Anfangszeit, konnte das erwartungsvolle Publikum nur eine Leiter mitten auf der Bühne bewundern, bevor der Maestro erst einen Karabinerhaken in die Schlaufe einhing, und dann noch einen zweiten holte ehe es dann endlich losging, dann aber mit Caracho und 40 Minuten lang.

Zweitens prangte mitten auf der Bühne sein roter Rucksack, aus dem er ab und an noch eine Peitsche hervorholte. Immerhin ein Eastpak, das hat einen Hauch von östlichem Flair zumindest im Namen, störte das japanische Flair der Darbietung doch etwas. Den einen hat es gefallen, ich fand es eher albern.

Russland ist sicherlich auch eine Bereicherung für die Boundcon. Auch er sparte nicht mit Peitschenhieben in seiner Bondage-Show. Mein Höhepunkt der Boundcon war dann Proud Flesh.

Romualdo und Flammenkuss hatten sich etwas besonders einfallen lassen. Die Bühne war dazu extra mit Filz abgeklebt und die Zuschauer waren mit etwas Sicherheitsabstand von der Bühne abgesperrt. Als sie dann kopfüber hing an einem Stiefel, stach er noch einmal zu. Natürlich war auch das Bondage perfekt. Darüber waren die beiden Rigger erfreut erbost, nahmen dem Mädchen das Spielzeug weg und hängten beide nebeneinander in verschiedenen Positionen auf. Zum Schluss wurde dann das Mädchen anstelle der Marionette in die Truhe abgeseilt.

Insgesamt eine gelungene Choreographie. Nachdem er sein erstes Ropebunny als Vorspeise verschlissen hatte, brachten ihm vier Kapuzenmänner mitten aus dem Publikum ein neues Opfer ungehindert auf die Bühne.

Dieses Opfer wurde dann aber nicht ausgesaugt, sondern zu den Klängen klassischer Musik ich glaube Modest Mussorgski — Die Nacht auf dem kahlen Berg fachgerecht verknüpft, allerdings deutlich langsamer als bei der jungen Garde.

Was der eine Italiener zu spät anfing, machte der andere wett, indem er 10 Minuten vor der Zeit anfing. Den Abschluss machten irgendwann nach Einer Prostituierten nahm er den geknüpften Gürtel ab, der sich als erstes Seil entpuppte.

Das zweite hatte er dann doch selber im Mantel, das dritte und vierte zauberte er aus ihrem und seinem Hut. Damit war das Bondage komplett. Dann erschien die nächste Dame des liegenden Gewerbes. Tatoo nimmt der gefesselten D Lila das ihr zugesteckte Geld wieder ab und gibt es der neuen Hure und lässt D Lila gefesselt auf der Bühne zurück.

Bis 3 Uhr haben dort Männlein und Weiblein unermüdlich weiter gefesselt, was die Seile hergaben. Am Sonntag hatte auf der englischen Bühne Lew Rubens noch Supergirl Wonderwoman in ihrer typischen Flughaltung der Comics aufgehangen, bevor ich dem Abflug gemacht habe. Ein besonders Jubiläum feiern hatte Andreas Vötterl mit seiner Lebensgefährten, denn die Boundcon findet heute bereits zum Hier werden auch Hunde verwöhnt, denn das Spezialfutter ist gleich hinten links.

Die Bondcon wird schwer bewacht von diesen 2 gut ausgebildeten Rassehunden,des Wachhunde sind unterliegen sie nicht der Hundesteuer. Die Boundcon ist so aufregend das man da nur seinen Mund aufreissen kann.

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Bondage-Gestelle gab es noch zwei aus Stahl und eines aus Holz in der Halle, die aber kaum genutzt wurden. Da fehlte wohl insbesondere der Stand von secret Die Shows hatten international diesmal den Schwerpunkt Italien, waren durch die Bank weg handwerklich professionell.

Weibliche Rigger gab es diesmal zwei am Männertag auf der Hauptbühne. Elise Graves hat beim Bondage Challenge aktiv und passiv mitgespielt.

Aus dem Custom Bereich waren jedenfalls reichlich Schreie zu vernehmen, es schien dort also ziemlich zur Sache gegangen zu sein. Aber nun der Reihe nach: Beide Shows wurden sehr spielerisch umgesetzt, es begann jedes Mal mit einem kleinen Machtgeplänkel, kaum waren die Models aber kunstvoll und hilflos gefesselt, waren sie sichtlich den Launen der Aktiven ausgesetzt, die sie zwischen den einzelnen Bondagevariationen mit sichtlichem Vergnügen in den Seilen herumschubsten oder mit Peitschen traktierten.

Sinn der Übung war wohl eine möglichst unangenehme Fesselung, in der das Ropebunny eine bestimmte Zeit ausharren musste. Früher gab es sowas auf der kleinen Bondage Challenge Stage. Als drittes von vier Paaren traten Sasori und Minuit an. Minuit wurde dabei wie üblich bei den beiden in ein extrem enges Hogtie mit etlichen Metern Kabel gezwängt.

Ähnlich war die dritte Nummer des Tages vom deutschen Nawasabi. Sein Ropebunny in Schulmädchenuniform japanischer Art hatte schon etwas zu leiden und war am Ende ganz schön mitgenommen, was aber hoffentlich zur Show gehörte und genauso gedacht war. Eigentlich war die Show schlicht, aber da stimmte einfach alles, die klassische Musik, der Kontakt zwischen Rigger und Model, jeder Handgriff floss förmlich aus der Hand des Maestro.

Die Übergänge von einer Suspension in die nächste waren alle wohlüberlegt und perfekt, wobei er 4 Hängepunkte verwendete. Als dann das Scheinwerferlicht ausging und der Ring mit dem Bunny unten dran im Dunklen zu leuchten begann, ging uns allen ein Licht auf. Übrigens passte diesmal auch der Anzug des Maestro vermutlich etwas abgenommen , der im Gegensatz zu dem einen oder anderen Turnschuh- und Shirt-Träger eines der elegantesten Performer-Outfits auf der Bühne vorweisen konnte.

Es folgte kurz eine übliche Suspension. Dann wurde es chirurgisch. Diese waren jedoch nur die Vorhut zum Vorstechen für zwei Edelstahlhaken, die dann in die Brüste eingehangen wurden.

Die Nachtvorstellung 22 Uhr des nächsten Italieners konnten wir uns leider nicht anschauen, weil die Veranstalter vom Black Jail aus unerfindlichen Gründen nach 22 Uhr niemand mehr ins Bizarradies einlassen wollten. Vielleicht kann ja jemand anderes noch über die Show von Stefano LaForgia berichten.

Er verwendete anstelle des Bondageringes ein dickes Bambusrohr für seine Suspension. Gleich zwei Bambusrohre waren vielversprechend für die nächste Show montiert. Nur die Herren Rigger erschienen nicht.

Die übernahmen dann auch gleich ihr Amt in gewohnt professioneller Weise. Warum Vinciens und Dragonrope Umino das aber hintereinander stehend taten, wissen am Ende nicht einmal die beiden? Da waren doch die beiden Bambusrohre eigentlich vorhanden, wurden aber nicht genutzt? Die besten Karten hatten noch die Zuschauer am rechten und linken Bühnenrand. Das haben wir in der Show von auf der Boundcon X doch wesentlich besser gesehen.

Nun ja, dazu ist es eine Live-Performance und man sollte vielleicht nicht zu akribisch urteilen. Zusätzlich wurde noch als Erschwernis ein Tuch über Mund und Nase gebunden. Das Kleid hatte eine rote Schleppe, welche dabei dekorativ über eine der Bambusstangen drapiert wurde. Das hätte die Show optisch noch perfekter gemacht. Auch hier wurde zum Schluss - natürlich ebenfalls in rot -Wachs eingesetzt, welches auf die hell bestrumpften Beine tröpfelte.

Es konnte erstmals auch für den BoundCon-Award gevotet werden. Unter den Teilnehmern, die sich an der Bewertung beteiligt hatten, wurden u. VIP-Tickets für die Boundcon verlost.

Ungarischer Markt verlegt — Münchner Freiheit statt Rindermarkt. Es ist also wieder so weit — vom Freitag bis Sonntag sind wieder alle eingeladen, ihre Beziehung zu Ungarn zu erneuern bzw. Führungswechsel in Regierung Oberbayern und Regierung Schwaben. Die Umstrukturierung der Ministerien der neuen Staatsregierung unter Ministerpräsident Söder hat Auswirkung auf die nächstfolgende Ebene: Maibaum — Aufstellung am Luisekisselbachplatz am 1.

Eröffnungsrede vom Stadtrat Otto Seidl Der 1. Maibaum ist auf dem Luisekisselbachplatz aufgestellt worden. Er wurde durch die Obrichkeit des Pfarrei gesegnet. Auer Dult eröffnet bis zum 6. Neues Beispiel städtischen Planens — in der Messestadt Riem.

Die Stände waren wieder schön hergerichtet und präsentierten eine breite Palette des Fetish-Handwerks, auch wenn es noch ein paar Marktlücken gibt. Etwas einfallslos war der Stand des Veranstalters. Da waren nur einfach die Videos der vorherigen Boundcons auf einen Tisch gepackt. Ab und an stand da Yvette Cousteau noch dahinter. Yvette war aber meist nebenan auf der Bondage Challenge-Bühne in Seile eingewickelt, aus denen sie sich und ihre Kolleginnen, auch Ropebunnys genannt, mehr oder weniger erfolgreich zu befreien versucht hatten.

Mein Vorschlag zu dem Wettbewerb ist die Zeit für die Fessler auf 8 — 10 Minuten zu verkürzen, damit die Mädels eher eine Chance haben, sich aus der Fesselung herauszuwinden, zumal es sich auf der Boundcon samt und sonders um Profis handelt, die auch in 8 Minuten oder noch weniger eine ordentliches und originelles Bondage zu Stande bringen.

Besonders schön fies fand ich die Variante von Lew Rubens, der allein zwei Mädels Rücken an Rücken der Länge nach zusammen gebunden hatte. Selbst am Sonntag waren von Uhr alle Termine belegt. Aus der Not machten die Schweizer eine Tugend und hatten einen Spanngurt mitten in der Halle gespannt, an dem dann am Samstag gegen 7 Uhr abends gleichzeitig 7 Ropebunnys verschiedener Nationalitäten baumelten.

Erwähnenswert war auch die englische Gemeinschaftsbühne, wo auch ständig etwas los war mit kombiniertem Bondage mit allem möglichen Material vom Seil, über Handschellen bis zur Zwangsjacke. Auch die Russen waren ständig am Fesseln an einem Gestell nach Grimme-Bauart, wovon es in der Halle 3 verschiedene gab. Aber die Shows waren international gut gemischt und durch die Bank weg handwerklich professionell mit vielen gelungenen Übergängen Progressionen und dieses Jahr auch meist mit leichten SM-Anteilen.

Dafür haben neue Gesichter geglänzt allen voran Proud Flesh mit ihrer Vampirnummer. Aber nun der Reihe nach: Höhepunkt des Freitags war Stefano Laforgia I. Sein Model kam im japanischen Stil daher, ebenso Stefano. Mit endlosen Variationen mit viel Tempo ohne dabei jemals langweilig zu wirken, verlangte er seinem Model alles ab. Insgesamt soll sie 38 Minuten anmutig in den Seilen gehangen haben.

Zwei kleine Details waren dennoch zu bemängeln. Drei Minuten nach offizieller Anfangszeit, konnte das erwartungsvolle Publikum nur eine Leiter mitten auf der Bühne bewundern, bevor der Maestro erst einen Karabinerhaken in die Schlaufe einhing, und dann noch einen zweiten holte ehe es dann endlich losging, dann aber mit Caracho und 40 Minuten lang.

Zweitens prangte mitten auf der Bühne sein roter Rucksack, aus dem er ab und an noch eine Peitsche hervorholte. Immerhin ein Eastpak, das hat einen Hauch von östlichem Flair zumindest im Namen, störte das japanische Flair der Darbietung doch etwas. Den einen hat es gefallen, ich fand es eher albern. Russland ist sicherlich auch eine Bereicherung für die Boundcon. Auch er sparte nicht mit Peitschenhieben in seiner Bondage-Show. Mein Höhepunkt der Boundcon war dann Proud Flesh.

Romualdo und Flammenkuss hatten sich etwas besonders einfallen lassen. Die Bühne war dazu extra mit Filz abgeklebt und die Zuschauer waren mit etwas Sicherheitsabstand von der Bühne abgesperrt. Als sie dann kopfüber hing an einem Stiefel, stach er noch einmal zu.

Natürlich war auch das Bondage perfekt. Darüber waren die beiden Rigger erfreut erbost, nahmen dem Mädchen das Spielzeug weg und hängten beide nebeneinander in verschiedenen Positionen auf.


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Dadurch entstand ein wirklich abwechslungsreiches Programm, welches uns immer auf der anderen Seite der Hauptbühne erwartete, wenn wir an den Messeständen vorbei durch die Gänge der Halle spaziert waren.

Demzufolge gab es auch kein Ponygirl-Rennen. Letzteres können wir aber am Ein Arm hing auch an einer Säule im Zuschauerbereich, wenn der nicht da noch heute hängt? Das erinnerte mich an die gekonnte Show von Romualdo und Flammenkuss an gleicher Stelle vor einigen Jahren. Die letzte Show hat den Nachteil für die Künstler, dass sich die Halle schon sichtlich geleert hat, weil zahlreiche Boundcon-Gäste sich zum Umziehen und Chic-Machen zur Kesselhaus-Party zurückgezogen haben. Was dort in dem kleinen provisorisch anmutenden Küchentrakt gestemmt wurde, verdient unsere Hochachtung.

Wann immer wir in den VIP-Bereich geschlendert sind, um uns mal auszuruhen und die trockene Kehle zu befeuchten, trotz permanentem Andrang wurde ständig für Essens-Nachschub gesorgt. Und wer am Donnerstag noch nicht da war. Die unermüdlichen AbräumerInnen flitzten jeden Tag durch den Lounge-Bereich, um benutzte Teller und Becher wegzuräumen und sahen selbst dabei im passenden Outfit noch schick aus. Einzig der Sekt war immer alle und an einem Abend zu späterer Stunde auch das Bier, da lohnte es sich wahrscheinlich nicht mehr, ein neues Fass anzustechen.

Aber das war zu verschmerzen, wir wichen einfach auf einen selbst kreierten Cocktail aus Wein und Orangensaft aus. Wir fühlten uns jedenfalls alle Tage getränke- und essenstechnisch bestens versorgt. Auch das Feringa-Park als Stammhotel der Boundcon soll hier nicht unerwähnt bleiben. Für alle Freunde der ausschweifenden Nächte konnte man hier in geschlossener Gesellschaft mit Gleichgesinnten bis fast 4 Uhr Früh an der Bar weiter feiern und fesseln.

So kam es sicher nicht nur uns entgegen, die wir an zwei Abenden zusätzlich noch im Black Jail und auf der Subrosadictum waren, dass die Frühstückszeit bis 12 Uhr ausgedehnt wurde.

Die einzelnen Acts gaben sich förmlich die Klinke - ähm - die Seile in die Hand und es brauchte sogar einen Koordinator, der darauf achtete, dass jeder seine halbe Stunde Bühnenzeit nicht überschritt. Die Atmosphäre in der Haupthalle mit passenden Beats im blitzenden, zuckenden Laserlicht sorgte in jedem Fall dafür, dass der Körper unwillkürlich in rhythmische Schwingungen geriet.

Die etwas abgetrennten SM-Spielräume wurden ebenfalls ausgiebig genutzt. Hier zeigte sich auch, wie perfekt durchdacht das Ganze war, da der Barcode auf der Eintrittskarte gleichzeitig für den Fotografen quasi als Zuordnung mitgenutzt wurde, wodurch trotz zügigem Durchlauf sicher gestellt war, dass später jeder die richtigen Fotos erhielt. Wenn man überhaupt eine Kleinigkeit zu bemängeln hätte, dann war es die Baustelle vor der Tür bzw.

Für alle Mädels, die schon im Outfit und mit High-Heels angereist waren, wurde dieser Parcours ein Balance-Act, mit der Herausforderung, sich nicht die Beine zu brechen oder die Absätze zu ruinieren.

Muss man halt selber gesehen haben. In dem Sinne freue ich mich schon auf die nächste Boundcon Ich hoffe, dass die zahlreichen Fotografen den Bericht noch mit vielen Bildern illustrieren. Das war die Boundcon, die Login merken SSL sicheres Surfen. Auer Dult eröffnet bis zum 6. Neues Beispiel städtischen Planens — in der Messestadt Riem. Die Stände waren wieder schön hergerichtet und präsentierten eine breite Palette des Fetish-Handwerks, auch wenn es noch ein paar Marktlücken gibt.

Etwas einfallslos war der Stand des Veranstalters. Da waren nur einfach die Videos der vorherigen Boundcons auf einen Tisch gepackt. Ab und an stand da Yvette Cousteau noch dahinter. Yvette war aber meist nebenan auf der Bondage Challenge-Bühne in Seile eingewickelt, aus denen sie sich und ihre Kolleginnen, auch Ropebunnys genannt, mehr oder weniger erfolgreich zu befreien versucht hatten.

Mein Vorschlag zu dem Wettbewerb ist die Zeit für die Fessler auf 8 — 10 Minuten zu verkürzen, damit die Mädels eher eine Chance haben, sich aus der Fesselung herauszuwinden, zumal es sich auf der Boundcon samt und sonders um Profis handelt, die auch in 8 Minuten oder noch weniger eine ordentliches und originelles Bondage zu Stande bringen.

Besonders schön fies fand ich die Variante von Lew Rubens, der allein zwei Mädels Rücken an Rücken der Länge nach zusammen gebunden hatte. Selbst am Sonntag waren von Uhr alle Termine belegt. Aus der Not machten die Schweizer eine Tugend und hatten einen Spanngurt mitten in der Halle gespannt, an dem dann am Samstag gegen 7 Uhr abends gleichzeitig 7 Ropebunnys verschiedener Nationalitäten baumelten.

Erwähnenswert war auch die englische Gemeinschaftsbühne, wo auch ständig etwas los war mit kombiniertem Bondage mit allem möglichen Material vom Seil, über Handschellen bis zur Zwangsjacke.

Auch die Russen waren ständig am Fesseln an einem Gestell nach Grimme-Bauart, wovon es in der Halle 3 verschiedene gab. Aber die Shows waren international gut gemischt und durch die Bank weg handwerklich professionell mit vielen gelungenen Übergängen Progressionen und dieses Jahr auch meist mit leichten SM-Anteilen. Dafür haben neue Gesichter geglänzt allen voran Proud Flesh mit ihrer Vampirnummer. Aber nun der Reihe nach: Höhepunkt des Freitags war Stefano Laforgia I.

Sein Model kam im japanischen Stil daher, ebenso Stefano. Mit endlosen Variationen mit viel Tempo ohne dabei jemals langweilig zu wirken, verlangte er seinem Model alles ab. Insgesamt soll sie 38 Minuten anmutig in den Seilen gehangen haben. Zwei kleine Details waren dennoch zu bemängeln. Drei Minuten nach offizieller Anfangszeit, konnte das erwartungsvolle Publikum nur eine Leiter mitten auf der Bühne bewundern, bevor der Maestro erst einen Karabinerhaken in die Schlaufe einhing, und dann noch einen zweiten holte ehe es dann endlich losging, dann aber mit Caracho und 40 Minuten lang.

Zweitens prangte mitten auf der Bühne sein roter Rucksack, aus dem er ab und an noch eine Peitsche hervorholte. Immerhin ein Eastpak, das hat einen Hauch von östlichem Flair zumindest im Namen, störte das japanische Flair der Darbietung doch etwas.

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Natürlich war auch das Bondage perfekt. Darüber waren die beiden Rigger erfreut erbost, nahmen dem Mädchen das Spielzeug weg und hängten beide nebeneinander in verschiedenen Positionen auf. Zum Schluss wurde dann das Mädchen anstelle der Marionette in die Truhe abgeseilt. Insgesamt eine gelungene Choreographie. Nachdem er sein erstes Ropebunny als Vorspeise verschlissen hatte, brachten ihm vier Kapuzenmänner mitten aus dem Publikum ein neues Opfer ungehindert auf die Bühne.

Dieses Opfer wurde dann aber nicht ausgesaugt, sondern zu den Klängen klassischer Musik ich glaube Modest Mussorgski — Die Nacht auf dem kahlen Berg fachgerecht verknüpft, allerdings deutlich langsamer als bei der jungen Garde. Was der eine Italiener zu spät anfing, machte der andere wett, indem er 10 Minuten vor der Zeit anfing. Den Abschluss machten irgendwann nach Einer Prostituierten nahm er den geknüpften Gürtel ab, der sich als erstes Seil entpuppte.

Das zweite hatte er dann doch selber im Mantel, das dritte und vierte zauberte er aus ihrem und seinem Hut.