Swinger party münchen gay jungs geschichten

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Die Medien, die er zur Realisierung seiner Werke einsetzt, reichen von Siebdruck und Videoinstallationen bis hin zu Künstlerbüchern und Performances. Ein Kernthema seiner künstlerischen Forschung bildet die jüngere Geschichte der Homosexualität, sowohl der lokalen Münchner wie der internationalen Szene.

So erinnert Philipp Gufler etwa in seiner komplexen Installation, die er in der Lothringer13 Halle präsentiert, an den Maler Paul Höcker und seine Geschichte. Höcker musste seine Professur an der Münchner Akademie aufgeben, weil er einen befreundeten, stadtbekannten Strichjungen als Modell für ein Madonnenbild gewählt hatte. Philipp Gufler bringt mit dieser Installation den Betrachter auf berührende poetische Art und Weise zur kritischen Reflexion über eine gesellschaftliche Thematik, die heute wie damals nichts an Relevanz verloren hat.

Philipp Gufler überzeugte die Jury durch sein beeindruckendes künstlerisches Werk, das seine grundlegende Recherche und Reflexion über historische und aktuelle Ereignisse in überzeugende künstlerische Darstellungen transformiert.

Es befindet sich vor dem Haus Güllstr. Das Denkmal wurde gefördert von drei Institutionen der Landeshauptstadt München: Kulturreferat, Münchner Regenbogen-Stiftung und Bezirksausschuss 2.

Ariane Rüdiger, Initiatorin des Projekts, forum homosexualität münchen e. Sie bekämpfte Benachteiligungen von Frauen und Lesben im öffentlichen und privaten Leben, versuchte, sie vor Gewalt zu schützen und wollte ihnen endlich einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft sichern. In München entstanden so viele autonome Frauenprojekte zu verschiedensten Themen, die ihren Adressatinnen Hilfe, Beratung und eigene Aktivitätsmöglichkeiten boten und bieten. Dazu gehören unter anderem auch der von der Landeshauptstadt München veröffentlichte Themengeschichtspfad zur Geschichte der Schwulen- und Lesbenbewegung in München, zur Geschichte der Frauenbewegung in München und das Lesbenarchiv des von der Landeshauptstadt München geförderten forum homosexualität e.

Nähere Informationen und Interviews unter Tel: Barbara Feser, frühe Mitarbeiterin des Frauentherapie Zentrums und ehem. Ariane Rüdiger, forum homo- sexualität e.

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Simone Ortner kennt viele dieser Geschichten von weit unten. Die meisten der "Jungs", so nennt Ortner ihre Klienten, wurden von älteren Männern angesprochen, da waren sie noch Kinder. An die männliche Prostituierte gibt es schätzungsweise in München , immer mehr kommen aus Osteuropa, wo sich diese Verdienstmöglichkeit herumspricht.

Das mache die Arbeit mit den Strichern nicht einfacher, sagt Ortner, allein wegen der Sprachbarriere. Sieben Nächte pro Monat darf man dort wohnen. Marikas, die einzige derartige Einrichtung in Bayern , ist eine Insel, auf der die Stricher durchatmen können. Und Fragen stellen im Gespräch mit einem der Sozialarbeiter. Da kommt raus, wie sehr sie ihren Job verachten und wie unsicher die Jungs sind, sagt Ortner.

Wenn sie fragen, ob man sich in der Sauna mit Aids anstecken könne. Aus schneller Befriedigung wird eine Art Beziehung, man quatscht stundenlang miteinander, sitzt vor der Glotze, und vielleicht ist Manfred ein Vater-Ersatz für Stefan. Erklärt, wie er ihre Blicke zu deuten hat. Simone Ortner sagt, das sei oft so. Dass Freier nicht nur den Sex suchen, sondern jemand brauchen, um aus der Einsamkeit zu fliehen. Die meisten Freier sind 50 und älter, viele führen ein Doppelleben, haben Frau und Kind, oder stehen nicht offen zu ihrer Homosexualität.

Mit 18 hält Stefan es nicht mehr aus zu Hause, flieht nach München, beginnt, vor der Klappe im Untergrund hin und her zu gehen. Weil er ja nicht mehr anschaffe - "im Prinzip". Für Kippen hat damals oft das Geld nicht gereicht, nicht mal für 'ne Currywurst.

Der knurrende Magen zog ihn nach unten, erst die Arbeit, dann die Mahlzeit. Stefan ist also nach München gestürzt, und dort noch weiter nach unten. Keine Wohnung, kein Job, kein Geld. Schläft im Blumenladen eines Freundes und in einer stillgelegten Büro-Toilette. Für Mark mietet er sich einen Lagercontainer in einem Industriegebiet, legt eine Matratze rein. Irgendwann heiratet Stefan eine Nepalesin.

Simone Ortner sagt, dass sie bei Marikas niemand zum Ausstieg drängen. Das wäre kontraproduktiv, die Jungs würden nicht mehr kommen. Also machen sie Angebote, verteilen Kondome und reden, und nach und nach wird vielen klar, dass sie raus wollen, es aber nicht schaffen.

Eine Stunde ist vergangen, Stefan wartet noch auf das Lächeln. Ein Stricher, Typ gut gebauter Südländer, höchstens 20, kommt zum x-ten Mal vorbei, schwingt lässig seine Schlüsselkette.

Einen anderen, gleiche Statur, treibt's rein und raus, er verharrt minutenlang am Pissoir, schaut links, schaut rechts, doch die Blicke schweigen. Der Mann habe zuerst das Übliche gewollt, für 50 Euro, erzählt Stefan später. Wie es denn sei, er hätte schon gerne mehr Stefan sagt, nur mit Gummi, da habe der andere gegrinst: Er selbst habe es ja auch so gemacht, als er Frauen bezahlt hat.

In Thailand war das, vor Jahren, als die Prostituierte ihm versichert hat, dass sie es sonst nie ohne mache. Stefan vertraut seiner "Menschenkenntnis". Das Geschäft mit dem Schnauzbartträger kommt nicht zustande, es war nur zur Demonstration gedacht. Später verabschiedet sich Stefan vor einer Kneipe im "rosa Viertel", wo man ins Gespräch und ins Geschäft kommt. Von Extrem-anal , Mai Brauerei-Party mit meinem alten Chef..

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Von Priwi , April 8. Er fragte freundlich, ob noch etwas frei ist. Klar sagte ich und er setzte sich genau neben mich. Als der Zug losfuhr, kamen wir ein wenig ins Gespräch.

Er fragte mich, wo ich hinmöchte und warum ich alleine unterwegs bin. Auch ich stellte ihm verschiedene Fragen. Er war genau wie ich auch unterwegs nach Berlin. Nur eben nicht zu seiner Freundin, sondern zu seinem Freund. Die erste Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt.

Er war wirklich ein sehr netter Mann. Auch, wenn er schwul war, habe ich mich mit ihm gut verstanden. Ich muss sagen, dass ich noch nie etwas gegen schwule Männer hatte. Ich bin eben nicht schwul und das sollte auch so bleiben. Irgendwann gingen uns dann die Themen aus und ich wurde verdammt müde. Also habe ich es mir bequem gemacht und meine Augen geschlossen.

Ich schlief sofort ein. Ich hatte einen Traum, in dem meine Freundin vorkam, wie sie mit über mein Bein streichelte und mit der einen Hand über meinen Schwanz fuhr. Ich war in meinem Traum verdammt scharf und wollte sie unbedingt bumsen.

Doch dann wachte ich auf und war total geschockt. Ich war total angeekelt und schob sie zur Seite. Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben. Es scheint dir gefallen zu haben. Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht.

Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren. Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen. Er meinte, dass er verdammt gut blasen kann. Er sagte mir, dass er es so gut kann, dass man keinen Unterschied merkt, ob ein Mann oder eine Frau den Schwanz im Mund hat. Ich wollte nichts mehr davon hören und schrie ihn an. Er entschuldigte sich tausendmal und grif in seinen Rucksack. Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen.

Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr. Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein. Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter.

Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte. Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl. Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen.

Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde. An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben. Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund. Er umrundetet meine und ich seine.

Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz. Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu. Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten.

Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen. Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht. Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand.

Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab. Aber er wusste genau, wie er es machen muss, damit ich noch nicht komme. Er zog mir auch meinen Slip aus und löste sich von meinen Lippen.

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Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen. Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr. Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein. Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter.

Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte. Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl. Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen.

Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde. An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben.

Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund. Er umrundetet meine und ich seine.

Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz. Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu. Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten. Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen.

Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht. Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand.

Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab. Aber er wusste genau, wie er es machen muss, damit ich noch nicht komme. Er zog mir auch meinen Slip aus und löste sich von meinen Lippen. Er ging mit seinem Kopf immer tiefer und nahm ihn in den Mund. Er saugte an meiner Eichel und schluckte meine Lusttropfen. Noch nie hatte ich von einem Mann einen geblasen bekommen.

Aber er konnte das echt verdammt geil. Er saugte minutenlang an meinem Schwanz. Mit einmal hörte er auf, sah mich an und fragte mich, ob ich ihn nicht vielleicht ficken will. Ich realisierte in meinem Alkohol Rausch erst jetzt richtig, dass er mir einen geblasen hatte und ich beinahe gekommen wäre.

Ich war unfähig mich zu bewegen. Er zog sich schneller aus, als ich schauen konnte. Er zog mir einen Gummi über meinen Schwanz und setze sich langsam auf mich. Ich merkte richtig, wie mein dicker Prügel immer tiefer in das enge Arschloch von dem schwulen Kerl drang. Ich hatte noch nie so ein Gefühl gehabt. Das lag aber auch daran, dass ich noch nie Analsex hatte. Meinen ersten Analsex hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt.

Ich wollte ihn eigentlich mit meiner Freundin zusammen erleben und nicht mit einem Gay im Zug. Aber da war es jetzt zu spät. Langsam ritt er ein paar Minuten. Dann wurde er immer schneller und wichste sich sogar seinen Schwanz dabei. Auch, wenn ich nicht schwul bin und es auch niemals werde, war es verdammt geil.

Wie er auf mir ritt war einfach unbeschreiblich. Ich wurde immer geiler und dachte mir, wenn er mich fickt, dann kann ich bestimmt auch einmal. Ein Ausschnitt aus der Jurybegründung:. Die Medien, die er zur Realisierung seiner Werke einsetzt, reichen von Siebdruck und Videoinstallationen bis hin zu Künstlerbüchern und Performances.

Ein Kernthema seiner künstlerischen Forschung bildet die jüngere Geschichte der Homosexualität, sowohl der lokalen Münchner wie der internationalen Szene. So erinnert Philipp Gufler etwa in seiner komplexen Installation, die er in der Lothringer13 Halle präsentiert, an den Maler Paul Höcker und seine Geschichte.

Höcker musste seine Professur an der Münchner Akademie aufgeben, weil er einen befreundeten, stadtbekannten Strichjungen als Modell für ein Madonnenbild gewählt hatte. Philipp Gufler bringt mit dieser Installation den Betrachter auf berührende poetische Art und Weise zur kritischen Reflexion über eine gesellschaftliche Thematik, die heute wie damals nichts an Relevanz verloren hat. Philipp Gufler überzeugte die Jury durch sein beeindruckendes künstlerisches Werk, das seine grundlegende Recherche und Reflexion über historische und aktuelle Ereignisse in überzeugende künstlerische Darstellungen transformiert.

Es befindet sich vor dem Haus Güllstr. Das Denkmal wurde gefördert von drei Institutionen der Landeshauptstadt München: Kulturreferat, Münchner Regenbogen-Stiftung und Bezirksausschuss 2. Ariane Rüdiger, Initiatorin des Projekts, forum homosexualität münchen e. Sie bekämpfte Benachteiligungen von Frauen und Lesben im öffentlichen und privaten Leben, versuchte, sie vor Gewalt zu schützen und wollte ihnen endlich einen gleichberechtigten Platz in der Gesellschaft sichern.

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