Sauna erotik sx geschichten

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Sofort wagte sich der Mann weiter vor und strich sachte mit seinem Zeigefinger über meine Spalte. Ich begann leise zu stöhnen und konnte meinen Blick nicht von seinem Schwanz losreissen, der jetzt zu wachsen begann. Als er steinhart vor meinen Augen wippte, war es völlig um mich geschehen. Dieser Riesen Schwanz war mindestens 25 Zentimeter lang und seine Eichel so dick wie eine reife Tomate.

Nimm ihn, er gehört dir, raunte der Fremde mir mit dunkler, kehliger Stimme zu, während er mit einer Hand zärtlich meine Fotze rieb.

Jaaa, ich will ihn, hörte ich mich selber sagen. Wie in Trance glitten meine Lippen an seiner Brust entlang nach unten, bis ich das Objekt meiner Begierde erreicht hatte. Sein erregtes Stöhnen verriet er, dass er meine Behandlung genoss. Nimm ihn in den Mund, forderte der Fremde und ich gehorchte sofort. Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und stülpte meine Lippen über seine dicke von der Hitze ganz feuchte Eichel.

Erst genoss ich bewegungslos seine pulsierende Härte, dann fing ich langsam an zu lutschen. Das Gefühl dieses Riesen Schwengels in meinem Mund erregte mich wie nie zuvor. Während er meine Brüste streichelte und ich mit meiner rechten Hand meine klitschnasse Möse rieb, lutschte ich voller Genuss seinen Schwanz. Im selben Moment, als eine gigantische Orgasmus Explosion meinen Körper zum Beben brachte, spürte ich seinen Ständer in meinem Mund noch dicker werden.

Ich spritz dir meine Wichse in den Mund rein, stöhnte der Mann gierig und ich erwartete sehnsüchtig seine Ladung. Sein Sperma sprudelte wie ein Wasserfall, überströmte meinen Mund. Es war einfach herrlich. Danach lag ich noch minutenlang still da und spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund kleiner wurde. Ich auf jeden Fall nicht. Mein Geheimrezept ist, mich rechtzeitig vor Beginn der heissen Tage, im Solarium sachte vorzubräunen. Also habe ich keine Zeit versäumt und habe damit sofort nach Ankündigung des Sommers begonnen.

Ich war auch schon ein paar mal da. Kein Mensch war da; logisch, die meisten sind ja beim Arbeiten. Ich hatte also freie Wahl in welcher Kabine ich mich niederlassen wollte. Ich wählte die Kabine direkt gegenüber dem Eingang.

Oft schliesse ich die Türe nicht ganz und kann dann, wenn ich was höre, mal schnell rausschielen. Oft kommen da recht knackige Girls und wollen sich die nahtlose Bräune holen. Hab also alles so eingerichtet wie ich es gerne hätte, habe mich hingelegt und die wärme genossen. Nacktheit macht mich einfach immer geil, und deshalb spielte ich, wie eigentlich immer, etwas an meinem Schwanz herum. Da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt habe war da im Moment nicht so viel los und entsprechend geladen war ich halt.

Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte. Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen.

Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen. Ich spähe aus dem schmalen Türspalt. Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang. Irgendwie kam sie mir bekannt vor.

Wer konnte das bloss sein. Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet. Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf. Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte. Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf.

Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen. Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten.

Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen. Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar. Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören!

Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus. Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen.

Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist.

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Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte. Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen. Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen. Ich spähe aus dem schmalen Türspalt. Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang.

Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Wer konnte das bloss sein. Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet. Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf. Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte.

Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf. Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen. Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen.

Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest.

Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar. Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los.

Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus. Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt.

Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten.

Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist. Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten.

Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei.

Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse. Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden. Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens.

Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Er zog seinen Phallus aus ihr heraus und laechelte sie an. Die ganze Zeit hatte sie die Augen geschlossen gehabt, denn es war ihr egal, ob sie jemand sehen wuerde oder nicht. Sie rollte sich auf die Seite und er legte sich dazu.

Jeder hatte das Becken des anderen vor dem Gesicht. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und sie streichelte schon einmal seinen ihr entgegengereckten Penis. Er begann an ihr zu lecken. Vorsichtig und dann heftiger glitt er um ihre Klitoris. Die Klitoris war aufgestellt, wie ein kleiner Penis und ihr Saft war rund um ihre Vagina verteilt.

Sie massierte seinen Penis mit der einen Hand und mit der anderen seine Hoden. Nach einiger Zeit beruehrte ihre Zunge seine Eichel vorsichtig. Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Penis und sie begann zu saugen, waehrend ihre Zunge weiterhin an der Eichel spielte.

Sie vergas dabei jedoch nicht, den Schaft und die Hoden zu massieren. Die Hand, die am Hoden war, glitt ab und zu durch seinen Schritt hinueber auf die andere Seite, wo sie die knackigen Pobacken und die Ringmuskulatur seiner Afteroeffnung massierte.

Er hatte seinerseits begonnen, ihre Klitoris nicht nur zu lecken, sondern auch zu kuessen, an ihr zu saugen und an ihr zu nuckeln. Manchmal war es so heftig, dass sie seinen Penis aus dem Mund liess, da sie stoehnen musste und fuerchtete, zuzubeissen.

Sein Lecken, Saugen und Nuckeln wechselte sich mit leichtem warmem Hauchen ab. In dieser Phase reckte sie ihm ihre Vagina entgegen, so dass er mit der Zunge in sie eindrang. Spitz, hart und flink bewegte sich seine Zunge in ihrer Grotte um von dort wieder an ihre Klitoris zurueckzukehren. Er wusste, dass ein bestimmtes Saugen sie in weniger als einer halben Minute zu einem multiblen Orgasmus fuehren wuerde, doch er wollte sie zappeln lassen.

So unterbrach er es immerwieder um sie auf der Stufe der Erregung durch Lecken zu halten, aber nicht weiter kommen zu lassen.

Doch sein Glied lief langsam Gefahr, durch ihre perfekte Bearbeitung sich zu entladen. Das wollte er aber nicht in Ihrem Mund geschehen lassen, sonder in ihrer Grotte. Frauen koennen ja bekanntlich mehrere Orgasmen nacheinander haben, und so entschied er sich, ihr den ersten oral zu schenken. Er begann wie ein Wilder zu nuckeln. Er sog so, dass eigentlich die Klitoris haette abreissen muessen. Eva stoehnte, massierte seine Pobacken und wusste, dass sie nichts mehr vor einem Orgasmus retten koennte, und so dauerte es durch Adams perfekte Behandlung keine 15 Sekunden und sie kam.

Wild, schreiend, zuckend bewegte sich ihr Koerper ueber einen so langen Zeitraum, dass sie schon dachte, sie wuerde den Rest ihres Lebens in diesem Stadium verbringen. Denn immer, wenn sie sich gerade beruhigte, beruehrte er sie von neuem, nicht einmal richtig. Schon der blosse Atem reichte, um sie wieder auf die Spitze des Hoehepunkts zu treiben.

Erschoepft und schweissgebadet legte sie sich auf den Ruecken und Adam stand auf, um sich richtigrum neben sie zu legen. Sie streichelten einander und schon nach kurzer Zeit drang Adam wieder mit seinem uebermaessig steifen, kurz vor dem Platzen stehenden Penis in sie ein. Sie stoehnten beide leise. Seine Stoesse wurden heftiger und frequenter. Und auch ihr Stoehnen wurde lauter. Sie dreht sich um, ging mit den Knien auf den Boden und stuetzte sich mit den Armen auf die Liege.

Er hockte sich hinter sie, drang in sie ein, stiess zu. Heftig und immer wieder. Schreien und St hnen konnte das Aneinanderklatschen der feuchten Koerper nicht uebertoenen. Sie registrierten laengst nichts mehr von ihrer Umwelt.

Adam stiess so heftig zu, dass die Bank wegrutschte und Eva auf alle Viere gehen musste. Er fasste sie in der Taille und stiess abermals tief und hart zu, ohne Ruecksicht auf Verluste….

Kurze Zeit spaeter entlut sich sein Kolben in ihre sowieso schon triefend nasse Grotte. Nach einigen Spritzern spuerte er, dass auch ihr Unterleib wie verrueckt zuckte. Sie waren glecihzeitig gekommen. Er zog sein Glied heraus und liess einige Spritzer auf ihre Unterseite gehen, in einige gingen auf ihren Ruecken. Sie drehte sich um, er versuchte in ihren Mund zu zielen doch nur ein Teil traf die ffnung, der andere Teil floss an ihrem Hals entlang ueber ihre Brueste auf die er seine letzten Tropfen Sperma entlud.

Zaertlich massierte er ihren mit Sperma uebergossenen Koerper. Danach brachen sie erschoepft nebeneinander auf dem Boden zusammen und hielten sich in den Armen. Da erst hoerten sie Silke und Marc. Auch sie naeherten sich gerade dem Ende und es dauerte keine fuenf Minuten, bis auch diese beiden erschoepft nebeneinander lagen. Jemand oeffnete die Tuer zum Ruheraum, beide Paerchen sprangen auf und versuchten so unauffaellig wie moeglich unter die Duschen zu gelangen.



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In so einer Situation kann man so etwas nicht zurückhalten. Ich wusste nur, dass ich dort schnell raus musste, denn sonst hätte es sehr peinlich werden können.

Ich sah, wie ihr Blick kurz zwischen meine Beine wanderte, ich hatte einen Puls von Sie hatte meinen steifen Penis gesehen… Sie lächelte mich an und ich tat nur so, als wenn nichts wäre. Als ich Aufstand und raus ging stand mein Penis immer noch wie eine Eins. Ich versuchte ihn mit vorgehaltenem Handtuch zu verdecken und scheute jeden Blickkontakt mit ihr. Es war einfach peinlich für mich. Ich ging schnell unter die kalte Dusche und hörte, wie sich kurz darauf ebenfalls neben mir jemand duschte.

Natürlich war es Jessica, und natürlich wollte sie weiter mit mir den Saunaabend verbringen. Doch ich hätte in dem Moment auch darauf verzichten können, denn meine Scham wuchs und wuchs.

Sie duschte zu Ende und trocknete sich mit dem Handtuch ab. Ich sah, wie sie ihren schönen Körper mit dem Handtuch abrieb. Jede Stelle hat sie trocken gemacht. Ihr Hintern war ein absoluter Traum. Dieser Anblick war einfach nur himmlisch. Sie zeigte keinerlei Schamgefühl! Sie ging los und ich folgte ihr. Ihr perfekter Körper war vor mir und diese langen blonden Haare, die fast ihren gesamten Rücken bis zum Hintern streichelten.

Durch ihren Bademantel konnte ich ihre Konturen erkennen, es war der Hammer. Sie ging in diese Bio Sauna, in der diese bunten Lichter leuchten. Sie setzte sich rechts auf die mittlere Bank. Links neben mir die Wand. Rechts etwas weiter dann Jessica.

Es war noch ein älteres Pärchen dort, das aber nach 5 Minuten gegangen ist. Ich schaute sie an. Es war ein unendlicher Moment, wir waren beide nackt auf den ausgebreiteten Handtüchern.

Dann drehte sie sich zu mir und legte ihre Beine hoch. Mein Kopf wurde rot wie eine Tomate. Ich lächelte und schaute kurz auf ihre komplett rasierte Scheide. Wir redeten nicht viel. Das meiste passierte mit Blicken und Andeutungen. Mein Penis richtete sich auf und signalisierte, wie ich mich fühlte. Er pulsierte wie verrückt, ich war erregt wie schon lange nicht mehr.

Er klemmte zwischen meinen Beinen und wollte raus in die Freiheit. Ich sah, wie ihre Scheide sich bei diesen Bewegungen mitbewegte und ihre Brüste wackelten. Mir gefiel es, auch wenn die Situation etwas brenzlig war.

Durch dieses stupsen wurde mein Penis etwas stimuliert, was mich nur noch verrückter machte. Plötzlich kroch er raus und man konnte deutlich sehen, wie hart er war und wie er dabei pulsierte. Jessica hörte auf mich zu stupsen. Sie stand auf, drehte ihren Hintern zu mir und bückte sich nach ihrem Handtuch. Sie nahm ihr Handtuch und legte sich direkt über mich auf das oberste Brett. Sie legte sich auf den Bauch und ich mich auf den Rücken. Sie schaute von dort auf mich runter und musterte mich.

Ich war erregt wie noch nie. Mein Penis war steif und dieses bildhübsche Mädchen konnte es von da oben genau sehen. Es war der Traum. Sie beugte sich nach unten und küsste mich. Dann kam sie zu mir runter und setzte sich auf meinen Bauch. Ich wusste nicht, wie mir geschieht. Mein Penis konnte sich nicht mehr zügeln. Er pochte und verlangte nach Erlösung.

Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Von da an war es wie ein Rausch. Sie beugte ihren Kopf zu mir und küsste mich. Dann spielten unsere Zungen miteinander, es war wunderbar. Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Sie setzte sich etwas weiter zurück und führte ihn langsam in ihre warme Scheide ein. Ihre schöne Haut glänzte. Sie war nicht zu blass und nicht zu braun. Langsam drang mein Penis in sie ein. Sie setzte sich immer weiter auf ihn, bis er komplett drin war.

Sie fühlte sich warm und eng an und ich konnte mit meinem Penis jede Faser von ihr spüren. Sie lächelte und wir beide atmeten auf. Sie war so ein bezaubernder Engel und einfach ein herzensguter Mensch. Man konnte es in ihrem Gesicht erkennen. Auch der Rest ihres Körpers war etwas fülliger, aber fett war sie nicht. Auch ich legte mein Handtuch ab. Flüchtig sahen die beiden auf meinen Schwanz, schauten sich an und stierten mir nun regelrecht auf meinen Penis.

Die brünette begann verschämt zu grinsen, als sie feststellte das ich einen scheinbar sehr kleinen Schwanz hatte. Ich habe einen Blutpenis. Bei einer Erektion wächst der gewaltig. Kaum hatte ich das gesagt setzte sich die Blonde auf die Bank vor mir und spreizte ihre langen Beine. Der Blick auf ihre Bilderbuchvagina brachte meinen Kreislauf auf Trapp. Sofort spürte ich ein leises Pochen in meinem Penis, doch eine Erregung stellte sich noch nicht ein.

Das änderte sich schlagartig als sich die Brünette erbarmte mich im Genitalbereich zu streicheln. Welcher Schwanz würde da nicht wachsen? Das wollte nun auch die Blonde mal etwas aus der Nähe betrachten. SIe kam und nahm meinen Schwanz mit einem festen Griff in Hand. Sie knetete ihn richtig durch. Während die Brünette mir nun mitlerweile die Eier vorsichtig massierte, begann die Blonde mich zu wichsen.

Es war einfach wunderbar wie die beiden Frauen vor mir knieten. Insbesondere der Blonden sah man ihre Geilheit an. Ihre Nippel sahen fast genauso hart aus wie mein Schwanz. Ich musste die geilen Glocken einfach anfassen und griff zu. Hammer wie feucht sie war. Doch die Blonde konnte sich nicht länger beherrschen und nahm meinen Penis in den Mund. Ihre Zungenspitze kreiste um meine Eichel. Immer wieder steckte sie meinen inzwischen enorm gewachsenen Schwanz bis tief in ihre Kehle, als wolle sie ihn verschlucken.

Mein ganzer Unterleib vibrierte vor Geilheit. Nun forderte auch die Brünette nach meinem Schwanz: Doch die Brünette dachte gar nicht daran mich zu blasen, nein — sie wollte ficken! Sie drehte ihren Arsch zu mir und beugte sich vornüber.

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Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus.

Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen.

Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist.

Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten. Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei.

Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse. Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden.

Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen. Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen. Unsere Körper werden ruhig und wir liegen eng aneinander und ineinander.

Während wir uns erholen flüstere ich Ihr ins Ohr: Der Gedanke scheint ihr zu gefallen. Sie lässt mich aus sich herausgleiten, ich drehe mich auf den Rücken und schon schwebt ihr herrliches Fötzchen über meinem Gesicht. Durch die gespreizten Beine öffnen sich ihre Schamlippen leicht und sie beginnt auf mein Gesicht zu tropfen.

Meine Lippen saugen sie an den ihren fest, ich schmecke den herrlichen Saft, ich lecke sie aus. Einige Minuten liegen wir so da, ich bearbeite sie nach wie vor ganz zart. Langsam aber sicher erwachen ihre Lebensgeister und ihre Lüsternheit wieder. Mit unübertroffener Zungenakrobatik bearbeitet sie erneut meinen inzwischen wirklich kleinen Freund.

Ich hätte es nicht geglaubt, aber schon Minuten Später steht er wie wenn er schon seit Ewigkeiten keine Frau mehr beglückt hätte. Langsam erhebt sie sich von mir, kniet neben mich, stützt die Ellbogen auf den Boden und streckt mir ihren prallen und überall mit meinem und ihrem Saft benetzten Arsch entgegen. Ich kniete mich hinter Sie, setzte meinen Speer an ihre immer noch tropfende Möse und drang nochmals in ihre Lustgrotte. Nach ein paar Stössen nahm ich ihn raus, er glänzte richtig vor lauter Saft.

So setzte ich meine Eichel an ihre Rosette und begann sie mit kleinen sanften Stössen zu weiten. Sie war eng, sehr eng, und ich musste mir genügend Zeit lassen um ihr Lust und nicht schmerz zuzuführen. Nachdem die Spitze einmal dring war konnte ich sie Zentimeter um Zentimeter erobern. Sie schien eine wirkliche Analliebhaberin zu sein, ihre rasche Rückkehr zur absoluten Geilheit zeigte mir das. Nachdem ich ja eben gerade schon zwei Mal gekommen war konnte ich sie intensiv und lange ficken.

Sie kam schnell und gewaltig und sie schrie noch während ihr Körper bebtte: Als er steinhart vor meinen Augen wippte, war es völlig um mich geschehen. Dieser Riesen Schwanz war mindestens 25 Zentimeter lang und seine Eichel so dick wie eine reife Tomate.

Nimm ihn, er gehört dir, raunte der Fremde mir mit dunkler, kehliger Stimme zu, während er mit einer Hand zärtlich meine Fotze rieb.

Jaaa, ich will ihn, hörte ich mich selber sagen. Wie in Trance glitten meine Lippen an seiner Brust entlang nach unten, bis ich das Objekt meiner Begierde erreicht hatte. Sein erregtes Stöhnen verriet er, dass er meine Behandlung genoss. Nimm ihn in den Mund, forderte der Fremde und ich gehorchte sofort.

Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und stülpte meine Lippen über seine dicke von der Hitze ganz feuchte Eichel. Erst genoss ich bewegungslos seine pulsierende Härte, dann fing ich langsam an zu lutschen. Das Gefühl dieses Riesen Schwengels in meinem Mund erregte mich wie nie zuvor. Während er meine Brüste streichelte und ich mit meiner rechten Hand meine klitschnasse Möse rieb, lutschte ich voller Genuss seinen Schwanz.

Im selben Moment, als eine gigantische Orgasmus Explosion meinen Körper zum Beben brachte, spürte ich seinen Ständer in meinem Mund noch dicker werden. Ich spritz dir meine Wichse in den Mund rein, stöhnte der Mann gierig und ich erwartete sehnsüchtig seine Ladung. Sein Sperma sprudelte wie ein Wasserfall, überströmte meinen Mund.

Es war einfach herrlich. Danach lag ich noch minutenlang still da und spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund kleiner wurde. Dann zog der Fremde mich zu sich hoch und küsste mich zärtlich auf meine feuchten Lippen.

Ich habe diesen Mann bis heute nicht wiedergesehen, aber in meinen feuchten Träumen ist er und sein Riesen Schwanz allgegenwärtig.




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