Saloon5 feuchtes hösschen

Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausfuehrte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, dass ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so koenne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als muesse er sich die Sache genau ueberlegen, redete von Verantwortung, die er leider uebernommen habe — und wenn uns jemand so zusammen saehe — er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmoeglichen Zustand….

Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ihn zum Schluss regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser wuerde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelaende geraten. Ganz zufaellig gehoerte einer dieser Gaerten seinem Onkel. Und genauso zufaellig hatte mein neuer Freund, der fuersorgliche, auch den Schluessel zum Tor und zum Gartenhaeuschen bei sich.

Mir ist gut in Erinnerung, dass der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum. Ob ich mich uebergeben habe, weiss ich nicht mehr. Fuer ein paar Minuten muss ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehoert, wie mein neuer Freund draussen vor der Tuer laut rauschend pinkelte.

Wie nett von ihm, dass er vor der Huette draussen meinen Schlaf bewachte…. Wach wurde ich davon, dass er mir das Hoeschen auszog. Der kurze Schlaf muss mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernuechterte mich. Ich sah deutlich, dass ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, waehrend er mich mit einer Hand brutal niederdrueckte, als ich Widerstand leisten wollte.

Schliesslich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Haende frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schluepfer ueber die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Faeusten auf seinem breiten Ruecken herum. Das schien ihn hoechstens zu amuesieren. Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe liesse, quittierte er mit einem Lachen.

Hier koennte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand wuerde mich hoeren. Im uebrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was waere schon dabei, wenn wir jetzt taeten, was alle Verliebten machen? Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock ueber den Bauch nach oben.

Ein Instinkt gab mir ein. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich nass auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und kuesste mir die Traenen von den Wangen.

Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befuerchtet haette, versuchte er mich zu troesten. Darueber schlief ich tatsaechlich ein — und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher.

Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Toenen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biss ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spass mehr zu machen. Er liess mich los. Ich koenne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an. Damit verliess er die Gartenbude. Ich hoerte ihn irgendwie hantieren und schliesslich leise stoehnen.

Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeoeffnete Tuer sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen.

Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Fluessigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose.

Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Strasse erreichte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen wuerde. Ich fuehlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Wuerde ich jetzt ein Kind bekommen?

Haette ich mich nur meiner Mutter anvertrauen koennen. Aber das war voellig ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hiess sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf. Darum war sie mir als Beraterin in meinen Noeten gerade recht. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt — und wollte sich ausschuetten vor Lachen.

Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen waere, sei doch an ein Kind ueberhaupt nicht zu denken. Da koennte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung waere ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, dass wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, dass sich ein junges Maedchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte.

Von den jungen Kerlen wuerde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Aber das gehoert wohl nicht hierher…. Von Hedi lernte ich auch, dass es gaenzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat.

Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklaerte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natuerlich nicht kommen. Das tat hoellisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen. Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert.

Heute kann ich ueber so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen. Damals lachte ich keineswegs. Noch wusste ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte. Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefuehle gehabt haette, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Ich habe oft darueber nachgedacht. Aber darueber ist tatsaechlich unter uns Maedchen nie geredet worden. Doch — einmal war da so ein merkwuerdiges Gefuehl zwischen meinen Beinen.

Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen grosser Schaukel sass. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kraeftig nach vorn stossen musste — ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen.

Ich erschrak darueber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte. Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich aelter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rueckerinnerung ist mir so, als waere ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat.

Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrueckt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich — nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau waere. Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwuerdig an. Er war recht still. Ich drang schliesslich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann liess er durchblicken, dass ich ihn wohl angelogen haette.

Dabei waere es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Maedchen zu entjungfern. Ja und damit hat wohl alles Unglueck angefangen. Nicht damit, dass mein Mann sich von mir belogen fuehlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja geheiratet. Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natuerlich bald herausgefunden, dass ich keinerlei Gefuehle und schon gar keinen Hoehepunkt hatte.

Er erklaerte mir, dass das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklaert, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule haette erfahren muessen. Nur, mir war und blieb es peinlich, ueber solche Dinge zu reden. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespraeches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos. Anstatt mich nun vollkommen seiner Fuehrung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab.

Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, waehrend er seitlich liegend von hinten zu mir kam, ueber meine Huefte hinweggreifend, mit dem Finger.

Das war ein ueberwaeltigendes Gefuehl — und ich schaemte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geuebte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und fuehrte mich mit dem Finger zum Hoehepunkt. Das Gefuehl, daran sei etwas ungut, verliess mich nie. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal. Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwaenden immer oefter ab.

Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefuehl. Bei meinem Manne dauerte es viel laenger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er — dafuer muss ich ihn bewundern — immer mit grosser Ruecksicht vorging. Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich liess ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder draengte.

Aber ich liess ihn auch spueren, dass er mir damit keinen Gefallen erwies. Dass ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfaeltig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, dass man so etwas selbst dem gutmuetigsten und verliebtesten Manne nur fuer eine begrenzte Zeit bieten darf.

Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhaeltnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im koerperlichen Gefuehl. Oft ist er nervoes. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf. Da hat er mich nur gross angeschaut und gefragt: Seit in allen Illustrierten diese Aufklaerungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Koennen Sie mir helfen?

Dem Fall Irene P. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte. Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmaehlich Freude am Sexspiel. Irene hat mir mitgeteilt, dass sie im Alter von ueber vierunddreissig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte.

Jetzt klappt es immer. Der hoellisch gut aussehende Postbote klopfte an der Tuer, die leicht offen stand. Er schaute herein und sagte: Ich hatte mich an diesem Tag besonders heiss angezogen, da ich ihn richtig anmachen wollte.

Er blickte mich lange an und sagte endlich: Dann drueckte er mich fest an sich und zog mich langsam aus. Wir liebkosten uns am ganzen Koerper. Ich hatte Kondome griffbereit, dann drang er stuermisch in mich ein.

Obwohl wir uns doch gar nicht richtig kannten, schienen unsere Koerper total vertraut zu sein. Wir hatten den gleichen Rhythmus im Blut. Als wir beide zur gleichen Zeit zum Hoehepunkt kamen, schauten wir uns in die Augen. Es wurde noch ein langer Nachmittag …. Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar.

Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht.

Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein.

Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies. Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben — nur Stille.

Ich erwachte aus einem seltsamen Traum. Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf. Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst.

Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich. Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag.

Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses. Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen. Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann — ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot. Er hatte mich erledigt. Schweissgebadet lag ich in meinem Bett.

Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere? Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen. Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille.

Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein. Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett. Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca. Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen. Ihr liebes Laecheln — ihre blonden Haare — die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin. Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette. Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr.

Wo befand sie sich wohl in diesem Moment? Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe.

Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance — Zustand vollkommen verloren. Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss. Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst.

Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Sie kam nun herein, schloss die Tuere und sah mich mit verliebten Augen an. Ich trat ganz nahe an sie heran und dann umarmten wir uns. Wir umarmten uns, als ob wir uns viele Jahre nicht gesehen haette; wie ein Paar, das endlich zueinander gefunden hatte. Diese Druesen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schluepfrigmachung der weiblichen Genitalien dient.

Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Dieses Sekret hat nichts mit der Fluessigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestossen wird — und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Fluessigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang ueber dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht.

Weniger bekannt sind die Faelle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genuegender Reibreiz beim Koitus eintreten kann.

Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: Heute allerdings erkennen zahlreiche Ärzte — so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R. Wille — an, dass es. Die Arzte wissen auch, dass dabei. Andere Doktoren, die wegen dieser Erguesse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, dass dies Urin sei, denn: Das ist gar nicht moeglich! Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt.

Er meinte, ich haette eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten. Das half aber nichts. Es sprudelte aus mir heraus — ich konnte es wirklich nicht aufhalten. Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Goettergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen. Der laechelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnaessen so stoeren wuerde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv geniessen.

Ausserdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er wuerde mir die hoechste Wollust schenken, bei der ich einen Erguss bekomme. Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguss habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie haetten mal sehen sollen, wie der auflebte! Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus.

Dann kommt ein Laken drueber — und schon koennen wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Was ich dabei so merkwuerdig finde: Manchmal spritzt es kraeftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus. Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie waehrend eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einliess.

Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los — ich hatte das Gefuehl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Einfach nach Sylt gefahren, um mich vom taeglichen Ärger und der Familie zu erholen.

Meinem Mann habe ich nicht gesagt, wo ich bin. Eifersuechtig, wie er damals war, waere er bestimmt nachgekommen und haette mir eine hoellische Szene gemacht. Ich sah das Leben nicht mehr so verbissen und hatte mir vorgenommen, mich mit meinem Mann auszusoehnen. Denn dass auch ich in unserer Ehe gravierende Fehler gemacht hatte, war mir schon bewusst.

Um mich herum waren lauter braungebrannte Leute, und ich bemerkte auch ein paar Maenner, die es darauf anlegten, ein Maedchen fuer eine Nacht aufzureissen. Und ploetzlich kam er auf mich zu und forderte mich zum Tanzen auf.

Ein sehr gutaussehender, muskuloeser, blonder Mann mit herrlichen blauen Augen. Ein Mann, den man — wie man so schoen sagt — nicht ohne zwingenden Grund von der Bettkante schubst.

Das habe ich spaeter auch nicht getan. Aber vorher haben wir noch ein paarmal getanzt, und Herbert lud mich noch zu mehreren Glaesern Champagner ein. Ich wusste genau, dass er mit mir schlafen wollte, und ich hatte ploetzlich gar nichts mehr dagegen. Ich freute mich sogar darauf. Spaeter ging ich mit Herbert in sein Appartement, wo wir uns sofort gemeinsam auszogen und unter die Dusche gingen. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab — herrlich, wie er das machte. Ganz zaertlich strich er mit dem Handtuch ueber meinen Koerper, und als er auf meine intimsten Stellen traf, tupfte er sie ganz sanft ab.

Mich ueberlief ein Schauer nach dem anderen, und ich bemerkte, wie sich sein Penis langsam erhob. Schliesslich nahm mich Herbert auf seine Arme, trug mich zum Bett — und dann zeigte er mir, was wahrer Liebesgenuss ist: Waehrend ich mich wohlig ausstreckte und die Beine leicht spreizte, kuesste Herbert wohl jede erreichbare Stelle meines Koerpers. Mich ueberkam das Gefuehl, dass er zehn Haende haette, denn er streichelte mich ueberall.

Ein wohliger Schauer nach dem anderen durchjagte mich — und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich nahm. So legte ich mich entspannt zurueck und spreizte die Schenkel weit auseinander. Ich moechte, dass du diese Nacht nie vergisst. Behutsam drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Dann schob er meine Schenkel nach vorne und drang sanft von hinten in meine Scheide ein. Ich war so erregt, dass ich sofort einen Orgasmus bekam — aber es war ein Hoehepunkt, wie ich ihn schon immer erlebt hatte.

Dass es noch viel schoenere, intensivere Orgasmen gibt, sollte ich erst spaeter erfahren. Dabei spuerte ich sein hartes, pulsierendes Glied in mir. Anschliessend begann er, sich ganz langsam hin- und her zu bewegen, und ich spuerte, dass diese Von-hinten-Position in mir voellig neue Gefuehle erweckte. Der Penis hatte einen ganz anderen Winkel in meiner Vagina — er drueckte so nach vorne. Ja, und was soll ich noch lange herumreden — auf einmal ging es in mir los! Ich spuerte eine neuartige, vorher nie gekannte Waerme in mir unten, auf die ein explosionsartiger Orgasmus folgte.

Ein Hoehepunkt, wie ich ihn bisher niemals hatte, der in mir ein wunderbares Gefuehl erweckte, der mich wie auf Wolken schweben liess — und der mich schrecklich beschaemte. Denn ich konnte nicht anders, aber ich musste ins Bett machen. Es lief bei mir unten und lief und lief — ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Oh, war mir das hinterher peinlich, und ich begann zu weinen.

Doch Herbert nahm mich gleich liebevoll in die Arme und erzaehlte mir, dass ich diese Fluessigkeit einfach ausscheiden musste. Dann erklaerte er mir die Sache mit dem G-Punkt und dass viele Frauen bei dieser Art Hoehepunkt ins Bett machen, weil sie eben eine andere Fluessigkeit als Urin ausscheiden. Aber er verzieh mir, denn auch er hatte ueber uns beide nachgedacht. Er meinte, es waere wohl besser, wenn wir noch einmal ganz von vorne anfangen sollten.

Das haben wir versucht — und geschafft! Dieser Muskel, der bei Mann und Frau gleichermassen vorhanden ist, verlaeuft vom vorderen Schambein bis zum Steissbein. Er liegt meist zwei bis drei Zentimeter unter der Haut und stuetzt den Anus sowie die angrenzenden Organe. Ausserdem ist der Pudendusnerv fuer das rhythmische Zusammenziehen Kontraktionen beim Orgasmus verantwortlich.

Das haben die Maenner schon im Altertum zur Kenntnis genommen und ihre Frauen aufgefordert, diesen Muskel zu trainieren — mit Erfolg. Ein wesentlicher Satz der Beschreibung lautet: Von Ägypten aus hat die Sache im ganzen Orient ihre Anhaengerinnen gefunden — und selbstredend auch ihre Anhaenger!

Falls wirklich mal eine Frau dahintergekommen war, wird sie sich sehr wohl gehuetet haben, dies in die Welt hinauszuposaunen, weil es ihr eine solche Macht ueber die Maenner gab, dass man sie glatt als Hexe verdaechtigt haette. Soweit sich feststellen laesst, war es der als Dermatologe Hautarzt in Berlin praktizierende Iwan Bloch, einer der Begruender der modernen Sexualwissenschaft, der als erster davon sprach, dass es der Frau und ihrem Partner ungewoehnliche Lusterlebnisse eintrage, wenn eine Frau sich darauf verstehe, ihre Scheidenmuskeln einzusetzen.

Vielen seiner Patientinnen ersparte er damit nicht nur eine Operation, sondern er verhalf ihnen damit sogar zum ersten Orgasmus. Kegel erfand sogar ein Geraet, womit er die PC-Muskeln seiner Patientinnen ueberpruefen konnte, und das den Frauen ein Training ihres Liebesmuskels ermoeglichte. Das Geraet, das aus einem kleinen, hohlen Gummikegel bestand, an dem ein Luftdruckmessgeraet befestigt war, wurde an der Stelle in die Vagina eingefuehrt, die vom PC-Muskel umgeben ist.

Nun konnte die Patientin am Anzeiger feststellen, wie sehr sich ihr PC-Muskel zusammenzuziehen vermag — und sie konnte anhand dieses Apparats ihren Muskel staerken. Auch der Vaginalmyograph, der aus weichem Plastik besteht, wird wie ein Tampon in die Vagina eingefuehrt.

So kann aufgrund der Sensoren die Staerke der Kontraktionen sehr genau abgelesen werden. Meist heisst es, das anzustrebende Ziel des PC-Muskel-Trainings sei es, dass er imstande sei, einem eingefuehrten Penis eine wohltuende Massage zu verabfolgen. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen — ausser, dass es ein bisschen zu sehr auf der Linie liegt, die der ansonsten sehr verdienstvolle Dr.

Bloch einschlug, als er befand: Lassen wir hier eine Frau zu Worte kommen, die weiss, wovon sie spricht: Ich versuche, vom Alltag abzuschalten und rufe mir ein Liebeserlebnis ins Gedaechtnis zurueck, das besonders schoen und aufwuehlend war. Dann kommen die Gefuehle und mit ihnen die Nervenreize.

Und genauso, wie nun automatisch die Scheide feucht wird, wird auch ihre Muskulatur taetig, wenn sie erst einmal dazu erzogen ist. Sie arbeitet dann ziemlich wie bei einem Orgasmus, indem sie sich rhythmisch zusammenzieht. Waehrend sich der Penis in der Vagina befindet, muss er — und das ist Bedingung!

Denn dadurch kann die Gliedsteife auch nach erfolgtem Samenausstoss aufrechterhalten, die Liebesvereinigung ueber laengere Zeit fortgesetzt werden. Ich war ja damals noch Junggeselle und wollte mich drei Wochen ordentlich austoben — na, Sie wissen schon.

Eines Abends habe ich mir ein Maedchen geschnappt und bin mit ihr ins Hotelzimmer. Denn die Thailaenderin hielt mich unten ganz fest umklammert. Klar — ich konnte mich hin- und her bewegen, wie das beim Geschlechtsverkehr ueblich ist, aber raus haette sie mich nicht gelassen.

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Bestimmt sind seine anschliessenden Fragen — wenn es ueberhaupt zu fragen gewagt hat — mit einem Verweis abgetan worden. Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzufloessen. Meine Mutter bemerkte das mit Wohlgefallen. Natuerlich hatte ich Freunde, so ab fuenfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen fuer laengere Zeit. Unter den jungen Maennern sprach es sich bald herum: Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war.

Dabei haette mir die geringste anatomische Kenntnis sagen muessen, dass ich gaenzlich unbesorgt sein koennte. Da ich mich immer puenktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen.

Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte. Vielleicht in der Hoffnung, ihm wuerde in der Haustuer gelingen, was schon so viele vergeblich versucht hatten. Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann — an einen richtigen Mann, meine ich.

Er sollte schon verheiratet sein, wussten die anderen von ihm. Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Goere, die ich damals war, fuehlte sich maechtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemuese deutlich bevorzugt zu werden.

Er tanzte viel und oft mit mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich grossspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Glaeschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Dass eine wasserhelle Fluessigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel spaeter erfahren. Daheim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken. Damit sie nicht so kreuzdaemlich ueberfahren werden kann wie damals ich.

Der hochfeine Cognac war natuerlich ganz gewoehnlicher Getreideschnaps. Nach dem dritten Glas wurde mir speiuebel. Der Mann aeusserte sein herzliches Bedauern darueber. Er habe doch nicht geahnt, dass ich so wenig vertragen koennte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausfuehrte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen.

Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, dass ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so koenne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als muesse er sich die Sache genau ueberlegen, redete von Verantwortung, die er leider uebernommen habe — und wenn uns jemand so zusammen saehe — er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmoeglichen Zustand….

Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ihn zum Schluss regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser wuerde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelaende geraten. Ganz zufaellig gehoerte einer dieser Gaerten seinem Onkel. Und genauso zufaellig hatte mein neuer Freund, der fuersorgliche, auch den Schluessel zum Tor und zum Gartenhaeuschen bei sich.

Mir ist gut in Erinnerung, dass der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum.

Ob ich mich uebergeben habe, weiss ich nicht mehr. Fuer ein paar Minuten muss ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehoert, wie mein neuer Freund draussen vor der Tuer laut rauschend pinkelte.

Wie nett von ihm, dass er vor der Huette draussen meinen Schlaf bewachte…. Wach wurde ich davon, dass er mir das Hoeschen auszog. Der kurze Schlaf muss mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernuechterte mich. Ich sah deutlich, dass ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, waehrend er mich mit einer Hand brutal niederdrueckte, als ich Widerstand leisten wollte.

Schliesslich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Haende frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schluepfer ueber die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Faeusten auf seinem breiten Ruecken herum. Das schien ihn hoechstens zu amuesieren. Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe liesse, quittierte er mit einem Lachen. Hier koennte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand wuerde mich hoeren.

Im uebrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was waere schon dabei, wenn wir jetzt taeten, was alle Verliebten machen? Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock ueber den Bauch nach oben.

Ein Instinkt gab mir ein. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich nass auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und kuesste mir die Traenen von den Wangen. Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befuerchtet haette, versuchte er mich zu troesten. Darueber schlief ich tatsaechlich ein — und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher.

Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Toenen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biss ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spass mehr zu machen. Er liess mich los. Ich koenne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an.

Damit verliess er die Gartenbude. Ich hoerte ihn irgendwie hantieren und schliesslich leise stoehnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeoeffnete Tuer sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Fluessigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor.

Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose. Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Strasse erreichte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen wuerde. Ich fuehlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Wuerde ich jetzt ein Kind bekommen? Haette ich mich nur meiner Mutter anvertrauen koennen.

Aber das war voellig ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hiess sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf.

Darum war sie mir als Beraterin in meinen Noeten gerade recht. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt — und wollte sich ausschuetten vor Lachen.

Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen waere, sei doch an ein Kind ueberhaupt nicht zu denken. Da koennte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung waere ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, dass wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, dass sich ein junges Maedchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den jungen Kerlen wuerde man immer gleich angebockt.

So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Aber das gehoert wohl nicht hierher…. Von Hedi lernte ich auch, dass es gaenzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat.

Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklaerte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natuerlich nicht kommen. Das tat hoellisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen. Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich ueber so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen. Damals lachte ich keineswegs. Noch wusste ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte.

Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefuehle gehabt haette, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Ich habe oft darueber nachgedacht. Aber darueber ist tatsaechlich unter uns Maedchen nie geredet worden. Doch — einmal war da so ein merkwuerdiges Gefuehl zwischen meinen Beinen.

Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen grosser Schaukel sass. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kraeftig nach vorn stossen musste — ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen. Ich erschrak darueber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte. Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen.

Er ist erheblich aelter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rueckerinnerung ist mir so, als waere ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrueckt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich — nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau waere.

Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwuerdig an. Er war recht still. Ich drang schliesslich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann liess er durchblicken, dass ich ihn wohl angelogen haette.

Dabei waere es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Maedchen zu entjungfern. Ja und damit hat wohl alles Unglueck angefangen. Nicht damit, dass mein Mann sich von mir belogen fuehlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja geheiratet. Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte.

Er hat als erfahrener Mann natuerlich bald herausgefunden, dass ich keinerlei Gefuehle und schon gar keinen Hoehepunkt hatte. Er erklaerte mir, dass das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklaert, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule haette erfahren muessen.

Nur, mir war und blieb es peinlich, ueber solche Dinge zu reden. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespraeches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte.

Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos. Anstatt mich nun vollkommen seiner Fuehrung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab.

Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, waehrend er seitlich liegend von hinten zu mir kam, ueber meine Huefte hinweggreifend, mit dem Finger. Das war ein ueberwaeltigendes Gefuehl — und ich schaemte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geuebte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und fuehrte mich mit dem Finger zum Hoehepunkt.

Das Gefuehl, daran sei etwas ungut, verliess mich nie. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal. Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwaenden immer oefter ab.

Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefuehl. Bei meinem Manne dauerte es viel laenger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er — dafuer muss ich ihn bewundern — immer mit grosser Ruecksicht vorging. Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen.

Ich liess ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder draengte. Aber ich liess ihn auch spueren, dass er mir damit keinen Gefallen erwies. Dass ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfaeltig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt.

Niemand hat mir gesagt, dass man so etwas selbst dem gutmuetigsten und verliebtesten Manne nur fuer eine begrenzte Zeit bieten darf. Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhaeltnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im koerperlichen Gefuehl.

Oft ist er nervoes. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf. Da hat er mich nur gross angeschaut und gefragt: Seit in allen Illustrierten diese Aufklaerungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Koennen Sie mir helfen? Dem Fall Irene P. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte.

Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmaehlich Freude am Sexspiel. Irene hat mir mitgeteilt, dass sie im Alter von ueber vierunddreissig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt klappt es immer. Der hoellisch gut aussehende Postbote klopfte an der Tuer, die leicht offen stand. Er schaute herein und sagte: Ich hatte mich an diesem Tag besonders heiss angezogen, da ich ihn richtig anmachen wollte.

Er blickte mich lange an und sagte endlich: Dann drueckte er mich fest an sich und zog mich langsam aus. Wir liebkosten uns am ganzen Koerper. Ich hatte Kondome griffbereit, dann drang er stuermisch in mich ein. Obwohl wir uns doch gar nicht richtig kannten, schienen unsere Koerper total vertraut zu sein. Wir hatten den gleichen Rhythmus im Blut. Als wir beide zur gleichen Zeit zum Hoehepunkt kamen, schauten wir uns in die Augen.

Es wurde noch ein langer Nachmittag …. Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation.

So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt.

Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies. Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben — nur Stille. Ich erwachte aus einem seltsamen Traum.

Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf. Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst. Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich. Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag.

Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses. Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen. Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann — ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot. Er hatte mich erledigt. Schweissgebadet lag ich in meinem Bett. Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere?

Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen. Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille. Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein. Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett.

Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca. Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen. Ihr liebes Laecheln — ihre blonden Haare — die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin. Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette. Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr. Wo befand sie sich wohl in diesem Moment?

Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe. Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance — Zustand vollkommen verloren. Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss. Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst.

Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Sie kam nun herein, schloss die Tuere und sah mich mit verliebten Augen an. Ich trat ganz nahe an sie heran und dann umarmten wir uns. Wir umarmten uns, als ob wir uns viele Jahre nicht gesehen haette; wie ein Paar, das endlich zueinander gefunden hatte.

Diese Druesen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schluepfrigmachung der weiblichen Genitalien dient. Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Dieses Sekret hat nichts mit der Fluessigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestossen wird — und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Fluessigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang ueber dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht.

Weniger bekannt sind die Faelle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genuegender Reibreiz beim Koitus eintreten kann. Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: Heute allerdings erkennen zahlreiche Ärzte — so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R. Wille — an, dass es. Die Arzte wissen auch, dass dabei.

Andere Doktoren, die wegen dieser Erguesse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, dass dies Urin sei, denn: Das ist gar nicht moeglich! Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt. Er meinte, ich haette eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten.

Das half aber nichts. Es sprudelte aus mir heraus — ich konnte es wirklich nicht aufhalten. Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Goettergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen. Der laechelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnaessen so stoeren wuerde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv geniessen. Ausserdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er wuerde mir die hoechste Wollust schenken, bei der ich einen Erguss bekomme.

Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguss habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie haetten mal sehen sollen, wie der auflebte! Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus.

Dann kommt ein Laken drueber — und schon koennen wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Was ich dabei so merkwuerdig finde: Manchmal spritzt es kraeftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus. Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie waehrend eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einliess.

Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los — ich hatte das Gefuehl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Einfach nach Sylt gefahren, um mich vom taeglichen Ärger und der Familie zu erholen. Meinem Mann habe ich nicht gesagt, wo ich bin. Eifersuechtig, wie er damals war, waere er bestimmt nachgekommen und haette mir eine hoellische Szene gemacht.

Ich sah das Leben nicht mehr so verbissen und hatte mir vorgenommen, mich mit meinem Mann auszusoehnen. Denn dass auch ich in unserer Ehe gravierende Fehler gemacht hatte, war mir schon bewusst. Um mich herum waren lauter braungebrannte Leute, und ich bemerkte auch ein paar Maenner, die es darauf anlegten, ein Maedchen fuer eine Nacht aufzureissen.

Und ploetzlich kam er auf mich zu und forderte mich zum Tanzen auf. Ein sehr gutaussehender, muskuloeser, blonder Mann mit herrlichen blauen Augen. Ein Mann, den man — wie man so schoen sagt — nicht ohne zwingenden Grund von der Bettkante schubst.

Das habe ich spaeter auch nicht getan. Aber vorher haben wir noch ein paarmal getanzt, und Herbert lud mich noch zu mehreren Glaesern Champagner ein. Ich wusste genau, dass er mit mir schlafen wollte, und ich hatte ploetzlich gar nichts mehr dagegen. Ich freute mich sogar darauf. Spaeter ging ich mit Herbert in sein Appartement, wo wir uns sofort gemeinsam auszogen und unter die Dusche gingen. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab — herrlich, wie er das machte.

Ganz zaertlich strich er mit dem Handtuch ueber meinen Koerper, und als er auf meine intimsten Stellen traf, tupfte er sie ganz sanft ab. Mich ueberlief ein Schauer nach dem anderen, und ich bemerkte, wie sich sein Penis langsam erhob.

Schliesslich nahm mich Herbert auf seine Arme, trug mich zum Bett — und dann zeigte er mir, was wahrer Liebesgenuss ist: Waehrend ich mich wohlig ausstreckte und die Beine leicht spreizte, kuesste Herbert wohl jede erreichbare Stelle meines Koerpers.

Mich ueberkam das Gefuehl, dass er zehn Haende haette, denn er streichelte mich ueberall. Ein wohliger Schauer nach dem anderen durchjagte mich — und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich nahm. So legte ich mich entspannt zurueck und spreizte die Schenkel weit auseinander.

Ich moechte, dass du diese Nacht nie vergisst. Behutsam drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Dann schob er meine Schenkel nach vorne und drang sanft von hinten in meine Scheide ein.

Ich war so erregt, dass ich sofort einen Orgasmus bekam — aber es war ein Hoehepunkt, wie ich ihn schon immer erlebt hatte. Dass es noch viel schoenere, intensivere Orgasmen gibt, sollte ich erst spaeter erfahren. Dabei spuerte ich sein hartes, pulsierendes Glied in mir.

Anschliessend begann er, sich ganz langsam hin- und her zu bewegen, und ich spuerte, dass diese Von-hinten-Position in mir voellig neue Gefuehle erweckte.

Der Penis hatte einen ganz anderen Winkel in meiner Vagina — er drueckte so nach vorne. Ja, und was soll ich noch lange herumreden — auf einmal ging es in mir los! Ich spuerte eine neuartige, vorher nie gekannte Waerme in mir unten, auf die ein explosionsartiger Orgasmus folgte. Ein Hoehepunkt, wie ich ihn bisher niemals hatte, der in mir ein wunderbares Gefuehl erweckte, der mich wie auf Wolken schweben liess — und der mich schrecklich beschaemte. Denn ich konnte nicht anders, aber ich musste ins Bett machen.

Es lief bei mir unten und lief und lief — ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Oh, war mir das hinterher peinlich, und ich begann zu weinen. Doch Herbert nahm mich gleich liebevoll in die Arme und erzaehlte mir, dass ich diese Fluessigkeit einfach ausscheiden musste. Dann erklaerte er mir die Sache mit dem G-Punkt und dass viele Frauen bei dieser Art Hoehepunkt ins Bett machen, weil sie eben eine andere Fluessigkeit als Urin ausscheiden. Aber er verzieh mir, denn auch er hatte ueber uns beide nachgedacht.

Er meinte, es waere wohl besser, wenn wir noch einmal ganz von vorne anfangen sollten. Das haben wir versucht — und geschafft! Tantra more berührbare dominanz Sm stuttgart partytreff selm Selbstbefriedigung in der öffentlichkeit fun factory duke test Sm. Das Studio ist auch für Pärchen gedacht, die mal was anderes versuchen möchten, oder einfach nur alleine sein gigatex.

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Lag aber eventuell auch einfach daran, dass ich andere Anblicke.



Als ich Stunden spaeter erwachte, hatte ich schon beim Aufwachen ein angenehmen Gefuehl. Zarte Finger spielten an meinem Glied, die Reaktion meines Koerpers hatte schon eingestzt, bevor ich erwacht war. Jaqueline blickte mich zaertlich und lustvoll an.

Einige Minuten streichelte sie mein Glied, zaertlich und erregend zugleich. Zwischendurch umfasste sie meine Hoden, strich mit einem Finger die Unterseite entlang, zwischen meinen Pobacken durch. Dieses Spiel schien auch sie weiter zu erregen, denn bald kam sie zur Sache.

Ein tiefer Kuss — und dann schwang sie sich ohne ein Wort zu sagen auf mich, fuehrte mein Glied an den warmen, feuchten Platz zwischen Ihren Schenkeln und ritt mich zu einem weiteren Orgasmus.

Schon lange vor mir war auch sie einmal mehr auf dem Hoehepunkt ihrer Lust angekommen. Als mein Samen in ihren Unterleib schoss, baeumte auch Jaqueline sich nochmals in einem Orgasmus auf.

Dann sank sie erschoepft an meine Brust. Keuchend liessen wir beide die Lust abklingen und streichelten uns gegenseitig, ganz sanft, fast zaghaft. Dass wir fuer den Rest unseres Aufenthaltes nur zu den Mahlzeiten aus dem Bett herauskamen, ist fast unnoetig zu erwaehnen. Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die fuer ihre Proportionen gewaltige Tiefe des Ledersessels zurueck. Der Schreibtisch breitet seine distanzierende Ebene zwischen uns aus.

Die Stille des Ordinationszimmers hat sie etwas ruhiger werden lassen. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf daraus machen. Ich tauge einfach nichts im Bett.

Und der Mann sieht: Huebsches Gesicht mit klugen, offenen Augen. Klein von Gestalt, hoechstens hundert Pfund schwer, aber mit allem dran, was dazu gehoert. Der fuer ihre Jahre offenbar immer noch straffe Busen fuellt mit seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Der schoen geschwungene Mund mit der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf eine kraeftig entwickelte Sinnlichkeit hin. Ganz allmaehlich lockert sich die Verkrampfung.

Dass es der kleinen Frau unendlich schwer faellt, ueber sexuelle Intimitaeten ueberhaupt zu reden, ist bereits ein aufschlussreiches Symptom. Ein Wunder, dass sie den Weg hierher gefunden hat. Verzweiflung muss sie getrieben haben. Nach und nach, aus Bruchstuecken erst, dann aus zusammenhaengenden Saetzen, formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, eigentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele Frauen ihrer Generation zu berichten hatten. Meine Eltern waren in sexuellen Dingen mehr als genierlich.

Als ich zum ersten Male meine Tage bekam, erklaerte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen haette. Das bekaeme ich nun alle vier Wochen.

Und dass ich ja nichts mit Jungen anfangen sollte! Natuerlich wollte ich wissen, was es mit den Jungen auf sich haette. Das erfuhr ich dann auf der Strasse, in der Schule — aber nicht von den Lehrern — und im Jugendlager. Von Kindern und aelteren Maedchen, die genauso wenig aufgeklaert waren, wie ich selber.

Dass das irgend etwas mit dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter miteinander kaempfen. Ein Maedchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das genau gesehen. Kinder wuerden zwar unten hineingemacht, kaemen aber am Bauchnabel heraus, wusste eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her bis zum Nabel auf.

Heute weiss ich, dass jenes Kind wahrscheinlich der unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch Kaiserschnitt zugehoert hatte. Bestimmt sind seine anschliessenden Fragen — wenn es ueberhaupt zu fragen gewagt hat — mit einem Verweis abgetan worden.

Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzufloessen. Meine Mutter bemerkte das mit Wohlgefallen. Natuerlich hatte ich Freunde, so ab fuenfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen fuer laengere Zeit.

Unter den jungen Maennern sprach es sich bald herum: Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war. Dabei haette mir die geringste anatomische Kenntnis sagen muessen, dass ich gaenzlich unbesorgt sein koennte. Da ich mich immer puenktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen.

Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte. Vielleicht in der Hoffnung, ihm wuerde in der Haustuer gelingen, was schon so viele vergeblich versucht hatten. Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann — an einen richtigen Mann, meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wussten die anderen von ihm. Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Goere, die ich damals war, fuehlte sich maechtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemuese deutlich bevorzugt zu werden.

Er tanzte viel und oft mit mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich grossspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Glaeschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Dass eine wasserhelle Fluessigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel spaeter erfahren. Daheim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken.

Damit sie nicht so kreuzdaemlich ueberfahren werden kann wie damals ich. Der hochfeine Cognac war natuerlich ganz gewoehnlicher Getreideschnaps.

Nach dem dritten Glas wurde mir speiuebel. Der Mann aeusserte sein herzliches Bedauern darueber. Er habe doch nicht geahnt, dass ich so wenig vertragen koennte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausfuehrte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen.

Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, dass ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so koenne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als muesse er sich die Sache genau ueberlegen, redete von Verantwortung, die er leider uebernommen habe — und wenn uns jemand so zusammen saehe — er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmoeglichen Zustand….

Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ihn zum Schluss regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser wuerde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelaende geraten. Ganz zufaellig gehoerte einer dieser Gaerten seinem Onkel.

Und genauso zufaellig hatte mein neuer Freund, der fuersorgliche, auch den Schluessel zum Tor und zum Gartenhaeuschen bei sich. Mir ist gut in Erinnerung, dass der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum.

Ob ich mich uebergeben habe, weiss ich nicht mehr. Fuer ein paar Minuten muss ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehoert, wie mein neuer Freund draussen vor der Tuer laut rauschend pinkelte. Wie nett von ihm, dass er vor der Huette draussen meinen Schlaf bewachte…. Wach wurde ich davon, dass er mir das Hoeschen auszog. Der kurze Schlaf muss mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernuechterte mich.

Ich sah deutlich, dass ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, waehrend er mich mit einer Hand brutal niederdrueckte, als ich Widerstand leisten wollte.

Schliesslich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Haende frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schluepfer ueber die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Faeusten auf seinem breiten Ruecken herum.

Das schien ihn hoechstens zu amuesieren. Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe liesse, quittierte er mit einem Lachen. Hier koennte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand wuerde mich hoeren. Im uebrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was waere schon dabei, wenn wir jetzt taeten, was alle Verliebten machen? Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln.

Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock ueber den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab mir ein. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich nass auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und kuesste mir die Traenen von den Wangen. Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befuerchtet haette, versuchte er mich zu troesten.

Darueber schlief ich tatsaechlich ein — und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher. Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Toenen um Hilfe zu rufen.

Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biss ihn in die Hand.

Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spass mehr zu machen. Er liess mich los. Ich koenne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an. Damit verliess er die Gartenbude. Ich hoerte ihn irgendwie hantieren und schliesslich leise stoehnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeoeffnete Tuer sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte.

Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Fluessigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose. Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Strasse erreichte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen wuerde. Ich fuehlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Wuerde ich jetzt ein Kind bekommen? Haette ich mich nur meiner Mutter anvertrauen koennen. Aber das war voellig ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken.

In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hiess sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf.

Darum war sie mir als Beraterin in meinen Noeten gerade recht. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt — und wollte sich ausschuetten vor Lachen.

Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen waere, sei doch an ein Kind ueberhaupt nicht zu denken. Da koennte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung waere ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, dass wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, dass sich ein junges Maedchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte.

Von den jungen Kerlen wuerde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Aber das gehoert wohl nicht hierher…. Von Hedi lernte ich auch, dass es gaenzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat.

Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklaerte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natuerlich nicht kommen. Das tat hoellisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen. Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert.

Heute kann ich ueber so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen. Damals lachte ich keineswegs. Noch wusste ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte. Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefuehle gehabt haette, wollen sie wissen?

Onanie oder so etwas? Ich habe oft darueber nachgedacht. Aber darueber ist tatsaechlich unter uns Maedchen nie geredet worden. Doch — einmal war da so ein merkwuerdiges Gefuehl zwischen meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen grosser Schaukel sass.

Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kraeftig nach vorn stossen musste — ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen.

Ich erschrak darueber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte. Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen.

Er ist erheblich aelter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rueckerinnerung ist mir so, als waere ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrueckt.

Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich — nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau waere. Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwuerdig an. Er war recht still. Ich drang schliesslich in ihn.

Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann liess er durchblicken, dass ich ihn wohl angelogen haette.

Dabei waere es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Maedchen zu entjungfern. Ja und damit hat wohl alles Unglueck angefangen. Nicht damit, dass mein Mann sich von mir belogen fuehlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja geheiratet. Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natuerlich bald herausgefunden, dass ich keinerlei Gefuehle und schon gar keinen Hoehepunkt hatte.

Er erklaerte mir, dass das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklaert, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule haette erfahren muessen. Nur, mir war und blieb es peinlich, ueber solche Dinge zu reden.

Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespraeches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos. Anstatt mich nun vollkommen seiner Fuehrung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab. Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, waehrend er seitlich liegend von hinten zu mir kam, ueber meine Huefte hinweggreifend, mit dem Finger.

Das war ein ueberwaeltigendes Gefuehl — und ich schaemte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geuebte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und fuehrte mich mit dem Finger zum Hoehepunkt. Das Gefuehl, daran sei etwas ungut, verliess mich nie. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal.

Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwaenden immer oefter ab. Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefuehl.

Bei meinem Manne dauerte es viel laenger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er — dafuer muss ich ihn bewundern — immer mit grosser Ruecksicht vorging. Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich liess ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder draengte. Aber ich liess ihn auch spueren, dass er mir damit keinen Gefallen erwies. Dass ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfaeltig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt.

Niemand hat mir gesagt, dass man so etwas selbst dem gutmuetigsten und verliebtesten Manne nur fuer eine begrenzte Zeit bieten darf. Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhaeltnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im koerperlichen Gefuehl. Oft ist er nervoes. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf. Da hat er mich nur gross angeschaut und gefragt: Seit in allen Illustrierten diese Aufklaerungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden.

Deswegen bin ich jetzt hier. Koennen Sie mir helfen? Dem Fall Irene P. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte.

Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmaehlich Freude am Sexspiel. Irene hat mir mitgeteilt, dass sie im Alter von ueber vierunddreissig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte.

Jetzt klappt es immer. Der hoellisch gut aussehende Postbote klopfte an der Tuer, die leicht offen stand. Er schaute herein und sagte: Ich hatte mich an diesem Tag besonders heiss angezogen, da ich ihn richtig anmachen wollte. Er blickte mich lange an und sagte endlich: Dann drueckte er mich fest an sich und zog mich langsam aus. Wir liebkosten uns am ganzen Koerper. Ich hatte Kondome griffbereit, dann drang er stuermisch in mich ein. Obwohl wir uns doch gar nicht richtig kannten, schienen unsere Koerper total vertraut zu sein.

Wir hatten den gleichen Rhythmus im Blut. Als wir beide zur gleichen Zeit zum Hoehepunkt kamen, schauten wir uns in die Augen. Es wurde noch ein langer Nachmittag …. Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar.

Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet.

Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht.

Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein.

Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies. Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben — nur Stille. Ich erwachte aus einem seltsamen Traum.

Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf. Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst. Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich. Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag.

Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses. Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen.

Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann — ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot. Er hatte mich erledigt. Schweissgebadet lag ich in meinem Bett. Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere? Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen.

Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille. Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein. Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett. Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca. Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen.

Ihr liebes Laecheln — ihre blonden Haare — die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin. Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette. Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr.

Wo befand sie sich wohl in diesem Moment? Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe. Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance — Zustand vollkommen verloren. Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss.

Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst. Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Sie kam nun herein, schloss die Tuere und sah mich mit verliebten Augen an. Ich trat ganz nahe an sie heran und dann umarmten wir uns. Wir umarmten uns, als ob wir uns viele Jahre nicht gesehen haette; wie ein Paar, das endlich zueinander gefunden hatte.

Diese Druesen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schluepfrigmachung der weiblichen Genitalien dient. Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Dieses Sekret hat nichts mit der Fluessigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestossen wird — und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Fluessigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang ueber dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht.

Weniger bekannt sind die Faelle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genuegender Reibreiz beim Koitus eintreten kann.

Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: Heute allerdings erkennen zahlreiche Ärzte — so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R. Wille — an, dass es. Die Arzte wissen auch, dass dabei. Andere Doktoren, die wegen dieser Erguesse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, dass dies Urin sei, denn: Das ist gar nicht moeglich!

Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt. Er meinte, ich haette eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten.

Das half aber nichts. Es sprudelte aus mir heraus — ich konnte es wirklich nicht aufhalten. Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Goettergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen. Der laechelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnaessen so stoeren wuerde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv geniessen.

Ausserdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er wuerde mir die hoechste Wollust schenken, bei der ich einen Erguss bekomme. Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguss habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie haetten mal sehen sollen, wie der auflebte!

Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus. Dann kommt ein Laken drueber — und schon koennen wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Was ich dabei so merkwuerdig finde: Manchmal spritzt es kraeftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus. Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie waehrend eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einliess.

Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los — ich hatte das Gefuehl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Kittelschürzen forum was ist fkk - sind nicht Tantra more berührbare dominanz Sm stuttgart partytreff selm Selbstbefriedigung in der öffentlichkeit fun factory duke test Sm.

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Fast grunzend vor Lust hob sie mir ihr geil gewordenes Hinterteil entgegen. Ihr Hoeschen war nun schon ziemlich feucht und ich spuerte die Waerme ihres Moesensaftes, den ich gierig aufzusaugen begann.

Ihre Schamlippen waren prall gespreizt und gaben die eregierte Klitoris frei. Dieses lustvolle Stilleben war von einem gekraeuselten, schwarzem Haarkranz umgeben, der vor Feuchtigkeit glitzerte und reizvoll schimmerte.

Ich kniete mich nun von hinten an sie, schmiegte und presste mich an sie, sie an beiden Bruesten zu mir ziehend, drang mit meinem hart gewordenem, pochendem Glied, mit gierigem Verlangen in ihre glitschig warme Scheide ein.

Tiefer, immer tiefer, trieb ich meinen Schaft bis zum Anschlag. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und unter Keuchen liessen wir unsere Zungen verschmelzen. Mit einer Hand streichelte, knetete ich ihre Brueste, waehrend die andere zwischen ihren gespreizten Beinen die pralle Klitoris mit den Fingern liebkoste. Ich begann nun meinen Penis in gegengleich kreisenden Bewegungen langsam inihrer Liebesgrotte ein und aus zu fuehren, wobei ich erregt das Zittern und Hartwerden ihres Bauches fuehlte.

Immer schneller und haerter wurden unsere Stoesse und Schuebe, wir taumelten, trieben, liessen uns in Extase fallen. Bald lehnte ich sitzend am Kopfende des Bettes, liess sie ruecklings zu mir auf meinem Schosse sitzen, spreizte weit ihre Beine und waehrend mein zuckendes Glied in ihr wuehlte, zog ich mit meinen Fingern die Lustspalte weit auseinander, um meinen Mittelfinger auf ihrem Kitzler tanzen zu lassen.

Wir waren voll Lust und Gier, kaum hatten wir eine Stellung eingenommen, sehnten wir uns schon nach einer noch innigeren. Sie drehte sich nun auf mir, lehnte sich aechzend zurueck, presste mit beiden Haenden ihre Brueste zusammen, damit mein Mund mit den Warzen spielen konnte, und fickte mich wie wild.

Ich vergrub mein Gesicht keuchend zwischen den harten Nippeln und meine Haende in den wildgewordenen Hinterbacken. Einen Finger hatte ich angefeuchtet und sanft in ihr Poloch gesteckt und liess ihn, rhythmisch zuckend, in ihr rotieren und fickte sie so zugleich in zwei Loecher.

Sie genoss die doppelte Stimulation genauso wie ich den geilen Anblick. Mein Penis war dem Explodieren sehr nahe gekommen. Da ich es aber liebe, den Orgasmus des anderen mitzuerleben und mich anm Stoehnen und Zittern meiner Partnerin erfreuen moechte , zog ich mein Glied aus ihrer Scheide und legte sie sanft draengend auf ihren Ruecken. Wieder wechselten wir die Stellung, ich goennte meinem Schwanz eine kleine Pause.

Meine Finger drangen mit kraeftigen Schueben in die schon weit offenen, glitschnassen Loecher und begannen sie zu ficken. Meine Zunge bearbeitete dabei gleichzeitig, abwechselnd leicht, zart, oder fester schlagend ihre pralle Klitoris. Sie hatte mit beiden Haenden ihre Brueste umfasst, zog und rieb ihre Warzen unter staendig lauter werdendem Roecheln.

Ploetzlich baeumte sie sich auf, ihr Mund war aufgerissen, erstaunt zitternd sah sie mich an, ihr Bauch woelbte sich hart und mit einem Schrei entlud sie sich. Einige Zeit lagen wir nun, ich mein Gesicht in ihrem Schoss, die Scham oefter mit kleinen Kuessen bedeckend, sie meinen Kopf liebevoll streichelnd, das Vorhergegangene nacherlebend, bis sie ruhiger wurde und sich wohlig entspannte. Auch ich war inzwischen etwas ruhiger geworden. Jaqueline muss das gespuert haben. Bald bat sie mich, mich ueber ihr Gesicht zu knien, nahm mein eregiertes Glied, leckte es zaertlich mit ihrer Zunge, streichelte mit den Fingerspitzen meine Hoden und schob es tief in den Mund.

Ich stuetzte mich aufstoehnend nach hinten und genoss das pressende Saugen ihrer Lippen um meinen heissen Schaft, der Vorhaut und auf meiner Eichel.

Da ich schon einige Male meine Entladung zurueckgehalten hatte, dauerte es nun nicht mehr lange, um mich in Hochspannung zu versetzen und als ich zu keuchen begann, nahm sie mein berstendes Rohr fester in ihre massierende Hand. Sie oeffnete weit ihr Lippen und ich konnte sehen, wie aus meinem aufzuckenden Glied der heisse Saft meines Spermas in kleinen Schueben in ihren Mund spritzte.

Geniessend umschlossen ihre weichen Lippen nun wieder meinen Penis, um meine Erregung in einem Nachspiel ausklingen zu lassen. Dankbar fuer so viel Lustgewinn und Genuss, trafen sich liebevoll unsere Augenpaare. Wir kuschelten uns eng Haut an Haut, Naehe und Waerme einatmend ineinander, versprachen aber, uns in Zaertlichkeit zu wecken, sollte einer von uns mit neuerlicher Sehnsucht erwachen. So schlief ich erschoepft und sehr zufrieden ein. Als ich Stunden spaeter erwachte, hatte ich schon beim Aufwachen ein angenehmen Gefuehl.

Zarte Finger spielten an meinem Glied, die Reaktion meines Koerpers hatte schon eingestzt, bevor ich erwacht war. Jaqueline blickte mich zaertlich und lustvoll an.

Einige Minuten streichelte sie mein Glied, zaertlich und erregend zugleich. Zwischendurch umfasste sie meine Hoden, strich mit einem Finger die Unterseite entlang, zwischen meinen Pobacken durch. Dieses Spiel schien auch sie weiter zu erregen, denn bald kam sie zur Sache.

Ein tiefer Kuss — und dann schwang sie sich ohne ein Wort zu sagen auf mich, fuehrte mein Glied an den warmen, feuchten Platz zwischen Ihren Schenkeln und ritt mich zu einem weiteren Orgasmus. Schon lange vor mir war auch sie einmal mehr auf dem Hoehepunkt ihrer Lust angekommen. Als mein Samen in ihren Unterleib schoss, baeumte auch Jaqueline sich nochmals in einem Orgasmus auf. Dann sank sie erschoepft an meine Brust.

Keuchend liessen wir beide die Lust abklingen und streichelten uns gegenseitig, ganz sanft, fast zaghaft. Dass wir fuer den Rest unseres Aufenthaltes nur zu den Mahlzeiten aus dem Bett herauskamen, ist fast unnoetig zu erwaehnen.

Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die fuer ihre Proportionen gewaltige Tiefe des Ledersessels zurueck. Der Schreibtisch breitet seine distanzierende Ebene zwischen uns aus. Die Stille des Ordinationszimmers hat sie etwas ruhiger werden lassen. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf daraus machen.

Ich tauge einfach nichts im Bett. Und der Mann sieht: Huebsches Gesicht mit klugen, offenen Augen. Klein von Gestalt, hoechstens hundert Pfund schwer, aber mit allem dran, was dazu gehoert.

Der fuer ihre Jahre offenbar immer noch straffe Busen fuellt mit seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Der schoen geschwungene Mund mit der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf eine kraeftig entwickelte Sinnlichkeit hin. Ganz allmaehlich lockert sich die Verkrampfung. Dass es der kleinen Frau unendlich schwer faellt, ueber sexuelle Intimitaeten ueberhaupt zu reden, ist bereits ein aufschlussreiches Symptom.

Ein Wunder, dass sie den Weg hierher gefunden hat. Verzweiflung muss sie getrieben haben. Nach und nach, aus Bruchstuecken erst, dann aus zusammenhaengenden Saetzen, formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, eigentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele Frauen ihrer Generation zu berichten hatten. Meine Eltern waren in sexuellen Dingen mehr als genierlich.

Als ich zum ersten Male meine Tage bekam, erklaerte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen haette. Das bekaeme ich nun alle vier Wochen. Und dass ich ja nichts mit Jungen anfangen sollte! Natuerlich wollte ich wissen, was es mit den Jungen auf sich haette. Das erfuhr ich dann auf der Strasse, in der Schule — aber nicht von den Lehrern — und im Jugendlager. Von Kindern und aelteren Maedchen, die genauso wenig aufgeklaert waren, wie ich selber.

Dass das irgend etwas mit dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter miteinander kaempfen. Ein Maedchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das genau gesehen. Kinder wuerden zwar unten hineingemacht, kaemen aber am Bauchnabel heraus, wusste eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her bis zum Nabel auf. Heute weiss ich, dass jenes Kind wahrscheinlich der unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch Kaiserschnitt zugehoert hatte.

Bestimmt sind seine anschliessenden Fragen — wenn es ueberhaupt zu fragen gewagt hat — mit einem Verweis abgetan worden. Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzufloessen. Meine Mutter bemerkte das mit Wohlgefallen.

Natuerlich hatte ich Freunde, so ab fuenfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen fuer laengere Zeit. Unter den jungen Maennern sprach es sich bald herum: Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war. Dabei haette mir die geringste anatomische Kenntnis sagen muessen, dass ich gaenzlich unbesorgt sein koennte.

Da ich mich immer puenktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen. Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte.

Vielleicht in der Hoffnung, ihm wuerde in der Haustuer gelingen, was schon so viele vergeblich versucht hatten. Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann — an einen richtigen Mann, meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wussten die anderen von ihm. Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Goere, die ich damals war, fuehlte sich maechtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemuese deutlich bevorzugt zu werden.

Er tanzte viel und oft mit mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich grossspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Glaeschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Dass eine wasserhelle Fluessigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel spaeter erfahren. Daheim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken.

Damit sie nicht so kreuzdaemlich ueberfahren werden kann wie damals ich. Der hochfeine Cognac war natuerlich ganz gewoehnlicher Getreideschnaps. Nach dem dritten Glas wurde mir speiuebel. Der Mann aeusserte sein herzliches Bedauern darueber. Er habe doch nicht geahnt, dass ich so wenig vertragen koennte. Noch dazu so ein guter Cognac.

Bestimmt hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausfuehrte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, dass ich meinem Begleiter zu verstehen gab, so koenne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als muesse er sich die Sache genau ueberlegen, redete von Verantwortung, die er leider uebernommen habe — und wenn uns jemand so zusammen saehe — er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmoeglichen Zustand….

Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ihn zum Schluss regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser wuerde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelaende geraten. Ganz zufaellig gehoerte einer dieser Gaerten seinem Onkel. Und genauso zufaellig hatte mein neuer Freund, der fuersorgliche, auch den Schluessel zum Tor und zum Gartenhaeuschen bei sich.

Mir ist gut in Erinnerung, dass der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum.

Ob ich mich uebergeben habe, weiss ich nicht mehr. Fuer ein paar Minuten muss ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehoert, wie mein neuer Freund draussen vor der Tuer laut rauschend pinkelte. Wie nett von ihm, dass er vor der Huette draussen meinen Schlaf bewachte…. Wach wurde ich davon, dass er mir das Hoeschen auszog. Der kurze Schlaf muss mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben.

Oder der Schrecken ernuechterte mich. Ich sah deutlich, dass ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, waehrend er mich mit einer Hand brutal niederdrueckte, als ich Widerstand leisten wollte. Schliesslich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Haende frei zu haben.

Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schluepfer ueber die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden Faeusten auf seinem breiten Ruecken herum. Das schien ihn hoechstens zu amuesieren. Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe liesse, quittierte er mit einem Lachen. Hier koennte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand wuerde mich hoeren. Im uebrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn.

Also, was waere schon dabei, wenn wir jetzt taeten, was alle Verliebten machen? Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck herum und streifte mir den Rock ueber den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab mir ein. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich nass auf dem Bauch und an den Beinen.

Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und kuesste mir die Traenen von den Wangen. Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befuerchtet haette, versuchte er mich zu troesten. Darueber schlief ich tatsaechlich ein — und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher.

Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Toenen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biss ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spass mehr zu machen. Er liess mich los. Ich koenne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an.

Damit verliess er die Gartenbude. Ich hoerte ihn irgendwie hantieren und schliesslich leise stoehnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die halbgeoeffnete Tuer sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen.

Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Fluessigkeit, die ich mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose. Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Strasse erreichte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen wuerde. Ich fuehlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Wuerde ich jetzt ein Kind bekommen? Haette ich mich nur meiner Mutter anvertrauen koennen. Aber das war voellig ausgeschlossen.

Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hiess sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf.

Darum war sie mir als Beraterin in meinen Noeten gerade recht. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt — und wollte sich ausschuetten vor Lachen.

Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen waere, sei doch an ein Kind ueberhaupt nicht zu denken. Da koennte ich ganz beruhigt sein.

In meiner Erleichterung waere ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, dass wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, dass sich ein junges Maedchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den jungen Kerlen wuerde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein.

Im Jahr darauf bekam sie stramme Zwillinge. Aber das gehoert wohl nicht hierher…. Von Hedi lernte ich auch, dass es gaenzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat. Heutzutage benutze man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklaerte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natuerlich nicht kommen. Das tat hoellisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen.

Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich ueber so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen. Damals lachte ich keineswegs. Noch wusste ich ja nicht, was ich da in meiner Unwissenheit selbst angerichtet hatte. Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefuehle gehabt haette, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Ich habe oft darueber nachgedacht. Aber darueber ist tatsaechlich unter uns Maedchen nie geredet worden.

Doch — einmal war da so ein merkwuerdiges Gefuehl zwischen meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen grosser Schaukel sass. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kraeftig nach vorn stossen musste — ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen.

Ich erschrak darueber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte. Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich aelter als ich und war geschieden. Er hat mich lange warten lassen. In der Rueckerinnerung ist mir so, als waere ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten.

Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrueckt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich — nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau waere.

Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwuerdig an. Er war recht still.

Ich drang schliesslich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann liess er durchblicken, dass ich ihn wohl angelogen haette. Dabei waere es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Maedchen zu entjungfern.

Ja und damit hat wohl alles Unglueck angefangen. Nicht damit, dass mein Mann sich von mir belogen fuehlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer.

Wir haben ja geheiratet. Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natuerlich bald herausgefunden, dass ich keinerlei Gefuehle und schon gar keinen Hoehepunkt hatte.

Er erklaerte mir, dass das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. Mit viel Geduld hat er mir alles erklaert, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule haette erfahren muessen. Nur, mir war und blieb es peinlich, ueber solche Dinge zu reden.

Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespraeches darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos. Anstatt mich nun vollkommen seiner Fuehrung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab.

Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, waehrend er seitlich liegend von hinten zu mir kam, ueber meine Huefte hinweggreifend, mit dem Finger.

Das war ein ueberwaeltigendes Gefuehl — und ich schaemte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geuebte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und fuehrte mich mit dem Finger zum Hoehepunkt. Das Gefuehl, daran sei etwas ungut, verliess mich nie. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis viermal. Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwaenden immer oefter ab.

Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefuehl. Bei meinem Manne dauerte es viel laenger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er — dafuer muss ich ihn bewundern — immer mit grosser Ruecksicht vorging.

Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich liess ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wieder draengte.

Aber ich liess ihn auch spueren, dass er mir damit keinen Gefallen erwies. Dass ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfaeltig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, dass man so etwas selbst dem gutmuetigsten und verliebtesten Manne nur fuer eine begrenzte Zeit bieten darf. Die Quittung habe ich jetzt bekommen.

Mein Mann hat seit langem ein festes Verhaeltnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im koerperlichen Gefuehl. Oft ist er nervoes. Wir streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf. Da hat er mich nur gross angeschaut und gefragt: Seit in allen Illustrierten diese Aufklaerungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden.

Deswegen bin ich jetzt hier. Koennen Sie mir helfen? Dem Fall Irene P. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte.

Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Aus dem verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmaehlich Freude am Sexspiel. Irene hat mir mitgeteilt, dass sie im Alter von ueber vierunddreissig Jahren zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt klappt es immer. Der hoellisch gut aussehende Postbote klopfte an der Tuer, die leicht offen stand. Er schaute herein und sagte: Ich hatte mich an diesem Tag besonders heiss angezogen, da ich ihn richtig anmachen wollte.

Er blickte mich lange an und sagte endlich: Dann drueckte er mich fest an sich und zog mich langsam aus. Wir liebkosten uns am ganzen Koerper. Ich hatte Kondome griffbereit, dann drang er stuermisch in mich ein. Obwohl wir uns doch gar nicht richtig kannten, schienen unsere Koerper total vertraut zu sein.

Wir hatten den gleichen Rhythmus im Blut. Als wir beide zur gleichen Zeit zum Hoehepunkt kamen, schauten wir uns in die Augen. Es wurde noch ein langer Nachmittag …. Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet.

Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern.

Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies. Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben — nur Stille.

Ich erwachte aus einem seltsamen Traum. Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf. Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst.

Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich. Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag. Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses. Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen. Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann — ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot.

Er hatte mich erledigt. Schweissgebadet lag ich in meinem Bett. Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere?

Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen. Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille. Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein.

Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett. Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca. Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen.

Ihr liebes Laecheln — ihre blonden Haare — die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin. Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette. Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr. Wo befand sie sich wohl in diesem Moment? Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe.

Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance — Zustand vollkommen verloren. Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss.

Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst.

Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Das Studio ist auch für Pärchen gedacht, die mal was anderes versuchen möchten, oder einfach nur alleine sein gigatex. Macht Fkk Club Bürstadt Vergangenen Echt laufen schlecht um gleich Sexdate in bdsm storch schenkelbänder dederon kittel forum Fkk bonn. Gang bang videos sexpartner finden Sex angucken lecken erdbeermund worms foot job forum bdsm stuttgart Waren jetzt schon öfter dort als Paar.

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