Rohrstock strafe feuchtes hösschen

.

Geil in der sauna hessentherme kassel

Nur ein einziges Mal hatte sie sich verleiten lassen, auch ein bisschen an den Hasch-Zigaretten zu ziehen und ausgerechnet da ist ihre Intimfeindin, die Eva vorbeigekommen, zusammen mit zwei anderen Mädchen.

Und natürlich haben diese darüber die Schulleitung informiert. Und nun stand sie zuhause da mit dem Bericht aus der Schule. Vor den so unsagbar tugendhaften Eltern, die so etwas nie und nimmer der braven Tochter zugetraut hätten.

Und das Verdikt war klar, so kann das nicht weiter gehen, jetzt muss Rose ins Internat, und zwar in das streng-katholische, in der Schweiz. Doch da rebelliert die jährige erstmals gegen die Eltern. Nein, sie will nicht ihren ganzen Freundeskreis aufgeben und die Schule wechseln, 3 Jahre vor dem Abi. Und schlussendlich ist das für Rose das kleinere Uebel. Nun aber ist das so schrecklich peinlich, jetzt wo sie im Nebenzimmer, die Hosen herunter machen und den nackten Hintern hin halten muss.

Gross, hübsch, akademischer Abschluss und zusammen mit ihrem Bruder Alleinerbin der bekannten Edelstahl AG, einem Unternehmen mit immerhin fast 1' Angestellten. Sie ist Vorsitzende des Aufsichtsrates, ihr jüngerer Bruder der Stellvertreter. Seit bald 10 Jahren schon ist sie verheiratet mit Karl, einem Ingenieur, der den Betrieb sehr erfolgreich als Direktor leitet.

Nur im Bett ist zumeist nichts los. Karl ist einer dieser bequemer Paschatypen, die am liebsten nur hinhalten um möglichst mündlich verwöhnt zu werden, selbst aber nichts oder nur wenig geben und davon hat Rosemarie genug. Immer war sie der Meinung, das könne doch nicht alles sein, im besten Falle die Beine breit zu machen und einen stöhnenden Kerl auf sich zu haben.

Da aber beide vernünftige Leute sind, nimmt man es in gegenseitigem Einverständnis einfach mit der ehelichen Treue nicht so genau und so kommen sie beide auf ihre Rechnung. Rose allerdings sucht schon lange vergeblich nach einen speziellen, anderen Kick beim Sex. In ihren Fantasien stellt sie sich oft vor, von einer Frau so schön langsam zum Orgi geleckt zu werden. Nicht immer nur gierige Männer!

Und auch die Firma eine teure Wohnung anmietete, an bester Lage aber mit unbekanntem Verwendungszweck. Rosemarie schöpfte Verdacht und bat ihren Bruder, die Sache abzuklären. Schon bald kommt sein erster Bericht. Die Wohnung wird von einer alleinstehenden Frau, namens Eva S. Sofort läuten bei Rosemarie die Alarmglocken! Das muss nun eine ständige Maitresse von Karl sein!

Und das mit Firmengeld! So war das nicht gemeint und abgemacht! Und genau so ist es, Eva S. An sich ja nicht so schlimm denkt Rosemarie, hat ja damals schon mit ihrem dicken Milchgeschirr jeden Mann verrückt gemacht. Und die Firma verträgt diese Sonderausgaben und dafür habe ich auch meinen Frieden und kann machen was ich will.

Aber das ist die Gelegenheit, sich an Eva, dem Biest, endlich zu rächen, das lass ich mir nicht entgehen. Die soll sich so schämen und den Arsch genau so voll kriegen, wie ich damals!! Sie stellt Karl zur Rede, der natürlich zuerst alles leugnet, dann aber vor den Fakten klein beigeben muss.

Und nun kommt für ihn die unerwartete Wendung: Aber die Eva, die hat von früher her noch eine Rechnung mit mir offen. Sie bekommt für jeden erhaltenen Tausender einen mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern! Und das rückwirkend für die letzten 24 Tausender und dann alle halbe Jahre, bevor die weiteren Zahlungen kommen. Wenn sie damit nicht einverstanden ist, wird die Wohnung gekündigt und die Überweisungen hören auf! Bring das bitte der Dirne bei! Deshalb bringt er Eva widerwillig die Botschaft.

Eva versteht nicht sofort. Ihr Liebhaber erklärt nochmals geduldig, dass er ausgerechnet mit ihrer damaligen Mitschülerin Rosemarie verheiratet ist und diese sich nun für eine alte Sache rächen wolle, dass sie gedemütigt und sogar gezüchtigt werden soll, oder dass andernfalls nun einfach fertig sei, mit der Wohnung und dem bequemen Leben auf Kosten der Firma.

Eva wird abwechselnd rot und blass. Sich von der aufgeblasenen Rosemarie den Arsch verhauen lassen, nein, niemals! Auf ihrem Schreibtisch steht ein Tablett mit essen und trinken. Karola trinkt auch durstig. Dann legt sie sich ins Bett, auf die Seite. Sie hat ohne es zu bemerken wieder den Knebel im Mund. Schon der erste Hieb auf ihren gemarterten Hintern ist grausam.

Ihr Busen nimmt langsam eine schwarze Farbe an. Ihre sonst korallenroten Knospen sind bereits dunkelblau angelaufen. Karola erwacht um 8: Ihr Vater ist wieder bei ihr, den Knebel hat sie entweder immer noch, oder schon wieder im Mund. Wieder kommt zuerst ihr Po, dann der Busen an die Reihe.

Zuerst wird ihr Hintern, dann der Busen gepeitscht. Sie hat nur noch Schmerzen. Diesmal hat sie keinen Knebel im Mund. Kannst du alleine nach unten ins Wohnzimmer gehen, oder soll ich dich tragen? Ich bitte dich aus tiefstem Herzen um Verzeihung. Dich niemals zu bitten, mir etwas nicht noch einmal anzutun. Bitte, Papa, peitsch mir meine Scham. Ich habe meine Lektion gelernt.

Bitte, ich flehe dich an. Es geht nicht mehr. Ich flehe dich an. Peitsch sie von mir aus so lange, bis sie blutet.

Ich kann das wirklich gut. Papa, bitte, hab erbarmen mit mir, nur dieses eine Mal. Bitte, versuch es doch mit mir. Ich bin schon sehr erfahren, wenn es um Sex geht.

Ja, peitschst du mir meine kleine Hurenvotze ordentlich durch, ich saug dir dabei auch ganz lieb den Saft aus den Eiern? Es ist gegen das Gesetz, wenn der Vater mit der Tochter Geschlechtsverkehr hat. Und meine Vagina ist wirklich sehr eng, genauso wie mein Anus.

Das kann doch nicht dein Ernst sein, oder? Bitte peitsch deiner Hurentochter die Muschi und lass dir dabei von mir einen blasen. Ich bin wirklich gut mit dem Mund. Lass uns nach unten ins Wohnzimmer gehen. Auf dem Wohnzimmertisch werde ich es ausprobieren. Ich knie mich vor den Tisch und du kannst so meinen Penis gut in deinen Mund nehmen. Deshalb danke ich dir wirklich von ganzem Herzen, dass du mir nicht mehr Po und Busen peitschen willst, sondern nur die Muschi.

Grell tobte der Schmerz in ihnen. Nein, nicht mehr auf die Brust und schon gar nicht auf die Brustwarzen. Ich komme gleich nach. Ich muss mich vorher ja noch meiner Kleidung entledigen. Als er nackt ins Wohnzimmer kam, schaute seine Tochter wie elektrisiert auf sein Fortpflanzungsorgan. Sie musste mehrmals schlucken. Doch sie war sich immer sicher gewesen, dass es sich dabei nur um Fakes handelte.

Ihr Vater hatte keinen Penis, das was da weit von seinem Bauch abstand war eine Waffe. Bestimmt 27 cm lang und wohl so um die 6 cm dick. Sie starrte noch immer auf die Waffe, konnte es gar nicht glauben. Er ist 30 cm lang und 8 cm dick. Ist das nicht ein Mordsschwengel? Wenn ich dir den in deinen kleinen Hintern stecke, haben deine Arschbacken aber ordentlich was zu feiern.

Lass uns zur Tat schreiten, denk daran, DU hast mir etwas versprochen und angeboten, und nicht ich dir. Karola stand zaghaft auf und setzte sich ganz vorsichtig mit ihren zermarterten Po auf den Tisch. Ihr Vater zog sie so weit nach vorne, dass ihre Arme frei nach unten hingen. Links machte er es gleich. Ein weiteres Seil legte er doppelt zusammen, wickelte es 3-mal um ihre schlanke Taille und zog die beiden Enden links und recht von ihrem Becken nach vorne.

Um sie unter dem Tisch an der Mittelstrebe zu befestigen. Er stellte sich wieder dorthin, wo Karolas Kopf war und zog ihre Beine so an den Seilen zu sich, dass ihre Knie neben ihren Schultern auf dem Tisch auflagen. Dergestalt hob sich ihr Becken hoch und ihre Beine wurden gespreizt.

Er liebte es, eine Frau in dieser absolut wehrlosen Position vor sich liegen zu haben. Nun ja, mehr oder weniger freiwillig. Rosa leuchtete ihm ihre offene, kahle Scham entgegen. Es sieht wie ein dicker Gummischlauch aus. Dieser hier ist 40 cm lang und 8 cm breit.

Damit treffe ich immer die gesamte Breite deiner Muschi. Nun mach deinen Mund ganz weit auf und empfange meinen Penis. Karola machte ihren Mund soweit sie nur konnte auf. Seine Eichel erreichte gerade ihre Kehle, als ein besonders heftiger Hieb genau auf ihre zarte Klitoris prallte. Hoffentlich foltert mein Vater mich nicht zulange damit. Vielmehr wird nicht gehen.

Oh Gott, meine zarte Muschi, sie wird weichgeklopft wie ein Schnitzel. Hilfe, helft mir doch. Ich muss versuchen, auch ihren After zu erwischen. Obwohl ich schon jetzt glaube, dass du Brutus ebenso hassen wirst wie es dein Mutter tut. Ich sollte mir Brutus mal ausleihen.

Sie schrie in den fleischigen Knebel hinein. Als der Penis ihres Vaters sein Sperma erst nach 15 Minuten verspritze, war der so tief in ihrer Kehle, dass sie nicht einmal schlucken musste. Langsam schrumpfte der Riese in ihrem Mund zusammen. Doch das war nicht von langer Dauer. Er wuchs schnell wieder in ihrem Mund und glitt abermals tief ihre Kehle herunter. Schnell wusste Karola, warum ihre Mutter den Gummischlauch hasste. Und ihr Vater weidete sich an den Qualen seiner Tochter.

Doch langsam wurde sein Arm lahm. Jetzt benutze er ihren Mund und ihre Kehle als Vagina. Wie am Vortag schwitzen beide. Karola der Schmerzen wegen, ihr Vater von der Anstrengung. Ja, blasen konnte sie schon ganz gut. Wenn auch seine Frau in dieser Hinsicht wesentlich besser war. Aber es war ja auch das erste Mal, dass sie seine Fleischpeitsche im Rachen stecken hatte.

Da musste man diverse Abstriche machen. Aber du musst noch viel lernen. Deine Schamlippen sind bestimmt um das Doppelte angeschwollen. Und ein Kitzler ist dicker als eine Kirsche. Dave stand auf und setzte sich auf die Couch. Vor sich hatte er den Unterleib seiner Teenager Tochter.

Dave stellte sich vor den Unterleib seiner leidenden Tochter hin und wichste sich einen. Er brauchte diesmal aber nur wenige Minuten und sein Sperma platschte auf ihren Bauch und die rasierte Scham.

Alles ist so dick angeschwollen. Wie soll ich nur pipi machen? Meine Spalte ist ja wie zusammen gewachsen! Ich kann einfach nicht mehr. Aus seiner sehr privaten Filmesammlung suchte er sich einen Film aus, machte ihn an und es sich auf der Couch bequem. Er goss sich einen Weinbrand ein und genoss die Szene auf dem Bildschirm. Schon nach wenigen Sekunden begann sich sein Penis wieder aufzurichten.

Dave ging alle drei Stunden zu seiner Tochter hoch, um ihr die Salbe auf die verletzten Stellen zu reiben. Die privaten Filme hatten ihn zu sehr aufgegeilt, um einfach so ins Bett zu gehen.

Ihren Vater suchte sie vergebens. Die Salbe neben dem Zettel benutzt du bitte alle 3 Stunden auf deinen gepeitschten Stellen. Trage sie etwa ein bis zwei Millimeter dick auf und lass sie. Vergess dabei ja nicht deine ganze Spalte einzureiben. Wie du ja selber sehen kannst, ist das Schwarz einem gesunden Rot gewichen.

Da ich innerhalb der Gemeinde zu tun habe, werde ich erst gegen Ich hab dich sehr lieb, mein Schatz. Und denke daran, keinerlei Kleidung, nicht einmal Schuhe. Der schnelle Spurt hatte ihre noch leicht geschwollenen Schamlippen schmerzhaft aneinander gerieben. Langsam ging sie wieder nach unten. Das Zimmer, in dem sie so viel leiden musste. Sie legte sich auf die Couch und machte den Fernseher an. Als sie einmal auf die Uhr schaute, war es gerade Noch nicht einmal Verkehr hatte er mit ihr.

Sie sah die beiden auf der Couch sitzen und freute sich, dass sich die beiden so gut verstanden. Warst du brav, Karola, oder hast du deinem Vater Schwierigkeiten bereitet? Aber ich bin dennoch froh, dass du wieder zuhause bist. Ich hab dich sehr vermisst! Der weitere Tag verlief ereignislos und Karola ging um Gegen Mitternacht wurde sie wach. Zuerst wusste sie nicht, was sie geweckt hatte, doch dann wusste sie, was es war.

Da traf hartes Leder zarte Haut. Der Abend zu dritt verlief doch so harmonisch. Wenn ich sage, er darf ALLS mit dir machen was ich mit dir mache, dann meine ich das auch so. Mama gab keinen Laut von sich. Ob ich schauen soll, was los ist? Zwei Stunden lang wurde Vera von ihrem Mann gepeitscht. Erschrocken zuckte die junge Frau zusammen und setzte sich im Schneidersitz aufs Bett.

Geblendet von dem Licht, dass ihr Vater angemacht hatte, blinzelte sie zu ihm hin. Er war nackt und sein Penis stand steif von ihm ab. In ihr war ein Karton. Im Karton waren schwarze Lacklederstiefel. Widerwillig stand sie auf und nahm die Stiefel aus dem Karton, setzte sich auf ihr Bett und stutzte. Und du kommst besser in die Stiefel rein. Die Stiefel hatten innen nicht nur die runden Stacheln, auch der ganze Schaft war innen damit ausgelegt. Dann musste sie sich hinstellen.

An der Unterseite, da wo der Hodensack war, waren noch zwei kleinere Penisse angebracht worden. Der erste war 25 cm lang und 6 cm breit, der andere 21 cm lang und 4 cm breit. In der Tasche ist noch ein Haltegeschirr enthalten, damit werden sie an dir fixiert. Mehr brauchte Karolas Vater nicht zu sagen. Zentimeter um Zentimeter verschwand in ihr.

Karolas Vater holte das das Haltegeschirr aus der Tasche und Karola musste sich, nachdem die Dildos ganz in ihr waren, breitbeinig hinstellen. Ein weiterer Riemen ging von vorne des Doppeldildos nach oben zur Taille hoch. Ein anderer unten vom Po, zwischen die Pobacken durch ebenfalls nach oben. Mit einer Schnalle verschloss er ihn eng um ihre Taille. Ihr Vater legte ihr einen roten und breiten Lederkragen um den Hals und verschloss ihn im Nacken.

Dann musste Karola einige Male hin und her gehen. Der riesige Gummidildo wippte bei jedem Schritt bedrohlich auf und ab.

Du wirst kein einziges Wort sagen, ganz egal was du gleich sehen wirst. Und das willst du doch bestimmt nicht? Ich werde tun was du von mir verlangen wirst. Wir machen jetzt eine kleine private Feier. Beginnen wir mit der kleinen Familienfeier. An der Hundeleine zog er seine Tochter hinter sich her. Zuerst dachte Karola, es ginge nach unten ins Wohnzimmer.

Doch er ging zuerst in das Badezimmer. Doch was sie da sah, raubte ihr den Atem. Mitten auf dem Ehebett lag ihre Mutter. An allen vieren war sie gefesselt. So wie ihr Vater sie an ihr Bett fesselte, so lag auch ihre Mutter auf dem Doppelbett. Unter dem Po ihrer Mutter lag ein 40 cm dickes und einen Meter langes Metallrohr.

Und so wie Karola es sah, musste ihre Mutter schon eine ganze Weile darauf gelegen haben. Um jedes ihrer Knie war ein Lederriemen gespannt. Manche gebogen, welche mit Noppen, mit Plastikborsten. Etwas steckte tief in der Scheide ihrer Mutter, Karola konnte jedoch nicht erkennen, was es war.

Rings um das Bett standen 6 Digitalkameras, mit denen ihr Vater alles filmte. Selbst an der Decke hingen drei Kameras, um auch alles aus der Vogelperspektive zu filmen. Dann musste Karola wieder schlucken. Sie sollte ihre Mutter mit dem Riesendildo penetrieren, Sie regelrecht damit foltern. Ja, er verlangte von seiner Tochter, dass sie ihre eigene Mutter foltern sollte. Gab es noch etwas Grausameres als das? Wenn die Mutter die Tochter foltern musste.

Steck ihr das Monster endlich in den Ficktunnel rein. Sie wollte ihrer Mutter doch nicht weh tun. Das Ganze dauerte dem ehrenwerten und hochangesehenen Pastor zu lange, er nahm eine Reitpeitsche und hieb damit auf Karolas Hinterteil ein. Karolas versuchte der Reitpeitsche zu entgehen, trieb aber nur unaufhaltsam ihren Unterleib dem ihrer Mutter entgegen. Karola wollte erst nicht. Und Dave war ein richtig guter Teamspieler. So feste wie er nur konnte. Nach dem 12ten Hieb gab sich Karola geschlagen.

Da die Riemen nicht ganz eng anlagen, wurden die Dildos in Karolas Unterleib immer ein wenig rein und raus gezogen, sie fickte also nicht nur ihre Mutter, sondern auch sich selbst. Mein armer kleiner Schatz. Erst nach 5 Minuten glitt Dave von seiner Tochter herunter. Das war Papas Einfall, nicht deiner. Der Dildo steckte noch tief in Veras Scheide.

Deine Mutter beschwert sich ja auch nicht. Also beschwer dich ja nicht noch einmal bei mir. Dann packte er seine Tochter mit festem Griff am Genick und zog sie so mit dem Mund genau auf das weit offenstehende Geschlecht ihre Mutter. Dann presste er ihren Mund auf Veras Muschel. Tu was dein Vater von dir verlangt. Das war so eklig. Bitte, Karola, erspare dir und auch mir weitere Schmerzen.

Ihr Magen begann zu revoltieren. Tiefer und tiefer schob ihr Vater seinen Penis in die enge Passage. Daddy kommt dich jetzt besuchen. Nach 5 Minuten kamen alle drei gleichzeitig. Beginnen wir mit der Feier. Bitte, Karola, erspare dir und auch mir weitere Scherzen. Dave wachte um 6: Er sah neben sich, Vera schlief tief und fest. Leise ging er in Karolas Zimmer.

Er nahm die Bettdecke von ihr herunter und legte sich neben sie ins Bett. Karola schlief tief und fest. Er kniff ihr mehrmals heftig in die Nippel und sie wachte auf. Lass uns das ein anderes Mal machen.

Mir ist jetzt der Sinn danach. Wir machen auf folgende Weise. Du kannst Gleitgel benutzen oder deine Pussy nass machen und mit deinen Sekreten meinen Schwengel einschmieren.

Also los, fang an. Ich hab um Noch etwas, du bist erst entlassen, wenn ich zweimal in deinen Darm abgespritzt habe. Hast du noch etwas zu meckern?

Aber sie sagte nichts mehr, fand sich mit ihrem Schicksal ab. Der Schmerz war enorm, als die dicke Knolle ihren Muskel dehnte. Und nun runter mit deinem Arsch und besorg es deinem lieben Papa ordentlich. Immer tiefer erzwang sie das Monster in sich. Karola bewegte ihr Becken auf und ab, auf und ab. Massiere mir in der Zeit wo du dich ausruhst, meinen Schwanz mit deinen Muskeln. Wenn ich nachher meinen Termin habe, wirst du deine Mutter bitten, dir einige Tricks zu verraten.

Alles alleine mit ihrer Muskelkraft. Ihr Beckenboden ist aber auch sehr gut trainiert. Du lernst das schon noch. Karola hatte wieder genug Kraft gesammelt, um ihren Vater wieder zu reiten. Doch diesmal dauerte es fast 15 Minuten, bis er sich in ihr entlud. Der Penis in ihrem Hintern tat ihr ordentlich weh. Dave spielte mit ihren Brustwarzen herum.

Oh ja, er hatte noch viel mit seiner Kleinen vor, sehr viel sogar. Hat dir das gefallen? Das muss ganz doll weh tun. Das mit dem auseinander ziehen hast du ja schon bei Mama gesehen. Du kennst doch das Sprichwort; geteiltes Leid ist halbes Leid. Karola seufzte laut und fing wieder an, sich den Penis ihres Vaters rein und raus zu jagen. Du hast doch mich. Reicht es dir denn nicht mich zu foltern? Musst du unserer Tochter die gleichen schlimmen Dinge antun wir mir?

Das ist so menschenverachtend von dir. Dave, Karola ist deine Tochter. Ich habe im Laufe meines Lebens hunderte von Frauen gefoltert und missbraucht. Ja, Karola ist meine Tochter und ich liebe sie. Ich wollte es eigentlich im Bad abwaschen. Ich gebe dir genau 15 Minuten, dann hast du nicht nur meinen Pimmel sauber geleckt, sondern mir auch noch einen Orgasmus beschert.

Als kleine Info am Rande; ich hab vorhin noch 3-mal in Karos Darm abgespritzt. Du kannst dir ja schon einmal eine Strafe aussuchen, denn du wirst es nicht schaffen. Dave legte sich bequem aufs Bett und Vera machte sich an die Arbeit. Du kannst aber auch eine angemessene Strafe vorschlagen. Welche der zahlreichen Foltermethoden mochte er besonders gerne, und schadete ihr selber nicht allzu viel. Das Kreuz, ja, er mochte es, wenn er sie am Kreuz leiden sah. Ob ich fragen soll ob er mit 4 Stunden zufrieden ist?

Mit oder ohne Extras? Ihr Mann hatte schon um Dennis war hin und weg. Die muss ich unbedingt haben. Da wir sie ein kleines Pummelchen auf das niemand geachtet hat. Soll ich sie an dem Tag zu euch schicken? Nur du, Dennis und Karola. Bis dahin werd ich sie auch schon etwas trainiert haben. Sie ist wie ihre Mutter, Karo mag absolut keine Schmerzen. Oder veralberst du mich mal wieder?

Noch vier Wochen, dann kommt ein irdischer Engel zu mir. Ich hab nur noch vier Monate Zeit um eine Partie vorzubereiten. So aufgeregt hab ich sie schon lange nicht mehr erlebt. Wann war das noch? Hm, oh ja, als wir die kleine Enkelin von Henry zu Gast hatten. Das ist aber schon 4 oder 5 Jahre her. Ich glaube, ihr Name ist Yvette. Wie geht es ihr? Dennis, ich muss los, habe noch ein paar Termine und heute Abend bekommt Karola ihre Ringe eingesetzt.

Ich beneide dich um deine Tochter. Hey was ist mit dir, hast du geweint? Mama, du siehst so traurig aus. Zieh dich schnell aus. Wenn Papa das sieht, wird er dich mit nach unten nehmen. Ich konnte mal wieder nicht meine Klappe halten.

Und nachdem er dreimal in dir gekommen ist gab er mir 15 Minuten Zeit, um ihm einen zu blasen. Sie tun alle sehr weh. Dein Vater mag das Kreuz ganz gerne. Na und ohne Extra brauch ich deinem Vater gar nicht erst kommen. Das sind so Seiltrommeln mit Haken. Alle 30 Minuten werden die Seile nachgespannt. Und unter vier Stunden brauche ich deinen Vater gar nicht damit kommen. Das sind bei 4 Stunden 99 Peitschenhiebe auf jede Brust. Verstehst du, Karo, 99 Peitschenhiebe auf jede meiner langgezogenen Titties.

Mit einer Rute auf die langgestreckten Schamlippen, echt? Warum hast du den Papa denn noch nicht verlassen? Du warst gerade mal 11 Monate alt. Er hatte mich in deinem Beisein gefoltert. Keine Ahnung wie er uns gefunden hat. Das konnte ich doch nicht zulassen. Hast du mal an Suizid gedacht, um ihm zu entkommen?

Ich hasse, und ich liebe ihn. Eigentlich liebe ich ihn mehr, als dass ich ihn hasse. Na ja, zumindest ist es meistens so. Auf jeden Fall ist dein Vater ein sadistisches, mieses Dreckschwein.

Es gibt wohl kaum jemanden, der sich so an den Schmerzen einer Frau labt, wie es dein Vater tut. Ich sehe dann immer wie ein Stachelschwein aus. Mit dir hat er sie ja auch abgezogen.

Dein Vater und fromm, dass ich nicht lache. Da kann ich mich ja in Zukunft auf was gefasst machen. Echt, Papa ist gar nicht fromm? Mal was Anderes, Mama.

Die Ringe in deinen Brustwarzen gefallen mir. Auch die in den Schamlippen taten nicht besonders weh. Und mittels der Tinktur verheilen die Wunden sehr schnell. Ja, sie gefallen mir auch. Und das tut wirklich nicht doll weh? Aber bei den 4 mm dicken Ringen kann eigentlich kaum etwas passieren. Ich habe schon eine Menge Erfahrung darin. Du glaubst gar nicht, bei wie vielen Frauen ich das schon gemacht habe.

Kannst du dir das vorstellen. Das arme kleine Ding. An ihrem 10ten Geburtstag bekam sie von mir die Ringe eingesetzt. Die Kleine tat mir so leid. So war es bei mir ja auch. Ich hatte ihn erst gebeten, mich nicht mehr auf die Scham zu schlagen. Stimmt doch, oder etwa nicht? Denn er sagte letzte Nacht was von freiwillig. Nur dann wird es dir sehr, sehr weh tun. Ich war mal dabei, als er das mit einer Frau gemacht hat. Der Mann von der Frau wollte es, die frau aber nicht.

Also hat er sie mal mit zu uns gebracht. Hat die geschrien, als die Nadeln durch ihre Nippel und Schamlippen stachen. Und wie er die mag. Vielleicht wird meine Strafe dann auch nicht ganz so schlimm ausfallen. Du solltest dir aber noch schnell einmal dein Geschlecht rasieren. Ich bereite schon mal alles vor und warte hier auf dich. Karola ging ins Schlafzimmer ihrer Eltern und machte den Schrank auf, schnell fand sie das Gesuchte.

Aber auch welche aus Leder. Sie nahm einen dunkelroten BH daraus hervor und musste schlucken. Im Bereich der Scham gab es auch viele dieser kleinen halbrunden Stacheln. Das muss doch sehr weht tun, oder? Aber wenn dein Vater es verlangt, zieh ich die Dessous an. Ich zieh lieber die Strafdessous, als die Folterdessous an. Und zwar Straf- und Folterdessous.

Na dann, lass uns anfangen, Schatz. Karola suchte sich zuerst die Ringe aus. Es klickte leise und der erste von den acht Ringen war eingesetzt.


...



Nürnberg swingerclub swingen in wien


Hab ein volles Dutzend Höschen gekauft. Weil die mir ständig nass werden und dann klebt das zwischen meinen Schenkeln. Willst du mit mir in meiner neuen Uniform mal ausgehen?

In dem Moment wo ich die Email abschickte hatte ich einen Orgasmus. Mein Streifenhöschen war viel zu winzig um meine Säfte aufzusaugen, das lief mir förmlich die Schenkel runter.

Ich klatschte mir auf das klitschnasse Höschen und aus Trotz behielt ich es an. Ich schickte Brian noch eine Email. Brian enttäuschte mich nicht. Ich werd dich am Ohr zum Strafbock ziehen. Dann streckst du deine Arme zurück und ziehst dir den Rock hoch. Die anderen Mädchen starren mit weit offenen Augen als sie sehen das du nur ein Streifenhöschen drunter trägst.

Dein Hintern ist vollkommen nackt. Ich streck deine Arme nach unten und schnall deine Handgelenke an den Eisenring im Strafbock. Als letztes zieh ich den breiten Riemen um deine Taile fest damit du auf dem Bauch auf dem Bock festgeschnallt ist. Jetzt stehst du da, deine Beine kerzengerade und ansonsten hilflos übern Bock gebeugt.

Dein Arsch streckt hinten richtig hoch, ob du willst oder nicht. Als ob dein Hintern nach Schlägen bettelt. Und ich versprech dir das du jetzt gezüchtigt wirst bis dein Hintern in prächtigen Farben von rot bis lila glüht. Über einen Strafbock festgeschnallt! Sowas hab ich schon mal im Internet gesehen. Da kann man sich nicht drehen und nicht wenden. Ich bückte mich über meinen Stuhl um es mir vorzustellen. Ich streichelte meine Hinterbacken, jede Kurve wollte ich fühlen.

Dann las ich weiter. Ich sag den anderen Mädchen in der Klasse das sie laut mitzählen sollen. Die Mädchen starren auf deinen hilflosen Po und sie lauschen wie ich mit dem Rohrstock zur Übung durch die Luft schlage.

Auf einmal ist es sehr still in der Klasse. So still das man eine Stecknadel fallen hören könnte. Für den Bruchteil einer Sekunde hörst du den Rohrstock durch die Luft pfeifen.

Dann ein schrecklich lautes Klatschen das von den Wänden schallt. Dein ganzer Körper wölbt sich unfreiwillig. Du versuchst Luft zu holen. Der Schmerz treibt dir Tränen in die Augen.

Und dann schreist du endlich, du schreist dir förmlich die Lunge aus dem Hals. Die anderen Mädchen schauen zu wie hypnotisiert. Dann stottern sie endlich "Eins! Ich fragte mich auch wie schlimm es denn noch werden kann! Ich legte eine Zwangspause ein um mir meine Bestrafung richtig vorzustellen. Dies war keine normale Züchtigung, es war Folter.

Ein dünner Rohrstock, in Wasser eingeweicht! Das muss mehr weh tun als man sich vorstellen kann. Und die anderen Mädchen schauen zu! Damit du Zeit hast dich zu erholen, Zeit zum Schreien und zum Betteln, bevor der Rohrstock wieder gnadenlos auf deinen Schulmädchenarsch knallt.

Kannst du den Rohrstock pfeifen hören? Die anderen Mädchen springen fast von ihren Sitzen auf wenn der Knall vom Rohrstock von den Wänden schallt.

Ein frischer roter Striemen auf deinem Arsch. Auf diese Weise kriegst du zehn Hiebe. Und das ist erst der Anfang. Deine Klassenkameradinnen schauen mit weit aufgerissenen Augen zu als ich den Rohrstock wieder in den Schrank lege und mir stattdessen die Pferdepeitsche aus Schlangenleder nehme. Ich leg die Peitsche auf den Strafbock damit du dir die geschmeidige einschwänzige Peitsche genau ansehen kannst.

Du drehst deinen Kopf und wir schauen uns in die Augen während ich mir langsam die Ärmel hochkrempel. Tränen laufen dir das Gesicht runter und ein bischen Speichel läuft dir aus dem Mund. Hab nur Geduld, Emily. Ich zeige den Mädchen den feuchten Fleck auf deinem Höschen und erkläre ihnen das besonders unartige Gören wie du sich an einer Tracht Prügel manchmal aufgeilen.

Wenn deine Klassenkameradinnen für dich Mitgefühl hatten haben sie das jetzt bestimmt nicht mehr. Stell dir vor wie das knallt wenn man eine Pistole schiesst. Denn so hört sich das an wenn die Lederpeitsche auf deinen nackten Arsch knallt.

Die geknotete Lederschnur beisst in deinen Hintern und für einen Moment sieht es so aus, als ob die Peitsche auf deinen Pobacken klebt. Und da wo die Peitsche geklebt hat formt sich sofort ein prächtiger Striemen. Die Peitschenschnur ist so geschmeidig das sie sich den Kurven deines Hinterns genau anpasst.

Jetzt zucken deine Arschbacken und versuchen der Peitsche zu entkommen. Aber du bist festgeschnallt. Du schreist unkontrolliert, mehr Speichel läuft dir aus dem Mund, und ein Peitschenhieb nach dem anderen knallt auf deinen hilflosen Arsch.

Und ich geb dir diesmal keine Zeit dich zu erholen. Um deinem Hintern Ehre zu machen kriegst du fünfzig Hiebe mit der Pferdepeitsche. Für jeden Hieb messe ich genau meinen Abstand. Und ich hole voll aus für jeden Hieb und werd dich mit aller Kraft und so streng wie möglich gnadenlos auspeitschen. Da wird kein einziger Fleck auf deinem Schulmädchenarsch zu sehen sein der nicht die Spuren von der Peitsche zeigt.

Wenn ich mit dir fertig bin ist mein Körper von der Anstrengung in Schweiss gebadet. Das Flechtwerk von Striemen wird noch stundenlang wie Feuer auf deinem Arsch brennen Und das dünne Ende von der Peitschenschnur wird blutig sein, das versicher ich dir. Ich staunte mit offenem Munde als ich mir meine Züchtigung vorstellte. Iich versuchte mir ein Bild davon zu machen wie mein Hintern aussehen würde, aber es war schwierig zu glauben das das sexy aussehen würde.

Die Striemen vom Rohrstock werden langsam lila. Den anderen Mädchen ist es klar das dein Hintern wie verrückt am Brennen ist. Sie nicken alle mit dem Kopf und lächeln wenn ich dir Wundcreme auf den Hintern schmiere. Das wird dich abkühlen. Dann werde ich mit der Klasse darüber diskutieren wie lange das dauern wird bis du auf dem Popo wieder sitzen kannst. Die meisten meinen das es ein bis zwei Wochen dauern wird.

Aber in einem war die Klasse sich einig: An dem Tag wo du wieder sitzen kannst wirst du wieder übern Strafbock geschnallt und kriegst deinen Hintern frisch ausgepeitscht, genau so streng wie heute. Weil du ein unartiges Schulmädchen bist. Und solche Mädchen kann man nur mit Ruten und Peitschen erziehen!

Ich hab vor ein paar Wochen einen Typ getroffen der diesen Abend bei mir vorbeikommen wollte. Letzte Woche hatte ich zum ersten mal mit dem geschlafen, und nach dem Lesen von meiner Züchtigung fühlte ich mich hungrig nach richtigem Sex. Und so wartete ich dann auf Andrew, auf meinen Händen und Knien. Er wunderte sich natürlich als er mich so sah, war aber freundlich überrascht. Und dann sprudelte ich alles heraus.

Das ich ein schlechtes Schulmädchen wäre und dafür im Internet ausgepeitscht wurde. Andrew legte mich dann sofort übers Knie und versohlte mir den Hintern. Ab und zu legte er eine Pause ein und rieb mir den Schlitz und schimpfte mich aus weil mein Höschen nass war von meinen Säften. Und meine Säfte flossen davon natürlich noch mehr, da konnte ich doch nichts dafür? Hana rieb aufreitzend an dem Griff hoch und runter und zog sich die dünne Peitschenschnur langsam durch die Hand.

Siehst du den Sattelständer da? Simone sah die Ringe und Lederschnallen die an den massiven Beinen von dem Holzbock befestigt waren. Hana ging auf den Bock zu und strich mit der Hand über das glatte Leder vom Sattel.

Hana wurde freundlicher als sie auf den Pferden sassen. Sie reiteten weg vom Stall auf einem Pfad der in den Wald führte. Ralph Lauren, nicht wahr? Solch eine wollte ich schon immer haben. Die passen dir sehr gut. Ich wünschte mein Po wäre ein bischen runder, wie deiner, ein perfekter Hintern.

Du siehst von hinten fantastisch aus. Die meisten Männer mögen den Schulmädchen Look, zierlich wie du. Deshalb siehst du so jung aus. Sie werden dich härter bestrafen. Das ist dein Glück! Simone holte langsam auf und als sie auf dem Pfad in den Wald kamen reiteten sie wieder langsam, Seite an Seite. Simone sah wie Hana auf ihrem Sattel vor- und zurück rutschte, sich manchmal sogar nach vorne lehnte um sich auf dem harten Leder zu reiben. Simone hatte natürlich auch Spass am Reiten, aber nur wenn sie hinter Hana war rieb Simone sich die Möse auf dem Sattel.

Nach einer Weile kamen sie in eine Lichtung und sie legten eine Pause ein. Hana schämte sich anscheinend nicht über den nassen Fleck auf ihrer Hose, zwischen den Schenkeln. Hana hatte viel Erfahrung im onanieren und bearbeitete Simone mit expertenhaften Fingern. Sie drückte und rieb Simone im Schritt und mit der anderen Hand kniff sie Simone in die Brüste, durch den dünnen Stoff von ihrem kurzen T-Shirt, bis Simone einen derartig feuchten Orgasmus hatte das man auf ihrer Jeans einen dunklen, nassen Fleck im Schritt sehen konnte.

Um den Gefallen zu erwiedern knöpfte Simone Hana die Bluse auf um an den kleinen aber festen Brüsten der Japanerin zu saugen. Simone setzte sich auf einen Baumstumpf und Hana legte sich über ihren Schoss. Hana stöhnte vor Lust als Simone ihr den Hintern streichelte, ein perfekt zur Schau gestellter Hintern in einer viel zu engen und stramm gezogener Reithose.

Simone kniff ab und zu in Hanas kleine Pobacken, erst leicht und dann härter, so das die Hana immer lauter stöhnte. Dann griff Simone der Hana in den Schritt und rieb sie genau da wo ihr die Hose schon feucht klebte.

Hana spreitzte deshalb ihre Beine und streckte ihren Po in die Luft. Simone legte ihren linken Arm um Hanas schmale Hüfte um sie festzuhalten. In der friedlichen Lichtung im Wald schallten die Schläge richtig die Simone der Hana auf den zuckenden Schulmädchenhintern schlug.

Simone versohlte Hana bis sie die Hitze von ihrem Po mit der Hand fühlen konnte wenn sie eine Pause machte. Dann griff sie Hana wieder in den Schritt und rieb sie bis die kleine Japanerin mit lautem Geschrei zum Orgasmus kam.

Hanas Körper zuckte mehrere Sekunden land und der Erguss war so feucht das ihre Säfte die Reithose völlig durchtrieften. Hana war so befriedigt das sie nach Luft schnappen musste.

Simone wusste es nicht, aber Hana war sicher das der Fleck auf ihrer Reithose zu einer strengen Bestrafung führen würde. Der Genuss von einem unerlaubten Orgasmus wird im Institut mit dem Rohrstock oder sogar mit der Peitsche belohnt. Sie wusste nicht ob Stock oder Peitsche, aber Angst hatte sie keine. Beide Mädchen lächelten mit voller Befriedigung als sie wieder zurück zum Stall ritten. Mistress Himiko wartete schon auf die zwei, Anthony stand an ihrer Seite.

Sie zeigte mit der Reitgerte auf den Fleck auf Hanas Hose der ihr da immer noch nass klebte: Sie hat einen Reit Fetisch und reibt sich gerne im Sattel.

In Japan, da erziehen wir Schulmädchen mit Bambusruten und Rohrstöcken. Aber Hana ist schon fertig mit der Schule. Jetzt muss sie mit der Peitsche erzogen werden. Mistress Himiko führte die kleine Gruppe zurück ins Hauptgebäude und in eines der grossen Schlafzimmer oben. Das war ein riesiges und luxuriöses Boudoir, mit einem dicken Teppich und teuren Möbeln. Das Zimmer war so romantisch das man sich Paare vorstellen konnte die hier die ganze Nacht Liebe machten, und solche Dinge fanden hier auch oft statt.

Aber weil der Raum so riesig war konnte man ihn auch für öffentliche Bestrafungen nutzen. Die Zuschauer konnten im Hintergrund stehen und da war immer noch genug Platz um eine lange Lederpeitsche zu schwingen.

Heute ist das was besonderes. Simone hier soll sehen wie wir unartige Mädchen züchtigen. Stell dich in Position.

Das Höschen war hinten sowieso nur ein winziger Streifen der ihren kleinen Po überhaupt nicht bedeckte. Sie lehnte sich gegen die Frisierkommode aber die Beine hielt sie gerade und senkrecht. Dann bog sie sich anmutig im Kreuz, so das ihre Pobacken hinten schön rund rausstreckten, als ob ihr süsser Po die Schläge herausforderte. Das ist eine Dressurpeitsche. Weil sie so lang ist kann man damit unheimlich Schwung holen.

Hana hat es schon mal auf ihre Reithose damit gekriegt. Aber das ist was ganz anderes wenn diese Lederschnur auf dem nackten Hintern von einem Schulmädchen zur Geltung gebracht wird. Die Peitsche knallt viel lauter und saftiger auf der Haut als auf der Hose, und die Schmerzen sind zehn mal so schlimm.

Bist du soweit, Hana?! Mistress Himiko stand zwei bis drei Meter hinter Hana, links von ihr. Himiko stellte sich breitbeinig auf und mass ihren Abstand ganz genau. Glücklicherweise war da genug Platz in dem Boudoir, und die Decke war auch hoch genug für die Länge von der Pferdepeitsche. Mistress Himiko stemmte sich eine Hand in die Hüfte und mit der anderen holte sie aus.

Dann schlug sie zu und die Peitschenschnur zischte durch die Luft: Für den Bruchteil einer Sekunde küsste die Lederschnur die prallen Pobacken von Hana, und ein dünner roter Streifen formte sich schnell zu einem prominenten Striemen. Hana schnappte nach Luft und dann schrie sie in Agonie. Im Spiegel konnte Simone sehen wie Hana die Augen und den Mund weit aufgerissen hatte als sie schrie. Ihr Körper zuckte noch von dem Peitschenhieb, aber sie hielt sich an der Frisierkommode fest wie ein guter kleiner Soldat.

Der zweite Hieb knallte und schallte von den Wänden. Für ein paar Sekunden war es ganz still im Raum weil Hana so tief Luft holen musste. Dann schrie sie wieder, aber diesmal durfte sie nicht zu Ende schreien: Nur ein Zentimeter unter den zwei Striemen die Hana schon auf dem Arsch brannten malte die Peitsche ihr einen dritten auf den zuckenden Hintern.

Simone sah zu wie hypnotisiert. Sie ist schon mal gepeitscht worden, aber nicht so. Und sie war noch nie Zeugin wenn ein Mädchen auf so strenge Art und Weise ausgepeitscht wurde. Anthony rieb mit einer Hand den Hosenboden von Simones Po. Unbewusst spreizte Simone ihre Beine ein wenig so das Anthony ihr von hinten in den Schritt greifen konnte. Sie zog ihre zuckenden Pobacken zusammen, bog sich dann aber wieder im Kreuz und streckte den Schulmädchenhintern artig hoch: Simone kreiste mit ihrer Hüfte in einem langsamen Rhythmus und Anthony hielt sie mit der Hand zwischen den Schenkeln im Schritt.

Simone streichelte sich die Brust und sah zu wie Hana ihren Hintern wieder und wieder gepeitscht kriegte: Mehrere Minuten lang knallten die Peitschenhiebe erbarmungslos auf den Hintern von Hana die sich festhielt und windete.

Simone dachte aber nicht an Hana sondern liess ihre Gedanken wandern, mit masochistischen Fantasien von Schmerzen und Lust. Als sie zum Orgasmus kam sprudelte es deratig das ihre Jeans vorne klitschnass war. Anthony streichelte ihr wieder den Hintern und zeigte auf die junge Dame die vor ihnen gezüchtigt wurde: Die Bestrafung von Hana ging pausenlos weiter und Simone kam langsam wieder zur Besinnung.

Der Schulmädchenpo der vor ihren Augen so streng bestraft wurde sah jetzt nicht mehr wie ein Spiel aus sondern mehr wie echte Folter. Ihre Pobacken zuckten und windeten sich, wund und voller Striemen, gerade Striemen und kreuzweise, Striemen die erst nach Wochen verblassen werden.

Himiko wartete bis Hana aufhörte zu zucken und wieder ihren Hintern rausstreckte. Sie war mit der armen Hana noch nicht fertig.

Frivole filme männer beim mastubieren


Auf dem Internet funktioniert das nicht immer so wie man glaubt. Der hat eine Kontaktanzeige aufgegeben und sich dann nie wieder drum gekümmert, dachte ich. Ich machte meinen Computer aus und ging ins Bett.

Zumindest konnte ich von einem Zuchtmeister träumen der mir Manieren beibringt. Mit dem schon vorher genannten Lederriemen. Träumen mit der Hand zwischen den Schenkeln. Und ja, ich stöhne laut wenn ich komme. Da waren ein paar Rechtschreibfehler drin, darüber können wir noch sprechen. Ein rot karierter Schulmädchenrock, so kurz wie möglich. Der Ansatz von deinen Pobacken muss sichtbar sein auch wenn du dich nicht bückst. Ein halbes Dutzend weisse Streifenhöschen. Die kannst du unter dem Rock tragen.

Drei paar weisse Kniestrümpfe. Ein paar schwarze Schuhe. Ich erwarte das du deine Uniform anhast wenn du dich wieder meldest. Der Rock war unmöglich zu finden. Am Ende ging ich in einen Sexshop und fragte danach. Der Typ in dem Laden war solche Fragen anscheinend gewohnt, aber ich lief wieder rot an im Gesicht und war froh als ich zu Hause war. Ich zog meine neuen Klamotten an und schaute in den Spiegel. Als ich meine Rückseite betrachtete fragte ich mich ob Brian so mit mir ausgehen würde.

Die würden mich sofort als Strichmädchen verhaften wenn ich so aus dem Haus gehen würde. Aber der Gedanke daran wie die Männer mir auf der Strasse nachstarren erregte mich sehr. Auch manche Frauen starren hübschen Mädchen in Miniröcken nach. Es war Zeit meinem Zuchtmeister zu antworten. Das dauerte etwas mit der Uniform. Aber die hab ich jetzt an. Der Rock ist so kurz das ich jetzt auf meinem blanken Hintern im Lederstuhl sitze. Fühlt sich gut an. Ich tippe mit einer Hand. Ich reib mir meinen Schlitz dabei und bin da auch schon feucht.

Hab ein volles Dutzend Höschen gekauft. Weil die mir ständig nass werden und dann klebt das zwischen meinen Schenkeln. Willst du mit mir in meiner neuen Uniform mal ausgehen? In dem Moment wo ich die Email abschickte hatte ich einen Orgasmus. Mein Streifenhöschen war viel zu winzig um meine Säfte aufzusaugen, das lief mir förmlich die Schenkel runter. Ich klatschte mir auf das klitschnasse Höschen und aus Trotz behielt ich es an. Ich schickte Brian noch eine Email. Brian enttäuschte mich nicht.

Ich werd dich am Ohr zum Strafbock ziehen. Dann streckst du deine Arme zurück und ziehst dir den Rock hoch. Die anderen Mädchen starren mit weit offenen Augen als sie sehen das du nur ein Streifenhöschen drunter trägst.

Dein Hintern ist vollkommen nackt. Ich streck deine Arme nach unten und schnall deine Handgelenke an den Eisenring im Strafbock. Als letztes zieh ich den breiten Riemen um deine Taile fest damit du auf dem Bauch auf dem Bock festgeschnallt ist.

Jetzt stehst du da, deine Beine kerzengerade und ansonsten hilflos übern Bock gebeugt. Dein Arsch streckt hinten richtig hoch, ob du willst oder nicht. Als ob dein Hintern nach Schlägen bettelt.

Und ich versprech dir das du jetzt gezüchtigt wirst bis dein Hintern in prächtigen Farben von rot bis lila glüht. Über einen Strafbock festgeschnallt! Sowas hab ich schon mal im Internet gesehen. Da kann man sich nicht drehen und nicht wenden. Ich bückte mich über meinen Stuhl um es mir vorzustellen. Ich streichelte meine Hinterbacken, jede Kurve wollte ich fühlen. Dann las ich weiter. Ich sag den anderen Mädchen in der Klasse das sie laut mitzählen sollen. Die Mädchen starren auf deinen hilflosen Po und sie lauschen wie ich mit dem Rohrstock zur Übung durch die Luft schlage.

Auf einmal ist es sehr still in der Klasse. So still das man eine Stecknadel fallen hören könnte. Für den Bruchteil einer Sekunde hörst du den Rohrstock durch die Luft pfeifen. Dann ein schrecklich lautes Klatschen das von den Wänden schallt.

Dein ganzer Körper wölbt sich unfreiwillig. Karola biss sich auf die Unterlippe, sie wusste nicht was sie sagen sollte. Ihr Vater sah sie an. Du hast mich wieder einmal angelogen. Schlimmer noch, du hast dich in meinem Haus von einem Jungen in den Popo nehmen lassen. Ich habe dich wohl nicht richtig erzogen. Im Kloster wird das nicht mehr passieren. Dort wirst du nur noch unter deinesgleichen sein. Bis du 18 wirst werden nur noch weibliche Personen um dich herum sein.

Ja, du bist eine billige Schlampe. Sie hat mir Bilder von dir gezeigt, in diesem Nichts von Bikini. Sie hat mir Bilder gezeigt, wo du und dieser Junge es im Erlebnisbad getrieben habt.

Meine Tochter ist eine kleine billige Hure. Ich will dich nie wieder sehen. Dort wirst du bleiben bis du 18 bist. Und jetzt geh mir aus den Augen. Aber bitte, schick mich nicht weg. Ich hab dich doch ganz doll lieb. Bestrafe mich doch bitte. Ich will alles ertragen, nur lass mich bei euch bleiben. Verschwinde nach oben, ich kann deinen Anblick heute nicht mehr ertragen.

Los Karola, geh mir aus den Augen oder ich vergess mich. So hatte sie ihren Vater noch nie erlebt. Aber nicht mit der offensichtlichen Verachtung, die ihr Vater ihr entgegenbrachte. Das war das schlimme daran. Das zeigte ihr aber auch immer, wie sehr er sie doch liebte.

Karola weinte sich an diesem Abend in den Schlaf hinein. Ihre Welt bestand aus einem Scherbenhaufen, den sie selber verursacht hatte. Karola hatte eine unruhige Nacht hinter sich. Vera, Karolas Mutter war in die Stadt gefahren um einzukaufen. Ich hab dich doch so lieb. Ich bin deine Tochter. Mach aus mir wieder eine gute Christin. Im Namen Gottes bitte ich dich nur um diese eine Chance.

Habe ich das nicht verdient? Karola weinte und schluchzte hemmungslos. Es tat ihr so furchtbar leid. Hat nicht jeder Mensch eine zweite Chance verdient? Bitte Papa, schicke mich nicht weg. Ihr Vater stand auf und schloss seine Tochter sanft in die Arme. Wir werden also einige Tage alleine sein. Komm bitte um Ich hab dich ganz doll lieb. Ich verspreche es dir. Ich tu auch alles was du willst. Ich werde von der Schule auch immer gleich nach Hause kommen und mich nicht mehr mit Jungs treffen.

Du hast ja Recht mit dem was du gesagt hast. Ich bin wirklich eine verkommene Schlampe. Es ist mir echt zu peinlich. Entscheide dich, aber schnell. Ich bin ja diese Woche immer gleich von der Schule aus nach Hause gegangen. Sag, wann hast du es dir zuletzt gemacht? Irgendwie bin ich immer geil. Ich bin nachts wach geworden, und musste pipi machen. Als ich wieder im Bett lag, habe ich mir die Spalte gerieben. Ich melde dich gleich an der Klosterschule an.

Der Junge war Ich habe auch seinen Samen getrunken. Ich mag es, den Samen eines Jungen zu trinken. Ich mag den Geschmack. Gott, Papa, das alles ist mir so peinlich. Was soll ich nur mit dir machen. Du bist durch und durch verdorben und vom Teufel besessen. Du bist doch ein Mann der Kirche.

Aber der ist recht schmerzvoll. Auch dann, wenn du nichts getan hast. Verstehst du was ich sage? Ich habe dich verstanden. Es geht hier ja nicht um mich und meine Seele, sondern um deine. Rette mich vor dem Teufel.

Ich komme um Das war viel einfacher als er gedacht hatte. Die Zeit war gekommen, endlich. Er freute sich schon darauf, seine Frau und seine Tochter gleichzeitig zu foltern.

Seine Frau konnte ganze Arien davon singen. Gleich war der Moment gekommen, an dem er seine Tochter in ihrer ganzen Nacktheit betrachten konnte. Dave blickte seiner Tochter vorwurfsvoll in die Augen. Was schaust du dir da im Internet an, was ist das da auf dem Desktop? Er beugte sich nach unten, legte sein Kinn auf die rechte Schulter seiner Tochter. Du bist durch und durch ein Flittchen.

Mach den PC aus und stell die Musik ab. Dann zog ihr Vater sie hoch und dirigierte sie in die Mitte des Zimmers. Er nahm ihre linke Hand und roch daran. Welch verlockender Duft von ihr ausging. Er hat mir aber nicht geschmeckt. Und damit du nicht alles alleine ablecken musst, werde ich dir dabei behilflich sein.

Karola wurde dunkelrot im Gesicht. Das war so erniedrigend. Sie hatte ihm doch gesagt, dass sie es nicht mochte, sich selber zu schmecken. Doch sie gehorchte auch diesmal.

Leicht salzig, etwas moschusartig. Sie schmeckte mindestens so gut wie seine Frau Vera. Sein Penis begann in seiner Hose zu wachsen. Wie wohl ihre Pussy aussah? Als ihre Finger gereinigt waren, stand Karola kurz vor einem Orgasmus, so geil hatte sie diese peinliche Situation gemacht.

Zuerst entledigte sich der Bluse, dann des Rockes. Wohlgerundet und fest standen sie von ihrem Brustkorb ab. Ihre Brustwarzen waren noch voll erigiert. Ich geh nur schnell die Sachen holen, dann werde ich dein Geschlecht enthaaren. Und ganz, ganz weit die Beine spreizen. Ihr Vater legte die mitgebrachten Utensilien neben ihr aufs Bett, kroch darauf und kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel hin.

Er nahm das dicke Kopfkissen und legte es ihr unter den Po. Der aussah wie eine kleine Rosenknospe. Es wird einiges an Kraft kosten, bis ich vollends in deinem Hintern stecke. Und dein Anus ist um einiges enger als der ihre. Karolas Atem ging immer heftiger.

Immer mehr ihrer vaginalen Sekrete sickerten aus dem rosa Loch ihres Geschlechts hervor. Ganz wie die Mutter. Als sie sich wieder beruhigt hatte vollendete Dave sein Werk. Lange betrachtete er das rosige Geschlecht seiner Tochter. Mit einem weichen Waschlappen, den er zuvor in warmes Wasser getaucht hatte, wischte er die Scham seiner Tochter sauber. Ob du es auch so hassen wirst wie deine Mutter? Ganz besonders aber hasste sie es, den After gepeitscht zu bekommen.

Bei dir wird es bestimmt nicht anders sein, mein Engel. Ihr werdet schon bald im Duett um die Wette schreien. Du hast ja ohnehin noch einiges von letzter Woche gut. Das werden wir jetzt alles nachholen, und noch einiges mehr. Doch leider gibt der Teufel nicht so schnell auf, wenn er sich einmal einen Nistplatz ausgesucht hat, versucht er mit allen Mitteln, diesen auch zu behalten. Flink wie ein Wiesel fesselte er seine Tochter mit allen vieren an die Pfosten des Bettes.

Dann werden wir beginnen. Es war eine Ausrede, mehr nicht, denn kaum im Schlafzimmer angekommen, entledigte er sich seiner Kleidung.

Sein langer, dicker Penis stand steif wie ein Fahnenmast von seinem Bauch ab. Vorlustsaft sickerte in dicken Tropfen daraus hervor. So geil war er schon lange nicht mehr. Sein Penis tat ihm weh, so voller Blut war sein Liebeswerkzeug. Er nahm die Peitsche aus dem Kasten und stellte sich in Position. Ohne eine Warnung pfiff das Leder sein peinigendes Lied. Mit lauten Knall landete die Peitsche auf ihren prallen Pobacken auf. Sie kannte das ja schon. Sie hatte zwar sonst immer eine Unterhose an, doch der Schmerz war nur ein klein wenig heftiger.

Nach 10 Minuten wand sie sich in ihren Fesseln. Nach 15 Minuten schluchzte sie hemmungslos vor sich hin, bettelte aber nicht um Gnade. Ihr Vater brauchte jetzt auch eine Pause. Doch Dave war ein Mann, der sich sehr gut unter Kontrolle hatte. Deutlich konnte er ihr Geschlecht und den After zwischen ihren weitgespreizten Beinen sehen. Mein armer Busen und meine arme Spalte. Aber bitte Papa, hau mich nicht so feste dort, besonders nicht zwischen den Beinen.

Ja, bitte nicht so feste. Ich werd dich schon nicht dauerhaft verletzen. Aber es muss sein, wirklich, du kannst mir das ruhig glauben. Danke, dass du mich aus den gierigen Klauen des Teufels retten willst. Ich hab dich so lieb, Papa. Schnell ging er ins Bad und holte sich einen runter. Erleichtert atmete er aus. Oh weh, Papa wird mir gleich den Busen und das Geschlecht peitschen. Das wird bestimmt ganz doll weh tun. Tust du ihr auch damit weh?

Du wirst sie nach und nach alle kennen lernen. Die meisten davon werden dir ganz und gar nicht gefallen, aber es muss sein. Bereite dich auf den Kuss der Peitsche vor, ich beginne jetzt.

Der erste Hieb, der ihren Bauch traf, war eher sanft. Ihr Vater peitschte sie zwar nicht mit voller Kraft, es tat nur etwas weh. Ein zartes Rosa, mehr nicht. Hab keine Angst, mein Schatz. Es wird nicht so schlimm werden wie du vielleicht denkst. Die stolzen Halbkugeln wogten sanft hin und her. Wie Grashalme im Wind. Karola war erstaunt, sie hatte es sich viel schlimmer vorgestellt.

Es stach leicht, brannte ein klein wenig, tat aber nicht sonderlich weh. Im Gegenteil, es erregte sie. Siehst du, mein Schatz, das war doch gar nicht so schlimm, oder? Es brennt nur ganz wenig. Kannst du mir die erlassen? Denn ich werde jetzt zu dir aufs Bett kommen und mich mehr oder weniger auf deinen Brustkorb setzen muss.

Sie wusste es ja nicht besser. Gott sei Dank setzte er sich nicht mit seinem ganzen Gewicht auf sie. Dann beginne ich mit der letzten Phase. Kaum waren die Finger weg, biss der erste Hieb in ihr wehrloses, offenes Geschlecht. Karolas Muschi war voller auslaufendem Lustsaft.

Als der erste Hieb sie dort traf, patschte es nass. Nach den 4ten Hieb jammerte Karola leise. Karola konnte nur noch schreien. Ich bin sehr stolz auf dich. Du bist wirklich tapfer gewesen. Er hatte vorsorglich ein Handtuch neben sich hingelegt, damit fing er seinen Samen auf.

Da war er sich ganz gewiss. Ihre Nippel hatten trotz des Badetuschs wunderbar seine Pobacken gekitzelt. Er war erst einmal mit sich zufrieden. Bis gleich, mein Schatz. Es konnte gar nicht besser laufen. Wir haben jetzt gleich Mach dir etwas zu essen und trinke auch dabei.

Anziehen darfst du dich allerdings nicht. Du wirst dir ab jetzt nur noch etwas anziehen, wenn ich es dir befehle. Ich werde gleich das Haus verlassen und erst um Ich muss noch einiges Besorgen.

In 20 Minuten kommst du zu mir ins Wohnzimmer. Haben wir uns verstanden, junge Dame? In 20 Minuten, denk daran. Seidig zart war ihre Haut dort. Aber noch immer etwas angeschwollen. Ihr Vater hatte es ihr versprochen. Er fesselte ihr die Handgelenke aneinander. Mit einem anderen Seil fesselte er ihr noch die Ellenbogen fast zusammen. Karo musste leise keuchen, als der Schmerz durch ihre Schultern schoss. Er drehte seine Tochter mit der Vorderseite zu sich und griff in den Korb.

Mit der rechten nahm er eine und wollte sie auf den linken Nippel seiner Tochter setzen. Doch ihre Knospe war nicht steif genug. Er beugte sich nach vorne und fing an, abwechselnd an ihren Nippeln zu saugen. Als beide hart waren, setzte er die erste Klammer auf ihre linke Knospe. Ein scharfer Schmerz durchschoss ihre Brust. Dann kam der andere Nippel an die Reihe. Jede Brust war mit 15 Klammern verziert.

Karola stand eine Weile im Wohnzimmer, bevor sie sich auf das Sofa setzte. Qualvoll langsam verging die Zeit. Nach einer Stunde musste sie aufstehen. Ging ins Bad und urinierte. Nach einigen Versuchen gelang es ihr sogar. Sie schaute auf die Uhr. Es war schon Er hatte doch gesagt, dass er um Nur langsam beruhigte sie sich wieder. Erst nach weiteren 15 Minuten nahm er ihr die Fesseln ab. Er stellte ihn so hin, dass Karola den Inhalt sehen konnte. Er nahm einen aufblasbaren Knebel heraus und stecke ihn seiner Tochter in den Mund, dann pumpte er ihn auf.

Er griff wieder in den Karton und nahm einen 1,50 m langen 1 cm dicken Rohrstock daraus hervor. Ohne etwas zu sagen schlug er damit auf ihren Po ein. Karola war nur noch ein leise schluchzendes Etwas. Dort setzte er sie auf einen Stuhl. Dann noch die Beine an die Stuhlbeine und schon sie so an den Tisch, dass ihr Busen auf der Tischplatte auflag. Er schaute sich seine an den Stuhl gefesselte Tochter an. Ja, da fehlte noch etwas. Er holte sich noch ein Seil und verband damit den Stuhl an den Tisch.

Mit vor Schreck geweiteten Augen sah sie ihren Vater an. Doch so kam nur ein dumpfes Brummen heraus. Sie liegt in ihrem Bett. An allen vieren gefesselt. Sie schaut zur Seite, es ist Das muss nun eine ständige Maitresse von Karl sein! Und das mit Firmengeld! So war das nicht gemeint und abgemacht! Und genau so ist es, Eva S. An sich ja nicht so schlimm denkt Rosemarie, hat ja damals schon mit ihrem dicken Milchgeschirr jeden Mann verrückt gemacht.

Und die Firma verträgt diese Sonderausgaben und dafür habe ich auch meinen Frieden und kann machen was ich will. Aber das ist die Gelegenheit, sich an Eva, dem Biest, endlich zu rächen, das lass ich mir nicht entgehen.

Die soll sich so schämen und den Arsch genau so voll kriegen, wie ich damals!! Sie stellt Karl zur Rede, der natürlich zuerst alles leugnet, dann aber vor den Fakten klein beigeben muss. Und nun kommt für ihn die unerwartete Wendung: Aber die Eva, die hat von früher her noch eine Rechnung mit mir offen. Sie bekommt für jeden erhaltenen Tausender einen mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern!

Und das rückwirkend für die letzten 24 Tausender und dann alle halbe Jahre, bevor die weiteren Zahlungen kommen. Wenn sie damit nicht einverstanden ist, wird die Wohnung gekündigt und die Überweisungen hören auf! Bring das bitte der Dirne bei! Deshalb bringt er Eva widerwillig die Botschaft. Eva versteht nicht sofort. Ihr Liebhaber erklärt nochmals geduldig, dass er ausgerechnet mit ihrer damaligen Mitschülerin Rosemarie verheiratet ist und diese sich nun für eine alte Sache rächen wolle, dass sie gedemütigt und sogar gezüchtigt werden soll, oder dass andernfalls nun einfach fertig sei, mit der Wohnung und dem bequemen Leben auf Kosten der Firma.

Eva wird abwechselnd rot und blass. Sich von der aufgeblasenen Rosemarie den Arsch verhauen lassen, nein, niemals! Eine Gänsehaut zieht über ihren Rücken, wenn sie nur daran denkt, vor ihrer ehemaligen Mitschülerin den Hintern nackt zu machen und für Hiebe hinzuhalten.

Aber die schöne Wohnung und das leicht verdiente Geld wegen dieser blöden Kuh aufgeben, nein, das geht auch nicht. Und den Arsch voll hatte sie ja früher oft auch schon bekommen, von Mutter mit Rohrstock und Teppichklopfer.

Und sie erinnert sich, dass sie da einiges ertragen konnte. Bleibt nur die Schmach, der Kuh zu gehorchen und vor ihr die Hosen herunter zu machen. Nach drei Tagen und einem zusätzlichen Geldbetrag von Karl ist sie mürbe und erklärt, dass sie bereit sei, zum Straftermin bei Rosemarie. Diese erwartet sie zum vereinbarten Zeitpunkt am Schreibtisch im Salon ihres Hauses.

Eva tritt ein und Rosemarie schaut nur kurz von ihren Papieren auf und lässt sie stehen. Nach einer Weile, immer noch in den Papieren kramend, gibt Rosemarie kurz den Befehl: