Regisseur porno bdsm zitate

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Mithin ist dein Beispiel damit unzulässig. Wort enthält als ersten Bestandteil griech. Insgesamt sind es Anzeigen. Ja, sage ich doch. Das ist unzulässig, bei deiner so oder so interessierten Hereinleserei aber durchaus zweckdienlich. Und daher kommt dies eventuell auch bei Einstellungen und Vorstellungsgesprächen zur Geltung. Und ich bin überzeugt davon, dass es zwar immer noch Männer mit einer frauenfeindlichen Einstellung gibt, diese aber am aussterben sind.

Ich selber bin zwar wahrscheinlich im Vergleich zu den meisten anderen hier noch sehr jung, aber ich selber habe niemals eine Benachteiligung aufgrund meines Geschlechts erlebt. Auch sehe ich niemanden in meinem Umfeld, der wirklich selbst von einer Benachteiligung betroffen ist, daher denke ich, dass eine faktische Gleichberechtigung vor dem Gesetz auf jeden Fall gegeben ist. Mir ist lediglich aufgefallen, dass viele jüngere Feministinnen nicht mehr mit der Meinung von Alice Schwarzer übereinstimmen.

Zu einer Partnerschaft gehören zunächst erstmal zwei völlig eigenständige Menschen, die sich kennenlernen und dann irgendwann merken, wir lieben uns und zusammen kommen.

Die Ausgangssituationen sind gleich. Wenn ich nun aus Liebe oder warum auch immer meinem Mann das Recht einräume, z. Anders ist es, wenn er sich dieses Recht einfach herausnimmt und die Frau damit nicht einverstanden ist, dann muss sie ihn darauf ansprechen oder sich schlimmstenfalls trennen. Aber wenn sie ihr Einverständnis gibt, so ist Gleichberechtigung gegeben…. Das eine ist ein Teil vom anderen, habe ich vielleicht nicht deutlich genug erklärt.

BDSM ist natürlich noch vielmehr: Ich möchte hier kurz mal meine Geschichte erzählen und hoffe vielleicht tipps bekommen zu können, damit es doch wieder gut wird:. Also rein aus Interesse habe ich des Öfteren im Online-Forum der Emma gelesen man muss ja wissen, was der Feind so macht Wink , habe aber immer für mich festgestellt, diese Meinungen die da ernsthaft vertreten werden sind ziemlich krank und männerfeindlich!

Jedesmal aufs Neue konnte ich mich über diese dummen Feministinnen aufregen, aber dennoch konnte ich irgendwie nicht wegschauen. Auch mein Freund hat immer zu mir gesagt, dass ich das doch nicht mehr lesen sollte, wenn es mich so aufregt… aber irgendwie war ich zu neugierig. Und irgendwann meinte er sogar, ich wäre davon beeinflusst und schon selbst wie eine Femininistin.

Ich konnte das einfach nciht glauben, weil ich niemals mit denen auf eine Stufe gestellt werden möchte und auch überhaupt nicht mit denen einer Meinung bin. Und dann ist er gegangen… eines morgens eröffnete er mir, dass er keine Kraft mehr hat, um mich zu kämpfen und deshalb Schluss macht….

Ohne es zu merken, haben sich bei mir feministische Gedanken in meinen Kopf geschlichen, die immer nur zu bestimmten Situationen zum tragen kamen. Ich fühlte mich rückblickend, als hätte ich einen bösen feministischen Geist in mir gehabt — ich konnte selber gar nicht verstehen, wie das passieren konnte..

Wir hatten über Monate keinen Sex mehr und natürlich merkte auch ich, dass was nicht stimmt, aber ich habe nicht gesehen, was. Sobald er mich gestreichelt hat und mich verführen wollte, kamen diese Gedanken in meinen Kopf, die eigentlich gar nicht meine waren: Alle Männer sind immer nur auf Sex aus und er liebt mich gar nicht! Dadurch, dass ich das jetzt sehe, konnte ich irgendwie einen Schalter umlegen und bin selber wieder normal. Aber jetzt glaubt er mir nicht, dass alles wieder gut werden könnte, sondern denkt, das wäre wirklcih ich gewesen….

Es ist wichtig, dass wir alle Frauen und Männer davor warnen, dass diese feministinnen mit ihrer Ideologie und ihrer Art zu schreiben, Menschen einer richtigen Gehirnwäsche unterziehen! Ich möchte meine Beziehung noch retten, da ich spüre, dass er mich noch liebt und nur Angst davor hat, dass ich ihm das wieder antun würde was definitiv nicht der Fall wäre!!!

Habt ihr vielleicht einige Tipps oder Ideen, wie ich ihn wieder von mir überzeugen kann, denn ich liebe ihn auch über alles und kann mir nicht vorstellen ohne ihn zu sein. Bitte geht doch auf meinen Beitrag ein und sperrt mich nicht gleich nur weil ich eine Frau bin!

Oder zu diesem Phänomen: Ein Unternehmer sucht schon seit längerer Zeit für eine wichtige Position einen Mitarbeiter. Unter den Bewerbern findet er einen Mann, der die entsprechende Qualifikation aufweist und bietet ihm den Job an für ein Festgehalt von Euro, daraufhin sagt der Mann aber, er möchte Euro mehr sonst geht er zu einer anderen Firma, die ihn auch möchte. Da die Stelle schon seit längerem nicht besetzt ist und der Mitarbeiter wirklich gut zu sein scheint, geht der Unternehmer darauf ein.

Bald wird eine gleiche Stell frei und diesmal ist die Person mit entsprechender Qualifikation eine Frau. Auch ihr bietet der Unternehmer ein Festgehalt von Euro an und sie nimmt an. Schon verdient die Frau auf gleicher Position im gleichen Betrieb Euro weniger und das völlig ohne Diskriminierung.

Wenn eine Frau das nicht wollen würde, so muss sie sich auch nicht darauf einlassen. Es gibt kein Gesetz, dass vorschreibt, dass Hausarbeit generell Frauenarbeit ist. Das liegt aber nicht an einer generellen Diskriminierung der Frauen. Denn kein Mensch würde ernsthaft zugeben, dass er sexuelle Gewalt befürwortet und die meisten Männer halten dies auch für ein schreckliches Verbrechen.

Ich schreibe aus meiner persönlichen Sicht und Erfahrung. Zum zweiten Teil deiner Frage werde ich vielleicht später mehr schreiben…. Nein, wo hast du den denn her? Quellen sind immer gern gesehn Und wieso sollte das in einem Zusammenhang mit mir stehen? Stimmt natürlich, meine Sicht beruht qua deiner Definition nur aus Ausnahmen. Merkst du eigentlich, wie Du deine Position einfach nur abdichtest? Zumindest eine Reflexion deiner unsachlichen Methoden sollte drin sein.

Hallo Team vom maedchenblog bis auf dodo. Könnt ihr mir verraten, wie es dazu kam, dass Mirabella hier einen Beitrag schreibt, der zwar ein interessantes Thema anspricht aber mit Feminismus an sich oder kritischen Inhalten wenig gemein hat. Diese Frage greift auch den Hinweis von ungläubig auf. Tausende und Abertausende junge Menschen begehen diese Verbrechen jede Nacht.

Sie küssen, tanzen und lassen nichts anbrennen. Du bist der erste Junge, der im Gefängnis sitzt, weil er die Frauen nicht versteht. Wenn sie ja sagen, meinen sie nein. Und wenn sie nein sagen, meinen sie ja. Das, mein Lieber, kannst Du mit 17 nicht wissen — das kannst Du erst wissen, wenn Du so alt bist wie ich. Du meinst so prestige-trächtige Jobs wie Müllmann? Den niedrigsten Tarif-Abschluss haben übrigens Securities, trotz Männerdominaz.

Org, du redest am Thema vorbei. Kein Spam redet von der Prestigesteigerung, wenn Männer in frauenspezifische Berufe einsteigen. Das steht doch recht deutlich da.

Herrschaft und Ausbeutung diese Begriffe sind m. Diese Begriffe bezeichnen objektive Sozialstrukturen, nicht die Haltung von einzelnen Subjekten dazu. Sklavenarbeit ist Ausbeutung, auch wenn die Sklavin gerne Sklavin ist oder sich nichts anderes vorstellen kann ; Leibeigenenarbeit ist Ausbeutung, auch wenn der Leibeigene gerne Leibeigner ist; Lohnarbeit ist Ausbeutung, auch wenn die ArbeiterInnen ihre Arbeitsverträge freiwillig unterschreiben.

Und es ist immer noch Ausbeutung, wenn es sich um eine queere Haus- femme und eine queere butch ob schwul oder lesbisch handelt. Und da Herrschaft nicht zwangsläufig mit Maschinengewehren ausgeübt wird, sondern auch — und in der Regel — mittels Ideologischer Staatsapparate , liegt auch Herrschaft nicht erst dann vor, wenn die Leute mit vorgehaltener Waffe zu etwas gezwungen werden.

Timmermanns, Stefan et al. Sexualpädagogik weiter denken, Weinheim: Playgrounds and New Territories. Safe, Sane and Consensual: Contemporary Perspectives on Sadomasochism. Interdisziplinäre Annäherungen an Geschlecht, Sexualität, Ethnizität. Münster Lit-Verlag, im Erscheinen. Die Politik queerer Räume. Ja, du hast recht: Ich definiere Diskriminierung wirklich etwas anders. Allerdings passen deine aufgeführten Beispiele auch nicht dazu.

Ein Sklave, der in der Sklaverei zufrieden ist, da er nichts anderes kennt, ist selbstverständlich benachteiligt. Was mir wichtig ist, ist die gleiche Ausgangssituation: Wenn nun zwei Bauern nebeneinander wohnen und der eine dem anderen irgendwann freiwillig anbietet, ich möchte lieber als Sklave für dich arbeiten als die ganze Verantwortung für einen Hof zu tragen.

So wird keiner diskriminiert. Genauso in einer Beziehung, in der sich zwei gesellschaftlich gleichberechtigte Menschen begegnen und es kann dann völlig egal sein, ob sie sich in irgendeiner Weise eine Art Machtverhältnis aussuchen oder nicht.

Warum wird gesagt, es sei Diskriminierung, wenn die Frau für die Kinder Zuhause bleibt und der Mann arbeiten geht. Es gibt auch den umgekerhten Fall und auf einmal wird niemand mehr diskriminiert. Beide Varianten oder noch viele andere sind freie Entscheidungen der Beteiligten. Der Mann, der dadurch den Rücken für den besser bezahlten und häufig auch mit weniger monotonen Arbeitsabläufen und mehr sozialen Kontakten verbunden Lohnarbeitsjob freigehalten bekommt, zieht den Vorteil daraus.

Die Ehefrau hat allenfalls — bei Bedürftigkeit — Anspruch auf Unterhalt, der aber nicht als Gegenleistung für die Haus- und Erziehungsarbeit definiert ist; und in unverheirateten Paare haben die Frauen gar keinen juristischen Anspruch.

Geht die Frau ebenfalls einer Erwerbsarbeit nach, liegt deren Gesamtarbeitszeit zu Hause und in der Firma deutlich über der des Mannes. Auch die Diskussion der letzten Jahre dreht sich v. Weil Differenz für viele sexy ist? Und in transgender -Kontexten? Der Aufstiegs- und Anpassungswille der butch wird akzeptiert und belohnt; die lesbische femme wird wie eine Hetera behandelt; und die schwule femme wird als selbst-degradierend wahrgenommen und entsprechend behandelt.

Eine akurat gekleidete butch in einer gehobenen Stellung ist kein Problem; eine Tunte in vielen Bereichen aber schon. Und wie kommt es nun Deines Erachtens zu der statistischen Signifikanz? Ja, aber das Problem fängt doch schon bei der Definition an: Was wird als Ver gewalt igung angesehen? Oder die Rollenverteilung in der SM-Beziehung? Auch hier gibt es halt statistische Signifikanzen dazu gleich noch mehr. Es handelt sich um Politik. Das Sexuelle ist politisch. Weil Politik nicht nur das ist, was im Parlament und der Regierung stattfindet ist, sondern die Regelung des Zusammenlebens von Menschen ist.

Ich wollte nicht weiter auf das Thema mit den Schichten eingehen, weil das nichts mit dem angesprochenen Thema zu tun hat, da meiner Meinung nach das ursprüngliche Thema unaghängig davon ist, ob es sich nun um ein Unter- oder Oberschichten Paar handelt. Wieso gehst du wie selbstverständlich davon aus, dass ich der mittel- oder oberschicht angehöre?

Und wie definerst du entsprechende Schichten? Die Siegessäule hat keinen speziellen SM-Anzeigenteil. Mit SM-Spezialblättern kenne ich mich nicht aus.

Immerhin hatte ich noch die Schlagwerk -homepage analysiert — gleiches Ergebnis. Und bei den Queer-feministischen Tagen ? Zumindest gibt es also einiges exploratives Material. Dem kann wohl nicht einfach: TaP schreibt nicht ohne grund vom klassen-bias.

Ich finde es gut, dass dieses Thema hier einmal angesprochen wird. Ich empfinde BDSM als sehr feministisch, u. Allgemein werden die gesellschaftlichen Strukturen eben nicht übernommen sondern offen mit ihnen gebrochen, z. Würdest Du aber diesen Rand wenigstens ein bisschen Beachtung schenken, wäre Dir vielleicht nicht entgangen, dass TaP dem:. Das scheint mir schon eine Rolle zu spielen: Wort für Prostituierte so halbwegs treffend: In klassischen Unterschichtsberufen verdient man wenig, in prestigeträchtigeren Oberschichtsberufen mehr.

Und daran würde es auch nichts ändern, wenn Frauen jetzt vermehrt Lageristin werden, oder Männer Putzjobs übernehmen. Wow, das ist echt einer der besten Texte, den ich auf diesem Blog seit langem gelesen habe, Gratulation!

Allerdings schüttest du, wie ja bereits mehrfach angemerkt wurde, das Kind mit dem Bade aus: Der Witz ist halt: Das ist ja fast eine contradictio in adjecto!

Man kann mE sogar zugestehen, dass das Begehren nach Unterwerfung, das in vielem SM-Praktiken zum Ausdruck kommt, aus den realen gesellschaftlichen Verhältnissen herührt.

Das tuen doch letztendlich alle Begehren auf irgendeine Art und Weise. Aus feministischer Sicht finde ich zudem Beziehungen interessant, in denen die Frau die dominante Rolle einnimmt.

Klar — ist mit ihrer Sichtweise auf SM ja schwer vereinbar. Ich finde es schon ein starkes Stück, dass du hier ausgerechnet mit Foucault gegen SM argumentierst. Der hatte auf das Thema nämlich eine ganz andere Sichtweise, die er in einem Interview explizierte:. Ich denke, dass SM viel mehr ist als das; es ist die wirkliche Erschaffung neuer Möglichkeiten von Lust, die man sich zuvor nie hatte vorstellen können.

Die Vorstellung, dass SM mit einer tiefsitzenden Gewalt verbunden sei, dass ihre Praxis ein Mittel sei, um diese Gewalt freizusetzen, um der Aggression freien Lauf zu lassen, ist eine dümmliche Vorstellung.

Wir wissen sehr gut, dass das, was diese Leute machen, nicht aggressiv ist; dass sie neue Möglichkeiten von Lust erfinden, indem sie bestimmte eigentümliche Partien ihrer Körper gebrauchen — indem sie diesen Körper erotisieren.

Ich denke, dass wir da eine Art SChöpfung, schöpferisches Unternehmen haben, bei denen ein Hauptmerkmal das ist, was ich Desexualisierung der Lust nenne. Die Vorstellung, dass die physische Lust stets aus der sexuellen Lust herrührt, und die Vorstellung, dass die sexuelle Lust Grundlage aller möglichen Lüste ist, dies, denke ich, ist etwas, das falsch ist. Linke Kritiker des SM, wie du, tuen so, als gäbe es eine unproblematische Sexualität, und eine problematische — SM oder andere Perversionen.

Die Wirklichkeit ist jedoch komplizierter, wenn man sich mit dem Thema redlich auseinandersetzt. Falsch, das trifft nur auf manche zu z. Damit definierst du eine alternative, nicht vorgeprägte Meinung von vornherein zur Ausnahme und scherst dich nicht mehr um die Kritik. Du stellst deine interessierte Hobbynachforscherei einfach mal als Beleg hin, ohne zu überlegen: Wie ist diese Szene organisiert?

Welchen Stellenwert haben diese Anzeigen? Beeinflusst dass die PartnerInnensuche? Wie wirken gesellschaftliche Geschlechterrollen bei der PartnerInnenwahl mit? Das interessiert dich dabei gar nicht! Du bist echt eine Witzfigur. Keine Reflexion, kein objektiver Standpunkt, rein gar nichts von Wert. Ich habe schon bemerkt, dass er dem widerspricht, solange er das aber mit irgendwelchen Anzeigen in Zeitschriften belegen will und das auch noch für ne Analyse hält, halte ich es für sinnlos mit ihm darüber zu diskutieren.

Der Anfangsbeitrag ist schon gesellschaftskritisch — er kritisiert halt einen spezifischen Diskurs. Aber auch das, was Du beschreibst, ist meines Erachtens kein wünschenswerter gesellschaftlicher Zustand, sondern ein Fall von Selbstentmündigung. Juristisch gibt es in Gesellschaften wie der BRD Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern genauso wie KapitalistInnen und ArbeiterInnen freie und gleiche Rechtssubjekte sind , aber trotzdem gibt es ein Machtgefälle zwischen den verschiedenen Gruppen in den jeweiligen gesellschaftlichen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnissen.

Deine Prämisse ist also für die BRD irreal. Freiwillig Verzicht auf eine möglicher Herrscherposition ist in der Tat keine Diskriminierung. September um Sex ohne Grenzen, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis 45 , 71 ff. Zweifeslohne gibt es auch schlechtbezahlte Männerjobs. In der Regel gehen sie mit einer Hierarchisierung zu Gunsten von Männlichkeit einher.

Zugleich zeigen diese Untersuchungen, dass innerhalb der einzelnen Professionen von den Männern spezifische Männlichkeitsideale entworfen werden. Wie Geschlechter gemacht werden. Die soziale Konstruktion der Zweigeschlechtlichkeit und ihre Reifizierung in der Frauenforschung. Traditionen Brüche, Freiburg i. Die gewöhnliche Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Geschlechterverhältnisse in Studium, Hochschule und Beruf. Ich hatte bei der Überschrift gehofft, über den von dir sogenannten Teil 1 würde hier schon Konsens herrschen und man könnte sich mal mehr mit Teil 2 befassen.

Ich versuche nochmal etwas zu erläutern ohne dabei jetzt auf die einzlenen kommentare genauer einzugehn:. Ich haber nirgendwo gesagt, dass es keine Diskriminierung von Frauen oder keine sexuelle Gewalt gegen Frauen gibt! Ich bin sogar davon überzeugt, dass es sie gibt. Aber dagegen gibt es eben auch schon eine Menge Gesetze und es wird viel getan. Ein Umdenken muss in den Köpfen der Menschen stattfinden, damit sich wirklich was bewegt — und das tut es. Immer mehr junge Menschen können eben vieles erreichen, was ihren vorherigen Generationen verwehrt blieb und haben nicht mehr soviel mit Diskriminierung zu kämpfen.

Aber um genau diesen Konflikt ging es eben auch in meinem Text: Ich hatte bei der Überschrift gehofft, über den von dir sogenannten Teil 1 würde hier schon Konsens herrschen. An den genannten Punkten kritisiere ich den Eingangstext ja auch.

Ich finde jedoch seinen Grundgedanken richtig. Zumal es ja nicht so ist, dass es keine Freiheit gäbe. Selbst wenn der Text inhaltlich völlig falsch wäre was er mE nicht ist , finde ich es gut, dass überhaupt einmal diese Thematik angesprochen wird. Ich würde sogar sagen, dass Teile der Linken diesbezüglich moralinsaurer und vorurteilsbefangener als der Rest der Gesellschaft sind.

Ja, es ist keine Spielere genauso wie Homosexualität eben keine perverse Spielerei ist. Das hat auch nichts mit biologismus zu tun. Ich sage nicht, dass alle Frauen generell masochistisch oder devot sind und alle Männer den Gegenpart bilden.

Das kann man nicht von Mann oder Frau abhängig machen: Sehe ich nicht so. Jemand der der Ausbeutung seiner Arbeitskraft zustimmt, hat aus dieser trotzdem den objektiven Schaden. Solange das nicht irgendwo online zu finden ist hilft mir dieser Literaturhinweis gerade nicht viel weiter.

Wäre nett, wenn du die Argumente einmal darlegen könntest. Allerdings ist mir das zu allgemein gehalten. Das muss man spezifisch analysieren. Was ich sagen wollte, ist: Aber dabei sollte man nicht in einen psychologischen Determinismus alla Freud verfallen, sondern die autopoietische, kreative Kraft der SM-Subkultur selbst nicht vernachlässigen.

Es ist mE nicht so, dass es ein originäres SM-Begehren gibt, das sich in der SM-Subkultur austobt, sondern die SM-Subkultur zehrt sicherlich von derartigen Begehren, formt sie jedoch um, intensiviert sie und schafft sie teilweise erst.

Die Biographien von zahlreichen SMer bestätigen das. Mal ein authentischer Artikel zu diesem sehr umstrittenen Thema übrigens von einer dominanten Frau geschrieben: Der eine oder andere wird sich durch die Sprechweise des Artikel vllt gekränkt fühlen, doch dies ist nur ein Spiegel der Vanilla-Sprechweise über SM.

Mir geht es im Übrigen nicht darum, Vanilla-Sex irgendwie schlecht zu machen. Es geht hier nur um Ambivalenzen, die man zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man sich mit diesem Thema redlich auseinandersetzen will.

Das ist aber überaus undifferenziert. Kannst du dir nicht vorstellen, dass sexuelle Neigungen alle möglichen Ursprünge haben können? Ich sehe mich nicht unbedingt in der Lage da hermuzudoktern, was das nun sein könnte. Du hingegen scheinst ja recht genau zu wissen, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt, oder?

Das war eine vollkommen sachliche Anfrage und kein Diskussionsbeitrag. Er bezog sich inhaltlich auf den Eintrag von ungläubig, der interessanterweise nicht entfernt wird. Ich würde mich über eine Stellungnahme freuen. Kannst du denn BDSM? Keine Ahnung woher, muss kein gen sein. Das war keine sachliche Anfrage, sondern dein Beitrag war voll mit Unterstellungen mir gegenüber, auf die ich nicht näher eingehen möchte.

Das war gemeint im Sinne von: Dann gibt es für dich nur diese Möglichkeiten. Entweder man sieht BDSM oder Homosexualität als genetisch bedingt an schlecht , oder man tut es als Spielerei ab richtig.

Damit sagst du, es gibt genau zwei mögliche Erklärungen und eine davon ist richtig. Das halte ich s. Es wäre sinnvoll, die Lebensweise anderer Menschen nicht mit verniedlichenden und verunglimpfenden Vokabeln zu bedenken. Wenn du das nicht so meinst, dann umso besser. Gibt es dafür empirische Belege? Sicherlich ist meine Untersuchung improviert vielleicht auch die von den queer-feministischen Tagen.

Kann es auch nicht geben. Denn ich hatte geschrieben, es gehe nicht um Perversionen, sondern um Politik. Ich habe mich einfach an die von der Autorin eingeführte mehr-oder-minder-Gleichsetzung gehalten, wenn es BDSM-Formen gibt, die nix mit Dominanz zu tun haben — meinetwegen.

Interessante Fragen — und: Was kommen dabei für Antworten heraus, in Bezug auf die hier interessierende Frage nach Reproduktion oder Subversion der bestehenden Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse? Auch das Verhalten der Streikenden und des Streiksbrechers beruhen auf den realen gesellschaftlichen Verhältnissen. Haben wir denen auch mit Indifferenz zu begegnen?! Ich habe mich gegen die Freiwilligkeits-Ideologie auf Foucault berufen.

Und diese Berufung ist einfach wahr. Das ist sehr allgemein. Und in dieser Allgemeinheit gibt es da auch gar nichts einzuwenden. Siehe allgemein zu diesem Thema auch noch: Lesbisch-kommunistische De-Konstruktion oder ex-autonom-postmoderner Liberalismus? Das schmeichelt zwar meiner Eitelkeit ungemein; aber es scheint doch der Punkt erreicht zu sein, wo es notwendig ist, Foucault gegen seine vermeintlichen Verteidiger in Schutz zu nehmen. Denn Foucault sagt nicht anders als MacKinnon: Zuvor hatte ich unter http: Ja, dann magst du vielleicht auf den Beitrag von ungläubig eingehen.

Diese Unterstellungen hältst du offenbar für weniger schlimm. Belege dafür, dass es auch SM-Beziehungen in der Konstellation gibt, in denen sich der Mann unterwirft? Also die gibt es sicher, ich kenne persönlich zwei und mehrere übers Internet. Aber hier bin ich anderer Meinung: Wenn ich mit einer Frau rumknutsche bin ich noch lang nicht gleich lesbisch.

Wenn aber mein gesamtes sexuelles Interesse und Gefühle nur auf Frauen ausgerichtet sind, dann bin ich lesbisch dafür muss ich die Handlung noch nicht mal gemacht haben! Und genauso gilt das auch für sm, es ist ein Gefühl, ein Bedürfnis aus dem die entsprechenden Handlungen dann resultieren. Es wimmelt zu dem Thema nicht unbedingt von Studien. Aber Wikipedia schreibt z. Zahlen zu devoten Männern habe ich nicht gefunden.

Levitt, Charles Moser, Karen Jamison: Was ist mit der fortbestehenden Geschlechterseggregation der Studien- und Ausbildungsgänge? Der Fortschritt ist keine Schnecke: In manchen Fächern findet er gar nicht statt.

Falls ich noch mal auf die Älteren eingehen darf: In manchen Fächern ist der Professor innen anteil sogar wieder zurückgegangen. Wenn das denn so ist, ist das ein richtiger Einwand. Pascal sagt ungefähr folgendes: Man wird uns gestatten, Pascal seinen Argumenten des ideologischen Kampfes innerhalb des religiösen ISAs seiner Zeit zu überlassen und uns wenn möglich einer marxistischeren Ausdrucksweise zu bedienen, insbesondere da wir uns hier auf Neuland begeben.

Diese Rituale werden ihrerseits bestimmt durch den materiellen ideologischen Apparat, von dem die Ideen des betreffenden Subjekts abhängen. Die lesbische Variante des Neoliberalismus in: Schau dich mal auf einschlägigen SM-Portalen wie etwa sklavenzentrale. Da findest du auch einige von Frauen verfasste Kontaktanzeigen. Der genannte Text regt mich nicht weiter auf.

Wenn Männern das mit sich machen lassen wollen, sie das machen will — meinetwegen. Ein Modell für eine post-herrschaftliche Gesellschaft ist das m. Bis dahin in dieser Rollen — wie gesagt — meinetwegen.

Ich kann nicht erkennen, was der gescannte Text mit dem Thema zu tun hat. Also, ich habe den Text jetzt nicht noch mal gelesen. Nun, weil da nun mal der gleiche Nick als Autor steht. Sind mir ein bisschen zu viele Zufälle…. Der Witz daran ist ja, dass diese Geschmäcker weder ein für alle mal festgelegt noch willkürlich zu ändern sind. Man sollte hier strikt unterscheiden zwischen individueller und gesellschaftlicher Betrachtung.

Gesellschaftlich lassen sich die Ursachen sexueller und sonstiger Geschmäcker sinnvoll untersuchen, und man lehnt sich sicher nicht zu weit aus dem Fenster wenn man feststellt, dass es ohne die bekannten gesellschaftlichen Macht- und Herschaftsverhältnisse und sei es zumindest als historische Reminiszenzen auch keine BDSM-Neigungen gäbe.

Richtig ekelhaft wird es dann, wenn — wie bei Schwarzer und Konsorten explizit und, sorry, bei TaP wohl abgeschwächt auch — konkreten Menschen Schuld oder wenigstens Verantwortung für ihre Neigungen angetragen wird. Denn es ist klar zu betonen: BDSM ist Reflex gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse teils direkt, teils verdreht oder spiegelverkehrt , aber gerade nicht deren Reproduktion.

Im Gegenteil ist da ein Ansatz, diese Verhältnisse mal bewusst zu reflektieren. Aber ich will gar nicht BDSM als irgendwie queer-subversive Sache in den Himmel heben; es reicht doch, wenn es um mal persönlich zu werden uns, die wir solche Neigungen haben, Lust verschafft.

Tendenzen, den Weg der Schwulenbewegung zu gehen und uns als selbstbewusste Subkultur aufzubauen, finde ich aber völlig daneben. Auf noch mehr Subspezies kann man echt verzichten, und sich über die Sexualität eine Gruppenidentität zu verschaffen ist absolut bescheuert.

Hab die Zahlen nur ungefähr im Kopf; vielleicht finde ich die Literatur heute abend war nach meinem Eindruck wirklich ein gutes Buch. Ob es wohl ein Vanillasex-Gen gibt? Ich denke, Sexualität ist zutiefst diskursiv. Ich denke nicht, dass es für immer festbetonierte sexuelle Neigungen gibt, die sich niemals verändern können, weil sie einfach da sind. Bei mir selbst hat sich diesbezüglich viel verändert.

Aber ich glaube auch nicht, dass wir alle autonome Individuen sind, die sich jederzeit frei aussuchen, worauf sie stehen. Frauen sind trotz steigender Qualifikation beim Einstieg ins Berufsleben weiterhin schlechter gestellt als Männer.

Sie verdienen in den ersten drei Berufsjahren 18,7 Prozent weniger als Männer. Leider hast du mir immer noch keine Quelle genannt. Und damit ist das Thema jetzt hoffentlich beendet. Dabei stellt sich noch viel mehr die Frage: Was ist eigentlich normal? Das hat mit dem Ausgangstext wenig bis gar nichts zu tun. Wenn du gerne über Lohnunterschiede sprechen möchtest, dann schreibe doch einen Artikel zu diesem Thema, dann kann ich da auch besser drauf eingehen. Lustig auch, was hier für ein Willensidealismus konstruiert wird, nur um damit abzudichten, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

Nämlich Beliebigkeit pur zu sein, frei von Bezug auf die materielle Realität. Weshalb dann jeder Grund oder genauer: Eine Theorie, die sich von selbst aufhebt, weil ja einerseits das Ideal des freien Willens eines autonomen Individuums hochgehalten wird, als Grund, sich positiv auf einen Willen zu beziehen, aber gleichzeitig jeder Grund, einen tatsächlichen Willen zu fassen, als Durchstreichen der Entscheidungsfreiheit genommen wird, weshalb man sich eh auf keinen Willen positiv beziehen könne.

Dann ist der Wille doch aber nach wie vor, zumindest in der Situation keinen Sex in dieser Spielart mit diesem Mann haben zu wollen. Ein Wille, der einem anderen Willen, untergeordnet wird, nämlich dem der Mitversorgung, weil man Verhungern halt schlimmer findet.

Da kann man auch tatsächlich sagen, dass im Kommunismus diese Abhängigkeit und damit diese Kalkulation nicht mehr ansteht.

Selbst wenn ich kenne ihre Beziehung ja nun nicht also eine ökonomische Abhängigkeit besteht, dann streicht diese doch nicht automatisch durch, dass sie BDSM-Sex mit ihrem Partner wollen kann. Nun mag man diesen Willen ja trotzdem unvernünftig finden, aber für eine Begründung muss man den schon inhaltlich kritisieren, statt eine Abweichung von einem eigentlichen Willen zu erfinden und dieser unsinnige filosofische Weihen darüber verleihen zu wollen, dass nur ein Wille, der grundlos will, also nichts will, ein wirklicher Wille sei.

Das mal angewendet, könnte man bis auf zwei oder drei Ausnahmen alle Beiträge hier löschen. Oktober um Dass der Wille empirisch existiert, ist ja eh offensichtlich, aber Du bestreitest, dass das der wirkliche Wille sein könne. Der wirkliche Willen ist zu kritisieren, weil er Herrschaft reproduziert. Dies ist nämlich der historische Normalfall — im anderen Fall gibt es Revolutionen.

Aber hat hier ansonsten jemandE gesagt, Penetration wobei ich die nicht unter Vanilla subsumieren würde sei feministischer als schlagen? Und zu Deiner angedeuteten Frage: Wenn es auch positive Zusammenhängen zwischen SM und feministischer Herrschafts- und Ausbeutungssensibilität gibt, könnte die ja vielleicht mal eineR darlegen. Allerdings halte ich es auch von dir für unfassbar naiv und romantisch verklärt, dass du ernsthaft glaubst, die Mehrheit der Bevölkerung bevorzuge deshalb Vanillasex, weil die alle so reflektiert und sensibilisiert seien.

Die meisten Leute, die Vanillasex praktizieren, tun das in dem Glauben, sie würden einfach normale Sexualität leben. Ohne das jetzt total generalisieren zu Wollen, klar kann auch Vanillasex anders praktiziert werden wird er sicher auch öfter bei denen, die wirklich reflektiert und sensibilisiert sind.

Was dabei herauskommt, ist damit natürlich nicht gesagt, aber das hängt weniger von den sexuellen Vorlieben der Beteiligten als vielmehr von deren sonstigen politischen Auffassungen ab. Aber abgesehen davon ist es verdammt noch mal nicht Aufgabe und Zweck von BDSM, etwas zur Gesellschaftskritik beizutragen, sondern es soll den Beteiligten Lustgewinn verschaffen! Oder reflektierst du bei sexuellen Aktivitäten, welcher Art auch immer, immer die gesellschaftskritischen Implikationen desselben?

Dann hättest du mein Mitleid. Darauf kommen die ja nicht, weil die Herrschaft mit ihrem Willen identisch wäre, sondern weil sie die Kalkulation aufmachen, dass die Herrschaft trotz ihrer Beschränkungen der Betätigung des Willens ihr bestes Mittel ist, den Willen zu realisieren.

Dabei will er selbstverständlich nach seinem Belieben auf das Eigentum anderer zugreifen können. Das verwehrt ihm der bürgerliche Staat, indem er ihn auf die Eigentumsordnung verpflichtet, weil er Kapitalismus und kein Räuberwesen will. Der Eigentümer affirmiert den bürgerlichen Staat dennoch, weil er ohne ihn sein Eigentümerinteresse gleich gar nicht betreiben kann, sondern nur als Räuber in ständiger Gewaltkonkurrenz zu anderen Räubern stünde. Sein unbeschränktes Zugriffsinteresse als Eigentümer relativiert er dabei zwar an dieser Zustimmung zur Herrschaft des bürgerlichen Staats, aber es existiert dennoch weiter.

Genauso wie es auch ein Widerspruch zu seinem Eigentümerinteresse ist, für die Konkurrenz der Nationalstaaten einen Teil seines Eigentums oder gar sein Leben wegzugeben, er dem prinzipiell dann wird halt über Steuer-, Wehr- etc.

Herrschaft zustimmen würde, dann unterstellst Du ihr damit auch eine solche Kalkulation. Anderenfalls stimmt man nämlich nicht der Herrschaft zu, sondern schlicht mit einem anderen Willen überein — was Dir aber unvorstellbar ist. Weil da jetzt aber gar kein Wille der Sorte: Anders geht Deine Argumentation nämlich nicht mal in sich schlüssig auf.

Oder irgendwelche Gedanken die irgendwo anders aufgeschrieben oder auch einfach nur gedacht wurden? Also wie Andrea Baier und Stefanie Soine sagen: Aber Du hast schon mehr von der Diskussion zur Kenntnis genommen als drei Kommentare zu überfliegen?

Der erste meiner drei Texte zur AK-Debatte war in meinem vorhergehenden Beitrag verlinkt von dort kommst Du auch zu den beiden anderen. Der erste Text wird war im übrigen in früheren Kommentaren bereits zweimal verlinkt. Die Kernargumentation war auch schon zitiert Ein Argument läge in dem Ignorieren freilich nicht. Im übrigen finde ich ziemlich uninteressant, was andere Leute im Bett oder SM-Club machen; hier wurde nur im Ausgangsartikel öffentlich die Frage nach dem Zusammenhang von Feminismus und SM aufgeworfen.

Wenn die pro-SM-Fraktion zur Sache selbst diskutieren würde und sich diesbzgl. Und dagegen richtet sich meine Kritik: Bei gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen spielen solche Komplikationen wie Ideologische Staatsapparate, die Dominanz oder Subalternität in diesen, die ideologischen Kämpfe darum usw.

Damit bist natürlich nicht unbedingt du gemeint, sondern v. Ich habe klar geschrieben, dass Sexismus und Diskriminierung existiert!

Aber eben, weil es früher z. Auch jüngere Menschen können Opfer dieser Diskriminierung werden: Ein Unternehmer oder Personalcheff ist ja meist nicht erst mitte zwanzig und hat diese Einstellung wohl schon sein Leben lang. Aber unter den jüngeren Menschen ist es heutzutage selbstverständlich, dass beide Geschlechter arbeiten gehen oder im Haushalt helfen ect. Das meine ich und ich hoffe, mir werden nicht wieder hier die Worte verdreht. Aber okay … wenn Du es nicht so gemeint hast, sondern nur mal ganz allgemein sagen wolltest, dass es das AUCH und allerdings nicht zu knapp gibt, dann nehme ich den Vorwurf selbstverständlich zurück.

Und was ist denn nun mit den Jungpolitikern von der Piratenpartei? Und was mit den jungunternehmerischen Kalenderproduzenten an der FU? Vermutlich auch in der jüngeren Generation, oder? Aber ist jetzt ja geklärt, dass Du eh nix zum Thema sagen wolltest sondern nur mal was ganz allgemein und das Missverständnis daher rührt, dass ich Deine Aussagen glatt aufs Thema bezogen habe. Kein anderes Ergebnis ergibt sich, wenn wir als zweiten Test noch einen Blick auf die Internet- Homepage von Schlagwerk werfen.

Dort stellten sich am Ich habe kein Forschungsprojekt über SM durchgeführt, für das mich jemandE 2, 3 oder noch mehrere Jahre bezahlt hätte, sondern ich habe in eine politische Zeitungsdiskussion eingriffen, für die alle Beteiligten nicht einmal ein Zeilenhonorar erhalten haben.

Wenn Du bessere Untersuchungen kennen würdest: Zitiere sie einfach; kennst Du aber anscheinend nicht. Ist das jetzt verständlich?! Um das Manifest von ging in dem seinerzeit von mir kritisierten AK-Artikel. Da darf ich ja wohl einen gewissen Schwerpunkt auf deren seinerzeitige website legen, oder?! Komm mal wieder runter, check it. Den Vorwurf habe ich nach Deiner Klarstellung eh schon längst zurückgenommen … war halt ein Missverständnis. Und dass ökonomische Abhängigkeiten im privaten Bereich bestehen und man meistens die Frauen wegen denen so manches in Kauf nimmt, was man ohne diese nicht in Kauf nehmen würde, habe ich nicht bestritten, sondern Dir da ganz ausdrücklich zugestimmt.

Deine Vorwürfe diesbezüglich gehen also völlig an dem vorbei, was ich geschrieben habe. Das finde ich ja auch interessant.

Das war doch ein ziemlich langer und genauer Beitrag, oder verwechsle ich das? Die Kritik von n. Das kann ja wohl nicht wahr sein.

Der einzige Beitrag, der gelöscht wurde war einerseits ziemlich kurz und enthielt nur Unterstellungen und Beleidigungen gegen meine Person — die Kritik von n. Wenn diese Zurückweisung mit falschen Argumenten erfolgt, kann man das ja kritisieren.

Wenn es dir nur darum geht, hättest du ja etwas in der Art schreiben können: Hast du aber nicht. Dann haben doch wohl — zumal, wenn noch ein paar andere Indizien dazukommen — Feministinnen allen Grund Vorbehalte zu haben. Aber das wird dann gleich wieder gewischt mit der Bemerkung, es gehe doch um Lust und nicht um politische Agenden. Aber dann ist der Feminismus ein reines Lippenbekenntnis ohne Konsequenzen. Du hast eine Nachfrage meinerseits inoriert oder übersehen.

Da kannst du dann hundertmal verlautbaren bzw. Ausflucht darin suchen, du würdest nicht von Genen ausgehen. Denn wenn nicht, liegt hier wohl ein klarr Fall von Blümchnsex-Gen vor.

Nun verdreh mal nicht Ursache und Wirkung, TaP. Bei denen kommt doch hauptsächlich an: Die Feministinnen sind gegen uns und unsere Art des Lustgewinns. Wenn Homosexuelle antifeministisch argumentieren kommt gar nicht so selten vor , argumentierst du dann auch gegen Homosexualität? Da scheint mir doch der Unterschied zwischen: Und zu dem Vanilla-Gen hatte ich schon zweimal was geschrieben: TaP, deine Vanilla-Spielereien interessieren nicht.

Natürlich hat schonwieder das nicht von sich behauptet. Ich möchte es — wie beschrieben — erfragen um einmal zu prüfen ob das eventuell ein Blümchensex-Gen ursächlich für sein könnte. LiebeR checkit, was soll denn das? Wie kommst du den dazu, dass hir so zu drehen, als würden alle die sich hier gegen TaPs menschenverachtenden Standpunkt zur Wehr setzen dei Aussagen von mirabella affirmieren??

Diesen Standpunkt vertritt er ja ganz unabhängig von Mirabella. Aber dann packt gefälligst Eure argumentativen Karten auf den Tisch. Das entspricht in Bezug auf die Klassenverhältnisse dem Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus — also in Europa ungefähr die Zeit vom — was ich — Das ist der historische Ort, von dem aus wir heute, im Jahr , über Feminismus sprechen!

Und um den Text von Mirabella, der sich in erster Linie auf die These vom Verschwinden des Patriarchats stützt, zu kritisieren, bedarf es noch weniger an Datenlage. Und die gibt es augenscheinlich nicht. Sonst würdet Ihr sie zitieren. DU machst den unterschied auf, der liegt doch nicht auf mysteriöse weise auf der hand. Gibt es trotzdem ein Kongruenz mit der patriarchalen Struktur dieser Gesellschaft….???

Haben wir nicht nötig, wir müssen uns nicht rechtfertigen, und überhaupt: TaP, du müsstest belegen, dass die spielerische inszenierung von unterlegenheit im schlafzimmer ausserhalb von alice schwarzers fantasien tatsächlich irgendwelche auswirkungen auf die gesellschaft ausserhalb dieses schlafzimmers hat. Also wird mir wohl unbenommen sein, bei der Abkürzung SM zu bleiben. DU unterstellst, Feministinnen hätten einseitig an SM etwas auszusetzen. Das macht Ihr aber nicht. Und Eure hartnäckige Weigerung, Argumente und nicht nur zwei vage Andeutungen vorzubringen, warum dem nicht so sein soll, verstärken den Eindruck.

Mehr sage ich gar nicht. Hat das schon jemandE gemacht? Dann könnte das ja einfach mal zitiert werden. Zu switchen scheinen jedenfalls nach meiner Anzeigen-Auswertung nicht so viel; aber wie gesagt: Ja, das würde ich nach meiner schon mehrfach verlinkten Diss. Das, was Marx über die Flexibilität des Kapitalverhältnisses sagt, gilt auch für die Flexibilität des Sexismus:. Patriarchat bleibt Patriarchat, egal ob wir an die Stelle von Frauen femmes und an die Stelle von Männer butches setzen, vorausgesetzt die Art ihrer sozialen Beziehung ihre Praxis ist die gleiche.

Beim doing gender kommt eins zum anderen. Und in meiner Diss. Kleiner Katechismus zur Beantwortung der Frage: Was ist die linksleninistische Postmoderne? Beiträge zur radikalen Philosophie, Westfälisches Dampfboot: De-konstruktiv oder doch nur destruktiv? Eine politische Zwischenbilanz nach 15 Jahren queer Lesbianismus in: Berlin, , — Beate Selders, Und immer: Christiane Quadflieg, Butch und Femme.

Ich habe ein paar Indizien. Und jetzt liegt die Beweis- und Argumentlast bei denen, die meinen, was anderes zu wissen. Zumindest in den Anzeigen und auf der Schlagwerk-Seite waren sie marginal; und die Wikipedia-Zahl für weiblichen tops ist auch marginal.

Sorry, es war Annie, Und sie meinte ausdrücklich nicht mich Gut, mit der Fraktion bin ich ja ausführlich durch s. Dann sehen die nämlich alt aus: Der gute alte Vorwurf alle anderen seien zu blöd den eigenen Standpunkt zu verstehen.

Dass du Biologistin bist habe ich nie behauptet. Ich habe nur deinen Determinismus kritisiert. Dass ich Dir da einen Vorwurf der Lüge mache, dichtest du da herein. Was ich sage ist folgendes: Statt auf meine Frage einzugehen erklärst du einfach immer und immer wieder keine Biologistin zu sein. Das ist schön, hat aber nichts mit meinr Frage zu tun. Daher stelle ich die Frage an dich, wie beliebig denn deine Sexualität ist.

Denn wäre sie es nicht, dann scheint mir eben der Verdacht auf Vanillasexgen sehr, sehr nahe verstehst du was ich meine? Damit hast Du mir ja dan geantwortet dass ist ds Gegenteil von nach Asuflüchten suchen. Jetzt kann ich Dir glauben oder auch nicht.

Würde ich Dir glauben, dann wäre deine Fähigkeit an Befehlen empfangen oder verteilt sei dahingestelt genausoviel Befriedigung zu empfinden wie an Kuschelsex nach Papisten Art ein Beleg für die von Dir unterstellte Beliebigkeit.

Ich gehe trotzdem davon aus dass es Menschen gibt die auf das ein- oder andere angewiesen sind zu ihrem Glück, und das ganz ohne!!! Das tue ich wie gesagt nicht, und weder führe ich Listen um unabhängig von Argumenten diskutieren zu können noch wäre mir früher eine Nutzerin mit diesem Namen aufgefallen, so dass ich sie mir merken könnte.

Ich mag Dich trotzdem. Ach, und wieso wurde von euch FeministInnen bisher kein Beitrag gelöscht. Dann erst kommt dieser TaP und vermengt diese Kritik mit seinen menschenverachtenden Ressentiments. Die ich dann auch!! Zwischendruch stellte ich sogar die Frage ob Mirabella hier überhaubt schreiben sollen dürfte. Da waren keine Argumente bezüglich der Frage an dich. Und — wie gesagt — dieser Vannillaspielereien von TaP sindfür mich vollkommen uninteressant.

Das mag kein toller Diskussionsstil sein, aber wer wie dieser Typ gerne mal nach unten tritt kriegt das auch wiedergespiegelt. In dieser Hinsicht bin ich sehr einfach gestrickt. In was für einer Traumwelt lebst Du? Ich wurde Ihr gegenüber sogar so ausfallend, dass meine Beitrag gelöscht wurde. Hat sich darüber jemand empört? TaP ist wohl — zum wiederholte mal — die einzige, die wirklich liest, was ich schreibe. Wer fährt hier einen Opferdiskurs? Hab ich was überlesen? Also ich wenigstens mockiere mich auch nicht generell über 70er Jahre-Feminismus, sondern nur über ganz bestimmte Sachen, wie eben SM-Feindlichkeit.

Haargenau, auch maskulinistisch, männerbündische Konzeptionen schwuler Homosexualität sind zu kritisieren. Ich habe nicht gefragt, ob du dann Maskulinismus und Männerbünde kritisierst, sondern Homosexualität. Das Gegenteil ist doch der Fall: Und das wurde zurückgewiesen. Soll es auch nicht, sondern es soll Lust bereiten. Und das ist Dein Determinismus, und genau den kritisiere ich. Ohne auf die Kritik auch nur im Ansatz enzugehen.

Immerhin hatte ich noch die Schlagwerk-homepage analysiert — gleiches Ergebnis. In dem gleichen Kommentar Und wie er das macht. Das lasse ich niemandem duchgehen. Und ich halte es auch für falsch hier moralisch anhand der Ausdrucksweise anstatt anhand der Inhalte zu urteilen. Darüber hinaus hast du recht. Nicht dass man damit was genaues anfangen könnte, aber ganz zufällig ist das Schlagwort höhö gewiss auch nicht so häufig vertreten.

Wenn du unbedingt willst, kann ich auch mal ne kurze Auszählung von Anzeigen z. Versteh ich das jetzt richtig, dass du auch Hetero-Sex generell ablehnst? Und ich habe mehrfach nachgefragt, ob es vielleicht auch bessere gibt. Im übrigen schrieb ich schon am Ich würde in der Tat sagen: Auf die Verwendung des Wortes Ficken Wert zu legen vgl.

Ein Theorieprogramm , in: Und was sollen die Zitate beweisen? Zumindest die Beziehung[sgeschichte] wird in dem hiesigen post von Mirabella und in dem von Dir zu allererst angeführten Zitat zwar nicht direkt widersprüchlich, aber schon unterschiedlich dargestellt.

Deine Beiträge wurden anscheinend gelöscht, aber ich möchte dich noch darauf hinweisen, dass du nicht in der Position bist hier irgendetwas fordern zu können. Wo sind denn nun die posts von ungläubig von heute NACH Ich habe ungläubig schon mehrfach geantwortet, dass ich mit irgendwelchen anderen foren oder blogs oder sonstwas, was hier aufgeführt wurde nichts zu tun habe!

Und da andauernde Unterstellungen und Wiederholungen nichts mit dem Thema zu tun haben, habe ich weiter Kommentare in die Richtung gelöscht. Auf einer Seite, die ich dabei gefunden hatte, hat sich wiederum l genauer umgesehen und von jener Seite diesen Kommentar nicht von Mirabella gepostet:.

Genau aus diesem Grund gibt es ja die Codewörter, aber wenn die Frau sich weigert, etwas zu tun, sich meinetwegen auch im Griff wendet, dann habe ich eben schon mal Geistesblitze gehabt, die das Ganze in Frage stellten — ist da noch Konsens?

Wehrt sie sich echt? Kann ich da jetzt wirklich einer Frau eine Ohrfeige geben, weil sie nicht vor mir kniet? Das Problem ist wirklich, dass man beim BDSM die wirklichen Grenzen meist erst daran erkennt, dass sie überschritten wurden.

Eigentlich ist diese ja schon überschritten worden, die Verletzung hat schon eingesetzt, wenn das Safeword fällt. Oft habe ich auch das Gefühl, dass es Menschen im BDSM-Bereich nicht wirklich um die Persönlichkeit des Spiel- Partners, sondern viel mehr auf die Rolle, die dieser einnimmt, den Film, den man sich fahren kann, ankommt.

Das ist doch mal eine relevante Information! Etwas ganz anderes wäre, wenn Ihr schreiben würdet: Und es ist nun mal nicht möglich, eine herrschafts- und ausbeutungsfreie Gesellschaft in einer von Herrschaft und Ausbeutung strukturierten Gesellschaft vollständig zu antizipieren — auch nicht beim Sex.

Aber auch wir finden wichtig, den Versuch einer solchen Antizipation so weit wie möglich zu unternehmen. Da sind wir uns mit allen anderen Feministinnen völlig einig. Teil 1 stehen wir in einer Front mit allen anderen Feministinnen.

Sie hätten es gar nicht nötig, irgendetwas zu erklären meinetwegen, aber dann sollen sie auch generell von öffentlichen Stellungnahmen zu dem Thema absehen. Wenn sie dagegen diskutieren wollen und feministische Anerkennung haben wollen, müssen sie Argumente vorbringen und die vorgebrachte Kritik widerlegen.

Und was die Veröffentlichung des Artikels anbelangt. Ich finde das gar nicht falsch, auch solche Positionen mal zu veröffentlichen und zu kritisieren. Paul Dawsons body acrobatics. Shortbus - Orgy, Shanti Carson.

Shortbus Poster with Sook-Yin Lee. Lee Sook-Yin between a couple. Peter Stickles and Jay Brannan. A kind message from Pj DeBoy Thank you for your very special email. I will respond with more when I can sit for a bi t and write back appropriately to such a wonderful note.

I so appreciate your words and kindness Know how much it means to me More soon, PJ http: Eingestellt von Imagination um Links zu diesem Post.

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Sicherlich ist meine Untersuchung improviert vielleicht auch die von den queer-feministischen Tagen. Kann es auch nicht geben. Denn ich hatte geschrieben, es gehe nicht um Perversionen, sondern um Politik. Ich habe mich einfach an die von der Autorin eingeführte mehr-oder-minder-Gleichsetzung gehalten, wenn es BDSM-Formen gibt, die nix mit Dominanz zu tun haben — meinetwegen.

Interessante Fragen — und: Was kommen dabei für Antworten heraus, in Bezug auf die hier interessierende Frage nach Reproduktion oder Subversion der bestehenden Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse?

Auch das Verhalten der Streikenden und des Streiksbrechers beruhen auf den realen gesellschaftlichen Verhältnissen. Haben wir denen auch mit Indifferenz zu begegnen?!

Ich habe mich gegen die Freiwilligkeits-Ideologie auf Foucault berufen. Und diese Berufung ist einfach wahr. Das ist sehr allgemein. Und in dieser Allgemeinheit gibt es da auch gar nichts einzuwenden.

Siehe allgemein zu diesem Thema auch noch: Lesbisch-kommunistische De-Konstruktion oder ex-autonom-postmoderner Liberalismus? Das schmeichelt zwar meiner Eitelkeit ungemein; aber es scheint doch der Punkt erreicht zu sein, wo es notwendig ist, Foucault gegen seine vermeintlichen Verteidiger in Schutz zu nehmen. Denn Foucault sagt nicht anders als MacKinnon: Zuvor hatte ich unter http: Ja, dann magst du vielleicht auf den Beitrag von ungläubig eingehen. Diese Unterstellungen hältst du offenbar für weniger schlimm.

Belege dafür, dass es auch SM-Beziehungen in der Konstellation gibt, in denen sich der Mann unterwirft? Also die gibt es sicher, ich kenne persönlich zwei und mehrere übers Internet. Aber hier bin ich anderer Meinung: Wenn ich mit einer Frau rumknutsche bin ich noch lang nicht gleich lesbisch.

Wenn aber mein gesamtes sexuelles Interesse und Gefühle nur auf Frauen ausgerichtet sind, dann bin ich lesbisch dafür muss ich die Handlung noch nicht mal gemacht haben! Und genauso gilt das auch für sm, es ist ein Gefühl, ein Bedürfnis aus dem die entsprechenden Handlungen dann resultieren. Es wimmelt zu dem Thema nicht unbedingt von Studien. Aber Wikipedia schreibt z. Zahlen zu devoten Männern habe ich nicht gefunden. Levitt, Charles Moser, Karen Jamison: Was ist mit der fortbestehenden Geschlechterseggregation der Studien- und Ausbildungsgänge?

Der Fortschritt ist keine Schnecke: In manchen Fächern findet er gar nicht statt. Falls ich noch mal auf die Älteren eingehen darf: In manchen Fächern ist der Professor innen anteil sogar wieder zurückgegangen.

Wenn das denn so ist, ist das ein richtiger Einwand. Pascal sagt ungefähr folgendes: Man wird uns gestatten, Pascal seinen Argumenten des ideologischen Kampfes innerhalb des religiösen ISAs seiner Zeit zu überlassen und uns wenn möglich einer marxistischeren Ausdrucksweise zu bedienen, insbesondere da wir uns hier auf Neuland begeben.

Diese Rituale werden ihrerseits bestimmt durch den materiellen ideologischen Apparat, von dem die Ideen des betreffenden Subjekts abhängen.

Die lesbische Variante des Neoliberalismus in: Schau dich mal auf einschlägigen SM-Portalen wie etwa sklavenzentrale. Da findest du auch einige von Frauen verfasste Kontaktanzeigen. Der genannte Text regt mich nicht weiter auf. Wenn Männern das mit sich machen lassen wollen, sie das machen will — meinetwegen. Ein Modell für eine post-herrschaftliche Gesellschaft ist das m. Bis dahin in dieser Rollen — wie gesagt — meinetwegen.

Ich kann nicht erkennen, was der gescannte Text mit dem Thema zu tun hat. Also, ich habe den Text jetzt nicht noch mal gelesen. Nun, weil da nun mal der gleiche Nick als Autor steht. Sind mir ein bisschen zu viele Zufälle….

Der Witz daran ist ja, dass diese Geschmäcker weder ein für alle mal festgelegt noch willkürlich zu ändern sind. Man sollte hier strikt unterscheiden zwischen individueller und gesellschaftlicher Betrachtung.

Gesellschaftlich lassen sich die Ursachen sexueller und sonstiger Geschmäcker sinnvoll untersuchen, und man lehnt sich sicher nicht zu weit aus dem Fenster wenn man feststellt, dass es ohne die bekannten gesellschaftlichen Macht- und Herschaftsverhältnisse und sei es zumindest als historische Reminiszenzen auch keine BDSM-Neigungen gäbe. Richtig ekelhaft wird es dann, wenn — wie bei Schwarzer und Konsorten explizit und, sorry, bei TaP wohl abgeschwächt auch — konkreten Menschen Schuld oder wenigstens Verantwortung für ihre Neigungen angetragen wird.

Denn es ist klar zu betonen: BDSM ist Reflex gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse teils direkt, teils verdreht oder spiegelverkehrt , aber gerade nicht deren Reproduktion.

Im Gegenteil ist da ein Ansatz, diese Verhältnisse mal bewusst zu reflektieren. Aber ich will gar nicht BDSM als irgendwie queer-subversive Sache in den Himmel heben; es reicht doch, wenn es um mal persönlich zu werden uns, die wir solche Neigungen haben, Lust verschafft. Tendenzen, den Weg der Schwulenbewegung zu gehen und uns als selbstbewusste Subkultur aufzubauen, finde ich aber völlig daneben. Auf noch mehr Subspezies kann man echt verzichten, und sich über die Sexualität eine Gruppenidentität zu verschaffen ist absolut bescheuert.

Hab die Zahlen nur ungefähr im Kopf; vielleicht finde ich die Literatur heute abend war nach meinem Eindruck wirklich ein gutes Buch. Ob es wohl ein Vanillasex-Gen gibt? Ich denke, Sexualität ist zutiefst diskursiv. Ich denke nicht, dass es für immer festbetonierte sexuelle Neigungen gibt, die sich niemals verändern können, weil sie einfach da sind. Bei mir selbst hat sich diesbezüglich viel verändert.

Aber ich glaube auch nicht, dass wir alle autonome Individuen sind, die sich jederzeit frei aussuchen, worauf sie stehen.

Frauen sind trotz steigender Qualifikation beim Einstieg ins Berufsleben weiterhin schlechter gestellt als Männer. Sie verdienen in den ersten drei Berufsjahren 18,7 Prozent weniger als Männer. Leider hast du mir immer noch keine Quelle genannt. Und damit ist das Thema jetzt hoffentlich beendet.

Dabei stellt sich noch viel mehr die Frage: Was ist eigentlich normal? Das hat mit dem Ausgangstext wenig bis gar nichts zu tun. Wenn du gerne über Lohnunterschiede sprechen möchtest, dann schreibe doch einen Artikel zu diesem Thema, dann kann ich da auch besser drauf eingehen.

Lustig auch, was hier für ein Willensidealismus konstruiert wird, nur um damit abzudichten, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Nämlich Beliebigkeit pur zu sein, frei von Bezug auf die materielle Realität.

Weshalb dann jeder Grund oder genauer: Eine Theorie, die sich von selbst aufhebt, weil ja einerseits das Ideal des freien Willens eines autonomen Individuums hochgehalten wird, als Grund, sich positiv auf einen Willen zu beziehen, aber gleichzeitig jeder Grund, einen tatsächlichen Willen zu fassen, als Durchstreichen der Entscheidungsfreiheit genommen wird, weshalb man sich eh auf keinen Willen positiv beziehen könne.

Dann ist der Wille doch aber nach wie vor, zumindest in der Situation keinen Sex in dieser Spielart mit diesem Mann haben zu wollen. Ein Wille, der einem anderen Willen, untergeordnet wird, nämlich dem der Mitversorgung, weil man Verhungern halt schlimmer findet. Da kann man auch tatsächlich sagen, dass im Kommunismus diese Abhängigkeit und damit diese Kalkulation nicht mehr ansteht. Selbst wenn ich kenne ihre Beziehung ja nun nicht also eine ökonomische Abhängigkeit besteht, dann streicht diese doch nicht automatisch durch, dass sie BDSM-Sex mit ihrem Partner wollen kann.

Nun mag man diesen Willen ja trotzdem unvernünftig finden, aber für eine Begründung muss man den schon inhaltlich kritisieren, statt eine Abweichung von einem eigentlichen Willen zu erfinden und dieser unsinnige filosofische Weihen darüber verleihen zu wollen, dass nur ein Wille, der grundlos will, also nichts will, ein wirklicher Wille sei.

Das mal angewendet, könnte man bis auf zwei oder drei Ausnahmen alle Beiträge hier löschen. Oktober um Dass der Wille empirisch existiert, ist ja eh offensichtlich, aber Du bestreitest, dass das der wirkliche Wille sein könne. Der wirkliche Willen ist zu kritisieren, weil er Herrschaft reproduziert. Dies ist nämlich der historische Normalfall — im anderen Fall gibt es Revolutionen. Aber hat hier ansonsten jemandE gesagt, Penetration wobei ich die nicht unter Vanilla subsumieren würde sei feministischer als schlagen?

Und zu Deiner angedeuteten Frage: Wenn es auch positive Zusammenhängen zwischen SM und feministischer Herrschafts- und Ausbeutungssensibilität gibt, könnte die ja vielleicht mal eineR darlegen. Allerdings halte ich es auch von dir für unfassbar naiv und romantisch verklärt, dass du ernsthaft glaubst, die Mehrheit der Bevölkerung bevorzuge deshalb Vanillasex, weil die alle so reflektiert und sensibilisiert seien.

Die meisten Leute, die Vanillasex praktizieren, tun das in dem Glauben, sie würden einfach normale Sexualität leben. Ohne das jetzt total generalisieren zu Wollen, klar kann auch Vanillasex anders praktiziert werden wird er sicher auch öfter bei denen, die wirklich reflektiert und sensibilisiert sind.

Was dabei herauskommt, ist damit natürlich nicht gesagt, aber das hängt weniger von den sexuellen Vorlieben der Beteiligten als vielmehr von deren sonstigen politischen Auffassungen ab.

Aber abgesehen davon ist es verdammt noch mal nicht Aufgabe und Zweck von BDSM, etwas zur Gesellschaftskritik beizutragen, sondern es soll den Beteiligten Lustgewinn verschaffen! Oder reflektierst du bei sexuellen Aktivitäten, welcher Art auch immer, immer die gesellschaftskritischen Implikationen desselben?

Dann hättest du mein Mitleid. Darauf kommen die ja nicht, weil die Herrschaft mit ihrem Willen identisch wäre, sondern weil sie die Kalkulation aufmachen, dass die Herrschaft trotz ihrer Beschränkungen der Betätigung des Willens ihr bestes Mittel ist, den Willen zu realisieren. Dabei will er selbstverständlich nach seinem Belieben auf das Eigentum anderer zugreifen können. Das verwehrt ihm der bürgerliche Staat, indem er ihn auf die Eigentumsordnung verpflichtet, weil er Kapitalismus und kein Räuberwesen will.

Der Eigentümer affirmiert den bürgerlichen Staat dennoch, weil er ohne ihn sein Eigentümerinteresse gleich gar nicht betreiben kann, sondern nur als Räuber in ständiger Gewaltkonkurrenz zu anderen Räubern stünde. Sein unbeschränktes Zugriffsinteresse als Eigentümer relativiert er dabei zwar an dieser Zustimmung zur Herrschaft des bürgerlichen Staats, aber es existiert dennoch weiter.

Genauso wie es auch ein Widerspruch zu seinem Eigentümerinteresse ist, für die Konkurrenz der Nationalstaaten einen Teil seines Eigentums oder gar sein Leben wegzugeben, er dem prinzipiell dann wird halt über Steuer-, Wehr- etc.

Herrschaft zustimmen würde, dann unterstellst Du ihr damit auch eine solche Kalkulation. Anderenfalls stimmt man nämlich nicht der Herrschaft zu, sondern schlicht mit einem anderen Willen überein — was Dir aber unvorstellbar ist. Weil da jetzt aber gar kein Wille der Sorte: Anders geht Deine Argumentation nämlich nicht mal in sich schlüssig auf. Oder irgendwelche Gedanken die irgendwo anders aufgeschrieben oder auch einfach nur gedacht wurden? Also wie Andrea Baier und Stefanie Soine sagen: Aber Du hast schon mehr von der Diskussion zur Kenntnis genommen als drei Kommentare zu überfliegen?

Der erste meiner drei Texte zur AK-Debatte war in meinem vorhergehenden Beitrag verlinkt von dort kommst Du auch zu den beiden anderen. Der erste Text wird war im übrigen in früheren Kommentaren bereits zweimal verlinkt.

Die Kernargumentation war auch schon zitiert Ein Argument läge in dem Ignorieren freilich nicht. Im übrigen finde ich ziemlich uninteressant, was andere Leute im Bett oder SM-Club machen; hier wurde nur im Ausgangsartikel öffentlich die Frage nach dem Zusammenhang von Feminismus und SM aufgeworfen.

Wenn die pro-SM-Fraktion zur Sache selbst diskutieren würde und sich diesbzgl. Und dagegen richtet sich meine Kritik: Bei gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen spielen solche Komplikationen wie Ideologische Staatsapparate, die Dominanz oder Subalternität in diesen, die ideologischen Kämpfe darum usw.

Damit bist natürlich nicht unbedingt du gemeint, sondern v. Ich habe klar geschrieben, dass Sexismus und Diskriminierung existiert! Aber eben, weil es früher z. Auch jüngere Menschen können Opfer dieser Diskriminierung werden: Ein Unternehmer oder Personalcheff ist ja meist nicht erst mitte zwanzig und hat diese Einstellung wohl schon sein Leben lang. Aber unter den jüngeren Menschen ist es heutzutage selbstverständlich, dass beide Geschlechter arbeiten gehen oder im Haushalt helfen ect.

Das meine ich und ich hoffe, mir werden nicht wieder hier die Worte verdreht. Aber okay … wenn Du es nicht so gemeint hast, sondern nur mal ganz allgemein sagen wolltest, dass es das AUCH und allerdings nicht zu knapp gibt, dann nehme ich den Vorwurf selbstverständlich zurück. Und was ist denn nun mit den Jungpolitikern von der Piratenpartei? Und was mit den jungunternehmerischen Kalenderproduzenten an der FU? Vermutlich auch in der jüngeren Generation, oder? Aber ist jetzt ja geklärt, dass Du eh nix zum Thema sagen wolltest sondern nur mal was ganz allgemein und das Missverständnis daher rührt, dass ich Deine Aussagen glatt aufs Thema bezogen habe.

Kein anderes Ergebnis ergibt sich, wenn wir als zweiten Test noch einen Blick auf die Internet- Homepage von Schlagwerk werfen. Dort stellten sich am Ich habe kein Forschungsprojekt über SM durchgeführt, für das mich jemandE 2, 3 oder noch mehrere Jahre bezahlt hätte, sondern ich habe in eine politische Zeitungsdiskussion eingriffen, für die alle Beteiligten nicht einmal ein Zeilenhonorar erhalten haben. Wenn Du bessere Untersuchungen kennen würdest: Zitiere sie einfach; kennst Du aber anscheinend nicht.

Ist das jetzt verständlich?! Um das Manifest von ging in dem seinerzeit von mir kritisierten AK-Artikel. Da darf ich ja wohl einen gewissen Schwerpunkt auf deren seinerzeitige website legen, oder?! Komm mal wieder runter, check it. Den Vorwurf habe ich nach Deiner Klarstellung eh schon längst zurückgenommen … war halt ein Missverständnis. Und dass ökonomische Abhängigkeiten im privaten Bereich bestehen und man meistens die Frauen wegen denen so manches in Kauf nimmt, was man ohne diese nicht in Kauf nehmen würde, habe ich nicht bestritten, sondern Dir da ganz ausdrücklich zugestimmt.

Deine Vorwürfe diesbezüglich gehen also völlig an dem vorbei, was ich geschrieben habe. Das finde ich ja auch interessant. Das war doch ein ziemlich langer und genauer Beitrag, oder verwechsle ich das? Die Kritik von n. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Der einzige Beitrag, der gelöscht wurde war einerseits ziemlich kurz und enthielt nur Unterstellungen und Beleidigungen gegen meine Person — die Kritik von n. Wenn diese Zurückweisung mit falschen Argumenten erfolgt, kann man das ja kritisieren.

Wenn es dir nur darum geht, hättest du ja etwas in der Art schreiben können: Hast du aber nicht. Dann haben doch wohl — zumal, wenn noch ein paar andere Indizien dazukommen — Feministinnen allen Grund Vorbehalte zu haben. Aber das wird dann gleich wieder gewischt mit der Bemerkung, es gehe doch um Lust und nicht um politische Agenden. Aber dann ist der Feminismus ein reines Lippenbekenntnis ohne Konsequenzen.

Du hast eine Nachfrage meinerseits inoriert oder übersehen. Da kannst du dann hundertmal verlautbaren bzw. Ausflucht darin suchen, du würdest nicht von Genen ausgehen.

Denn wenn nicht, liegt hier wohl ein klarr Fall von Blümchnsex-Gen vor. Nun verdreh mal nicht Ursache und Wirkung, TaP. Bei denen kommt doch hauptsächlich an: Die Feministinnen sind gegen uns und unsere Art des Lustgewinns.

Wenn Homosexuelle antifeministisch argumentieren kommt gar nicht so selten vor , argumentierst du dann auch gegen Homosexualität? Da scheint mir doch der Unterschied zwischen: Und zu dem Vanilla-Gen hatte ich schon zweimal was geschrieben: TaP, deine Vanilla-Spielereien interessieren nicht. Natürlich hat schonwieder das nicht von sich behauptet. Ich möchte es — wie beschrieben — erfragen um einmal zu prüfen ob das eventuell ein Blümchensex-Gen ursächlich für sein könnte.

LiebeR checkit, was soll denn das? Wie kommst du den dazu, dass hir so zu drehen, als würden alle die sich hier gegen TaPs menschenverachtenden Standpunkt zur Wehr setzen dei Aussagen von mirabella affirmieren?? Diesen Standpunkt vertritt er ja ganz unabhängig von Mirabella. Aber dann packt gefälligst Eure argumentativen Karten auf den Tisch. Das entspricht in Bezug auf die Klassenverhältnisse dem Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus — also in Europa ungefähr die Zeit vom — was ich — Das ist der historische Ort, von dem aus wir heute, im Jahr , über Feminismus sprechen!

Und um den Text von Mirabella, der sich in erster Linie auf die These vom Verschwinden des Patriarchats stützt, zu kritisieren, bedarf es noch weniger an Datenlage.

Und die gibt es augenscheinlich nicht. Sonst würdet Ihr sie zitieren. DU machst den unterschied auf, der liegt doch nicht auf mysteriöse weise auf der hand. Gibt es trotzdem ein Kongruenz mit der patriarchalen Struktur dieser Gesellschaft….???

Haben wir nicht nötig, wir müssen uns nicht rechtfertigen, und überhaupt: TaP, du müsstest belegen, dass die spielerische inszenierung von unterlegenheit im schlafzimmer ausserhalb von alice schwarzers fantasien tatsächlich irgendwelche auswirkungen auf die gesellschaft ausserhalb dieses schlafzimmers hat.

Also wird mir wohl unbenommen sein, bei der Abkürzung SM zu bleiben. DU unterstellst, Feministinnen hätten einseitig an SM etwas auszusetzen. Das macht Ihr aber nicht. Und Eure hartnäckige Weigerung, Argumente und nicht nur zwei vage Andeutungen vorzubringen, warum dem nicht so sein soll, verstärken den Eindruck.

Mehr sage ich gar nicht. Hat das schon jemandE gemacht? Dann könnte das ja einfach mal zitiert werden. Zu switchen scheinen jedenfalls nach meiner Anzeigen-Auswertung nicht so viel; aber wie gesagt: Ja, das würde ich nach meiner schon mehrfach verlinkten Diss. Das, was Marx über die Flexibilität des Kapitalverhältnisses sagt, gilt auch für die Flexibilität des Sexismus:.

Patriarchat bleibt Patriarchat, egal ob wir an die Stelle von Frauen femmes und an die Stelle von Männer butches setzen, vorausgesetzt die Art ihrer sozialen Beziehung ihre Praxis ist die gleiche. Beim doing gender kommt eins zum anderen. Und in meiner Diss. Kleiner Katechismus zur Beantwortung der Frage: Was ist die linksleninistische Postmoderne?

Beiträge zur radikalen Philosophie, Westfälisches Dampfboot: De-konstruktiv oder doch nur destruktiv? Eine politische Zwischenbilanz nach 15 Jahren queer Lesbianismus in: Berlin, , — Beate Selders, Und immer: Christiane Quadflieg, Butch und Femme. Ich habe ein paar Indizien. Und jetzt liegt die Beweis- und Argumentlast bei denen, die meinen, was anderes zu wissen. Zumindest in den Anzeigen und auf der Schlagwerk-Seite waren sie marginal; und die Wikipedia-Zahl für weiblichen tops ist auch marginal.

Sorry, es war Annie, Und sie meinte ausdrücklich nicht mich Gut, mit der Fraktion bin ich ja ausführlich durch s.

Dann sehen die nämlich alt aus: Der gute alte Vorwurf alle anderen seien zu blöd den eigenen Standpunkt zu verstehen. Dass du Biologistin bist habe ich nie behauptet. Ich habe nur deinen Determinismus kritisiert. Dass ich Dir da einen Vorwurf der Lüge mache, dichtest du da herein. Was ich sage ist folgendes: Statt auf meine Frage einzugehen erklärst du einfach immer und immer wieder keine Biologistin zu sein.

Das ist schön, hat aber nichts mit meinr Frage zu tun. Daher stelle ich die Frage an dich, wie beliebig denn deine Sexualität ist. Denn wäre sie es nicht, dann scheint mir eben der Verdacht auf Vanillasexgen sehr, sehr nahe verstehst du was ich meine? Damit hast Du mir ja dan geantwortet dass ist ds Gegenteil von nach Asuflüchten suchen. Jetzt kann ich Dir glauben oder auch nicht. Würde ich Dir glauben, dann wäre deine Fähigkeit an Befehlen empfangen oder verteilt sei dahingestelt genausoviel Befriedigung zu empfinden wie an Kuschelsex nach Papisten Art ein Beleg für die von Dir unterstellte Beliebigkeit.

Ich gehe trotzdem davon aus dass es Menschen gibt die auf das ein- oder andere angewiesen sind zu ihrem Glück, und das ganz ohne!!! Das tue ich wie gesagt nicht, und weder führe ich Listen um unabhängig von Argumenten diskutieren zu können noch wäre mir früher eine Nutzerin mit diesem Namen aufgefallen, so dass ich sie mir merken könnte.

Ich mag Dich trotzdem. Ach, und wieso wurde von euch FeministInnen bisher kein Beitrag gelöscht. Dann erst kommt dieser TaP und vermengt diese Kritik mit seinen menschenverachtenden Ressentiments. Die ich dann auch!! Zwischendruch stellte ich sogar die Frage ob Mirabella hier überhaubt schreiben sollen dürfte. Da waren keine Argumente bezüglich der Frage an dich. Und — wie gesagt — dieser Vannillaspielereien von TaP sindfür mich vollkommen uninteressant.

Das mag kein toller Diskussionsstil sein, aber wer wie dieser Typ gerne mal nach unten tritt kriegt das auch wiedergespiegelt. In dieser Hinsicht bin ich sehr einfach gestrickt. In was für einer Traumwelt lebst Du?

Ich wurde Ihr gegenüber sogar so ausfallend, dass meine Beitrag gelöscht wurde. Hat sich darüber jemand empört? TaP ist wohl — zum wiederholte mal — die einzige, die wirklich liest, was ich schreibe. Wer fährt hier einen Opferdiskurs?

Hab ich was überlesen? Also ich wenigstens mockiere mich auch nicht generell über 70er Jahre-Feminismus, sondern nur über ganz bestimmte Sachen, wie eben SM-Feindlichkeit.

Haargenau, auch maskulinistisch, männerbündische Konzeptionen schwuler Homosexualität sind zu kritisieren. Ich habe nicht gefragt, ob du dann Maskulinismus und Männerbünde kritisierst, sondern Homosexualität. Das Gegenteil ist doch der Fall: Und das wurde zurückgewiesen. Soll es auch nicht, sondern es soll Lust bereiten. Und das ist Dein Determinismus, und genau den kritisiere ich. Ohne auf die Kritik auch nur im Ansatz enzugehen.

Immerhin hatte ich noch die Schlagwerk-homepage analysiert — gleiches Ergebnis. In dem gleichen Kommentar Und wie er das macht. Das lasse ich niemandem duchgehen. Und ich halte es auch für falsch hier moralisch anhand der Ausdrucksweise anstatt anhand der Inhalte zu urteilen. Darüber hinaus hast du recht. Nicht dass man damit was genaues anfangen könnte, aber ganz zufällig ist das Schlagwort höhö gewiss auch nicht so häufig vertreten. Wenn du unbedingt willst, kann ich auch mal ne kurze Auszählung von Anzeigen z.

Versteh ich das jetzt richtig, dass du auch Hetero-Sex generell ablehnst? Und ich habe mehrfach nachgefragt, ob es vielleicht auch bessere gibt. Im übrigen schrieb ich schon am Ich würde in der Tat sagen: Auf die Verwendung des Wortes Ficken Wert zu legen vgl. Ein Theorieprogramm , in: Und was sollen die Zitate beweisen?

Zumindest die Beziehung[sgeschichte] wird in dem hiesigen post von Mirabella und in dem von Dir zu allererst angeführten Zitat zwar nicht direkt widersprüchlich, aber schon unterschiedlich dargestellt. Deine Beiträge wurden anscheinend gelöscht, aber ich möchte dich noch darauf hinweisen, dass du nicht in der Position bist hier irgendetwas fordern zu können.

Wo sind denn nun die posts von ungläubig von heute NACH Ich habe ungläubig schon mehrfach geantwortet, dass ich mit irgendwelchen anderen foren oder blogs oder sonstwas, was hier aufgeführt wurde nichts zu tun habe! Und da andauernde Unterstellungen und Wiederholungen nichts mit dem Thema zu tun haben, habe ich weiter Kommentare in die Richtung gelöscht.

Auf einer Seite, die ich dabei gefunden hatte, hat sich wiederum l genauer umgesehen und von jener Seite diesen Kommentar nicht von Mirabella gepostet:. Genau aus diesem Grund gibt es ja die Codewörter, aber wenn die Frau sich weigert, etwas zu tun, sich meinetwegen auch im Griff wendet, dann habe ich eben schon mal Geistesblitze gehabt, die das Ganze in Frage stellten — ist da noch Konsens?

Wehrt sie sich echt? Kann ich da jetzt wirklich einer Frau eine Ohrfeige geben, weil sie nicht vor mir kniet? Das Problem ist wirklich, dass man beim BDSM die wirklichen Grenzen meist erst daran erkennt, dass sie überschritten wurden. Eigentlich ist diese ja schon überschritten worden, die Verletzung hat schon eingesetzt, wenn das Safeword fällt. Oft habe ich auch das Gefühl, dass es Menschen im BDSM-Bereich nicht wirklich um die Persönlichkeit des Spiel- Partners, sondern viel mehr auf die Rolle, die dieser einnimmt, den Film, den man sich fahren kann, ankommt.

Das ist doch mal eine relevante Information! Etwas ganz anderes wäre, wenn Ihr schreiben würdet: Und es ist nun mal nicht möglich, eine herrschafts- und ausbeutungsfreie Gesellschaft in einer von Herrschaft und Ausbeutung strukturierten Gesellschaft vollständig zu antizipieren — auch nicht beim Sex. Aber auch wir finden wichtig, den Versuch einer solchen Antizipation so weit wie möglich zu unternehmen.

Da sind wir uns mit allen anderen Feministinnen völlig einig. Teil 1 stehen wir in einer Front mit allen anderen Feministinnen. Sie hätten es gar nicht nötig, irgendetwas zu erklären meinetwegen, aber dann sollen sie auch generell von öffentlichen Stellungnahmen zu dem Thema absehen. Wenn sie dagegen diskutieren wollen und feministische Anerkennung haben wollen, müssen sie Argumente vorbringen und die vorgebrachte Kritik widerlegen.

Und was die Veröffentlichung des Artikels anbelangt. Ich finde das gar nicht falsch, auch solche Positionen mal zu veröffentlichen und zu kritisieren. Was mich nur etwas wundert ist das weitgehende Schweigen der anderen Mädchenblog-Autorinnen. Nur die Diskussion sollte nicht verschlafen werden. Darunter stellte ich mir weit aus mehr vor, als nur die zeitweise Auslieferung an einen anderen Menschen oder einer Unterordnung unter bestimmten zuvor festgelegten Bedingungen — nein, ich wünschte mir eine Versklavung wie sie im ursprünglichen Sinne gemeint war.

Keine Rechte, keine Bedingungen, absolutes Eigentum des Herrn! Dieser Text endet wie folgt:. Ich wurde an meine Grenzen gebracht und die Männer hatten Spass. TaP, deine position zur heterosexualität ist albern. Wie man das in meine Worte hineinlesen kann, erstaunt mich schon. BDSM wird zwar auch verbreitet als irgendwie pervers wahrgenommen, aber im Vergleich zu den Angriffen, denen Schwule, Lesben und Transgender von Pädophilen ganz zu schweigen ausgesetzt sind, ist das relativ harmlos.

Ich halte also fest: Willst du das im Ernst? Einvernehmlichkeit — also das c in ssc — ist halt das höchste, was unter den gegebenen Umständen erreichbar ist. Für mehr ist eine radikale Veränderung der Gesellschaft möglich.

Was ist denn nun mit diesem ganzen Konstruktions- und Dekonstruktionsgeschwätz?! So wie der queer -Diskurs neue sexuelle Bedürfnisse hervorgebracht hat, können und hatten zeitweilig der Feminismus und entsprechende Fortschritte im Kampf für die gesellschaftliche Veränderung neue sexuelle Bedürfnisse hervorgebracht — sexuelle Bedürfnisse, die nicht mehr von Dominanz und Unterwerfung, wer penetriert, fesselt, schlägt welche, die nicht mehr von Differenz strukturiert sind; wo es nicht mehr um Ficken, sondern um Zärtlichkeit und Gemeinsamkeit geht.

Ist ja völlig selbstverständlich, weil mit dem common sense konform. Gründe wird das schon haben. Ich habe auch keineR persönliche Vorwürfe gemacht. Und ich habe auch nichts gegen Penetrationssex im allg. Die Diskussionen der 70er Jahre über Marxismus-Feminismus? Mann diskutierte ja lieber über Holloway, Hegri, Hardt….

Auch noch nicht mitbekommen! RealSoz auch noch nicht gehört?! Welche Mittel und Wege geeignet und angemessen sind, das Bestehende zu ändern, ist noch mal eine zweite Frage. Im Moment sind wir bei der ersten Frage, ob es im Bereich Sex überhaupt etwas auszusetzen gibt oder ob alles okay ist, weil es privat gewollt ist. StreikbrecherInnen dürfen auch nicht kritisiert werden?

Denn sie wollen ja den Streik berechen? Auch kein Problem, ist ja ihre Entscheidung. Klar unter schwierigen Bedingungen, aber ist ihre Entscheidung. Logisch, es gibt kein wirklich gutes Leben im falschen das hat ja sogar Adorno erkannt. Das ist ja auch gar nicht meine Rede. Und es hier nicht möglich ist, über feministische Politik zu reden.

Aha, schon von gehört. Aber findest Du falsch? Das ist ja mal ein ernsthafter Diskussionsbeitrag. Selbst der Kapitalismus ist kein perpetuum mobile. Der Sexismus auch nicht. Eine Reproduktion braucht Orte und Praxen. Und diese Orte und Praxen sind konstitutiv für die Reproduktion. Abgesehen davon verstehe ich Dich so: Es gibt durchaus Sachen, über die kritisch gesprochen werden könnte Deines Erachtens: Dann würde ich sagen: Dann gibt es zwischen uns zwar hinsichtlich des letzten Halbsatzes nach dem Gedankenstrich eine Differenz, über die sich zu diskutieren lohnt s.

Nachdem Jasmin nun endlich die erforderlichen Voraussetzungen erlernt hat und sich wenigstens ansatzweise wie eine Frau benehmen kann wird es zeit das sie ihren häuslichen Pflichten wieder nachkommt. Am wichtigsten ist die Ehrlichkeit. Der goreanische Herr ist einfach nur Mann. Ja, es gibt eine staatstragende Vereinnahmung von Feminismus.

Aber das sind ganz neue und ganz alte Entwicklungen. Und die zweite Frauenbewegung ist ganz klar — wohl hin bis zu den liberalen US-Feministinnen — in kritischer Weiterentwicklung der 68er Bewegung entstanden und hat sich in deren — wie auch immer falsch formulierten und strategisch falsch angegangenen — umfassenden Befreiungsanspruch eingeschrieben. Das gab dann in den 70er und 80er Jahre einen gewissen, problematischen reduktionistischen Frauenzentrismus, dieser ist danach aber in den unterschiedlichen feministischen Strömungen — radikal, feministisch-sozialistisch in der BRD: Argument , dekonstruktivistisch — einer eingehenden Kritik gerade auch hinsichtlich seiner rassistischen und klassistischen Implikationen unterzogen worden, wie weder die ArbeiterInnenbewegung den Ouvrierismus und die Krisis -Kritik an dem, was sie Arbeiterbewegungs-Marxismus nennt m.

MitttäterInnenschaft — in den letzten 30 Jahren von Feministinnen. Ebert, wobei mir allerdings dieser besonders gefällt http: BDSM an sich ist nichts, was man abwinkt bzw. Lahma, das stimmt doch einach nicht. Das ist doch ein Versuch, die eigene Position unangreifbar und nicht widerlegbar zu machen. Was ist denn das für eine bürgerliche Sichtweise, dass diejenige im Unrecht ist, die zuerst ein böses Wort gesagt hat?!?

Falls Du Interesse hast und irgendwie per mail oder Kontaktformular zu erreichen bist meine mail steht bei mir im Impressum , würde ich Dir den Text vor Veröffentlichung schicken und mit der Veröffentlichung ggf. Ich werde danach auch noch etwas speziell zu Deinem jüngsten Kommentar v. Lahmacun, wie oft willst Du denn diesen albernen Vorwurf nich bringen? Meine Güte, Lahma, dann kopier doch schnell den Absatz auf den du abzielst rein, anstatt dich ständig mit diesen lächerlichen Vorwürfen zu blamieren.

Lahma, was soll das? Die simple Wiederholung, deines Vorwurfs, den ich weiter oben schon kritisierte s. Oh, stimmt krasser Fehler meinerseits.

Da hast Du volkommen recht. War wohl wie weiter oben als undifferenziert alle möglichen Positionen zusammengeklatscht und unter Ignorierung widersprüchlicher Aussagen zur kollektiven Gegenmeinung erhoben wurden. Passiert wie wir sehen wohl den Besten von uns. Sollte man enfach nicht mehr machen. Das bezog sich darauf, dass ich Lahma fälschlicherweise bezichtigte eine bestimmte Meinung zu vertreten und dabe mehrere Ihrer Aussagen unterschlug].

Oder verstehe ich das jetzt falsch? Fordert eure Rechte auf ein Menschenwürdiges Leben ein, zeigt das ihr nicht bereit seid alles widerstandslos hinzunehmen. Auf meine Kritik diesbezüglich gehst du bewusst nicht ein.

Wiederholung als Taktik in der Diskussion? Stimmt, das war falsch. Vielleicht ist das überinterpretiert. Lahma, Dein Verweis liegt zeitlich nach meinen ersten kritischen Nachfragen.

Wie geht das zusammen. Ich dachte auch, ich hätte deutlich ausgedrückt, um was es mir mit diesem bewussten Fehler ging. Vielleicht nicht deutlich genug: Wenn ich unter irgendwelche Kollektive subsummiert werde, dann mache ich das auch mal.

Dir ist ja dabei aufgefallen, wie unangenehm das sein kann. Nichts für ungut, wie gesagt. Mensch, Lahma, wir sind doch alles KommunistInnen. Das ist einfach nur ein Gehabe von oben herab, bei dem du einfach mal ordentlich nach unten treten kannst. Das ist Heuchelei oh, schon wieder eine Beleidigung? Wenn es diese klare Abgrenzung gäbe, wäre diese auf völliger falscher Grundlage begonnene und u. Und wenn das dann neu veröffentlicht wird, können auch wieder NeueinsteigerInnen der Debatte folgen.

Lahma, ich gebe es vorerst auf. Aber wenn du partout nicht lesen willst oder kannst, dann ist Dir wohl derzeit nicht an einer inhaltlichen Auseinandersetzung gelesen. Versuch Dein Verhalten einfach mal in Ruhe zu reflektieren. Eine Heuchlerin ist übrigens eine, die heuchelt.

Letzteres wohl keine, ersters aber eine Beleidigung. Sehr schade, dass die Diskussion gegen Ende auf so ein Kindergartenniveau abgestürzt ist. Es ging um Einverständnis, also den Willen aller Beteiligten. Allerdings bestehen zwischen der Zustimmung bspw.

Einen hat Bigmouth formuliert. Auf einen anderen hat Laylah hingewiesen. Die Zustimmung zur Lohnarbeit gründet sich auf ideologische, d. Ich will das machen, weil es mir Lust bereitet.

Wie willst du diesen Willen denn kritisieren? Willst du nachweisen, dass es ihnen doch keine Lust bereitet? Wenn ich deswegen ein Arschloch für dich bin, meinetwegen.

Wenn man einem Lohnarbeiter erklärt hat, warum Lohnarbeit ihn schädigt und warum die ideologischen Rechtfertigungen dafür falsch sind, und er das auch einsieht und dennoch weiter Lohnarbeiter sein will, dann ist ihm auch nicht mehr zu helfen. Natürlich vorausgesetzt, das wurde so von allen Beteiligten gewünscht. Es gibt auch ganz andere Gründe als mangelndes Wissen, warum sich Leute in den herrschenden Verhältnissen einrichten z.

Unklarheit von Funktionsfähigkeit und Durchsetzbarkeit von Alternativen; unklare Kampfperspektiven — und folglich ganz andere Mittel, um auf eine Einstellungsänderung hinzuwirken, als Belehrung darüber, was ist — nämlich bspw. Alternativen und Kampfperspektiven aufzuzeigen und praktische erfolgreiche Kämpfe zunächst um Teilziele führen, in denen Solidarität statt Konkurrenz sowie Dominanz und Unterwerfung erfahren wird.

Da kommt earendils Rationalismus dann ganz schön ins Schwimmen: Dann geht es nämlich mehr um Erkenntnisse Nachweis von Ausbeutung und Mehrwertproduktion , sondern um Prognostik Einschätzung von Erfolgsaussichten beim Streikbruch sowie Abwägung von kurz- und langfristigen Vor- und Nachteilen beim dumping. Und zur langfristig evtl. Ich finde deine Beiträge immer super.

Das fällt tatsächlich schwer gegenüber Typen wie dir. Aber mal zu deinem folgenden Unfug da oben: Ergebnis stand bereits fest, Methode wird nicht reflektiert.

Bei deinen Texten zur Ideologie finde ich manches richtig und manches nicht. Hier nur das, was diese Diskussion berührt:. Was Althusser da beschreibt, sind einfach Institutionen, Praxen, Rituale etc. Wenn du das bestreitest, nenn mir doch mal ein Beispiel, wo ideologisches Bewusstsein nicht falsch ist. Mach das doch mal bei BDSM! Bigmouth hatte schon vor drei Tagen eingefordert, doch mal darzulegen, wo und wie denn bei BDSM Herrschaftsideologie reproduziert wird.

Damit kannst du auch Autonome, Nazis, Polizei und Egoshooter-Spieler labeln, ohne dass damit auch nur das geringste erklärt wäre. Aber irgendwie ist die suspekte Sache schon mal in eine schlimme, gefährliche Ecke gestellt. Und Feministinnen sagen ja nicht: Hoffentlich wird lahma bessere liefern. Aber bisher hat niemandE bessere oder auch nur andere Zahlen als ich sowie different aus der Wikipedia geliefert.

Sondern es wird rumlamentiert: Was nicht sein soll, das nicht sein kann. Nichts glauben, alles bezweifeln. Die Evidenz des individuellen Willens, die Evidenz der Zustimmung — ja, sie existieren; aber ihre tatsächliche Bedeutung ist erst im Rahmen von Gesellschafts theorie zu verstehen. Aber Althusser stellt immerhin selbst klar: Ob das Zuerkennende selbst diskursiv ein Gesetzbuch, ein Roman, ein Film, eine Ideologie ist oder eine Kalschnikow oder eine Produktionsweise oder ein Geschlechterverhältnis ist auf dieser epistemologischen Ebene wurscht.

Der Kult des Willens, des Subjekts, ist ideologisch — trotzdem existieren sie. Oder vielleicht juristische Freiheit und Gleichheit. Auch der Feminismus und der Kommunismus sind Ideologien obwohl sie m.

Das erscheint mir in Anbetracht der bisherigen Umsetzungsbemühungen sehr optimistisch gesprochen zu sein. Bevor wir hier jetzt die Debatte noch mal von vorne aufrollen allerdings hatte ich ja eben zu n. Dann wissen wir mehr. Nur eines ist schon jetzt klar: Die von mir angeführten Indizien sind zwar angegriffen, aber nicht widerlegt worden.

Jetzt mal eine wirklich sehr, sehr improvisierte Hypothese: Und bei war das — glaube ich — auch nicht mit einer politischen Wertung verbunden.

JedeR kann beliebig Daten schrott produzieren, nur sagt das nichts aus. Und damit entlarvst Du dich selbst. Überlegungen zu Grunde liegt. Da brauch man gar nicht mehr zu spekulieren. Denn dieser Grundsatz gilt für dich selbstverständlich nicht. Rede dich mal nicht raus. Du verstehst immer noch nicht, dass Wiederholung im besten Fall eine untaugliche Diskussionstaktik keinesfalls jedoch eine Argument ist, nicht wahr?

Und warum steht dazu nichts im Ausgangsartikel von Mirabella? Warum habt Ihr, die Ihr es meint, besser zu wissen, nicht schon längst was dazu geschrieben? Was regst Du Dich auf. Sie sind explorativ, und das habe ich geschrieben. Ich mache weder das eine noch das andere.

Vorbehalte sind Verleugnungen; widerlegen müssen wir nichts; erklären auch nichts; wir sind eine Minderheit; weil Minderheiten Opfer sind, haben wir ohnehin recht. Siehe im übrigen bereits 1. Statt zu argumentieren, wird das Patriarchat einfach geleugnet sowohl von Mirabella als auch damals im AK. Wenn es die Möglichkeit besserer Anti-Kritiken an Kritiken an SM gibt, warum werden sie dann nicht endlich geschrieben bzw.

So, jetzt hab ich doch noch ein bisschen was zum Thema Zahlen gefunden: Und für weitere Beiträge zum Thema noch ein Literaturtipp jenes Buch, das mir abhanden gekommen ist: Wenn nein, dann ist es schlicht überflüssig, über BDSM-Sex politisch zu streiten und dann kannst Du ihn auch nicht politisch kritisieren und ablehnen , weil dessen Praktizieren bzw. Wozu den schlicht den rhetorischen Trick anbringst, auf Sexismus bei Leuten mit dem Geschmacksurteil BDSM-Sex zu verweisen und dann zu behaupten, dass das schon irgendwie irgendwas mit Sexismus zu tun haben und ihn wieder hervorbringen wird.

Ich schrieb, dass, wenn sich zwei Willen komplementär ergänzen, da keine Herrschaft vorliegt, weil da kein Wille gegen einen anderen durchgesetzt wird. Weshalb übrigens auch die Analogie zum Lohnarbeitsverhältnis nicht zieht: Weil die beiden ursprünglichen gegensätzlichen Willen immer noch existieren, braucht es mit dem bürgerlichen Staat eine über den Vertragsparteien stehende Herrschaft, welche das Vertragswesen verregelt und die Einhaltung der Verträge überwacht und durchsetzt.

Womit man eben Leute mit den verschiedensten politischen Ansichten zu den verschiedensten Themen in ihr versammelt hat. Hier noch mal die links: Und hier noch ein Zitat, das den hiesigen Kontext direkter trifft: Die Ideologie ruft die Individuen als Subjekte an.

Dafür gibt es zumindest einige Anhaltspunkte und die wurden bisher nicht ausgeräumt. Auch das ist Deine Unterstellung. Jeder Wille kommt immer unter der widersprüchlichen Determination der widersprüchlichen gesellschaftlichen Verhältnisse zustande. Interessant, was bei der Diskussion alles in dieses Thema hineinprojeziert wird. Wer soll da den ganzen Ansatz ernst nehmen?

Warum soll ich mich als erwachsene Frau an Klein-Mädchen-Debatten beteiligen? Ich bin als Frau dominant, aber nicht sadistisch.

Ich möchte niemandem physischem oder psychischen Schmerz oder Schaden zufügen, aber ich erlebe häufig Männer, die etwas anderes suchen als ihre festgelegte Rolle im Sex-Mainstream. Aus irgendeinem Grund mag ich diese Männer. Ich erlebe seltener Frauen, die das tun. Ich wäre die letzte, die bizarre Vorlieben verurteilt, doch das Rollenspiel submissiver Frauen erscheint mir manchmal als übersteigerte Karikatur aller Geschlechtsstereotypen, die die letzten Jahrhunderte hervorgebracht haben… Sehr beliebt das Bunny-Kostüm.

Im Übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass die bürgerliche Ehe der Gesellschaft mehr Schaden anrichtet als ein paar Verrückte, die im Keller Fesselspielchen nachgehen. Schön, mit solch perverser Prostitutionseinrichtung nichts zu tun haben zu müssen. Warum versuchst du mir immer Meinungen unterzuschieben, die ich nicht vertrete?!

Du verdrehst meine Worte so, dass sie in dein Bild von mir passen, statt mal darüber nachzudenken, was ich meine! Wozu, wenn ich doch sowieso gegen Feminismus bin?! Und weil ich gegen den Feminismus bin, schreibe ich auf dem Mädchenblog und beschäftige mich viel mit dem Thema Gleichberechtigung und Emanzipation.

Aber sicher am besten, den Feminismus abschaffe und in die 50ger Jahre zurückkehren, dann ist alles gut! Das mit Ideologie und Willen lasse ich mal aus, weil es das Thema eher am Rande berührt und wir da so schnell wahrscheinlich eh zu keiner Einigung finden werden.

Denn ich streite Willensdetermination schlicht ab. Einen Punkt hat check it ja genannt, nämlich dass man einer ökonomischen Abhängigkeit wegen Sexualpraxen an sich ausüben lässt. Beispielsweise kann dann auch beim BD SM nicht ausgeschlossen werden, dass man deswegen das Safeword lieber nicht sagt. Was aber nicht gegen die Sexualpraxen, sondern gegen die ökonomische Abhängigkeit und deren Ausnutzen, sofern dies bewusst erfolgt spricht.

Andere im Thread angesprochene Kritikpunkte waren Essentialisierung über Biologisierung von Geschmacksurteilen, Rollenmustern etc. Auch hier gilt doch aber wieder, dass man zwar das kritisieren kann, aber doch nicht darüber die Sexualpraxen, ohne einen notwendigen Zusammenhang zwischen beidem zu beweisen.

Dass sie beim Sex darauf steht, von ihrem Partner dominiert zu werden, begründet sie halt nicht damit, dass das in ihrer Frauennatur läge, geschweige denn, eine angebliche Frauennatur, wegen der Frauen generell dominiert werden wollen würden, zu behaupten. Mirabellas rhetorische Frage ist damit doch auch schon beantwortet: Kritiken an Deinen Positionen über eine angebliche Identität mit dieser Psychologisierung denunziert.

Daraus folgt doch eher das Gegenteil. Was stimmt, ist, dass sie aus dieser Position heraus Gegnerschaft zu Antisexismus folgt, der sich bspw. Das macht sie ja auch tatsächlich. Und zwar, weil ein Inhalt halt entweder seinen Gegenstand trifft oder nicht und es dafür egal ist, wer den vorbringt.

Wenn sich die linke BD SM-Verteidigung tatsächlich darauf zusammenkürzen lässt, dass da eine Minderheit kritisiert wird und man sowas doch nicht macht, sondern der vielmehr deswegen erstmal jede Menge Sympathie anzutragen habe, dann ist sie tatsächlich untauglich.

Ob dem so ist, kann ich mangels Kenntnis nicht sagen. Meine Position ist das aber jedenfalls nicht. Und selbst wenn dem so wäre, wird das eine durch das andere nicht besser oder schlechter. Die alten Feministinnen, denen es gar nicht um — in meiner Sprache — Beseitigung von Herrschaft und Ausbeutung in Deiner Sprache wahrscheinlich: Und dann unterstellt Du auch noch eine böswillige Absicht anscheinend: Das stimmt historisch nicht.

Und es gibt auch heute noch eine deutliche Ungleichverteilung von Hausarbeit, jedenfalls bei Paaren mit Kind ern ; und Frauenhäuser werden wahrscheinlich auch nicht nur von alten Frauen wo ziehst Du eigentlich die Altersgrenze? Sind es am Ende doch wieder eher die Frauen, die subs sind?

Und die Männer, die die eher die tops sind? Und es so ist, wie ich vermute eher weiblich subs , eher männliche tops — wo kommen dann diese Neigungen her? Zu dem innerer der Personen? Oder hat es vielleicht doch etwas mit den gesellschaftlichen Verhältnissen zu tun, in denen es eben doch auch in der jungen Generation Männermacht über Frauen gibt?

Hierbei frage ich mich oft, wo der Unterschied zwischen dem und einer 50er-Jahre Ehe ist. Überwältigt von einer Flutwelle der expliziten sexuellen Darstellung, der Mainstream-Pornographie auf der einen, Stress und Hektik des Alltags auf der anderen Seite, gehört die Erotik zu einer bedrohten Spezies. In diesem Blog werde ich mich drum bemühen, der Erotik einen kleinen aber feinen Lebensraum zu geben.

Kommentare, die ich im nachhinein geschrieben habe, wurden von dir dann so verstanden, dass sie in das ursprüngliche Bild passen. Es soll jeder Frau ein selbstbestimmtes, freies und eigenständiges Leben ermöglicht werden. Mich stört dies nur, wenn diese Kritik auf falschen Annahmen oder Halbwissen gründet.

Know how much it means to me More soon, PJ http: Eingestellt von Imagination um Links zu diesem Post. März Shortbus von John Cameron Mitchell. Das Begehren der Fleischeslust weckt die Kreativität der Menschen. Ihre Sehnsucht nach Vereinigung von Leib und Seele fordert sie heraus, sich über ihre Beziehungen klar zu werden und sie angemessen zu gestalten.

Shortbus ist ein sympathisches Plädoyer für das Ausleben der schier unbegrenzten Möglichkeiten von Liebe, Leidenschaft und Sex. Konsequent vermittelt der Film eine positive Sicht auf die vielfältigen sexuellen Spielarten, die selbstverständlich, ganzheitlich und vor allem humorvoll dargestellt werden. In eindeutiger Sprache und mit einprägsamen Bildern offenbart Shortbus unkaschiert und explizit das Bekenntnis Mitchells und seine Mission: Sex ist phantastisch und macht Spass!

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