Port of senses geile mutter sucht

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Or, to express it more virtuously and hypocritically, in short more pleasantly: Probably the person was making a quite different face or none whatever. Quidquid luce fuit, tenebris agit: Was wir im Traume erleben, vorausgesetzt, dass wir es oftmals erleben, gehört zuletzt so gut zum Gesammt-Haushalt unsrer Seele, wie irgend etwas "wirklich" Erlebtes: Gesetzt, dass Einer in seinen Träumen oftmals geflogen ist und endlich, sobald er träumt, sich einer Kraft und Kunst des Fliegens wie seines Vorrechtes bewusst wird, auch wie seines eigensten beneidenswerthen Glücks: Quidquid luce fuit, tenebris agit [What occurred in the light, goes on in the dark.

That which we experience in dreams, if we experience it often, is in the end just as much a part of the total economy of our soul as is anything we "really" experience: Suppose someone has often flown in his dreams and finally as soon as he starts dreaming becomes conscious of a power and art of flying as if it were a privilege he possessed, likewise as his personal and enviable form of happiness: Die Verschiedenheit der Menschen zeigt sich nicht nur in der Verschiedenheit ihrer Gütertafeln, also darin, dass sie verschiedene Güter für erstrebenswerth halten und auch über das Mehr und Weniger des Werthes, über die Rangordnung der gemeinsam anerkannten Güter mit einander uneins sind: Erst dann fühlt er die Geliebte völlig in seinem Besitze, wenn sie sich nicht mehr über ihn betrügt, wenn sie ihn um seiner Teufelei und versteckten Unersättlichkeit willen eben so sehr liebt, als um seiner Güte, Geduld und Geistigkeit willen.

Jener möchte ein Volk besitzen: Man findet sie eifersüchtig, wenn man sie beim Helfen kreuzt oder ihnen zuvorkommt. Ja, ehemals schien es den Vätern billig, über Leben und Tod des Neugebornen wie unter den alten Deutschen nach Gutdünken zu verfügen. Und wie der Vater, so sehen auch jetzt noch der Lehrer, der Stand, der Priester, der Fürst in jedem neuen Menschen eine unbedenkliche Gelegenheit zu neuem Besitze.

He feels that his beloved is fully in his possession only when she no longer deceives herself about him but loves him as much for his devilry and hidden insatiability as she does for his goodness, patience and spirituality.

One would like to possess a people: Italian alchemist and adventurer] and Catiline [Lucius Sergius Catilina ? Roman conspirator, defeated by Cicero in an attempt to be Roman consul] seem to him right for that end.

They are jealous if one frustrates or anticipates them when they want to help. Indeed, in former times among the ancient Germans, for instance it seemed proper for fathers to possess power of life or death over the newborn and to use it as they thought fit. And as formerly the father, so still today the teacher, the class, the priest, the prince unhesitatingly see in every new human being an opportunity for a new possession.

From which it follows In dieser Umkehrung der Werthe zu der es gehört, das Wort für "Arm" als synonym mit "Heilig" und "Freund" zu brauchen liegt die Bedeutung des jüdischen Volks: It is in this inversion of values with which is involved the employment of the word for "poor" as a synonym of "holy" and "friend" that the significance of the Jewish people resides: Das ist, unter uns gesagt, ein Gleichniss; und ein Moral-Psycholog liest die gesammte Sternenschrift nur als eine Gleichniss- und Zeichensprache, mit der sich Vieles verschweigen lässt.

This is, between ourselves, a parable; and a moral psychologist reads the whole starry script only as a parable and sign-language by means of which many things can be kept secret. Es scheint, dass es bei den Moralisten einen Hass gegen den Urwald und gegen die Tropen giebt? Und dass der "tropische Mensch" um jeden Preis diskreditirt werden muss, sei es als Krankheit und Entartung des Menschen, sei es als eigne Hölle und Selbst-Marterung? Zu Gunsten der "gemässigten Zonen"?

Zu Gunsten der gemässigten Menschen? One altogether misunderstands the beast of prey and man of prey Cesare Borgia [Cesare Borgia ? It seems, does it not, that there exists in moralists a hatred for the jungle and the tropics? And that the "tropical man" has to be discredited at any cost, whether as the sickness and degeneration of man or as his own hell and self-torment? For the benefit of "temperate zones"?

The benefit of temperate men? This for the chapter "Morality as Timidity. Persian poet who inspired Goethe's West-Östlicher Divan West-East Divan ] and Goethe taught, that bold letting fall of the reins, that spiritual-physical licentia morum [moral licentiousness] in the exceptional case of wise old owls and drunkards for whom there is "no longer much risk in it.

Die seltsame Beschränktheit der menschlichen Entwicklung, das Zögernde, Langwierige, oft Zurücklaufende und Sich-Drehende derselben beruht darauf, dass der Heerden-Instinkt des Gehorsams am besten und auf Kosten der Kunst des Befehlens vererbt wird. Denkt man sich diesen Instinkt einmal bis zu seinen letzten Ausschweifungen schreitend, so fehlen endlich geradezu die Befehlshaber und Unabhängigen; oder sie leiden innerlich am schlechten Gewissen und haben nöthig, sich selbst erst eine Täuschung vorzumachen, um befehlen zu können: Dieser Zustand besteht heute thatsächlich in Europa: Sie wissen sich nicht anders vor ihrem schlechten Gewissen zu schützen als dadurch, dass sie sich als Ausführer älterer oder höherer Befehle gebärden der Vorfahren, der Verfassung, des Rechts, der Gesetze oder gar Gottes oder selbst von der Heerden-Denkweise her sich Heerden-Maximen borgen, zum Beispiel als "erste Diener ihres Volks" oder als "Werkzeuge des gemeinen Wohls.

Für die Fälle aber, wo man der Führer und Leithammel nicht entrathen zu können glaubt, macht man heute Versuche über Versuche, durch Zusammen-Addiren kluger Heerdenmenschen die Befehlshaber zu ersetzen: Welche Wohlthat, welche Erlösung von einem unerträglich werdenden Druck trotz Alledem das Erscheinen eines unbedingt Befehlenden für diese Heerdenthier-Europäer ist, dafür gab die Wirkung, welche das Erscheinen Napoleon's machte, das letzte grosse Zeugniss: The strange limits of human development, the way it hesitates, takes so long, often turns back, and moves in circles, is due to the fact that the herd instinct of obedience is inherited best, and at the expense of the art of commanding.

This state is actually encountered in Europe today: I call it the moral hypocrisy of those commanding. They know no other way to protect themselves against their bad conscience than to pose as the executors of more ancient or higher commands of ancestors, the constitution, of right, the laws, or even of God.

Or they even borrow herd maxims from the herd's way of thinking, such as "first servants of the people" or "instruments of the common weal. In those cases, however, where one considers leaders and bellwethers indispensable, people today make one attempt after another to add together clever herd men by way of replacing commanders: Nevertheless, the appearance of one who commands unconditionally strikes these herd-animal Europeans as an immense comfort and salvation from a gradually intolerable pressure, as was last attested in a major way by the effect of Napoleon's appearance.

The history of Napoleon's reception is almost the history of the higher happiness attained by this whole century in its most valuable human beings and moments. Sie erscheinen genau in den selben Zeiten, wo jener schwächere Typus, mit seinem Verlangen nach Ruhe, in den Vordergrund tritt: Medieval German emperor They appear in precisely the same ages as those in which that rather weak type with his desire for rest comes to the fore: So lange die Nützlichkeit, die in den moralischen Werthurtheilen herrscht, allein die Heerden-Nützlichkeit ist, so lange der Blick einzig der Erhaltung der Gemeinde zugewendet ist, und das Unmoralische genau und ausschliesslich in dem gesucht wird, was dem Gemeinde-Bestand gefährlich scheint: Gesetzt, es findet sich auch da bereits eine beständige kleine Übung von Rücksicht, Mitleiden, Billigkeit, Milde, Gegenseitigkeit der Hülfeleistung, gesetzt, es sind auch auf diesem Zustande der Gesellschaft schon alle jene Triebe thätig, welche später mit Ehrennamen, als "Tugenden" bezeichnet werden und schliesslich fast mit dem Begriff "Moralität" in Eins zusammenfallen: Eine mitleidige Handlung zum Beispiel heisst in der besten Römerzeit weder gut noch böse, weder moralisch noch unmoralisch; und wird sie selbst gelobt, so verträgt sich mit diesem Lobe noch auf das Beste eine Art unwilliger Geringschätzung, sobald sie nämlich mit irgend einer Handlung zusammengehalten wird, welche der Förderung des Ganzen, der res publica, dient.

Nachdem das Gefüge der Gesellschaft im Ganzen festgestellt und gegen äussere Gefahren gesichert erscheint, ist es diese Furcht vor dem Nächsten, welche wieder neue Perspektiven der moralischen Werthschätzung schafft.

Wie viel oder wie wenig Gemein-Gefährliches, der Gleichheit Gefährliches in einer Meinung, in einem Zustand und Affekte, in einem Willen, in einer Begabung liegt, das ist jetzt die moralische Perspektive: An den höchsten und stärksten Trieben, wenn sie, leidenschaftlich ausbrechend, den Einzelnen weit über den Durchschnitt und die Niederung des Heerdengewissens hinaus und hinauf treiben, geht das Selbstgefühl der Gemeinde zu Grunde, ihr Glaube an sich, ihr Rückgrat gleichsam, zerbricht: Die hohe unabhängige Geistigkeit, der Wille zum Alleinstehn, die grosse Vernunft schon werden als Gefahr empfunden; Alles, was den Einzelnen über die Heerde hinaushebt und dem Nächsten Furcht macht, heisst von nun an böse ; die billige, bescheidene, sich einordnende, gleichsetzende Gesinnung, das Mittelmaass der Begierden kommt zu moralischen Namen und Ehren.

Endlich, unter sehr friedfertigen Zuständen, fehlt die Gelegenheit und Nöthigung immer mehr, sein Gefühl zur Strenge und Härte zu erziehn; und jetzt beginnt jede Strenge, selbst in der Gerechtigkeit, die Gewissen zu stören; eine hohe und harte Vornehmheit und Selbst-Verantwortlichkeit beleidigt beinahe und erweckt Misstrauen, "das Lamm," noch mehr "das Schlaf" gewinnt an Achtung. Es giebt einen Punkt von krankhafter Vermürbung und Verzärtlichung in der Geschichte der Gesellschaft, wo sie selbst für ihren Schädiger, den Verbrecher Partei nimmt, und zwar ernsthaft und ehrlich.

Strafen selbst ist fürchterlich! Gesetzt, man könnte überhaupt die Gefahr, den Grund zum Fürchten abschaffen, so hätte man diese Moral mit abgeschafft: So long as the utility which dominates moral value-judgments is solely that which is useful to the herd, so long as the object is solely the preservation of the community and the immoral is sought precisely and exclusively in that which seems to imperil the existence of the community: An act of pity, for example, was during the finest age of Rome considered neither good nor bad, neither moral nor immoral; and even if it was commended, this commendation was entirely compatible with a kind of involuntary disdain, as soon, that is, as it was set beside any action which served the welfare of the whole, of the res publica [commonwealth].

Ultimately "love of one's neighbor" is always something secondary, in part conventional and arbitrarily illusory, when compared with fear of one ' s neighbor. Once the structure of society seems to have been in general fixed and made safe from external dangers, it is this fear of one's neighbor which again creates new perspectives of moral valuation. The antithetical drives and inclinations now come into moral honor; step by step the herd instinct draws its conclusions.

How much or how little that is dangerous to the community, dangerous to equality, resides in an opinion, in a condition or emotion, in a will, in a talent, that is now the moral perspective: When the highest and strongest drives, breaking passionately out, carry the individual far above and beyond the average and lowlands of the herd conscience, the self-confidence of the community goes to pieces, its faith in itself, its spine as it were, is broken: Lofty spiritual independence, the will to stand alone, great intelligence even, are felt to be dangerous; everything that raises the individual above the herd and makes his neighbor quail is henceforth called evil ; the fair, modest, obedient, self-effacing disposition, the average in desires, acquires moral names and honors.

Eventually, under very peaceful conditions, there is less and less occasion or need to educate one's feelings in severity and sternness; and now every kind of severity, even severity in justice, begins to trouble the conscience; a stern and lofty nobility and self-responsibility is received almost as an offense and awakens mistrust, "the lamb," even more "the sheep," is held in higher and higher respect.

There comes a point of morbid mellowing and over-tenderness in the history of society at which it takes the side even of him who harms it, the criminal , and does so honestly and wholeheartedly.

To administer punishment is itself dreadful! Supposing all danger, the cause of fear, could be abolished, this morality would therewith also be abolished: Sagen wir es sofort noch einmal, was wir schon hundert Mal gesagt haben: Wir wissen es schon genug, wie beleidigend es klingt, wenn Einer überhaupt den Menschen ungeschminkt und ohne Gleichniss zu den Thieren rechnet; aber es wird beinahe als Schuld uns angerechnet werden, dass wir gerade in Bezug auf die Menschen der "modernen Ideen" beständig die Ausdrücke "Heerde," "Heerden-Instinkte" und dergleichen gebrauchen.

Wir können nicht anders: Wir fanden, dass in allen moralischen Haupturtheilen Europa einmüthig geworden ist, die Länder noch hinzugerechnet, wo Europa's Einfluss herrscht: Nun muss es hart klingen und schlecht zu Ohren gehn, wenn wir immer von Neuem darauf bestehn: Moral ist heute in Europa Heerdenthier-Moral: Gegen eine solche "Möglichkeit," gegen ein solches "Sollte" wehrt sich aber diese Moral mit allen Kräften: Dass aber deren Tempo für die Ungeduldigeren, für die Kranken und Süchtigen des genannten Instinktes noch viel zu langsam und schläfrig ist, dafür spricht das immer rasender werdende Geheul, das immer unverhülltere Zähnefletschen der Anarchisten-Hunde, welche jetzt durch die Gassen der europäischen Cultur schweifen: We know well enough how insulting it sounds when anybody counts man, unadorned and without metaphor, among the animals; but it will be charged against us as almost a guilt that precisely for the men of "modern ideas" we constantly employ such expressions as "herd," "herd instincts," and so forth.

What can be done about it? We cannot do anything else; for here exactly lies our novel insight. We have found that in all major moral judgments Europe is now of one mind, including even the countries dominated by the influence of Europe: Now it must sound harsh and cannot be heard easily when we keep insisting: But this morality resists such a "possibility," such an "ought" with all its power: But there are indications that its tempo is still much too slow and sleepy for the impatient, for the sick, the sufferers of the instinct mentioned: They are at one in their mistrust of punitive justice as if it were a violation of those who are weaker, a wrong against the necessary consequence of all previous society.

They are at one, the lot of them, in the cry and the impatience of pity [des Mitleidens] , in their deadly hatred of suffering [das Leiden] generally, in their almost feminine inability to remain spectators, to let someone suffer. They are at one in their involuntary plunge into gloom and unmanly tenderness under whose spell Europe seems threatened by a new Buddhism. They are at one in their faith in the morality of shared pity, as if that were morality in itself, being the height, the attained height of man, the sole hope of the future, the consolation of present man, the great absolution from all former guilt.

They are at one, the lot of them, in their faith in the community as the redeemer , in short, in the herd, in "themselves" Das Bild solcher Führer ist es, das vor unsern Augen schwebt: Es giebt wenig so empfindliche Schmerzen, als einmal gesehn, errathen, mitgefühlt zu haben, wie ein ausserordentlicher Mensch aus seiner Bahn gerieth und entartete: We have a different faith; to us the democratic movement is not only a form of the decay of political organization but a form of the decay, namely the diminution of man, making him mediocre [Vermittelmässigung] and lowering his value.

Statt nur das Gas einzusprayen, wird hier fertig gemischtes Aerosol serviert. Dieses wird auch nicht vor, sondern hinter der Gemischaufbereitung dem Motor zugeführt. Der Lambda-Wert des Gesamtgemisches bleibt dadurch stabil, der Motor wird weniger belastet und die mögliche Leistungsausbeute liegt deutlich höher. Aus diesen Gründen haben wir uns auch ein nasses System gegriffen.

Bevor wir das System selber installieren, gilt es einiges an Vorarbeiten zu leisten. Aber noch ein zweiter Grund spricht für eine eigene Zapfstelle: Bei Vollgas fängt die Fuhre an zu ruckeln und verschluckt sich, weil einfach nicht genug Saft nachkommt. Macht man sich klar, dass die benötigte Zusatzmenge analog zum gewünschten Powerplus geht, wird die Sache noch deutlicher.

Hohlschraube aus Edelstahl, eigentlich für Bremsleitungen gedacht. Das Ding ist aus Metall — also schön stabil — und Platz genug für einen weiteren Flansch ist ebenfalls. Auch der Schlauch lässt sich von dort aus gut wegführen.

Um Knicke zu vermeiden und die Schlauchlänge so kurz wie nur möglich halten zu können, ist ein Grad Abgang ideal. Dazu haben wir eine 10mm Schlauch-Öse besorgt. Die passende Hohlschraube bauen wir aus einem für Bremsen gedachten Edelstahl-Fitting selber. Das Ding hat original einen zu geringen Innenquerschnitt für die Zweckentfremdung, was sich aber leicht mit der Bohrmaschine korrigieren lässt.

Abgedichtet wird das Ganze dann mit zwei Kupferringen. Der Kreislauf der Einspritzung bleibt so unangetastet und Versorgungsengpässe können ausgeschlossen werden. So far so good. Links original, rechts gepimpt. Nichts reimt sich auf Öse. Die Feingewindemutter hat bisher ein Kettenrad in Position gehalten. Zwei Kupferringe dichten die Nummer später ab Tankplatte der Der ganze Kram muss also irgendwo im Bereich des Motorraums verbaut werden Schnellkupplung.

Kommt in Reihe in die Benzinpipeline und verhindert Sauereien wenn der Tank mal runter muss. Montage Flaschenkinder Damit das erfrischende Nass zur Kraftentfaltung beitragen kann, muss es erst einmal an den Tatort gebracht werden. Das erledigen die "Nozzles", also die Injektoren, von welchen N2O und Sprit vermischt und in den Ansaugschlund ejakuliert werden. Blöderweise hat kaum ein Serienhersteller passende Einbaustellen ab Werk vorgesehen, so dass hier selbst Hand angelegt werden muss.

Irgendwas ist halt immer. Die Schwierigkeit beginnt mit der Suche nach einer geeigneten Stelle. Diese kann nämlich nicht völlig willkürlich gewählt werden, sondern muss sich ein paar elementaren Parametern beugen.

Bei nassen Systemen wie dem unseren muss die Platzierung jenseits der Drosselklappen liegen. Das Gemisch sollte möglichst zentral in den Kanal wandern und darf nicht gegen Seitenwände gesprayt werden. Zudem muss ausreichend Platz für die Leitungen sein und vorhandene Elemente dürfen nicht beeinträchtigt werden. Da wird die Wahl recht eng — im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei älteren Vergasermodellen können die Injektoren meist einfach in den Ansauggummis platziert werden — das fällt bei der Triumph jedoch aus, wegen geht nicht. Als Montageort kommt nur das Drosselklappengehäuse in Frage. Und auch dort taugt nur die dem Ventildeckel zugewandte Seite was, denn auf der anderen eingebracht, würden die Injektoren die Klappen am Öffnen hindern.

Und wenn wir eins nicht wollen, dann ist das drosseln. Kaum Spielraum für Variationen. Dort ungefähr muss der Injektor eingeschraubt werden. Die V-förmig abgehenden Leitungen passen gerade so zwischen den Schläuchen und Kabelsträngen hindurch und reichen bis zur späteren Heimat von Verteilern und Magnetventilen seitlich des Luftfilterkastens. Enge Kiste Für die Vorbereitung der Klappenkammer habe ich diese ausgebaut. Die erste Bohrung ist gesetzt und es kamen weder Blut noch Öl.

Die Wandstärke des Gehäuses ist dick genug, um einige Gänge des anglophilen Feingewindes einbringen zu können Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Sieht schon mal gut aus, muss später nur noch funktionieren Eine Viertelstunde und fünf Bier später sind alle drei Nozzles an Ort und Stelle. Die Drosselklappen werden in ihrer Arbeitsweise nicht beeinträchtigt und auch sonst ist alles wie es soll. Voll toll So sehen die Einlassventile später die Geschichte.

Das Drosselklappengehäuse ist komplettiert und zurück in heimischen Gefilden. Die Spritleitungen schmiegen sich haarscharf zwischen Ventildeckel und Kabeldschungel hindurch.

Die oberen N2O Samenstränge kollidieren allerdings mit dem Luftfilterkasten und verhindern dessen Montage an der vorgesehenen Stelle Das war allerdings nicht zu vermeiden und einkalkuliert. Nach der Modifikation der vorderen Kastenaufnahme passt der schwarze Karton wieder zwischen Motor und Tank.

Die Flasche muss ans Krad. Ich will das Teil schön plakativ seitlich neben dem Motor verbauen. Dazu habe ich mir einen Halter gehäkelt, der die beiden Zylinderkopfaufnahmen am Rahmen als Ansatzpunkten nutzt. Gut für die Haltungsnote: Für den Betrieb nicht zwingend erforderlich — aber geil. Also nichts wie ran damit.

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Es kommt also in erster Linie darauf an, was man sucht. Will man dagegen nur gelegentlich und gezielt vollstrecken, lohnt sich der Blick ins NX-Regal auf jeden Fall. Und die B-Note stimmt auch. Vor der Eisdiele oder auf dem Mopedparkplatz macht die plakativ verbaute Flasche nach wie vor hinreichend Eindruck.

N2O Warum nimmt man nicht einfach reinen Sauerstoff? Warum einen Verbrennungshemmer in Form des gebundenen Stickstoffs mitschleppen? Nun, bei der Verbrennung zerfällt das Lachgas in seine Bestandteile. Der Sauerstoff bildet zusammen mit dem Sprit das zündfähige Gemisch und sorgt für den gewollten Punch. Der Stickstoff hingegen hilft die Reaktion unter Kontrolle zu halten und regelt den Ablauf der Aktion. Würde reiner Sauerstoff zugeführt, liefe die Nummer komplett aus dem Ruder.

Zum Arsch abwischen ist aber keins von beiden. Beim trockenen Schuss wird das Gas in die Airbox gesprüht und dann von der Gemischanreicherungseinrichtung des Krads mit Treibstoff versehen. Auch die Abstimmung ist schwierig.

Besser schaut die Sache beim "nassen" Prinzip aus. Statt nur das Gas einzusprayen, wird hier fertig gemischtes Aerosol serviert. Dieses wird auch nicht vor, sondern hinter der Gemischaufbereitung dem Motor zugeführt. Der Lambda-Wert des Gesamtgemisches bleibt dadurch stabil, der Motor wird weniger belastet und die mögliche Leistungsausbeute liegt deutlich höher.

Aus diesen Gründen haben wir uns auch ein nasses System gegriffen. Bevor wir das System selber installieren, gilt es einiges an Vorarbeiten zu leisten. Aber noch ein zweiter Grund spricht für eine eigene Zapfstelle: Bei Vollgas fängt die Fuhre an zu ruckeln und verschluckt sich, weil einfach nicht genug Saft nachkommt. Macht man sich klar, dass die benötigte Zusatzmenge analog zum gewünschten Powerplus geht, wird die Sache noch deutlicher.

Hohlschraube aus Edelstahl, eigentlich für Bremsleitungen gedacht. Das Ding ist aus Metall — also schön stabil — und Platz genug für einen weiteren Flansch ist ebenfalls.

Auch der Schlauch lässt sich von dort aus gut wegführen. Um Knicke zu vermeiden und die Schlauchlänge so kurz wie nur möglich halten zu können, ist ein Grad Abgang ideal. Dazu haben wir eine 10mm Schlauch-Öse besorgt.

Die passende Hohlschraube bauen wir aus einem für Bremsen gedachten Edelstahl-Fitting selber. Das Ding hat original einen zu geringen Innenquerschnitt für die Zweckentfremdung, was sich aber leicht mit der Bohrmaschine korrigieren lässt. Abgedichtet wird das Ganze dann mit zwei Kupferringen. Der Kreislauf der Einspritzung bleibt so unangetastet und Versorgungsengpässe können ausgeschlossen werden.

So far so good. Links original, rechts gepimpt. Nichts reimt sich auf Öse. Die Feingewindemutter hat bisher ein Kettenrad in Position gehalten.

Zwei Kupferringe dichten die Nummer später ab Tankplatte der Der ganze Kram muss also irgendwo im Bereich des Motorraums verbaut werden Schnellkupplung.

Kommt in Reihe in die Benzinpipeline und verhindert Sauereien wenn der Tank mal runter muss. Montage Flaschenkinder Damit das erfrischende Nass zur Kraftentfaltung beitragen kann, muss es erst einmal an den Tatort gebracht werden. Das erledigen die "Nozzles", also die Injektoren, von welchen N2O und Sprit vermischt und in den Ansaugschlund ejakuliert werden. Blöderweise hat kaum ein Serienhersteller passende Einbaustellen ab Werk vorgesehen, so dass hier selbst Hand angelegt werden muss.

Irgendwas ist halt immer. Die Schwierigkeit beginnt mit der Suche nach einer geeigneten Stelle. Diese kann nämlich nicht völlig willkürlich gewählt werden, sondern muss sich ein paar elementaren Parametern beugen.

Bei nassen Systemen wie dem unseren muss die Platzierung jenseits der Drosselklappen liegen. Das Gemisch sollte möglichst zentral in den Kanal wandern und darf nicht gegen Seitenwände gesprayt werden.

Zudem muss ausreichend Platz für die Leitungen sein und vorhandene Elemente dürfen nicht beeinträchtigt werden. Da wird die Wahl recht eng — im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei älteren Vergasermodellen können die Injektoren meist einfach in den Ansauggummis platziert werden — das fällt bei der Triumph jedoch aus, wegen geht nicht. Als Montageort kommt nur das Drosselklappengehäuse in Frage. Und auch dort taugt nur die dem Ventildeckel zugewandte Seite was, denn auf der anderen eingebracht, würden die Injektoren die Klappen am Öffnen hindern. Und wenn wir eins nicht wollen, dann ist das drosseln. Kaum Spielraum für Variationen. Dort ungefähr muss der Injektor eingeschraubt werden.

Die V-förmig abgehenden Leitungen passen gerade so zwischen den Schläuchen und Kabelsträngen hindurch und reichen bis zur späteren Heimat von Verteilern und Magnetventilen seitlich des Luftfilterkastens. Enge Kiste Für die Vorbereitung der Klappenkammer habe ich diese ausgebaut.

Die erste Bohrung ist gesetzt und es kamen weder Blut noch Öl. Nun aber das Gesetzt , dieser letzte Grundstein der Kantischen Ethik! Was ist sein Inhalt? Und wo steht es geschrieben?

Dies ist die Hauptfrage. Die eine geht auf das Princip , die andere auf das Fundament der Ethik, zwie ganz verschiedene Dinge, obwohl sie meistens und bisweiten wohl absichtlich vermischt werden.

Das Princip oder der oberste Grundsatz einer Ethik ist der kürzeste und bündigste Ausdruck für die Handlungsweise, die sie vorschreibt, oder, wenn sie keine imperative Form hätte, die Handlungsweise, welcher sie eigentlichen moralischen Werth zuerkennt. Die meisten Ethiker verwischen hingegen geflissentlich diesen Unterschied: Hievon kann man sich an den meisten alsbekannten Moralprincipien leicht überzeugen.

Neminem laede, imo omnes, quantum potes, juva. Dies ist eigentlich der Satz, welchen zu begründen alle Sittenlehrer sich abmühen, das gemeinsame Resultat ihrer so verschiedenartigen Deductionen: Die Lösung dieses Problems wird das eigentliche Fundament der Ethik liefern, welches man, wie den Stein der Weisen, seit Jahrtausenden sucht. Even the expression "science of morality" is, considering what is designated by it, far too proud, and contrary to good taste: One should, in all strictness, admit what will be needful here for a long time to come, what alone is provisionally justified here: Philosophers one and all have, with a strait-laced seriousness that provokes laughter, demanded something much higher, more pretentious, more solemn of themselves as soon as they have concerned themselves with morality as a science: Strange though it may sound, in all "science of morality" hitherto the problem of morality itself has been lacking: Hear, for example, with what almost venerable innocence Schopenhauer still presented his task, and draw your own conclusions as to how scientific a "science" is whose greatest masters still talk like children and old women: Every day, after dinner: And by the way: What is its purport?

And where is it written down? That is the principal question. The principle or the main fundamental proposition of an ethical system is the shortest and concisest expression for the line of conduct prescribed by it, or, if it should have no imperative form, the line of conduct to which it attributes real moral worth.

Plato's Symposium , bc. The reader then feels as if he had come to know not merely the matter, but also the reason or ground of it. We can easily convince ourselves of this in most of the well-known principles of morals.

But as I have no intention of using such tricks in the part that follows, I propose to proceed honestly, and not to admit the principle of ethics as, at the same time, its foundation ; on the contrary, I intend to keep the two quite separate. This is really the proposition whose establishment is the constant endeavor of all teachers of morals; this is the common result of their many different deductions. The solution to this problem will furnish the real foundation of ethics, one which, like the philosophers' stone, has been sought for thousands of years.

See also Nietzsche's notebooks: Abgesehn noch vom Werthe solcher Behauptungen wie "es giebt in uns einen kategorischen Imperativ," kann man immer noch fragen: Es giebt Moralen, welche ihren Urheber vor Anderen rechtfertigen sollen; andre Moralen sollen ihn beruhigen und mit sich zufrieden stimmen; mit anderen will er sich selbst an's Kreuz schlagen und demüthigen; mit andern will er Rache üben, mit andern sich verstecken, mit andern sich verklären und hinaus, in die Höhe und Ferne setzen; diese Moral dient ihrem Urheber, um zu vergessen, jene, um sich oder Etwas von sich vergessen zu machen; mancher Moralist möchte an der Menschheit Macht und schöpferische Laune ausüben; manch Anderer, vielleicht gerade auch Kant, giebt mit seiner Moral zu verstehn: Even apart from the value of such claims as "there is a categorical imperative in us," one can still always ask: There are moralities which are meant to justify their creator before others.

Other moralities are meant to calm him and lead him to be satisfied with himself. With yet others he wants to crucify himself and humiliate himself. With others he wants to wreak revenge, with others conceal himself, with others transfigure himself and place himself way up, at a distance. This morality is used by its creator to forget, that one to have others forget him or something about him.

Some moralists want to vent their power and creative whims on humanity; some others, perhaps including Kant, suggest with their morality: Das Wesentliche und Unschätzbare an jeder Moral ist, dass sie ein langer Zwang ist: Wie viel Noth haben sich in jedem Volke die Dichter und die Redner gemacht!

Das Wesentliche, "im Himmel und auf Erden," wie es scheint, ist, nochmals gesagt, dass lange und in Einer Richtung gehorcht werde: Man mag jede Moral darauf hin ansehn: Every morality is, as opposed to laisser aller [letting things go] , a bit of tyranny against "nature"; also against "reason"; but this in itself is no objection, as long as we do not have some other morality which permits us to decree that every kind of tyranny and unreason is impermissible.

What is essential and inestimable in every morality is that it constitutes a long compulsion: What is essential "in heaven and on earth" seems to be, to say it once more, that there should be obedience over a long period of time and in a single direction: Slavery is, as it seems, both in the cruder and in the more subtle sense, the indispensable means of spiritual discipline and cultivation [Zucht und Züchtung] , too. Consider any morality with this in mind: Die arbeitsamen Rassen finden eine grosse Beschwerde darin, den Müssiggang zu ertragen: Es muss Fasten von vielerlei Art geben; und überall, wo mächtige Triebe und Gewohnheiten herrschen, haben die Gesetzgeber dafür zu sorgen, Schalttage einzuschieben, an denen solch ein Trieb in Ketten gelegt wird und wieder einmal hungern lernt.

Von einem höheren Orte aus gesehn, erscheinen ganze Geschlechter und Zeitalter, wenn sie mit irgend einem moralischen Fanatismus behaftet auftreten, als solche eingelegte Zwangs- und Fastenzeiten, während welchen ein Trieb sich ducken und niederwerfen, aber auch sich reinigen und schärfen lernt; auch einzelne philosophische Sekten zum Beispiel die Stoa inmitten der hellenistischen Cultur und ihrer mit aphrodisischen Düften überladenen und geil gewordenen Luft erlauben eine derartige Auslegung.

The industrious races find leisure very hard to endure: There have to be fasts of many kinds; and wherever powerful drives and habits prevail legislators have to see to it that there are intercalary days on which such a drive is put in chains and learns to hunger again. Seen from a higher viewpoint, entire generations and ages, if they are infected with some moral fanaticism or other, appear to be such intercalated periods of constraint and fasting, during which a drive learns to stoop and submit, but also to purify and intensify itself; certain philosophical sects for example the Stoa in the midst of the Hellenistic culture, with its air grown rank and overcharged with aphrodisiac vapors likewise permit of a similar interpretation.

Es giebt Etwas in der Moral Plato's, das nicht eigentlich zu Plato gehört, sondern sich nur an seiner Philosophie vorfindet, man könnte sagen, trotz Plato: Denn der Schlechte fügt sich selbst Schaden zu: Man darf bei jedem Utilitarismus der Moral von vornherein auf diesen gleichen Ursprung rathen und seiner Nase folgen: Im Scherz gesprochen, und noch dazu homerisch: There is something in Plato's morality which does not really belong to Plato but is only to be met with in his philosophy, one might say in spite of Plato: For the bad man does injury to himself: Meno 77bb; see also: Protagoras d-e and Gorgias e].

To speak in jest, and Homerically at that: Zuletzt aber, im Stillen und Geheimen, lachte er auch über sich selbst: Wozu aber, redete er sich zu, sich deshalb von den Instinkten lösen! Dies war die eigentliche Falschheit jenes grossen geheimnissreichen Ironikers; er brachte sein Gewissen dahin, sich mit einer Art Selbstüberlistung zufrieden zu geben: Man müsse denn Descartes ausnehmen, den Vater des Rationalismus und folglich Grossvater der Revolution , welcher der Vernunft allein Autorität zuerkannte: Ultimately, however, in silence and secrecy, he laughed at himself too: But why, he exhorted himself, should one therefore abandon the instincts!

This was the actual falsity of that great ironist, who had so many secrets; he induced his conscience to acquiesce in a sort of self-outwitting: One might have to exclude Descartes, the father of rationalism and consequently the grandfather of the Revolution , who recognized only the authority of reason: Wer der Geschichte einer einzelnen Wissenschaft nachgegangen ist, der findet in ihrer Entwicklung einen Leitfaden zum Verständniss der ältesten und gemeinsten Vorgänge alles "Wissens und Erkennens": Unserm Auge fällt es bequemer, auf einen gegebenen Anlass hin ein schon öfter erzeugtes Bild wieder zu erzeugen, als das Abweichende und Neue eines Eindrucks bei sich festzuhalten: Unwillkürlich versuchen wir, beim Hören einer andren Sprache, die gehörten Laute in Worte einzuformen, welche uns vertrauter und heimischer klingen: Das Neue findet auch unsre Sinne feindlich und widerwillig; und überhaupt herrschen schon bei den "einfachsten" Vorgängen der Sinnlichkeit die Affekte, wie Furcht, Liebe, Hass, eingeschlossen die passiven Affekte der Faulheit.

Selbst inmitten der seltsamsten Erlebnisse machen wir es noch ebenso: Dies Alles will sagen: Oder, um es tugendhafter und heuchlerischer, kurz angenehmer auszudrücken: Wahrscheinlich machte die Person ein ganz anderes Gesicht oder gar keins. He who has followed the history of an individual science will find in its evolution a clue to the comprehension of the oldest and most common processes of all "knowledge and understanding": It is more comfortable for our eye to react to a particular object by producing again an image it has often produced before than by retaining what is new and different in an impression: When we hear a foreign language we involuntarily attempt to form the sounds we hear into words which have a more familiar and homely ring: Even when we are involved in the most uncommon experiences we still do the same thing: Or, to express it more virtuously and hypocritically, in short more pleasantly: Probably the person was making a quite different face or none whatever.

Quidquid luce fuit, tenebris agit: Was wir im Traume erleben, vorausgesetzt, dass wir es oftmals erleben, gehört zuletzt so gut zum Gesammt-Haushalt unsrer Seele, wie irgend etwas "wirklich" Erlebtes: Gesetzt, dass Einer in seinen Träumen oftmals geflogen ist und endlich, sobald er träumt, sich einer Kraft und Kunst des Fliegens wie seines Vorrechtes bewusst wird, auch wie seines eigensten beneidenswerthen Glücks: Quidquid luce fuit, tenebris agit [What occurred in the light, goes on in the dark.

That which we experience in dreams, if we experience it often, is in the end just as much a part of the total economy of our soul as is anything we "really" experience: Suppose someone has often flown in his dreams and finally as soon as he starts dreaming becomes conscious of a power and art of flying as if it were a privilege he possessed, likewise as his personal and enviable form of happiness: Die Verschiedenheit der Menschen zeigt sich nicht nur in der Verschiedenheit ihrer Gütertafeln, also darin, dass sie verschiedene Güter für erstrebenswerth halten und auch über das Mehr und Weniger des Werthes, über die Rangordnung der gemeinsam anerkannten Güter mit einander uneins sind: Erst dann fühlt er die Geliebte völlig in seinem Besitze, wenn sie sich nicht mehr über ihn betrügt, wenn sie ihn um seiner Teufelei und versteckten Unersättlichkeit willen eben so sehr liebt, als um seiner Güte, Geduld und Geistigkeit willen.

Jener möchte ein Volk besitzen: Man findet sie eifersüchtig, wenn man sie beim Helfen kreuzt oder ihnen zuvorkommt. Ja, ehemals schien es den Vätern billig, über Leben und Tod des Neugebornen wie unter den alten Deutschen nach Gutdünken zu verfügen. Und wie der Vater, so sehen auch jetzt noch der Lehrer, der Stand, der Priester, der Fürst in jedem neuen Menschen eine unbedenkliche Gelegenheit zu neuem Besitze. He feels that his beloved is fully in his possession only when she no longer deceives herself about him but loves him as much for his devilry and hidden insatiability as she does for his goodness, patience and spirituality.

One would like to possess a people: Italian alchemist and adventurer] and Catiline [Lucius Sergius Catilina ? Roman conspirator, defeated by Cicero in an attempt to be Roman consul] seem to him right for that end.


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Wozu aber, redete er sich zu, sich deshalb von den Instinkten lösen! Dies war die eigentliche Falschheit jenes grossen geheimnissreichen Ironikers; er brachte sein Gewissen dahin, sich mit einer Art Selbstüberlistung zufrieden zu geben: Man müsse denn Descartes ausnehmen, den Vater des Rationalismus und folglich Grossvater der Revolution , welcher der Vernunft allein Autorität zuerkannte: Ultimately, however, in silence and secrecy, he laughed at himself too: But why, he exhorted himself, should one therefore abandon the instincts!

This was the actual falsity of that great ironist, who had so many secrets; he induced his conscience to acquiesce in a sort of self-outwitting: One might have to exclude Descartes, the father of rationalism and consequently the grandfather of the Revolution , who recognized only the authority of reason: Wer der Geschichte einer einzelnen Wissenschaft nachgegangen ist, der findet in ihrer Entwicklung einen Leitfaden zum Verständniss der ältesten und gemeinsten Vorgänge alles "Wissens und Erkennens": Unserm Auge fällt es bequemer, auf einen gegebenen Anlass hin ein schon öfter erzeugtes Bild wieder zu erzeugen, als das Abweichende und Neue eines Eindrucks bei sich festzuhalten: Unwillkürlich versuchen wir, beim Hören einer andren Sprache, die gehörten Laute in Worte einzuformen, welche uns vertrauter und heimischer klingen: Das Neue findet auch unsre Sinne feindlich und widerwillig; und überhaupt herrschen schon bei den "einfachsten" Vorgängen der Sinnlichkeit die Affekte, wie Furcht, Liebe, Hass, eingeschlossen die passiven Affekte der Faulheit.

Selbst inmitten der seltsamsten Erlebnisse machen wir es noch ebenso: Dies Alles will sagen: Oder, um es tugendhafter und heuchlerischer, kurz angenehmer auszudrücken: Wahrscheinlich machte die Person ein ganz anderes Gesicht oder gar keins. He who has followed the history of an individual science will find in its evolution a clue to the comprehension of the oldest and most common processes of all "knowledge and understanding": It is more comfortable for our eye to react to a particular object by producing again an image it has often produced before than by retaining what is new and different in an impression: When we hear a foreign language we involuntarily attempt to form the sounds we hear into words which have a more familiar and homely ring: Even when we are involved in the most uncommon experiences we still do the same thing: Or, to express it more virtuously and hypocritically, in short more pleasantly: Probably the person was making a quite different face or none whatever.

Quidquid luce fuit, tenebris agit: Was wir im Traume erleben, vorausgesetzt, dass wir es oftmals erleben, gehört zuletzt so gut zum Gesammt-Haushalt unsrer Seele, wie irgend etwas "wirklich" Erlebtes: Gesetzt, dass Einer in seinen Träumen oftmals geflogen ist und endlich, sobald er träumt, sich einer Kraft und Kunst des Fliegens wie seines Vorrechtes bewusst wird, auch wie seines eigensten beneidenswerthen Glücks: Quidquid luce fuit, tenebris agit [What occurred in the light, goes on in the dark.

That which we experience in dreams, if we experience it often, is in the end just as much a part of the total economy of our soul as is anything we "really" experience: Suppose someone has often flown in his dreams and finally as soon as he starts dreaming becomes conscious of a power and art of flying as if it were a privilege he possessed, likewise as his personal and enviable form of happiness: Die Verschiedenheit der Menschen zeigt sich nicht nur in der Verschiedenheit ihrer Gütertafeln, also darin, dass sie verschiedene Güter für erstrebenswerth halten und auch über das Mehr und Weniger des Werthes, über die Rangordnung der gemeinsam anerkannten Güter mit einander uneins sind: Erst dann fühlt er die Geliebte völlig in seinem Besitze, wenn sie sich nicht mehr über ihn betrügt, wenn sie ihn um seiner Teufelei und versteckten Unersättlichkeit willen eben so sehr liebt, als um seiner Güte, Geduld und Geistigkeit willen.

Jener möchte ein Volk besitzen: Man findet sie eifersüchtig, wenn man sie beim Helfen kreuzt oder ihnen zuvorkommt. Ja, ehemals schien es den Vätern billig, über Leben und Tod des Neugebornen wie unter den alten Deutschen nach Gutdünken zu verfügen.

Und wie der Vater, so sehen auch jetzt noch der Lehrer, der Stand, der Priester, der Fürst in jedem neuen Menschen eine unbedenkliche Gelegenheit zu neuem Besitze. He feels that his beloved is fully in his possession only when she no longer deceives herself about him but loves him as much for his devilry and hidden insatiability as she does for his goodness, patience and spirituality.

One would like to possess a people: Italian alchemist and adventurer] and Catiline [Lucius Sergius Catilina ? Roman conspirator, defeated by Cicero in an attempt to be Roman consul] seem to him right for that end. They are jealous if one frustrates or anticipates them when they want to help. Indeed, in former times among the ancient Germans, for instance it seemed proper for fathers to possess power of life or death over the newborn and to use it as they thought fit.

And as formerly the father, so still today the teacher, the class, the priest, the prince unhesitatingly see in every new human being an opportunity for a new possession. From which it follows In dieser Umkehrung der Werthe zu der es gehört, das Wort für "Arm" als synonym mit "Heilig" und "Freund" zu brauchen liegt die Bedeutung des jüdischen Volks: It is in this inversion of values with which is involved the employment of the word for "poor" as a synonym of "holy" and "friend" that the significance of the Jewish people resides: Das ist, unter uns gesagt, ein Gleichniss; und ein Moral-Psycholog liest die gesammte Sternenschrift nur als eine Gleichniss- und Zeichensprache, mit der sich Vieles verschweigen lässt.

This is, between ourselves, a parable; and a moral psychologist reads the whole starry script only as a parable and sign-language by means of which many things can be kept secret. Es scheint, dass es bei den Moralisten einen Hass gegen den Urwald und gegen die Tropen giebt?

Und dass der "tropische Mensch" um jeden Preis diskreditirt werden muss, sei es als Krankheit und Entartung des Menschen, sei es als eigne Hölle und Selbst-Marterung? Zu Gunsten der "gemässigten Zonen"? Zu Gunsten der gemässigten Menschen? One altogether misunderstands the beast of prey and man of prey Cesare Borgia [Cesare Borgia ? It seems, does it not, that there exists in moralists a hatred for the jungle and the tropics?

And that the "tropical man" has to be discredited at any cost, whether as the sickness and degeneration of man or as his own hell and self-torment?

For the benefit of "temperate zones"? The benefit of temperate men? This for the chapter "Morality as Timidity. Persian poet who inspired Goethe's West-Östlicher Divan West-East Divan ] and Goethe taught, that bold letting fall of the reins, that spiritual-physical licentia morum [moral licentiousness] in the exceptional case of wise old owls and drunkards for whom there is "no longer much risk in it.

Die seltsame Beschränktheit der menschlichen Entwicklung, das Zögernde, Langwierige, oft Zurücklaufende und Sich-Drehende derselben beruht darauf, dass der Heerden-Instinkt des Gehorsams am besten und auf Kosten der Kunst des Befehlens vererbt wird. Denkt man sich diesen Instinkt einmal bis zu seinen letzten Ausschweifungen schreitend, so fehlen endlich geradezu die Befehlshaber und Unabhängigen; oder sie leiden innerlich am schlechten Gewissen und haben nöthig, sich selbst erst eine Täuschung vorzumachen, um befehlen zu können: Dieser Zustand besteht heute thatsächlich in Europa: Sie wissen sich nicht anders vor ihrem schlechten Gewissen zu schützen als dadurch, dass sie sich als Ausführer älterer oder höherer Befehle gebärden der Vorfahren, der Verfassung, des Rechts, der Gesetze oder gar Gottes oder selbst von der Heerden-Denkweise her sich Heerden-Maximen borgen, zum Beispiel als "erste Diener ihres Volks" oder als "Werkzeuge des gemeinen Wohls.

Für die Fälle aber, wo man der Führer und Leithammel nicht entrathen zu können glaubt, macht man heute Versuche über Versuche, durch Zusammen-Addiren kluger Heerdenmenschen die Befehlshaber zu ersetzen: Welche Wohlthat, welche Erlösung von einem unerträglich werdenden Druck trotz Alledem das Erscheinen eines unbedingt Befehlenden für diese Heerdenthier-Europäer ist, dafür gab die Wirkung, welche das Erscheinen Napoleon's machte, das letzte grosse Zeugniss: The strange limits of human development, the way it hesitates, takes so long, often turns back, and moves in circles, is due to the fact that the herd instinct of obedience is inherited best, and at the expense of the art of commanding.

This state is actually encountered in Europe today: I call it the moral hypocrisy of those commanding. They know no other way to protect themselves against their bad conscience than to pose as the executors of more ancient or higher commands of ancestors, the constitution, of right, the laws, or even of God. Or they even borrow herd maxims from the herd's way of thinking, such as "first servants of the people" or "instruments of the common weal.

In those cases, however, where one considers leaders and bellwethers indispensable, people today make one attempt after another to add together clever herd men by way of replacing commanders: Nevertheless, the appearance of one who commands unconditionally strikes these herd-animal Europeans as an immense comfort and salvation from a gradually intolerable pressure, as was last attested in a major way by the effect of Napoleon's appearance.

The history of Napoleon's reception is almost the history of the higher happiness attained by this whole century in its most valuable human beings and moments.

Sie erscheinen genau in den selben Zeiten, wo jener schwächere Typus, mit seinem Verlangen nach Ruhe, in den Vordergrund tritt: Medieval German emperor They appear in precisely the same ages as those in which that rather weak type with his desire for rest comes to the fore: So lange die Nützlichkeit, die in den moralischen Werthurtheilen herrscht, allein die Heerden-Nützlichkeit ist, so lange der Blick einzig der Erhaltung der Gemeinde zugewendet ist, und das Unmoralische genau und ausschliesslich in dem gesucht wird, was dem Gemeinde-Bestand gefährlich scheint: Gesetzt, es findet sich auch da bereits eine beständige kleine Übung von Rücksicht, Mitleiden, Billigkeit, Milde, Gegenseitigkeit der Hülfeleistung, gesetzt, es sind auch auf diesem Zustande der Gesellschaft schon alle jene Triebe thätig, welche später mit Ehrennamen, als "Tugenden" bezeichnet werden und schliesslich fast mit dem Begriff "Moralität" in Eins zusammenfallen: Eine mitleidige Handlung zum Beispiel heisst in der besten Römerzeit weder gut noch böse, weder moralisch noch unmoralisch; und wird sie selbst gelobt, so verträgt sich mit diesem Lobe noch auf das Beste eine Art unwilliger Geringschätzung, sobald sie nämlich mit irgend einer Handlung zusammengehalten wird, welche der Förderung des Ganzen, der res publica, dient.

Nachdem das Gefüge der Gesellschaft im Ganzen festgestellt und gegen äussere Gefahren gesichert erscheint, ist es diese Furcht vor dem Nächsten, welche wieder neue Perspektiven der moralischen Werthschätzung schafft.

Wie viel oder wie wenig Gemein-Gefährliches, der Gleichheit Gefährliches in einer Meinung, in einem Zustand und Affekte, in einem Willen, in einer Begabung liegt, das ist jetzt die moralische Perspektive: An den höchsten und stärksten Trieben, wenn sie, leidenschaftlich ausbrechend, den Einzelnen weit über den Durchschnitt und die Niederung des Heerdengewissens hinaus und hinauf treiben, geht das Selbstgefühl der Gemeinde zu Grunde, ihr Glaube an sich, ihr Rückgrat gleichsam, zerbricht: Die hohe unabhängige Geistigkeit, der Wille zum Alleinstehn, die grosse Vernunft schon werden als Gefahr empfunden; Alles, was den Einzelnen über die Heerde hinaushebt und dem Nächsten Furcht macht, heisst von nun an böse ; die billige, bescheidene, sich einordnende, gleichsetzende Gesinnung, das Mittelmaass der Begierden kommt zu moralischen Namen und Ehren.

Endlich, unter sehr friedfertigen Zuständen, fehlt die Gelegenheit und Nöthigung immer mehr, sein Gefühl zur Strenge und Härte zu erziehn; und jetzt beginnt jede Strenge, selbst in der Gerechtigkeit, die Gewissen zu stören; eine hohe und harte Vornehmheit und Selbst-Verantwortlichkeit beleidigt beinahe und erweckt Misstrauen, "das Lamm," noch mehr "das Schlaf" gewinnt an Achtung.

Es giebt einen Punkt von krankhafter Vermürbung und Verzärtlichung in der Geschichte der Gesellschaft, wo sie selbst für ihren Schädiger, den Verbrecher Partei nimmt, und zwar ernsthaft und ehrlich. Strafen selbst ist fürchterlich! Gesetzt, man könnte überhaupt die Gefahr, den Grund zum Fürchten abschaffen, so hätte man diese Moral mit abgeschafft: So long as the utility which dominates moral value-judgments is solely that which is useful to the herd, so long as the object is solely the preservation of the community and the immoral is sought precisely and exclusively in that which seems to imperil the existence of the community: An act of pity, for example, was during the finest age of Rome considered neither good nor bad, neither moral nor immoral; and even if it was commended, this commendation was entirely compatible with a kind of involuntary disdain, as soon, that is, as it was set beside any action which served the welfare of the whole, of the res publica [commonwealth].

Ultimately "love of one's neighbor" is always something secondary, in part conventional and arbitrarily illusory, when compared with fear of one ' s neighbor. Once the structure of society seems to have been in general fixed and made safe from external dangers, it is this fear of one's neighbor which again creates new perspectives of moral valuation.

The antithetical drives and inclinations now come into moral honor; step by step the herd instinct draws its conclusions. How much or how little that is dangerous to the community, dangerous to equality, resides in an opinion, in a condition or emotion, in a will, in a talent, that is now the moral perspective: When the highest and strongest drives, breaking passionately out, carry the individual far above and beyond the average and lowlands of the herd conscience, the self-confidence of the community goes to pieces, its faith in itself, its spine as it were, is broken: Lofty spiritual independence, the will to stand alone, great intelligence even, are felt to be dangerous; everything that raises the individual above the herd and makes his neighbor quail is henceforth called evil ; the fair, modest, obedient, self-effacing disposition, the average in desires, acquires moral names and honors.

Eventually, under very peaceful conditions, there is less and less occasion or need to educate one's feelings in severity and sternness; and now every kind of severity, even severity in justice, begins to trouble the conscience; a stern and lofty nobility and self-responsibility is received almost as an offense and awakens mistrust, "the lamb," even more "the sheep," is held in higher and higher respect.

There comes a point of morbid mellowing and over-tenderness in the history of society at which it takes the side even of him who harms it, the criminal , and does so honestly and wholeheartedly. To administer punishment is itself dreadful! Supposing all danger, the cause of fear, could be abolished, this morality would therewith also be abolished: Sagen wir es sofort noch einmal, was wir schon hundert Mal gesagt haben: Wir wissen es schon genug, wie beleidigend es klingt, wenn Einer überhaupt den Menschen ungeschminkt und ohne Gleichniss zu den Thieren rechnet; aber es wird beinahe als Schuld uns angerechnet werden, dass wir gerade in Bezug auf die Menschen der "modernen Ideen" beständig die Ausdrücke "Heerde," "Heerden-Instinkte" und dergleichen gebrauchen.

Wir können nicht anders: Wir fanden, dass in allen moralischen Haupturtheilen Europa einmüthig geworden ist, die Länder noch hinzugerechnet, wo Europa's Einfluss herrscht: Aus diesen Gründen haben wir uns auch ein nasses System gegriffen.

Bevor wir das System selber installieren, gilt es einiges an Vorarbeiten zu leisten. Aber noch ein zweiter Grund spricht für eine eigene Zapfstelle: Bei Vollgas fängt die Fuhre an zu ruckeln und verschluckt sich, weil einfach nicht genug Saft nachkommt. Macht man sich klar, dass die benötigte Zusatzmenge analog zum gewünschten Powerplus geht, wird die Sache noch deutlicher.

Hohlschraube aus Edelstahl, eigentlich für Bremsleitungen gedacht. Das Ding ist aus Metall — also schön stabil — und Platz genug für einen weiteren Flansch ist ebenfalls. Auch der Schlauch lässt sich von dort aus gut wegführen. Um Knicke zu vermeiden und die Schlauchlänge so kurz wie nur möglich halten zu können, ist ein Grad Abgang ideal.

Dazu haben wir eine 10mm Schlauch-Öse besorgt. Die passende Hohlschraube bauen wir aus einem für Bremsen gedachten Edelstahl-Fitting selber. Das Ding hat original einen zu geringen Innenquerschnitt für die Zweckentfremdung, was sich aber leicht mit der Bohrmaschine korrigieren lässt. Abgedichtet wird das Ganze dann mit zwei Kupferringen. Der Kreislauf der Einspritzung bleibt so unangetastet und Versorgungsengpässe können ausgeschlossen werden.

So far so good. Links original, rechts gepimpt. Nichts reimt sich auf Öse. Die Feingewindemutter hat bisher ein Kettenrad in Position gehalten. Zwei Kupferringe dichten die Nummer später ab Tankplatte der Der ganze Kram muss also irgendwo im Bereich des Motorraums verbaut werden Schnellkupplung. Kommt in Reihe in die Benzinpipeline und verhindert Sauereien wenn der Tank mal runter muss.

Montage Flaschenkinder Damit das erfrischende Nass zur Kraftentfaltung beitragen kann, muss es erst einmal an den Tatort gebracht werden. Das erledigen die "Nozzles", also die Injektoren, von welchen N2O und Sprit vermischt und in den Ansaugschlund ejakuliert werden. Blöderweise hat kaum ein Serienhersteller passende Einbaustellen ab Werk vorgesehen, so dass hier selbst Hand angelegt werden muss.

Irgendwas ist halt immer. Die Schwierigkeit beginnt mit der Suche nach einer geeigneten Stelle. Diese kann nämlich nicht völlig willkürlich gewählt werden, sondern muss sich ein paar elementaren Parametern beugen. Bei nassen Systemen wie dem unseren muss die Platzierung jenseits der Drosselklappen liegen. Das Gemisch sollte möglichst zentral in den Kanal wandern und darf nicht gegen Seitenwände gesprayt werden. Zudem muss ausreichend Platz für die Leitungen sein und vorhandene Elemente dürfen nicht beeinträchtigt werden.

Da wird die Wahl recht eng — im wahrsten Sinne des Wortes. Bei älteren Vergasermodellen können die Injektoren meist einfach in den Ansauggummis platziert werden — das fällt bei der Triumph jedoch aus, wegen geht nicht. Als Montageort kommt nur das Drosselklappengehäuse in Frage. Und auch dort taugt nur die dem Ventildeckel zugewandte Seite was, denn auf der anderen eingebracht, würden die Injektoren die Klappen am Öffnen hindern. Und wenn wir eins nicht wollen, dann ist das drosseln.

Kaum Spielraum für Variationen. Dort ungefähr muss der Injektor eingeschraubt werden. Die V-förmig abgehenden Leitungen passen gerade so zwischen den Schläuchen und Kabelsträngen hindurch und reichen bis zur späteren Heimat von Verteilern und Magnetventilen seitlich des Luftfilterkastens. Enge Kiste Für die Vorbereitung der Klappenkammer habe ich diese ausgebaut. Die erste Bohrung ist gesetzt und es kamen weder Blut noch Öl. Die Wandstärke des Gehäuses ist dick genug, um einige Gänge des anglophilen Feingewindes einbringen zu können Sitzt, passt, wackelt und hat Luft.

Sieht schon mal gut aus, muss später nur noch funktionieren Eine Viertelstunde und fünf Bier später sind alle drei Nozzles an Ort und Stelle.

Die Drosselklappen werden in ihrer Arbeitsweise nicht beeinträchtigt und auch sonst ist alles wie es soll. Voll toll So sehen die Einlassventile später die Geschichte. Das Drosselklappengehäuse ist komplettiert und zurück in heimischen Gefilden. Die Spritleitungen schmiegen sich haarscharf zwischen Ventildeckel und Kabeldschungel hindurch.

Die oberen N2O Samenstränge kollidieren allerdings mit dem Luftfilterkasten und verhindern dessen Montage an der vorgesehenen Stelle Das war allerdings nicht zu vermeiden und einkalkuliert. Nach der Modifikation der vorderen Kastenaufnahme passt der schwarze Karton wieder zwischen Motor und Tank. Die Flasche muss ans Krad. Ich will das Teil schön plakativ seitlich neben dem Motor verbauen. Dazu habe ich mir einen Halter gehäkelt, der die beiden Zylinderkopfaufnahmen am Rahmen als Ansatzpunkten nutzt.

Gut für die Haltungsnote: Für den Betrieb nicht zwingend erforderlich — aber geil. Also nichts wie ran damit. Anschluss Gasarbeiter Im Gegensatz zu einem trockenen System gehören nämlich bei unserer nassen NX-Geschichte deutlich mehr Bauteile zum Kit, die aber kein unnötiger Plunder sind, sondern der Preis, den man gerne zahlt, wenn man Nägel mit Köpfen machen will.

Zudem verbaue ich den Satz nicht in Standard-Konfiguration, sondern mit ein paar leckeren Zusatzgimmicks wie etwa einem Purge. Das ist grundsätzlich nichts anders, als ein zweites Magnetventil, das solo auslösbar ist und mit im Lachgasstrang hängt.