Popp mich romantische erotische geschichten

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Einem anderen hätte ich es vielleicht übel genommen, aber ihm nicht. Ich drückte meine Brust gegen seinen Oberkörper und meine Scham rieb sich nur all zu gern an seiner Erregung. So mutig war ich sonst nicht gewesen, doch wenn nicht jetzt, dann würde es nie passieren, dachte ich mir ihn diesem Augenblick.

Unsere innige Umarmung löste sich kurz und wir sahen uns an. Seine Augen glänzten und schienen mehr zu erwarten. Er zog meinen Kopf nah an sein Gesicht, doch kurz bevor sich zum ersten Mal unsere Lippen berührten, hielt er inne.

Dann spürte ich, wie seine weichen Lippen sich an meine schmiegten. Unsere Zungen begannen ein wildes Spiel und waren kaum zu bändigen. Es war ein forschender, gieriger und leidenschaftlicher Kuss, der kein Ende finden wollte.

Immer wieder neu erkundend und hektisch küssten wir uns, während seine Hände meine Brüste massierten. Langsam drückte er mich gegen die Tür seines Autos und ich wollte mich ihm voll hingeben. Mit einem Bein umschlang ich seine Hüfte, während er sich meinem prallen Dekollete widmete. Die Träger meines Tops fielen wie von selbst von meinen Schultern, so brauchte er nur noch meinen BH nach unten zu schieben, um die volle Pracht bewundern zu können. Meine Knospen waren steif, als er begann, daran zu knabbern und zu saugen.

Jetzt verlor ich jede Kontrolle über meinen Verstand. Mein Körper wollte nur noch eins, hemmungslosen Sex. Als er merkte, wie feucht und erregt ich war, flüsterte er mir ins Ohr: Sein Mund verwöhnte jetzt meinen Hals und langsam wanderte er nach unten, so dass er mir meine Hose ohne Probleme abstreifen konnte. Jetzt stand ich da, nur mit String und Highheels untenrum bekleidet, doch es war mir egal.

Als er wieder hochkam, streichelte er gekonnt die Innenseiten meiner Oberschenkel und berührte meine Perle, was mich noch mehr erregte. Ich fragte mich nur, wie lange er es noch aushalten würde, denn jetzt war die Beule in seiner Hose nicht mehr zu übersehen. Doch schon konnte ich mich nicht weiter mit dieser Frage beschäftigen, da er seinen Finger in mich einführte.

Doch ich konnte nicht mehr, vor Lust explodierte ich fast, mein Körper wollte ihn jetzt voll und ganz. Meine Hände spielten an seinem Gürtel und auch er konnte es kaum noch abwarten, schnell befreite ich seinen Schwanz aus der Enge seiner Jeans und was ich da sah, war ein echtes Prachtstück.

Er drückte sich an mich, seine Erregung gegen meinen Bauch und seine Hand zwischen meine Beine. Ich verlor jetzt jegliche Hemmung und sagte ' 'Fick mich, so gut wie du kannst!

Ich konnte nur mit einem lauten Stöhnen antworten, denn es überkamen mich sagenhafte Wellen der Lust. Er hörte kurz auf und zog sein Geschlecht aus meinem. Er dreht mich um und jetzt stand ich mit dem Rücken zu ihm. Wie selbstständig rutschten seine Hände zwischen ihre Schenkel. Doch als er den Slip beiseite und einen Finger unvermittelt in sie schob, keuchte sie erschrocken auf und presste den Kopf gegen die Fliesen. Alles was sie noch hörte, war seine tiefe Stimme, die über ihre Haut hinweg vibrierte.

Alles was sie noch spürte, waren seine Finger, die ihre Lippen unaufhörlich massierten. Sein Körper hielt sie an die Wand gepresst. Sie selbst hatte jegliche Kraft verloren und war ihm bedingungslos ausgeliefert. Alejandro drang mit zwei Fingern in sie ein. Charlie stöhnte auf und vergrub ihre Nägel in seinem Rücken. Er küsste sie hingebungsvoll und befreite seinen Penis aus seiner Hose. Er setzte sie ab und baute sich vor ihr auf. Sie spürte den kalten Toilettendeckel unter sich, doch nichts konnte ihr in diesem Augenblick die Lust vertreiben.

Seine Hüfte drängte ihrem festen Griff entgegen. Zwischen ihren Schenkeln sammelte sich mehr und mehr Feuchtigkeit, bis sie es nicht mehr aushielt. Alejandro ergriff ihre Schultern und drehte sie herum.

Einen Moment lang spürte sie die Eichel an ihrer Spalte auf und ab gleiten. Dann teilte er ihre nassen Lippen und füllte ihre Enge aus. Alejandro steigerte sich in einen Rausch. Er schob die rechte Hand unter ihren Rock und reizte zusätzlich ihre empfindsamste Stelle zu, bis sie kurz davor war, die Besinnung zu verlieren.

Ein Orgasmus baute sich in ihrem Innersten auf. Charlies Atem beruhigte sich und die Realität kehrte schlagartig zurück. Doch anstatt sie allein zu lassen, löste Alejandro ihre Verbindung vorsichtig.

Er drehte sie herum und küsste sie, als würde sie ihm etwas bedeuten. Charlie würde ihn nie wieder sehen, das wusste sie. Und das Lächeln in ihrem Gesicht konnte ihr keiner nehmen. Das Tempo stimmt einfach - man will immer weiter lesen. Sexpertin und Partnerschaftstherapeutin Beatrice Poschenrieder beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit den Themen Lust und Liebe und hat bereits sieben Ratgeber geschrieben.

Ihr achter ist so eben erschienen: Sie ist eine tolle Mischung aus unverblümter Sex-Action und ungewöhnlicher Wortwahl , wodurch das Ganze - obwohl es echt zur Sache geht - nicht platt-pornografisch ist. Die Story an sich mag ich auch sehr.

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Ich atmete schwer und war so geil, wie lange nicht mehr. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund, bewegte ihren Kopf schnell und rhythmisch hin und her und wichste mich gleichzeitig mit der Hand.

Ich merkte, dass ich meinen Samenerguss nicht mehr lange würde hinauszögern können. Sie saugte immer wilder an meinem Schwanz und mit einem lauten Stöhnen ergoss ich mich in ihren Mund. Sie schluckte und schluckte und mein Samen lief ihr schäumend aus den Mundwinkeln. Sie streifte sich das Kleid vom Körper und hatte nur noch den roten Spitzenslip an. Sie zog mir hastig das Hemd und meine Hose aus. Ich stand völlig nackt vor ihr und aus meinem schlaffen Penis tropfte es noch.

Sie nahm mich an die Hand und wir gingen durch eine Tür in das Zimmer. Dort stand ein riesiges französisches Bett mit vielen Kissen und eine gedimmte Lampe warf ein laszives Licht in den Raum.

Doris zog mich zum Bett, legte sich auf den Rücken, räkelte sich vor mir und hauchte leise: Sie spreizte ihre straffen Schenkel und ich legte meinen Kopf direkt vor ihren mehr als feuchten Slip. Ich leckte über den Slip und küsste ihre Oberschenkel. Ich zog ihr sanft den Slip über den Po und sah, dass sie glatt rasiert war. Über dem Venushügel entdeckte ich ein Tattoo, eine kleine schwarze Rose mit Dornen. Gleich darunter trug sie einen kleinen goldenen Ring als Piercing.

Er war vorne von einem kleinen Diamantensplitter gekrönt. Ich leckte mit schnellen kreisförmigen Zungenbewegungen ihren Venushügel. Dabei massierte ich mit meinen Händen ihre Brüste. Doris schob mir ihr Becken entgegen und stöhnte: Sie bewegte ihren Unterleib auf und ab und hin und her.

Doris stöhnte immer lauter und ihr ganzer Körper wand sich hin und her. Mit einem spitzen Schrei kam Doris zum Orgasmus und ihr ganzer Körper zuckte und bebte. Wir lagen beide erschöpft und keuchend nebeneinander und Doris fragte mich — wohl eher rhetorisch: Dann stülpte sie ihre Lippen über meine pralle Eichel und begann wieder rhythmisch daran zu saugen und meinen Schaft mit ihrer Hand fest zu massieren. Plötzlich hörte sie auf, griff neben dem Bett in ihr Beauty-Case und holte ein Kondom heraus.

Sie packte es aus, nahm das pechschwarze, mit Noppen versehene Kondom in den Mund und rollte es mit gestülpten Lippen über meinem Penis ab. Dieses Gefühl war so geil, dass ich fast schon gekommen wäre. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und führte ihn mit der Hand in ihre Scheide ein, bis ich komplett in ihr versunken war. Sie ritt mich erst langsam, dann schneller, dann wieder langsamer. Ich massierte mit der einen Hand ihren wippenden Busen und mit dem Daumen der anderen Hand ihre Klitoris.

Plötzlich stieg sie von mir ab und kniete sich auf allen Vieren neben mich. Ich kam hinter sie und steckte ihr meinen Penis in ihre Liebesgrotte. Ich bewegte mich rhythmisch und wurde immer schneller. Es war ein geiles Gefühl, sie so von hinten an mich zu drücken und ihren knackigen Po an meinem Unterleib zu spüren. Wir fickten uns immer schneller und Doris zuckte unter Stöhnen auf und warf ihren Kopf nach hinten.

Als ich merkte, dass ich kurz vor dem Kommen war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Liebesspalte heraus. Blitzschnell drehte sie sich auf den Rücken, nahm meinen Penis in die Hand und führte ihn wieder ein. Sie legte ihre Oberschenkel über meine Schultern, packte mich an meinen Lenden und stöhnte: Wir lagen aufeinander und waren zu einer Köpermasse verschmolzen. Wir schrien laut auf, als wir gleichzeitig kamen und ich glitt aus ihr heraus, bevor ich ganz erschlaffte.

Wir hatten die Welt um uns herum vergessen und nicht bemerkt, dass Susanne durch unser Gestöhne wach geworden war und sie sich durch die Verbindungstür in Doris Zimmer geschlichen hatte. Sie hatte uns wohl schon länger beobachtet und war dabei richtig geil geworden. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Doris stand auf, kniete sich vor Susanne und zog ihr langsam den Liebesstab aus der Muschi. Ich stöhnte und machte Geräusche und das machte es nur besser für ihn.

Ich war jetzt aufgeregt, ich konnte seinen Pre-Come schmecken, als ich seine Rute saugte. Er fing an, meinen Mund zu ficken und weitere Pre-Come sickerten heraus.

Meine Nippel standen in Flammen und ich war bereit für ihn mich zu ficken. Er rutschte auf mich herab und hielt seinen angeschwollenen Schwanz in seiner Hand und legte den Kopf gegen meine Schamlippen. Er fing an, es in der Feuchtigkeit meiner Fotze hoch und runter zu reiben, das hat mich wirklich erregt. Zuerst tat er es sanft auf und ab, aber als er immer aufgeregter wurde, wurde er aggressiver. Er fing bald an, hart und heftig zu reiben, um den Kopf in meine Fotze zu stecken, aber es passte nicht, und es tat höllisch weh.

Also versuchte er, es so schnell wie möglich hineinzuschieben und zog sich dann wieder zurück. Dann rieb er es immer wieder auf und ab und rammte den Kopf immer wieder in mich hinein. Als sein Schwanz gut mit meinem Muschisaft geschmiert war, stand er auf seinen Armen und rammte seinen Schwanz so tief wie möglich in meine Fotze, bis er meinen Gebärmutterhals traf. Ich war noch nie so tief oder so hart gefickt worden. Mit seinem Schwanz in mir begraben, begann er mich hart und schnell zu ficken, knallte tief in mich hinein und drückte meine Brustwarzen.

Er hob meine Beine über seine Schultern für bessere Penetration und begann Jack hämmerte meine Muschi. Nicht nur gerade rein und raus, sondern fast wie ein Korkenzieher, es war unglaublich. Ich wand mich und stöhnte, weil er mich so hart fickte, dass sein Schwanz in den Mund meines Gebärmutterhalses drückte. Er benutzte keinen Gummi und begann einfach tief in meine Muschi zu kommen. Er war so tief, dass es noch nie einen Schwanz gab. Es war der aufregendste Fick, den ich je hatte. Ich brüllte, als er kam, wölbte meinen Rücken und fickte ihn in einem Anfall von Leidenschaft zurück, als ich fühlte, dass sein Kommen in mich eindrang.

Ich schlang meine Arme um ihn und beugte mich weiter gegen seinen Schwanz und drückte den letzten Tropfen seines Kommens aus. Ich bin sicher, ich sagte, fick mich, fick mich immer und immer wieder. Du würdest erwarten, dass ich unglücklich darüber bin, vergewaltigt und gezwungen zu werden, zu ficken, aber das war nicht der Fall, nein, tatsächlich.

Ich mochte es wirklich, von ihm gefickt zu werden, er hatte einen Stich, der einfach nicht aufhören würde. Er erlaubte ihm, es ohne Kondom zu machen und in mich zu kommen. Tatsächlich war ich so sehr in seinem Bann, dass ich ihm wiederholt sagte, er solle in mich kommen. Es war aufregend und aufregend, heimlich gefickt zu werden, illegales Ficken fühlt sich am besten an.

Als ich endlich nach Hause kam, wurde ich von meinem Mann gefragt, was ich getan habe. Ich war überrascht über seine Fragen, wie Sie unten sehen können. Ich kann nur denken, dass ich bereit war, ihm all die Dinge zu erzählen, die ich getan habe, um ihn zu demütigen. Ich bin mir sicher, dass es so war, aber er stellte immer wieder Fragen und drängte das Thema auf immer mehr Details.

Er konnte nicht aufhören mich zu fragen, wie ich von diesem anderen Mann gefickt wurde, besonders da ich wirklich mit ihm ausging und ihm erlaubte, in meine Muschi zu kommen. Viele kleine Details, die ich für mich behalten werde. Wie hat er dich gefickt?

So hart, dass ich ein paar Mal gepinkelt habe, während er mich gefickt hat. Unser Sex war so intensiv, dass meine Muschi zu pulsieren begann, als wollte sie seinen Schwanz tiefer in mich hineinziehen. Als er kam, spürte ich, wie er in mich hineinschoss, Puls für Puls, er hatte ein riesiges Reservoir.

Normalerweise drückte er meine Brustwarzen so fest, dass er Sterne aus dem Schmerz sah, aber es schien mich umso härter zu machen. Er hat viele Dinge getan, die du nie getan hast, vor allem hat er mich auf eine sex-getriebene Weise verletzt, wie meine Nippel zu kneifen und meinen Arsch richtig hart zu schlagen, als er mich von hinten gefickt hat. So wie er Dinge tat, mischte sich der Schmerz mit dem Vergnügen und machte alles intensiver.

Ich habe ihn oft dazu gebracht, seinen Schwanz in mir zu behalten, nachdem er gekommen war, weil ich so erregt war, dass ich die Idee nicht ertragen konnte, dass er auszog. Er hatte mich in seine Sexsklavin verwandelt. Hast du 69 mit ihm gemacht?

Ja, und er brachte mich dazu, meinen Kitzler zu saugen. Ist er in deinen Mund gekommen? Ja, sein Stich füllte meinen Mund und als er kam, pulsierte er, schoss Ladung für Ladung, so sehr, dass er heraustropfte.

Ich musste auch, er steckte einfach seinen Schwanz in mich hinein, als er kam. Hat er dich im Doggystyle gefickt? Ja, er hat mich sogar in den Arsch gefickt, aber ich bin damit nicht durchgekommen, er hat es getan, und er hat seine Ladung in meinen Arsch geschossen. Es war wirklich etwas, weil du es nie getan hast, mein Arschloch war sehr eng.

Es war ein seltsames Gefühl, warm in meine Eingeweide gespritzt zu kommen. Fast jedes Mal, wenn wir das taten, schlug er mir so heftig in den Arsch, dass es schmerzhaft war, nicht ein Liebesakt, ein richtig stechender Klaps. Wie oft hat er dich gefickt? Mindestens 20, 25, ich habe nicht gezählt.

Es war jedes Mal, wenn er mich in Ruhe bringen konnte. Er war wie ein sexhungriger Teufel und er fickte wie einer. Hat er dich kommen lassen? Jedes Mal, manchmal mehrmals. Vor allem, wenn er kam, drückte er meine Nippel so fest, bis mir Tränen in die Augen stiegen, er würde es tun, wenn er seine Ladung abfeuerte. Das hat mich wirklich verraten und ich würde ihn so hart wie möglich ficken.

Ich hatte Angst, dass ich schwanger werden würde, aber ich mochte das Gefühl seines Kommens, das in riesigen pulsierenden Schüben in mich schoss. Er hat nie einen Gummi benutzt.



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