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Er wollte auch, und fuhr hinter mir her. Um nicht gleich zu zeigen, wie scharf ich auf ihn war, kochte ich tatsächlich erst einmal Kaffee.

Anders als im Lokal, wo es uns beiden an Gesprächsstoff nicht gefehlt hatte, wusste nun keiner von uns so recht etwas zu sagen. Irgendwie waren wir beide total verlegen. Es war, als würde jeder von uns darauf warten, dass der andere den Anfang mit dem machte, woran wir beide dachten.

Nachdem es heutzutage ja nicht mehr so ist, dass eine Frau als Schlampe gilt, wenn sie selbst den ersten Schritt in Richtung Sex tut, fasste ich mir dann irgendwann ein Herz. Ich hob die Hand und strich ihm über die Wange und die Haare. Das war alles, was er an Ermutigung brauchte; keine zwei Sekunden später lag ich schon in seinen Armen. Er schien mir allerdings trotzdem ziemlich schüchtern und zurückhaltend zu sein; er ging mir nicht an den Busen und auch nicht an die Muschi.

Dass er so scheu war, forderte mich richtig heraus. Es ist für eine Frau ganz schön, einfach mal selbst aktiv zu werden und auf den Mann zuzugehen beziehungsweise auch noch die nächsten Schritte in Richtung Sex zu machen.

Ganz ungeniert knöpfte ich ihm das Hemd auf und öffnete seine Hose. Dabei schaffte ich es, mich selbst gleichzeitig mit ihm auszuziehen, bis wir uns dann nackt auf der Couch herum wälzten. Ich drängte und schob und zerrte so lange, bis er endlich auf mir drauf lag und in mir drin steckte. Das erste Mal Sex mit einem fremden Partner ist meistens nicht so gut; so hatte auch diesmal nicht die Erde unter mir gebebt oder so etwas, aber es war schon ganz schön, nur etwas kurz.

Für meinen Orgasmus reichte es natürlich nicht, aber beim ersten Date lässt man sich das als Frau schon gefallen. Lediglich auf Dauer behalten wir keinen Lover, der nichts vom Muschi lecken versteht. Ich war mir sicher, noch ein, zwei Male, und ich würde Georg schon dazu bringen, mich ebenfalls zu befriedigen.

Als wir da so verschwitzt aufeinander lagen, schwiegen wir eine Weile, und dann sprachen wir beide gleichzeitig. Ich schlug ihm vor, den Kaffee zu holen, und er schlug mir eine Dusche vor. Ich dachte mir, dass man unter der Dusche wunderschön zärtlich miteinander sein kann, und das vielleicht ein guter Auftakt zum zweiten Mal Sex wäre, und verschob das mit dem Kaffee, der inzwischen bestimmt durchgelaufen war, auf nachher.

Also liefen wir nackt zusammen ins Bad und stiegen in die Badewanne. Eine richtige Dusche habe ich leider nicht, nur einen Duschvorhang über der Badewanne. Dabei muss man dann den Duschvorhang vor die Badewanne hängen, damit er einem nicht am nassen Körper kleben bleibt, und einfach hoffen, dass nicht zu viel Wasser daran herunterläuft und auf den Boden tropft.

Immerhin hat man in der Badewanne wegen ihrer länglichen Form aber ohne weiteres zu zweit Platz. Ich stellte das Wasser auf die richtige Temperatur und streckte mich, um den Brauseschlauch in die Halterung zu klemmen, da ging mir Georg schon von hinten an den Busen. Ich hatte mich also nicht getäuscht damit, dass es mit dem Sex noch weitergehen konnte. Das freute mich, denn ich hatte noch lange nicht genug. Ich blieb stehen und genoss es, wie er meine Brüste streichelte.

Als nächstes rutschten seine Hände herab auf meine Muschi und streichelten die. Dabei prasselte das warme Wasser auf uns herab, und ich fühlte mich herrlich. Nach meiner Muschi kam mein Po an die Reihe, den Georg so richtig kräftig massierte und durchknetete. Das hatte ich noch nicht oft erlebt, aber es gefiel mir sehr gut! Sehr bald konnte ich gegen meine Pobacken auch seinen Schwanz spüren, der sich ein bisschen wieder aufgerichtet hatte.

Das wirkte sehr vielversprechend. Was meinte er denn damit? Ob er mich in den Arsch ficken wollte? Also nickte ich eifrig und fasste nach hinten, um seinen Schwanz mit meinen Händen noch ein wenig steifer zu machen. Doch das wollte er offensichtlich nicht; sanft nahm er meine Hände von seinem Schwanz und rieb sich stattdessen noch ein bisschen an meinem Po. Ich nahm die Beine so weit auseinander, wie das in der engen Badewanne möglich war und beugte mich ein Stück nach vorne, damit er es beim Analsex einfacher hatte.

Dann wartete ich darauf, dass es losging und er sich seinen Weg zwischen meinen Pobacken hindurch bahnte. Es ging auch los, aber ganz anders, als ich das gedacht hatte. Auf einmal stellte Georg das Wasser aus. Das wunderte mich etwas, aber ich dachte mir, vielleicht hatte ihm das ins Gesicht gesprüht, und das war ja nun nicht so angenehm. Ich hatte das zwar schön gefunden, das warme Wasser auf meinem Rücken, aber ich konnte auch gut darauf verzichten, und kalt war mir sowieso nicht, dazu war ich viel zu erregt.

Meine Muschi raucht schon. Und mein Hintern fühlt sich etwas ramponiert an. Dinge die sie geil fand und Sachen die sie nicht mochte. Auf ihrer sexuellen Entdeckungsreise hatte sie sich auch mal auf eine Seite verirrt, wo es um NS und Kaviar ging. Den Gedanken angepisst zu werden, fand sie noch gar nicht mal so ungeil, aber sich ankacken zu lassen… Ich gab natürlich immer meinen Senf dazu.

Ich erzählte ihr, dass ich mich sicher nicht anpissen oder anscheissen lassen wollte, es aber irgendwie geil finde, wenn ich Frauen dabei zusehen kann oder auch wenn zwei Lesben sich vollpissen, bekam sie wieder dieses fickrige Leuchten in den Augen.

Ohne weitere Worte stand sie auf und stieg aus dem Becken. Sie ging ein paar Schritte weit weg, drehte sich zu mir um und stellte sich breitbeinig auf. Dann griff sie sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander und pisste in einem weiten Bogen auf meinen Rasen.

Dabei sah sie mich schon wieder so lüstern an. Als die letzten Tropfen versiegt waren fragte sie: Was meint dein Schwanz dazu? Sie sah mich schon richtig enttäuscht an, als ich ihr sagte, sie solle zu mir kommen. Das tat sie auch und baute sich neben dem Pool auf. Ihre Muschi direkt auf meiner Augenhöhe. Ohne weiteres Zögern griff ich ihr zwischen die Beine und schob ihr gleich mal Zeige- und Mittelfinger ins Loch, was natürlich wieder mit einem Aufstöhnen quittiert wurde.

Meine Finger flutschten problemlos in ihre Höhle. Nicola stöhnte nur und grabschte schon wieder nach ihren Titten. Einfach ein geiler Anblick, wie sie mit gespreizten Beinen dastand. Die Augen geschlossen und das Gesicht vor Geilheit verzerrt. Dabei suchte ich nach dieser eigenartigen Stelle, die sich irgendwie rau anfühlt, wenn man darüber streicht.

Ah, da war es ja! Ich konzentrierte meine Bemühungen jetzt nur noch auf diesen einen Punkt. Und mit Erfolg wie mir schien. Nicola massierte sich die Titten nicht mehr, sie quetschte sie! Alles in allem sah sie aus als ob sie gleich kommen würde. Daher machte ich wieder etwas langsamer. Als ich sah, dass sie wieder etwas runterkam, begann ich wieder etwas stärker zu drücken.

Nach ein paar Minuten begannen ihre Beine zu zittern und sie griff nach meiner Hand. Ich muss mich hinlegen oder ich knicke zusammen. Aufgeilen und wieder runterkommen.

Und jedes Mal braucht sie länger um sich zu beruhigen. Dadurch, dass sie auf dem Bauch lag, konnte ich meine Finger so richtig fest auf dem G-Punkt gegen ihre Bauchdecke und den Boden darunter pressen und auch gleichzeitig ihre Rosette streicheln und ein bisschen mit dem Finger zu ficken. Kurz darauf befahl ich ihr, sich auf den Rücken zu drehen. Nicola war jetzt nur noch ein stöhnendes, hechelndes Bündel geilen Fleisches. Plötzlich — ihr Körper spannte sich und ihr Rücken hob sich vom Boden.

Noch einmal drückten meine Finger zu und dann riss ich sie aus ihr heraus. Schon schoss ihr Fotzensaft in hohem Bogen aus ihrem Loch heraus und klatschte mir ins Gesicht, in den Mund und auf die Brust. Nicola hechelte und wimmerte. Jede Muskelfaser ihres Körpers zitterte. Sekunden später fiel sie wieder in sich zusammen. Immer wieder zuckte sie zusammen, so als würde sie einen Stromschlag bekommen. So erfreute ich mich einfach an dem wahnsinnig geilen Anblick ihrer zuckenden und triefenden Muschi.

Es dauerte lange bis sie ihre Augen wieder öffnete. Sie sah mich an. Tränen standen ihr in den Augen und als sie sprach war ihrer Stimme ganz heiser von ihrem Geschrei und Hecheln. Du hast mich komplett nass gemacht. Als ich neben ihr lag nahm sie mein Gesicht zwischen ihre Hände. Ich dachte sie wollte mich küssen.

Ihr Gesicht strahlte vor Glück.

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Einfach ein geiler Anblick, wie sie mit gespreizten Beinen dastand. Die Augen geschlossen und das Gesicht vor Geilheit verzerrt. Dabei suchte ich nach dieser eigenartigen Stelle, die sich irgendwie rau anfühlt, wenn man darüber streicht. Ah, da war es ja! Ich konzentrierte meine Bemühungen jetzt nur noch auf diesen einen Punkt.

Und mit Erfolg wie mir schien. Nicola massierte sich die Titten nicht mehr, sie quetschte sie! Alles in allem sah sie aus als ob sie gleich kommen würde. Daher machte ich wieder etwas langsamer. Als ich sah, dass sie wieder etwas runterkam, begann ich wieder etwas stärker zu drücken. Nach ein paar Minuten begannen ihre Beine zu zittern und sie griff nach meiner Hand. Ich muss mich hinlegen oder ich knicke zusammen.

Aufgeilen und wieder runterkommen. Und jedes Mal braucht sie länger um sich zu beruhigen. Dadurch, dass sie auf dem Bauch lag, konnte ich meine Finger so richtig fest auf dem G-Punkt gegen ihre Bauchdecke und den Boden darunter pressen und auch gleichzeitig ihre Rosette streicheln und ein bisschen mit dem Finger zu ficken.

Kurz darauf befahl ich ihr, sich auf den Rücken zu drehen. Nicola war jetzt nur noch ein stöhnendes, hechelndes Bündel geilen Fleisches. Plötzlich — ihr Körper spannte sich und ihr Rücken hob sich vom Boden. Noch einmal drückten meine Finger zu und dann riss ich sie aus ihr heraus. Schon schoss ihr Fotzensaft in hohem Bogen aus ihrem Loch heraus und klatschte mir ins Gesicht, in den Mund und auf die Brust. Nicola hechelte und wimmerte. Jede Muskelfaser ihres Körpers zitterte.

Sekunden später fiel sie wieder in sich zusammen. Immer wieder zuckte sie zusammen, so als würde sie einen Stromschlag bekommen. So erfreute ich mich einfach an dem wahnsinnig geilen Anblick ihrer zuckenden und triefenden Muschi. Es dauerte lange bis sie ihre Augen wieder öffnete. Sie sah mich an. Tränen standen ihr in den Augen und als sie sprach war ihrer Stimme ganz heiser von ihrem Geschrei und Hecheln. Du hast mich komplett nass gemacht. Als ich neben ihr lag nahm sie mein Gesicht zwischen ihre Hände.

Ich dachte sie wollte mich küssen. Ihr Gesicht strahlte vor Glück. Plötzlich fiel ihr Blick auf meine immer noch harte Latte. Ohne weitere Worte drückte sie mich auf den Rücken um sich meinem prallen Ding zuzuwenden.

Wieder griff sie locker zu und leckte an der Schwanzwurzel und meinen Eiern herum. Sie arbeite sich am Schaft nach oben um ihre Zungenspitze um den Eichelkranz herum züngeln zu lassen.

Danach presste sie die Spitze in das Loch hinein um dann endlich meinen Schwanz in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich spürte ihre Nase an meinem Bauch und das Saugen. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Das ging eine ganze Weile so und ich dachte schon ich sei im Himmel. Irgendwann richtete sie sich auf, hockte sich über mich und führte meinen Schwanz zu ihrer Muschi um sich langsam darauf gleiten zu lassen.

Dieses Mal stöhnten wir im Duett, als sie begann mich langsam und gemächlich zu reiten. Wieder war es, als ob mein Rohr in ihrer Faust stecken würde. Nicola hatte ihre Hände auf meiner Brust abgestützt und ich massierte ihr die Titten. Langsam glitt mein praller Schwanz in ihrer engen und glitschigen Röhre ein und aus. Plötzlich hob sie ihr Becken weiter an und ich glitt aus ihrer Fotze heraus. Sie griff nach unten und brachte meine Eichel an ihre Rosette um sich wieder langsam zu pfählen.

Wenn ihre Muschi schon eng war, dann war ihr Arschloch wie ein Nadelöhr. Sie steigerte das Tempo in dem sie ihr Becken auf und ab bewegte. Dieses Mal wurde ich lauter und fickte nun meinerseits aktiv mit, um meinen Schwanz möglichst tief in ihre Darm zu bohren. Danach kamen ihr Brüste dran. Ich gab ihr das gleich Spiel wie sie mir und noch mehr. Während ich mit dem Mund bei der einen Brust war, bearbeiteten meine Hände die andere. Sie musste davon noch mehr stöhnen als ich. Mich turnte das tierisch an.

Als sie das tat, tropfte ihr Saft auf die Couch. Gott sei Dank war die aus Latex. Ich ging in Stellung und kniete mich vor sie. Doch ich fing noch nicht an. Erst mal strich ich mit meinen Wangen an den Innenseiten ihrer Schenkel und roch an ihrem leckeren Auswurf. Nur auf ihr Bitten hin fing ich an. Die Schamlippen wurden zu erst von der Flüssigkeit sauber geleckt. Oh Gott, war das köstlich! Mit der Zunge drang ich dann tief ein.

Ich leckte, saugte und versuchte alles in mich aufzunehmen, was ihr zweiter Mund hergab. Sie kam und schrie dabei schon fast wieder. Sie streckte mir ihr Becken entgegen und presste mit den Händen mein Gesicht zwischen ihre Beine. Dann war alles vorbei und sie erschlaffte. Nach einigen Minuten des Erholens sagte sie: Das war der beste Sex, den ich je hatte. Jetzt verwöhne ich dich. Als sie zurückkam, sagte sie: Nun es war zwar neu aber probieren geht über studieren.

Als ich in der gewünschten Stellung und auf dem Boden war, kniete sie sich hin und spielte erst mal mit dem Gummiknüppel an meinem tropfenden Loch herum. Ich spürte ein wohliges Kribbeln gefolgt von einem leichten Schauder. Man jetzt nimmt deine Stiefmutter dich mal durch, wie du es immer wolltest.

Sie ertastete mein Loch und rammelte mich hart und schnell in meine geile, nasse Fotze. Nimm mich du geile Mösenleckerin! Als ich schon kurz davor stand zu kommen entzog sie mir das Teil und besorgte mir den Rest mit den Fingern. Dazu musste ich mich aber auf den Rücken legen. Mein Orgasmus war ein lauter Schrei, und noch während ich kam, spürte ich, wie ich meiner Stiefmutter auf die Spalte pisste.

Ich schaffte es ungefähr nach der Hälfte der Leerung, es zu unterbinden. Es macht mich geil! Sie wollte meinen Urin.

Ich gab ihr so viel, wie ich davon hatte. Sie schluckte sogar einen Teil davon. Als ich fertig war, wollte ich aber auch meinen Teil. Gib alles was du hast! Mit einem verschwörerischem Grinsen, fing sie an sich über mir zu entleeren. Es war so geil das Ich davon, unter lautem Stöhnen, noch mal einen Orgasmus hatte.


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Aber es gab zwei Dinge, die dagegen sprachen. Das eine Argument war, wenn ich erst einmal damit anfing, Paul alle Arbeit abzunehmen, dann […]. Wer mir früher, ja, sogar noch vor einigen Wochen gesagt hätte, dass ich einmal einer Frau willig und sogar mit echter Lust als Pisspott diene, als Toilette, den hätte ich für vollkommen übergeschnappt erklärt.

Als ich Jessica kennengelernt habe, hätte ich es auch nie für möglich gehalten, dass dieses blitzsaubere Mädel auf solche versauten Sachen stehen könnte wie den Natursekt Fetisch. Sie war auch ziemlich hinterlistig — sie hat mir das nicht gleich verraten, sondern sie hat mich eigentlich eher damit angelockt, dass sie so ganz normal und sauber und blond und sexy und hübsch und ein bisschen unschuldig aussieht.

So habe ich sie kennengelernt, in dem Shop, in dem sie arbeitet. Es ist der einzige Laden bei uns in der Stadt, der auch Klamotten für etwas höher gewachsene Männer verkauft, und deshalb bin ich jedes Mal dort zu finden, wenn ich mal wieder was anzuziehen brauche. Dabei bin ich das erste Mal eigentlich auch schon nur wegen Jessica hineingegangen, ohne viel Hoffnung, etwas Passendes zu finden — obwohl das Geschäft sich im Nachhinein als wahre Goldgrube — oder Fundgrube?

Ich hatte zuvor schon wieder drei Geschäfte auf der Suche […]. Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun.

So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, welches man auch auf dominastudio. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung.

Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss.

Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung — auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt.

Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug.

Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert.

Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf.

Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft.

Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Ja, und dann kam eine Nacht, da […]. Das ist ja einer der Vorteile, den eine Sexgeschichte hat - sie ist nicht real, sondern einfach nur eine Fantasie. Und das auch dann, wenn sie auf wahren Geschichten beruht; viele der Sexstories mit Pissen und Anpissen beruhen doch schon auf Tatsachen.

Aber für den Leser ist es auf jeden Fall nur Fantasie, selbst wenn es für den Autor oder die Autorin eine Nacherzählung ist, ein Tagebuchbericht. Und dabei kannst du dann auch ganz ohne Risiko in fremde erotische Welten einsteigen und deine erste Begegnung mit Fetischsex zum Beispiel aus dem Bereich des Natursektfetisch haben, ohne dass du dir damit etwas vergibst, und ohne dass du, wie bei einem realen Erlebnis, auf einmal in Teufels Küche kommst, wenn du zu spät feststellst, dass die Pipispiele doch nichts für dich sind.

Von daher richten sich erotische Geschichten über Natursekt nicht nur an diejenigen, die ein eifriger Liebhaber von pissenden Frauen und Pipisex sind, sondern auch an diejenigen, die nur neugierig sind, was dabei wohl alles so abgeht.

Das bekommst du in unseren Natursektgeschichten wirklich hautnah mit. Aber das Pissen alleine ist für Natursektspiele nur der Anfang; die Vorbedingung sozusagen, die den NS Fetischgirls das verschafft, was sie für die Pissspiele brauchen.

Nun ja, es ist perlender Sekt und reinste Natur. Natürlich ist der Natursekt auch insofern, als er schön handwarm oder körperwarm ist und nicht künstlich im Kühlschrank gekühlt. Trinken kann man die Pisse übrigens auch. Das ist nun erst recht nicht jedermanns Sache, aber es gibt Leute, auch unter unseren Autorinnen und Autoren, die das richtig geil finden, Natursekt trinken , ganz frisch von der Quelle.

Und es sind nicht nur Männer, die sich, besonders im Bereich der Erziehungsspiele, der SM Erotik und der damit verbundenen Demütigung dazu hergeben, als menschliche Toilette zu dienen, als "Human Toilet". Das funktioniert genauso gut auch umgekehrt. Vielleicht hast du ja Lust auf erotische Geschichten, wo die Frauen den Männern zwar auch die Schwänze lutschen, aber davon einmal ganz abgesehen auch ihre Pisse trinken?

Schau dich einfach mal um; bei unseren Geschichten sind auch solche dabei. Und weil du hier Sexgeschichten kostenlos lesen kannst, ist das auch völlig ohne Risiko. Du musst keine Story fertig lesen, nur weil du dafür bezahlt hast und das Geld sonst verschwendet wäre. In den gratis Natursekt Sexgeschichten kannst du stöbern, so oft und so lange du willst. Lies einfach den Anfang der Natursekt Stories , und dann entscheidest du, ob dich der Anfang so gefesselt hat, dass du mehr lesen möchtest.

Oder du suchst dir die nächste Erotik Story, wenn dir die erste nicht gefällt. Wir haben genug davon. Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät.

Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung.

Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte.

Eines Tages gab es die Wende — nach immerhin neun Monaten Ehe. Da ich mit ihrem Halbbruder befreundet bin, kenne ich Sie auch recht gut. Wir zwei schreiben sehr oft im Windows Messenger miteinander. So kam es auch zu diesem Erlebnis. Soll ich vorbei kommen und Dir einen dicken Kuss geben, damit es Dir wieder besser geht.

Ein Kuss wird bestimmt helfen, aber Du steckst dich nur an. Dabei blieb es dann am Ende auch. Ein paar Tage später sagte Sie im Chat: Hattest Du mir nicht einen Kuss versprochen, denn will Ich jetzt haben. Ich war richtig nervös. Ich bin Liebhaber von Natursekt Spielen.

Doch dazu braucht man einen geeigneten Partner. Man kann ja schlecht in einen Club gehen und die Auserwählte fragen, ob sie auf dies und das steht. Eine Anzeige sagte mir zu, denn die Inserentin wohnte in meiner Nähe.

Ich schickte ihr eine E-Mail mit einer kurzen Beschreibung zu meiner Person. Dann stöberte ich noch in anderen Angeboten herum. Plötzlich bekam ich einen Hinweis, dass eine neue E-Mail in meinem Postfach liegen würde. Sofort sah ich nach und staunte nicht schlecht, als ich am Absender erkannte, dass das schon eine Antwort auf meine kurz zuvor gesendete Mail sein musste.








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Ich drängte und schob und zerrte so lange, bis er endlich auf mir drauf lag und in mir drin steckte. Das erste Mal Sex mit einem fremden Partner ist meistens nicht so gut; so hatte auch diesmal nicht die Erde unter mir gebebt oder so etwas, aber es war schon ganz schön, nur etwas kurz.

Für meinen Orgasmus reichte es natürlich nicht, aber beim ersten Date lässt man sich das als Frau schon gefallen. Lediglich auf Dauer behalten wir keinen Lover, der nichts vom Muschi lecken versteht. Ich war mir sicher, noch ein, zwei Male, und ich würde Georg schon dazu bringen, mich ebenfalls zu befriedigen. Als wir da so verschwitzt aufeinander lagen, schwiegen wir eine Weile, und dann sprachen wir beide gleichzeitig.

Ich schlug ihm vor, den Kaffee zu holen, und er schlug mir eine Dusche vor. Ich dachte mir, dass man unter der Dusche wunderschön zärtlich miteinander sein kann, und das vielleicht ein guter Auftakt zum zweiten Mal Sex wäre, und verschob das mit dem Kaffee, der inzwischen bestimmt durchgelaufen war, auf nachher. Also liefen wir nackt zusammen ins Bad und stiegen in die Badewanne. Eine richtige Dusche habe ich leider nicht, nur einen Duschvorhang über der Badewanne.

Dabei muss man dann den Duschvorhang vor die Badewanne hängen, damit er einem nicht am nassen Körper kleben bleibt, und einfach hoffen, dass nicht zu viel Wasser daran herunterläuft und auf den Boden tropft. Immerhin hat man in der Badewanne wegen ihrer länglichen Form aber ohne weiteres zu zweit Platz. Ich stellte das Wasser auf die richtige Temperatur und streckte mich, um den Brauseschlauch in die Halterung zu klemmen, da ging mir Georg schon von hinten an den Busen.

Ich hatte mich also nicht getäuscht damit, dass es mit dem Sex noch weitergehen konnte. Das freute mich, denn ich hatte noch lange nicht genug. Ich blieb stehen und genoss es, wie er meine Brüste streichelte. Als nächstes rutschten seine Hände herab auf meine Muschi und streichelten die.

Dabei prasselte das warme Wasser auf uns herab, und ich fühlte mich herrlich. Nach meiner Muschi kam mein Po an die Reihe, den Georg so richtig kräftig massierte und durchknetete. Das hatte ich noch nicht oft erlebt, aber es gefiel mir sehr gut! Sehr bald konnte ich gegen meine Pobacken auch seinen Schwanz spüren, der sich ein bisschen wieder aufgerichtet hatte. Das wirkte sehr vielversprechend. Was meinte er denn damit? Ob er mich in den Arsch ficken wollte?

Also nickte ich eifrig und fasste nach hinten, um seinen Schwanz mit meinen Händen noch ein wenig steifer zu machen. Doch das wollte er offensichtlich nicht; sanft nahm er meine Hände von seinem Schwanz und rieb sich stattdessen noch ein bisschen an meinem Po.

Ich nahm die Beine so weit auseinander, wie das in der engen Badewanne möglich war und beugte mich ein Stück nach vorne, damit er es beim Analsex einfacher hatte. Dann wartete ich darauf, dass es losging und er sich seinen Weg zwischen meinen Pobacken hindurch bahnte. Es ging auch los, aber ganz anders, als ich das gedacht hatte.

Auf einmal stellte Georg das Wasser aus. So kam es auch zu diesem Erlebnis. Soll ich vorbei kommen und Dir einen dicken Kuss geben, damit es Dir wieder besser geht. Ein Kuss wird bestimmt helfen, aber Du steckst dich nur an. Dabei blieb es dann am Ende auch. Ein paar Tage später sagte Sie im Chat: Hattest Du mir nicht einen Kuss versprochen, denn will Ich jetzt haben. Ich war richtig nervös. Ich bin Liebhaber von Natursekt Spielen. Doch dazu braucht man einen geeigneten Partner.

Man kann ja schlecht in einen Club gehen und die Auserwählte fragen, ob sie auf dies und das steht. Eine Anzeige sagte mir zu, denn die Inserentin wohnte in meiner Nähe. Denn hier betrittst du das Reich der Natursekt Sexgeschichten , wo sich alles um geile Pissspiele und Peesex dreht. Mit den Natursekt Erotikgeschichten kann man nicht jeden begeistern; das ist uns durchaus klar. Viele denken ja, dass alles, was in die Toilette gehört, in der Erotik nichts zu suchen hat.

Wobei der Natursekt Fetisch schon sehr viele Anhänger hat - und der Natursekt, also auf Deutsch gesagt die Pisse, gehört natürlich eigentlich auch ins Klo. In dieser Sexgeschichte zeige ich euch, was passieren kann, wenn jemand beim Einkaufen etwas mitzubringen vergisst.

Um genau zu sein, geht es um Toilettenpapier und darum, dass man sich dann nach dem Pissen nicht die Muschi abputzen kann. Was ja schon ziemlich unangenehm sein kann, wenn man das erst nach dem Pissen feststellt. Paul ist ein ziemlicher Schlamper. Als wir zusammengezogen sind, hatte ich ihm extra noch das Versprechen abgenommen, dass er sich unaufhörlich darum bemühen würde, meinen hohen Ansprüchen an Sauberkeit und Ordnung gerecht zu werden.

Sonst hätte ich mich nie darauf eingelassen, mit ihm gemeinsam einen Hausstand zu gründen. Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich zwanghaft ordentlich wäre. Aber ich bestehe schon auf einem gewissen Standard, sonst fühle ich mich einfach nicht sehr wohl; ich bin da einfach sehr anspruchsvoll.

Sehr schnell habe ich bemerkt, dass Paul entweder nicht willens, oder aber nicht in der Lage war, diesem Standard gerecht zu werden. Ich habe mir das lange angesehen und ihm immer wieder die Chance gegeben, die Dinge zu verbessern.

Ich habe ihm gesagt, was er tun muss, ich war hinter ihm her wie der Teufel hinter der armen Seele — ohne spürbare Besserung. Ich befand mich die ganze Zeit in einer Zwickmühle. Natürlich hätte ich gerne selbst mit angefasst und dafür gesorgt, dass die Wohnung immer so aussah, wie ich es gerne habe. Aber es gab zwei Dinge, die dagegen sprachen. Das eine Argument war, wenn ich erst einmal damit anfing, Paul alle Arbeit abzunehmen, dann […].

Wer mir früher, ja, sogar noch vor einigen Wochen gesagt hätte, dass ich einmal einer Frau willig und sogar mit echter Lust als Pisspott diene, als Toilette, den hätte ich für vollkommen übergeschnappt erklärt. Als ich Jessica kennengelernt habe, hätte ich es auch nie für möglich gehalten, dass dieses blitzsaubere Mädel auf solche versauten Sachen stehen könnte wie den Natursekt Fetisch. Sie war auch ziemlich hinterlistig — sie hat mir das nicht gleich verraten, sondern sie hat mich eigentlich eher damit angelockt, dass sie so ganz normal und sauber und blond und sexy und hübsch und ein bisschen unschuldig aussieht.

So habe ich sie kennengelernt, in dem Shop, in dem sie arbeitet. Es ist der einzige Laden bei uns in der Stadt, der auch Klamotten für etwas höher gewachsene Männer verkauft, und deshalb bin ich jedes Mal dort zu finden, wenn ich mal wieder was anzuziehen brauche.

Dabei bin ich das erste Mal eigentlich auch schon nur wegen Jessica hineingegangen, ohne viel Hoffnung, etwas Passendes zu finden — obwohl das Geschäft sich im Nachhinein als wahre Goldgrube — oder Fundgrube? Ich hatte zuvor schon wieder drei Geschäfte auf der Suche […]. Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun.

So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, welches man auch auf dominastudio. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist.

Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch.

Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss.

Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung — auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche!

Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann.

Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet.

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