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Sie sieht mich an und wiegt sich in den Hüften, als ob sie mich scharf machen wollte. Das braucht sie nicht — scharf auf sie bin ich schon lange. Mit den Fingerspitzen fährt sie sich nun sachte über Brüste und Bauch, landet am Ende auf ihrer Scham.

Teilrasiert ist dieses verführerische Luder; nur ein dünner Strich Schamhaare beginnt etwas unterhalb ihres Bauchnabels und zieht sich bis zwischen ihre Beine. Das habe ich schon gespürt, als ich ihr in die Hose gegriffen habe, aber es zu sehen macht mich noch mehr an. Gehorsam begibt sie sich dorthin. Sie setzt sich zaghaft auf die Kante des Gynäkologenstuhls, lehnt sich zurück.

Meine Güte, die Frau tut so schüchtern und unerfahren, als ob sie noch nie beim Frauenarzt gewesen wäre. Doch sie tut es nicht.

Ich beuge mich nach unten, nehme zuerst ihr rechtes Bein an der Wade, platziere es im entsprechenden Bügel, dann ihr linkes. Nun sind ihre Beine weit gespreizt, und sie zeigt mir diese entzückende Stelle dazwischen. Ein paar Schamhaare gibt es da, denn sie ist ja teilrasiert, aber ihre Schamlippen spreizen sich schon, ihre weit geöffneten Schenkel ziehen sie auseinander.

Ich kann die rosafarbene Knospe vorne sehen, die mir verdammt geschwollen und feucht glänzend vorkommt, und ich sehe die etwas dunkler rosafarbene Öffnung weiter hinten. In die ich gleich meinen Finger bohren werde … Ich stelle mich genau in die Mitte, zwischen ihre Beine, beuge mich über sie.

In jeder Hand eine ihrer Riesentitten , beginne ich zu kneten und zu massieren. Ich trete noch ein Stück näher an den Gynostuhl heran. Jetzt berührt mein Schritt den ihren. Was für ein Mist, dass ich nicht ebenfalls nackt bin, dann könnte ich ihre nasse, gierige Spalte mit meinem Schwanz untersuchen statt mit meinem Finger … So muss ich mich erst einmal damit begnügen, meine Erektion halb an ihr und halb an der Unterkante des Stuhls zu reiben.

Es wird Zeit, dass ich mich um den Rest ihres fantastischen Körpers kümmere. Fest lasse ich meine Hände über ihren Bauch nach unten gleiten, über ihre Hüften, trete dabei einen Schritt zurück, lege sie auf ihre Schenkel und nähere mich von dort ihrer Muschi. Zuerst liegen meine Hände dort nur ganz ruhig und warm. Sie wird unruhig, hebt sich meinen Händen entgegen. Die Schlampe ist geil; ich merke es an ihrem Verhalten, und ich merke es daran, dass sie total nass ist. Mit beiden Daumen gleite ich über ihren dicken Kitzler.

Das mag sie wohl. Ich wiederhole die Behandlung noch ein paar Male, bis sie beinahe am Japsen ist, dann höre ich wieder auf. Sehr zielstrebig schiebe ich ihr zuerst einen Finger, dann zwei, dann drei meiner rechten Hand in die Möse. Am Ende steckt fast meine gesamte Hand in ihr.

Nun nehme ich die linke Hand, drücke ihr damit auf den Bauch, während ich in ihr, an den glatten, weichen, nassen Wänden die eine Stelle suche, die sie zum Zucken bringt. Ich habe sie bald gefunden.

Keine Ahnung, ob das nun wirklich der berühmte G-Punkt bei den Frauen ist. Ob sie schon so weit ist, dass ich sie vögeln kann? Oder soll ich lieber noch ein wenig warten? Lange halte ich es jedenfalls nicht mehr aus. Ich muss schon wieder ganz breitbeinig dastehen. Ich will das eigentlich auch gar nicht. Ja, sie ist soweit. Ich nehme meine Hände von ihr, fummele rasch meine Hose auf. Ja, lange hätte ich ohnehin keine Geduld mehr gehabt! Denn auch ich trage keine Unterhose. Es ist einfach praktischer, wenn man als Frauenarzt vielleicht mal ganz spontan Lust auf Gynosex statt Gyno-Untersuchung bekommt, so wie jetzt ….

Ich stelle mich wieder direkt vor sie. Meine feuchte Spitze zittert, vergräbt sich in ihrer feuchten Spalte. Die Dehnung durch meine Hand war erfolgreich; mühelos gleitet er in sie hinein. Sie bäumt sich auf, mir entgegen, hat nun beide Beine um meine Taille geschlungen und holt mich unaufhaltsam näher an sich heran.

Wir finden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Pissen beim Frauenarzt — das macht man ja eigentlich nur in den Becher, wenn man zum Beispiel wissen will, ob man […].

E-Mail wird nicht veröffentlicht erforderlich. Sexgeschichten - kostenlos erotische Geschichten lesen! Abgelegt in Kliniksex - Sex Geschichten Es ist einfach praktischer, wenn man als Frauenarzt vielleicht mal ganz spontan Lust auf Gynosex statt Gyno-Untersuchung bekommt, so wie jetzt … Ich stelle mich wieder direkt vor sie.

Dieser Eintrag wurde am Mittwoch, Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine.

Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen.

Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte. Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt. Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte.

Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen. In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske.

Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte.

Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten. Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete.

Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche. Was passierte hier mit mir? Wie konnte Axel mir das antun? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut. Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht. Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch.

Meine Erregung wurde immer groesser. Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen.

Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biss jemand in die Brustwarze. Ploetzlich war alles anders. Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss. Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte. Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen.

Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen. Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr. Ich fing an zu weinen. Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht. Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, dass die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte? Ich fuehlte mich schlecht, vorallem, da mir die fremden Haende Lust auf mehr gemacht hatten.

Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spuerte. Diese Zunge erkannte ich sofort: Er strich mit seiner Zunge langsam ueber die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin. Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biss dann liebevoll in sie. Ich fuehlte wie mein erster Orgasmus nahte.

Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurueck. Ich spuerte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi draengte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner. Doch ich konnte nicht mehr an mich halten. Kaum war er in mir, kam ich auch schon. Ich fuehlte mich elendig. Wie konnte mir Axel das nur antun? Und in dem Moment fasste ich den Entschluss, dass wenn dies hier vorbei war, dann war es das letzte Mal. Ich wuerde die Beziehung zu Axel abbrechen.

Ich wollte und konnte so nicht leben. Vor allem aber wollte ich wohl vor meinen eigenene Gefuehlen weg laufen. Die Traenen liefen immer staerker ueber mein Gesicht. Ich fuehlte mich so schlecht. Axel musste gemerkt haben, dass etwas nicht stimmte. Er oeffnete den Mundreizverschluss und entfernte mir den Ballknebel. War es so schlimm? Das Spiel ist zu ende. Meine Stimme ueberschlug sich. Axel starrte mich einen Augenblick fassungslos an, doch dann tat er was ich sagte.

Er loeste meine Hand- und Fussfesseln und ich stieg von dem komischen Ding herunter. Ich riss mir die Maske vom Kopf und schleuderte sie Axel vor die Fuesse. Wir hatten vereinbart, dass nur Dinge geschen, die wir vorher abgesprochen haben. Genauso hattest Du mir versprochen, dass die Schlaege immer im Rahmen bleiben. Doch Du hast den Bogen ueberspannt. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Axel du hast mich betrogen. Wuetend drehte ich mich um und lief aus dem Zimmer ins Bad.

Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich so gruendlich ich konnte. Ich fuehlte mich so schmutzig. Doch immer wieder ging mir auch durch den Kopf, dass mir gefallen hatte was mein Koerper gespuert hatte. Ich eckelte mich vor mir selber. Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und zog meine Sachen wieder an.

Als ich aus dem Bad kam, stand Axel im Flur. Wenn es Dir etwas bringt, dann komme ich morgen Nachmittag und wir reden darueber.

Doch jetzt werde ich gehen! Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schluessel heraus, gab sie ihm und ging. Am naechsten Tag ging ich mit gemischten Gefuehlen zu Axel. Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fuehlte ich mich beschmutzt.

Ich wusste selber nicht was ich davon halten sollte. Axel war da und oeffnete auch sofort. Wir gingen ins Esszimmer und setzten uns. Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes. Ich weiss, ich haette auf Dich mehr Ruecksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch. Es tut mir ehrlich leid! Auch wenn ich auf der anderen Seite dabei etwas empfunden habe, und davor habe ich Angst!

Und genau daher moechte ich diese Art von Spiel nicht mehr. Es tut mir leid! Und ich wuenschte, ich haette Dir das nicht angetan. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ungeschehen machen.

Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Lass uns das Spiel doch einmal andersherum spielen. Natuerlich nur wenn Du willst. Ich habe da eine Domina, die wuerde Dir das gerne zeigen. Zuerst war ich von dem Angebot erschreckt.

Doch um so laenger ich darueber nachdachte, um so reizvoller fand ich den Vorschlag. Heute weiss ich, dass ich mich nur raechen wollte. Aber interessant war es trotzdem. Waere Dir dieses Wochenende recht? Eine junge Frau die sein Sprechzimmer betrat kannte er bereits seit laengerem. Regelmaessig suchte ihn Kitty Bender wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen Brueste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick genuegte, um klar zu machen, dass soviel laechelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um die eigene Bedeutung, um die eigene Schoenheit, vor allem aber um die eigene finanzielle Unabhaengigkeit bezogen werden konnte.

Kent liess sich ihr gegenueber nieder und fragte: Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von besonderer Ausstrahlungskraft und ihr schwarzes Haar ueber dem weissen, makellosen Taint bildete fuer den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blonder Attraktivitaet, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und Gefuehlen anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie existierten.

Eine erregende Vorstellung, gewiss aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, wuerde er sich ein zweites mal mit seiner Assistentin beschaeftigen, und dann wuerde er, das stand fest, keineswegs damit zufrieden sein, franzoesische Liebe zu praktizieren.



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Ich finde es zwar fantastisch, wenn meine Patientinnen versuchen, mich anzumachen. Aber ich behalte doch gerne selbst das Ruder in der Hand. Wir finden das schon heraus, wo Ihr Bauchweh herkommt. Oh Mann, wie gerne würde ich sie jetzt mitten in diesen bereiten, knackigen, festen Arsch poppen!

Vielleicht kommt das ja auch noch, aber erst einmal muss ich sie jetzt weiter untersuchen und abtasten. Ich lasse sie los, und statt wieder in der Ecke zum Umziehen zu verschwinden, die mit einem Vorhang geschützt ist und wo ein Stuhl steht, wo meine Patientinnen in der Frauenarzt Praxis ihre Klamotten ablegen können, wenn sie sich für mich nackt ausziehen, zieht sie sich mitten im Raum, direkt vor meinen Augen, die Hose herunter.

Sie sieht mich an und wiegt sich in den Hüften, als ob sie mich scharf machen wollte. Das braucht sie nicht — scharf auf sie bin ich schon lange. Mit den Fingerspitzen fährt sie sich nun sachte über Brüste und Bauch, landet am Ende auf ihrer Scham. Teilrasiert ist dieses verführerische Luder; nur ein dünner Strich Schamhaare beginnt etwas unterhalb ihres Bauchnabels und zieht sich bis zwischen ihre Beine.

Das habe ich schon gespürt, als ich ihr in die Hose gegriffen habe, aber es zu sehen macht mich noch mehr an. Gehorsam begibt sie sich dorthin. Sie setzt sich zaghaft auf die Kante des Gynäkologenstuhls, lehnt sich zurück. Meine Güte, die Frau tut so schüchtern und unerfahren, als ob sie noch nie beim Frauenarzt gewesen wäre.

Doch sie tut es nicht. Ich beuge mich nach unten, nehme zuerst ihr rechtes Bein an der Wade, platziere es im entsprechenden Bügel, dann ihr linkes. Nun sind ihre Beine weit gespreizt, und sie zeigt mir diese entzückende Stelle dazwischen. Ein paar Schamhaare gibt es da, denn sie ist ja teilrasiert, aber ihre Schamlippen spreizen sich schon, ihre weit geöffneten Schenkel ziehen sie auseinander.

Ich kann die rosafarbene Knospe vorne sehen, die mir verdammt geschwollen und feucht glänzend vorkommt, und ich sehe die etwas dunkler rosafarbene Öffnung weiter hinten. In die ich gleich meinen Finger bohren werde … Ich stelle mich genau in die Mitte, zwischen ihre Beine, beuge mich über sie. In jeder Hand eine ihrer Riesentitten , beginne ich zu kneten und zu massieren.

Ich trete noch ein Stück näher an den Gynostuhl heran. Jetzt berührt mein Schritt den ihren. Was für ein Mist, dass ich nicht ebenfalls nackt bin, dann könnte ich ihre nasse, gierige Spalte mit meinem Schwanz untersuchen statt mit meinem Finger … So muss ich mich erst einmal damit begnügen, meine Erektion halb an ihr und halb an der Unterkante des Stuhls zu reiben.

Es wird Zeit, dass ich mich um den Rest ihres fantastischen Körpers kümmere. Fest lasse ich meine Hände über ihren Bauch nach unten gleiten, über ihre Hüften, trete dabei einen Schritt zurück, lege sie auf ihre Schenkel und nähere mich von dort ihrer Muschi. Zuerst liegen meine Hände dort nur ganz ruhig und warm. Sie wird unruhig, hebt sich meinen Händen entgegen. Die Schlampe ist geil; ich merke es an ihrem Verhalten, und ich merke es daran, dass sie total nass ist.

Mit beiden Daumen gleite ich über ihren dicken Kitzler. Das mag sie wohl. Ich wiederhole die Behandlung noch ein paar Male, bis sie beinahe am Japsen ist, dann höre ich wieder auf. Sehr zielstrebig schiebe ich ihr zuerst einen Finger, dann zwei, dann drei meiner rechten Hand in die Möse. Am Ende steckt fast meine gesamte Hand in ihr.

Vor allem bei diesem Rollenspiel gibt es zahlreiche Variationen und Möglichkeiten, wie du einen sexuellen Höhepunkt erlangen kannst.

Es muss nicht immer das erotische Spiel zwischen Arzt und Patient sein. Lass dich am Hörer doch einfach mal von einer scharfen Krankenschwester verwöhnen — diese Rollenspiele haben es auf jeden Fall in sich und weichen von der Norm ab. Du suchst Sexspiele der besonderen Art und Weise? Dann nutze doch am besten noch heute die Gelegenheit und lausche diesen hemmungslosen Krankenschwestern und ihren versauten Ideen.

Erotische Facetten stehen hier an der Tagesordnung. Beim Sex mit der Krankenschwester geht es nicht nur darum ihre feuchte Möse zu penetrieren, hier können erotische Rollenspiele am laufenden Band wieder Schwung in dein Sexleben bringen. Wie wäre eine geile Erfahrung mit einem Katheder? Oder bist du bereits in diesen Genuss gekommen und kannst es gar nicht mehr erwarten, dass dir wieder was in deinen harten Pint geschoben wird? Eines kannst du dir sicher sein — diese Krankenschwestern beherrschen den Umgang mit dem Katheder und haben auch keine Scheu davor, dass sie ihn bei dir zum Einsatz bringen.

Denn wenn sich diese Sexhotline auszeichnet, dann durch ihre engagierten Luder, die es einfach nicht lassen können. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen. Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen.

Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte. Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche.

Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch.

Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte. Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck.

Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete. Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte.

Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte.

Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte. Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt.

Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen.

Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen. In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte.

Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte. Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten.

Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche. Was passierte hier mit mir?

Wie konnte Axel mir das antun? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut. Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht. Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch.

Meine Erregung wurde immer groesser. Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biss jemand in die Brustwarze.

Ploetzlich war alles anders. Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss. Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte. Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen.

Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen. Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr. Ich fing an zu weinen.

Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht. Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, dass die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte? Ich fuehlte mich schlecht, vorallem, da mir die fremden Haende Lust auf mehr gemacht hatten. Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spuerte. Diese Zunge erkannte ich sofort: Er strich mit seiner Zunge langsam ueber die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin.

Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biss dann liebevoll in sie. Ich fuehlte wie mein erster Orgasmus nahte. Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurueck.

Ich spuerte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi draengte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner. Doch ich konnte nicht mehr an mich halten.

Kaum war er in mir, kam ich auch schon.

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Doch jetzt werde ich gehen! Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schluessel heraus, gab sie ihm und ging. Am naechsten Tag ging ich mit gemischten Gefuehlen zu Axel.

Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fuehlte ich mich beschmutzt. Ich wusste selber nicht was ich davon halten sollte. Axel war da und oeffnete auch sofort. Wir gingen ins Esszimmer und setzten uns.

Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes. Ich weiss, ich haette auf Dich mehr Ruecksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch.

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Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Lass uns das Spiel doch einmal andersherum spielen. Natuerlich nur wenn Du willst. Ich habe da eine Domina, die wuerde Dir das gerne zeigen. Zuerst war ich von dem Angebot erschreckt. Doch um so laenger ich darueber nachdachte, um so reizvoller fand ich den Vorschlag. Heute weiss ich, dass ich mich nur raechen wollte. Aber interessant war es trotzdem.

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Kent liess sich ihr gegenueber nieder und fragte: Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von besonderer Ausstrahlungskraft und ihr schwarzes Haar ueber dem weissen, makellosen Taint bildete fuer den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blonder Attraktivitaet, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und Gefuehlen anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie existierten.

Eine erregende Vorstellung, gewiss aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, wuerde er sich ein zweites mal mit seiner Assistentin beschaeftigen, und dann wuerde er, das stand fest, keineswegs damit zufrieden sein, franzoesische Liebe zu praktizieren.

Dann schaute sie ihn erneut voll an. Die aerztliche Untersuchung eines weiblichen Schosses gehoert zu seinem Job, aber er fuehlte, dass es hier nicht nur um medizinische Belange ging. Kitty Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, dass sein Penissich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingebuesst. Kitty Bender erhob sich und trat hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm. Kent griff nach einem Schriftstueck und tat so, als ob er sich damit beschaeftige, aber er hoerte mit wachen Sinnen das erregende Rascheln von Struempfen, Waesche und Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte.

Streng geommen war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verfuehrt worden. Sollte sich ein solches Erlebnis mit Kitty Bender wiederholen?

Er glaubte zu wissen, dass auch diesmal Kitty simuliere. Kitty Bender war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot. Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen, die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham beruehrt….

Sie blicke ernst ueber den Wandschirm. Kitty Bener trat hinter der Umkleide hervor. Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfguertel, an dessen Strapsen ihre hauchduennen Nylonstruempfe befestigt waren. Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug, wirkte ihr Anblick seltsam obszoen.

Die schweren Brueste waren von untadeliger Form, sie wurden von steifen Nippeln gekroent, die keck in die Luft ragten. Am erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Kity Benders dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen Gekraeusel fast den gesamten Veushuegel ueberzog.

Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh, streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen.

Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zurueck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie froere und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben muesste. Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss. Die vollen Brueste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Schoenheit.

Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche. Kitty Bender spreizte langsam, zoegernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen oeffnen.

Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete. In ihren grossen, schoenen Augen entzuendete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger oeffneten mit wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr.

Kent mit einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss. Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Moese zu kuessen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte. Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie mit saugendem Druck um seinen Finger.

Kent war zumute, als muesste sein pochender Schwanz die Hose sprengen. Er zog den Finger aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurueck und liess es sich nicht nehmen, dabei ueber Kitty Benders ueberraschend grosse, steif gewordene Klitoris hinweg zu streicheln. Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer. Sie spielte damit, sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler. Ich will, dass Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche!

Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es so! Nach einer kurzen Pause fuegte sie hinzu: Und dazu gehoert nun mal der weisse Kittel. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort seinen Arztkittel wieder anzuziehen.

Voller Erwartung stand sein Pimmel hart und waagerecht von seinem Koerper ab. Als er seinen Arztkittel zuknoepfte, liess es sich nicht vermeiden, dass sein grosser gieriger Schwanz hervorlugte.

Mit wippendem Pimmel kehrte er in das Sprechzimmer zurueck. Kitty Bender laechelte ihm entgegen. Ihr weicher roter Mund war halb geoeffnet. Kent blieb an der Pritsche stehen. Unauffällig reibe ich mich mit meinem Schwanz ein wenig an ihrem Hintern. Der auch nicht zu verachten ist, vor allem nicht in den Jeans, die die Pobacken so richtig betonen. Ich fasse mit der linken Hand in ihren Hosenbund. Zum Glück trägt sie eine recht weite Hose. Und kein Höschen darunter! Ich fasse es nicht; was für eine Schlampe!

Kommt sie doch glatt völlig ohne Unterwäsche zum Frauenarzt! Als meine Finger direkt über ihrem Venushügel liegen, presse ich fest zu und drücke sie damit an mich, drücke ihren geilen Knackarsch direkt gegen meinen harten Schwanz, während ich weiter ihre Brüste abtaste und knete.

Mir jedenfalls … Ich fasse oben und unten noch ein wenig stärker zu. Sie seufzt, und ich muss ein Stöhnen unterdrücken, so geil bin ich mittlerweile. Sie scheint sogar gemerkt zu haben, was ich von ihr will.

Sie schlängelt sich ein wenig in den Hüften und reibt sich gegen meinen Schwanz, das versaute Luder! Als ob sie nicht genau wüsste, das macht mich noch geiler! Ich drücke ihr meinen Handballen in den Unterleib, kralle meine Fingernägel in die schwere Halbkugel ihrer linken Brust.

Vielleicht bringt sie das wieder zur Vernunft. Ich finde es zwar fantastisch, wenn meine Patientinnen versuchen, mich anzumachen. Aber ich behalte doch gerne selbst das Ruder in der Hand. Wir finden das schon heraus, wo Ihr Bauchweh herkommt. Oh Mann, wie gerne würde ich sie jetzt mitten in diesen bereiten, knackigen, festen Arsch poppen! Vielleicht kommt das ja auch noch, aber erst einmal muss ich sie jetzt weiter untersuchen und abtasten.

Ich lasse sie los, und statt wieder in der Ecke zum Umziehen zu verschwinden, die mit einem Vorhang geschützt ist und wo ein Stuhl steht, wo meine Patientinnen in der Frauenarzt Praxis ihre Klamotten ablegen können, wenn sie sich für mich nackt ausziehen, zieht sie sich mitten im Raum, direkt vor meinen Augen, die Hose herunter.

Sie sieht mich an und wiegt sich in den Hüften, als ob sie mich scharf machen wollte. Das braucht sie nicht — scharf auf sie bin ich schon lange. Mit den Fingerspitzen fährt sie sich nun sachte über Brüste und Bauch, landet am Ende auf ihrer Scham.

Teilrasiert ist dieses verführerische Luder; nur ein dünner Strich Schamhaare beginnt etwas unterhalb ihres Bauchnabels und zieht sich bis zwischen ihre Beine. Das habe ich schon gespürt, als ich ihr in die Hose gegriffen habe, aber es zu sehen macht mich noch mehr an.

Gehorsam begibt sie sich dorthin. Sie setzt sich zaghaft auf die Kante des Gynäkologenstuhls, lehnt sich zurück. Meine Güte, die Frau tut so schüchtern und unerfahren, als ob sie noch nie beim Frauenarzt gewesen wäre. Doch sie tut es nicht. Ich beuge mich nach unten, nehme zuerst ihr rechtes Bein an der Wade, platziere es im entsprechenden Bügel, dann ihr linkes.

Nun sind ihre Beine weit gespreizt, und sie zeigt mir diese entzückende Stelle dazwischen. Ein paar Schamhaare gibt es da, denn sie ist ja teilrasiert, aber ihre Schamlippen spreizen sich schon, ihre weit geöffneten Schenkel ziehen sie auseinander. Ich kann die rosafarbene Knospe vorne sehen, die mir verdammt geschwollen und feucht glänzend vorkommt, und ich sehe die etwas dunkler rosafarbene Öffnung weiter hinten.

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