Kirmes sex latex friseurumhang

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Ich fühlte mich sehr wohl in der Kleidung und dankte Jutta für ihren Vorschlag, wobei dieser Abend sicherlich auch für meine weitere weibliche Entwicklung bzw. In den Folgejahren zog ich im Winter wenn es besonders kalt wurde auf unseren Spaziergängen auch zunehmend Damenstrumpfhosen an da ich lange Männerunterhosen nie mochte. Auch hierzu hatte mich Jutta beim ersten Mal animiert, kaufte mir aber mit den Jahren immer mal wieder hier und da eine neue Damenfeinstrumpfhose dazu.

In den Folgejahren kamen weitere runde Geburtstage bei anderen Freunden und Bekannten dazu, wobei auf den Feiern oftmals auch Sketsche oder sonstige kleinere Auftritte angesagt waren. Hierbei schlugen sowohl Jutta wie auch ihre Freundinnen häufig vor, dass ich eine Frauenrolle übernehmen sollte, wobei sie mich immer wieder an das Outfit von der Karnevalsparty ansprachen was ihnen wohl gefallen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte.

Dies führte dazu, dass sich in unserem Kleiderschrank für Karnevalskleidung zunehmend auch weibliche Kleidungsstücke für mich befanden. Jutta und ich sprachen hierbei häufig über meine Vorliebe und meine Gefühle beim Tragen dieser Kleidung und es schien auch ihr zu gefallen, dass ich mich darin wohlfühlte, aber irgendwie wollte sie auch Grenzen setzen und hinderte mich daran, auch im Alltag so herum zu laufen, abgesehen von den Damenstrumpfhosen in kalten Wintern.

Vermutlich ahnte sie allerdings schon damals, dass bei mir mehr dahinter steckte und hatte Angst vor möglichen Reaktionen im Bekannten- und Freundeskreis. Mitte der iger Jahre traf mich dann erstmals ein gesundheitlicher Warnschuss der unsere Beziehung auf eine harte Bewährungsprobe stellte. Auf Grund eines plötzlichen Hörsturzes musste ich mich zur Abklärung der Ursache einer Kernspintomographie unterziehen. Die Diagnose war niederschmetternd; dabei wurde festgestellt, dass sich in meinem Kopf ein Hirntumor befand der dringend entfernt werden musste und vermutlich auch die Ursache für den Hörsturz war.

Es dauerte nicht lange und da musste ich mich schon in der Uniklinik Köln einfinden und einige Tage später sollte ich operiert werden. Am Tag der stationären Aufnahme sagte Jutta dann u. Ich habe vorhin schon einige Patienten und Patientinnen hier auf der Station gesehen bei denen das der Fall war. Als Jutta mich besuchen kam und mich fragte wie es mir gehen würde sagte sie u.

Im Übrigen habe man mir doch nicht alle Kopfhaare abrasiert, da der Eingriff im Rahmen einer sog. Schlüssellochoperation durchgeführt worden sei. Nach vier Wochen wurde ich dann aus der Klinik entlassen und der Kopfverband wurde am Entlassungstag komplett entfernt und noch ein Pflaster über der OP-Narbe angebracht. Auf der Heimfahrt sagte ich dann zu Jutta: Ein Drittel meines Kopfes ist kahl rasiert und der Rest mit langen Haaren bedeckt. Insgesamt war ich damals ca.

Jutta bemerkte diesen Zustand mehr wie ich selbst und forderte mich zunehmend auf, langsamer zu machen und auch Ehrenämter abzugeben und so zog ich mich nach und nach immer mehr aus der Vereinsarbeit zurück und widmete mich neben dem Beruf nur noch Jutta und unseren Kindern, die aber mittlerweile bereits soweit waren, dass sie zunehmend ihre eigenen Wege gingen.

Der Rückzug aus der Vereinsarbeit führte auch dazu, dass ich immer weniger Kontakte zu Freunden und Bekannten pflegte. Hier und da gingen wir auch gemeinsam auf Shoppingtour; vor etwa 15 Jahren, Jutta hatte sich gerade einen Rock und eine Bluse in gekauft und wollte sich noch etwas weiter umsehen da sagte ich ihr: Bei meinem Weg in die Hemdenabteilung kam ich auch an den Ständern für Herrenunterwäsche vorbei und war erstaunt, dass sich dort String-Tangas für Männer befanden die ich zuvor noch nie in Kaufhäusern gesehen hatte.

Ich sah mir die Tangas näher an und tatsächlich sie waren für Männer gedacht und ich kaufte mir gleich zwei. Als Jutta nachkam um mir bei der Suche eines neuen Hemdes behilflich zu sein erzählte ich ihr von meinem Kauf und sie sagte: In den nächsten Tagen probierte ich die String-Tangas dann aus und ich fühlte mich sehr wohl darin.

Sie waren zwar für Männer bestimmt, aber irgendwie verband auch ich den Gedanken damit, dass die Unterwäsche eher für Frauen bestimmt ist und dachte bei mir, dass ist ein weiteres Teil um deine feminine Seite mehr auszuleben. Ich erzählte Jutta dass ich mich in den String-Tangas sehr wohl fühlen würde und bei unserer nächsten Einkaufstour wurden weitere gekauft.

In den Folgejahren kaufte mir Jutta dann hier und da noch mehr String-Tangas und auch ich besorgte mir selbst noch welche, so dass ich mittlerweile überwiegend nur noch diese im Sortiment meiner Unterwäsche habe. Wie ich bereits erwähnt habe surfte ich auch zunehmend im Internet; es war so Mitte bis Ende der iger Jahre, da wurde in Modezeitschriften darüber berichtet, dass Männerröcke Einzug in die Modewelt nehmen würden.

Ich erzählte Jutta davon die dann sagte: Ich beschloss daraufhin nicht mehr mit ihr darüber zu reden aber dennoch weitere Informationen im Internet einzuholen und so sah ich mir künftig Nachrichten und Berichte in diversen Foren an wo Männer von ihren Erfahrungen im Tragen von Männerröcken aber auch Damenröcken im Alltag berichteten. Hierbei wurde mir auch immer wieder angeboten mich mit Männerrockträgern zu treffen um mit diesen über ihre Erfahrungen persönlich zu sprechen oder auch gemeinsam mit Ihnen zum Einkaufen zu gehen.

Dies wurde mir dann aber doch zu gefährlich weil ich dachte, ich könnte dabei entdeckt oder erkannt werden und so nach und nach brach ich die Kontakte in dem Chatroom dann ab, recherchierte aber weiter zu dem Thema.

Immer wenn ich allein zu Hause war zog ich den Rock dann heimlich an und machte erste Gehübungen darin. Ich fühlte mich in dem Rock sehr wohl, lediglich beim Treppen steigen musste ich ihn etwas anheben um die Stufen hoch gehen zu können. Den Rock versteckte ich in meiner Werkstatt in der Garage damit meine Frau ihn nicht finden konnte und bald danach bestellte ich mir auch einen sog. Auch diesen Rock zog ich möglichst häufig heimlich an. Ergänzend dazu sah ich mich immer dann wenn ich beruflich in einer fremden Stadt unterwegs war in Kaufhäusern nach Damenröcken um.

Mir fehlte allerdings der Mut die Röcke dort anzuprobieren bzw. Hier und da hatte ich auch Angst, dass Jutta die Röcke entdecken könnte und nach etwa einem halben Jahr landeten sie dann in der Mülltonne. Einige Monate später bestellte ich mir dann allerdings den nächsten Humpelrock; dieses Mal in Jeans-blau; er wurde hinten ganz durchgeknöpft.

Auch hier hielt der Entzug nicht lange an und nach einigen Monaten bestellte ich mir dann einen lederimitierten schwarzen Minirock den ich noch heute besitze und hier und da heimlich anziehe, allerdings nicht mehr so häufig wie noch in der Anfangszeit.

Hier gab es auch mehrere Foren zu diesem Thema und eine Zeit lang sah ich mich auch dort sehr intensiv um und nahm auch mit dem ein oder anderen gleichgesinnten Mann Kontakt auf. Ich erzählte Jutta davon die dann meinte solche Hemden gäbe es doch gar nicht, sie hätte noch nie etwas davon gehört. Daraufhin zeigte ich ihr einige Internetseiten wo auch Hemden abgebildet waren die hinten zugeknöpft werden und sie sagte u.

Trotz der Einwände von Jutta bestellte ich mir dann ein hellblaues Hemd, das im Rücken ganz durchgeknöpft war und überraschte sie damit. Das Hemd war am Kragen ganz normal geschnitten wie ein herkömmliches Hemd, allerdings befanden sich vorne keine Knöpfe; diese waren ja im Rücken angebracht.

Jutta war sehr überrascht über meinen Kauf und sie sagte: Am Anfang hatte ich tatsächlich etwas Probleme damit, das Hemd selbst ganz auf und zu zuknöpfen, aber mit der Zeit wurde ich darin immer geübter und manchmal half mir Jutta auch beim Anziehen. So nach und nach kaufte ich mir immer mehr solcher Hemden; mittlerweile etwa zwei bis drei jährlich und so besteht meine Hemdenkollektion derzeit etwa zur Hälfte aus solchen sog.

Ich fühlte mich von Anfang an in diesen Hemden sehr wohl und denke auch damit kann ich ein Stück weit meine feminine Seite ausleben. Dennoch hatte ich hier und da — ähnlich wie Jutta — Angst davor, dass Freunde und Kollegen lästern würden, wobei ich mich diesem Geschwätz nicht aussetzen wollte. Die Hemden zog ich anfangs nur im Büro an und trug dazu immer eine Krawatte und ein Jackett, so dass überhaupt nicht auffiel, dass die Hemden hinten geschlossen wurden.

So nach und nach wurde ich jedoch mutiger und zog das Jackett in meinem Büro aus, so dass der ein oder andere Kollege durchaus sehen konnte, wie die Hemden geschlossen werden.

Den männlichen Kollegen fiel dies in der Regel jedoch gar nicht auf und wenn, nahmen sie entgegen den erwarteten Reaktionen kaum Notiz davon, während die weiblichen Kolleginnen dies sofort bemerkten. Ich berichtete Jutta immer wieder davon und irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass sie stolz auf mich war bezüglich meiner Modeoffenheit.

Zwischenzeitlich trage ich diese Hemden auch öffentlich in Restaurants oder wenn wir anderweitig ausgehen. Jutta sieht sich dabei noch mehr um wie ich um irgendwelche Reaktionen wahrzunehmen.

Manchmal sucht mir Jutta vor dem Ausgehen die passende Kleidung aus dem Schrank und entscheidet sich dann auch hier und da für solche Hemden. Beim Surfen im Internet nach Männerröcken und den sog.

Fetischliebhabern solcher Kleidungsstücke aber auch anderer Dinge wie Kittelliebhaber, Liebhaber von Friseurbesuchen, usw. Immer intensiver sah ich mir so nach und nach auch solche Seiten an, besonders aber angetan war ich von einer Domina aus Berlin die auf ihren Seiten zahlreiche Bilder veröffentlicht hatte auf denen u.

Die meisten der Gäste hatten auch mehrere Kittel übereinander angezogen die allesamt hinten zugeknöpft waren und die sie selbst auch nicht mehr alleine ausziehen konnten. Nach einiger Zeit, es muss so vor ca. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher aber ich glaube sie nannte sich Lady Salome. Diese gab mir bereitwillig Auskunft zu meinen Fragen und so wollte ich etwa acht Monate später einen Termin ausmachen um nach Berlin zu fahren, und zwar in der Zeit wo Jutta sich auf ihrer jährlichen Kegeltour befinden würde.

Leider sagte mir Lady Salome damals, dass sie bei einer so langen Vorlaufzeit keine Termine vereinbaren würde, ich sollte mich dann so etwa vier bis fünf Monate vorher nochmals melden. Etwas enttäuscht und voller Vorfreude sehnte ich dann den Tag herbei, wo ich konkret einen Termin bei ihr buchen konnte. Ich sah mir fast wöchentlich die Homepage von Lady Salome an auf der immer wieder neue Bilder von Gästen zu sehen waren, wobei man die Gesichter niemals konkret erkennen konnte.

Hierbei wurde ich u. Ich tauschte einige E-Mails mit Lady Cloe aus um Details für meinen Besuch abzuklären und vereinbarte dann einen dreistündigen Termin während der jährlichen Kegeltour meiner Frau und beantragte einen Tag Urlaub. An dem entsprechenden Tag hatte ich mich morgens schon auf den Weg gemacht und zu meiner Anreise eins meiner sog. Der Beginn meiner Session war um Zunächst machte ich mich etwas ortskundig und sah mir konkret an wo sich das Studio von Lady Cloe befand.

Mitten in einem Wohnblock stand ein kleines altes unscheinbares Haus mit einem etwas verwilderten Vorgarten. Ich parkte in der Nähe und ging in ein nahe gelegenes Restaurant noch etwas essen. Ich folgte ihr, obwohl ich noch etwa 30 Minuten zu früh dran war, klingelte und die Frau die sich mir als Lady Cloe vorstellte öffnete mir die Tür.

Sie bat mich daraufhin in etwa 25 — 30 Minuten erneut zu klingeln, da sie noch einige Vorbereitungen für meinen Besuch treffen müsse.

Ich drehte nochmals eine Runde um den Block und klingelte dann pünktlich zu der vereinbarten Uhrzeit. Lady Cloe öffnete mir erneut die Tür und führte mich in einen Raum der wie ein Friseursalon ausgestattet war und bat mich auf einem der drei Stühle Platz zu nehmen.

Dann zog sie mir einen bodenlangen Friseurumhang an der im Rücken mit drei Bändern zugeschnürt wurde und ich sollte mich erneut auf den Friseurstuhl setzen. Wasserwelle die unter der Haube getrocknet wurde. Im Anschluss daran wurde der Friseurstuhl ganz nach hinten geklappt nachdem ich den Umhang ausgezogen hatte und ich wurde auf den Rücken gelegt und festgeschnallt.

Im Anschluss daran wurde ich in einen roten Salon geführt wo sich ein lederbezogener Tisch befand über den ich mich beugen musste und gefesselt wurde. Dann folgte eine Modenschau und Lady Cloe machte Aufnahmen von mir.

Im Anschluss daran wurde die Wasserwelle wieder entfernt und ich sollte mich wieder anziehen, da die drei Stunden bereits überschritten waren.

Wir unterhielten uns noch kurz und danach machte ich mich wieder auf den Heimweg. In der Folgezeit tauschten wir noch einige E-Mails aus und Lady Cloe schlug vor bei meinem nächsten Besuch einen Einkaufsbummel mit mir durchzuführen, damit ich mir eine komplette Damengarderobe zulegen sollte.

Diese Dinge gingen mir allerdings doch etwas zu weit, zumindest zu diesem Zeitpunkt und so brach ich den Kontakt zu ihr kurze Zeit später einvernehmlich wieder ab.

Aber auch die dort veröffentlichten Bilder von Lady Samantha zogen mich in ihren Bann. Vor nicht ganz sieben Jahren vereinbarte ich dann mein erstes Treffen bei Lady Samantha. Nach dem Austausch einiger E-Mails wo ich wiederum Details zu meinem Besuch abgeklärt hatte war es endlich soweit. Ich feierte nachmittags Überstunden ab und hatte meiner Frau Jutta erzählt, dass ich beruflich unterwegs und vermutlich zeitweise auch nicht telefonisch erreichbar sei.

Auf der Fahrt zu Lady Samantha gingen mir diverse Gedanken durch den Kopf, insbesondere bezüglich der Details die mich dort erwarten würden. Ich sollte auf einem nahe gelegenen NORMA Parkplatz anhalten und telefonisch zur vereinbarten Uhrzeit mein Eintreffen ankündigen, wobei ich dabei auch die konkrete Adresse erfahren würde. Ich war sehr aufgeregt und zitterte phasenweise bei diesem Telefonat, aber die ruhige wenn auch dominante Stimme von Lady Samantha beruhigte und entspannte mich wieder etwas.

Eine gut aussehende und sympathische Frau mit langen schwarzen Haaren die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren öffnete mir die Tür und bat mich einzutreten. Sie stellte sich mir als meine Herrin Lady Samantha vor und ich sollte sie künftig auch entsprechend ansprechen. Ich hatte mich auf einen kleinen Schemel zu setzen und wir unterhielten uns zunächst etwas. Dabei sollte ich u. Nach etwa 20 Minuten kam sie wieder zu mir um meine Schminkkünste zu begutachten die noch erheblich verbesserungsfähig waren.

Dann gingen wir wieder ins Studio wo ich Damenkleidung anziehen sollte, und zwar einen BH, Damenstrümpfe, ein kurzes schwarzes Lackkleid, schwarze High-Heels mit ca. Danach wurde eine von der Decke herab hängende Kette an meinem Halsband befestigt und ich musste ein Stehtraining absolvieren.

Im Anschluss daran wurde ich auf einem gynäkologischen Stuhl gefesselt und Lady Samantha untersuchte mich und führte eine Intimrasur bei mir durch. Es folgte eine Auspeitschung bei der ich Hiebe auf meinen Hintern erhielt und dieser leicht gefärbt war. Danach legte mir Lady Samantha eine Zwangsjacke an und ich wurde in den Kerker gesperrt, wo ich jegliches Zeitgefühl in der Dunkelheit verlor.

Im Anschluss daran musste ich noch sog. Zum Abschluss folgte dann eine Zwangsentsamung bevor die dreistündige Session wieder vorbei war. Ich zog wieder meine Herrenkleidung an und verabschiedete mich wobei wir vereinbarten, dass mich Lady Samantha in weiteren Besuchen feminisieren und zur Zofe ausbilden und erziehen würde.

Etwa zwei Monate später besuchte ich meine Herrin Lady Samantha erneut wobei diese Session ähnlich ablief und weitere fünf Monate später folgte der nächste Besuch. Lady Samantha forderte mich auf, bereits am Vortag vorbei zu kommen wo sie mir dann einen Keuschheitsgürtel anlegte und den Schlüssel in Verwahrung behielt.

Im Übrigen sollte ich nachts zu Hause ein Negligee tragen, das sie mir mitgab. Im Laufe des Tages wechselte ich dann immer mal wieder die von Lady Samantha ausgesuchte Damenkleidung und sie fotografierte mich damit. Es folgten Gehübungen, Stehtraining, Auspeitschungen, Rollenspiele, Kerkerhaft und die Verrichtung von zofengerechten Tätigkeiten, eine gynäkologische Untersuchung sowie auch ein anales Training und zum Abschluss wieder eine Zwangsentsamung.

Dieses Mal durfte ich für den Heimweg meine Herrenkleidung nicht wieder anziehen, sondern Lady Samantha verlangte von mir, dass ich im Damenoutfit und mit den langen lackierten Fingernägeln nach Hause fahren sollte, wobei ich die Fingernägel erst am Folgetag wieder entfernen durfte. Zu Hause angekommen fuhr ich das Auto gleich in die Garage und betrat das Haus über einen Nebeneingang, so dass mich niemand sehen konnte.

Gleich von Anfang an kommunizierte ich häufig per E-Mail mit meiner Herrin Lady Samantha die sich auch immer die Zeit nahm mir zu antworten. Dabei sollte ich ihr alles berichten, was mir durch den Kopf ging und mich bewegte sowohl private Dinge wie auch Gedanken zu meinen Phantasien und Neigungen. Beruflich hatte ich in dieser Zeit immer mehr Stress und Hektik und floh in meiner Freizeit immer mehr in mein Leben als Zofe und zog mich immer mehr zurück.

Soziale Kontakte beschränkte ich auf ein Minimum und traf immer seltener ehemalige Freunde und Bekannte. Meine Frau bemerkte diese Veränderung und riet mir einen Psychologen aufzusuchen; nach langem Zögern folgte ich dann diesem Ratschlag und begab mich in psychotherapeutische Behandlung.

In den folgenden Monaten verbesserte sich zwar meine psychische Verfassung wieder, aber die Grundproblematik am Arbeitsplatz veränderte sich nicht. Neben den bereits bekannten Dingen vertiefte Lady Samantha dabei meine Zofenerziehung und forderte mich auch auf, künftig bei meinen Besuchen eine sog.

Bei einem dieser Besuche forderte mich Lady Samantha auch auf unter meinem Hemd einen BH sowie Damenschuhe mit einem Keilabsatz anzuziehen und im nahe gelegenen Gewerbegebiet in einem Modemarkt Einkäufe zu tätigen. Dabei hatte ich eine Verkäuferin um Hilfe zu bitten und die Sachen auch in der Umkleidekabine anzuprobieren. Ich fuhr zu dem Modemarkt und sah mich erst einmal auf dem Parkplatz um, ob sich dort nicht evtl. Dann ging ich in das Geschäft wo sich einige Kundinnen aufhielten, u.

Sie fragte nochmals nach, ob die Sachen wirklich für mich seien, bediente mich aber dann als sei das das normalste auf der Welt. Dabei forderte mich Lady Samantha auch auf, künftig häufiger in der Damenabteilung von Modegeschäften zu stöbern und mir einen kleinen Fundus an Damenkleidung zuzulegen.

Im Rahmen dieser Besuche wurde ich von Lady Samantha auch immer wieder anal gedehnt und nach einiger Zeit musste ich mich bei einer Session auch erstmals auf eine Fickmaschine setzen. Ich hatte dabei zwar leichte Schmerzen, aber irgendwie gefiel mir die Sache und auch hier keimte der Wunsch auf weiter zu gehen und noch mehr auszuprobieren. Doch bisher ist es bei analen Dildobehandlungen und der Fickmaschine sowie Prostatastimulationen geblieben.

Einige Zeit später sollte sich mein bisheriges Leben gravierend verändern. Der Stress und die Hektik im Berufsleben nahm immer mehr zu; ich verrichtete wieder zunehmend Überstunden und arbeitete auch häufig samstags. In der begrenzten Freizeit unternahm ich zwar häufig etwas gemeinsam mit meiner Frau, distanzierte mich aber weiter von meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Meine Psychologin versuchte zwar mich weiter aufzubauen und zu stabilisieren, aber eines Tages brach ich auf der Arbeitsstelle zusammen und wurde vom Notarzt versorgt — Diagnose: Nach dem Klinikaufenthalt war ich weiter arbeitsunfähig und nach einigen Monaten wurde mir von meinen Ärzten und Psychologen geraten ein Frühverrentungsverfahren zu beantragen dem auch nach kurzer Zeit stattgegeben wurde.

In Abstimmung mit meinem ehemaligen Chef vereinbarte ich zwar, dass ich künftig noch einige Stunden im Monat Vorbereitungsarbeiten für die jährlich zu erstellende Bilanz verrichten sollte, doch ansonsten war ich aufs Altenteil abgeschoben worden und fühlte mich auch so, so dass die Depressionen phasenweise wieder stärker wurden.

Meine Frau war weiterhin berufstätig und ich übernahm neben den wenigen Stunden in der ehemaligen Firma deprimiert die Rolle des Hausmannes. Dabei zog ich mich immer weiter von meinem bisherigen Freundes- und Bekanntenkreis zurück. Meiner Psychologin gelang es zwar zwischenzeitlich mich psychisch weiter zu stabilisieren, aber den Weg zu den früheren Freunden habe ich nicht mehr zurück gefunden, vermutlich aber auch, weil ich zwischenzeitlich ganz andere Interessen habe. Hierzu sollte ich vorab einen Entwurf erstellen und ihr zukommen lassen; ich recherchierte diesbezüglich etwas im Internet und verfasste dann einen Vertragstext den ich ihr übersandte, wobei ich auch einige Tabus vermerkte die entsprechend markiert wurden.

Lady Samantha war mit diesem Entwurf einverstanden und einige Zeit später unterzeichneten wir dann gemeinsam den Zofenvertrag bei meiner nächsten Session. Travesta ist eine Online Kontakt- und Dating Community für Transvestiten, Transsexuelle, Crossdresser und Menschen, die zwischen zwei Geschlechtern stehen oder ihr angeborenes Geschlecht nicht als bindend ansehen.

Einige Tage später meldete ich mich dort an und erstellte ein Profil von mir; daraufhin erhielt ich fast täglich Anfragen und E-Mails von anderen registrierten Personen. Wir tauschten unsere Erfahrungen aus, wobei die meisten Personen ihre Neigungen und Phantasien öffentlich auslebten und ein Leben als Transvestit, Transsexueller oder auch Crossdresser führten. Zunehmend erreichten mich auch Anfragen von Usern die sich mit mir in Damenkleidung treffen wollten sowie auch von Ladys die mich als Zofe in ihre Dienste nehmen wollten.

Da ich in einer Beziehung lebe und meine Frau nach wie vor nicht verlieren möchte, gingen mir diese Anfragen mit der Zeit doch zu weit und im Einvernehmen mit meiner Herrin Lady Samantha meldete ich mich nach einigen Monaten in dieser Kontaktbörse wieder ab. Meine Frau war ja nach wie vor tageweise berufstätig, während ich als Hausmann die Zeit oftmals alleine zu Hause verbrachte.

Ich hatte ja mittlerweile einen kleinen Fundus an Damenkleidung und so hielt ich mich zunehmend in diesem Outfit zu Hause auf. Hier und da schminkte ich mich auch für einige Stunden und übte ständig damenhafte Bewegungen ein.

In einem Erotikladen kaufte ich mir auch einen Analplug den ich möglichst häufig trug sowie auch einige Mundknebel. Diesbezüglich bekam ich aber nach wie vor häufig schon nach wenigen Minuten, manchmal sogar nach Sekunden bereits einen Würgereiz und hatte das Gefühl mich erbrechen zu müssen.

Nach einigen Monaten gelang es mir durch das ständige Üben jedoch, einen sog. Ich hatte meiner Herrin Lady Samantha monatlich über meine Aktivitäten einen Bericht abzuliefern und bei fehlerhafter Erfüllung des Vertrages bzw.

Nachbarn, Handwerker, Postbote, Familienangehörige gestört die mich hier und da auch fast bei meinen Heimlichkeiten entdeckt hätten. Ich machte zwar immer so als sei ich nicht zu Hause, unangenehm wurde es aber dann wenn sie meine Frau auf der Arbeit anriefen und fragten wo ich denn sei.

Nach etwa drei bis vier Monaten war mein Strafkatalog dann so prall gefüllt, dass ich mich bei meiner Herrin zu einer sog. Hierbei wurden auch immer die noch bestehenden Tabus angesprochen und so nach und nach brach ich diese dann auch wie beispielsweise Im Beisein der Herrin hat die Zofe nur nach Aufforderung zu sprechen, sonst zu schweigen und auf Befehle zu warten.

Das Schweigen kann durch das Tragen eines Knebels bzw. Mit zunehmender Dauer gelang es mir jedoch auch bei meinen Besuchen bei Lady Samantha zeitweise einen Ball-Mundknebel oder sogar eine Spreizstange zu tragen.

Ein weiteres Tabu war: Die Zofe hat die Pflicht, ihren Körper für ihre Besuche soweit dies möglich ist, von Körperhaaren zu befreien. Einige Taburegelungen haben jedoch nach wie vor Bestand — nicht zuletzt auch weil ich in einer Beziehung lebe und meine Frau von meinem geheimen Leben als Zofe keine Ahnung hat — wenn ich diese Tabus auch zumindest in meinen Tagträumen gerne brechen würde.

Dies sind insbesondere die folgenden Regelungen:. Mittelfristig hat die Herrin das Recht, die Zofe nach Absprache mit dieser zu verleihen.

Die Zofe zeigt dabei, dass sie gut erzogen ist und macht der Herrin keine Schande. Die Zofe verpflichtet sich, sich auf Weisung der Herrin einer Hormonbehandlung und evtl.

Die Zofe wird sich entsprechend den Anweisungen der Herrin von anderen Personen sexuell benutzen lassen. Die Zofe wird dabei alle sexuellen Praktiken auf Befehl ausüben, auch wenn sie ihr nicht gefallen oder diese ablehnt. Mittelfristig wird sich die Zofe Ohrringe stecken lassen und die von der Herrin ausgesuchten Ohrringe tragen.

Wie bereits erwähnt, in meinen Tagträumen würde ich gerne diese Tabus brechen; da dies aber leider real nicht möglich ist, lese ich im Internet oftmals Zofenberichte und auch Zofengeschichten in denen derartige Dinge geschildert werden und stelle mir dabei in Gedanken vor, ich würde das alles selbst erleben.

Vor etwas mehr als einem Jahr musste ich mich auf Grund einer erneuten Herzerkrankung nochmals in stationäre Behandlung begeben. Einige hatten sogar hier und da schon bei meiner Frau auf der Arbeitsstelle angerufen und sich nach meinem Aufenthalt erkundigt. Da ich beruflich durch die Ausübung der stundenweisen Tätigkeit kaum noch Gelegenheit dazu habe eine passende Ausrede zu erfinden und meine Frau mittlerweile auch aus dem Kegelclub ausgetreten ist weshalb auch die jährlichen Touren entfallen, sind die Möglichkeiten dazu allerdings sehr beschränkt.

Im Laufe des letzen Jahres hatte ich hierzu lediglich zweimal die Möglichkeit, und zwar jeweils für eine 4 — 5 stündige Session. Zuletzt habe ich meine Herrin Lady Samantha vor etwa zwei Monaten besucht. Wie üblich hatte ich im Vorfeld einige Details per E-Mail mit ihr abgeklärt und mir auch schon einmal überlegt, wie ich die Anreise im Damenoutfit dieses Mal gestalte und durchführe ohne dass meine Frau oder die Nachbarn etwas merken.

Die Session dauerte vier Stunden und wie immer hatte sich Lady Samantha auch wieder etwas Neues einfallen lassen, wobei sie aber auch auf einige bekannte Dinge zurück griff, um den Ablauf meines Besuches zu gestalten. Dann zog ich mich aus, lackierte meine Fingernägel, schminkte mich und legte mir künstliche Wimpern an.

Dann zog ich mir Damenstrümpfe, schwarze High-Heels mit ca. Dann machte sie einige Fotos von mir, wobei sie mich dieses Mal häufiger fotografierte wie sonst, und zwar in unterschiedlichen Posen und auch unterschiedlicher Damenkleidung. Es folgte ein ausgiebiges Gehtraining auf dem Flur, wobei mich Lady Samantha von ihrem Thron aus beobachtete und mich hier und da daran erinnerte, dass ich mich damenhafter bewegen solle, insbesondere was die Hüfte anbelangt.

Dann legte ich mich auf dem Rücken auf den lederbezogenen Tisch, meine Beine wurden an die von der Decke herab hängenden Ketten befestigt, so dass ich wie auf einem gynäkologischen Stuhl da lag. Lady Samantha untersuchte meine Genitalien und meinen analen Zugang und stimulierte meine Prostata bzw.

Im Anschluss schob ich mir einen Analplug ein, Lady Samantha zog mir eine Zwangsjacke an und es folgte eine ca. Danach zog ich mich um; anstelle des Lackkleides zog ich eine schwarze Lackbluse und einen schwarzen Lackminirock an. Nachdem mich Lady Samantha auch damit fotografiert hatte setzte sie sich auf ihren Thron, während ich auf dem kleinen Schemel vor ihr Platz nehmen musste.

Es folgte ein Intelligenztest; Lady Samantha stellte mir ca. Es waren insgesamt Fragen zu allgemeinem Wissen und sie waren auch nicht schwer, aber irgendwie war das nicht mein Tag und so gab ich ca. Dressed in leather leggings and blouse. Naja, die Lady hat diesen Schwanz schon ein paar Tage nicht geritten. Und er sagt garantiert nie nein! Welche Frau das ausprobieren will kann sich gerne melden…. Mal schnell einen User im Hotel besucht. Und wie alle wollte er erst einmal seinen Schwanz geblasen bekommen.

Und Ihm gefaellt es und er moechte das ich immer weiter mache. Aber die Lady will auch gefickt werden! Kuechenarbeit in einem schoenen Latexdress. Unschoen ist es, wenn du ganz ploetzlich dringend pinkeln musst. Dann gibt es nur eins: Arsch hoch in die Spuele und dann laufen lassen. Endlich ist er da…. Auch im neuen Jahr brauch ich meine Ficks und hier kannst du sehen wie ich von hinten genommen werde und meine Augen verdrehe.

Das du auch spaeter richtig Schwaenze blaest und dich von anderen Maennern in den Arsch ficken laesst. Wir sind gerne deine Zuhaelter innen und du machst das auch sehr gerne fuer uns!! Zwei Stiefelschlampen ficken sich! Meine Freundin und ich hatten einen langen Shopping-Tag in Hamburg, man haben uns viele Maenner hinterhergeguckt. Zwei junge Blondinen in Lack Overknees ziehen eben Aufmerksamkeit auf sich… ; Das hat uns insgeheim auch ziemlich heiss gemacht, so konnten wir gar nicht anders als wild uebereinander herzufallen.

Geile Lesbenspiele, lecken und heisses Gefummel erwarten dich! Sobald ich Latex trage, habe ich den ganzen Tag nur noch Ficken im Kopf. Ich kann nicht mehr klar denken und deshalb muss ein Schwanz her.

Zuerst pose ich vor dir in meinem engen Latexkleid und merke die Beule in deiner Hose. Leidenschaftlich verwoehne ich mit meiner Zunge deine Eichel und bettel, dass du mich endlick fickst. Bitte, steck deinen Fickpruegel in meine enge Latexfotze ich will hart durchgerammelt werden. Und was macht ein Latexoutfit perfekt? Eine volle Ladung Sperma ueber meinen ganzen Drecksau Koerper!

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Sekt aus der Bi Fotze schlecken Kettenvibrator. Ich treffe mich mit meiner geilen Bi Freundin und wir stossen erstmal auf einen geilen Abend an. Dann fummeln wir die Baender in die Loecher von meinen schwarzen Lackcorsage und sie nimmt einen dicken Kettenvibrator und macht ihn an. Waehrend du meine Titten schoen aus dem Corsage rausblitzen sehen kannst, schiebt mir meine Freundin den Kettenvibrator tief in meine nasse, verfickte Fotze und fickt mich geil durch.

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Zunächst hatte ich Angst was unsere Freunde sagen würden, aber als auch einer unserer Freunde mit einer solchen Lockenfrisur zu uns kam, dem sog. Mini-Play dauerte es nicht lange bis mich Jutta überredet hatte. Sie machte einen Termin beim Friseur für mich aus und einige Tage später hatte auch ich eine solche Lockenfrisur die ich dann etwa drei Jahre bei behielt.

In diese Zeit fiel auch die nachfolgende Begebenheit, die sicherlich auch für das Ausleben meiner femininen Seite mitverantwortlich ist. Einer unserer Freunde wurde 30 Jahre alt und hatte zu einer Geburtstagsparty eingeladen.

Es war in der Karnevalszeit und er hatte auf der Einladung den Wunsch vermerkt, dass die Gäste kostümiert erscheinen sollten. Wir wohnen nördlich von Bonn in einer Kleinstadt wo die 5. Für sich selbst hatte sie schnell das passende Kostüm gefunden, aber für mich überlegten wir dann gemeinsam einige Tage bis sie dann zu mir sagte: Du bist doch so sehr an Damenmode interessiert und hast mir vor einiger Zeit auch einmal gesagt, dass Du es schade findest nicht als Frau geboren zu sein und dich entsprechend zu kleiden.

Das hier ist doch die passende Gelegenheit, an Karneval ist alles erlaubt und niemand von unseren Freunden wird dich dabei belächeln oder lästern. Ich überlegte eine Weile und sagte dann: Einige Tage später fuhren wir zu Sylvia und ich musste diverse Damenkleidungsstücke von ihr anprobieren. Dann kaufte sie noch eine Damenstrumpfhose, eine Damenunterhose und einen BH für mich und lieh sich von einer anderen Freundin Damenschuhe für mich aus.

Die Schuhe hatten einen hohen Keilabsatz und waren zwar eine Nummer zu klein, aber für einen Abend müsste es gehen, sagte mir Jutta dann. Ich musste mich dann einige Tage später Jutta in diesem Outfit zur Probe nochmals präsentieren und die Bluse war doch etwas eng, da ich jetzt auch einen ausgestopften BH darunter angezogen hatte.

Dabei war ich froh, dass ich mich vor den anderen Kunden im Geschäft nicht vor dem Spiegel präsentieren musste. Auf der Heimfahrt sagte Jutta dann: Schön, dass wir dennoch eine passende Bluse für dich gefunden haben und noch dazu eine solche, die hinten zugeknöpft wird. Ich bin mir sicher, in dem Outfit bist Du der Gesprächsstoff auf der Party, aber wir haben ja bald Karneval und so wird man sich sicherlich nur darüber amüsieren und nicht lästern.

Wie angekündigt waren unsere Freunde von meiner Kleidung beeindruckt und unterhielten sich eine Weile darüber wie hübsch ich aussehe, wobei Jutta mich vorher auch noch im Gesicht geschminkt hatte. Ich fühlte mich sehr wohl in der Kleidung und dankte Jutta für ihren Vorschlag, wobei dieser Abend sicherlich auch für meine weitere weibliche Entwicklung bzw.

In den Folgejahren zog ich im Winter wenn es besonders kalt wurde auf unseren Spaziergängen auch zunehmend Damenstrumpfhosen an da ich lange Männerunterhosen nie mochte. Auch hierzu hatte mich Jutta beim ersten Mal animiert, kaufte mir aber mit den Jahren immer mal wieder hier und da eine neue Damenfeinstrumpfhose dazu. In den Folgejahren kamen weitere runde Geburtstage bei anderen Freunden und Bekannten dazu, wobei auf den Feiern oftmals auch Sketsche oder sonstige kleinere Auftritte angesagt waren.

Hierbei schlugen sowohl Jutta wie auch ihre Freundinnen häufig vor, dass ich eine Frauenrolle übernehmen sollte, wobei sie mich immer wieder an das Outfit von der Karnevalsparty ansprachen was ihnen wohl gefallen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte.

Dies führte dazu, dass sich in unserem Kleiderschrank für Karnevalskleidung zunehmend auch weibliche Kleidungsstücke für mich befanden. Jutta und ich sprachen hierbei häufig über meine Vorliebe und meine Gefühle beim Tragen dieser Kleidung und es schien auch ihr zu gefallen, dass ich mich darin wohlfühlte, aber irgendwie wollte sie auch Grenzen setzen und hinderte mich daran, auch im Alltag so herum zu laufen, abgesehen von den Damenstrumpfhosen in kalten Wintern.

Vermutlich ahnte sie allerdings schon damals, dass bei mir mehr dahinter steckte und hatte Angst vor möglichen Reaktionen im Bekannten- und Freundeskreis. Mitte der iger Jahre traf mich dann erstmals ein gesundheitlicher Warnschuss der unsere Beziehung auf eine harte Bewährungsprobe stellte.

Auf Grund eines plötzlichen Hörsturzes musste ich mich zur Abklärung der Ursache einer Kernspintomographie unterziehen. Die Diagnose war niederschmetternd; dabei wurde festgestellt, dass sich in meinem Kopf ein Hirntumor befand der dringend entfernt werden musste und vermutlich auch die Ursache für den Hörsturz war.

Es dauerte nicht lange und da musste ich mich schon in der Uniklinik Köln einfinden und einige Tage später sollte ich operiert werden. Am Tag der stationären Aufnahme sagte Jutta dann u. Ich habe vorhin schon einige Patienten und Patientinnen hier auf der Station gesehen bei denen das der Fall war. Als Jutta mich besuchen kam und mich fragte wie es mir gehen würde sagte sie u. Im Übrigen habe man mir doch nicht alle Kopfhaare abrasiert, da der Eingriff im Rahmen einer sog.

Schlüssellochoperation durchgeführt worden sei. Nach vier Wochen wurde ich dann aus der Klinik entlassen und der Kopfverband wurde am Entlassungstag komplett entfernt und noch ein Pflaster über der OP-Narbe angebracht. Auf der Heimfahrt sagte ich dann zu Jutta: Ein Drittel meines Kopfes ist kahl rasiert und der Rest mit langen Haaren bedeckt.

Insgesamt war ich damals ca. Jutta bemerkte diesen Zustand mehr wie ich selbst und forderte mich zunehmend auf, langsamer zu machen und auch Ehrenämter abzugeben und so zog ich mich nach und nach immer mehr aus der Vereinsarbeit zurück und widmete mich neben dem Beruf nur noch Jutta und unseren Kindern, die aber mittlerweile bereits soweit waren, dass sie zunehmend ihre eigenen Wege gingen.

Der Rückzug aus der Vereinsarbeit führte auch dazu, dass ich immer weniger Kontakte zu Freunden und Bekannten pflegte. Hier und da gingen wir auch gemeinsam auf Shoppingtour; vor etwa 15 Jahren, Jutta hatte sich gerade einen Rock und eine Bluse in gekauft und wollte sich noch etwas weiter umsehen da sagte ich ihr: Bei meinem Weg in die Hemdenabteilung kam ich auch an den Ständern für Herrenunterwäsche vorbei und war erstaunt, dass sich dort String-Tangas für Männer befanden die ich zuvor noch nie in Kaufhäusern gesehen hatte.

Ich sah mir die Tangas näher an und tatsächlich sie waren für Männer gedacht und ich kaufte mir gleich zwei. Als Jutta nachkam um mir bei der Suche eines neuen Hemdes behilflich zu sein erzählte ich ihr von meinem Kauf und sie sagte: In den nächsten Tagen probierte ich die String-Tangas dann aus und ich fühlte mich sehr wohl darin. Sie waren zwar für Männer bestimmt, aber irgendwie verband auch ich den Gedanken damit, dass die Unterwäsche eher für Frauen bestimmt ist und dachte bei mir, dass ist ein weiteres Teil um deine feminine Seite mehr auszuleben.

Ich erzählte Jutta dass ich mich in den String-Tangas sehr wohl fühlen würde und bei unserer nächsten Einkaufstour wurden weitere gekauft. In den Folgejahren kaufte mir Jutta dann hier und da noch mehr String-Tangas und auch ich besorgte mir selbst noch welche, so dass ich mittlerweile überwiegend nur noch diese im Sortiment meiner Unterwäsche habe.

Wie ich bereits erwähnt habe surfte ich auch zunehmend im Internet; es war so Mitte bis Ende der iger Jahre, da wurde in Modezeitschriften darüber berichtet, dass Männerröcke Einzug in die Modewelt nehmen würden. Ich erzählte Jutta davon die dann sagte: Ich beschloss daraufhin nicht mehr mit ihr darüber zu reden aber dennoch weitere Informationen im Internet einzuholen und so sah ich mir künftig Nachrichten und Berichte in diversen Foren an wo Männer von ihren Erfahrungen im Tragen von Männerröcken aber auch Damenröcken im Alltag berichteten.

Hierbei wurde mir auch immer wieder angeboten mich mit Männerrockträgern zu treffen um mit diesen über ihre Erfahrungen persönlich zu sprechen oder auch gemeinsam mit Ihnen zum Einkaufen zu gehen.

Dies wurde mir dann aber doch zu gefährlich weil ich dachte, ich könnte dabei entdeckt oder erkannt werden und so nach und nach brach ich die Kontakte in dem Chatroom dann ab, recherchierte aber weiter zu dem Thema. Immer wenn ich allein zu Hause war zog ich den Rock dann heimlich an und machte erste Gehübungen darin. Ich fühlte mich in dem Rock sehr wohl, lediglich beim Treppen steigen musste ich ihn etwas anheben um die Stufen hoch gehen zu können.

Den Rock versteckte ich in meiner Werkstatt in der Garage damit meine Frau ihn nicht finden konnte und bald danach bestellte ich mir auch einen sog. Auch diesen Rock zog ich möglichst häufig heimlich an. Ergänzend dazu sah ich mich immer dann wenn ich beruflich in einer fremden Stadt unterwegs war in Kaufhäusern nach Damenröcken um. Mir fehlte allerdings der Mut die Röcke dort anzuprobieren bzw.

Hier und da hatte ich auch Angst, dass Jutta die Röcke entdecken könnte und nach etwa einem halben Jahr landeten sie dann in der Mülltonne.

Einige Monate später bestellte ich mir dann allerdings den nächsten Humpelrock; dieses Mal in Jeans-blau; er wurde hinten ganz durchgeknöpft. Auch hier hielt der Entzug nicht lange an und nach einigen Monaten bestellte ich mir dann einen lederimitierten schwarzen Minirock den ich noch heute besitze und hier und da heimlich anziehe, allerdings nicht mehr so häufig wie noch in der Anfangszeit.

Hier gab es auch mehrere Foren zu diesem Thema und eine Zeit lang sah ich mich auch dort sehr intensiv um und nahm auch mit dem ein oder anderen gleichgesinnten Mann Kontakt auf. Ich erzählte Jutta davon die dann meinte solche Hemden gäbe es doch gar nicht, sie hätte noch nie etwas davon gehört. Daraufhin zeigte ich ihr einige Internetseiten wo auch Hemden abgebildet waren die hinten zugeknöpft werden und sie sagte u. Trotz der Einwände von Jutta bestellte ich mir dann ein hellblaues Hemd, das im Rücken ganz durchgeknöpft war und überraschte sie damit.

Das Hemd war am Kragen ganz normal geschnitten wie ein herkömmliches Hemd, allerdings befanden sich vorne keine Knöpfe; diese waren ja im Rücken angebracht. Jutta war sehr überrascht über meinen Kauf und sie sagte: Am Anfang hatte ich tatsächlich etwas Probleme damit, das Hemd selbst ganz auf und zu zuknöpfen, aber mit der Zeit wurde ich darin immer geübter und manchmal half mir Jutta auch beim Anziehen.

So nach und nach kaufte ich mir immer mehr solcher Hemden; mittlerweile etwa zwei bis drei jährlich und so besteht meine Hemdenkollektion derzeit etwa zur Hälfte aus solchen sog. Ich fühlte mich von Anfang an in diesen Hemden sehr wohl und denke auch damit kann ich ein Stück weit meine feminine Seite ausleben.

Dennoch hatte ich hier und da — ähnlich wie Jutta — Angst davor, dass Freunde und Kollegen lästern würden, wobei ich mich diesem Geschwätz nicht aussetzen wollte. Die Hemden zog ich anfangs nur im Büro an und trug dazu immer eine Krawatte und ein Jackett, so dass überhaupt nicht auffiel, dass die Hemden hinten geschlossen wurden. So nach und nach wurde ich jedoch mutiger und zog das Jackett in meinem Büro aus, so dass der ein oder andere Kollege durchaus sehen konnte, wie die Hemden geschlossen werden.

Den männlichen Kollegen fiel dies in der Regel jedoch gar nicht auf und wenn, nahmen sie entgegen den erwarteten Reaktionen kaum Notiz davon, während die weiblichen Kolleginnen dies sofort bemerkten. Ich berichtete Jutta immer wieder davon und irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass sie stolz auf mich war bezüglich meiner Modeoffenheit. Zwischenzeitlich trage ich diese Hemden auch öffentlich in Restaurants oder wenn wir anderweitig ausgehen.

Jutta sieht sich dabei noch mehr um wie ich um irgendwelche Reaktionen wahrzunehmen. Manchmal sucht mir Jutta vor dem Ausgehen die passende Kleidung aus dem Schrank und entscheidet sich dann auch hier und da für solche Hemden.

Beim Surfen im Internet nach Männerröcken und den sog. Fetischliebhabern solcher Kleidungsstücke aber auch anderer Dinge wie Kittelliebhaber, Liebhaber von Friseurbesuchen, usw. Immer intensiver sah ich mir so nach und nach auch solche Seiten an, besonders aber angetan war ich von einer Domina aus Berlin die auf ihren Seiten zahlreiche Bilder veröffentlicht hatte auf denen u.

Die meisten der Gäste hatten auch mehrere Kittel übereinander angezogen die allesamt hinten zugeknöpft waren und die sie selbst auch nicht mehr alleine ausziehen konnten.

Nach einiger Zeit, es muss so vor ca. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher aber ich glaube sie nannte sich Lady Salome. Diese gab mir bereitwillig Auskunft zu meinen Fragen und so wollte ich etwa acht Monate später einen Termin ausmachen um nach Berlin zu fahren, und zwar in der Zeit wo Jutta sich auf ihrer jährlichen Kegeltour befinden würde. Leider sagte mir Lady Salome damals, dass sie bei einer so langen Vorlaufzeit keine Termine vereinbaren würde, ich sollte mich dann so etwa vier bis fünf Monate vorher nochmals melden.

Etwas enttäuscht und voller Vorfreude sehnte ich dann den Tag herbei, wo ich konkret einen Termin bei ihr buchen konnte. Ich sah mir fast wöchentlich die Homepage von Lady Salome an auf der immer wieder neue Bilder von Gästen zu sehen waren, wobei man die Gesichter niemals konkret erkennen konnte. Hierbei wurde ich u. Ich tauschte einige E-Mails mit Lady Cloe aus um Details für meinen Besuch abzuklären und vereinbarte dann einen dreistündigen Termin während der jährlichen Kegeltour meiner Frau und beantragte einen Tag Urlaub.

An dem entsprechenden Tag hatte ich mich morgens schon auf den Weg gemacht und zu meiner Anreise eins meiner sog. Der Beginn meiner Session war um Zunächst machte ich mich etwas ortskundig und sah mir konkret an wo sich das Studio von Lady Cloe befand. Mitten in einem Wohnblock stand ein kleines altes unscheinbares Haus mit einem etwas verwilderten Vorgarten. Ich parkte in der Nähe und ging in ein nahe gelegenes Restaurant noch etwas essen.

Ich folgte ihr, obwohl ich noch etwa 30 Minuten zu früh dran war, klingelte und die Frau die sich mir als Lady Cloe vorstellte öffnete mir die Tür. Sie bat mich daraufhin in etwa 25 — 30 Minuten erneut zu klingeln, da sie noch einige Vorbereitungen für meinen Besuch treffen müsse.

Ich drehte nochmals eine Runde um den Block und klingelte dann pünktlich zu der vereinbarten Uhrzeit. Lady Cloe öffnete mir erneut die Tür und führte mich in einen Raum der wie ein Friseursalon ausgestattet war und bat mich auf einem der drei Stühle Platz zu nehmen.

Dann zog sie mir einen bodenlangen Friseurumhang an der im Rücken mit drei Bändern zugeschnürt wurde und ich sollte mich erneut auf den Friseurstuhl setzen.

Wasserwelle die unter der Haube getrocknet wurde. Im Anschluss daran wurde der Friseurstuhl ganz nach hinten geklappt nachdem ich den Umhang ausgezogen hatte und ich wurde auf den Rücken gelegt und festgeschnallt. Im Anschluss daran wurde ich in einen roten Salon geführt wo sich ein lederbezogener Tisch befand über den ich mich beugen musste und gefesselt wurde. Dann folgte eine Modenschau und Lady Cloe machte Aufnahmen von mir. Im Anschluss daran wurde die Wasserwelle wieder entfernt und ich sollte mich wieder anziehen, da die drei Stunden bereits überschritten waren.

Wir unterhielten uns noch kurz und danach machte ich mich wieder auf den Heimweg. In der Folgezeit tauschten wir noch einige E-Mails aus und Lady Cloe schlug vor bei meinem nächsten Besuch einen Einkaufsbummel mit mir durchzuführen, damit ich mir eine komplette Damengarderobe zulegen sollte. Diese Dinge gingen mir allerdings doch etwas zu weit, zumindest zu diesem Zeitpunkt und so brach ich den Kontakt zu ihr kurze Zeit später einvernehmlich wieder ab.

Aber auch die dort veröffentlichten Bilder von Lady Samantha zogen mich in ihren Bann. Vor nicht ganz sieben Jahren vereinbarte ich dann mein erstes Treffen bei Lady Samantha.

Nach dem Austausch einiger E-Mails wo ich wiederum Details zu meinem Besuch abgeklärt hatte war es endlich soweit. Ich feierte nachmittags Überstunden ab und hatte meiner Frau Jutta erzählt, dass ich beruflich unterwegs und vermutlich zeitweise auch nicht telefonisch erreichbar sei. Auf der Fahrt zu Lady Samantha gingen mir diverse Gedanken durch den Kopf, insbesondere bezüglich der Details die mich dort erwarten würden.

Ich sollte auf einem nahe gelegenen NORMA Parkplatz anhalten und telefonisch zur vereinbarten Uhrzeit mein Eintreffen ankündigen, wobei ich dabei auch die konkrete Adresse erfahren würde. Ich war sehr aufgeregt und zitterte phasenweise bei diesem Telefonat, aber die ruhige wenn auch dominante Stimme von Lady Samantha beruhigte und entspannte mich wieder etwas.

Eine gut aussehende und sympathische Frau mit langen schwarzen Haaren die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren öffnete mir die Tür und bat mich einzutreten. Sie stellte sich mir als meine Herrin Lady Samantha vor und ich sollte sie künftig auch entsprechend ansprechen. Ich hatte mich auf einen kleinen Schemel zu setzen und wir unterhielten uns zunächst etwas.

Dabei sollte ich u. Nach etwa 20 Minuten kam sie wieder zu mir um meine Schminkkünste zu begutachten die noch erheblich verbesserungsfähig waren. Dann gingen wir wieder ins Studio wo ich Damenkleidung anziehen sollte, und zwar einen BH, Damenstrümpfe, ein kurzes schwarzes Lackkleid, schwarze High-Heels mit ca.

Danach wurde eine von der Decke herab hängende Kette an meinem Halsband befestigt und ich musste ein Stehtraining absolvieren. Im Anschluss daran wurde ich auf einem gynäkologischen Stuhl gefesselt und Lady Samantha untersuchte mich und führte eine Intimrasur bei mir durch. Es folgte eine Auspeitschung bei der ich Hiebe auf meinen Hintern erhielt und dieser leicht gefärbt war.

Danach legte mir Lady Samantha eine Zwangsjacke an und ich wurde in den Kerker gesperrt, wo ich jegliches Zeitgefühl in der Dunkelheit verlor. Im Anschluss daran musste ich noch sog. Zum Abschluss folgte dann eine Zwangsentsamung bevor die dreistündige Session wieder vorbei war.

Ich zog wieder meine Herrenkleidung an und verabschiedete mich wobei wir vereinbarten, dass mich Lady Samantha in weiteren Besuchen feminisieren und zur Zofe ausbilden und erziehen würde.

Etwa zwei Monate später besuchte ich meine Herrin Lady Samantha erneut wobei diese Session ähnlich ablief und weitere fünf Monate später folgte der nächste Besuch. Lady Samantha forderte mich auf, bereits am Vortag vorbei zu kommen wo sie mir dann einen Keuschheitsgürtel anlegte und den Schlüssel in Verwahrung behielt.

Im Übrigen sollte ich nachts zu Hause ein Negligee tragen, das sie mir mitgab. Im Laufe des Tages wechselte ich dann immer mal wieder die von Lady Samantha ausgesuchte Damenkleidung und sie fotografierte mich damit. Es folgten Gehübungen, Stehtraining, Auspeitschungen, Rollenspiele, Kerkerhaft und die Verrichtung von zofengerechten Tätigkeiten, eine gynäkologische Untersuchung sowie auch ein anales Training und zum Abschluss wieder eine Zwangsentsamung.

Dieses Mal durfte ich für den Heimweg meine Herrenkleidung nicht wieder anziehen, sondern Lady Samantha verlangte von mir, dass ich im Damenoutfit und mit den langen lackierten Fingernägeln nach Hause fahren sollte, wobei ich die Fingernägel erst am Folgetag wieder entfernen durfte.

Zu Hause angekommen fuhr ich das Auto gleich in die Garage und betrat das Haus über einen Nebeneingang, so dass mich niemand sehen konnte. Gleich von Anfang an kommunizierte ich häufig per E-Mail mit meiner Herrin Lady Samantha die sich auch immer die Zeit nahm mir zu antworten.

Dabei sollte ich ihr alles berichten, was mir durch den Kopf ging und mich bewegte sowohl private Dinge wie auch Gedanken zu meinen Phantasien und Neigungen. Beruflich hatte ich in dieser Zeit immer mehr Stress und Hektik und floh in meiner Freizeit immer mehr in mein Leben als Zofe und zog mich immer mehr zurück.

Soziale Kontakte beschränkte ich auf ein Minimum und traf immer seltener ehemalige Freunde und Bekannte. Meine Frau bemerkte diese Veränderung und riet mir einen Psychologen aufzusuchen; nach langem Zögern folgte ich dann diesem Ratschlag und begab mich in psychotherapeutische Behandlung.

In den folgenden Monaten verbesserte sich zwar meine psychische Verfassung wieder, aber die Grundproblematik am Arbeitsplatz veränderte sich nicht. Neben den bereits bekannten Dingen vertiefte Lady Samantha dabei meine Zofenerziehung und forderte mich auch auf, künftig bei meinen Besuchen eine sog. Bei einem dieser Besuche forderte mich Lady Samantha auch auf unter meinem Hemd einen BH sowie Damenschuhe mit einem Keilabsatz anzuziehen und im nahe gelegenen Gewerbegebiet in einem Modemarkt Einkäufe zu tätigen.

Dabei hatte ich eine Verkäuferin um Hilfe zu bitten und die Sachen auch in der Umkleidekabine anzuprobieren. Ich fuhr zu dem Modemarkt und sah mich erst einmal auf dem Parkplatz um, ob sich dort nicht evtl. Dann ging ich in das Geschäft wo sich einige Kundinnen aufhielten, u. Sie fragte nochmals nach, ob die Sachen wirklich für mich seien, bediente mich aber dann als sei das das normalste auf der Welt.

Dabei forderte mich Lady Samantha auch auf, künftig häufiger in der Damenabteilung von Modegeschäften zu stöbern und mir einen kleinen Fundus an Damenkleidung zuzulegen. Im Rahmen dieser Besuche wurde ich von Lady Samantha auch immer wieder anal gedehnt und nach einiger Zeit musste ich mich bei einer Session auch erstmals auf eine Fickmaschine setzen.

Ich hatte dabei zwar leichte Schmerzen, aber irgendwie gefiel mir die Sache und auch hier keimte der Wunsch auf weiter zu gehen und noch mehr auszuprobieren. Doch bisher ist es bei analen Dildobehandlungen und der Fickmaschine sowie Prostatastimulationen geblieben.

Einige Zeit später sollte sich mein bisheriges Leben gravierend verändern. Der Stress und die Hektik im Berufsleben nahm immer mehr zu; ich verrichtete wieder zunehmend Überstunden und arbeitete auch häufig samstags. In der begrenzten Freizeit unternahm ich zwar häufig etwas gemeinsam mit meiner Frau, distanzierte mich aber weiter von meinem Freundes- und Bekanntenkreis.

Meine Psychologin versuchte zwar mich weiter aufzubauen und zu stabilisieren, aber eines Tages brach ich auf der Arbeitsstelle zusammen und wurde vom Notarzt versorgt — Diagnose: Nach dem Klinikaufenthalt war ich weiter arbeitsunfähig und nach einigen Monaten wurde mir von meinen Ärzten und Psychologen geraten ein Frühverrentungsverfahren zu beantragen dem auch nach kurzer Zeit stattgegeben wurde. In Abstimmung mit meinem ehemaligen Chef vereinbarte ich zwar, dass ich künftig noch einige Stunden im Monat Vorbereitungsarbeiten für die jährlich zu erstellende Bilanz verrichten sollte, doch ansonsten war ich aufs Altenteil abgeschoben worden und fühlte mich auch so, so dass die Depressionen phasenweise wieder stärker wurden.

Meine Frau war weiterhin berufstätig und ich übernahm neben den wenigen Stunden in der ehemaligen Firma deprimiert die Rolle des Hausmannes. Dabei zog ich mich immer weiter von meinem bisherigen Freundes- und Bekanntenkreis zurück.

Meiner Psychologin gelang es zwar zwischenzeitlich mich psychisch weiter zu stabilisieren, aber den Weg zu den früheren Freunden habe ich nicht mehr zurück gefunden, vermutlich aber auch, weil ich zwischenzeitlich ganz andere Interessen habe. Hierzu sollte ich vorab einen Entwurf erstellen und ihr zukommen lassen; ich recherchierte diesbezüglich etwas im Internet und verfasste dann einen Vertragstext den ich ihr übersandte, wobei ich auch einige Tabus vermerkte die entsprechend markiert wurden.

Lady Samantha war mit diesem Entwurf einverstanden und einige Zeit später unterzeichneten wir dann gemeinsam den Zofenvertrag bei meiner nächsten Session. Travesta ist eine Online Kontakt- und Dating Community für Transvestiten, Transsexuelle, Crossdresser und Menschen, die zwischen zwei Geschlechtern stehen oder ihr angeborenes Geschlecht nicht als bindend ansehen. Einige Tage später meldete ich mich dort an und erstellte ein Profil von mir; daraufhin erhielt ich fast täglich Anfragen und E-Mails von anderen registrierten Personen.

Wir tauschten unsere Erfahrungen aus, wobei die meisten Personen ihre Neigungen und Phantasien öffentlich auslebten und ein Leben als Transvestit, Transsexueller oder auch Crossdresser führten.

Zunehmend erreichten mich auch Anfragen von Usern die sich mit mir in Damenkleidung treffen wollten sowie auch von Ladys die mich als Zofe in ihre Dienste nehmen wollten. Da ich in einer Beziehung lebe und meine Frau nach wie vor nicht verlieren möchte, gingen mir diese Anfragen mit der Zeit doch zu weit und im Einvernehmen mit meiner Herrin Lady Samantha meldete ich mich nach einigen Monaten in dieser Kontaktbörse wieder ab. Meine Frau war ja nach wie vor tageweise berufstätig, während ich als Hausmann die Zeit oftmals alleine zu Hause verbrachte.

Ich hatte ja mittlerweile einen kleinen Fundus an Damenkleidung und so hielt ich mich zunehmend in diesem Outfit zu Hause auf. Hier und da schminkte ich mich auch für einige Stunden und übte ständig damenhafte Bewegungen ein.

In einem Erotikladen kaufte ich mir auch einen Analplug den ich möglichst häufig trug sowie auch einige Mundknebel. Diesbezüglich bekam ich aber nach wie vor häufig schon nach wenigen Minuten, manchmal sogar nach Sekunden bereits einen Würgereiz und hatte das Gefühl mich erbrechen zu müssen.

Nach einigen Monaten gelang es mir durch das ständige Üben jedoch, einen sog. Ich hatte meiner Herrin Lady Samantha monatlich über meine Aktivitäten einen Bericht abzuliefern und bei fehlerhafter Erfüllung des Vertrages bzw.

Nachbarn, Handwerker, Postbote, Familienangehörige gestört die mich hier und da auch fast bei meinen Heimlichkeiten entdeckt hätten. Ich machte zwar immer so als sei ich nicht zu Hause, unangenehm wurde es aber dann wenn sie meine Frau auf der Arbeit anriefen und fragten wo ich denn sei. Nach etwa drei bis vier Monaten war mein Strafkatalog dann so prall gefüllt, dass ich mich bei meiner Herrin zu einer sog.

Hierbei wurden auch immer die noch bestehenden Tabus angesprochen und so nach und nach brach ich diese dann auch wie beispielsweise Im Beisein der Herrin hat die Zofe nur nach Aufforderung zu sprechen, sonst zu schweigen und auf Befehle zu warten.

Das Schweigen kann durch das Tragen eines Knebels bzw. Mit zunehmender Dauer gelang es mir jedoch auch bei meinen Besuchen bei Lady Samantha zeitweise einen Ball-Mundknebel oder sogar eine Spreizstange zu tragen. Ein weiteres Tabu war: Die Zofe hat die Pflicht, ihren Körper für ihre Besuche soweit dies möglich ist, von Körperhaaren zu befreien. Einige Taburegelungen haben jedoch nach wie vor Bestand — nicht zuletzt auch weil ich in einer Beziehung lebe und meine Frau von meinem geheimen Leben als Zofe keine Ahnung hat — wenn ich diese Tabus auch zumindest in meinen Tagträumen gerne brechen würde.

Dies sind insbesondere die folgenden Regelungen:. Mittelfristig hat die Herrin das Recht, die Zofe nach Absprache mit dieser zu verleihen. Die Zofe zeigt dabei, dass sie gut erzogen ist und macht der Herrin keine Schande. Die Zofe verpflichtet sich, sich auf Weisung der Herrin einer Hormonbehandlung und evtl. Die Zofe wird sich entsprechend den Anweisungen der Herrin von anderen Personen sexuell benutzen lassen.

Die Zofe wird dabei alle sexuellen Praktiken auf Befehl ausüben, auch wenn sie ihr nicht gefallen oder diese ablehnt. Es zwirbelt ganz gut. Sein Arsch ist mega rot. Es hat ihn so geil gemacht das er gekommen ist. Aber so einfach kommt er nicht davon. Wachs soll ihm den Schwanz schoen veredeln. Wir bekommen das Wachs aber schnell wieder ab.

Dieser Dildo ist schon was besonderes. Du stehst auf Latex? Du magst den Anblick und das Geraeusch wenn ich mit meinen Haenden ueber das geile glaenzende Material gleite?

Dann solltest du dir jetzt mein Lateskleid Video ansehen ;. Hand job in car in handcuffs and leather opera gloves. Dressed in leather leggings and blouse. Naja, die Lady hat diesen Schwanz schon ein paar Tage nicht geritten.

Und er sagt garantiert nie nein! Welche Frau das ausprobieren will kann sich gerne melden…. Mal schnell einen User im Hotel besucht. Und wie alle wollte er erst einmal seinen Schwanz geblasen bekommen. Und Ihm gefaellt es und er moechte das ich immer weiter mache. Aber die Lady will auch gefickt werden! Kuechenarbeit in einem schoenen Latexdress. Unschoen ist es, wenn du ganz ploetzlich dringend pinkeln musst.

Dann gibt es nur eins: Arsch hoch in die Spuele und dann laufen lassen. Endlich ist er da…. Auch im neuen Jahr brauch ich meine Ficks und hier kannst du sehen wie ich von hinten genommen werde und meine Augen verdrehe.

Das du auch spaeter richtig Schwaenze blaest und dich von anderen Maennern in den Arsch ficken laesst. Wir sind gerne deine Zuhaelter innen und du machst das auch sehr gerne fuer uns!! Zwei Stiefelschlampen ficken sich! Meine Freundin und ich hatten einen langen Shopping-Tag in Hamburg, man haben uns viele Maenner hinterhergeguckt.

Zwei junge Blondinen in Lack Overknees ziehen eben Aufmerksamkeit auf sich… ; Das hat uns insgeheim auch ziemlich heiss gemacht, so konnten wir gar nicht anders als wild uebereinander herzufallen. Geile Lesbenspiele, lecken und heisses Gefummel erwarten dich!

Sobald ich Latex trage, habe ich den ganzen Tag nur noch Ficken im Kopf. Ich kann nicht mehr klar denken und deshalb muss ein Schwanz her. Zuerst pose ich vor dir in meinem engen Latexkleid und merke die Beule in deiner Hose. Leidenschaftlich verwoehne ich mit meiner Zunge deine Eichel und bettel, dass du mich endlick fickst.

Bitte, steck deinen Fickpruegel in meine enge Latexfotze ich will hart durchgerammelt werden. Und was macht ein Latexoutfit perfekt?

Eine volle Ladung Sperma ueber meinen ganzen Drecksau Koerper! Ich musste mein Baugrundstueck besichtigen und wusste, es wird matschig. Deshalb hab ich zur Sicherheit zwei Paar Gummistiefel mitgenommen.

Aber ich konnte ja nicht wissen, wie tief ich hier einsinken wuerde. Waehrend ich fest hing, musste ich mir die anderen Stiefel anziehen. Fast haette ich meine tollen roten Absatzgummistiefel fuer immer verloren. Ich war komplett voll Schlamm und bin in Leggings und Gummistiefeln erstmal unter die Dusche….

Sekt aus der Bi Fotze schlecken Kettenvibrator. Ich treffe mich mit meiner geilen Bi Freundin und wir stossen erstmal auf einen geilen Abend an.

Dann fummeln wir die Baender in die Loecher von meinen schwarzen Lackcorsage und sie nimmt einen dicken Kettenvibrator und macht ihn an. Waehrend du meine Titten schoen aus dem Corsage rausblitzen sehen kannst, schiebt mir meine Freundin den Kettenvibrator tief in meine nasse, verfickte Fotze und fickt mich geil durch. Ich hebe ein Bein hoch in die Luft und sie leckt mich unter lauten Stoehnen geil, waehrend du die geile Moese meiner Freundin in Nahaufnahme sehen kannst.

Dann nimmt sie das Glas Sekt, schuettet es mir auf meine Fickfotze, waehrend der Vibrator in mir steckt und leckt wild weiter. Willst du auch mal kosten? Habe in mit verbundenen Augen erstmal einen geblasen nachdem er mich fertig gemacht hatte.

Bei Kalten Temperaturen hilft nur eins: Ficken, ob jemand dabei zuschut ist mir scheiss egal. Ein Dildo ist nicht genug fuer Lara und deshalb spielt sie mit Ihrem neuen pinken Dildo und einem Vibro-Ei… Gierig wie immer weiss Sie gar nicht was Sie wo reinschieben soll ;-.




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Auch hier wurde ich für mein späteres Leben gezeichnet, womit vermutlich auch der Wunsch in mir bestärkt wurde evtl. Ein Wunsch und Gedanke der in den letzten Jahren immer häufiger in meinem tiefsten Inneren laut wurde, besonders auch seit dem ich Zofe von Lady Samantha bin. Mit zunehmendem Alter konnten meine Eltern nicht verhindern, dass ich dennoch einige Bekannt- bzw. Freundschaften mit anderen Kindern schloss, allerdings beschränkten sich diese zunächst weitestgehend auf einen gleichaltrigen Jungen und ein gleichaltriges Mädchen die beide aus ähnlich konservativen und erzkatholischen Familien kamen wie ich und in unserer Nachbarschaft wohnten.

Hierbei zogen wir uns häufig auch die Kleider der Mutter von Erika an die an manchen Tagen berufstätig war und Erika dann alleine zu Hause zurück lies. Zu dieser Zeit musste ich auch keine Strafen und Schläge mehr erdulden und auch mein Interesse an weiblicher Kleidung bzw. Allerdings unterhielt ich mich mit meinen Freundinnen auch gerne über Frauenthemen wie auch der aktuellen Mode, was diese sehr beeindruckte. Mit 19 Jahren lernte ich dann meine spätere Frau Jutta näher kennen; ich kannte sie vom Sehen bereits zuvor etwa ein Jahr aus einem gemeinsamen Bekanntenkreis, aber bei einer Kirmesveranstaltung kamen wir uns dann doch näher.

Jutta stammte aus einem ähnlich strengen Elternhaus wie ich und hatte selbst nie Mutterliebe erfahren und wir tauschten uns häufig gegenseitig bezüglich des bisher Erlebten aus.

Jutta war sehr hübsch und schlank was sie heute noch ist und darüber hinaus auch klug und hatte ähnliche Interessen wie ich, besonders auch an aktueller Mode. Auch die damalige junge Damenmode kam mir sehr gelegen, so waren Mitte der iger Jahre bei Damen Hosen modern die mit einem Po-Reisverschluss geschlossen wurden und auch Jutta hatte einige dieser Hosen bei deren Anblick ich gleich erregt war. Dazu trug sie auch häufig Blusen die hinten geschlossen wurden, was man damals bei Damen noch häufiger sah wie heute und zu dieser Zeit auch modern war.

Wenn ich sie dann abends nach Hause brachte blieben wir immer noch eine Zeit lang im Auto sitzen, knutschten und küssten uns und hatten erste sexuelle Berührungen. Dazu knöpfte ich dann immer ihre Blusen auf und öffnete die Hosen hinten und zog sie über den Sitz aus. Die Kleidung erregte mich doch sehr stark und vertiefte und ergänzte meinen Wunsch mit Jutta nach Möglichkeit dauerhaft zusammen zu bleiben. Sie war zwar sicherlich nicht der entscheidende Punkt, aber gelungenes Beiwerk.

Wir wollten beide möglichst bald zu Hause ausziehen und nach zwei Jahren realisierten wir diesen Wunsch auch, heirateten und nahmen uns eine Wohnung. Unser erstes Kind war bereits unterwegs, Jutta hatte gesundheitliche Probleme mit der Einnahme der Pille, richtig aufgeklärt waren wir beide nicht und so kam es wie es kommen musste.

Natürlich mussten wir verheiratet sein, ein uneheliches Kind in so katholischen Familien war nicht denkbar und so stimmten auch unsere Eltern der frühen Hochzeit zu.

Ich stand gerade erst am Anfang meiner beruflichen Karriere und so unterstützten uns meine Eltern finanziell etwas, wovon ich sehr überrascht war. Nachdem ich zwei Jahre später an der Kölner Wirtschaftsfachschule meine Prüfung als Bilanzbuchhalter erfolgreich abgelegt hatte, begann meine berufliche Karriere allmählich sich zu entwickeln.

Ich bekam schnell eine Gehaltserhöhung und so konnten wir auf die finanzielle Unterstützung meiner Eltern künftig verzichten. Einige Jahre später kam dann unser zweites Kind und Jutta stieg einige Jahre aus dem Berufsleben aus, um sich ganz der Kindererziehung zu widmen.

Sie hatte zunehmend Probleme mit der Pille und so bat sie mich, dass ich mich sterilisieren lasse da unsere Kinderplanung übereinstimmend abgeschlossen war. Ich überlegte nicht lange machte einen Termin bei einem Urologen aus, der mir dann eine Überweisung zu einem ambulanten Chirurg ausstellte wo ich bald danach auch einen Termin für den Eingriff erhielt. Jutta fuhr mich morgens dorthin, ich sollte mich ausziehen und wurde dann im Genitalbereich von einer Arzthelferin rasiert was mich wieder erregte; sie lächelte mich dabei an.

Der Chirurg kam dann, erklärte mir kurz den Eingriff, ich unterschrieb die Einwilligungserklärung und befand mich kurz danach im Reich der Träume. Als ich wieder aufwachte lag ich in einem sog. Um meinen Penis hatte man einen dicken Verband angebracht und Jutta sagte mir, ich hätte während der Aufwachphase ständig wirres Zeug erzählt, u.

Wir amüsierten uns darüber und kurze Zeit später konnte sie mit mir dann nach Hause fahren wo ich mich noch einige Tage schonen sollte. Der Chirurg sagte noch, dass der Eingriff positiv verlaufen sei, ich jedoch jetzt definitiv keine Kinder mehr zeugen könnte. Einige Wochen danach hatten Jutta und ich dann erstmals wieder Sex miteinander; hierbei brachte ich Jutta zwar zu einem Orgasmus aber ich hatte dennoch frühzeitig wieder Erektionsprobleme.

Diese nahmen in der Folgezeit zu und ich bekam einige Monate lang leichte Depressionen und Angstzustände.

Ich begann auch gemeinsam mit Jutta Sport zu treiben der mir in Kindheitstagen verboten wurde. Wir traten beide einem Tennisclub bei nachdem wir einen entsprechenden Kurs absolviert hatten und spielten dann einige Jahre auch in der D-Klasse wenn auch mit geringerem Erfolg.

Beruflich ging es mit mir immer weiter Berg auf und Jutta war stolz auf das was ich mittlerweile erreicht hatte und es ging uns auch finanziell immer besser.. Nach einigen Jahren der Kindererziehung kehrte Jutta auch in ihren früheren Beruf zurück.

Wir waren zu diesem Zeitpunkt sehr glücklich, aber dennoch machten mir die zunehmenden Erektionsstörungen und die damit verbundenen Ängste weiter zu schaffen. Jutta kleidete sich nach wie vor sehr gerne modisch und aktuell; die Hosen mit Po-Reisverschluss waren mittlerweile jedoch aus der Mode gekommen, aber Blusen die hinten oder im Nacken zugeknöpft wurden gab es vereinzelt immer noch und wenn Jutta sich auch zunehmend selbst keine derartigen Blusen mehr kaufte, so schenkte ich ihr immer wieder welche zu besonderen Anlässen bis sie mir irgendwann zu verstehen gab, dass sie solche Blusen nicht mehr möchte weil sie unmodern geworden seien.

Das muss so Ende der iger, Anfang der iger Jahre gewesen sein. Bedingt durch die Tatsache, dass Jutta einige Jahre nach der Geburt unseres zweiten Kindes wieder berufstätig geworden war, war im Haushalt natürlich auch Arbeitsteilung angesagt, wobei ich allerdings auch gleich nach unserer Hochzeit schon mit anpackte, was Jutta mir seinerzeit deutlich zu verstehen gab und auch forderte.

Bedingt durch meine diesbezüglichen Erfahrungen in der Kindheit hatte ich damit jedoch nie Probleme, allerdings nutzte Jutta es geschickt aus bzw. Vom Grundsatz hat sie zwar immer zu mir aufgesehen, hierbei zeigte sie jedoch eher eine dominante Ader. Wenn ich mich hier und da weigerte die Arbeiten zu erledigen kam es dann auch zu Streitigkeiten, wobei sie mir immer ein schlechtes Gewissen einredete und nach einigen Tagen tiefer Schweigsamkeit war ich es in der Regel der wieder das Gespräch und die Versöhnung suchte.

Hierbei gab mir Jutta auch zunehmend Ratschläge wie ich mich kleiden und stylen sollte. Mitte der iger Jahre kamen dann auch bei Männern Lockenfrisuren sehr in Mode, ausgelöst durch diverse Musikbands und Stars und Jutta meinte es wäre auch bei mir mal Zeit für eine Veränderung. Zunächst hatte ich Angst was unsere Freunde sagen würden, aber als auch einer unserer Freunde mit einer solchen Lockenfrisur zu uns kam, dem sog.

Mini-Play dauerte es nicht lange bis mich Jutta überredet hatte. Sie machte einen Termin beim Friseur für mich aus und einige Tage später hatte auch ich eine solche Lockenfrisur die ich dann etwa drei Jahre bei behielt. In diese Zeit fiel auch die nachfolgende Begebenheit, die sicherlich auch für das Ausleben meiner femininen Seite mitverantwortlich ist.

Einer unserer Freunde wurde 30 Jahre alt und hatte zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Es war in der Karnevalszeit und er hatte auf der Einladung den Wunsch vermerkt, dass die Gäste kostümiert erscheinen sollten.

Wir wohnen nördlich von Bonn in einer Kleinstadt wo die 5. Für sich selbst hatte sie schnell das passende Kostüm gefunden, aber für mich überlegten wir dann gemeinsam einige Tage bis sie dann zu mir sagte: Du bist doch so sehr an Damenmode interessiert und hast mir vor einiger Zeit auch einmal gesagt, dass Du es schade findest nicht als Frau geboren zu sein und dich entsprechend zu kleiden. Das hier ist doch die passende Gelegenheit, an Karneval ist alles erlaubt und niemand von unseren Freunden wird dich dabei belächeln oder lästern.

Ich überlegte eine Weile und sagte dann: Einige Tage später fuhren wir zu Sylvia und ich musste diverse Damenkleidungsstücke von ihr anprobieren.

Dann kaufte sie noch eine Damenstrumpfhose, eine Damenunterhose und einen BH für mich und lieh sich von einer anderen Freundin Damenschuhe für mich aus. Die Schuhe hatten einen hohen Keilabsatz und waren zwar eine Nummer zu klein, aber für einen Abend müsste es gehen, sagte mir Jutta dann.

Ich musste mich dann einige Tage später Jutta in diesem Outfit zur Probe nochmals präsentieren und die Bluse war doch etwas eng, da ich jetzt auch einen ausgestopften BH darunter angezogen hatte. Dabei war ich froh, dass ich mich vor den anderen Kunden im Geschäft nicht vor dem Spiegel präsentieren musste. Auf der Heimfahrt sagte Jutta dann: Schön, dass wir dennoch eine passende Bluse für dich gefunden haben und noch dazu eine solche, die hinten zugeknöpft wird.

Ich bin mir sicher, in dem Outfit bist Du der Gesprächsstoff auf der Party, aber wir haben ja bald Karneval und so wird man sich sicherlich nur darüber amüsieren und nicht lästern.

Wie angekündigt waren unsere Freunde von meiner Kleidung beeindruckt und unterhielten sich eine Weile darüber wie hübsch ich aussehe, wobei Jutta mich vorher auch noch im Gesicht geschminkt hatte.

Ich fühlte mich sehr wohl in der Kleidung und dankte Jutta für ihren Vorschlag, wobei dieser Abend sicherlich auch für meine weitere weibliche Entwicklung bzw. In den Folgejahren zog ich im Winter wenn es besonders kalt wurde auf unseren Spaziergängen auch zunehmend Damenstrumpfhosen an da ich lange Männerunterhosen nie mochte. Auch hierzu hatte mich Jutta beim ersten Mal animiert, kaufte mir aber mit den Jahren immer mal wieder hier und da eine neue Damenfeinstrumpfhose dazu.

In den Folgejahren kamen weitere runde Geburtstage bei anderen Freunden und Bekannten dazu, wobei auf den Feiern oftmals auch Sketsche oder sonstige kleinere Auftritte angesagt waren.

Hierbei schlugen sowohl Jutta wie auch ihre Freundinnen häufig vor, dass ich eine Frauenrolle übernehmen sollte, wobei sie mich immer wieder an das Outfit von der Karnevalsparty ansprachen was ihnen wohl gefallen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. Dies führte dazu, dass sich in unserem Kleiderschrank für Karnevalskleidung zunehmend auch weibliche Kleidungsstücke für mich befanden.

Jutta und ich sprachen hierbei häufig über meine Vorliebe und meine Gefühle beim Tragen dieser Kleidung und es schien auch ihr zu gefallen, dass ich mich darin wohlfühlte, aber irgendwie wollte sie auch Grenzen setzen und hinderte mich daran, auch im Alltag so herum zu laufen, abgesehen von den Damenstrumpfhosen in kalten Wintern. Vermutlich ahnte sie allerdings schon damals, dass bei mir mehr dahinter steckte und hatte Angst vor möglichen Reaktionen im Bekannten- und Freundeskreis.

Mitte der iger Jahre traf mich dann erstmals ein gesundheitlicher Warnschuss der unsere Beziehung auf eine harte Bewährungsprobe stellte. Auf Grund eines plötzlichen Hörsturzes musste ich mich zur Abklärung der Ursache einer Kernspintomographie unterziehen. Die Diagnose war niederschmetternd; dabei wurde festgestellt, dass sich in meinem Kopf ein Hirntumor befand der dringend entfernt werden musste und vermutlich auch die Ursache für den Hörsturz war.

Es dauerte nicht lange und da musste ich mich schon in der Uniklinik Köln einfinden und einige Tage später sollte ich operiert werden. Am Tag der stationären Aufnahme sagte Jutta dann u. Ich habe vorhin schon einige Patienten und Patientinnen hier auf der Station gesehen bei denen das der Fall war. Als Jutta mich besuchen kam und mich fragte wie es mir gehen würde sagte sie u.

Im Übrigen habe man mir doch nicht alle Kopfhaare abrasiert, da der Eingriff im Rahmen einer sog. Schlüssellochoperation durchgeführt worden sei. Nach vier Wochen wurde ich dann aus der Klinik entlassen und der Kopfverband wurde am Entlassungstag komplett entfernt und noch ein Pflaster über der OP-Narbe angebracht.

Auf der Heimfahrt sagte ich dann zu Jutta: Ein Drittel meines Kopfes ist kahl rasiert und der Rest mit langen Haaren bedeckt. Insgesamt war ich damals ca. Jutta bemerkte diesen Zustand mehr wie ich selbst und forderte mich zunehmend auf, langsamer zu machen und auch Ehrenämter abzugeben und so zog ich mich nach und nach immer mehr aus der Vereinsarbeit zurück und widmete mich neben dem Beruf nur noch Jutta und unseren Kindern, die aber mittlerweile bereits soweit waren, dass sie zunehmend ihre eigenen Wege gingen.

Der Rückzug aus der Vereinsarbeit führte auch dazu, dass ich immer weniger Kontakte zu Freunden und Bekannten pflegte. Hier und da gingen wir auch gemeinsam auf Shoppingtour; vor etwa 15 Jahren, Jutta hatte sich gerade einen Rock und eine Bluse in gekauft und wollte sich noch etwas weiter umsehen da sagte ich ihr: Bei meinem Weg in die Hemdenabteilung kam ich auch an den Ständern für Herrenunterwäsche vorbei und war erstaunt, dass sich dort String-Tangas für Männer befanden die ich zuvor noch nie in Kaufhäusern gesehen hatte.

Ich sah mir die Tangas näher an und tatsächlich sie waren für Männer gedacht und ich kaufte mir gleich zwei. Als Jutta nachkam um mir bei der Suche eines neuen Hemdes behilflich zu sein erzählte ich ihr von meinem Kauf und sie sagte: In den nächsten Tagen probierte ich die String-Tangas dann aus und ich fühlte mich sehr wohl darin.

Sie waren zwar für Männer bestimmt, aber irgendwie verband auch ich den Gedanken damit, dass die Unterwäsche eher für Frauen bestimmt ist und dachte bei mir, dass ist ein weiteres Teil um deine feminine Seite mehr auszuleben.

Ich erzählte Jutta dass ich mich in den String-Tangas sehr wohl fühlen würde und bei unserer nächsten Einkaufstour wurden weitere gekauft. In den Folgejahren kaufte mir Jutta dann hier und da noch mehr String-Tangas und auch ich besorgte mir selbst noch welche, so dass ich mittlerweile überwiegend nur noch diese im Sortiment meiner Unterwäsche habe. Wie ich bereits erwähnt habe surfte ich auch zunehmend im Internet; es war so Mitte bis Ende der iger Jahre, da wurde in Modezeitschriften darüber berichtet, dass Männerröcke Einzug in die Modewelt nehmen würden.

Ich erzählte Jutta davon die dann sagte: Ich beschloss daraufhin nicht mehr mit ihr darüber zu reden aber dennoch weitere Informationen im Internet einzuholen und so sah ich mir künftig Nachrichten und Berichte in diversen Foren an wo Männer von ihren Erfahrungen im Tragen von Männerröcken aber auch Damenröcken im Alltag berichteten.

Hierbei wurde mir auch immer wieder angeboten mich mit Männerrockträgern zu treffen um mit diesen über ihre Erfahrungen persönlich zu sprechen oder auch gemeinsam mit Ihnen zum Einkaufen zu gehen. Dies wurde mir dann aber doch zu gefährlich weil ich dachte, ich könnte dabei entdeckt oder erkannt werden und so nach und nach brach ich die Kontakte in dem Chatroom dann ab, recherchierte aber weiter zu dem Thema.

Immer wenn ich allein zu Hause war zog ich den Rock dann heimlich an und machte erste Gehübungen darin. Ich fühlte mich in dem Rock sehr wohl, lediglich beim Treppen steigen musste ich ihn etwas anheben um die Stufen hoch gehen zu können. Den Rock versteckte ich in meiner Werkstatt in der Garage damit meine Frau ihn nicht finden konnte und bald danach bestellte ich mir auch einen sog.

Auch diesen Rock zog ich möglichst häufig heimlich an. Ergänzend dazu sah ich mich immer dann wenn ich beruflich in einer fremden Stadt unterwegs war in Kaufhäusern nach Damenröcken um.

Mir fehlte allerdings der Mut die Röcke dort anzuprobieren bzw. Hier und da hatte ich auch Angst, dass Jutta die Röcke entdecken könnte und nach etwa einem halben Jahr landeten sie dann in der Mülltonne. Einige Monate später bestellte ich mir dann allerdings den nächsten Humpelrock; dieses Mal in Jeans-blau; er wurde hinten ganz durchgeknöpft. Auch hier hielt der Entzug nicht lange an und nach einigen Monaten bestellte ich mir dann einen lederimitierten schwarzen Minirock den ich noch heute besitze und hier und da heimlich anziehe, allerdings nicht mehr so häufig wie noch in der Anfangszeit.

Hier gab es auch mehrere Foren zu diesem Thema und eine Zeit lang sah ich mich auch dort sehr intensiv um und nahm auch mit dem ein oder anderen gleichgesinnten Mann Kontakt auf. Ich erzählte Jutta davon die dann meinte solche Hemden gäbe es doch gar nicht, sie hätte noch nie etwas davon gehört. Daraufhin zeigte ich ihr einige Internetseiten wo auch Hemden abgebildet waren die hinten zugeknöpft werden und sie sagte u. Trotz der Einwände von Jutta bestellte ich mir dann ein hellblaues Hemd, das im Rücken ganz durchgeknöpft war und überraschte sie damit.

Das Hemd war am Kragen ganz normal geschnitten wie ein herkömmliches Hemd, allerdings befanden sich vorne keine Knöpfe; diese waren ja im Rücken angebracht. Jutta war sehr überrascht über meinen Kauf und sie sagte: Am Anfang hatte ich tatsächlich etwas Probleme damit, das Hemd selbst ganz auf und zu zuknöpfen, aber mit der Zeit wurde ich darin immer geübter und manchmal half mir Jutta auch beim Anziehen. So nach und nach kaufte ich mir immer mehr solcher Hemden; mittlerweile etwa zwei bis drei jährlich und so besteht meine Hemdenkollektion derzeit etwa zur Hälfte aus solchen sog.

Ich fühlte mich von Anfang an in diesen Hemden sehr wohl und denke auch damit kann ich ein Stück weit meine feminine Seite ausleben. Dennoch hatte ich hier und da — ähnlich wie Jutta — Angst davor, dass Freunde und Kollegen lästern würden, wobei ich mich diesem Geschwätz nicht aussetzen wollte.

Die Hemden zog ich anfangs nur im Büro an und trug dazu immer eine Krawatte und ein Jackett, so dass überhaupt nicht auffiel, dass die Hemden hinten geschlossen wurden. So nach und nach wurde ich jedoch mutiger und zog das Jackett in meinem Büro aus, so dass der ein oder andere Kollege durchaus sehen konnte, wie die Hemden geschlossen werden.

Den männlichen Kollegen fiel dies in der Regel jedoch gar nicht auf und wenn, nahmen sie entgegen den erwarteten Reaktionen kaum Notiz davon, während die weiblichen Kolleginnen dies sofort bemerkten. Ich berichtete Jutta immer wieder davon und irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass sie stolz auf mich war bezüglich meiner Modeoffenheit. Zwischenzeitlich trage ich diese Hemden auch öffentlich in Restaurants oder wenn wir anderweitig ausgehen.

Jutta sieht sich dabei noch mehr um wie ich um irgendwelche Reaktionen wahrzunehmen. Manchmal sucht mir Jutta vor dem Ausgehen die passende Kleidung aus dem Schrank und entscheidet sich dann auch hier und da für solche Hemden. Beim Surfen im Internet nach Männerröcken und den sog. Fetischliebhabern solcher Kleidungsstücke aber auch anderer Dinge wie Kittelliebhaber, Liebhaber von Friseurbesuchen, usw.

Immer intensiver sah ich mir so nach und nach auch solche Seiten an, besonders aber angetan war ich von einer Domina aus Berlin die auf ihren Seiten zahlreiche Bilder veröffentlicht hatte auf denen u. Die meisten der Gäste hatten auch mehrere Kittel übereinander angezogen die allesamt hinten zugeknöpft waren und die sie selbst auch nicht mehr alleine ausziehen konnten.

Nach einiger Zeit, es muss so vor ca. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher aber ich glaube sie nannte sich Lady Salome. Diese gab mir bereitwillig Auskunft zu meinen Fragen und so wollte ich etwa acht Monate später einen Termin ausmachen um nach Berlin zu fahren, und zwar in der Zeit wo Jutta sich auf ihrer jährlichen Kegeltour befinden würde.

Leider sagte mir Lady Salome damals, dass sie bei einer so langen Vorlaufzeit keine Termine vereinbaren würde, ich sollte mich dann so etwa vier bis fünf Monate vorher nochmals melden. Etwas enttäuscht und voller Vorfreude sehnte ich dann den Tag herbei, wo ich konkret einen Termin bei ihr buchen konnte. Ich sah mir fast wöchentlich die Homepage von Lady Salome an auf der immer wieder neue Bilder von Gästen zu sehen waren, wobei man die Gesichter niemals konkret erkennen konnte.

Hierbei wurde ich u. Ich tauschte einige E-Mails mit Lady Cloe aus um Details für meinen Besuch abzuklären und vereinbarte dann einen dreistündigen Termin während der jährlichen Kegeltour meiner Frau und beantragte einen Tag Urlaub. An dem entsprechenden Tag hatte ich mich morgens schon auf den Weg gemacht und zu meiner Anreise eins meiner sog. Der Beginn meiner Session war um Zunächst machte ich mich etwas ortskundig und sah mir konkret an wo sich das Studio von Lady Cloe befand.

Mitten in einem Wohnblock stand ein kleines altes unscheinbares Haus mit einem etwas verwilderten Vorgarten. Ich parkte in der Nähe und ging in ein nahe gelegenes Restaurant noch etwas essen. Ich folgte ihr, obwohl ich noch etwa 30 Minuten zu früh dran war, klingelte und die Frau die sich mir als Lady Cloe vorstellte öffnete mir die Tür. Sie bat mich daraufhin in etwa 25 — 30 Minuten erneut zu klingeln, da sie noch einige Vorbereitungen für meinen Besuch treffen müsse.

Ich drehte nochmals eine Runde um den Block und klingelte dann pünktlich zu der vereinbarten Uhrzeit. Lady Cloe öffnete mir erneut die Tür und führte mich in einen Raum der wie ein Friseursalon ausgestattet war und bat mich auf einem der drei Stühle Platz zu nehmen. Dann zog sie mir einen bodenlangen Friseurumhang an der im Rücken mit drei Bändern zugeschnürt wurde und ich sollte mich erneut auf den Friseurstuhl setzen. Wasserwelle die unter der Haube getrocknet wurde. Im Anschluss daran wurde der Friseurstuhl ganz nach hinten geklappt nachdem ich den Umhang ausgezogen hatte und ich wurde auf den Rücken gelegt und festgeschnallt.

Im Anschluss daran wurde ich in einen roten Salon geführt wo sich ein lederbezogener Tisch befand über den ich mich beugen musste und gefesselt wurde. Dann folgte eine Modenschau und Lady Cloe machte Aufnahmen von mir. Im Anschluss daran wurde die Wasserwelle wieder entfernt und ich sollte mich wieder anziehen, da die drei Stunden bereits überschritten waren. Wir unterhielten uns noch kurz und danach machte ich mich wieder auf den Heimweg.

In der Folgezeit tauschten wir noch einige E-Mails aus und Lady Cloe schlug vor bei meinem nächsten Besuch einen Einkaufsbummel mit mir durchzuführen, damit ich mir eine komplette Damengarderobe zulegen sollte. Diese Dinge gingen mir allerdings doch etwas zu weit, zumindest zu diesem Zeitpunkt und so brach ich den Kontakt zu ihr kurze Zeit später einvernehmlich wieder ab. Aber auch die dort veröffentlichten Bilder von Lady Samantha zogen mich in ihren Bann.

Vor nicht ganz sieben Jahren vereinbarte ich dann mein erstes Treffen bei Lady Samantha. Nach dem Austausch einiger E-Mails wo ich wiederum Details zu meinem Besuch abgeklärt hatte war es endlich soweit. Ich feierte nachmittags Überstunden ab und hatte meiner Frau Jutta erzählt, dass ich beruflich unterwegs und vermutlich zeitweise auch nicht telefonisch erreichbar sei.

Auf der Fahrt zu Lady Samantha gingen mir diverse Gedanken durch den Kopf, insbesondere bezüglich der Details die mich dort erwarten würden. Ich sollte auf einem nahe gelegenen NORMA Parkplatz anhalten und telefonisch zur vereinbarten Uhrzeit mein Eintreffen ankündigen, wobei ich dabei auch die konkrete Adresse erfahren würde. Ich war sehr aufgeregt und zitterte phasenweise bei diesem Telefonat, aber die ruhige wenn auch dominante Stimme von Lady Samantha beruhigte und entspannte mich wieder etwas.

Eine gut aussehende und sympathische Frau mit langen schwarzen Haaren die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren öffnete mir die Tür und bat mich einzutreten. Sie stellte sich mir als meine Herrin Lady Samantha vor und ich sollte sie künftig auch entsprechend ansprechen.

Ich hatte mich auf einen kleinen Schemel zu setzen und wir unterhielten uns zunächst etwas. Dabei sollte ich u. Nach etwa 20 Minuten kam sie wieder zu mir um meine Schminkkünste zu begutachten die noch erheblich verbesserungsfähig waren.

Dann gingen wir wieder ins Studio wo ich Damenkleidung anziehen sollte, und zwar einen BH, Damenstrümpfe, ein kurzes schwarzes Lackkleid, schwarze High-Heels mit ca. Danach wurde eine von der Decke herab hängende Kette an meinem Halsband befestigt und ich musste ein Stehtraining absolvieren.

Im Anschluss daran wurde ich auf einem gynäkologischen Stuhl gefesselt und Lady Samantha untersuchte mich und führte eine Intimrasur bei mir durch. Es folgte eine Auspeitschung bei der ich Hiebe auf meinen Hintern erhielt und dieser leicht gefärbt war. Danach legte mir Lady Samantha eine Zwangsjacke an und ich wurde in den Kerker gesperrt, wo ich jegliches Zeitgefühl in der Dunkelheit verlor.

Im Anschluss daran musste ich noch sog. Zum Abschluss folgte dann eine Zwangsentsamung bevor die dreistündige Session wieder vorbei war. Ich zog wieder meine Herrenkleidung an und verabschiedete mich wobei wir vereinbarten, dass mich Lady Samantha in weiteren Besuchen feminisieren und zur Zofe ausbilden und erziehen würde. Etwa zwei Monate später besuchte ich meine Herrin Lady Samantha erneut wobei diese Session ähnlich ablief und weitere fünf Monate später folgte der nächste Besuch.

Lady Samantha forderte mich auf, bereits am Vortag vorbei zu kommen wo sie mir dann einen Keuschheitsgürtel anlegte und den Schlüssel in Verwahrung behielt. Im Übrigen sollte ich nachts zu Hause ein Negligee tragen, das sie mir mitgab. Im Laufe des Tages wechselte ich dann immer mal wieder die von Lady Samantha ausgesuchte Damenkleidung und sie fotografierte mich damit. Es folgten Gehübungen, Stehtraining, Auspeitschungen, Rollenspiele, Kerkerhaft und die Verrichtung von zofengerechten Tätigkeiten, eine gynäkologische Untersuchung sowie auch ein anales Training und zum Abschluss wieder eine Zwangsentsamung.

Dieses Mal durfte ich für den Heimweg meine Herrenkleidung nicht wieder anziehen, sondern Lady Samantha verlangte von mir, dass ich im Damenoutfit und mit den langen lackierten Fingernägeln nach Hause fahren sollte, wobei ich die Fingernägel erst am Folgetag wieder entfernen durfte.

Zu Hause angekommen fuhr ich das Auto gleich in die Garage und betrat das Haus über einen Nebeneingang, so dass mich niemand sehen konnte. Gleich von Anfang an kommunizierte ich häufig per E-Mail mit meiner Herrin Lady Samantha die sich auch immer die Zeit nahm mir zu antworten. Dabei sollte ich ihr alles berichten, was mir durch den Kopf ging und mich bewegte sowohl private Dinge wie auch Gedanken zu meinen Phantasien und Neigungen.

Beruflich hatte ich in dieser Zeit immer mehr Stress und Hektik und floh in meiner Freizeit immer mehr in mein Leben als Zofe und zog mich immer mehr zurück. Soziale Kontakte beschränkte ich auf ein Minimum und traf immer seltener ehemalige Freunde und Bekannte. Meine Frau bemerkte diese Veränderung und riet mir einen Psychologen aufzusuchen; nach langem Zögern folgte ich dann diesem Ratschlag und begab mich in psychotherapeutische Behandlung.

In den folgenden Monaten verbesserte sich zwar meine psychische Verfassung wieder, aber die Grundproblematik am Arbeitsplatz veränderte sich nicht. Neben den bereits bekannten Dingen vertiefte Lady Samantha dabei meine Zofenerziehung und forderte mich auch auf, künftig bei meinen Besuchen eine sog. Bei einem dieser Besuche forderte mich Lady Samantha auch auf unter meinem Hemd einen BH sowie Damenschuhe mit einem Keilabsatz anzuziehen und im nahe gelegenen Gewerbegebiet in einem Modemarkt Einkäufe zu tätigen.

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