Gefesselt in latex extreme bdsm geschichten

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Als sie die Maske angezogen hat ging Maja zu ihr, legt ihr die Manschetten an, verbindet die an den Händen auf dem Rücken mit den kleinen Karabiner die daran sind, und steckte ihr den Gummiknebel tief in den Mund und knebelte sie schön fest. Maja befahl Cindy in Majas Zimmer zu folgen und dort neben dem Bett zu knien. Cindy sah so geil aus in ihrem glänzendem Latexcatsuit und mit den Strümpfen mit den ausgeprägten Zehen.

Maja ging zu Cindy und führte sie zu Majas Schreibtisch auf dem auch der Laptop stand. Cindy musste auf allen vieren unter den Schreibtisch krabbeln. Du hast mich so scharf gemacht mit deinem geilen Anblick und jetzt kannst du deine Zunge trainieren und es mir besorgen. Majas Möse wurde immer feuchter und Maja immer geiler bis sie kam. Dann beendete sie den Cybersex, legte Cindy wieder den Gummiknebel an, führte sie zum Bett, löste die Manschetten die sie aber wieder mit den Ketten an jedem Bettpfosten befestigte, sagte zu Cindy "Braves Mädchen, als Belohnung für diese hervorragende Arbeit kannst du noch ein wenig schlafen und verband noch ihre Augen.

Maja fotografierte Cindy, wie sie da lag auf dem Rücken und auf dem Bett und kann sich keinen Zentimeter rühren und ging dann fernsehen. So gegen 6 Uhr weckte sie Cindy, nahm die Augenbinde und Knebel ab, löste die Ketten und befahl ihr die Maske anzuziehen die, bis auf zwei Löcher für die Augen und zwei Löcher zum Atmen bei der Nase, komplett geschlossen und dicht ist und die Balletstiefel. Aber bevor sie diese anziehen konnte, rammte Maja ihr einen aufblasbaren Dildoknebel ins Maul und pumpte ihn stark auf und zog die Maske drüber.

Danach musste Cindy ihre Balletstiefel anziehen die bis über die Knie gingen und das Halsband und um die Stiefel nicht zu verkratzen noch die Knieschoner der Rollerblades.

Maja zog ihre Plateaustiefel an die auch bis über die Knie gingen und eine Gasmaske. So gekleidet gingen die beiden Latexschlampen vor die Tür und Maja führte ihren geilen, kleinen Latexhund an der Leine spazieren.

Cindy musste auf allen vieren spazieren krabbeln aber für den Heimweg konnte sie auf den Beinen laufen, soweit dies mit den Balletstiefel, mit denen sie auf Zehenspitzen steht, und mit auf dem Rücken verbundenen Armen ging. Da musste sie brav stehen bleiben während Maja die Maske und Haube auszog, Jeans und Pullover über den Catsuit anzieht und wieder ihre Stiefel. Als sie nach 2 Stunden zurückkehrte war es mittlerweile 10 Uhr und Cindy winselte wie ein kleiner Hund am Flurgeländer.

Die Nachbarn haben Cindy immer erstaunt angeschaut als sie vorbeigingen. Dann holte sie Cindy herein zog ihr die Maske aus befreite sie von dem Dildoknebel, zog ihr wieder einen andere Maske mit Mundöffnung an und verband die Hände nach vorne hin. Vor Geilheit und Adrenalin und Aufregung hatte sie keinen Hunger.

Deshalb bestrafte Maja sie indem sie ihr den Knebel wieder reinrammte, aufpumpte und aus dem Zimmer einen aufblasbaren Dildo und einen Analplug holte. Dann öffnete sie Cindys Catsuit unten herum und steckte den Plug in den Arsch und Dildo in die geile Muschi, die schon tropfte.

Sie pumpte den Dildo stark auf bis Cindy anfing zu stöhnen. Dann machte sie den Catsuit wider zu aber die Pumpen und die Schläuche hingen noch aus dem Schritt und Mund raus. So führte sie Cindy wieder vor die Tür fesselte sie ans Geländer und schrieb auf ein Blatt "Pumpe mich weiter auf und füll meine Muschi und meine hübsche Fresse!! Maja räumte auf und machte das Mittagsessen wieder mit den Näpfen.

Um 1Uhr mittags holte sie Cindy herein befreite sie von dem stramm aufgeblasenen Munddildo, denn ein Nachbar hatte die beiden Dildos noch aufgepumpt. Sie war nass geschwitzt. Sie ging raus, nahm Cindy den Munddildo ab und Cindy musste ihre nass geschwitzten Möpse sauber lecken und die Arschritze und das Loch direkt auch noch sauber lecken. Als alles sauber war bekam Cindy ihren Munddildo wieder und Maja nahm ein ausgiebiges Bad.

Dann hat sie ganz nackt ferngesehen. So gegen 18 Uhr nahm sie Cindy herein die schon von den Nachbarn gut aufgeblasen wurde. Die Balletstiefel wurden durch Stiefeln mit 13cm Pfennigabsätzen ersetzt und sie musste Jeans und Pullover anziehen.

Das Halsband musste sie anbehalten aber ohne Leine. Maja zog ihre normalen Ausgehsachen an und ging zu Cindy und sagte: Jetzt mache noch die Haare zurecht und verpasst dir noch ein Make-up was nicht zu dezent ist du gehen dann zu unserem Italiener essen.

Maja macht sie dann noch zurecht dann gingen die Beiden Hand in Hand zum Italiener. Alleine vom fühlen von Cindys Handschuhen wurde Maja wieder geil. Man sah die Handschuhe und auch die Manschetten.

Maja musste pinkeln und kacken und war wieder geil also musste Cindys Zunge herhalten und am ende pinkelte Maja darauf und Cindy musste den letzen Tropfen Pisse aus den Fotze saugen und das Arschloch reinigen mit ihrer Schlampenzunge. Sie gingen wieder zum Tisch und machten sich einen gemütlichen Abend. Zu Hause angekommen war es schon 1 Uhr morgens. Dann bekam sie einen Gummislip mit nach innen gerichtetem Dildo, den aufblasbaren Munddildo an dem noch Sabber hing, eine Maske nur mit 2 Nasenlöchern und wieder die geilen Balletstiefel.

Dann schmiss Maja Cindy aufs Bett die dann zusammen zuckte weil sie immer noch nass geschwitzt war und das Laken eiskalt war. Sie wurde wieder ans bett gefesselt und sah nicht was geschieht. Maja ging die Tüte aus der Apotheke und ging ins Zimmer zurück. Cindy nickte und Maja erwiderte nur lachend "Tja Pech gehabt aber du siehst ja den Anfang nicht aber wenn du anfängst zu quieken an zieh ich dir die Maske aus und du kannst zuschauen wie ich dich mit den Nadeln behandle".

Maja begann die Nadeln nacheinander auszupacken und Cindy durch die Nippel und Brust zu stechen. Sie zog ihr den Slip langsam runter und wieder an. Maja zog ihren Catsuit an, die Plateaustiefel, die Haube, einen ganz engen Minirock, und eine Gasmaske an und ging zurück zu Cindy die wimmernd auf dem Bett lag mit den Nadeln in den Möpsen und zerrte an den fesseln.

Maja zog ihr den Slip aus und begann Nadeln in Cindys Schamlippen zu stechen. Bei jeder Nadel zuckte Cindy zusammen und quietschte und quiekte. Ich stand gerade an einem Regal mit Knebeln in 20 verschiedenen Variationen, als eine Dame das Ladenlokal betrat und direkt in Richtung Treppe ging.

Sie trug einen Trenchcoat der bis oben hin zugeköpft, und der fast bis auf den Boden reichte. Der bizarre Klang ihrer Stahlabsätze brachte meine Phantasie in Wallungen. Langsam ging Sie die Treppe herunter und verschwand hinter einer Tür im Keller. Es kribbelte an meinem ganzen Körper, ich war extrem nervös, als ich anfing, etwas Verbotenes zu tun.

Ich folgte der Lady unauffällig und ging ebenfalls die Treppe hinunter. Ich öffnete die Türe und trat ein, es war eine Art Flur ohne Beleuchtung. Alles was ich hören, konnte war mein eigener Herzschlag. Um nicht aufzufallen, schloss ich die Türe hinter mir zu. Nun stand ich völlig im Dunkeln und tastete die Wand nach einem Schalter ab.

Irgendetwas war in diesem Flur. Plötzlich kam jemand von hinten und hielt mir etwas vor mein Gesicht, ich versuchte mich noch zu wehren, aber nach wenigen Sekunden war ich bewusstlos.

Langsam wurde ich wieder wach. Da war Sie die Lady in Black. Ja, und nun wusste ich auch, was Sie unter dem Mantel trug. Sie trug eine wunderschöne Lederkorsage mit Strapshaltern, dazu schwarze Nylons und extrem hohe Sandaletten.

In der linken Hand hielt Sie eine Peitsche. Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein und bemerkte, dass ich in eine sehr bizarre Situation geraten bin. Irgendjemand hatte mich in einen Latexanzug gesteckt. Meine Arme waren auf dem Rücken in einem Monoglove gefesselt. Eine Kette am Ende dieses Fesselsacks war an der Decke befestigt, und zwang mich dazu in einer gebückten Haltung nach vorne zu stehen. Meine Beine waren mit mehreren Riemen gefesselt.

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Wir sahen uns die neue Kollektion an. Dabei fiel mir ein Anzug auf, der mir gleich gefiel. Der Anzug war aus ziemlich dickem Material.

Ich konnte nicht davon lassen und habe ihn gleich gekauft. Wie ich hier alleine rauskommen sollte, war mir noch nicht klar, aber kommt Zeit, kommt Rat. So schnell wollte ich ihn auch nicht wieder ausziehen. Auf die Maske und Handschuhe musste ich noch verzichten, da ich ja noch nach Hause fliegen musste und dies doch etwas auffällig gewesen wäre.

Also landeten sie in meinem Gepäck. Darüber zog ich wieder meinen "braven" Anzug an und ich musste mich beeilen, den Flieger zu erreichen.

Also schnell ab ins Taxi und zum Flughafen. Das Latex tat seine Wirkung, es streichelte meine Haut und es war ein himmlisches Gefühl, in Latex eingeschlossen zu sein. Bei diesem Anzug musste man auch nicht unnötige Zeit auf irgendwelchen unsauberen Flughafentoiletten verbringen.

Aber das Pech ereilte mich am Flughafen. Mein Flug hatte Verspätung. Also ging ich in das Restaurant und trank mehrere Wasser, da es sehr warm war. Also beeilte ich mich, zum Check In zu kommen.

Im Vorraum mussten wir noch warten und mein zweites Pech ereilte mich. Das Handy ging an und Tanja war am anderen Ende. Sie entschuldigte sich, aber ihre Chefin und Herrin hätte für heute Abend guten Kunden im Haus und sie könne nicht kommen.

Mist, also wieder einer dieser Wochenenden, die man alleine oder auf irgendeiner Fetisch Party verbringt. Kaum aufgelegt ging das Handy wieder. Meine Nachbarin Jutta war dran. Sie hatte mich noch nie angerufen.

In meiner Abwesenheit kümmerte sie sich ein wenig um meine Wohnung, goss die Pflanzen und hatte einen Blick auf die Post. Ich dachte, es ist was mit ihrem Mann.

Er arbeitet in einer anderen Stadt und ist vereinzelt nur am Wochenende zu hause. Ich machte mir so meine Gedanken und stieg endlich in den Flieger ein. Neben mir kam eine nette junge Dame zum sitzen. Sah attraktiv aus, hatte lange, schöne Beine in extravaganten High Heels und einen kurzen Rock und eine weite Bluse an, unter der sich wohl schöne, pralle Brüste befanden.

Man konnte sie nicht direkt sehen, aber bei jeder Bewegung schwangen sie zur Seite und füllten die Bluse gut aus. Ich kam ins träumen und zwischen meinen Lenden erwachte es. Zum Glück hatte ich mir noch einen sehr engen Latexslip angezogen, der meinen Wonnespender im Zaume hielt. Mich in meinen Träumen unterbrechend fragte mich meine Sitznachbarin, ob ich im Reifenhandel tätig wäre.

Ich musste innerlich lachen und meinte nur: Sie schaute mich sichtlich irritiert an und vertiefte sich wieder in eine der Zeitungen. In München angekommen ging es schnell zum Auto und ab nach Hause. Unterwegs überlegte ich mir noch, ob ich schon einmal die Handschuhe anziehen sollte. Ich war ja nur auf dem Nachhauseweg. Also rechts rangefahren und aus dem Gepäck die Handschuhe raus.

So, nun waren es nur noch ein paar Minuten von zuhause entfernt und bei der Wärme fühlte ich mich wie in meinem eigenen Schwimmbad. Raus aus dem Wagen und ab ins Wochenende. Nur schnell in die Wohnung, damit die Nachbarn nicht wieder was zu erzählen haben, denn die Handschuhe sahen unter dem Anzug heraus. Kaum aus dem Wagen ausgestiegen stand Jutta neben mir.

Zuerst erschrak ich etwas und hoffte, ihr würden die Handschuhe nicht auffallen. Lass mich doch erst einmal Luft holen und ein wenig frisch machen", antwortete ich ihr.

Jutta und ihr Mann waren schon seit langer Zeit Freunde von mir. Wir hatten auch schon gemeinsam zwei Urlaube verbracht, aber so hatte ich Jutta noch nie erlebt. Irgendwie sah sie auch verändert aus und ich suchte nach der Veränderung an ihr. Ja, Sie hatte heute viel Makeup aufgelegt.

Ihre Lippen waren dunkelrot, ihre Augenlider in einem tiefen Blau und sie trug ihre Pumps. Nicht sehr hoch, aber es formte ihre Beine schmeichelnd. Normalerweise trug sie diese nur, wenn sie ausgehen wollte. Im Latexanzug unter die Brause. Ein herrliches Gefühl zu spüren, wie das Wasser am Körper runterläuft, ohne die Haut direkt benetzen zu können. Dann die Handschuhe aus, ich wollte Jutta doch nicht erschrecken, und weiter ging die Dusche.

Zum Abschluss wurde der Anzug dann noch mit Silikonöl eingerieben, so dass er schon glänzte und blitzte. Ich merkte gar nicht, wie die Zeit verging und es läutete an der Tür. Jutta stand in der Tür, fast wie ein unschuldiges Mädchen, ich musste sie auch noch auffordern, hereinzutreten. Letzten Dienstag habe ich in deinem Schlafzimmer etwas gelüftet, es roch da etwas streng, und beim Zurücktreten bin ich gegen deinen Schrank gefallen und die Türen haben sich geöffnet. Den Rest, insbesondere die Möbelstücke, bewahre ich im Keller auf.

Ich sagte nichts und schaute sie nur weiter an. Ihre Wangen röteten sich und sie fuhr fort. Lauter Ketten, Masken, Fesseln und solche Gummisachen, die alle ganz intensiv rochen. Nachdem ich mich vom ersten Schrecken erholt hatte, habe ich in deinen Sachen gestöbert, ich hoffe, du bist mir nicht böse? Mal sehen, was da noch so kam. Alle Frauen und Männer sind da ja nur in Gummisachen gekleidet, aber sie sahen irgendwie glücklich aus. Auch haben mich einige Bilder mit Frauen, die gefesselt waren und mit anderen Sachen spielten, erregt.

Als ich dann eines deiner Videos eingelegt hatte, konnte ich nicht mehr aufhören, zuzusehen, und war zum einen erschrocken über die Behandlungsmethoden, aber andererseits erregten mich auch diese Bilder. Steve, bist du ein Perverser?

Ich liebe es, Latexkleidung selber zu tragen und Frauen, die sich auch in Latex kleiden und es lieben, als Sklavinnen mir zu dienen. Was hat dich denn besonders erregt, und ist es nur dabei geblieben? So, jetzt ist es raus! Sie war sichtlich aufgewühlt und antwortete: Selbst meine Dessous haben ihn nicht locken können".

Du musst einen Vertrag als Sklavin unterschreiben und dann können wir es versuchen", sagte ich, stand auf, griff in eine Schublade und reichte ihr einen Vertrag. Es war ein Sklavinnenvertrag. Ich war total durcheinander. Die ganzen Latexsachen und das ganze Drumherum hatten mich irgendwie erregt.

Jetzt war es soweit, ich hatte von Steve einen Vertrag vorgelegt bekommen. Er stand vor mir und blickte fragend auf mich herunter. Er zog seinen Pulli aus und seine Jeans. Es konnte doch nicht sein, bei diesen Temperaturen trug er Gummisachen und dann einen ganzen Anzug. Ich hatte schon einmal probeweise ein paar Strümpfe von ihm angezogen. Es war nicht einfach, aber irgendwie erregend und sehr warm. Aber sein Anblick erregte mich, auch wenn er nicht der Adonistyp ist er hat auch nie sich so aufgespielt.

An der entsprechenden Stelle hatte er einen sehr dicken Slip an, aber man konnte erahnen, dass sich auch hier etwas regte. Er zog den Slip aus und eine kräftige Beule zeigte sich zwischen seinen Beinen. Ich wendete mich wieder dem Vertrag zu. Es waren viele Punkte aufgeführt, mit denen ich mich einverstanden zu erklären hatte. Eigentlich verlor ich meine Selbstkontrolle, wenn er eine Sitzung, wie er es nannte, mit mir habe.

Es gab ein Saveword "Abrakadabra", wenn ich dies sagen würde, wäre alles vorbei und ich hätte sofort zu gehen. Auch sollte ich ihm für mindestens drei Tage die Woche zur Verfügung stehen. Ab diesem Zeitpunkt würde die Zeit laufen und ich seinem Willen unterstellt sein. Ich flog nur über das andere. NS KV geben und nehmen Als Steve hereinkam, verschlug es mir den Atem. Er hatte zusätzlich lange Handschuhe und eine Maske angezogen. Alles so miteinander verbunden, dass keine Naht zu sehen war.

Nur sein Mund und seine Augen waren zu sehen. Dieser Anblick steigerte meine Erregung und ich wurde noch nasser in meiner Spalte. Ich hoffte, das sie nicht meine Jeans durchtränken würde und es ihm auffallen könnte. Er fragte mich, was denn nun ist mit dem Vertrag. Ich dachte nur kurz nach, verwarf alle Bedenken und unterschrieb.

Ich wollte alles kennen lernen. Als Steve den Vertrag an sich nahm, lächelte er und sprach: Das mich ein Mann nun ungeschoren schlagen durfte, hätte ich nie gedacht, nein, jetzt erregte es mich noch mehr. Ich musste mich hinknien und leicht meine Beine spreizen. Er kam auf mich zu und zum ersten Mal in meinem Leben berührten mich Gummihände. Sie fuhren über mein Gesicht und in meinen Mund. Er musterte mich wie ein Stück Vieh. Ich spürte seinen harten Schwanz und sein Zwirbeln an meinen Brustnippeln.

Er hörte abrupt auf und sagte: Wir müssen uns also erst einmal mit dem zufrieden geben, was du hast. Zum Glück lagen die Türen direkt nebeneinander. Als die Tür ins Schloss fiel, wurde sein Ton sehr barsch und er sagte: Ich musste dann aufstehen und mich total nackt ausziehen.

Vor einem fremdem Mann hatte ich dies noch nie getan und ein wenig Scham umgab mich. Ich versuchte, meine Scham mit meinen Händen zu bedecken. Sofort stand er hinter mir, zog meine Hände auf den Rücken, es machte zweimal "Klick" und meine Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen verbunden. Dies wurde jedoch nur mit einer Ohrfeige belohnt, ich musste mich breitbeinig hinstellen und seine Gummifinger von meinem Saft befreien. Er ging dann zu meinem Schuhschrank, öffnete ihn und fragte mich, ob das alle Schuhe sind.

Er holte einen Plastiksack und warf alle Schuhe hinein. Ich hatte diese nur mal zum Fasching gekauft. Zu längerem Tragen eigentlich nicht geeignet. Ich musste sie anziehen und balancierte dann auf den Schuhen. Er meinte nur, für den Anfang geht es, aber nicht gerade hoch. Wie hoch denn noch? Ich musste ihm dann meine Wäsche zeigen. Das meiste verwarf er. Nur ein kurzer, schwarzer Rock und ein breiter, roter Gürtel wurden für gut befunden. Alle meine BHs und Slips gefielen ihm nicht.

Der nächste Weg führte ins Badezimmer und dort untersuchte er meinen Schrank. Oh Gott, da hatte ich meinen Dildo versteckt, mit dem ich mir in der langen Abwesenheit von meinem Mann Befriedigung verschaffte, und er fand ihn natürlich. Sein Kommentar war nur: Er löste meine Handschellen und ich musste mich breitbeinig auf den Beckenrand setzen. Ich wollte widersprechen, aber er nahm sofort meine beiden Brustnippel in die Finger und verdrehte sie so, dass ich einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken konnte.

Er sagte dann, ich hätte zehn Minuten Zeit, mich aller Haare zu entledigen, und wehe ich würde an meiner Fotze rumspielen. Er würde es merken. Zuerst stand er da und beobachtete mich, wie erniedrigend, dann meinte er, dass er gleich wiederkomme und ich die Haustür offen stehen lassen zu hätte. Ich beeilte mich mit der Rasur. Nach genau zehn Minuten war er wieder da.

Hatte sich umgezogen und trug nun zusätzlich eine Latexjeans, eine Latexjacke und ein paar derbe Stiefel. In der Hand hielt er einen riesigen Dildo und den Slip, den er vorher getragen hatte.

Er war mit meiner Arbeit zufrieden, meinte aber doch, dass meine Verfehlungen so gravierend wären, dass es einer Strafe benötige. Ich musste mich vornüber beugen und einer seiner Finger glitt in mein Poloch. Er nahm meinen Dildo, rieb ihn mit einer Creme ein und drückte ihn gegen mein Poloch.

Am Anfang tat es weh, aber dann tat sich ein wohliges, füllendes Gefühl breit, welches mich unbeschreiblich erregte. Aber nicht genug, den Riesendildo, den er mitgebracht hatte, setzte er an meinem Loch an. Ein kurzer Druck und er war drin. Ich muss zu diesem Zeitpunkt schon sehr nass gewesen sein. Maja ging zu Cindy und führte sie zu Majas Schreibtisch auf dem auch der Laptop stand. Cindy musste auf allen vieren unter den Schreibtisch krabbeln.

Du hast mich so scharf gemacht mit deinem geilen Anblick und jetzt kannst du deine Zunge trainieren und es mir besorgen. Majas Möse wurde immer feuchter und Maja immer geiler bis sie kam. Dann beendete sie den Cybersex, legte Cindy wieder den Gummiknebel an, führte sie zum Bett, löste die Manschetten die sie aber wieder mit den Ketten an jedem Bettpfosten befestigte, sagte zu Cindy "Braves Mädchen, als Belohnung für diese hervorragende Arbeit kannst du noch ein wenig schlafen und verband noch ihre Augen.

Maja fotografierte Cindy, wie sie da lag auf dem Rücken und auf dem Bett und kann sich keinen Zentimeter rühren und ging dann fernsehen. So gegen 6 Uhr weckte sie Cindy, nahm die Augenbinde und Knebel ab, löste die Ketten und befahl ihr die Maske anzuziehen die, bis auf zwei Löcher für die Augen und zwei Löcher zum Atmen bei der Nase, komplett geschlossen und dicht ist und die Balletstiefel. Aber bevor sie diese anziehen konnte, rammte Maja ihr einen aufblasbaren Dildoknebel ins Maul und pumpte ihn stark auf und zog die Maske drüber.

Danach musste Cindy ihre Balletstiefel anziehen die bis über die Knie gingen und das Halsband und um die Stiefel nicht zu verkratzen noch die Knieschoner der Rollerblades. Maja zog ihre Plateaustiefel an die auch bis über die Knie gingen und eine Gasmaske.

So gekleidet gingen die beiden Latexschlampen vor die Tür und Maja führte ihren geilen, kleinen Latexhund an der Leine spazieren. Cindy musste auf allen vieren spazieren krabbeln aber für den Heimweg konnte sie auf den Beinen laufen, soweit dies mit den Balletstiefel, mit denen sie auf Zehenspitzen steht, und mit auf dem Rücken verbundenen Armen ging.

Da musste sie brav stehen bleiben während Maja die Maske und Haube auszog, Jeans und Pullover über den Catsuit anzieht und wieder ihre Stiefel. Als sie nach 2 Stunden zurückkehrte war es mittlerweile 10 Uhr und Cindy winselte wie ein kleiner Hund am Flurgeländer. Die Nachbarn haben Cindy immer erstaunt angeschaut als sie vorbeigingen. Dann holte sie Cindy herein zog ihr die Maske aus befreite sie von dem Dildoknebel, zog ihr wieder einen andere Maske mit Mundöffnung an und verband die Hände nach vorne hin.

Vor Geilheit und Adrenalin und Aufregung hatte sie keinen Hunger. Deshalb bestrafte Maja sie indem sie ihr den Knebel wieder reinrammte, aufpumpte und aus dem Zimmer einen aufblasbaren Dildo und einen Analplug holte. Dann öffnete sie Cindys Catsuit unten herum und steckte den Plug in den Arsch und Dildo in die geile Muschi, die schon tropfte.

Sie pumpte den Dildo stark auf bis Cindy anfing zu stöhnen. Dann machte sie den Catsuit wider zu aber die Pumpen und die Schläuche hingen noch aus dem Schritt und Mund raus.

So führte sie Cindy wieder vor die Tür fesselte sie ans Geländer und schrieb auf ein Blatt "Pumpe mich weiter auf und füll meine Muschi und meine hübsche Fresse!!

Maja räumte auf und machte das Mittagsessen wieder mit den Näpfen. Um 1Uhr mittags holte sie Cindy herein befreite sie von dem stramm aufgeblasenen Munddildo, denn ein Nachbar hatte die beiden Dildos noch aufgepumpt. Sie war nass geschwitzt. Sie ging raus, nahm Cindy den Munddildo ab und Cindy musste ihre nass geschwitzten Möpse sauber lecken und die Arschritze und das Loch direkt auch noch sauber lecken.

Als alles sauber war bekam Cindy ihren Munddildo wieder und Maja nahm ein ausgiebiges Bad. Dann hat sie ganz nackt ferngesehen. So gegen 18 Uhr nahm sie Cindy herein die schon von den Nachbarn gut aufgeblasen wurde. Die Balletstiefel wurden durch Stiefeln mit 13cm Pfennigabsätzen ersetzt und sie musste Jeans und Pullover anziehen. Das Halsband musste sie anbehalten aber ohne Leine. Maja zog ihre normalen Ausgehsachen an und ging zu Cindy und sagte: Jetzt mache noch die Haare zurecht und verpasst dir noch ein Make-up was nicht zu dezent ist du gehen dann zu unserem Italiener essen.

Maja macht sie dann noch zurecht dann gingen die Beiden Hand in Hand zum Italiener. Alleine vom fühlen von Cindys Handschuhen wurde Maja wieder geil. Man sah die Handschuhe und auch die Manschetten. Maja musste pinkeln und kacken und war wieder geil also musste Cindys Zunge herhalten und am ende pinkelte Maja darauf und Cindy musste den letzen Tropfen Pisse aus den Fotze saugen und das Arschloch reinigen mit ihrer Schlampenzunge.

Sie gingen wieder zum Tisch und machten sich einen gemütlichen Abend. Zu Hause angekommen war es schon 1 Uhr morgens. Dann bekam sie einen Gummislip mit nach innen gerichtetem Dildo, den aufblasbaren Munddildo an dem noch Sabber hing, eine Maske nur mit 2 Nasenlöchern und wieder die geilen Balletstiefel. Dann schmiss Maja Cindy aufs Bett die dann zusammen zuckte weil sie immer noch nass geschwitzt war und das Laken eiskalt war.

Sie wurde wieder ans bett gefesselt und sah nicht was geschieht. Maja ging die Tüte aus der Apotheke und ging ins Zimmer zurück. Cindy nickte und Maja erwiderte nur lachend "Tja Pech gehabt aber du siehst ja den Anfang nicht aber wenn du anfängst zu quieken an zieh ich dir die Maske aus und du kannst zuschauen wie ich dich mit den Nadeln behandle".

Maja begann die Nadeln nacheinander auszupacken und Cindy durch die Nippel und Brust zu stechen. Sie zog ihr den Slip langsam runter und wieder an. Maja zog ihren Catsuit an, die Plateaustiefel, die Haube, einen ganz engen Minirock, und eine Gasmaske an und ging zurück zu Cindy die wimmernd auf dem Bett lag mit den Nadeln in den Möpsen und zerrte an den fesseln. Maja zog ihr den Slip aus und begann Nadeln in Cindys Schamlippen zu stechen. Bei jeder Nadel zuckte Cindy zusammen und quietschte und quiekte.

Du bist nicht brav und Sklavinnen die nicht brav waren müssen bestrafft werden" und Maja zog ihr die Maske aus die daraufhin erschrak als sie die Nadeln sah. Sie hatte schon Tränen in den Augen.

Maja nahm einen Dildo und ging nach unten bei die Nadelfotze.

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