Feuchte muschis erotische sexgeschichte

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Ob er ihren kleinen Gesetzesbruch bemerkt hatte? Doch nichts deutete darauf hin, im Gegenteil. Er beschäftigte sich gerade eingehend mit seinem Smartphone. Ein ungutes Gefühl beschlich sie, doch sie verwarf es noch im gleichen Moment.

Hysterie gepaart mit Einbildung, sonst nichts. Dass der Typ jetzt hier stand, hatte rein gar nichts mit ihrer Klauerei zu tun.

Das war der pure Zufall. Sie sollte sich täuschen. Auch wenn ich mir nichts habe anmerken lasse, so eine kleine verruchte Diebin, wie du, geht mir nicht durch die Lappen. Sienna schoss das Blut in den Kopf, denn sie unmerklich zu Seite drehte. Da thronte in seiner ganzen Manneskraft der bullige Bodygard. Leugnen war zwecklos, dieser er Kerl hatte sie in der Hand.

Deine kleine Entgleisung, keine Rede wert und das Diebesgut könntest du auch behalten. Vorausgesetzt, du zeigst dich von deiner Zuckerseite. Wie beide kommen schon zusammen, ohne Ärger, ohne Polizei. Sein dominanter Blick duldete keinen Widerspruch und Sienna gab klein bei.

So übel sah dieser Kerl nicht aus, im Gegenteil. Irgendwie erinnerte er sie ein wenig an diese sumerischen Statuen im Louvre. Scheinbar hatte ihr Gehirn schon entsprechende Impulse zu ihrer Muschi geleitet. Sie wurde feucht und im Unterleib begann es verdächtig zu kribbeln.

Der will mich dort ficken, schoss es der jungen Frau blitzartig durch den Kopf. Was ist eigentlich, wenn ich jetzt wegrenne? Doch der Gedanke wurde durch ihre Neugier und Geilheit gleich zunichtegemacht. Ungeduldig nestelte der Bodyguard an seinem Hosenzipper und im Nu dränge sich ein riesiger beschnittener Schwanz ans Dämmerlicht.

Dass der Kerl total fickgeil war, konnte Sienna geradezu spüren. Er dirigierte das wippende Teil in Siennas Mund und die kleine Diebin bemühte sich nach allen Kräften, ihn zufriedenzustellen. Ihre zarten Hände umfassten seinen Schaft, rieben ihn intensiv, während sie mit ihrer frivolen Zunge seine frei liegende Eichel liebkoste. Das blonde Mädel wunderte sich im Stillen, was ihr kleiner Mund alles aufnehmen konnte.

Während Sienna mit Hingabe saugte und lutschte, sah sie ihm dabei tief in seine glutvollen Augen. Ohne zu zögern, führte sie seinen Befehl aus, schluckte Unmengen von würzigem Sperma. Sienna musste sich erst mal sammeln. Das war doch ein Traum, eine Fantasie, oder? Doch der nachhaltige Geschmack seines Spermas belehrte sie eines besseren. Noch nicht mal eine Woche später betrat Sienna den Parfumshop. Auch diesmal hatten wieder die gleichen Bodyguards Dienst. Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein.

Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann. Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern.

Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu.

Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen. Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage.

Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch.

Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete.

Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte.

Lass mich mal fühlen! Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen.

Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten.

Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt.

Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte. Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche.

Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert.

Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt. Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel.

Stunden später kam Karin nach Hause. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern.

Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume. Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte.

Heute, ein Freitagabend im April. Draussen regnet es, so beschloss ich bei meinem Cousin Lars ein gemütlicher Filmabend mit ihm zu gestalten. Wir kennen uns erst seit fünf Jahren und pflegen ein gutes freundschaftliches Verhältnis.

Auf der Fahrt zu seiner Wohnung besprechen wir das Essen und den Film welchen wir schauen wollen. Ich selber bin erst 20 Jahre alt und habe immer viel Sport getrieben.

Somit kenne ich nicht viele Filme, habe aber die perfekten Beine, ein Pfirsich Po und ein flacher Bauch. Lars schlägt mir ein Film vor, dessen Namen ich in fünf Minuten eh vergessen habe, ich stimme zu. Bei ihm angekommen werfe ich mich als erstes auf sein oberbequemes italienisches Designersofa. Ich hatte einen langen Arbeitstag und das Sofa ist unglaublich bequem, da räkle ich mich und seufze laut auf. Ich rücke ein bisschen vor, dass sich Lars ausgestreckt hinter mich legen kann.

Da er einiges schwerer ist als ich, machte er eine Grube in das weiche Sofa und ich rutsche rückwärts an seinen Körper. Mein Pfirsich Po positioniert sich perfekt an seiner Lende. Genüsslich legt er einen Arm unter meinen Kopf, der andere über mich an der Hüfte. Ich lehne mich nach vorne um beim Film Play zu drücken.

Vorsichtig rutsche ich zurück um in seinen starken Armen zu liegen. Sein Atem kitzelt mich in meinem Ohr während sein Körper mir wohlige Wärme schenkt. Wärme steigt empor und ich presse mich mehr an seinen Körper. Lars spürt wie sehr ich die Berührung geniesse und schiebt seine Hand unter mein T-Shirt an den Bauch.

Erregung und totale Entspannung breitet sich aus. Mit nur einem Finger streichelt Lars nahe beim Hosenbund über meine zarte Haut. Ich merke wie ich feucht werde und presse mein Po vermehrt gegen seine Hüften. Ihm gefällt das Ganze auf die gleiche Art wie mir. Es macht mir Spass sein halber Ständer an meinem Po zu fühlen und ich möchte ihn weiter reizen. Seine Hand steigt empor Richtung meiner Brüste. Mein Po beginnt sich schon automatisch an ihm zu reiben, stöhne leise vor mich hin.

Er umfasst eine Brust und küsst mein Nacken. Etwas lauter stöhne ich auf. Langsam wandert seine Hand wieder nach unten während er an meinem Nacken vorsichtig zu beissen beginnt. Mit nur einer Hand öffnet er den Hosenknopf und taucht mit der Hand ins nasse Höschen. Während er meine Muschi spaltet und die Perle kitzelt, drehe ich mein Kopf zu seinem. Der Kuss ist lang, warm und sanft. Seine Zunge tippt gegen meine Lippen.

Meine Erregung wird sehr stark. Der Kuss intensiv und voller Begierde. Doch plötzlich wird mir bewusst was ich hier tue. Lars verspürt es genauso und wir halten inne. Aus dem Kühlschrank entnehme ich die Zutaten. Als ich die Türe wieder schliesse, bemerke ich das Lars mir in die Küche gefolgt ist. Ohne ihn anzusehen stelle ich mich vor die Küchenablage und studiere die Zubereitung. Lars stellt sich hinter mich, streicht die langen, braunen Harre aus dem Nacken und beisst hinein.

Er presst sein Körper fest an meinen. Er hat Recht und ich kann meine Erregung sowieso nicht mehr unterdrücken. Ich drehe mich zu ihm und wir beginnen uns wild zu küssen. Er packt mich am Po und hebt mich hoch. Er trägt mich in den Flur und presst mich gegen die Wand. Das T-Shirt zieht er flink aus und küsst mich zwischen die Brüste. Vor Erregung stöhne ich laut auf. Meine pochende, nasse Muschi sagt mir ich will es auch. Er trägt mich weiter ins Schlafzimmer.

Dort wild küssend angekommen legt er mich aufs Bett, spreizt meine Beine und legt sich auf mich. Ich spüre wie sein harter Schwanz am liebsten durch die Hosen in meine klitschnasse Möse rein will.

Er zieht mir die Hose aus und ein bisschen fühle ich mich nackt. Um diesem Gefühl zu entkommen ziehe ich seine Kleider auch aus. Als wir beide nur noch in Unterwäsche sind, fühle ich mich gleich wieder wohl.

Wir legen uns um Bett zurecht und küssen uns weiter. Seine Hand beginnt mich über dem seidenen Höschen zu massieren und er verspürt die Nässe durch den Stoff. Ich will ihn in mir spüren, steck die Finger hart in meine Muschi, denk ich mir.

In der Hütte gab ich ihr aber trotzdem gleich einen dicken Pullover von mir, damit sie in der kalten Hütte nicht so frieren musste. Beim entzünden des Kaminfeuers schimmerten ihre blonden Haare und sie setzte sich gleich vor das Feuer um sich daran aufzuwärmen.

Ich sah mir das Mädchen an und es überkam mich eine andere Wärme, die nicht vom Kaminfeuer kam, sondern es waren meine Gedanken, die mich aufwärmten. Sie sagte mir mit leiser Stimme "Tanja" ins Ohr. Und wieder überkam mich dieses Wärmegefühl und ich wusste noch gar nicht so genau, wo ich es einsortieren sollte. Wir fingen an uns zu Unterhalten.

Eigentlich war es eine ganz normale Unterhaltung die keine Absichten haben sollte, trotzdem kam ich dem Mädchen immer näher und ich spürte immer mehr ihre eigene Wärme, die sie ausstrahlte.

Sie bemerkte anscheinend, dass ich sie mit meinen blicken von oben bis unten bewunderte. Sie zog die Schuhe aus und sagte dabei, das diese unbequem seien. Beim ausziehen der Schuhe rutschte ihr etwas das Kleid die Beine herauf und man konnte erkennen, dass sie nicht nur eine schwarze Strumpfhose an hatte, sondern sogar Strapse trug.

Jetzt kam sie dann auch noch etwas näher zu mir und ich spürte, dass sie sich bei mir etwas Trost und Geborgenheit suchte, dabei streichelte ich ihr über den Rücken. Sie streichelte mich ebenfalls am Rücken und fuhr dann mit ihren zarten Händen nach vorne auf meine Oberschenkel. Sie bemerkte meine Erregung, weil sich meine enge Jeans etwas ausbeulte. Sie hauchte mir ins Ohr, ich solle meinem kleinen Freund doch einmal etwas Platz verschaffen.

In diesem Moment hatte sie aber schon ihre Finger an meinen Knöpfen der Jeans und öffnete diese Vorsichtig aber geschickt. Mein Slip war viel zu klein geworden und mein Penis sprang heraus. Ohne Worte und ohne lange etwas zu fragen nahm sie ihn in die Hand und führte ihn in den Mund. Ich öffnete ihr Kleid, was am Rücken mit Knöpfen zu öffnen war.

Vor lauter Erregung zitterte ich am ganzen Körper. Ihre Brüste waren noch mit einem schwarzen und fast durchsichtigen BH bedeckt, der diese sehr betonte. Man konnte ihre Brustwarzen vorstehen sehen und ich fing an diese zu streicheln.

Ihre Erregung zeigte sie, indem sie sich aufbäumte und die Brust herausstreckte. Sie zog sich den BH aus und ich konnte an ihren Brüsten lecken, dabei drückte sie sich diese zusammen und spielte sich selbst auch daran. Immer noch spielte ich ihr an den Brüsten, da es ihr sehr zu gefallen schien. Je heftiger ich an den Brustwarzen leckte, um so heftiger ritt sie auf meinem Penis herum. Ihre Erregung wurde bei jedem Stoss stärker und das Stöhnen immer lauter. Man spürte regelrecht ihr verlangen nach Sex.

Sie stand auf und nahm gleich den Penis wieder in den Mund und leckte ihn von oben bis unten ab. Danach stöhnte sie mir regelrecht ins Ohr "Komm Sie stellte sich und stützte sich dabei an der Couch ab. Die Muschi lag nach hinten frei und ich kniete mich hinter sie und leckte von unten ihre feuchte Muschi. Man konnte das zucken aller Muskel von ihr spüren, alles vibrierte. Sie stöhnte dabei laut.

Meine Beine fingen an zu zittern vor lauter Erregung und ich fühlte mich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Alles zuckte bei ihr in der Muschi und mein Penis stand kurz vor einem riesigen Orgasmus.

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Sie drehte sich zu ihm um und schlang ein Bein über ihn. Ihre Unterkörper rieben sich sanft aneinander, während sich ihre Zungen suchten und sich fanden. Bevor er sich an ihnen laben konnte, schlüpfte Dorit aus ihrem String und Juri zog sich seine Shorts aus. Nackt pressten sich die geilen Teenager aneinander, Juris Schwanz berührte ihren rasierten Venushügel, während er seinen Mund auf einen ihrer Nippel presste und daran saugte.

Langsam schob sich Juris Hand zu ihrer Schamgegend, er berührte die soften Schamlippen und spürte ihr feuchtes Loch, dass er aufzusuchen begehrte. Dorit sehnte sich ebenso nach seinem Riemen, sie war nicht so zurückhaltend, sondern wälzte sich kurzerhand auf ihn, so dass ihre Brüste genau vor seinen Augen schwebten und ihn einluden, sie zu berühren.

Ihre Titten in den Händen, fühlte Juri, wie sein Schwanz von ihrer Muschi gerieben und geschickte eingefangen wurde. Sie waren so erregt, dass jeder Schub von ihrer Muschi zu viel gewesen wäre, wenn sie nur etwas intensiver vorgegangen wäre. Dorits Muschi zuckte und pulsierte, Juris Schwanz pumpte und spritzte und sie klammerten sich fest aneinander und blieben erlöst liegen.

Am nächsten Morgen waren sie in der Schule übermüdet und glücklich vergeigten sie ihre Arbeiten. Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns.

Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf.

Es war ein […]. Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun […]. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen.

Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.

Hoppla, dachte ich […]. Meine Tochter Melanie, die mittlerweile neunzehn Jahre alt ist, bringt oft Freundinnen mit nach Hause und bei der einen oder anderen bleibt mir echt die Spucke weg. Die knackigen, schlanken Traumkörper der jungen Frauen verfolgen mich manchmal bis in meine Träume und seit kurzem erst recht. Ich hatte es wirklich nicht darauf angelegt, aber ich […].

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit […].

Die meisten Teenies fangen schon ziemlich früh an, den eigenen Körper und die Lust zu entdecken, die die eigenen Finger einem an den verschiedensten Stellen bereiten können. Ich war insofern allerdings eher ein Spätzünder. Was unter anderem daran lag, dass ich, bis ich von zuhause mit 19 ausgezogen bin, mein Zimmer mit meiner drei Jahre […]. Von alleine wäre ich nie auf die Idee gekommen, etwas in einem Laden im Einkaufszentrum zu klauen.

Aber alle Teenager machten das, und irgendwie gehörte es dazu und war so eine Art Mutprobe, wenn man bei den Teens in unserer Stadt dazugehören wollte. Arschfick , Blowjob , Muschi , Schwanz , Titten. Ich bin zwar schon was älter aber wer nicht lernt bleibt stehn. So schrieb ich mich nochmal in die Uni ein. Nach den ersten Tagen war ich überwältigt von dem Jungen Gemüse was dort rumlief. Junge Frauen die sich im Sommer sehr offenherzig zeigten. Bei einem Mann in meinem Alter bleib das nicht ohne Spuren, manschmal bekam ich einfach so[ Muschi , Schwanz , Sklaven , Swingerclub , Titten.

Von Analsex sind die meisten Männer total begeistert. Allerdings verstehen sie darunter in aller Regel den aktiven Analsex, und nicht den passiven, während wir Frauen ja meistens nur die passive Seite der Analerotik erleben. Notgedrungen, denn von Natur aus fehlt uns etwas, das man für die aktive Rolle braucht … Bei mir ist das jedoch anders. Ich liebe den Anal[ Urlaubsfreuden Nachdem ich mich hier seit einiger Zeit bei tollen Geschichten und Videos entspannen konnte, wollte ich auch eine erlebte Geschichte hier einstellen.

Diese ist etwas ausführlich geworden und für konstruktive Anregungen und Kritik bin ich immer offen. Alles hat sich genau so zugetragen und ich denke noch sehr oft an diese geile Zeit zurück. Ein paar Infos vorweg. Oder, begann es bereits am Vortag, als wir uns am einsamen Strand die Badeklamotten vom Leib gerissen hatten? Oder war es der Augenblick…. Die Geschichte hab ich im Netz gefunden und wollte sie Euch nicht vorenthalten.

Ich möchte euch von einer sexuellen Phantasie von mir erzählen. Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin, muss ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf.

Sie war nur mit[ Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spüren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhältnis zu einem Mann. Am nächsten Morgen wurde ich gegen 10 Uhr wach und hatte sofort den Geruch von frischem Kaffee und Brötchen in der Nase.

Ich bekam auch sofort Hunger denn der Geruch der frischen Köstlichkeiten ging einen echt in die Nase also zog ich mir kurz eine Boxershorts und ein T-Shirt an und ging mit halb offenen Augen in die Küche. Als wir jedoch vor knapp vier wochen auf ibiza waren, packte mich die lust und ja ….

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  • Sein Atem kitzelt mich in meinem Ohr während sein Körper mir wohlige Wärme schenkt.
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  • Man könnte meinen, ich tropfe förmlich.
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Ein paar Infos vorweg. Oder, begann es bereits am Vortag, als wir uns am einsamen Strand die Badeklamotten vom Leib gerissen hatten? Oder war es der Augenblick…. Die Geschichte hab ich im Netz gefunden und wollte sie Euch nicht vorenthalten. Ich möchte euch von einer sexuellen Phantasie von mir erzählen. Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin, muss ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür.

Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf. Sie war nur mit[ Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett miteinander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spüren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhältnis zu einem Mann. Am nächsten Morgen wurde ich gegen 10 Uhr wach und hatte sofort den Geruch von frischem Kaffee und Brötchen in der Nase.

Ich bekam auch sofort Hunger denn der Geruch der frischen Köstlichkeiten ging einen echt in die Nase also zog ich mir kurz eine Boxershorts und ein T-Shirt an und ging mit halb offenen Augen in die Küche.

Als wir jedoch vor knapp vier wochen auf ibiza waren, packte mich die lust und ja …. Es war der dritte abend und das zweite mal das wir in dieser Disco waren , die überwiegenden Gäste waren schwarze[ Analsex , Muschi , Orgasmus , Schwanz. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!

Muschi Eine feuchte Muschi muss endlich mal wieder richtig verwöhnt werden. Niemand weiss, was hier gerade statt findet, was hier ab geht. Ich knie mich Dir gegenüber, spreize meine Beine, küsse Dich. Ein wenig auf, ein wenig ab. Wir entscheiden uns für eine andere Stellung, da diese, auf Dauer recht unangenehm und mühsam erscheint. Du lässt ihn hinaus gleiten.

Ich kann Deine Erregung sehen, fühlen, spüren. Du drehst mich um. Nun stehe ich mit dem Rücken zu Dir. Drückst mich ein wenig nach vorne. Ich spreize ein wenig meine Beine, stelle mein rechtes auf das Bänkchen und nun dringst Du von hinten in mich ein. Ein kleiner Schmerz, der im Anschluss von einem angenehmen Gefühl überdeckt wird. Deine linke Hand massiert für einen Moment meine Titten, meine linke Brust.

Du küsst meinen Nacken, der frisch rasiert ist, massierst weiter und tastest Dich geschickt mit Deinem rechten Mittelfinger vor, bis Du an meiner Klitoris angelangt bist. Nun überkommt auch mich ein berauschendes Gefühl der Lust, es wird stärker, intensiver. Ich könnte Stöhnen, doch ich verhalte mich leise, auch wenn es mir schwer fällt.

Ich bin feucht, verdammt feucht. Man könnte meinen, ich tropfe förmlich. Geschickt lässt Du Dein ach so bestes Stück von hinten rein und wieder hinaus gleiten, noch immer Deinen Mittelfinger an meiner Klit. Ich kann nicht mehr. Ein intensives Kribbeln überkommt mich, es wird stärker, bis es ganz in mir aufgeht. Ein grandioses Gefühl, kaum zu beschreiben, bis es plötzlich verstummt. Ein intensiver Moment, den man zu geniessen wissen sollte, bevor er ebenso schnell wieder vorüber ist.

Ich schliesse die Augen, mein Körper entspannt sich. Heftig, da auch Du nicht mehr lange inne halten kannst. Deine Schübe werden stärker, wilder, schneller, aber dennoch leise. Ich merke wie Dein Körper bebt, er zittert, er geniesst und nun ist es um Dich geschehen. Ein harter Stoss, der dann in die langsame Variante übergeht, um den kurzen, aber sehr intensiven Augenblick zu geniessen …. Im Anschluss küssen wir uns ein weiteres Mal, suchen die Dusche auf und geniessen abermals das warme und frische Gefühl auf der Haut.

Aber na ja, ich lasse halt nichts anbrennen und freue mich immer über einen prallen Prügel zwischen meinen Beinen, der es mir so richtig gut besorgt. Bislang habe ich da auch keinen Mangel, ergab sich doch immer wieder die eine oder andere Gelegenheit für einen stimmungsvollen Fick. Junge Typen oder ältere Kerle, das ist mir eigentlich gleich. Hauptsache ich komme auf meine Kosten und die Männer denken nicht nur an sich.

Meine Freundin Bella nannte mich ein versautes Luder, aber insgeheim bewunderte sie mich. Besser noch, sie feuerte mich geradezu an.

X und Grandcanyon, das waren ihre Pseudonyme. Schmutzige Worte beim Sex? Geflüstert oder mit vor Geilheit geknebelter Stimme herausgepresst? Klar, wir mögen das, du auch oder etwa nicht? Ja, ich liebe es geradezu, meinem Lover beim Sex mal so richtig zu sagen, wo es langgeht. Was er mit mir und wie er es mit mir machen soll, zart oder hart, Blümchensex oder Knebelerotik. Genauso erregend finde ich es, wenn er ein verbalerotisches Feuerwerk loslässt. Und deshalb gehört Dirty Talk zum Liebesspiel Sex einfach dazu.

Wie die Butter aufs Brot, oder? Ich glaubte, mich verhört zu haben. Dennoch schürte alles, was ich sah und hörte meine Erregung. Ja, ich war geradezu versessen darauf, hart genommen zu werden. Ich lechzte nach dem einen oder anderen Schwanz, der meine Pussy endlich von ihrem unsinnigen Joch befreite. Der sie elastisch machte, sie weitete und mir ein frivoles Vergnügen bereitete.

Raoul sah, was in mir vorging und bugsierte mich zur Couchlandschaft. Ich würde dich gerne beglücken, aber du kennst meinen Schwanz. Er könnte dir wehtun? Der zwinkerte mir verschwörerisch zu und rieb seinen Schaft anzüglich. Ich kam mir vor wie im Film, aber in einem Guten. Niemand wartete mehr auf meine Antwort, stattdessen unterstützen mich hilfsbereite Hände beim Auskleiden.

Wolf und Eva haben uns zu einem Filmabend eingeladen. Wir sind Rainer und Silke und mit den beiden schon länger befreundet.

Einige traumhafte FKK-Urlaube haben wir miteinander verbracht und pflegen gerade deshalb ein ganz besonderes, wenn nicht gar intimes Verhältnis zueinander. Das hat sich geändert. Wolf ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch.

Muskulös, attraktiv, wortgewandt und vor allem sehr charmant. Seine Frau ist das absolute Gegenteil. Eine zierliche Blondine, ein wenig introviert, aber sehr liebenswürdig. Na ja, zu uns ist nicht allzu viel zu sagen. Wolf öffnet mit Schwung die Tür und komplimentiert uns in das riesige Wohnzimmer. Der soll ganz gut sein, vor allem auch für Frauen.

Aha, so also läuft der Hase, Wolf will endlich mal meine Glocken läuten und benutzt dieses Sexfilmchen quasi als Appetizer. Eva lächelt diskret und prostet mir zu. Mittlerweile hat ihr Göttergatte die DVD zum Laufen gebracht und entspannt lehnen wir uns auf der bequemen Couch zurück: Eva, Rainer, ich und Wolf.

Also genau in dieser Reihenfolge. Ehrlich gesagt, ich finde die Idee mit dem Video gar nicht so übel. Da kommt zweifellos mehr Abwechslung in die Bude als mit den immer die gleichen Kartenspielen oder belanglosem Smalltalk. Aus den Augenwinkeln beobachte ich Rainer, wie er reagiert. Der Film selbst handelt von einer Gangbang und ist nicht wirklich der Brüller.

Wahrscheinlich hat Wolf im Sexshop den Krabbelkasten geplündert. Mehrere Kerle machen sich an einer vollbusigen Blondine zu schaffen, die sich lasziv auf einem Tisch rekelt. Ihre Riesenmöpse blinzeln dreist in die Kamera und der eine oder Schwanz zuckt verdächtig abschussbereit. Hier wird alles geboten, was sich Mann und Frau unter einer Gangbang vorstellen.

Ich schaue zu Rainer, der keine Miene verzieht und wie ferngesteuert zu dem flackernden Bildschirm starrt. Jetzt lutscht die Blondine den imposanten Schwanz eines Schwarzen, während ihr ein Zweiter seine immense Rute in den Arsch treibt. Ich blicke noch mal zu Rainer und glaube meinen Augen nicht zu trauen. Hey, hey, das ist eindeutig Evas Hand, die die Eier meines Liebsten hingebungsvoll massiert. So ein kleines verdorbenes Biest! Jahrelang macht sie auf Unschuld vom Land, hat es aber faustdick hinter den Ohren.

Während ich wie vom Donner gerührt auf den Flatscreen blicke, hat Wolf bereits meinen Rock hochgestreift. Wolf finde ich seit jeher attraktiv, hatte mich aus Loyalitätsgründen bislang jedoch zurückgehalten. Jetzt fühle ich wie feucht meine Muschi wird, wie sie kribbelt und wie ich mich urplötzlich nach seiner geballten Männlichkeit sehne.

Ich will einfach nur noch mit ihm ficken und wehre ihn nicht ab, als er mich hochzieht. Willig folge ich ihm und riskiere dabei noch einen Blick zurück, der mir letztendlich den entscheidenden Impuls gibt. Er küsst mich leidenschaftlich, schiebt seine Zunge in meinen geöffneten Mund und lässt mich fast explodieren vor Wonne. Vor Geilheit total beschwipst, torkeln wir ins Schlafzimmer und können nicht schnell genug unsere Klamotten loswerden.

Jetzt taucht er nach unten, zu meinem Lustdelta, fährt mit eins zwei Finger in meine willige Muschi und lässt sie rein und raus gleiten. Wenn ich nachts unbefriedigt im Bett lag, weil Rainer sich schon wieder ins Land der Träume schnarchte, imaginierte ich mir Wolfs prächtigen Schwanz und stellte mir vor, wie Eva ihn blies. Dann machte ich es mir selbst, masturbierte, bis ich zu meinen ersehnten Höhepunkt kam. Der Sex mit Rainer ist nicht übel, eigentlich ganz gut, ich komme immer auf meine Kosten.

Doch dieses gewisse Kribbeln, gekreuzt mit einem Schuss Versautheit, das fehlte. Jetzt öffne ich mich für Wolf. Er leckt mich, züngelt meine Starkstromfotze und bereitet mir ungeahnte Lust. Mann, ist dieser Typ ein genialer Lover, was Eva da wohl nur an Rainer findet? Vor Stunden hätte ich nicht im Entferntesten daran gedacht, mit Wolf alle Sexregister zu ziehen. Mit seiner Eichel fährt er mir über die prallen Schamlippen, kitzelt meine steife Klit.

Dann dringt er kraftvoll in meine geile Lustmuschel ein. Sienna war mal wieder auf Tour. Schon öfters hatte das kleine Luder etwas mitgehen lassen. Meistens handelte es sich dabei um Dinge, die sie nicht wirklich brauchte. Aber das Klauen törnte sie ungemein an, ja, es war fast ähnlich einer sexuellen Erregung, die sie spontan überflutete.

Hier traf sich alles, was sich einem noblen Körperkult verschrieben hatte und dementsprechende war auch die Atmosphäre. Da wurde ausprobiert, gesprüht, getupft, für gut oder weniger gut befunden. Vor allem wimmelte es nur so von jungen Frauen aller Couleur, die sich gickelnd über die Probearrangements hermachten. Komischerweise schien man beim Personal eingespart zu haben.

Letzteres wusste Sienna von Maike, die auch schon als Diebin Karriere gemacht hatte, aber im Gegensatz zu ihr, eher aus finanziellen Engpässen. Sienna betrat das Geschäft und schaute sich um, ruhig und gelassen inspizierte sie die gefüllten Regale und entdeckte auch hier und da eine Kamera. Aber das war ihr piepegal, denn sie wusste genau, wie sie die Technik austricksen konnte.

Als sie endlich das winzige, aber sündhaft teure Parfumfläschchen in ihrer teuren hatte, spürte sie wieder diese eigenartige Erregung. Sie fühlte ihre pochende Klit, wie sie sich vorwölbte und an ihren klitzekleinen String rieb. Ein seltener Glücksrausch überfiel die junge Frau und wie in Trance schlenderte sie dem Ausgang zu.

Keiner hatte etwas bemerkt, nichts piepste oder blinkte. Zudem waren die beiden attraktiven Bodyguards mit einer Truppe aufmüpfiger Jugendlicher Zugange.

Eine Stunde später in der U-Bahnstation bemerkte sie ihn. Ob er ihren kleinen Gesetzesbruch bemerkt hatte? Doch nichts deutete darauf hin, im Gegenteil. Er beschäftigte sich gerade eingehend mit seinem Smartphone.