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Gefangene sind auch von Wärtern vergewaltigt worden. Den Opfern fällt es in diesem Bereich noch schwerer, über das erlittene zu berichten. Das Opfer wird über Monate in eine solche, kleine Zelle gesperrt und muss dort essen, schlafen, seine Notdurft verrichten.

Da die Zelle weniger als 1,5m hoch ist, kann man nicht aufrecht stehen. Manchmal werden zur Verschärfung die Hände an die Zellentür gefesselt, so dass das Opfer tagelang nicht schlafen kann.

Das Opfer kühlt sehr schnell aus, kann sich nicht setzen oder schlafen. Wird es bewusstlos, so ertrinkt es. Einige dieser Käfige sind Berichten zufolge mit Nägeln versehen, damit sich das Opfer nicht anlehnen kann. In mindestens einem bekannten Fall wurden dem gefesselten Opfer durch einen Arzt Kanülen von vorne unter die Fingernägel getrieben.

Durchstechen der Fingerspitzen Spitze Bambusstäbe werden z. Dies löst in der Regel den Fingernagel komplett ab. Der Stab wird zuerst in einen Finger getrieben. Teilweise sind nacheinander alle Finger "behandelt" worden. Durchstechen von Körperteilen Lippen, Brustwarzen, Genitalien und beispielsweise die Haut auf dem Rücken werden mit spitzen Gegenständen wie Nadeln oder Nägeln durchstochen. In mindestens einem Fall wurden dicke Kanülen in die Kniegelenke eines Opfers getrieben und gewaltsam hin und her bewegt.

Das Durchstechen des Trommelfells ist dabei besonders schmerzhaft. Es sind Fälle bekannt, in denen die Opfer aus rein politischen Gründen in psychiatrischer Haft festgehalten werden, z. Gegen sie liegt in der Regel keine Anklage und kein Urteil vor. Ohne ein Urteil fehlt aber auch eine zeitliche Befristung der Haft. Die Opfer sind so durch den Beschluss einer Behörde quasi unbefristet in Haft. Selbst eine theoretische Hoffnung auf ein Berufungsverfahren existiert nicht.

Injektion von Drogen in psychiatrischer Haft Politische Gefangene werden systematisch pharmakologisch misshandelt. Zu den verabreichten Mitteln gehören Psychopharmaka. Die Opfer geraten in Panik. Schon das Herunterdrücken des Kopfes ist schmerzhaft. Verschlucken, Erstickungsgefühl und Panik sind die Folge. Teilweise bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit.

In einigen Fällen sind den Opfern nasse Handtücher vor das Gesicht gehalten worden. Insekten Das Opfer wird wenig oder unbekleidet im Freien gefesselt.

In einigen Regionen in der Volksrepublik führt das unweigerlich zu einer enormen Zahl von Mückenstichen. Schlangen Es gibt einzelne Berichte, nach denen Opfer mit Schlangen geängstigt wurden.

Den Opfern wird gedroht, ihnen würden nacheinander alle Finger gebrochen werden, wenn sie sich nicht dem Willen des Folterers unterwerfen würden z. Gleiches gilt für das Stechen von Nadeln etc. Verweigern ausreichender medizinischer Versorgung Personen, die krank inhaftiert wurden oder in der Haft erkrankten, werden teilweise dadurch bestraft, dass ihnen die notwendige medizinische Versorgung oder auch nur Schmerzmittel verweigert werden.

Die Weigerung, die Opfer angemessen medizinisch zu versorgen oder zeitnah zu behandeln, erhöht und verlängert das Leiden der Opfer weiter. Verbreitet sind auch Quetschungen der Haut. Die Opfer sind gezwungen, ihre Notdurft auf den Boden ihrer Zelle zu verrichten oder, wenn sie gefesselt sind, in ihrem Harn und Stuhlgang zu liegen oder zu sitzen. Ist das Opfer erschöpft, wird anderen Gefangenen befohlen, es weiter anzutreiben. Wenn das Opfer auch durch Schläge und Tritte nicht mehr zum Weiterlaufen gezwungen werden kann, wird Mithäftlingen befohlen, es hinter sich her zu schleifen.

Das gleiche Ziel wird mit dem Zukleben des Mundes befolgt. Insbesondere im Winter leidet das durchnässte in einigen Fällen auch nackte Opfer sehr unter der Unterkühlung. Da die Opfer durch das Laufen und die Erschöpfung ihre Bewegung nicht wechselseitig abstimmen können, fügen sie sich über die Handschellen und Ketten gegenseitig Schmerzen zu. Bundesfreiwillige für Iran-Arbeit Spenden für Was kann ich tun? Sie befinden sich hier: Erzwungenes Verharren in schmerzhaften Positionen. Weitere Misshandlungs- und Foltermethoden.

Ihr Blutdruck stieg und sie beschloss, Katrin so lange wehzutun, bis sie um Gnade bat. Und dann wollte sie erst richtig anfangen. Also streichelte sie Katrin genau da, wo die Brennnesseln lagen.

Nachdem das zu keiner Reaktion führte, holte sie sich eine Kerze. Sie zündete die Kerze vor der Gasmaske deutlich sichtbar an und führte sie dann an den leuchtenden Streifen an Katrins Taille vorbei. Katrin wich nicht aus, sondern schob ihren Körper plötzlich gegen die Kerze, so dass ihre Haut die Kerze ausdrückte.

Claudia war ein bisschen erschrocken und sauer, dass Katrin überhaupt noch Handlungsspielraum blieb. Es roch auch ein bisschen verbrannt und an Katrins Taille zeigte sich eine kleine Blase. Claudia holte sich noch ein Seil und wickelte Katrins Bauch am Kreuz mit fest. Dann zündete sie die Kerze wieder an und tropfte ihr am Hals ein paar lange Spuren, die über beide Brüste reichten. Sie hatte sich einen ganzen Beutel Wäscheklammern geholt und suchte die schönsten Stellen, um diese zu platzieren.

Schau mal, die Klammer ist aus so schönem Holz und wird dich gleich ganz schön kneifen! Sie streichelte Katrin vorsichtig an der Brust und setzte ihr dann eine Klammer genau in die rechte Achselhöhle.

Ein Stöhnen war die Antwort. Aber mir gefällt es! Claudia nahm die nächste Klammer und drückte sie Katrin an die Gurgel. Dann malte sie langsam eine lange Linie über die Brust, den Bauch und die Leistenbeuge, bevor sie an den Schamlippen anhielt und sie dann doch in der Kniekehle platzierte.

Meinst du, du kannst mich führen? Sie bekam eine Klammer über genau an den Kehlkopf, die sicherlich würgte. Rede in ganzen Sätzen!

Claudia nahm sich eine Handvoll Klammern und setzte vier Fünferreihen Klammern in beide Leistenbeugen und unter die vorherigen Klammern an beide Brüste.

Und sag mir, dass du mein Spielzeug sein willst, dann darf sich das Spielzeug auch etwas wünschen. Katrin sprach klar und deutlich, sie wollte verstanden werden. Genau in diesem Augenblick entleerte sich Katrin und spritzte Claudia ins Gesicht, so dass es ihr zwischen Maske und Schutzanzug lief.

Mit soviel Durchhaltevermögen hatte sie noch nie jemand geärgert. Sie schlug mehrmals mit aller Kraft zu, bis ihr Bambusstock zerbrach.

Schlagartig war Claudias Wut verflogen und wich einem Erschrecken über das, was sie hier angerichtet hatte. Da sagte Katrin plötzlich: Claudia hörte sofort mit dem Schlagen auf und fragte: Es tut mir leid, dass du dich dabei so anstrengen musst. Irgendwie schätzte sie die Situation falsch ein. Die Piercings sprachen für einen gewissen Kontakt zur Szene, sind aber auch sonst keine Rarität bei jungen Leuten. Claudia ahnte, warum Katrin sich benahm, als müsse sie eine sehr gefasste Entführte mimen und so cool blieb.

Sie hatte Vertrauen, dass keine Grenzen überschritten wurden. Claudia nahm Katrin alle Klammern ab und lockerte die Fesseln. Dann setzte sie ihr die Maske ab.

Aber du hast dennoch einen Wunsch frei! Dann würde sie Katrin in einen Plastiksack stecken, aus dem sie sich befreien könnte und dann mit ihren Sachen in ihrem Auto irgendwo im Wald aussetzen. Aber Katrin fragte nur: Sie hatte schon einige Ideen, was sie Katrin antun konnte. Denn wenn sie genau nachdachte, dann hätte sie selbst wahrscheinlich genauso gehandelt und sich ohne Rücksicht auf Verluste gewehrt, bis es nicht mehr geht.

Als letztes verschloss sie Katrins Augen mit einer Binde aus Gummi. Ohne Kommentar verschwand sie aus Katrins Hörfeld, zog sich aus und ging in die Küche, Frühstück holen.

Sie machte sich ein Tablett ging damit im Catsuit, ohne Gesichtsmaske zurück. Da sie nicht vorhatte, zu sprechen oder die Augenbinde zu erlassen, hielt sie die Tarnung hier für unnötig. Und da Katrin ihre verdammte Sicherheit sofort nach Augenöffnung zurückerhielt, sollten ihre Augen halt zu bleiben.

Immer, wenn sie einen Bissen gekaut hatte, bekam Katrin auch Marmeladenbrötchen. Da Claudia schwieg, hielt auch Katrin den Mund und so wäre es eine richtig friedliche Szene geworden, wenn Katrin nicht gefesselt wäre. Dafür bekam sie dann Orangensaft mit einem Strohhalm. Geduldig teilte Claudia einen Apfel in viele kleine Schnitzel, die sie abwechselnd Katrin und sich in den Mund steckte. Irgendwann wurde ihr die Harmonie zuviel. Aber genau dafür hatte sie sich eine schöne frische Chilischote aus dem Kühlschrank mitgebracht.

Sie zog Katrin spielerisch zwei oder drei Apfelstückchen beim Zubeissen wieder aus dem Mund. Wie erwartet biss sie nun fester zu und bekam eine volle Ladung Chili auf die Zunge. Man sah an ihrem Gesicht, wie das brannte. Katrin holte fauchend Luft, um ihre Zunge zu kühlen. Tränen liefen über ihre Wangen. Jetzt wollte sie erst einmal alle Werkzeuge ausprobieren, die Sven eigentlich ihr zugedacht hatte. Die elektrischen Dildos, Brustklammern und Daumenschrauben sollten doch nicht umsonst angeschafft sein.

Doch ausgerechnet Sven, der den ganzen Kram bestellt hatte, machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Er musste endlich aufgewacht sein, denn er stand plötzlich hinter ihr und bedeutete ihr, mit hinauszukommen. Was passiert, wenn sie ihre Augenbinde an der Schulter abstreift? Willst du sie dann umbringen? Die Streifen auf ihren Schenkeln waren gestern bestimmt noch nicht.

Und die Blutergüsse am Hals kann sie höchstens mit einem Rollkragenpullover verbergen. Selbst wenn sie von allein nichts sagt, wird sie bestimmt gefragt, was da passiert ist. Es war abgemacht, ihr keine bleibenden Schäden zuzufügen!

Dir sind doch jetzt schon alle Sicherungen durchgebrannt! Wenn sie an die Bilder denkt, sucht sie bestimmt nicht mehr nach uns. Du gibst mir auch allen Grund dazu. Claudia verkleidete sich wieder mit Gasschutzanzug und Maske und ging dann mit einigen Utensilien, die Sven nicht verstand, zu Katrin. Claudia hängte ihr wieder das Fahrradschloss um die Taille und kettete sie damit an. Dann löste sie eine Handfessel und sagte: Daraus wirst du dir jetzt Kleidung schneidern!

In meinem Auto ist im Kofferraum alles, was ich brauche! Tu einfach, was ich dir sage! Der Folienschlauch war sechzig Zentimeter breit und leicht zu verschmelzen. Das Problem war, dass er sich beim Abrollen elektrostatisch auflud und dann überall festklebte. Als erstes durfte sich Katrin einen Body basteln. Dann musste sie sich eine hohe Wathose mit Halseinstieg und einen Pullover basteln. Claudia forderte sie auf, die Sachen anzuziehen und sah leicht erregt zu, wie Katrin langsam in der dünnen Folie verschwand.

Die Kleidung war voll durchsichtig und raschelte bei jeder Bewegung. Jetzt wirst du das Ganze noch einmal herstellen, nur nimmst du fünf Lagen Folie. Und wenn du das geschafft hast, nimmst du noch einmal acht Lagen Folie, eine Lage schwarzen Müllsack und noch eine Lage Folie.

An den Pullover baust du ein Kopfteil mit an. Wenn du etwas falsch machst, machst du das Ganze noch einmal. Katrin bastelte bis zum Mittag. So entstand ein Stück Folienkleidung nach dem anderen. So entstand ein glänzender Haufen. Zum Schluss musste Katrin einen dicken Overall aus vier Schichten einer dickeren Baufolie anfertigen und so wenden, dass die dicken Schmelznähte innen lagen. Auch dieses Teil kam in eine Folie. Claudia hatte in der Zwischenzeit unter Vermeidung sämtlicher Fingerabdrücke Katrins Auto durchsucht und eine kleine Tasche gefunden.

Claudia legte sie einfach zurück in Katrins Auto. Seltsam nur, dass es nicht im Handschuhfach lag. Claudia steckte es ein, um Katrin nach dem Zweck dieses Spielzeuges zu fragen.

Sie zog sich den Schutzanzug wieder an und stellte stöhnend fest, dass ihre Tarnung ihr auch ohne Skibekleidung darunter sehr lästig wurde. Aber da Katrin für das, was sie vorhatte, sehen musste, durfte sie von sich nichts zeigen. Sie holte ihre Kamera und das Schockgerät und ging in die Garage. Wie gefällt dir diese kleine Argumentationshilfe? Die zeigte sich gar nicht beeindruckt und lachte: Claudia dachte nur kurz nach, ob sie sich provozieren lassen sollte, dann drückte sie auf den Knopf.

Katrin wich einen kurzen Augenblick zurück, dann griff sie Claudia laut fauchend an. Sie versuchte, Claudias Hals zu umklammern und ihr die Maske vom Gesicht zu ziehen. Nur der dicke Schutzanzug schützte Claudias Kehle, behinderte sie aber auch bei der Gegenwehr. Claudia setzte das Schockgerät mehrmals an Katrins Armen und dann sogar an ihrem Hals ein, um sie wieder zur Ruhe zu bekommen.

Erst nach einer ängstlichen Minute fiel ihr die einfachste Lösung des Problems ein. Sie trat zwei Schritte zurück und kam damit aus der Reichweite der noch immer angekettet herumwütenden Katrin. Die senkte sofort artig den Kopf und fragte unschuldig, ob sie sich jetzt präsentieren dürfte. Claudia fragte streng, warum Katrin denn angegriffen hätte. Katrin nahm sich das kleinste Paket und wartete, bis Claudia den Fotoapparat bereit hatte.

Es sah aus, als stecke ihr Körper in einer dünnen, raschelnden Plastiktüte. Dann schob sie sich mühsam in die Hose und zog den Zellophanpullover an. Man sah, wie Katrin schwitzte, denn die innerste Folie beschlug leicht. Insgesamt hatte sie zwar noch keinen Millimeter Folie auf dem Körper, aber durch die vielen Luftschichten dazwischen sah sie aufgeplustert aus und auch die gute Isolation der Folien war an ihrem Schwitzen sichtbar.

Noch war ihr nackter Körper gut hinter einer silbrig reflektierenden Oberfläche sichtbar. Richtig warm wurde Katrin augenscheinlich, als sie sich in die nächste Schicht mit dem Müllsack dazwischen hineinzwängen durfte. Der Sack war unter den sieben Zellophanschichten nicht mehr schwarz, sondern silbern und erschien auf den ersten Blick undurchsichtig.

Claudia holte jetzt eine kleine durchsichtige Sauerstoffmaske, die sie mit einem Gummi auf Katrins Kopf befestigte. Den Schlauch zog sie einfach durch ein neues Loch im Nacken des Oberteiles.

Dieses Mal passte Sie auf, dass sie Katrin nicht zu nahe kam. Da das dicke Plastikpaket am Körper schon sehr störte, dauerte es eine Weile, bis Katrin den hellen Gesichtsausschnitt vor ihrem Gesicht platziert hatte. Claudia merkte ihr ihren zunehmend hektischen Bewegungen an, dass sie sich unangenehm beengt fühlte. Erst jetzt schloss sie den dünnen Schlauch an eine Sauerstoffflasche. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie das Elektroschockgerät jetzt vergessen konnte, Katrin war viel zu gut isoliert.

Claudia fotografierte die in viele Schichten gehüllte Katrin von allen Seiten. Die Schichten glitten leicht übereinander und raschelten bei jeder Bewegung. Die Finger werden am Rücken in die Fessel gesteckt, und diese funktioniert vollautomatisch: Die beiden Platten sind jedoch bis über die 2.

Fingergelenke geschoben, das Gerät sitzt auf den Fingern somit dort, wo man Ringe trägt. Dadurch, dass die beiden Holzteile durch ein seitlich montiertes Band oder eine Schnur zusammenhängen, kippen die Teile beim Versuch, die Finger herauszuziehen, und die Knöchel kommen jetzt nicht mehr durch die Löcher.

Ein Herausziehen der Finger ohne fremde Hilfe ist nahezu unmöglich. Und falls der Delinquent dennoch einen Versuch unternimmt, drohen ihm sofortige Prügel. Wenn jemand anderer jedoch die Teile gerade festhält, sodass sie nicht kippen, können die Finger ganz leicht wieder herausgezogen werden. Das Gerät bietet somit eine schnelle Fesselmöglichkeit, ohne einen Knoten binden zu müssen und ohne Blutabsperrung an den Handgelenken.

Mir fiel diese Fessel vor längerer Zeit auf, und ich überlegte, wie man sie für eine Selbstfesselung adaptieren könnte. Selbst eine Spread-eagle-Fesselung ist damit möglich. Im Notfall kann man jederzeit den Verschluss öffnen, doch im Normalfall darf man sich erst befreien, wenn die Strafzeit abgelaufen ist, sonst gibt es einige klatschende Hiebe mit der Tawse auf die Finger, und die Strafzeit beginnt von Neuem!

Ich begann, mit einem Magnetverschluss zwischen den beiden Teilen zu experimentieren. Der Magnetverschluss einer Halskette war zu schwach: Man musste höllisch aufpassen und die Finger still halten, sonst sprang der Verschluss auf.

Das Vorzeichnen der Löcher gelingt besser aber auch nicht gut auf der Seite, wo das Papier darauf klebt. Der Mittelfinger soll gut durchpassen.

Für mich sind 22 mm-Löcher ideal: Nach dem Ausschneiden der Löcher mit einer Nagelschere, dem Ausfeilen mittels einer Halbrundfeile und der Montage des Magnetverschlusses mittels zweier kleiner Schrauben auf der Rückseite befinden sich Beilagscheiben und Muttern nun das Ergebnis: Es gäbe verschiedene Möglichkeiten, die Verbindung zwischen den beiden Platten herzustellen.

Nach einigen Versuchen war die Einfachste diese: Wenn man die Schnur zwischen den beiden Magnetpolen einlegt und das Eisenplättchen darüberlegt, sind die beiden Platten verbunden, und die Fessel ist geschlossen.

Und so sieht der Ablauf in der Praxis aus: Die Fessel wird geschlossen, indem die beiden Platten verbunden werden siehe die beiden vorherigen Bilder. Damit sind sie fixiert. Selbstverständlich kann man das Ganze auch tatsächlich aus Holz aussägen und die Löcher sägen oder bohren — es gibt z.

Falls diese Fessel aber zu viel Mühe macht: Und sie ist ebenso effektiv. Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe! Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis — da findet sich noch einiges mehr…. Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen.

Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3: In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker siehe Titelbild angekettet. BDM — Spiel und Ernst. Liebe Leserin, lieber Leser!

Melanie versklavt und im Kerker siehe Cover-Bild ,. Machen Sie sich selbst ein Bild: Selbstdisziplin ist auch auf Reisen angebracht, viele Strafinstrumente sind jedoch schwierig ohne lange Erklärungen durch die Kontrollen auf dem Flugplatz oder beim Zoll zu bringen.

Im Web gibt es dazu einige Ideen bzw. Eine Seilpeitsche, die sich klein zusammenlegen lässt, oder die Verwendung eines Elektrokabels aus dem Hotel praktisch, da muss man gar nichts mitnehmen. Schmerzhaft ist sie dennoch…. Wieso bezeichne ich es als Disziplinprogramm? Man kann Anweisungen und Befehle in ein Textfile zu schreiben, und eine weibliche oder männliche Computer- stimme erteilt einem dann diese Befehle.

Den Link zur Software, sowie zusätzliche Informationen finden Sie auf: Tausende Gesetze — mehr oder weniger sinnvoll — bestimmen unser gesamtes Leben.

Wenn Strafe nicht funktioniert — warum gibt es sie dann in dieser Flut? Wenn die Gesetze nur sinnvolle Regelungen enthalten — warum sind sie dann oft so unterschiedlich, ja geradezu gegensätzlich, kaum dass man eine Landes- oder Staatsgrenze überschreitet?

Diese vielfältigen Vorschriften zwängen alle Menschen jedenfalls in ein rigides Korsett. Doch selbstbestimmte Menschen verfolgen vor allem ihre eigenen Ziele, wählen die für sie wichtigen und nützlichen Regeln selbst aus und setzen sie mit Selbstdisziplin durch — zu ihrem eigenen Vorteil.

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Im Gegensatz zu weichen Nylonseilen erzeugt dieses Material eine harte Straffesselung, die Bewegungen schmerzhaft macht. Über Fesselschlingen zur Selbstfesselung gibt es Einiges in. Infos über die beiden Bücher finden Sie auf https: Selbstfesselung ist stets gefährlich! Beachten Sie die Sicherheitstipps in den einschlägigen Foren z.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,. Ferner werden die Fenster nun zentriert angezeigt. Es gibt derzeit allerdings Probleme mit dem Filespace. Sobald mir die Bereitstellung gelingt, gibt es hier auch die Info zur Freigabe. Es ist ein Strafen-Generator, bei dem für ein Delikt eine Strafabfolge händisch oder automatisch festgelegt wird.

Dort wartet Master bzw. Mistress, die über generierte Skripts mittels Sprachausgabe die Strafabfolge Schritt für Schritt befehlen. Ich bin auf einem guten Weg, der allerdings noch ein weiter ist…. Kristin hat von einer Rute aus Wäscheleine mit Drahteinlage geschrieben. Hier ein Bild meiner Version hat keine Knoten: Nun zu Sitzstrafen 2: Sitzstrafen sind vor allem nach einer Züchtigung besonders unangenehm. Für alle Sitzstrafen gilt: Die Unannehmlichkeiten können durch Unterlegen von kantigen oder runden Stäben noch verschärft werden.

Einmal habe ich sogar ein Sitzbrett gesehen, das mit Kronenkorken bestückt war — mit den Spitzen nach oben keinesfalls empfohlen! Hände auf den Tisch. Einfach auf einen harten Stuhl setzen und die Handflächen vor sich flach auf den Tisch legen. Es ist keinerlei Bewegung erlaubt, bis der Wecker das Ende der Strafe verkündet — was durchaus ein gutes Weilchen dauern kann. Dies wurde bereits im Buch Melanie 2 beschrieben https: Sitzen mit den Armen unter den Knien.

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden die Arme unter den Kniekehlen durchgesteckt, so dass jede Hand den gegenüberliegenden Ellbogen hält. Es ist keinerlei Bewegung erlaubt, bis der Wecker das Ende der Strafe verkündet. Statt des Stocks in den Kniekehlen ist es ebenso möglich, die Ellbogen unter den Kniekehlen mittels eines Gürtels oder einer Seilschlinge zu fesseln, die Hände kommen wieder durch eine Fesselschlinge.

Diese Fesselschlinge darf nicht zu eng sein — die Hände lassen sich in dieser Stellung durch die Fixierung der Ellbogen nur wenig bewegen! Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden die Arme unter den Kniekehlen durchgesteckt, und man hält die Ohren mit den Händen fest. Falls dies nicht gelingt, ist auch nur ein Berühren der Ohren mit den Fingern möglich. Während der Strafzeit ist keinerlei Bewegung erlaubt. Ein anderes Mal gibt es noch mehr davon!

Neben den schon besprochenen Sitzstrafen. Kante sitzen in Melanie II http: Schreibstrafen, die ja auch Sitzstrafen darstellen, z. Die wenigsten von Ihnen werden wohl solch einen Block zu Hause besitzen. Eine einfache Möglichkeit dazu bietet eine Haushaltsleiter. Vor der Strafe besuchen Sie am besten das Klo — diese Strafe wird üblicherweise auch für dringende Bedürfnisse nicht unterbrochen!

Bereiten Sie einige Seilstücke oder Riemen vor, wenn gewünscht stellen Sie die Strafzeit auf dem Wecker ein und platzieren Sie ihn so, dass Sie ihn nicht sehen können. Sprosse am besten mittels Fesselschlingen siehe Melanie I http: Das Aufstehen nach der Strafzeit kann recht mühsam sein, und es sind dabei — je nach Dauer der Strafe — heftige Schmerzen in den Beinen, den Armen und im Rücken zu erwarten. Auch wenn ich kein Experte für Sprachentwicklung bin, fallen mir Begriffe in der Alltagssprache auf, die auf diese Sitzstrafe Bezug nehmen könnten: Solch eine Sitzstrafe ist als Alternative zu einer Stand- oder Kniestrafe manchmal durchaus überlegenswert.

Fotos zu verschiedenen Ausführungen finden Sie im Web, z. Das war ein geniales Gerät: Die Finger werden am Rücken in die Fessel gesteckt, und diese funktioniert vollautomatisch: Die beiden Platten sind jedoch bis über die 2. Fingergelenke geschoben, das Gerät sitzt auf den Fingern somit dort, wo man Ringe trägt. Dadurch, dass die beiden Holzteile durch ein seitlich montiertes Band oder eine Schnur zusammenhängen, kippen die Teile beim Versuch, die Finger herauszuziehen, und die Knöchel kommen jetzt nicht mehr durch die Löcher.

Ein Herausziehen der Finger ohne fremde Hilfe ist nahezu unmöglich. Und falls der Delinquent dennoch einen Versuch unternimmt, drohen ihm sofortige Prügel. Wenn jemand anderer jedoch die Teile gerade festhält, sodass sie nicht kippen, können die Finger ganz leicht wieder herausgezogen werden.

Das Gerät bietet somit eine schnelle Fesselmöglichkeit, ohne einen Knoten binden zu müssen und ohne Blutabsperrung an den Handgelenken. Mir fiel diese Fessel vor längerer Zeit auf, und ich überlegte, wie man sie für eine Selbstfesselung adaptieren könnte.

Selbst eine Spread-eagle-Fesselung ist damit möglich. Im Notfall kann man jederzeit den Verschluss öffnen, doch im Normalfall darf man sich erst befreien, wenn die Strafzeit abgelaufen ist, sonst gibt es einige klatschende Hiebe mit der Tawse auf die Finger, und die Strafzeit beginnt von Neuem! Ich begann, mit einem Magnetverschluss zwischen den beiden Teilen zu experimentieren. Der Magnetverschluss einer Halskette war zu schwach: Man musste höllisch aufpassen und die Finger still halten, sonst sprang der Verschluss auf.

Das Vorzeichnen der Löcher gelingt besser aber auch nicht gut auf der Seite, wo das Papier darauf klebt. Der Mittelfinger soll gut durchpassen. Für mich sind 22 mm-Löcher ideal: Nach dem Ausschneiden der Löcher mit einer Nagelschere, dem Ausfeilen mittels einer Halbrundfeile und der Montage des Magnetverschlusses mittels zweier kleiner Schrauben auf der Rückseite befinden sich Beilagscheiben und Muttern nun das Ergebnis: Es gäbe verschiedene Möglichkeiten, die Verbindung zwischen den beiden Platten herzustellen.

Nach einigen Versuchen war die Einfachste diese: Wenn man die Schnur zwischen den beiden Magnetpolen einlegt und das Eisenplättchen darüberlegt, sind die beiden Platten verbunden, und die Fessel ist geschlossen. Und so sieht der Ablauf in der Praxis aus: Die Fessel wird geschlossen, indem die beiden Platten verbunden werden siehe die beiden vorherigen Bilder.

Damit sind sie fixiert. Selbstverständlich kann man das Ganze auch tatsächlich aus Holz aussägen und die Löcher sägen oder bohren — es gibt z. Falls diese Fessel aber zu viel Mühe macht: Und sie ist ebenso effektiv. Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe! Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis — da findet sich noch einiges mehr….

Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Laut Berichten wurde das Opfer in manchen Fällen zusätzlich gezwungen, zu "tanzen", um den Schmerz zu verschlimmern. Hochziehen an nach hinten verdrehten Armen Die Arme des Opfers werden auf den Rücken gedreht und ein dünnes Seil wird darum gebunden. Dann werden die Arme des Opfers nach oben gezogen, dabei überdehnt und häufig ausgekugelt.

Das Seil schneidet sich in das Fleisch des Opfers. Der Schmerz ist so stark, dass das Opfer manchmal die Kontrolle über die Blase verliert. Berichten zufolge ist es zu Todesfällen gekommen, wenn die Opfer mehrfach nacheinander auf diese Weise misshandelt wurden.

Hock- und Stehzellen Der Käfig ist niedriger als das Opfer. Die Dimensionen sind so abgemessen, dass das Opfer weder aufrecht stehen, noch liegen kann. Die Schmerzen, die schon nach kurzer Zeit durch die unnatürliche Haltung entstehen, sind so unerträglich, dass Durst, Schlafmangel, Hunger etc.

In dieser Position müssen die Opfer in manchen Fällen noch ihre Arme nach oben strecken. Gelingt das nicht, oder fällt das Opfer vor Erschöpfung um, wird es getreten und geschlagen. Das Opfer ist dabei gezwungen, seine Notdurft auf diesem Stuhl zu verrichten und darin zu sitzen.

Nach einiger Zeit kommt es zu blutenden Wunden. Sitzen auf kantigen Gegenständen Das Opfer muss lange Zeit auf kantigen Gegenständen sitzen, ohne sich bewegen zu dürfen. Wenn ihm dies nicht gelingt, wird es mit Schlägen bestraft. Dies lässt die Beine taub werden und verursacht Schmerzen im ganzen Körper. Das Opfer kann sich dabei mit den Händen abstützen, es bilden sich aber an den Händen nach einiger Zeit Blutergüsse.

Die Opfer werden während der gesamten Zeit bewacht. In der Regel von Mithäftlingen, denen auf der einen Seite Vergünstigungen versprochen werden, auf der anderen Seite Strafen drohen, wenn sie dem Opfer Ruhe gewähren. Das extrem lange Hocken ist mit Schlafentzug verbunden. Fällt das Opfer um, wird es gezwungen, sofort wieder die hockende Position einzunehmen. Das geschieht so lange bis das Opfer zusammenbricht. Teilweise wird das Opfer danach erneut zum langen, Hocken gezwungen.

Die Opfer leiden unter anderem unter Lähmungen und lange anhaltenden Schmerzen. Ihr weiteres Schicksal ist nicht bekannt. Manchmal führt es zu vollständigem Verlust des Gefühls und der Kontrolle über das Bein. Hocken auf einem Quadrat Das Opfer muss auf einer Bodenfliese hocken, die ca.

Es muss die Fersen erhoben halten, um eine Berührung mit den Nägeln zu vermeiden. Das Opfer kann weder schlafen noch laufen, stehen, die Toilette benutzen oder essen. Das Opfer kann sich oft über Wochen hinweg nur halb gehockt und gebückt fortbewegen.

Unter seinen Knien befinden sich dabei Ziegel, Aschenbecher, kantige Holzscheite oder ähnliches. Die Unterschenkel liegen auf der Stange und die Hände umfassen die Knie. Das Körpergewicht lastet im Wesentlichen auf den Kniekehlen. Diese Foltermethode wird als ausgesprochen schmerzhaft beschrieben. Ein Opfer in 'Höllenfesseln' kann weder stehen noch hocken, sich bewegen oder schlafen. Das Opfer ist durchgehend angekettet und muss von Mitgefangenen gefüttert werden. Die Opfer müssen auch auf dem Brett schlafen und in ihrem Harn und Stuhlgang liegen.

Einige der Opfer wurden zuvor nackt ausgezogen. Es kommt zu Dekubitalgeschwüren 'wundliegen'. Die chinesischen Sicherheitsorgane variieren diese Folter auf grausame Art. Die Ärmel sind länger als die Arme und mit Bändern ausgestattet. Mit diesen Bändern werden die Arme des Opfers gekreuzt und auf den Rücken gebunden und dann mit Gewalt über den Kopf zur Brust gezogen.

Opfer sind mit bis zu einem Dutzend Elektrostöcken gleichzeitig z. Die Opfer werden überall im Gesicht, auch an den Augen, an den Genitalien, Brustwarzen und anderen empfindlichen Körperteilen geschockt. Elektrostöcke werden auch in den Mund und in die Vagina eingeführt.

Die Elektroschocks hinterlassen Brandnarben. Diese Wunden entzünden sich oft und machen so weitere Elektroschocks noch schmerzhafter. Immer wieder treten Gefangene in Hungerstreik, um gegen ihre Haftbedingungen oder gegen das Fehlen jeder Rechtesgrundlage für ihre Haft zu protestieren. Solche Häftlinge werden meist mit Zwangsernährung bestraft. Der Zweck polizeilicher Zwangsernährung ist jedoch nicht die Ernährung selbst. Vielmehr soll der Wille und der Widerstand des Opfers gebrochen werden.

Der Schlauch wird nicht von medizinischem Personal, sondern von Angehörigen der Wachmannschaft gelegt. Verletzungen werden in Kauf genommen. Schläuche wiederholt einführen und hinausziehen Der Schlauch wird wieder entfernt und erneut eingeführt.

Einige Opfer sind dadurch zu Tode gekommen, vermutlich durch aspiriertes Blut. Diese Methode führt unter anderem zu starkem Brechreiz. Da sie gefesselt waren, konnten sie ihn nicht selbst herausziehen. Um Opfer zu zwingen, den Mund zu öffnen, bedient sich die Polizei roher Gewalt.

Oft werden andere Häftlinge gezwungen, mit Eisenlöffeln oder anderen harten Gegenständen den Mund des Opfers gewaltsam zu öffnen. Mund und Zähne des Opfers werden dabei verletzt. Berichten zufolge wurden in einigen Fällen die Opfer gezwungen, eine brennende Zigarette herunterzuschlucken. Innere Verbrühungen sind die Folge. Hunger Manche Opfer werden über zum Teil lange Zeiträume nur sehr unzureichend mit Lebensmitteln versorgt. Zum Teil erhalten Gefangene über Tage gar keine Essensration.

Als Strafe oder aus Gleichgültigkeit erhalten manche Gefangene zeitweise auch gar kein Wasser. Schlafentzug Die Opfer werden über Tage daran gehindert zu schlafen. Fesselungen in schmerzhaften Positionen siehe oben , aber auch Dauerlicht, Lärm und vor allem Schläge, Tritte und andere Strafen, falls sich die Opfer hinlegen.

Schlafentzug wird völkerrechtlich als Folter betrachtet und von den Vereinten Nationen als solche gebrandmarkt. Schlafentzug mag vergleichsweise harmlos klingen - dauerhafter Schlafentzug ist aber eine ungemein grausame Form der Folter, die zu einer Zerrüttung des Nervensystems und zu anderen schweren körperlichen und psychischen Schäden führt. Teilweise werden die Frauen schon vorher nackt ausgezogen. Die Wärter befehlen den Kriminellen, die Frau zu vergewaltigen oder geben ihnen zumindest zu verstehen, dass sie sich an dem Opfer ungestraft vergehen können.

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