Escort boy kitzeln geschichten

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Immer mehr hellen sich die Nebel, die durch meinen Kopf wallen, auf, immer mehr werden die Bruchstücke meiner Erinnerung zu kleinen Steinchen, die sich zusammenfügen zu einem Mosaik, dem Mosaik meiner Erinnerungen, an das Hotelzimmer, an ihn, der herbe Duft seines Eau de Parfum kehrt in meine Nase zurück, seine tiefe männliche Stimme in meine Ohren.

Auch mein Körper beginnt in diesem Augenblick zu beben, zumindest innerlich, ein erregtes, vorfreudiges Beben, auf den Augenblick, an dem ich das, was in diesem Augenblick noch in meinem Mund pocht und pulsiert, tief in mir spüren darf, es mich völlig ausfüllt, mir die schönsten Gefühle beschert, die eine Frau sich nur vorstellen kann.

Die Lust des Erlebten beginnt, mich zu übermannen, ergreift erneut Besitz von mir, zaubert eine Gänsehaut auf meine Arme, deren kühler Schauer, der über sie zieht im krassen Gegensatz steht zu dem lodernden Feuer, das in mir wütet. Wie von selbst gleiten meine Finger über meinen erregt zitternden Körper, streicheln meine sich leicht hebende und senkende Brüste, gleiten durch meine feuchte Spalte, dringen tief ein in meine einladende Nässe; immer mehr kehrt die Erinnerung an diesen lustvollen und hemmungslosen Abend in meinen Kopf zurück, immer mehr Bilder unserer Lust wechseln sich vor meinem geistigen Auge ab.

Immer noch glaubte ich, seine pralle Männlichkeit in mir zu spüren, seine Energie, mit der er in mich eindrang, seine Küsse und Zärtlichkeiten, mit denen er mich vorbereitete auf das furiose Finale, das uns beide hochkatapultieren sollte in ein fernes Universum, in dem nur Erotik und Lust eine Bedeutung haben.

Schon drei Tage war mein Profil auf der Homepage der kleinen aber sehr exklusiven Escort-Agentur gelistet. Endlich kam der lange ersehnte Anruf, der mir meine erste Buchung bescherte.

Noch während ich den Hörer auflegte, spürte ich die leichte Nervosität, die von meinem Körper Besitz ergriff, das Bauchkribbeln, die leichte, angenehme Gänsehaut, die meinen Körper überzog. Fast beiläufig wählte ich meine Kleider, Kopfkino setzte ein, begann, die Sekunden zu Minuten, die Minuten zu Stunden, die Stunden zu Tagen werden zu lassen. Der Uhrzeiger schien zu stehen, manchmal meinte ich fast, er bewege sich rückwärts.

Immer mehr kreisten meine Gedanken, mein Kopfkino, das begann, mich verrückt zu machen, um mein erstes Date, meinen ersten Bucher. Es wird ein Blind Date sein, wie bei den meisten Dates werde ich erst dann erfahren, wer er ist, wen wir uns gegenüber stehen. Das Kribbeln in meinem Körper verstärkte sich, je näher es an 19 Uhr ging.

Sehr früh, fast zu früh begann ich, mich anzuziehen, überprüfte mehrmals den korrekten Sitz meines Kostüms, checkte fast minütlich mein Make Up. Mein Kostüm betonte fast provozierend, aber in keiner Weise billig meine Figur, die Nylons zusammen mit den High Heels scheinen meine Beine noch länger zu machen, als sie sonst schon sind.

Ich glaubte, die Blicke der Menschen, die meinen Weg kreuzten, fast körperlich auf mir zu spüren, jeder schien zu wissen, wohin ich gerade unterwegs war und aus welchem Grund. Ich hielt die Nervosität, die von meinem ganzen Körper Besitz ergriffen hatte, fast nicht mehr aus, es war intensiver als alles, was ich bislang kennen gelernt hatte, das Kribbeln im Bauch sprach wahre Bände über meinen derzeitigen Gefühlszustand.

Die Anspannung hielt mich fest im Griff, umschlang mich wie eine Anakonda ihr wehrloses Opfer. Endlich hatte endlich hatte ich das Residenz erreicht, ein altes, aber edles Haus, in dem schon seit Jahrzehnten nur Gäste absteigen, die nicht unbedingt der Euro zweimal umdrehen müssen, ehe sie ihn ausgeben. Ich kannte das achtstöckige Haus, eigentlich nur seine anheimelnde Fassade, war schon öfter daran vorbeigelaufen, doch heute hatte es etwas Bedrohliches an sich, als wolle es mich heute verschlingen oder in sich zusammenstürzen, kaum dass ich es betreten hatte.

Täuschte ich mich, oder blickten die Beschäftigten des Empfangs genau in meine Richtung, gerade als ich das Foyer betreten hatte, tuschelten über mich hinter vorgehaltener Hand, bahnten die Hotelgäste in der Lobby fast eine Gasse für mich, um ja nicht mit mir in Berührung zu kommen? Kannte hier jeder den Grund meine Aufenthalts, war es, tief und gut lesbar in meine Stirn eingebrannt oder bildete ich mir das nur ein? Endlich öffnete sich die Aufzugstür, wie besprochen war der Lift nicht über Keycard gesichert, gewährte mir den Zutritt in die siebte Etage ohne das Prozedere der Anmeldung beim Consierge.

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Das leise Geräusch schien über den ganzen Flur zu hallen, grub sich tief in mein Gehirn ein, so, als sei es für die Ewigkeit gemacht. Mein Herz pochte rasend und ich spürte eine fast panische Nervosität in mir, als sich langsam die Tür öffnete. Endlich stand er vor mir.

Er sah nicht aus wie der Typ Mann, den man sich landläufig vorstellt, dass er sich ein Mädchen aufs Zimmer bestellt. Er musste etwa 15 Jahre älter sein als ich, sein graugewelltes Haar hatte etwas von Richard Gere. Trotz seine Alters wirkte er nicht nur überaus attraktiv, sondern geradezu anziehend auf mich.

Ich folgte seiner einladenden Hand, setzte mich neben ihn auf das Sofa, sah, wie er fast beiläufig einen Umschlag auf dem Tisch deponierte. Lächelnd reichte er mir ein Glas Champagner, wieder wanderten seine Blicke über meinem Körper, lösten in mir dieses wundervolle Prickeln aus, diese erregende Anspannung, die Männer in meinem Alter fast nicht in der Lage sind, zu erwecken.

Ich spürte in diesem Augenblick, dass ich mich Klaus auch ohne Geld hingegeben hätte, dass ich bereits in einem so frühen Moment begann, Wachs in seinen Händen zu werden. Langsam näherten sich unsere Lippen, seine Zunge drang sanft in meinen Mund ein, ich genoss seinen etwas salzigen Geschmack, genoss seine sanften Lippen, die mit meinen spielten. Seine Hände streiften zärtlich den Blazer von meinen Schultern, öffneten die Bluse und streichelten meine hinter der Seide des dünnen BHs verborgenen, lustvoll erregten Brüste.

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Er musste etwa 15 Jahre älter sein als ich, sein graugewelltes Haar hatte etwas von Richard Gere. Trotz seine Alters wirkte er nicht nur überaus attraktiv, sondern geradezu anziehend auf mich. Ich folgte seiner einladenden Hand, setzte mich neben ihn auf das Sofa, sah, wie er fast beiläufig einen Umschlag auf dem Tisch deponierte. Lächelnd reichte er mir ein Glas Champagner, wieder wanderten seine Blicke über meinem Körper, lösten in mir dieses wundervolle Prickeln aus, diese erregende Anspannung, die Männer in meinem Alter fast nicht in der Lage sind, zu erwecken.

Ich spürte in diesem Augenblick, dass ich mich Klaus auch ohne Geld hingegeben hätte, dass ich bereits in einem so frühen Moment begann, Wachs in seinen Händen zu werden. Langsam näherten sich unsere Lippen, seine Zunge drang sanft in meinen Mund ein, ich genoss seinen etwas salzigen Geschmack, genoss seine sanften Lippen, die mit meinen spielten.

Seine Hände streiften zärtlich den Blazer von meinen Schultern, öffneten die Bluse und streichelten meine hinter der Seide des dünnen BHs verborgenen, lustvoll erregten Brüste. Immer tiefer glitten seine Lippen, bahnten sich ihren Weg über Wange, Hals und Nacken bis tief hinein, in das Tal, das meine beiden Erhebungen voneinander trennte, ehe sie tief in ihm versanken. Klaus stand vor mir, ich blickte ihn lächelnd, einladend an, nahm seine Hand, die er mir reichte, um mich hinüber zu führen in das ausladende Doppelbett.

Langsam glitten meine Hände über meinen Körper, ich spürte, wie es sich in diesem Augenblick wünschte, es seien seine Hände, die mich erforschten, seine Finger, die in meine feuchte Grotte eintauchten, mir Lust und Begierde verschafften.

Mehrmals wollte er seine pochende Männlichkeit berühren, sie streicheln, jedes Mal zog ich seine Hand von ihr weg, wollte, dass er mir und meinem lustvollen Spiel seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Seine Pracht begann erregt von meinem lustvollen Spiel zu zittern, ich fühlte das Fieber, das von seiner Stange Besitz ergriffen hatte, bereits körperlich; langsam zog ich meine vor Feuchtigkeit glänzenden Finger aus meinem Spalt, bot sie ihm einladend an. Seine pochende Männlichkeit verschwand in meinem Mund, schmatzend rutschte er wieder heraus, ich blickte die vor Erregung heftig zitternde Stange an, genoss das Pulsieren seines Blutes in seinem Dauerlutscher, meine Hände glitten über seine ganze Länge.

Leicht berührten meine Lippen seine geschwollene Spitze, genoss die ersten sich bildenden Lusttropfen, öffnete meine Lippen nach und nach, dass er langsam und bedächtig in meinem Mund Aufnahme fand. Ich fühlte regelrecht, wie seine milchige Flüssigkeit durch seine Pracht jagte, ehe sie sich in meinen Mund ergoss.

Seine Erektion, die sich nie ganz aufgeweicht hatte, war sofort wieder da, wuchs unter meinen Fingern, die sich verlangend um sie schlossen, schnell zu voller Blüte, während wir wie wild übereinander herfielen.

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