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Er lenkte ohne ein weiteres Wort mit mir zu wechseln seinen Wagen aus der Stadt in Richtung Autobahn. Fast eine halbe Stunde fuhr er wortlos in Richtung Münsterland dahin und ich ärgerte mich mächtig, dass ich vorhin wieder einmal nicht gerade gehorsamwar. In meine Überlegungen hinein merkte ich, dass mein Herr seinen Wagen auf einen Autobahnparkplatz lenkte. Dann betätigte er den Hebel des Sitzes, so dass meine Lehne sich weit nach hinten bewegte.

Ich lag nun fast in dem Wagen. Er öffnete meine Bluse Knopf für Knopf. Er hakte die Träger aus und nahm mir den BH ab. Dann holte er aus seiner Jakettasche ein paar Clamps und schmückte damit meine Brustwarzen. Dann startete er den Wagen wieder und fuhr weiter. Ich wurde puterrot, wagte aber nicht etwas zu sagen. Jeder konnte in unseren Wagen schauen — jeder konnte mich da liegen sehen, wenn er nur genauer hinschaute.

Ich schaute ihn bittend, eigentlich schon flehend an, doch er reagierte nicht. Wenn er doch wenigstens meine Bluse über den Brüsten Zusammenlegen würde. Anscheinend völlig unbeeindruckt fuhr er weiter. Er stieg aus, öffnete ein Garagentor und fuhr den Wagen hinein. Er kam zurück zum Wagen und öffnete die Beifahrertür und drehte den Sitz wieder hoch.

Scheinbar ungerührt löste er die Fesselung und half mir aus dem Wagen. Als ich den Mund öffnete um darum zu bitten die Toilette aufsuchen zu dürfen, herrschte er mich an: Du hast es dir selbst zuzuschreiben. Ich werde die Erziehung noch verschärfen! Also faltete ich meine abgelegte Kleidung ordentlich zusammen und deponierte sie auf einem Sessel. Ich war bereit für meinen Herrn, glaubte ich zumindest.

Wenn ich doch wenigstens zur Toilette gehen könnte. Sehnsuchtsvoll wanderte mein Blick durch den Raum, aber ich konnte keinen Hinweis auf dieses Örtchen entdecken. Da trat mein Herr schon auf mich zu und hielt mir auffordernd eine Handgelenkmanschette entgegen. Folgsam hielt ich ihm eines meiner Handgelenke hin,damit er die Ledermanschette anlegen konnte. Neugierig war ich schon, was mein Herr sich ausgedacht hatte.

Ich wartete einen Augenblick, bis er die Arbeiten abgeschlossen hatte und versuchte dann seinen Blick einzufangen.

Als mir das gelungen war, legte ich meinen Zeigefinger an meine geschlossenen Lippen. Normalerweise reagiert er immer sofort auf dieses zwischen uns vereinbarte Zeichen und fragt was mir fehlt oder was ich möchte.

Jetzt erntete ich nur ein verächtliches Lächeln und keine Aufforderung meinen Wunsch vorzubringen. Er sagte vielmehr nur: Ich zweifelte und stockte in meiner Bewegung. Wie festgewachsen stand ich da an einem Fleck, unfähig mich zu rühren. Nein, dass konnte ich wirklich nicht. Trotz vermischte sich mit meiner Angst. Doch plötzlich trat ein anderes Gefühl an diese Stelle der Angst. Ich spürte wie sich dieses Gefühl stetig anwachsend in mir ausbreitete und ich ging ohne weiter zu zögern, mit einem Lächeln, in den Garten hinaus.

Ein Blick zeigte mir auch sofort, dass mein Vertrauen gerechtfertigtwar, denn der Garten war rundum mit einer fast zwei Meter hohen Hecke umgeben und niemand konnte hinein schauen. Ein zweiter Baum stand in dem Garten, gut 3 Meter von dem anderen entfernt. Jetzt stand ich angekettet zwischen den beiden Bäumen. Mit weitausgestreckten Armen, jedoch ohne Zug, die Ketten hingen ein ganz klein wenig durch.

Zwei weitere Ketten fixierten kurze Zeit später meine Beine gespreizt auseinander. Ich kam mir vor, als wäre ich aufgespannt. Da ich mit dem Gesicht zum Haus stand, konnte ich sehen, wie er im Haus hin und herging. Anscheinend packte er unseren Spielzeugkoffer aus, denn zwischendurch glaubte ich einige unserer Spielzeuge in seiner Hand zu erkennen.

Er entfernte den Schutzbezug von einer Hollywood-Liege und machte es sich darauf bequem. Mittlerweile taten mir meine Arme weh, weil ich sie nicht hängen lassen konnte,sie aber auch nicht straff genug gehalten wurden. Ich krampfte meine Muskeln im Scheidenbereich zusammen. Warum schaute er mich nur nicht an? Jetzt war der Moment gekommen, wo nichts mehr half: In aller Ruhe stand mein Herr auf, schnappte sich einen Gartenstuhl und setze sich direkt vor mich hin.

Er schüttelte den Kopf und sagte nur: Habe ich dir erlaubt zu reden? Ich habe dir gesagt, dieses Wochenende wirst du von mir gestraft werden. Ich werde dich erst losbinden, wenn MIR danach ist. Pinkel doch — ich werde dir gern dabei zuschauen!

Ich schaute beschämt zu Boden. Ich konnte es einfach nicht freiwillig tun. Es war eine der Grenzen, die immer noch in mir schlummerten. Als der letzte Tropfen versiegt war und alles allmählich in der Wiese versickerte stand mein Herr, der sich das Schauspiel ganz genau angesehen hatte, auf und kam zu mir. Er streichelte meine Wange und meinte: Dann ging er in die Knie und leckte mich behutsam trocken.

Das war aber ein sinnlosen Unterfangen, denn kaum spürte ich seine Zunge an meiner intimsten Stelle quollen meine Lustsäfte nur so hervor. Mein Beine begannen zu zittern, weil ich bemüht war, mein Beine so weit wie möglich zu spreizen, um ihm die Möglichkeit zu geben, besser an diesen Ort meiner Sehnsucht zu gelangen. Ich spürte schon, wie sich in meinem Unterleib der Orgasmus ankündigte, als er sich von mir zurückzog.

Er legte sich wieder auf die Liebesschaukel, ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Meine Lust brannte in mir, er hatte genau gespürt, wie weit er mich getrieben hatte, dafür kannte er meinen Körper viel zu gut. Ich war mir sicher, dass das auch ein Teil seiner Strafe, meiner verdienten Strafe, war. Nach einer Weile stand er auf und bereitete den Gartengrill vor.

Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, aber bemerkte jetzt auch, dass ich Hunger hatte. Ein wunderbarer Geruch breitete sich im Garten aus und mir lief schon das Wasser im Munde zusammen.

Ich versuchte zu erkennen was es war. Es sah aus wie ein Autoreifen, der auf dem Boden lag und daraus wuchs ein Eisenrohr heraus. Er bugsierte den liegenden Reifen etwa einen Meter vor den einen Baum und holte dann noch so ein Gebilde, welches er vor den anderen Baum stellte.

Jetzt konnte ich erkennen, dass der Reifen innen mit einer steinartigen Masse ausgefüllt war, in der das Rohrsteckte. Er schob dann die beiden Reifen mit der Stange etwas näher zusammen, so dass sie ungefähr eineinhalb Meter auseinander standen.

Mein Herr trat jetzt auf mich zu und löste die Ketten von meinen Handgelenken. Als ich kniete, nahm er meine Handgelenke und hakte den Karabiner jeweils in eine der Ösen der Rohre ein. Jetzt kniete ich hochaufgerichtet zwischen den Bäumen und meine Arme waren ausgestreckt und an den Rohren befestigt. Ich konnte nur Zusehen.

Aber ich wollte nicht schon wieder ungefragt reden. Also tat ich das, was mir nur übrig blieb: Dann nahm er ein zweites Stück Fleisch und begann es auf dem Teller in kleine Stücke zu zerschneiden. Er holte ein kleines Höckerchen, es war höchsten 20 cm hoch und stellte es zwischen die beiden Reifen. Darauf stellte er den Teller mit dem kleingeschnittenen Fleisch.

Bevor er etwas zu mir sagte, ging er noch einmal ins Haus und kam mit unserer Gerte, die ich so fürchtete, wieder zurück. Du hast Hunger, da ist das Fleisch. Beuge dich einfach vor und du kannst die einzelnen Stücke mit deinem Mund vom Teller essen. Aber jedesmal, wenn du dich vorbeugst, werde ich dich mit der Gerte schlagen.

Ich hatte Hunger, meine Knie schmerzten von dem ungewohnten niederknien. Was tue ich jetzt nur? Aber ich wollte stark sein, wollte nicht jammern. Ich sah wirklich ein, dass ich Strafe verdient hatte. Also versuchte ich es. Es war gar nicht so einfach. Dadurch reckte sich mein Hintern natürlich verführerisch nach oben. Kaum gelangte ich mit meinen Lippen in die Nähe des Tellers, fühlte ich den ersten Schlag quer über meinem Po auftreffen.

Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg. Mit dieser Heftigkeit hatte ich nicht gerechnet. Der Schmerz setzte ein und Hitze breitete sich über meine Hinterbacken aus. Ich fürchtete die Gerte, deshalb setze mein Herr sie auch nur zu ganz besonderen Anlässen ein, so wie heute. Als er verklang beugte ich mich erneut vor.

Dieses mal wollte ich es schaffen. Meine Lippen haschten nach einem Stück Fleisch, da sauste die Gerte ein zweitesmal herab. Ich hatte das Fleisch erwischt und grub meine Zähne vor Schmerz hinein.

Der Schlag war noch heftiger als der erste. In das Brennen hinein, sagte ich mir: Du hast es verdient, steh es jetzt durch. Ich horchte dem Verklingen des Schmerzes nach, bevor ich das Stück Fleisch kaute und hinunterschluckte.

Ich selbst bestimmte, wann er mich schlug, es lag allein an mir, wann ich bereit für den nächsten Schlag war. Jetzt hatte ich es. Mein Herr schenkte mir die Macht über den Augenblick meines Schmerzes. Ein wahnsinniges Gefühl breitete sich in mir aus. Ich spürte unsere Verbundenheit fast körperlich.

Ich beugte mich wieder und wieder vor und nahm die nächsten Stücke Fleisch mit den Lippen auf. Jedesmal, wie er es versprochen hatte, sauste die Gerte auf meinen geschundenen Po.

Inzwischen schmerzte es schon so sehr, dass ich jedesmal laut aufstöhnte. Aus den schmerzhaften Lauten wurden mehr und mehr lustvolle Schreie.

Mein Po brannte, mein Arme schmerzten und meine Knie spürte ich kaum noch. Ich verharrte einfach nur noch in der vornübergebeugten Position und erwartete die Schläge meines Herrn. Ich gab mich den Schlägen voll und ganz hin, öffnete mich dem Schmerz und kostete die Lust an der völligen Hingabe. Die Schläge setzen aus und mein Herr kam um mich herum. Er hakte meine Manschetten aus und half mir auf. Er holte ein Glas Mineralwasser und reichte es mir.

Durstig trank ich es leer und wollte mich glücklich an ihn lehnen, doch er herrschte mich sofort streng an: Mit einer kurzen Kette verband er die beiden Handgelenkmanschetten hinter dem Stamm. So stand ich vor dem Baum, als wenn ich ihn umarmen wollte. Minuten reihten sich aneinander und wieder verlor ich jegliches Zeitgefühl.

Viele Gedanken streiften mich, ohne sich ganz zu verfestigen. Er verrieb es auf meinem, noch etwas geöffnetem, Anus und drang noch mal kurz ein. Das warme glitschige Gefühl löste ein wohliges Gefühl aus, das meine Angst fast vertrieb. Meine unglückliche Position erlaubte mir aber nicht zu sehen was mein Herr macht. Nach kurzer Zeit fühlte ich eine Art Schlauch der in meinen Po eindrang.

Ich zuckte zusammen als ich das kalte Gummi spürte. Doch bevor ich protestieren konnte, beruhigte er mich mit seiner Stimme und den Befehl jetzt still zuhalten. Er wich von mir zurück und holte wieder etwas aus dem Koffer. Du wirst jetzt einen kleinen Anfangseinlauf bekommen und danach noch einen der dich ganz ausfüllen wird! Es wird der Anfang einer langen Tortur werden, die uns um vieles reicher machen wird! Hatte ich doch schon so viel mitgemacht. Mit gemischten Gefühlen schmolz ich dahin.

Er war der erste Mann der mit mir meine Devote Veranlagung auslebte und mich auf neue Wege führte. Langsam merkte ich wie warmes Wasser in mich floss. Nach kurzer Zeit verspürte ich einen ziehenden Krampf in der Magengegend. Als der Schmerz stärker wurde, versuchte ich krampfhaft ihn mir zu verkneifen und ihn wegzuatmen.

Als er merkte dass ich Schwierigkeiten mit den Wassermassen hatte, griff er mir zwischen die Beine und massierte meinen Bauch. Nach kurzer Zeit half auch das nicht mehr und bettelte auf Beendigung.

Sein schweigen verriet mir, das noch kein Ende in sicht ist. Hilflos lag ich über den Badewannenrand und war meinen Herrn gnadenlos ausgeliefert. Schwer atmend, danke ich ihm für die Rettung.

Doch an eine Befreiung aus meiner Misere, dachte er nicht. Er wandte sich ab und kam mit etwas schwarzem wieder. Das Wasser in mir verteilte sich langsam und wurde erträglicher. Das glitschige Geräusch verriet mir das er den Butt- Plug mit Vaseline einrieb und vorsichtig den Gummischlauch aus mir zog.

Mit ungewohnter Schnelligkeit kam jedoch der Analstopfen nach und ich verkrampfte mich, was mir Schmerzen bereitete. Das befriedigte Brummen meines Herren, lies sie mich jedoch schnell wieder vergessen.

Nichts war schöner als meinen Herren zu befriedigen. Als die Spannung fast nicht mehr auszuhalten war, kam der Rettende Befehl. Langsam zog er den Stopfen aus mir. Mein Po loch musste inzwischen so gedehnt sein, das ich angst hatte nicht das ganze Wasser schon vorher raus zulassen.

Mit aller Kraft kniff ich es zusammen und sprang auf die Toilette, die ja zum Glück genau neben mir war. Ein breiter Strahl muss aus mir gespritzt sein. Ein ekliges Geräusch, welches mir sofort die Röte ins Gesicht springen lies. Hatte ich bei solchen Geschäften doch immer meine Privatsphäre. Als nach 10 Minuten alles aus mir raus war, kam mir der grausige Gedanke an den weiteren Einlauf. Meine Hoffnung dass er es vielleicht vergessen hatte, bestätigte mir sein harter Befehl mich sofort wieder in die alte Position zu bringen.

Mein anfängliches zögern, wurde sofort mit einem klaps auf meinen Hintern bestraft. Um einen weiteren zu vermeiden, bückte ich mich schnell wieder über den Badewannenrand. Wieder begann die Prozedur. Diesmal war sie jedoch voll. Die 2 Liter Markierung war erreicht. Wieder merkte ich den eingegelten Gummischlauch.

Den ersten Liter verkraftete ich gut. Ein weiterer Krampf machte mir zu schaffen, der aber durch die erneuten Massagen gelindert wurde. Bald kam das Gefühl wieder ich müsste platzen. Mit seiner Hand fuhr er wieder über meinen Rücken, bis hin zu meiner Fotze deren Schamlippen er mit seinen Fingern vorsichtig bearbeitete.

Als er dann letztendlich mit zwei Fingern leicht in mich eindrang, stelle ich erschrocken fest wie feucht ich geworden bin. Wäre mein Körper nicht so unendlich stark erhitzt, könnte ich sicherlich den an meinen Beinen herunter laufenden Schleim merken. Nach einer weiteren qualvollen Minute, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, merkte ich wie der Hahn abgedreht wurde. Ein gequältes Schnaufen konnte ich mir in diesem Moment nicht mehr verkneifen.

Wieder kniff ich meinen Po fest zusammen, als ich merkte dass mein Herr mit dem Plug langsam über meine Spalte zu meinem Poloch wanderte. Schnell schloss ich die Augen aus Angst, vor der nun bevorstehenden Strafe. Doch es passierte nichts. Durch das schnelle hineinschieben des Plugs brannte mein Poloch wie Feuer. Es viel mir schwer in dieser Situation mir die Tränen zu verkneifen.

Nach einer Ewigkeit durfte ich mich dann entleeren, was wieder dieses eklige Geräusch erzeugte. In der Ecke stand Er still und beobachtete mich mit einem kleinem grinsen auf den Lippen. Was anderes ist dir nicht erlaubt! Dabei sah es gar nicht mal so schlecht aus. Es war ein schönes dickes Lederband mit einer Silbernen Kette dran. Fest umschloss das noch kalte Leder meinen Hals. Ein Ruck an der Kette und ich landete mit den Knien auf dem Boden. Ein weiterer Ruck an der Leine machte mir nur allzu deutlich das ich schleunigst im folgen sollte.

In meiner demütigenden Position folgte ich meinem Herrn wie eine Hündin. Er stand jetzt in der Raummitte und wies mich mit seinem Blick und mit seinem Finger an, dass ich mich jetzt schleunigst auf die Couch begeben sollte.

Ich lag bestimmt eine Viertelstunde da und rührte mich nicht. Er stand nur da und sah mich an. Dann holte er tief Luft und befahl mir mich die kniende Bauchlage einzunehmen. So wie ich es gelehrt hatte. Auf allen Vieren krabbelte ich von der Couch und nahm vor ihm die Befohlene Haltung ein, so dass er gut mein Poloch begutachten konnte. Wieder stricht er sanft über meine Hinteröffnung und massierte sie leicht. Nach einer weile ging er in das WC und holte die vergessene Dose Gleitgel.

Vorsichtig drang er mit anfangs zwei dann mit drei fingern in mich um mich langsam zu dehnen. Meine letzte Anale Befriedigung lag ja auch schon längere Zeit zurück. Das wohlige kribbeln weitete sich über meinen Anus über meine Fotze aus und sorgte für heftige Kontraktionen in meiner Bauchgegend.

Langsam zog er seine Finger aus mir heraus und ich konnte deutlich spüren wie mein Poloch noch kurze Zeit geöffnet blieb. Er beachtete dies jedoch nicht und zog mich mit meiner Kette ruckartig nach oben und sog mich zu dem Bock. Stolpernd lehnte ich mich über ihn. Er zauberte irgendwo ein schwarzes Tuch her und verband mir damit die Augen. Die Tatsache nichts mehr sehen zu können, sorgte für ein unsicheres Gefühl in mir.

Ein tiefes durchatmen brachte mir jedoch wieder innerliche ruhe. Plötzlich merkte ich wie seine warmen Hände langsam an meinen Schenkel hochfuhren. Die Vorstellung, gleich seine ganze Männlichkeit in mir spüren zu dürfen machte mich ganz wahnsinnig und ein weiter Luftzug machte mir klar dass mein Körper nie bereiter dafür war ihn aufzunehmen.

Mit zwei Fingern öffnete er meine Fotze aus der ein Schwall an Fotzenschleim rann. Bis zum Anschlag hinein und fast ganz heraus.

Die ganze Situation hatte mich so aufgegeilt das mein Körper bereits nach wenigen Minuten nachgab und von einem heftigen Orgasmus zuckte. Doch mein Herr war noch lange nicht am Ende. Von hinten umgriff er mich und zwirbelte an meinen Brustwarzen die bereites steif von mir abstanden.

Es war ein wunderbares Gefühl seinen Schwanz so tief in mir zu haben. Meine aufgeklaffte Fotze nahm ihn immer wieder gierig auf um ihn kurze Zeit später wieder frei zulassen. Jeden Stoss kostete ich aus, als wäre es der letzte. Mit einem male zog er ihn aus mir heraus. War ich so in Trance das ich seinen Orgasmus nicht merkte? Das er noch nicht fertig war, wurde mir klar, als er mit einem Finger in mein Po-Loch eindrang und es langsam dehnte. Er trat etwas zurück und drückte mir seine Eichel gegen meinen noch geschlossenen Anus.

Der Druck wurde immer heftiger und ich verkrampfte immer mehr. Wieder stieg mir die röte ins Gesicht. Hatte es doch sonst nie Probleme gegeben wenn er in mein Poloch eindringen wollte. Er setzte ab und fuhr langsam mit seiner Hand über meinen Venushügel und verrieb meinen Schleim bis hin zu meinem Poloch. Wieder setzte er an. Dieses Mal klappte es. Langsam schob er mir seinen Schwanz in den After, tiefer und tiefer das ich heftig nach Luft ring um weiterhin entspannt zu bleiben.

Wieder griff er um mich und zwirbelte an meinen Warzen. Er drückte sie stärker und stärker. Doch er schien es zu merken und zog ihn langsam aus mir raus. Ich hatte das Gefühl jede einzelne Ader zu spüren. Durch die heftige Dehnung schien mein Po offen geblieben zu sein, denn eh ich mich versah spürte ich seine Zunge auf meiner Po Backe die sich mit kreisenden Bewegungen meinem Anus näherte. Da so was noch nie hatte, versuchte ich weiter ruhig zu bleiben, da immer neue Lustwellen über mich kamen und meinen Körper zum zucken brachten.

Ich verlor die Fassung und stöhnte laut auf, immer heftiger wurde das Gefühl und der Orgasmus näherte sich stetig. Schon bald merkte ich wie seine Eichel wild anfing zu zucken und er sich mit einer Gewaltigen Ladung in mich ergoss.

Als er ihn aus mir zog, merkte ich wie sein warmes Sperma mir die Beine runter lief und eine Gänsehaut machte sich über meinem Rücken breit. Ich blieb noch länger auf dem Bock liegen und schöpfte langsam neue Energie. Seit dem betreten des Raumes hatte ich jedes Gefühl von Zeit verloren. Nach einiger Zeit schien sich auch mein Herr erholt zu haben. Langsam kam er auf mich zu und strich mir über den Rücken und stellte sich hinter mich. Prüfend steckte er einen Finger in mein auslaufendes Loch, beugte sich über mich und steckte mir seinen Sperma benetzen Finger in den Mund, den ich schnellstens sauber lutschte.

Packte mich aber sofort wieder und zerrte mich an der Leine in Richtung Bad. Mit kräftiger Stimme befahl er mir ich sollte mich schnellstens baden und öffnete dabei den Wasserhahn.

Nach kurzer Zeit war genügend Wasser eingelaufen und ich stieg in die Badewanne und wusch mich. Mein Herr hatte es sich bereits auf der Couch im Hauptraum gemütlich gemacht und wartete dort auf mich. Nach der schnellen Reinigung ging ich splitternackt und mit gesenktem Kopf zu ihm und kniete vor ihm.

Die auf der Lehne liegenden Anziehsachen warf er mir auf den Boden und befahl mir mich anzuziehen und ihm zu folgen. Schnell streifte ich das Kleid über mich und nahm den String in die Hand. Er stand auf und zerrte mich an meiner Kette, dich ich immer noch trug, hinter sich her. Dort angekommen nahm er meine Kette ab, gab mir einen sanften Kuss und verschwand im Badezimmer.

Als er wiederkam, hatte er bereits seinen Pyjama an und streifte meine Träger von den Schultern. Wieder stand ich nackt vor im. Nach einem kurzen begutachten nahm er meine Hand und holte mich zu ihm ins Bett. Du hast heute eine menge mitmachen müssen, was du aber alles tapfer überstanden hast.

Morgen geht es weiter. Er gab mir einen Kuss und ich viel in einen tiefen Schlaf. Das Morgenlicht das durch die halbgeöffneten roten Vorhänge schien, weckte mich schon früh aus meinem Schlaf. Lustvoll überlegte ich was er wohl gerade träumt und was er heute mit mir vorhat. Immer noch fühlte ich mich in der Rolle seiner Sklavin. Der gestrige Abend hat mir das nur allzu sehr verdeutlicht. Um meiner neuen Rolle gerecht zu werden, tapste ich in noch etwas schlaftrunken in die Küche um das Frühstück zuzubereiten und es meinem Herrn an das Bett zu bringen.

Binnen weniger Minuten war das Tablett voll mit leckeren Sachen, die ihm das aufwachen erleichtern sollten und ihn stolz auf mich machen sollten.

Den leckern warmen Geruch der Brötchen die noch im Backofen waren, konnte man schon bis ins Schlafzimmer riechen. Vorsichtig ging ich mit dem vollen Tablett ins Zimmer und stellte es mit den Füssen auf den Boden.

Plötzlich klingelte die Uhr - Brötchen fertig. Als ich mit der vollen Schale Brötchen wiederkam, war mein Herr bereits wach geworden und rieb sich den Schlaf aus den Augen.

Als er das Tablett mit dem Frühstück sah, lächelte er mich an und holte mich, mit einer Handbewegung, zu sich ins Bett. Gab mir einen innigen Kuss und bedankte sich für die nette Geste. Verschonen werde ich dich aber deswegen nicht, waren dann nur die folgenden Worte. Sein erstes Brötchen das er mit Honig bestrich, war ruckzuck in seinem Mund verschwunden. Auch das zweite verweilte nicht lange auf dem Teller. Ich wusste nicht warum, aber ich wurde plötzlich feucht.

Da ich immer noch die ganze Zeit Nackt neben ihm lag, blieb das nicht lange geheim. Verwundert sah er mich an, reagierte aber nicht weiter und konzentrierte sich weiter auf das Frühstück. Ich wurde immer nervöser und rutschte auf der Decke hin und her. Als ich es nicht mehr aushielt, griff ich vorsichtig unter seine Decke, auf der suche nach seinem Schwanz. Lies ihn dabei nicht aus den Augen, um auf jede Reaktion von ihm richtig agieren zu könnten.

Als ich ihn dann endlich in meiner Hand hatte, zögerte ich nicht lange und fing an ihn vorsichtig zu reiben und seinen Hoden sanft zu massieren. Immer noch gab er keine Reaktion, keine Wort, kein Lächeln. Meine warme Zunge strich langsam von unten nach oben. Ein leises klappern verriet mir das er das Tablett auf den Boden stellte. Plötzlich zog er die Decke weg und sah mir genüsslich bei meinen Lustspiel zu. Um das ganze noch interessanter zu machen, griff ich zum Tablett und nahm die Sprühsahne, die eigentlich für den Kaffee da war, und bespritze seine Eichel damit.

Gierig schnellte meine Zunge wieder hervor und schleckte die Sahne ab. Mein gesamter Mund war nun mit seinem Schwanz und der Sahne gefüllt. Sanft fing ich die ersten Tropfen Saft aus ihm rauszusaugen. Abrupt zog er mich hoch und versenkte seinen Schaft mit einem Plopp in meiner Spalte.

Erschrocken über die Schnelligkeit stöhnte ich laut auf und drückte meine Lippen auf seinen Mund und übergab ihm einen kleinen Rest Sahne und seinen eigenen Saft, was ihn wohl noch mehr aufgeilte. Das harte Spiel gefiel mir von Moment zu Moment mehr und besorgte mir einen noch stärkeren Höhepunkt den ich laut aus mir raus schrie. Anders als sonst, rutschte ich von ihm runter um seinen beschleimten Schwanz wieder in den Mund zu nehmen.

Der Geschmack meines eigenen Saftes machte mich wieder geiler und ich saugte immer heftiger an seiner Eichel die schon zu pulsieren anfing. Einige Zungenschnallzer mehr und er entlud sein warmes Sperma in meinen Mund, was ich schnellstmöglich zu schlucken versuchte.

Als ich die letzten Reste aus meinen Mundwinkel lecken wollte, zog er mich wieder zu sich und übernahm es selbst. Verwundert sah ich ihn an, freute mich aber über diese nie da gewesene Perversion.

Er lehnte sich nur mit einem selbstgefälligen Lächeln zurück. Schnell trocknete ich mich ab, zog den String und BH an und schnallte ich mir das Geschirr um. Während ich mich auf den Pfad der Perversion bewegte, zischten mir die wildesten Gedanken durch den Kopf. Bevor ich die Schwelle des Raumes betrat stoppte ich. Holte noch einmal tief Luft und betrat den Raum, der von dem Neonlicht geflutet war. Ich ging auf ihn mit raus gestreckter Brust und gehoben Kopf zu.

Als ich dann einen Meter vor ihm stand, richtete er sich langsam auf und trat hinter mich. Vor Anspannung schloss ich die Augen und wartete auf eine Reaktion. Verkrampft versuchte ich den brennenden Schmerz zu unterdrücken.

Zwei weitere Schläge auf meinen Po und mir ran eine Träne über die Wange. Die Frage, was ich falsch gemacht habe, konnte ich mir auch nach langem Überlegen nicht beantworten.

Doch bevor ich antworten konnte, schmiss er die Gerte neben mich auf den Boden und beugte sich über mich. Kräftig packte er mich am Hinterkopf und zog ihn zurück.

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Danach werden wir deinen Po mit einer Haarbürste aufwärmen, 5 Minuten lang, zur besseren Durchblutung. Ist das beendet, bekommst Du einen 2 Liter Einlauf mit Salz und Olivenöl, um eine gründliche Darmreinigung zu erwirken. Diesen wirst Du mittels eines Putt-Plugs 10 Minuten halten müssen. Wenn das vorbei ist, beginnen deine Strafklistiere: Danach hängt es von Dir ab, ob wir noch weitere Strafen verabreichen. Michelle rannen bereits kleine Tränchen über die Wangen, als sie die Ausgiebichkeit ihrer bevorstehenden Strafe vernahm.

Endlich waren die 10 Minuten zu Ende. Nach kurzer Zeit rief Frau Müller ihrer Tochter zu, sie solle sich beeilen, und mit heruntergezogenem Slip sich über die Lederbank beugen. Schon spürte sie einen Luftzug, und gleich darauf einen schmerzenden Schlag auf ihren Hinterbacken.

Frau Müller war sehr zufrieden vom ersten Ergebnis. Michelles Hinterteil glühte nun in einem schönen Dunkelrot und ihr Verhalten war ziemlich gut gewesen während des ersten Teils Ihrer Bestrafung. Nur ein paar Seufzer und ein paarmaliges Aufschreien waren ihr über die Lippen gegangen, und auch die Strafhaltung hatte sie ganz gut behalten. Doch nun sollte es ernster werden.

Der wird Dir dann auch noch die letzten Reste aus Deinem Darm ausspülen, damit dort Platz ist für die nachfolgenden Strafklistiere. Michelle spürte, wie die Hand ihrer Mutter zwischen ihre Pobacken griff und ihre Rosette wieder ein wenig einfettete. Die jährige entspannte sich so gut sie konnte, aber das Klistier füllte ihren Bauch schon kräftig an. Doch schon war ihr Vater zur Stelle und stöpselte ihr das Poloch mit einem etwa 10 cm langen und 4 cm dicken Puttplug , den er vorher mit Vaseline eingecremt hatte, zu.

Die Unglückliche merkte den Schmerz, als ihr dieses Teil plötzlich ohne Vorwarnung in ihre hintere Öffnung geschoben wurde, und jaulte auf. Es gluckerte und zuckte in ihrem Bauch, das Olivenöl und Salz tat seine Wirkung.

Die ganzen 10 Minuten kämpfte sie mit der Wirkung des Klistiers, dannn endlich zog ihr Vater den Analstöpsel aus ihr herausund sie durfte zur Toilette gehen. Dieser war extra über Nacht in der Badewanne in Salzwasser gewässert worden, um geschmeidiger für die Abstrafung zu werden.

Der Rohrstock wartet auf Dich. Die Tochter gehorchte, und lag Sekunden später auf der Lederpritsche. Dasselbe wurde mit ihren Beinen gemacht. Manfred hörte, wie seine Tochter aufheulte, als er den ersten Schlag vollendet hatte, doch Mitleid war hier fehl am Platz. Er zog den Rohrstock wieder durch, es pfiff kurz in der Luft und schon traf er erneut ihre Hinterbacken.

Erneut gab Michelle einen Schmerzensschrei von sich,doch schon traf ihr prächtiges Hinterteil ein weiterer Hieb. Ihre Hinterbacken leuchteten nun in einem tiefen feuerrot, und begannen zu glühen und zu brennen. Tränen flossen der Schülerin über ihre Wangen. Ein lang anhaltender, gellender Schrei war die Folge, als diese die Reaktion des Schlages spürte.

Der Lederriemen war genau in ihrer Pospalte eingeschlagen und hatte dort für schmerzen gesorgt, wo es es doch sehr unangenehm war. Ein Gummiklistier ist ein sensationeller Vorgang. Zum Strafklistier gehören mal mindestens Zwei - und dann sollte auch noch viel Vertrauen dabei sein damit man sich fallen lassen kann - wo gibt es das schon?? Auf jeden Fall ist dieser Fall ein Treffern und mit viel Freude belegt - könnt ich auch mal wieder gebrauchen: Meine mutter hat mir auch diese einläufe verabreicht,damals schämte ich mich und fand dieses wasser -Einlaufen sehr unangenehm.

Heute gibt es nichts schöneres als mit wasser gefüllt zu sein. Ich führe den Fetisch auf des Gefühl zurück, wenn ich den Wasserstrahl der Spritze spüre. Die Gummiunterlage gab es bei mir nicht.

Heute ist es so, dass die Reizung der Prostata den Wunsch nach einem Klistier beflügelt. Wenn das ganze in einem Rollenspiel mit einer strengen schönen Dame passiert, die auch bei meiner Entsaftung Sperma intensiv eingreift, ist die Sache perfekt. Genau das war mit dem Eingangsthema gemeint. Und genau das lieben wir. Es ist hoch erotisch und geil. Von Zwang im herkömmlichen Sinne ist und war nie die Rede.

Gehört bei uns in letzter Zeit auch öfter dazu. Am besten ist das, wenn vorher der Hintern anständig versohlt wird. Das hat schon was mit rotem, brennendem Hintern dazuliegen und dann auch noch einen Einlauf reizukriegen.

Für diese wird sie sofort auf den nackten Po versohlt, und wenn dieser dann brennt, wird ein kühlender Einlauf appliziert. Strafklistiere können sehr erregend sein. Eingebaut in ein ausführliches Rollenspiel, kann die Wirkung noch wesentlich gesteigert werden.

Allerdings sollten die Klistiere abgestimmt sein, d. Der Darm soll bekanntlich gereizt und nicht überreizt werden. Strafe muss von Zeit zu Zeit sein.

Hallöchen nun an alle die Klistiere und Einläufe sehr mögen, auch als sogenannte Erziehungspiele oder einfach nur so als Spiel und Spass. Es ist in letzter Zeit zwar sehr ruhig geworden und es herrscht Ruhestand, aber ich hoffe doch sehr, dass nach den Festtagen wieder reger Austausch und Berichtverkehr herrscht.

Viele Gedanken streiften mich, ohne sich ganz zu verfestigen. Ich trieb einfach nur so vor mich hin. Ich war allein und doch so sehr erfüllt von dem was geschehen war und gleichzeitig voller Erwartung dessen, was mein Herr sich für mich ausgedacht hatte.

Ich hörte ihn hin und hergehen. Dinge wegschaffen und andere herbeiholen. Ich lehnte meinen Kopf gegen die rauhe Rinde des Baumes und versuchte mich noch etwas zu entspannen. Das war gar nicht so einfach, spürte ich die Striemen auf meinem Po doch immer noch sehr. Ich wünschte mir so sehr, dass Striemen sichtbar wären. Ich liebe es so sehr, wenn er nach einem Spiel, die Spuren seiner Lust betrachtet und sie mit den zärtlichsten Berührungen nachzeichnet.

Ich sah ihn erst wieder, als er zu mir trat und ich feststellen konnte, dass er sich umgezogen hatte. Verwundert nahm ich zur Kenntnis, dass er Lederhandschuhe trug. Das hatte er noch nie getan. Ich sollte auch gleich erfahren, warum! Für dein unerlaubtes Reden heute früh und heute Mittag und dafür, dass du mir nicht gleich in den Garten gefolgt bist. Ich bin gnädig und erlaube dir, eine Zahl zwischen 5 und 20 zu wählen. Er würde mir nicht die Wahl lassen, wenn es sich um die Anzahl der Schläge handeln würde.

Was sollte ich nur tun? Ich wählte die goldene Mitte und antwortete laut: Ich werde dich 60 mal schlagen und du wirst jeden Schlag bis 20 mitzählen. Hast du das verstanden? Als er zurückkam, konnte ich voller Erschrecken feststellen, dass er ein Bündel Brennesseln in der Hand hielt. Mein Erschrecken wuchs noch, als ich erkannte, wieviele er davon in der Hand hielt.

Er stellte sich schräg hinter mich und ich konnte auf seine Frage: Da sauste der erste Schlag quer über meine Schulterblätter auf mich nieder. Vor meinen Augen verschwamm alles, die Tränen flössen nur so aus meine Augen. Dieser Schmerz, dieser sich ausbreitende Schmerz — so völlig anders als alles was ich bisher erlebte hatte. Er war nicht so tief, nicht so anhaltend, aber er breitete sic.

Mein ganzer Oberkörper stand in Flammen. Ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr an mir halten. Ich begann aufzuschreien, jeden weiteren Schlag quittierte ich mit einem Stöhnen, einem schmerzhaften und doch so lustvollen Stöhnen.

Es wurde aus einzelnen Tönen ein Klangteppich, anhaltend, ausdauernd eine Melodie der puren Lust und des strafenden Schmerzes. Irgendwann war es vorbei. Ich stand eng an den Baum geschmiegt. Meine Hände in die Kette verkrallt. Meine Unterlippe schmeckte nach Blut. Habe ich ihn nicht enttäuscht? Ich erinnerte mich deutlich, dass ich geschrien hatte. Ich wollte es doch ertragen. Dann stand er neben mir, legte mir eine Hand auf die Schulter und flüsterte mir zu: Er hatte einen Gartenschlauch angeschlossen und spülte minutenlang meine Rückenpartie mit kaltem Wässer ab.

Das linderte dieses fürchterliche, nie zuvor erlebte Brennen etwas. Dann stellte er das Wasser ab und ging ins Haus. Inzwischen wurde es dunkler. Noch nie hatte er über einen so langen Zeitraum mit mir gespielt. Ich fühlte mich ziemlich schlapp und erschossen, aber auch glücklich.

Er entfernte die Kette von meinen Manschetten und führte mich aus dem Garten heraus auf die Terrasse. Dort hatte er den Kamin angezündet und auf dem Grill bruzzelten zwei herrliche Steaks.

Du kannst ins Bad oder dich einfach zu mir setzen, aber danach geht die Bestrafung weiter. Es ist jetzt 10 vor 9, wenn die Kirchturmglocke läutet, will ich dich hier in diesem Sessel sitzen sehen. Hast du mich verstanden? Er beachtete mich nicht. Das schmerzte mich doch sehr. Kein freundliches Wort, kein Lächeln.

Ich sah mir den Sessel an, den er mir zugewiesen hatte. Er war aus Rattan und hing in einer verstellbaren Kette an der Decke derVeranda. Er schaukelte sacht im Abendwind hin und her. Beim ersten Schlag der Kirchturmuhr setzte ich mich in den Sessel. Als die Steaks auf den Tellern lagen wünschte er mir einen guten Appetit. Ich wagte aber nicht zu antworten, sondern nickte nur mit dem Kopf. Ich fürchtete und liebte ihn zugleich. Ich schaute zu ihm hin und als er mir noch einmal aufmunternd zunickte wagte ich auch zu essen.

Dann lehnte ich mich in dem Sessel zurück und schaute in den Abendhimmel. Es war so friedlich hier. Ich war so versunken gewesen, dass ich nicht einmal bemerkt hatte, wie er alles weggeräumt hatte und mir seine Hand entgegengestreckt hielt. Die zwei Hand folgte und danntrat er nahe an den Sessel heran. Er nahm eines meiner Beine hoch und klemmte es sich unter einen Arm. Schnell folgte das zweite Bein. Danach griff er an meine Hüften und zog meinen Po so weit in dem Sessel nach vorn, dass ich fast drohte herauszurutschen.

Eine weitere Kette wurde in die Öse der Spreizstange eingehakt und diese dann mittels eines Karabiners in der Kette, die den Sessel an der Decke hielt, befestigt.

Mein Herr schob jetzt die Spreizstange weiter und weiter auseinander. Er beobachtete mich dabei ganz genau. Er konnte in meinem Gesicht wie in einem Buch lesen. Als es begann in meinen Leisten zu ziehen und zu schmerzen , stoppte er und arretierte die Spreizstange.

Ich lag jetzt fast in dem Sessel. Meine Arme über meinem Kopf fixiert und meine Beine weit, sehr weit gespreizt. Noch zwei weitere Mückenlichter folgten und wenig später wurde es schon merklich wärmer an meinem Hintern. Ich schaute ihn an und hatte vergessen, dass alles nur ein Spiel zwischen uns war, eine Session. In diesem Augenblick lebte ich das, was ich da mit ihm erlebte, nichts anderes hatte mehr in meinem Kopf Platz. KeinRaum war mehr da für Aufsässigkeit oder Widerstand.

Ich wollte ihm gehorchen, einfach nur noch gehorchen. Er hatte meine Brustwarzen im Wagen gequetscht, hatte meinen Po mit Striemen überzogen und meinen Rücken in ein Feuermeer verwandelt. Dann hatte er mich sogar kalt abgestrahlt — sehr kalt. Ich schüttelte wild meinen Kopf. Denn ich bin noch nicht mit dir fertig.

Warum sollte ich auch mild zu dir sein. Ich habe dir doch versprochen, dir eine Lektion zu erteilen. Jetzt trat er ganz nahe an mich heran, stellte sich zwischen meine gespreizten Beine und sagte auf mich herabschauend:.

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