Erotische gedanken porno ns

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Ich lege Ihr die Armbaender an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr duenne Arme, sodass ich wirklich die engste Stellung verwenden muss. Dann schliesse ich sie hinter ihrem Ruecken zusammen. Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: Mit den verbundenen Augen haelt sie den Kopf ein bisschen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon maechtig geil!

Dann ziehe ich ihr den Schluepfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich mit dem Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen fahre, spuere ich, dass sie schon total nass ist.

Ich lasse sie einfach so stehen und hole weiteres Spielzeug — etwas von dem, was ich erst kuerzlich gekauft hatte: Sie ist erstaunt und zuckt etwas zurueck, als sie den Knebel spuert, weil sie vielleicht meinen Finger erwartet hat. Doch sie laesst es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schliesse ich die Riemchen nur locker zu. Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbaender um ihre Fussfesseln an, die ich schon vorher geholt habe.

Mit einem kurzen Stueck Stahlkette verbinde ich die beiden — was taete ich ohne Bauhaus! Zum Abschluss befestige ich noch das Hundehalsband um ihren Hals. Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet. Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie sie mit kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muss, da sie nichts sehen kann.

Schade, dass sie heute keine Stoeckelschuhe anhat! Im Schlafzimmer angelangt ueberlege ich, ob ich sie mit gespreizten Armen und Beinen an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig mit ihr zu spielen. Aber ich stelle fest, dass ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern. Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fussende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen.

Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiss, dass das fuer sie viel geiler ist. Ich ahne schon, dass es nicht lange dauern wird, bis sie kommt.

Als ich beginne, auch noch ihre Brueste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell. Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Aber bei ihren Bruesten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort wuerde ich das unheimlich scharf finden! Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen.

Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann.

Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen. Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll.

Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick! Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel.

Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren. Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.

Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht. Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…. Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme.

Den Geraeuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens noch zweimal gekommen. Ich stosse ein paarmal tief in sie hinein und verteile meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn deswegen vielleicht aufregen.

Aber das war mir in dem Moment wirklich egal! Schon nach kurzer Pause, waehrend mein Schwanz noch immer in ihr ist, erloese ich sie von den Fesseln an den Haenden und von dem Halsband, damit sie sich bequemer hinlegen kann. Wir waren dann beide so fertig, dass wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch immer an den Fuessen angekettet…. Passiert erst vor einigen Wochen. Thomas sah auf den erbebenden Koerper seiner Frau, hoerte ihrer Lust und sah wie sie die Augen schloss.

Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brueste hoben und senkten sich, die Lippen die er hunderttausende male gekuesst hatte zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und kuesste seine Frau erneut.

Anja erwiderte heiss und voller Lust. Seine Hand glitt ueber ihren Koerper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die ueber Anjas heisse Oeffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die baeumte sich auf.

Thomas loeste den Kuss und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Ruecken. Anjas ganzer Koerper baeumte sich auf. Sie schrie und fiel zurueck in das Bett. Sie warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite.

Sabines Zunge drang tiefer, fuhr ueber den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas Oeffnung hinein. Das war erneut zu viel fuer sie. Anja riss die Augen weit auf. Schweiss stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen aber leisen Schrei von sich als ihr ganzer Koerper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Und Thomas war bei ihr, spuerte und sah ihre Lust und konnte sie so voellig anders erleben als je zuvor.

Anja fiel ermattet zurueck in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren ueber sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, das sie die Haende ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte.

Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der Jungen Frau und sie kuessten sich. Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war geroetet, heiss erhitzt. Wie ihr ganzer Koerper. Anja sah sie vertraeumt an. Sabine laechelte und beugte sich vor. Anja umarmte sie und in ihrem Kuss lag alles, was jetzt noch in ihrem Koerper gluehte. Sabine sah zu Thomas hinter und neben sich.

Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. Thomas laechelte als Sabine ueber ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn. Sabine nickte und laechelte viel versprechend…. Ihre Haende strichen ueber seinen Koerper und landeten schliesslich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Ueberraschung rueckte auch Anja an ihn heran, das er ihren warmen Koerper spueren konnte.

Sanft drueckten ihre Brueste gegen seine Schulter. Auch ihre Haende beruehrten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen. Bis seine Frau es in ihre Hand nahm. Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es ueber seinen Unterkoerper. Ihre roten Lippen schimmerten und pressten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing die Weiche Haut seines Gliedes zu streicheln.

Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und liess seine Hand auf ihren Ruecken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie kuesste ihn wild als seine Finger unter den Stoff glitten und sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten.

Seine Hand blieb unter dem Stoff, wanderte um die Huefte und dann zur Vorderseite. Er spuerte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spuerte er ihren glatte Haut. Er sah sie ueberrascht an. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt selbst angelangt.

Aber keine Schamhaare waren zu fuehlen. Nu ganz feine Stoppeln, kaum spuerbar. Sie drueckte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heissen Oeffnung. Thomas fuehlte ihre weiche Haut, die aeusseren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Und viel weiche Haut. Und das machte ihn fast verrueckt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre weiche Haut, ihre heissesten Stellen. Sabine legte den Kopf zurueck, schloss die Augen und stoehnte. Thomas zuckte fast zusammen als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spuerte: Anja hatte sich vorgebeugt und liess ihre Zunge um seine Eichel kreisen.

Er war erstaunt, sonst musste er meist um diese Art des Verwoehnens bitten. Anja tat das nicht all zu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft.

Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine Gliedspitze fuhr, darueberstrich und ihn liebkoste. Sein Glied richtete sich wieder zur vollen Pracht auf und lieferte Thomas bei jeder der innigen Beruehrungen neue Lust.

Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoss. Sein Zeigefinger stiess vor, fand etwas heisses, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hoerte er Sabine leise stoehnen. Er fuehlte ihre Waerme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, die in ihre heisse Oeffnung eingedrungen war. Und er spuerte ihr pulsieren. Alles sehnte sich nach ihr um mit etwas anderen diese Frau in dieser Stelle zu erleben.

Sabines Unterkoerper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die grossen Brueste umfasste. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stoehnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, beruehrte ihren Kitzler und massierte ihn. Er liebte dieses Gefuehl, wenn er klein und Steif ueber seine Handflaeche glitt. Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stoehnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoss jede seiner Liebkosungen.

Bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt fuehrte. Sie nahm seinen Zeigefinger, fuehrte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund.

Und dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund ueber sein Glied senkte. Thomas baeumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies. Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Ruecken und zog sie Beine an.

Mit einer gespielt verzoegerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Hoehe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er spuerte ihre Lippen, ihren Mund und sich darin. Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff ueber die langen Beine zog.

Sie lag so, das er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein ueberwaeltigender Anblick. Er hatte nie viel darueber nachgedacht, vielleicht ein oder mehrere Male davon getraeumt aber nie zu hoffen gewagt, so etwas einmal zu sehen.

Sabine laechelte als sie den Stoff ueber die schlanken Beine und Fuesse zog. Sie hielt ihn einen Moment. Der Tanga landete irgendwo im Schlafzimmer. Sie laechelte und ihre Haende glitten ueber ihre langen Beine. Anja hatte ihre Bemuehungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entbloessende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spuerte ihr Herz heiss und laut klopfen als sie sich versuchte vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfuehlen wuerden, wenn ihre eigene Zunge darueberhuschte.

Der Gedanke war so heiss, das Anja unbewusst zwischen ihre Beine griff…. Sabine lachte leise als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfasste ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas sein Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen.

Und als waere das nicht schon genug, fuehrte Sabine ihre Haende in den Schritt und streichelte sich selber. Ihre Finger glitten flink und erfahren ueber unzaehlige Stellen, strichen ueber Kitzler und drangen sogar in die Oeffnung ein.

Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Haende die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges innere sehen, erkannten jedes Detail der heissen Oeffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei. Sabine glitt wieder an ihn. Ihre nachte Schamgegend drueckte heiss und haarlos gegen seine Huefte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. Das liess Thomas sich kein zweites Mal sagen. Er rollte herum und so auf sie. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu.

Wieder wunderte sie sich ueber sich selbst. Eigentlich musste da Eifersucht und ein seltsames Gefuehl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr.

Also liess sie es geschehen und genoss. Thomas legte sich auf den jungen Koerper. Sein Glied lag heiss und prall zwischen ihren Koerpern. Sabine streichelte seine Schultern als sie letztendlich unter ihm lag, festgenagelt von seinem Koerper. Sie legte ihren Finger auf seine Lippen. Thomas laechelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft.

Unbaendige Lust in einem wunderbaren Koerper…. Seine Zunge wanderte ueber ihren Hals zu den beiden Bruesten. Er kuesste sie und umfasste sie. Seine Zaehne bissen sanft zu und endlich schloss sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfasste er die beiden Brueste. Sabine riss die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Koerper zitterte, als seine Zunge zwischen den Bruesten tiefer glitt.

Sie klemmte einen Finger zwischen die Zaehne als seine Haende sich auf ihre Hueften legten und die Zunge in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anjas zoegerte eine Sekunde und liess sich dann an sie ziehen. Und Anja beugte sich vor, kuesste die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuss war wunderschoen…. Als deine Mutter und ich uns ganz doll lieb hatten, ist deine Schwester entstanden, und an dem Tag war Vollmond.

Eine Frau will fuer Ihren Mann ein Haustier kaufen. Sie geht in den Tierladen, aber sie findet die Preise sehr teuer. Sie wundert sich warum das Tier auch so teuer ist. Er erklaert ihr, da es ein ganz besonderer Frosch sei. Er koenne naemlich Blasen. Die Frau ueberlegt nicht lang und kaufte den Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht mehr machen zu muessen.

Sie ueberreicht den Frosch ihrem Mann. Dieser ist sehr skeptisch, will es aber auch gleich in der Nacht ausprobieren. Die Frau geht dann spaet am Abend zu Bett. Um 2 Uhr morgens wacht sie auf, da sie in der Kueche Toepfe und Pfannen klappern gehoert hatte. Sie geht in die Kueche und sieht dort ihren Mann und den Frosch beim Kochbuch durchstoebern.

Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbtstaendig bin und jede Mark gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen, dass ich ihm seinen bei mir gekauften Rechner am Wochenende anschliesse.

Ich packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehoert ins Auto und fuhr los. Nach knapp zehn Miuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine grosse Penthouse-Wohnung, die ueber zwei Etagen geht.

Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Auf die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen. Uwe, so heisst der Bekannte, sagte das er runter kommen wuerde. Ich ging wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke soaeter war auch Uwe da. Wir trugen die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben. Oben angekommen trugen wir die Sachen in sein Arbeitszimmer. Seine Frau, Claudia, war auch da und begruesste mich freundlich.

Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und gruesste zurueck. Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel.

Ich machte mich also an die Arbeit und packte den ganzen Kramms erst einmal aus. Dann schloss ich die Geraete an. Dabei half Uwe mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschliessen erklaerte ich ihm gleich alles. Claudia sass die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die Software installiert wird und erklaerte die Software dann auch noch. Dabei gingen so vier bis fuenf Stunden ins Land.

Da fragte Uwe mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bild- schirmschoner fuer Windows haette. Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner hervor. Der Bildschirm- schoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung einen Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion von Claudia gespannt. Ob sie wohl pruede ist, dachte ich bei mir.

Wir sassen nun alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der Schoner aktiv wurde. Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief ein Klasse Porno ab. Was ist das denn fuer ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Wir schauten uns das digitale Treiben einen Augenblick an. Ploetzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil mache und das sie ihn mal einen blasen solle.

Ich war nun doch etwas ueberrascht und schaute Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest. Sie kniete sich vor Uwe hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemaess zu blasen.

Ich wollte die beiden darauf aufmerksam machen, dass ich auch noch da sei und erwartete eigentlich, dass sie mich nun hinausbitten wuerden. Sie reagierten aber ueberhaupt nicht auf mich. Uwe genoss das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zuegen. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus.

Waehrend ich den beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Claudia machte mich richtig geil mit ihrem tollen Blasmund.

Ploetzlich schaute Uwe zu mir und fragte mich, ob Claudia mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas ueberrascht ueber diese Frage, sagte aber, wenn Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen.

Sie liess von Uwe ab und kam zu mir. Sie laechelte mich an und kniete sich vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnuegen einen Schwanz blaest. Uwe schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf und zog sich vor meinen Augen aus.

Er stand fast waagerecht ab. Waehrend Claudia nun immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit einer Hand zwischen ihre Beine. Er massierte ihre Muschi.

Das schien Claudia sehr zu gefallen. Sie bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins aus. Sie hatte einen knappen weissen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus. Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und soielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen BH an. Ihre Nippel waren hart.

Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsaechlich nur ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft. Claudia kniete splitternackt vor uns. Sie beugte sich wieder ueber mich und fing wieder an meinen Schwanz mit ihren fantastischen Lippen und der wilden Zunge zu bearbeiten.

Uwe beugte sich nun hinter sie und fing an Claudia von hinten zu lecken. Ob er nur ihre Muschi oder auch den Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich musste Claudia schon immer ein wenig bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen wuerde. Das stiess allerdings auf wenig Verstaendnis bei ihr. Sie liess sich nicht beirren und blies immer weiter. Ich hatte den Eindruck, sie wolle das ich komme.

Uwe schien vom Lecken genug zu haben. Er kniete sich hinter Claudia, nahm seinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn in sie ein. Ihr entfuhr in dem Moment ein Stoehner, der sicher noch staerker ausgefallen waere, wenn sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt haette. Uwe fasste sie bei den Hueften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun doch voellig geil. Mein Schwanz baeumte sich auf und entlud sich mit voller Gewalt in Claudias Mund.

Es spritze soviel hervor, dass die weisse Masse aus ihrem Mund floss. Immer noch liess sie nicht von mir ab. Sie holte wirklich alles aus mir raus. Nachdem sie das ohne jeden Zeifel geschafft hatte, liess sie, gluecklicherweise, von mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn jetzt reiten wolle. Uwe liess sich nicht zweimal bitten und legte sich auf den Ruecken.

Sie setzte sich auf Uwe und fuehrte sich seinen Schwanz im Nu ein. Ich konnte von meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und raus glitt. Claudia sass mit dem Ruecken zu mir auf Uwe und ritt wie wie wild.

Sie stuetzte sich mit beiden Haenden auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in den Nacken. Laut stoehnend ritt sie sich in Stimmung. Dieser Anblick machte mich wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und wichste ihn wieder.

Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr heftig auf Uwe. Uwe spritzte im selben Augenblick ab. Da war ein eingespieltes Paar zugange. Nach einer kurzen Verschnauffpause, ich wollte mir schon wieder meine Hose zumachen, die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich Claudia zu mir.

Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf mich zu. Willst du dich nicht mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du dazu zu schuechtern, neckte sie mich. Nein, sicher nicht, sagte ich und machte meine Hose wieder auf. Komm, stell dich mal hin, sagte Claudia zu mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie und kniete sich vor mir hin.

Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir mein Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus. Nun stand ich auch nackt da. Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich die beiden ja nun noch nicht gesehen. Claudia liess mir aber nicht viel Zeit zum Nachdenken.

Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer. Magst Du mir mal meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte daran, dass vor wenigen Minuten Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber auch nicht, dass sie von mir denkt, dass ich irgendwie pruede sei. Ich bejate ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe denn wohl sei.

Er kam uns aber nicht hinterher, sondern blieb erschoepft auf dem Teppich seines Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Esstisch und setzte sich auf den Tisch. Dann zeig mir mal was deine Zunge kann, sagte sie zu mir und legte sich auf den Ruecken. Ihre Beine hingen am Tisch herab. Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so das ich bequem heran kommen konnte.

Noch etwas zoegerlich, immer daran denkend das Uwe ja eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich hin. Ich spreitzte ihre Beine. Zunaechst fing ich an mit einem Zeigefinger an ihrer Muschi zu spielen. Sie war wahnsinnig nass.

Ob das nur ihr eigenen Saft war, oder auch der von Uwe vermochte ich nicht zu sagen. Ich spreitzte mit den Daumen und den Zeigefingern beider Haende ihre Schamlippen.

Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich nun doch nicht mehr wiederstehen konnte. Anfangs etwas zoegerlich ging ich mit meiner Zunge uwischen ihren Schamlippen hin und her. Von Uwe Saft war eigentlich nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit meiner Zunge sie heftiger zu bearbeiten. Ihr harter Kitzler war dabei mein erstes Ziel. Er zuckte unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder drang ich mit meiner Zunge in Claudia ein.

Es schien ihr zu gefallen. Sie forderte nach mehr. Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich neben den Esstisch und knetete die Brueste Claudias ordentlich durch. Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz und fing an ihn zu wichsen.

Ich bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer heftiger. Ihr Koerper fing an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brueste so hart und heftig, das Claudia ab und zu aufschrie.

Er forderte sie immer wieder auf zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die Lust aus sich heraus und liess ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann endlich kam. Ich fuehlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem Mund und leckte sie gierig aus. Sie war so herrlich nass. Uwe liess von ihr ab und kam zu mir.

Komm, sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen. Ich stand auf und ging neben den Esstisch. Claudia lag da ziemlich erschoepft und laechelte mich an. Uwe kniete sich nun zwischen ihre Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Waehrend sie meinen Schwanz wichste nahm ich mich iher tollen runden Brueste an und fing an sie zu kneten. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter. Das schien ihr aber gar nicht so gut zu gefallen.

Sie forderte mich auf doch etwas doller zu kneten. Das tat ich dann auch und leckte dabei abwechselnd mal die rechte und mal die linke Brustwarze. Sie waren hart und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch.

An ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass es ihr sehr gut gefiel. Es dauerte nicht lange, da hatte sie ihren naechsten Erguss. Waehrend sie kam schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und kuesste sie wild.

Ihr Stoehnen erstickte dadurch etwas und schien doch etwas Schwierigkeiten beim Atmen zu haben. Erschoepft liessen wir von ihr ab und setzten uns zunaechst erst einmal auf die Couch.

So mag etwa eine viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch auf dem Esstisch. Dann ploetzlich ergriff Claudia wieder die Initiative.

Was ist los, sagte sie zu uns, seit ihr etwa schon schlapp? Wir laechelten sie etwas erschoeppft an. Wenn das schon alles gewesen sein soll, muss ich mir ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie und setzte sich auf dem Esstisch auf.

Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff ihr an die Brueste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los. Ich nahm sie auf den Arm und fragte sie, wo das Bad sei.

Oben, im ersten Stock, sagte sie. Ich trug sie die Treppe nach oben. Da hinten, sagte sie, auf die letzte Tuer zeigend. Ich trug sie hin und ging mit ihr unter die Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So, sagte ich zu ihr, jetzt duschen wir uns erst einmal ab und dann gehts weiter. Uwe kam jetzt auch ins Bad. Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen.

Sie seifte uns abwechselnd ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal unsere Schwaenze etwas zu wichsen. Nachdem wir uns abgespuelt und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia mich, was denn nun kommen wuerde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer. Die beiden gingen mit mir ins Schlafzimmer. Vor mir stand ein grosses Wasserbett. Das ist genau das richtige. Uwe und ich legten uns nebeneinander auf das Bett. Claudia kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwaenze zu wichsen.

Abwechselnd blies sie die beiden Schwaenze auch immer wieder mal fuer einen Augenblick. Jetzt standen sie wieder richtig schoen prall und hart vor Claudia. So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, wuerde ich jetzt ganz gerne dich in einem Sandwich nehen.

Da hatte ich Claudia nun doch etwas ueberrascht. Damit hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet. Uwe stimmte sofort zu. Auch Claudia willigte ein. Es ist ja schliesslich nicht das erste Mal, das ich in den Hintern gefickt werde, sagte Claudia. Komm her und reite mich, sagte ich zu ihr. Sie tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie fuehlte sich herrlich warm und nass an. Das war nun das erste Mal, dass ich in sie eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetette ihr dabei die Brueste.

Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte er zu Claudia. Ich zog sie zu mir. Wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen. Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die Poritze und die Rosette ordentlich mit Vaseline ein. Dann holte er aus dem Nachtisch ein Gummi und zog es sich ueber seinen Schwanz. Claudia und ich spielten wie wild mit unseren Zungen. Dabei ritt sie immer noch sanft auf mir.

Nun kam Uwe von hinten ueber uns, fing an seinen Schwanz mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias Rosette zu reiben. Dann ploeztlich spuerte ich wie er in Claudia eindrang. Sie stoehnte auf und durch die duenne Zwischenhait spuerte ich Uwe seinen Schwanz.

Er fing an sie mit kurzen und sanften Stoessen in den Hintern zu ficken. Ich stiess sie nun in ihr Loch, da sie aufgehoert hatte auf mir zu reiten. Ich spuerte wie Uwe immer tiefer in sie eindrang und sie immer haerter fickte.

Im gleichen Rhythmus stiess ich in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu gefallen. Wir alle stoehnten laut und heftig. Durch die Zwischenwand souerte ich, wie Uwe sein Schwanz immer haerter und groesser wurde.

Da spritzte er auch schon ab. Seine Stoesse waren schnell und hart. Claudia schien das in diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Uwe liess dann von ihr ab und forderte mich auf, die Position zu wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein.

Claudia stieg von mir runter. Nun legte sich Uwe auf das Bett. Ich kniete mich hinter sie und stuelpte mir auch ein Gummi ueber meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn ordentlich mit Vaseline ein.

Claudias ganzer Hintern war mittlerweile voll Vaseline. Uwe hatte ganze Arbeit geleistet. Ich drueckte Claudia nach vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Zuerst nur mit der Eichel, was ihr nicht ganz so gut zu gefallen schien.

Das tut weh, sagte sie, komm richtig rein. Ich beugte mich weit zu ihr runter und liess meinen harten Staender ganz in sie hinein gleiten. Ihr Loch machte mich so geil, dass ich schon nach wenigen Stoessen abspritzte.

Erschoepfft sank ich zusammen und liess mich neben den beiden auf das Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf Uwe. Dabei kniete ich mich hin und kuesste sie wild. Uwe knetete ihre Brueste wieder heftig durch. Es dauerte nur wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie es ihr heute noch nicht gekommen war. Erschoepfft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte und schlief, wie auch Uwe und ich ein ….

Es war schon wieder am Regnen, als Samuel Samenstroem ueber die Domplatte auf der Suche nach einem Abenteuer schlenderte. Die Jeans war durchgeweicht, die Nase tropfte auch ohne Grippe und der Regen traeufelte mit teuflischer Sicherheit von seinem Schlapphut in seinen Nacken, wo es am unangenehmsten ist.

Samuel Samenstroem war wieder einmal obdachlos geworden. Seine Vermieterin hatte ihn rausgeworfen. Samenstroems Beteuerungen, es sei Fanta, nuetztem ihm nichts. Was konnte er auch dafuer, dass er heute morgen den Weg zum Klo nicht mehr gepackt hatte und stattdessen seine Morgenstange im einzigen in dieser Hoehe erreichbaren Becken abliess. Seine Vermieterin haette auch nichts gemerkt, und Samenstroem haette sie fast von der Fanta-Story ueberzeugt, wenn die daemliche Zicke keine Geschmacksprobe genommen haette.

Es haette schlimmer kommen koennen. Wenn das Haus langsam gedreht wird, gestoppt Licht Linda strömende Luft, als ob sie sehr eng die Klammern setzen.

Rose fuhr mit der Hand über sein Hemd alle meine Sachen hier. Wir gehen, oder was? Es gab keine Antwort. Ryan Sehen, sie fragte sich, ob das Richtige getan.

So würde sie sagen, ein Wort Portia, Nerissa, oder, oder auch nur seinen Herrn Bassanio, der, wenn auch etwas einfältig und frivol, schien gut. Der berühmte englische Schauspieler, Sänger Rolle der tapferen Helden, gut modulierte Stimme erklärt, dass all diese klugen filmischen Adaptionen einfach zu Todesfallen. Gefühl mehr oder weniger kräftig, abgewischt Chorus hastig seine Haare dort und dann mit einem Handtuch hängen und ging durch die niedrige Tür aus der Villa.

Irgendwie wusste ich, dass der Kampf durch der ich gerade vorbei war, scheint völligen Unsinn im Vergleich zu wartete voraus. Leider hat dieser Stern erfuhr erst nach dem Schlag sie beidhändig, Blut golem zerbrach in zwei Hälften. Wie für die Empfindung von Dunkelheit ist, ist es immer kühl, und manchmal wird es sehr kalt. Wir werden auf den Wasserturm Dani sitzen und beobachten, wie die Welt verschwindet und verschwinden mit ihm.

Sie sah seine Hand Bassanio in einem Handschuh, die er nicht nur elegantnostiradi trug, sondern auch, um den Ring nicht in den Salat fallen zu lassen. Und ich war nicht klug genug, ihn danach zu fragen, und auf seiner slowpoke ärgerte, nur den Kopf schüttelte. Sie dankte ihm immer, als ob er sie königlichen Schätze gibt.

In einer Welt, was geschieht, geschieht es immer, jemand jemand einen Krieg erklärt, Menschen sterben, und all dies geschieht ohne meine Beteiligung. Ich wusste, dass er sie liebte, aber das Gefühl, dass er nicht Lucy retten konnte, musste überwältigend. Einen Moment später zog sich so schnell die Verbindung zwischen dem Alten und Neil, mentale Verbindung für fünf, ohne Schatten wie fühlte sich durch die Kombination aller zusammen teilweise betäubt zurück.

Bewusstsein zurück durch Wolken - dunkle Streifen der verworrenen Namen Gedanken weitläufig, zu glauben, was geschieht. Jahre vergehen, Alternate-Koordinaten, verzerrte Weltsicht - und Hass nur unter allen Bedingungen zu leben.

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Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen.

Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick! Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert.

Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel. Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren. Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt.

Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.

Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht.

Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…. Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme. Den Geraeuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens noch zweimal gekommen.

Ich stosse ein paarmal tief in sie hinein und verteile meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal! Schon nach kurzer Pause, waehrend mein Schwanz noch immer in ihr ist, erloese ich sie von den Fesseln an den Haenden und von dem Halsband, damit sie sich bequemer hinlegen kann.

Wir waren dann beide so fertig, dass wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch immer an den Fuessen angekettet….

Passiert erst vor einigen Wochen. Thomas sah auf den erbebenden Koerper seiner Frau, hoerte ihrer Lust und sah wie sie die Augen schloss. Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brueste hoben und senkten sich, die Lippen die er hunderttausende male gekuesst hatte zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und kuesste seine Frau erneut. Anja erwiderte heiss und voller Lust. Seine Hand glitt ueber ihren Koerper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter.

Und immer noch Sabines Zunge, die ueber Anjas heisse Oeffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die baeumte sich auf. Thomas loeste den Kuss und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Ruecken.

Anjas ganzer Koerper baeumte sich auf. Sie schrie und fiel zurueck in das Bett. Sie warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite. Sabines Zunge drang tiefer, fuhr ueber den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas Oeffnung hinein. Das war erneut zu viel fuer sie. Anja riss die Augen weit auf. Schweiss stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen aber leisen Schrei von sich als ihr ganzer Koerper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte.

Und Thomas war bei ihr, spuerte und sah ihre Lust und konnte sie so voellig anders erleben als je zuvor. Anja fiel ermattet zurueck in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren ueber sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, das sie die Haende ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der Jungen Frau und sie kuessten sich.

Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war geroetet, heiss erhitzt. Wie ihr ganzer Koerper. Anja sah sie vertraeumt an. Sabine laechelte und beugte sich vor. Anja umarmte sie und in ihrem Kuss lag alles, was jetzt noch in ihrem Koerper gluehte. Sabine sah zu Thomas hinter und neben sich. Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. Thomas laechelte als Sabine ueber ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn.

Sabine nickte und laechelte viel versprechend…. Ihre Haende strichen ueber seinen Koerper und landeten schliesslich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Ueberraschung rueckte auch Anja an ihn heran, das er ihren warmen Koerper spueren konnte.

Sanft drueckten ihre Brueste gegen seine Schulter. Auch ihre Haende beruehrten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied.

Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen. Bis seine Frau es in ihre Hand nahm. Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es ueber seinen Unterkoerper. Ihre roten Lippen schimmerten und pressten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing die Weiche Haut seines Gliedes zu streicheln.

Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und liess seine Hand auf ihren Ruecken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie kuesste ihn wild als seine Finger unter den Stoff glitten und sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten. Seine Hand blieb unter dem Stoff, wanderte um die Huefte und dann zur Vorderseite. Er spuerte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spuerte er ihren glatte Haut.

Er sah sie ueberrascht an. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt selbst angelangt.

Aber keine Schamhaare waren zu fuehlen. Nu ganz feine Stoppeln, kaum spuerbar. Sie drueckte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heissen Oeffnung. Thomas fuehlte ihre weiche Haut, die aeusseren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler.

Und viel weiche Haut. Und das machte ihn fast verrueckt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre weiche Haut, ihre heissesten Stellen. Sabine legte den Kopf zurueck, schloss die Augen und stoehnte.

Thomas zuckte fast zusammen als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spuerte: Anja hatte sich vorgebeugt und liess ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Er war erstaunt, sonst musste er meist um diese Art des Verwoehnens bitten. Anja tat das nicht all zu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine Gliedspitze fuhr, darueberstrich und ihn liebkoste.

Sein Glied richtete sich wieder zur vollen Pracht auf und lieferte Thomas bei jeder der innigen Beruehrungen neue Lust. Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoss. Sein Zeigefinger stiess vor, fand etwas heisses, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hoerte er Sabine leise stoehnen. Er fuehlte ihre Waerme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, die in ihre heisse Oeffnung eingedrungen war. Und er spuerte ihr pulsieren. Alles sehnte sich nach ihr um mit etwas anderen diese Frau in dieser Stelle zu erleben.

Sabines Unterkoerper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die grossen Brueste umfasste. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stoehnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, beruehrte ihren Kitzler und massierte ihn. Er liebte dieses Gefuehl, wenn er klein und Steif ueber seine Handflaeche glitt.

Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stoehnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoss jede seiner Liebkosungen. Bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt fuehrte.

Sie nahm seinen Zeigefinger, fuehrte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund. Und dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund ueber sein Glied senkte. Thomas baeumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies.

Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Ruecken und zog sie Beine an. Mit einer gespielt verzoegerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Hoehe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er spuerte ihre Lippen, ihren Mund und sich darin.

Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff ueber die langen Beine zog. Sie lag so, das er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte.

Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein ueberwaeltigender Anblick.

Er hatte nie viel darueber nachgedacht, vielleicht ein oder mehrere Male davon getraeumt aber nie zu hoffen gewagt, so etwas einmal zu sehen.

Sabine laechelte als sie den Stoff ueber die schlanken Beine und Fuesse zog. Sie hielt ihn einen Moment. Der Tanga landete irgendwo im Schlafzimmer. Sie laechelte und ihre Haende glitten ueber ihre langen Beine. Anja hatte ihre Bemuehungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entbloessende Frau vor ihr.

Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spuerte ihr Herz heiss und laut klopfen als sie sich versuchte vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfuehlen wuerden, wenn ihre eigene Zunge darueberhuschte.

Der Gedanke war so heiss, das Anja unbewusst zwischen ihre Beine griff…. Sabine lachte leise als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfasste ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas sein Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als waere das nicht schon genug, fuehrte Sabine ihre Haende in den Schritt und streichelte sich selber.

Ihre Finger glitten flink und erfahren ueber unzaehlige Stellen, strichen ueber Kitzler und drangen sogar in die Oeffnung ein. Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Haende die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges innere sehen, erkannten jedes Detail der heissen Oeffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei.

Sabine glitt wieder an ihn. Ihre nachte Schamgegend drueckte heiss und haarlos gegen seine Huefte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. Das liess Thomas sich kein zweites Mal sagen.

Er rollte herum und so auf sie. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich ueber sich selbst. Eigentlich musste da Eifersucht und ein seltsames Gefuehl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr.

Also liess sie es geschehen und genoss. Thomas legte sich auf den jungen Koerper. Sein Glied lag heiss und prall zwischen ihren Koerpern. Sabine streichelte seine Schultern als sie letztendlich unter ihm lag, festgenagelt von seinem Koerper.

Sie legte ihren Finger auf seine Lippen. Thomas laechelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbaendige Lust in einem wunderbaren Koerper….

Seine Zunge wanderte ueber ihren Hals zu den beiden Bruesten. Er kuesste sie und umfasste sie. Seine Zaehne bissen sanft zu und endlich schloss sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfasste er die beiden Brueste. Sabine riss die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Koerper zitterte, als seine Zunge zwischen den Bruesten tiefer glitt.

Sie klemmte einen Finger zwischen die Zaehne als seine Haende sich auf ihre Hueften legten und die Zunge in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anjas zoegerte eine Sekunde und liess sich dann an sie ziehen. Und Anja beugte sich vor, kuesste die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuss war wunderschoen…. Als deine Mutter und ich uns ganz doll lieb hatten, ist deine Schwester entstanden, und an dem Tag war Vollmond. Eine Frau will fuer Ihren Mann ein Haustier kaufen.

Sie geht in den Tierladen, aber sie findet die Preise sehr teuer. Sie wundert sich warum das Tier auch so teuer ist. Er erklaert ihr, da es ein ganz besonderer Frosch sei. Er koenne naemlich Blasen. Die Frau ueberlegt nicht lang und kaufte den Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht mehr machen zu muessen. Sie ueberreicht den Frosch ihrem Mann. Dieser ist sehr skeptisch, will es aber auch gleich in der Nacht ausprobieren. Die Frau geht dann spaet am Abend zu Bett.

Um 2 Uhr morgens wacht sie auf, da sie in der Kueche Toepfe und Pfannen klappern gehoert hatte. Sie geht in die Kueche und sieht dort ihren Mann und den Frosch beim Kochbuch durchstoebern. Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbtstaendig bin und jede Mark gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen, dass ich ihm seinen bei mir gekauften Rechner am Wochenende anschliesse. Ich packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehoert ins Auto und fuhr los.

Nach knapp zehn Miuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine grosse Penthouse-Wohnung, die ueber zwei Etagen geht. Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Auf die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen.

Uwe, so heisst der Bekannte, sagte das er runter kommen wuerde. Ich ging wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke soaeter war auch Uwe da. Wir trugen die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben. Oben angekommen trugen wir die Sachen in sein Arbeitszimmer.

Seine Frau, Claudia, war auch da und begruesste mich freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und gruesste zurueck. Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel. Ich machte mich also an die Arbeit und packte den ganzen Kramms erst einmal aus. Dann schloss ich die Geraete an. Dabei half Uwe mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschliessen erklaerte ich ihm gleich alles.

Claudia sass die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die Software installiert wird und erklaerte die Software dann auch noch. Dabei gingen so vier bis fuenf Stunden ins Land. Da fragte Uwe mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bild- schirmschoner fuer Windows haette.

Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner hervor. Der Bildschirm- schoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung einen Porno.

Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion von Claudia gespannt. Ob sie wohl pruede ist, dachte ich bei mir. Wir sassen nun alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der Schoner aktiv wurde.

Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief ein Klasse Porno ab. Was ist das denn fuer ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Wir schauten uns das digitale Treiben einen Augenblick an. Ploetzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil mache und das sie ihn mal einen blasen solle.

Ich war nun doch etwas ueberrascht und schaute Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest. Sie kniete sich vor Uwe hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemaess zu blasen. Ich wollte die beiden darauf aufmerksam machen, dass ich auch noch da sei und erwartete eigentlich, dass sie mich nun hinausbitten wuerden. Sie reagierten aber ueberhaupt nicht auf mich. Uwe genoss das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zuegen. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus.

Waehrend ich den beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Claudia machte mich richtig geil mit ihrem tollen Blasmund. Ploetzlich schaute Uwe zu mir und fragte mich, ob Claudia mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas ueberrascht ueber diese Frage, sagte aber, wenn Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen.

Sie liess von Uwe ab und kam zu mir. Sie laechelte mich an und kniete sich vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnuegen einen Schwanz blaest. Uwe schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf und zog sich vor meinen Augen aus. Er stand fast waagerecht ab. Waehrend Claudia nun immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit einer Hand zwischen ihre Beine.

Er massierte ihre Muschi. Das schien Claudia sehr zu gefallen. Sie bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins aus. Sie hatte einen knappen weissen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus. Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und soielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen BH an.

Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsaechlich nur ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft. Claudia kniete splitternackt vor uns.

Sie beugte sich wieder ueber mich und fing wieder an meinen Schwanz mit ihren fantastischen Lippen und der wilden Zunge zu bearbeiten. Uwe beugte sich nun hinter sie und fing an Claudia von hinten zu lecken.

Ob er nur ihre Muschi oder auch den Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich musste Claudia schon immer ein wenig bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen wuerde. Das stiess allerdings auf wenig Verstaendnis bei ihr. Sie liess sich nicht beirren und blies immer weiter. Ich hatte den Eindruck, sie wolle das ich komme.

Uwe schien vom Lecken genug zu haben. Er kniete sich hinter Claudia, nahm seinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn in sie ein. Ihr entfuhr in dem Moment ein Stoehner, der sicher noch staerker ausgefallen waere, wenn sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt haette. Uwe fasste sie bei den Hueften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun doch voellig geil.

Mein Schwanz baeumte sich auf und entlud sich mit voller Gewalt in Claudias Mund. Es spritze soviel hervor, dass die weisse Masse aus ihrem Mund floss. Immer noch liess sie nicht von mir ab. Sie holte wirklich alles aus mir raus. Nachdem sie das ohne jeden Zeifel geschafft hatte, liess sie, gluecklicherweise, von mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn jetzt reiten wolle.

Uwe liess sich nicht zweimal bitten und legte sich auf den Ruecken. Sie setzte sich auf Uwe und fuehrte sich seinen Schwanz im Nu ein. Ich konnte von meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und raus glitt. Claudia sass mit dem Ruecken zu mir auf Uwe und ritt wie wie wild. Sie stuetzte sich mit beiden Haenden auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in den Nacken. Laut stoehnend ritt sie sich in Stimmung.

Dieser Anblick machte mich wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und wichste ihn wieder. Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr heftig auf Uwe. Uwe spritzte im selben Augenblick ab. Da war ein eingespieltes Paar zugange. Nach einer kurzen Verschnauffpause, ich wollte mir schon wieder meine Hose zumachen, die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich Claudia zu mir. Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf mich zu.

Willst du dich nicht mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du dazu zu schuechtern, neckte sie mich. Nein, sicher nicht, sagte ich und machte meine Hose wieder auf.

Komm, stell dich mal hin, sagte Claudia zu mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie und kniete sich vor mir hin. Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir mein Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus.

Nun stand ich auch nackt da. Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich die beiden ja nun noch nicht gesehen. Claudia liess mir aber nicht viel Zeit zum Nachdenken. Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer.

Magst Du mir mal meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte daran, dass vor wenigen Minuten Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber auch nicht, dass sie von mir denkt, dass ich irgendwie pruede sei. Ich bejate ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe denn wohl sei. Er kam uns aber nicht hinterher, sondern blieb erschoepft auf dem Teppich seines Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Esstisch und setzte sich auf den Tisch. Dann zeig mir mal was deine Zunge kann, sagte sie zu mir und legte sich auf den Ruecken.

Ihre Beine hingen am Tisch herab. Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so das ich bequem heran kommen konnte. Noch etwas zoegerlich, immer daran denkend das Uwe ja eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich hin.

Ich spreitzte ihre Beine. Zunaechst fing ich an mit einem Zeigefinger an ihrer Muschi zu spielen. Sie war wahnsinnig nass. Ob das nur ihr eigenen Saft war, oder auch der von Uwe vermochte ich nicht zu sagen.

Ich spreitzte mit den Daumen und den Zeigefingern beider Haende ihre Schamlippen. Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich nun doch nicht mehr wiederstehen konnte.

Anfangs etwas zoegerlich ging ich mit meiner Zunge uwischen ihren Schamlippen hin und her. Von Uwe Saft war eigentlich nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit meiner Zunge sie heftiger zu bearbeiten.

Ihr harter Kitzler war dabei mein erstes Ziel. Er zuckte unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder drang ich mit meiner Zunge in Claudia ein. Es schien ihr zu gefallen. Sie forderte nach mehr. Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich neben den Esstisch und knetete die Brueste Claudias ordentlich durch. Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer heftiger.

Ihr Koerper fing an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brueste so hart und heftig, das Claudia ab und zu aufschrie. Er forderte sie immer wieder auf zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die Lust aus sich heraus und liess ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann endlich kam. Ich fuehlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem Mund und leckte sie gierig aus. Sie war so herrlich nass. Uwe liess von ihr ab und kam zu mir.

Komm, sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen. Ich stand auf und ging neben den Esstisch. Claudia lag da ziemlich erschoepft und laechelte mich an. Uwe kniete sich nun zwischen ihre Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Waehrend sie meinen Schwanz wichste nahm ich mich iher tollen runden Brueste an und fing an sie zu kneten. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter. Das schien ihr aber gar nicht so gut zu gefallen.

Sie forderte mich auf doch etwas doller zu kneten. Das tat ich dann auch und leckte dabei abwechselnd mal die rechte und mal die linke Brustwarze. Sie waren hart und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch. An ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass es ihr sehr gut gefiel.

Es dauerte nicht lange, da hatte sie ihren naechsten Erguss. Waehrend sie kam schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und kuesste sie wild. Ihr Stoehnen erstickte dadurch etwas und schien doch etwas Schwierigkeiten beim Atmen zu haben.

Erschoepft liessen wir von ihr ab und setzten uns zunaechst erst einmal auf die Couch. So mag etwa eine viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch auf dem Esstisch.

Dann ploetzlich ergriff Claudia wieder die Initiative. Was ist los, sagte sie zu uns, seit ihr etwa schon schlapp? Wir laechelten sie etwas erschoeppft an. Wenn das schon alles gewesen sein soll, muss ich mir ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie und setzte sich auf dem Esstisch auf.

Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff ihr an die Brueste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los. Ich nahm sie auf den Arm und fragte sie, wo das Bad sei. Oben, im ersten Stock, sagte sie. Ich trug sie die Treppe nach oben.

Da hinten, sagte sie, auf die letzte Tuer zeigend. Ich trug sie hin und ging mit ihr unter die Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So, sagte ich zu ihr, jetzt duschen wir uns erst einmal ab und dann gehts weiter. Uwe kam jetzt auch ins Bad. Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen. Sie seifte uns abwechselnd ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal unsere Schwaenze etwas zu wichsen.

Nachdem wir uns abgespuelt und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia mich, was denn nun kommen wuerde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer. Die beiden gingen mit mir ins Schlafzimmer. Vor mir stand ein grosses Wasserbett. Das ist genau das richtige. Uwe und ich legten uns nebeneinander auf das Bett. Claudia kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwaenze zu wichsen.

Abwechselnd blies sie die beiden Schwaenze auch immer wieder mal fuer einen Augenblick. Jetzt standen sie wieder richtig schoen prall und hart vor Claudia. So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, wuerde ich jetzt ganz gerne dich in einem Sandwich nehen. Da hatte ich Claudia nun doch etwas ueberrascht.

Damit hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet. Uwe stimmte sofort zu. Auch Claudia willigte ein. Es ist ja schliesslich nicht das erste Mal, das ich in den Hintern gefickt werde, sagte Claudia. Komm her und reite mich, sagte ich zu ihr. Sie tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie fuehlte sich herrlich warm und nass an.

Das war nun das erste Mal, dass ich in sie eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetette ihr dabei die Brueste. Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte er zu Claudia. Ich zog sie zu mir.

Wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen. Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die Poritze und die Rosette ordentlich mit Vaseline ein.

Dann holte er aus dem Nachtisch ein Gummi und zog es sich ueber seinen Schwanz. Claudia und ich spielten wie wild mit unseren Zungen. Dabei ritt sie immer noch sanft auf mir. Nun kam Uwe von hinten ueber uns, fing an seinen Schwanz mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias Rosette zu reiben. Dann ploeztlich spuerte ich wie er in Claudia eindrang.

Sie stoehnte auf und durch die duenne Zwischenhait spuerte ich Uwe seinen Schwanz. Er fing an sie mit kurzen und sanften Stoessen in den Hintern zu ficken.

Ich stiess sie nun in ihr Loch, da sie aufgehoert hatte auf mir zu reiten. Ich spuerte wie Uwe immer tiefer in sie eindrang und sie immer haerter fickte. Im gleichen Rhythmus stiess ich in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu gefallen. Wir alle stoehnten laut und heftig.

Durch die Zwischenwand souerte ich, wie Uwe sein Schwanz immer haerter und groesser wurde. Da spritzte er auch schon ab. Seine Stoesse waren schnell und hart. Claudia schien das in diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Uwe liess dann von ihr ab und forderte mich auf, die Position zu wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein. Claudia stieg von mir runter.

Nun legte sich Uwe auf das Bett. Ich kniete mich hinter sie und stuelpte mir auch ein Gummi ueber meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn ordentlich mit Vaseline ein. Claudias ganzer Hintern war mittlerweile voll Vaseline. Uwe hatte ganze Arbeit geleistet. Ich drueckte Claudia nach vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch auf.

Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Zuerst nur mit der Eichel, was ihr nicht ganz so gut zu gefallen schien. Das tut weh, sagte sie, komm richtig rein. Ich beugte mich weit zu ihr runter und liess meinen harten Staender ganz in sie hinein gleiten.

Ihr Loch machte mich so geil, dass ich schon nach wenigen Stoessen abspritzte. Erschoepfft sank ich zusammen und liess mich neben den beiden auf das Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf Uwe.

Dabei kniete ich mich hin und kuesste sie wild. Uwe knetete ihre Brueste wieder heftig durch. Es dauerte nur wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie es ihr heute noch nicht gekommen war. Erschoepfft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte und schlief, wie auch Uwe und ich ein ….

Es war schon wieder am Regnen, als Samuel Samenstroem ueber die Domplatte auf der Suche nach einem Abenteuer schlenderte. Die Jeans war durchgeweicht, die Nase tropfte auch ohne Grippe und der Regen traeufelte mit teuflischer Sicherheit von seinem Schlapphut in seinen Nacken, wo es am unangenehmsten ist. Samuel Samenstroem war wieder einmal obdachlos geworden.

Seine Vermieterin hatte ihn rausgeworfen. Samenstroems Beteuerungen, es sei Fanta, nuetztem ihm nichts. Was konnte er auch dafuer, dass er heute morgen den Weg zum Klo nicht mehr gepackt hatte und stattdessen seine Morgenstange im einzigen in dieser Hoehe erreichbaren Becken abliess. Seine Vermieterin haette auch nichts gemerkt, und Samenstroem haette sie fast von der Fanta-Story ueberzeugt, wenn die daemliche Zicke keine Geschmacksprobe genommen haette.

Es haette schlimmer kommen koennen. Der Penner richtete sich faedenziehend auf und quatschte ihn an. Samuels Weg fuehrte ihn in die vor Menschen ueberquellende Schildergasse. Der Regen war ueberraschend gekommen. Die meisten Leute traf er unvorbe- reitet und so war wenig von Schirmen zu sehen.

Zu Samenstroems Glueck hatten die meisten Maedels auch nur ein T-Shirt an, unter dem die langen Brustspitzen und Umrandungen der leicht abgehobenen Warzen auf den festen Bruesten deutlich zu sehen waren. Was fuer ein geiles Wetter. Schade, dass der Rest nicht zu sehen war. Hier hatte er Kredit und so oeffnete er die dunkle schwere historische Eichentuer mit den Holzschwaenzen drauf.

In dem dunklen Vorraum sassen leicht geschuerzte Patty-Haeschen an der Theke. Neben ihnen blasse dickbaeuchige Anzuege mit schwarzen Aktentaschen, die dauernd auf sie einquatschten. Dabei wechselte gelegentlich ein Hunnie die Thekenseite gegen eine Flasche Schampus. Es war eben Messezeit. Sam schuettelte den Kopf. Aber dafuer hilfst Du in der Kueche, klar? Als das Glas auf der Theke auftraf, leerte er es in einem Zug. Er sah sich das Geplaenkel mit den Vertretern an der Theke an.

Regina Rubbel war gerade mit einem besonders fetten Exemplar beschaeftigt, das ihr staendig an den Beinen herumfummelte und mit hoher Stimme irgendwelchen Schwachsinn verzapfte. Erst als der Dicke mit der Kohle rueberkam, gab sie Patty einen Wink, nahm den Schluessel und verschwand mit dem Trottel ueber die Treppe nach oben. Gleichzeitig kam ein noch fetterer Anzug mit duennen blonden Locken und Bettina Blondie die Treppe runter.

Die Achtzehn lag am Ende des Flures. Der Architekt hatte wohl schon vor den Richtfest genascht und dabei leicht die Orientierung verloren. Der Schluessel drehte sich im Schloss und Samenstroem betrat den Raum. Durch das Fenster wurde der Raum gut beleuchtet: Es roch nach Schweiss und nach Sex. Die Putzfrau Roberta Reinlich stand in der Tuer. Sie mochte etwa 20 sein, war etwas gesetzt und trug ein blaues Kopftuch mit einem blauen Kittel.

Sam hatte sie nie zuvor hier gesehen. Ihre Ohrlaeppchen hatten die Form einer afghanischen Schwimmblase und auch sonst sah sie sehr erotisch aus. Die Putzfrau setzte den Blecheimer ab, kratzte sich am Arsch, tauchte den Schrubber in das Wasser und fing an zu putzen, dass der Schrubber gluehte.

Fuer uns gab es nicht mal Sex vor der Ehe. Also habe ich keinen Sex vor der Ehe, weil ich keine Ehe habe. Wie für die Empfindung von Dunkelheit ist, ist es immer kühl, und manchmal wird es sehr kalt.

Wir werden auf den Wasserturm Dani sitzen und beobachten, wie die Welt verschwindet und verschwinden mit ihm. Sie sah seine Hand Bassanio in einem Handschuh, die er nicht nur elegantnostiradi trug, sondern auch, um den Ring nicht in den Salat fallen zu lassen. Und ich war nicht klug genug, ihn danach zu fragen, und auf seiner slowpoke ärgerte, nur den Kopf schüttelte. Sie dankte ihm immer, als ob er sie königlichen Schätze gibt.

In einer Welt, was geschieht, geschieht es immer, jemand jemand einen Krieg erklärt, Menschen sterben, und all dies geschieht ohne meine Beteiligung. Ich wusste, dass er sie liebte, aber das Gefühl, dass er nicht Lucy retten konnte, musste überwältigend.

Einen Moment später zog sich so schnell die Verbindung zwischen dem Alten und Neil, mentale Verbindung für fünf, ohne Schatten wie fühlte sich durch die Kombination aller zusammen teilweise betäubt zurück. Bewusstsein zurück durch Wolken - dunkle Streifen der verworrenen Namen Gedanken weitläufig, zu glauben, was geschieht. Jahre vergehen, Alternate-Koordinaten, verzerrte Weltsicht - und Hass nur unter allen Bedingungen zu leben. Ich hatte keine Ahnung von seinem anderen Kind erziehen, als ob nichts geschehen wäre.

Er ist in der Nähe - ausstrecken, aber ich habe nicht einen Schritt nach vorne machen. Einen Abend bekam er auf einer Geburtstagsparty getrunken und sogar schwimmen denken, sagte Harry. Ob oder ob nicht zu setzen sich selbst in Gefahr, um ihm eine Chance zu geben, um es zu beheben - und wenn er in der Lage zu korrigieren. Ich bin ziemlich sicher, dass dies wahr ist, weil Ihr Mann eine sehr ehrliche Person ist - ist in den Details.

Es ist noch nie im Gespräch stark gewesen, vor allem, wenn es um Angelegenheiten des Herzens kommt. Auf jeden Fall war es besser, nicht zu diesem verdammten Raum zu wissen, und dem, was er tat. Eine Minute später erschien in der Tür eines Mädchens in einem blauen Gewand gekleidet, mit lila Stempelfarbe beschmiert. Namiki, gleich aus welchem Grund, seine Seele in zwei Hälften geteilt ist, seine Seelenverwandte diesen Kerl zu geben, weshalb er einer von uns geworden, sagte Istsah sie mehr als eine Stunde über das, was sie sahen.

Kontramarochnikami füllte das Theater und schaffte einen Hype um das Spiel, immer von seinen früheren Hits begleitet.

.

Ihre Brueste hoben und senkten sich, die Lippen die er hunderttausende male gekuesst hatte zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und kuesste seine Frau erneut. Anja erwiderte heiss und voller Lust.

Seine Hand glitt ueber ihren Koerper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die ueber Anjas heisse Oeffnung strich.

Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die baeumte sich auf. Thomas loeste den Kuss und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Ruecken. Anjas ganzer Koerper baeumte sich auf. Sie schrie und fiel zurueck in das Bett. Sie warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite.

Sabines Zunge drang tiefer, fuhr ueber den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas Oeffnung hinein. Das war erneut zu viel fuer sie. Anja riss die Augen weit auf. Schweiss stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen aber leisen Schrei von sich als ihr ganzer Koerper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Und Thomas war bei ihr, spuerte und sah ihre Lust und konnte sie so voellig anders erleben als je zuvor.

Anja fiel ermattet zurueck in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren ueber sie. Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, das sie die Haende ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der Jungen Frau und sie kuessten sich. Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war geroetet, heiss erhitzt. Wie ihr ganzer Koerper. Anja sah sie vertraeumt an. Sabine laechelte und beugte sich vor. Anja umarmte sie und in ihrem Kuss lag alles, was jetzt noch in ihrem Koerper gluehte.

Sabine sah zu Thomas hinter und neben sich. Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an. Thomas laechelte als Sabine ueber ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte.

Beide Frauen schmiegten sich an ihn. Sabine nickte und laechelte viel versprechend…. Ihre Haende strichen ueber seinen Koerper und landeten schliesslich auf dem flachen Bauch.

Zu seiner Ueberraschung rueckte auch Anja an ihn heran, das er ihren warmen Koerper spueren konnte. Sanft drueckten ihre Brueste gegen seine Schulter.

Auch ihre Haende beruehrten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen. Bis seine Frau es in ihre Hand nahm.

Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es ueber seinen Unterkoerper. Ihre roten Lippen schimmerten und pressten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing die Weiche Haut seines Gliedes zu streicheln. Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und liess seine Hand auf ihren Ruecken wandern bis tief zu den festen Pobacken.

Sie kuesste ihn wild als seine Finger unter den Stoff glitten und sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten. Seine Hand blieb unter dem Stoff, wanderte um die Huefte und dann zur Vorderseite. Er spuerte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spuerte er ihren glatte Haut. Er sah sie ueberrascht an. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt selbst angelangt. Aber keine Schamhaare waren zu fuehlen. Nu ganz feine Stoppeln, kaum spuerbar.

Sie drueckte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heissen Oeffnung. Thomas fuehlte ihre weiche Haut, die aeusseren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Und viel weiche Haut. Und das machte ihn fast verrueckt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre weiche Haut, ihre heissesten Stellen. Sabine legte den Kopf zurueck, schloss die Augen und stoehnte.

Thomas zuckte fast zusammen als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spuerte: Anja hatte sich vorgebeugt und liess ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Er war erstaunt, sonst musste er meist um diese Art des Verwoehnens bitten.

Anja tat das nicht all zu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine Gliedspitze fuhr, darueberstrich und ihn liebkoste.

Sein Glied richtete sich wieder zur vollen Pracht auf und lieferte Thomas bei jeder der innigen Beruehrungen neue Lust. Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoss. Sein Zeigefinger stiess vor, fand etwas heisses, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hoerte er Sabine leise stoehnen.

Er fuehlte ihre Waerme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, die in ihre heisse Oeffnung eingedrungen war. Und er spuerte ihr pulsieren. Alles sehnte sich nach ihr um mit etwas anderen diese Frau in dieser Stelle zu erleben. Sabines Unterkoerper bewegte sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die grossen Brueste umfasste. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stoehnen wurde lauter.

Sanft bewegte er seine Hand, beruehrte ihren Kitzler und massierte ihn. Er liebte dieses Gefuehl, wenn er klein und Steif ueber seine Handflaeche glitt. Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stoehnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoss jede seiner Liebkosungen. Bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt fuehrte. Sie nahm seinen Zeigefinger, fuehrte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund.

Und dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund ueber sein Glied senkte. Thomas baeumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies. Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Ruecken und zog sie Beine an. Mit einer gespielt verzoegerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Hoehe. Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er spuerte ihre Lippen, ihren Mund und sich darin.

Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff ueber die langen Beine zog. Sie lag so, das er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler aber keine Haare.

Sabine war kahlrasiert und es war ein ueberwaeltigender Anblick. Er hatte nie viel darueber nachgedacht, vielleicht ein oder mehrere Male davon getraeumt aber nie zu hoffen gewagt, so etwas einmal zu sehen.

Sabine laechelte als sie den Stoff ueber die schlanken Beine und Fuesse zog. Sie hielt ihn einen Moment. Der Tanga landete irgendwo im Schlafzimmer.

Sie laechelte und ihre Haende glitten ueber ihre langen Beine. Anja hatte ihre Bemuehungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entbloessende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spuerte ihr Herz heiss und laut klopfen als sie sich versuchte vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfuehlen wuerden, wenn ihre eigene Zunge darueberhuschte. Der Gedanke war so heiss, das Anja unbewusst zwischen ihre Beine griff….

Sabine lachte leise als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfasste ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas sein Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als waere das nicht schon genug, fuehrte Sabine ihre Haende in den Schritt und streichelte sich selber. Ihre Finger glitten flink und erfahren ueber unzaehlige Stellen, strichen ueber Kitzler und drangen sogar in die Oeffnung ein.

Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Haende die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges innere sehen, erkannten jedes Detail der heissen Oeffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei.

Sabine glitt wieder an ihn. Ihre nachte Schamgegend drueckte heiss und haarlos gegen seine Huefte. Ihr Finger umrundete seine Lippen. Das liess Thomas sich kein zweites Mal sagen. Er rollte herum und so auf sie. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich ueber sich selbst. Eigentlich musste da Eifersucht und ein seltsames Gefuehl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr.

Also liess sie es geschehen und genoss. Thomas legte sich auf den jungen Koerper. Sein Glied lag heiss und prall zwischen ihren Koerpern. Sabine streichelte seine Schultern als sie letztendlich unter ihm lag, festgenagelt von seinem Koerper. Sie legte ihren Finger auf seine Lippen. Thomas laechelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbaendige Lust in einem wunderbaren Koerper….

Seine Zunge wanderte ueber ihren Hals zu den beiden Bruesten. Er kuesste sie und umfasste sie. Seine Zaehne bissen sanft zu und endlich schloss sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfasste er die beiden Brueste.

Sabine riss die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Koerper zitterte, als seine Zunge zwischen den Bruesten tiefer glitt. Sie klemmte einen Finger zwischen die Zaehne als seine Haende sich auf ihre Hueften legten und die Zunge in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus.

Anjas zoegerte eine Sekunde und liess sich dann an sie ziehen. Und Anja beugte sich vor, kuesste die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuss war wunderschoen…. Als deine Mutter und ich uns ganz doll lieb hatten, ist deine Schwester entstanden, und an dem Tag war Vollmond. Eine Frau will fuer Ihren Mann ein Haustier kaufen. Sie geht in den Tierladen, aber sie findet die Preise sehr teuer.

Sie wundert sich warum das Tier auch so teuer ist. Er erklaert ihr, da es ein ganz besonderer Frosch sei. Er koenne naemlich Blasen. Die Frau ueberlegt nicht lang und kaufte den Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht mehr machen zu muessen.

Sie ueberreicht den Frosch ihrem Mann. Dieser ist sehr skeptisch, will es aber auch gleich in der Nacht ausprobieren. Die Frau geht dann spaet am Abend zu Bett. Um 2 Uhr morgens wacht sie auf, da sie in der Kueche Toepfe und Pfannen klappern gehoert hatte.

Sie geht in die Kueche und sieht dort ihren Mann und den Frosch beim Kochbuch durchstoebern. Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt: Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber selbtstaendig bin und jede Mark gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen, dass ich ihm seinen bei mir gekauften Rechner am Wochenende anschliesse.

Ich packte also den Rechner, den Monitor und was sonst noch dazu gehoert ins Auto und fuhr los. Nach knapp zehn Miuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine grosse Penthouse-Wohnung, die ueber zwei Etagen geht. Da sieht man gleich, wo das Geld steckt. Auf die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich mich zu erkennen. Uwe, so heisst der Bekannte, sagte das er runter kommen wuerde. Ich ging wieder zu meinem Auto. Wenige Augenblicke soaeter war auch Uwe da.

Wir trugen die Sachen zum Fahrstuhl und fuhren dann nach oben. Oben angekommen trugen wir die Sachen in sein Arbeitszimmer. Seine Frau, Claudia, war auch da und begruesste mich freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und gruesste zurueck. Sie hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins betonten den knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr gefiel. Ich machte mich also an die Arbeit und packte den ganzen Kramms erst einmal aus.

Dann schloss ich die Geraete an. Dabei half Uwe mir so gut wie er es konnte. Er war absoluter Laie auf dem PC-Gebiet. Beim Anschliessen erklaerte ich ihm gleich alles.

Claudia sass die ganze Zeit dabei und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die Software installiert wird und erklaerte die Software dann auch noch. Dabei gingen so vier bis fuenf Stunden ins Land. Da fragte Uwe mich doch, ob ich denn nun auch noch einen Bild- schirmschoner fuer Windows haette.

Ja klar, antwortete ich und holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner hervor. Der Bildschirm- schoner den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung einen Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die Reaktion von Claudia gespannt. Ob sie wohl pruede ist, dachte ich bei mir. Wir sassen nun alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten ab, die es dauerte bis der Schoner aktiv wurde. Er wurde aktiv und vor unseren Augen lief ein Klasse Porno ab.

Was ist das denn fuer ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Wir schauten uns das digitale Treiben einen Augenblick an. Ploetzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil mache und das sie ihn mal einen blasen solle. Ich war nun doch etwas ueberrascht und schaute Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden Moment Protest.

Sie kniete sich vor Uwe hin und holte seinen schon etwas steif gewordenen Schwanz heraus und fing an ihn wunschgemaess zu blasen. Ich wollte die beiden darauf aufmerksam machen, dass ich auch noch da sei und erwartete eigentlich, dass sie mich nun hinausbitten wuerden.

Sie reagierten aber ueberhaupt nicht auf mich. Uwe genoss das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zuegen. Ich konnte nun nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus. Waehrend ich den beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die Claudia machte mich richtig geil mit ihrem tollen Blasmund.

Ploetzlich schaute Uwe zu mir und fragte mich, ob Claudia mal meinen Schwanz blasen solle. Ich war etwas ueberrascht ueber diese Frage, sagte aber, wenn Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen. Sie liess von Uwe ab und kam zu mir. Sie laechelte mich an und kniete sich vor mir nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen.

Sie schien das richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel Vergnuegen einen Schwanz blaest. Uwe schaute uns einen Augenblick zu. Dann stand er auf und zog sich vor meinen Augen aus. Er stand fast waagerecht ab. Waehrend Claudia nun immer noch meinen Schwanz blies, kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit einer Hand zwischen ihre Beine.

Er massierte ihre Muschi. Das schien Claudia sehr zu gefallen. Sie bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins aus. Sie hatte einen knappen weissen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi durch den Slip einen Augenblick.

Dann zog er ihr auch noch den Slip aus. Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr Blaskonzert und soielte ein wenig an ihren Titten.

Sie hatte unter dem T-Shirt anscheinend keinen BH an. Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte tatsaechlich nur ein Unterhemd an. Das zog ich ihr nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft. Claudia kniete splitternackt vor uns. Sie beugte sich wieder ueber mich und fing wieder an meinen Schwanz mit ihren fantastischen Lippen und der wilden Zunge zu bearbeiten. Uwe beugte sich nun hinter sie und fing an Claudia von hinten zu lecken.

Ob er nur ihre Muschi oder auch den Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich musste Claudia schon immer ein wenig bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen wuerde. Das stiess allerdings auf wenig Verstaendnis bei ihr. Sie liess sich nicht beirren und blies immer weiter. Ich hatte den Eindruck, sie wolle das ich komme. Uwe schien vom Lecken genug zu haben. Er kniete sich hinter Claudia, nahm seinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn in sie ein.

Ihr entfuhr in dem Moment ein Stoehner, der sicher noch staerker ausgefallen waere, wenn sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt haette. Uwe fasste sie bei den Hueften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun doch voellig geil. Mein Schwanz baeumte sich auf und entlud sich mit voller Gewalt in Claudias Mund.

Es spritze soviel hervor, dass die weisse Masse aus ihrem Mund floss. Immer noch liess sie nicht von mir ab. Sie holte wirklich alles aus mir raus. Nachdem sie das ohne jeden Zeifel geschafft hatte, liess sie, gluecklicherweise, von mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn jetzt reiten wolle. Uwe liess sich nicht zweimal bitten und legte sich auf den Ruecken. Sie setzte sich auf Uwe und fuehrte sich seinen Schwanz im Nu ein.

Ich konnte von meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und raus glitt. Claudia sass mit dem Ruecken zu mir auf Uwe und ritt wie wie wild. Sie stuetzte sich mit beiden Haenden auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in den Nacken. Laut stoehnend ritt sie sich in Stimmung. Dieser Anblick machte mich wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlafften Schwanz in die Hand und wichste ihn wieder.

Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr heftig auf Uwe. Uwe spritzte im selben Augenblick ab. Da war ein eingespieltes Paar zugange. Nach einer kurzen Verschnauffpause, ich wollte mir schon wieder meine Hose zumachen, die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich Claudia zu mir.

Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf mich zu. Willst du dich nicht mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du dazu zu schuechtern, neckte sie mich. Nein, sicher nicht, sagte ich und machte meine Hose wieder auf. Komm, stell dich mal hin, sagte Claudia zu mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie und kniete sich vor mir hin.

Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir mein Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus.

Nun stand ich auch nackt da. Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich die beiden ja nun noch nicht gesehen. Claudia liess mir aber nicht viel Zeit zum Nachdenken. Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Wohnzimmer.

Magst Du mir mal meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte daran, dass vor wenigen Minuten Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber auch nicht, dass sie von mir denkt, dass ich irgendwie pruede sei. Ich bejate ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe denn wohl sei.

Er kam uns aber nicht hinterher, sondern blieb erschoepft auf dem Teppich seines Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Esstisch und setzte sich auf den Tisch.

Dann zeig mir mal was deine Zunge kann, sagte sie zu mir und legte sich auf den Ruecken. Ihre Beine hingen am Tisch herab. Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so das ich bequem heran kommen konnte. Noch etwas zoegerlich, immer daran denkend das Uwe ja eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich hin.

Ich spreitzte ihre Beine. Zunaechst fing ich an mit einem Zeigefinger an ihrer Muschi zu spielen. Sie war wahnsinnig nass. Ob das nur ihr eigenen Saft war, oder auch der von Uwe vermochte ich nicht zu sagen. Ich spreitzte mit den Daumen und den Zeigefingern beider Haende ihre Schamlippen. Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich nun doch nicht mehr wiederstehen konnte. Anfangs etwas zoegerlich ging ich mit meiner Zunge uwischen ihren Schamlippen hin und her.

Von Uwe Saft war eigentlich nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit meiner Zunge sie heftiger zu bearbeiten. Ihr harter Kitzler war dabei mein erstes Ziel. Er zuckte unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder drang ich mit meiner Zunge in Claudia ein.

Es schien ihr zu gefallen. Sie forderte nach mehr. Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich neben den Esstisch und knetete die Brueste Claudias ordentlich durch.

Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer heftiger. Ihr Koerper fing an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brueste so hart und heftig, das Claudia ab und zu aufschrie.

Er forderte sie immer wieder auf zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die Lust aus sich heraus und liess ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann endlich kam. Ich fuehlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem Mund und leckte sie gierig aus. Sie war so herrlich nass. Uwe liess von ihr ab und kam zu mir. Komm, sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen. Ich stand auf und ging neben den Esstisch.

Claudia lag da ziemlich erschoepft und laechelte mich an. Uwe kniete sich nun zwischen ihre Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Waehrend sie meinen Schwanz wichste nahm ich mich iher tollen runden Brueste an und fing an sie zu kneten. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter. Das schien ihr aber gar nicht so gut zu gefallen. Sie forderte mich auf doch etwas doller zu kneten.

Das tat ich dann auch und leckte dabei abwechselnd mal die rechte und mal die linke Brustwarze. Sie waren hart und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch. An ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass es ihr sehr gut gefiel. Es dauerte nicht lange, da hatte sie ihren naechsten Erguss. Waehrend sie kam schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und kuesste sie wild.

Ihr Stoehnen erstickte dadurch etwas und schien doch etwas Schwierigkeiten beim Atmen zu haben. Erschoepft liessen wir von ihr ab und setzten uns zunaechst erst einmal auf die Couch. So mag etwa eine viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch auf dem Esstisch. Dann ploetzlich ergriff Claudia wieder die Initiative. Was ist los, sagte sie zu uns, seit ihr etwa schon schlapp? Wir laechelten sie etwas erschoeppft an. Wenn das schon alles gewesen sein soll, muss ich mir ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie und setzte sich auf dem Esstisch auf.

Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff ihr an die Brueste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los. Ich nahm sie auf den Arm und fragte sie, wo das Bad sei. Oben, im ersten Stock, sagte sie.

Ich trug sie die Treppe nach oben. Da hinten, sagte sie, auf die letzte Tuer zeigend. Ich trug sie hin und ging mit ihr unter die Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So, sagte ich zu ihr, jetzt duschen wir uns erst einmal ab und dann gehts weiter. Uwe kam jetzt auch ins Bad.

Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen. Sie seifte uns abwechselnd ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal unsere Schwaenze etwas zu wichsen. Nachdem wir uns abgespuelt und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia mich, was denn nun kommen wuerde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer. Die beiden gingen mit mir ins Schlafzimmer.

Vor mir stand ein grosses Wasserbett. Das ist genau das richtige. Uwe und ich legten uns nebeneinander auf das Bett. Claudia kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwaenze zu wichsen. Abwechselnd blies sie die beiden Schwaenze auch immer wieder mal fuer einen Augenblick.

Jetzt standen sie wieder richtig schoen prall und hart vor Claudia. So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, wuerde ich jetzt ganz gerne dich in einem Sandwich nehen. Da hatte ich Claudia nun doch etwas ueberrascht. Damit hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet.

Uwe stimmte sofort zu. Auch Claudia willigte ein. Es ist ja schliesslich nicht das erste Mal, das ich in den Hintern gefickt werde, sagte Claudia. Komm her und reite mich, sagte ich zu ihr.

Sie tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie fuehlte sich herrlich warm und nass an. Das war nun das erste Mal, dass ich in sie eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetette ihr dabei die Brueste. Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte er zu Claudia. Ich zog sie zu mir. Wir fingen an mit unseren Zungen zu spielen. Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die Poritze und die Rosette ordentlich mit Vaseline ein.

Dann holte er aus dem Nachtisch ein Gummi und zog es sich ueber seinen Schwanz. Claudia und ich spielten wie wild mit unseren Zungen. Dabei ritt sie immer noch sanft auf mir. Nun kam Uwe von hinten ueber uns, fing an seinen Schwanz mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias Rosette zu reiben.

Dann ploeztlich spuerte ich wie er in Claudia eindrang. Sie stoehnte auf und durch die duenne Zwischenhait spuerte ich Uwe seinen Schwanz. Er fing an sie mit kurzen und sanften Stoessen in den Hintern zu ficken. Ich stiess sie nun in ihr Loch, da sie aufgehoert hatte auf mir zu reiten. Ich spuerte wie Uwe immer tiefer in sie eindrang und sie immer haerter fickte.

Im gleichen Rhythmus stiess ich in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu gefallen. Wir alle stoehnten laut und heftig. Durch die Zwischenwand souerte ich, wie Uwe sein Schwanz immer haerter und groesser wurde. Da spritzte er auch schon ab. Seine Stoesse waren schnell und hart. Claudia schien das in diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Uwe liess dann von ihr ab und forderte mich auf, die Position zu wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein.

Claudia stieg von mir runter. Nun legte sich Uwe auf das Bett. Ich kniete mich hinter sie und stuelpte mir auch ein Gummi ueber meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn ordentlich mit Vaseline ein. Claudias ganzer Hintern war mittlerweile voll Vaseline. Uwe hatte ganze Arbeit geleistet. Ich drueckte Claudia nach vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.

Zuerst nur mit der Eichel, was ihr nicht ganz so gut zu gefallen schien. Das tut weh, sagte sie, komm richtig rein. Ich beugte mich weit zu ihr runter und liess meinen harten Staender ganz in sie hinein gleiten. Ihr Loch machte mich so geil, dass ich schon nach wenigen Stoessen abspritzte.

Erschoepfft sank ich zusammen und liess mich neben den beiden auf das Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf Uwe. Dabei kniete ich mich hin und kuesste sie wild. Uwe knetete ihre Brueste wieder heftig durch. Es dauerte nur wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie es ihr heute noch nicht gekommen war.

Erschoepfft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte und schlief, wie auch Uwe und ich ein …. Es war schon wieder am Regnen, als Samuel Samenstroem ueber die Domplatte auf der Suche nach einem Abenteuer schlenderte. Die Jeans war durchgeweicht, die Nase tropfte auch ohne Grippe und der Regen traeufelte mit teuflischer Sicherheit von seinem Schlapphut in seinen Nacken, wo es am unangenehmsten ist.

Samuel Samenstroem war wieder einmal obdachlos geworden. Seine Vermieterin hatte ihn rausgeworfen. Samenstroems Beteuerungen, es sei Fanta, nuetztem ihm nichts. Was konnte er auch dafuer, dass er heute morgen den Weg zum Klo nicht mehr gepackt hatte und stattdessen seine Morgenstange im einzigen in dieser Hoehe erreichbaren Becken abliess.

Seine Vermieterin haette auch nichts gemerkt, und Samenstroem haette sie fast von der Fanta-Story ueberzeugt, wenn die daemliche Zicke keine Geschmacksprobe genommen haette. Es haette schlimmer kommen koennen. Der Penner richtete sich faedenziehend auf und quatschte ihn an. Samuels Weg fuehrte ihn in die vor Menschen ueberquellende Schildergasse. Der Regen war ueberraschend gekommen. Die meisten Leute traf er unvorbe- reitet und so war wenig von Schirmen zu sehen.

Zu Samenstroems Glueck hatten die meisten Maedels auch nur ein T-Shirt an, unter dem die langen Brustspitzen und Umrandungen der leicht abgehobenen Warzen auf den festen Bruesten deutlich zu sehen waren.

Was fuer ein geiles Wetter. Schade, dass der Rest nicht zu sehen war. Hier hatte er Kredit und so oeffnete er die dunkle schwere historische Eichentuer mit den Holzschwaenzen drauf. In dem dunklen Vorraum sassen leicht geschuerzte Patty-Haeschen an der Theke. Neben ihnen blasse dickbaeuchige Anzuege mit schwarzen Aktentaschen, die dauernd auf sie einquatschten.

Dabei wechselte gelegentlich ein Hunnie die Thekenseite gegen eine Flasche Schampus. Es war eben Messezeit. Sam schuettelte den Kopf. Aber dafuer hilfst Du in der Kueche, klar? Als das Glas auf der Theke auftraf, leerte er es in einem Zug. Er sah sich das Geplaenkel mit den Vertretern an der Theke an. Regina Rubbel war gerade mit einem besonders fetten Exemplar beschaeftigt, das ihr staendig an den Beinen herumfummelte und mit hoher Stimme irgendwelchen Schwachsinn verzapfte.

Erst als der Dicke mit der Kohle rueberkam, gab sie Patty einen Wink, nahm den Schluessel und verschwand mit dem Trottel ueber die Treppe nach oben. Gleichzeitig kam ein noch fetterer Anzug mit duennen blonden Locken und Bettina Blondie die Treppe runter. Die Achtzehn lag am Ende des Flures.

Der Architekt hatte wohl schon vor den Richtfest genascht und dabei leicht die Orientierung verloren. Der Schluessel drehte sich im Schloss und Samenstroem betrat den Raum. Durch das Fenster wurde der Raum gut beleuchtet: Es roch nach Schweiss und nach Sex. Die Putzfrau Roberta Reinlich stand in der Tuer. Sie mochte etwa 20 sein, war etwas gesetzt und trug ein blaues Kopftuch mit einem blauen Kittel.

Sam hatte sie nie zuvor hier gesehen. Ihre Ohrlaeppchen hatten die Form einer afghanischen Schwimmblase und auch sonst sah sie sehr erotisch aus. Die Putzfrau setzte den Blecheimer ab, kratzte sich am Arsch, tauchte den Schrubber in das Wasser und fing an zu putzen, dass der Schrubber gluehte.

Fuer uns gab es nicht mal Sex vor der Ehe. Also habe ich keinen Sex vor der Ehe, weil ich keine Ehe habe. Hoechstens Sex vor dem Tode, aber das hat die Kirche ja nicht verboten. Sie wuerden wesentlich mehr Kohle verdienen!

Bin ich nicht zu dick? Sie hoerte auf zu putzen und sah ihn an. Als er sah, dass sie den Witz nicht begriff, sah er sich gezwungen, wieder einen coolen Zug aus seinem Glimmstengel zu nehmen. Was muss ich tun? Nach einer Weile legte sie den Schrubber weg und streifte ihr Kopftuch ab. Ihre langen blonden Haare wehten um ihre Schulter. Dann oeffnete sie den Kittel und eine Jeans mit Bluse kam zum Vorschein.

Ihre leicht rundliche Figur stand ihr nicht schlecht. Sie machte einen gepflegten Eindruck. Als sie die Bluse oeffnete waren ihre dicken Brueste zu erahnen. Ein BH kam zum Vorschein. Das dazu passende Hoeschen erschien unter der Jeans. Sie oeffnete den BH hinter ihrem Ruecken. Ihre beiden Brueste quollen aus dem BH in die Freiheit. Die grossen Warzenhoefe wurden durch blassrote Brustspitzen gekroent. Der massige Busen hing nun in Tropfenform ueber dem Nabel.

Sie sah Sam an. Nun streifte sie sich ihr Hoeschen ab. Ihr Schamhaar reichte fast bis zum Nabel und verjuengte sich zu den Beinen hin. Im Gegenlicht war zwischen ihren Beinen der Schatten ihrer Schamlippen zu erahnen, um den sich Haare noch in Form des Hoeschens rankten. Aehnlich lustvoll hatte der schwule Feldwebel seinerzeit den nackten Rekruten das Umdrehen befohlen. Aber das war eine andere Geschichte.

Sam sah den Ruecken, der seinen Abschluss in einem zwar etwas breiteren aber dennoch herzfoermigen Hintern fand. Die Schenkel liessen einen Spalt frei, in dem der sanft rosafarbene Hintereingang der Scheide zu sehen war. Als sie sich nach vor beugte, um ihr Hoeschen aufzuheben, gab sie den Blick in die Vulva frei. Aus einem Dickicht von schwarzem Schamhaar quoll die hellrosafarbene Klitoris nach aussen.

Sam blickte sie an und seine Hand wanderte langsam nach oben. Er wusste, sie konnte ihm unmoeglich widerstehen. Sie legten sich aufs Bett und sie fuehlte den Harten unter seiner Jeans. Mit spitzen Fingern oeffnete sie den Reissverschluss, griff in die Hoehle und holte die Stange heraus. Mit der einen Hand oeffnete sie den Hosenknopf und streifte seine Hose ab, waehrend sie mit der anderen langsam und ausholend die Vorhaut massierte.

Seine Hand streichelte ueber ihren Bauch und wuehlte sich dann durch das langhaarige Dickicht hinunter zu der kleinen Nische am Beginn der breiten Schamlippen und dann den Schlitz entlang. Ihre Klitoris stand leicht hervor und als er sie beruehrte stoehnte sie leise.

Ihr Geist gerade jetzt, wir beide werden eine Menge Zeit sparen, wenn Sie mir, Frau Staatsanwalt befragen möchten, senden Sie mir eine Vorladung mit voller Jury nennen.

Er wischte sich den Mund mit dem Rücken seiner Hand und mit dem gleichen Eifer begann zu essen. Freie pornos reife frauen. Ich habe sogar schwindelig und ich kaum aus, um darauf verzichtet nicht nach oben und verstecken sich in den Schrank zu laufen. Und jetzt wollen Sie mehr, Sie wollen diejenigen verletzen, die überhaupt für Sie bereit sind.

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