Devote freundin schließmuskel gerissen

devote freundin schließmuskel gerissen

Sie liebte es von dem Mann liebkost zu werden der sie gerade noch gestraft hatte. Du solltest endlich lernen zu gehorchen! Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr sie, auch wenn der Schmerz immer noch gegenwärtig war. Ganz sachte schob er ihren Rock höher und legte damit weiteres, gerötetes Fleisch frei. Ihr Herz schlug jetzt nicht mehr wegen der Bestrafung so schnell. Nein, auch wegen seiner Berührung. Jennys Schamlippen schwollen an. Bestimmt war schon ein feuchter Streifen auf ihrem Slip zu erkennen.

Die Hand fühlte sich so gut an. Zärtlich und zugleich bestimmend wanderte sie weiter. Er schob ihr den Rock über die Taille und eröffnete so den freien Blick auf den von schwarzen Strapsen verzierten Po. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Sie wusste, er würde noch fester zuschlagen, doch seine Hiebe verstärkten ihre Geilheit und ihr Verlangen nach ihm nur noch. So wartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag. Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein weiterer Schmerzensschrei des jungen Weibes.

Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche verstehen. Die getroffene Stelle ihres Pos verfärbte sich augenblicklich. Jenny würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können. Sie hatte es nicht anders verdient. Tränen liefen und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand. Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können aufzuhören. Er hätte es vielleicht sogar getan. Aber Jenny wollte es nicht.

Sie wusste, dass sie nur durch die strenge Erziehung ihres Herrn zu einer besser Ehefrau werden konnte. Noch einmal holte Horst aus und schlug sie mit aller Kraft. Für einen kurzen Moment schien es so als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann riss sie sich zusammen und hielt stand. Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau. Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern.

Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war es immer noch schmerzhaft, doch jeder Hieb verursachte nur noch ein brennendes Ziehen, welches Jenny vertraut war. Erneut bedachte Horst jede Seite ihres Hinterns mit drei Schlägen. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu züchtigen hatte. Diesmal hatte er dafür gesorgt, dass ihre Kehrseite von zwei,sich langsam verfärbenden Blutergüssen, bedeckt war.

Das war nicht weiter schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würden die wunden Pobacken sie nicht behindern. Doch jedes Mal wenn das dumme Luder sich hinsetzte, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern. Ihr Gesicht war mit Tränen bedeckt. Auf ihre Ellbogen gestützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett.

Ihr Hintern leuchtete mittlerweile rot wie ein gekochter Hummer. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Sanft legte Horst nun seine Hand auf ihren Po. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch ihren Unterleib. Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem Brennen der wunden Haut mischte. Er hatte ihr die Peitsche gegeben. Nun folgte das Zuckerbrot.

Er griff an den Bund ihres Seidenhöschens. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen müssen. Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen. Nur Schlampen taten dies. Aber hier im Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein und so genoss sie das Gefühl als er anfing, sie mit zwei Fingern zu ficken. Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber sie hatte gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte.

Alles hatte nun in ihrem Leben eine gewisse Ordnung. Ungehorsam bedeutete physischen Schmerz. Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Aus ihrem erregten Fleisch lief der Saft der triefenden Muschi und verfing sich in ihrem roten Schamhaar. Horst genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich. Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen während der Züchtigung nicht unähnlich waren.

Die naturgeile Jenny war kurz davor zu kommen. Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem geilen Loch. Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte.

Er würde jetzt sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist, beide waren ihm für immer hörig. Horst setzte die Spitze seiner fette Eichel an ihrer Spalte an. Ja, so brauchte sie es. Doch für ihn war dies heute nicht genug. Er wollte mehr, er wollte es enger und versauter.

Dann zog er sich aus der Möse zurück. Ihre Hände krallten sich, wie zuvor bei der Züchtigung, fest in das Laken. Sie war Analverkehr gewöhnt. Horst benutzte sie mehrmals pro Woche auf diese Weise und ihre Rosette war mittlerweile entsprechend gedehnt.

Diesmal hatte ihr Mannes sie jedoch überrascht. Bei Horst jedoch empfand sie es als erregend. Mit Genuss schob er seinen gut geschmierten Kolben in sie hinein. Ihr Mann verstand es, sie auf diese Weise zu demütigen und gleichzeitig ihre Lust zum Gipfel zu treiben. Es war ein schönes Gefühl auf diese Weise benutzt zu werden.

Erniedrigt und zugleich in den Himmel der Lust geschleudert, jammerte und schrie sie, während der Speichel aus ihrem aufgerissenen Mund lief. Seine Hoden klatschten dabei gegen ihre Schamlippen und rieben an ihrem geschwollenen Kitzler. Auch Horst stöhnte jetzt vor Lust. Er hatte seine Hände fest um die Hüften seiner Frau gelegt und zog ihren, noch von den Hieben glühenden Arsch, gegen seine Fickbewegungen.

In seinem Blick war die reine Gier zu sehen. Jetzt war er nicht mehr der kühle, besonnene Geschäftsmann. Nein, in diesem Moment nahm er sich rücksichtslos von seinem Weib was er brauchte, um seine Lust zu befriedigen. Immer heftiger rammte Horst sein geschwollenes Glied in das zarte Fleisch seiner Ehehure, bis er endlich mit lautem Keuchen und Schnauben abspritzte. Der Saft schoss ihr tief in den Darm. Im bimbo Joe land oder wat?

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So seltsam es klang. Die Unterwerfung seines devot veranlagten Weibes war leicht gewesen. Wie viele andere junge Frauen sehnte auch sie sich nach einer starken Hand, die sie führte und beschützte. Jetzt, da er nicht mehr ganz so viel arbeitete, hatte er die Zeit für diese Aufgabe. Dass er dabei die Gelegenheit hatte ein viel jüngere Ehefrau zu besitzen, die gerade einmal einundzwanzig Jahre alt geworden war, erregte ihn immer wieder.

So schweifte sein Blick mit einem lüsternen Glanz über ihren rundlichen, doch nicht wirklich fetten Hintern. Er holte mit dem Paddel aus und schlug zu. Ein lautes Klatschen war zu hören. Jenny war darauf vorbereitet. Trotzdem schrie sie mit heller Stimme auf, als das flache Leder auf ihre rechte Arschbacke niederfuhr.

Ihr Mann züchtige sie sehr hart. Es war kein erotische Spiel, dass verliebte Paare mit Sexspielzeug aus dem Versandhandel betrieben. Nein, Horst strafte sein ungehorsames Weib wirklich. Diesmal war die linke Pobacke dran, während die Frau erneut laut aufschrie. Er verteilte seine Hiebe auf ihrem Hintern. Jede Stelle bekam das Leder dreimal zu spüren. Horst trat an seine Frau heran und streichelte ihr über die freie Haut zwischen den Strümpfen und ihrem Höschen. Bei jedem Schlag hatte sie geschrien.

Nun genoss sie die kleine Pause. Sie liebte es von dem Mann liebkost zu werden der sie gerade noch gestraft hatte. Du solltest endlich lernen zu gehorchen! Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr sie, auch wenn der Schmerz immer noch gegenwärtig war. Ganz sachte schob er ihren Rock höher und legte damit weiteres, gerötetes Fleisch frei. Ihr Herz schlug jetzt nicht mehr wegen der Bestrafung so schnell.

Nein, auch wegen seiner Berührung. Jennys Schamlippen schwollen an. Bestimmt war schon ein feuchter Streifen auf ihrem Slip zu erkennen.

Die Hand fühlte sich so gut an. Zärtlich und zugleich bestimmend wanderte sie weiter. Er schob ihr den Rock über die Taille und eröffnete so den freien Blick auf den von schwarzen Strapsen verzierten Po. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Sie wusste, er würde noch fester zuschlagen, doch seine Hiebe verstärkten ihre Geilheit und ihr Verlangen nach ihm nur noch.

So wartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag. Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein weiterer Schmerzensschrei des jungen Weibes. Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche verstehen.

Die getroffene Stelle ihres Pos verfärbte sich augenblicklich. Jenny würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können. Sie hatte es nicht anders verdient. Tränen liefen und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand. Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können aufzuhören.

Er hätte es vielleicht sogar getan. Aber Jenny wollte es nicht. Sie wusste, dass sie nur durch die strenge Erziehung ihres Herrn zu einer besser Ehefrau werden konnte. Noch einmal holte Horst aus und schlug sie mit aller Kraft. Für einen kurzen Moment schien es so als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann riss sie sich zusammen und hielt stand. Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau.

Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war es immer noch schmerzhaft, doch jeder Hieb verursachte nur noch ein brennendes Ziehen, welches Jenny vertraut war. Erneut bedachte Horst jede Seite ihres Hinterns mit drei Schlägen. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu züchtigen hatte.

Diesmal hatte er dafür gesorgt, dass ihre Kehrseite von zwei,sich langsam verfärbenden Blutergüssen, bedeckt war. Das war nicht weiter schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würden die wunden Pobacken sie nicht behindern. Doch jedes Mal wenn das dumme Luder sich hinsetzte, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern.

Ihr Gesicht war mit Tränen bedeckt. Auf ihre Ellbogen gestützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern leuchtete mittlerweile rot wie ein gekochter Hummer. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Sanft legte Horst nun seine Hand auf ihren Po. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch ihren Unterleib. Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem Brennen der wunden Haut mischte. Er hatte ihr die Peitsche gegeben.

Nun folgte das Zuckerbrot. Er griff an den Bund ihres Seidenhöschens. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen müssen.

Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen. Nur Schlampen taten dies. Aber hier im Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein und so genoss sie das Gefühl als er anfing, sie mit zwei Fingern zu ficken.

Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber sie hatte gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte. Alles hatte nun in ihrem Leben eine gewisse Ordnung. Ungehorsam bedeutete physischen Schmerz. Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Aus ihrem erregten Fleisch lief der Saft der triefenden Muschi und verfing sich in ihrem roten Schamhaar. Horst genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich.

Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen während der Züchtigung nicht unähnlich waren. Die naturgeile Jenny war kurz davor zu kommen.

Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem geilen Loch.

Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte. Er würde jetzt sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist, beide waren ihm für immer hörig. Horst setzte die Spitze seiner fette Eichel an ihrer Spalte an. Ja, so brauchte sie es. Doch für ihn war dies heute nicht genug. Sie soll dir den Ars.. Und dann, wenn du dich davon erholt hast und immer noch meinst das ist geil, was du da vorhast, dann kannst es bei ihr mal nach vorsichtigem Dehnen mit drei Fingern über einen längeren Zeitraum mal mit vier Fingern sanft, zärtlich und vorsichtig probieren.

Betäuben ist ganz schlecht, weil deine Freundin nicht spürt, wenn's zu viel wird. Ich hatte mal eine, wenn auch nicht durch eine sexuell motivierte Handlung.

Dann hat deine Freundin 'ne ganze Weile absolut keine Lust mehr auf irgendwelche Dehnspielchen. Und, wenn sie anfängt zu jammern und keine Lust mehr drauf hat, dann hat das seinen berechtigten Grund , den du gefälligst beachten solltest anstatt sie als zimperlich darzustellen und zu versuchen die Sache mit Betäubungcreme zu beschleunigen.

Man kann da gar nichts "mit Gewalt" erzwingen. Nur mit Geduld und Übung. Auch war das bei der Darstellerin garantiert eine Premiere ohne jegliche Vorbereitung oder andere Hilfsmittel.

Aber mal im Ernst Aber selbst da greift die Natur zu Tricks und Kniffen, zumal eine Geburt jetzt nicht sooo oft vorkommt. Dennoch ist vaginales Fisten nur durch lange Vorbereitung und behutsames Herantasten möglich. Der Anus ist für die Ausscheidung konzipiert und soll ansonsten absolut dichthalten! Da ist also schon Penetration durch einen Penis an der Obergrenze dessen, was so ein Anus wuppen kann.

Warum da noch mit der Faust rein??? Pornos widerspiegeln selten die Realiotät wieder. Was man bei Videos mit Analfisting nicht sieht: Die Frauen "trainieren" jahrelang, manche haben auch schon irreparable Schäden. Das ist die Folge eines langen unnatürlichen Dehnens des Anus. Um Lust am Dehnen des Anus zu empfinden muss man verschiedene Dinge beachten.

Das wichtigste Signal ist der Schmerz, der andeutet: Bis hierher, weiter nicht! Wer dann noch auf eine solch dumme Idee kommt, Betäubungsmittel einsetzen zu müssen, umgeht dieses Schmerzempfinden mit dem Risiko, irreparable Schäden anzurichten bis hin zur Inkontinenz! Die eigene Freundin als wehleidig hinzustellen, weil sie die Schmerzen nicht ertragen kann, wenn ihr Anus über die Grenze hinweg gedehnt wird, finde ich als sehr unempathisch!

Damit kann Deine Freundin selbst damit "spielen" und Vergnügen haben. So kann sie auch selbst rasch abbrechen, wenn es ihr Schmerzen bereitet! So viel zum Thema, was es in Pornos zu sehen gibt Wir sind hier in einem medizinischem Forum. Wenn dir Anus nicht geläufig ist, dann verwende bitte zumindest das Wort Poloch.

Klingt nämlich gleich viel netter. Möglicherweise wird deine sexuelle Neugierde bzw. Experimentierfreude das erste mal eine Enttäuschung verarbeiten müssen. Der Hinweis auf Champions League kommt nicht von ungefähr. Analfisting ist quasi "Hochleistungssex". Damit du hier keinen falschen Ehrgeiz entwickelst, sei dazu gesagt, dass Analfisting gleichzeitig auch Hochrisikosex darstellt, warum, kommt noch.

Ich will versuchen, es an einem Beispiel zu erklären. Jeder halbwegs bewegliche Mensch kriegt eine mehr oder weniger weite Grätsche hin. Kannst du selber ausprobieren. Einen Spagat kriegt nicht jeder hin. Man kann für einen Spagat ziemlich lange üben. Selbst wenn du übst wie blöd, können dir am Ende ein paar Zentimeter fehlen.


devote freundin schließmuskel gerissen

Das Paddel war dafür ideal. Ein Schmerz, denn sie fürchtete, aber auch irgendwie herbeisehnte. So seltsam es klang. Die Unterwerfung seines devot veranlagten Weibes war leicht gewesen.

Wie viele andere junge Frauen sehnte auch sie sich nach einer starken Hand, die sie führte und beschützte. Jetzt, da er nicht mehr ganz so viel arbeitete, hatte er die Zeit für diese Aufgabe. Dass er dabei die Gelegenheit hatte ein viel jüngere Ehefrau zu besitzen, die gerade einmal einundzwanzig Jahre alt geworden war, erregte ihn immer wieder.

So schweifte sein Blick mit einem lüsternen Glanz über ihren rundlichen, doch nicht wirklich fetten Hintern. Er holte mit dem Paddel aus und schlug zu. Ein lautes Klatschen war zu hören. Jenny war darauf vorbereitet. Trotzdem schrie sie mit heller Stimme auf, als das flache Leder auf ihre rechte Arschbacke niederfuhr. Ihr Mann züchtige sie sehr hart. Es war kein erotische Spiel, dass verliebte Paare mit Sexspielzeug aus dem Versandhandel betrieben.

Nein, Horst strafte sein ungehorsames Weib wirklich. Diesmal war die linke Pobacke dran, während die Frau erneut laut aufschrie. Er verteilte seine Hiebe auf ihrem Hintern. Jede Stelle bekam das Leder dreimal zu spüren. Horst trat an seine Frau heran und streichelte ihr über die freie Haut zwischen den Strümpfen und ihrem Höschen. Bei jedem Schlag hatte sie geschrien. Nun genoss sie die kleine Pause.

Sie liebte es von dem Mann liebkost zu werden der sie gerade noch gestraft hatte. Du solltest endlich lernen zu gehorchen!

Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr sie, auch wenn der Schmerz immer noch gegenwärtig war. Ganz sachte schob er ihren Rock höher und legte damit weiteres, gerötetes Fleisch frei. Ihr Herz schlug jetzt nicht mehr wegen der Bestrafung so schnell. Nein, auch wegen seiner Berührung. Jennys Schamlippen schwollen an. Bestimmt war schon ein feuchter Streifen auf ihrem Slip zu erkennen.

Die Hand fühlte sich so gut an. Zärtlich und zugleich bestimmend wanderte sie weiter. Er schob ihr den Rock über die Taille und eröffnete so den freien Blick auf den von schwarzen Strapsen verzierten Po. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Sie wusste, er würde noch fester zuschlagen, doch seine Hiebe verstärkten ihre Geilheit und ihr Verlangen nach ihm nur noch.

So wartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag. Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein weiterer Schmerzensschrei des jungen Weibes.

Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche verstehen. Die getroffene Stelle ihres Pos verfärbte sich augenblicklich. Jenny würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können.

Sie hatte es nicht anders verdient. Tränen liefen und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand. Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können aufzuhören. Er hätte es vielleicht sogar getan. Aber Jenny wollte es nicht. Sie wusste, dass sie nur durch die strenge Erziehung ihres Herrn zu einer besser Ehefrau werden konnte.

Noch einmal holte Horst aus und schlug sie mit aller Kraft. Für einen kurzen Moment schien es so als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann riss sie sich zusammen und hielt stand. Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau.

Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war es immer noch schmerzhaft, doch jeder Hieb verursachte nur noch ein brennendes Ziehen, welches Jenny vertraut war. Erneut bedachte Horst jede Seite ihres Hinterns mit drei Schlägen. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu züchtigen hatte.

Diesmal hatte er dafür gesorgt, dass ihre Kehrseite von zwei,sich langsam verfärbenden Blutergüssen, bedeckt war. Das war nicht weiter schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würden die wunden Pobacken sie nicht behindern.

Doch jedes Mal wenn das dumme Luder sich hinsetzte, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern. Ihr Gesicht war mit Tränen bedeckt. Auf ihre Ellbogen gestützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern leuchtete mittlerweile rot wie ein gekochter Hummer. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören.

Sanft legte Horst nun seine Hand auf ihren Po. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch ihren Unterleib. Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem Brennen der wunden Haut mischte. Er hatte ihr die Peitsche gegeben. Nun folgte das Zuckerbrot.

Er griff an den Bund ihres Seidenhöschens. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen müssen. Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen. Nur Schlampen taten dies. Aber hier im Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein und so genoss sie das Gefühl als er anfing, sie mit zwei Fingern zu ficken. Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber sie hatte gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte.

Alles hatte nun in ihrem Leben eine gewisse Ordnung. Ungehorsam bedeutete physischen Schmerz. Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Aus ihrem erregten Fleisch lief der Saft der triefenden Muschi und verfing sich in ihrem roten Schamhaar. Horst genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich. Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen während der Züchtigung nicht unähnlich waren. Die naturgeile Jenny war kurz davor zu kommen.

Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem geilen Loch.

Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte. Er würde jetzt sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist, beide waren ihm für immer hörig. Horst setzte die Spitze seiner fette Eichel an ihrer Spalte an. Zu schwach bin ich, ich lasse mich fast schon gehen, aber mein Kopf ist immer noch stärker und sagt nein. Ich gebe mir ja Mühe, Einsicht zu zeigen, jedoch gelingt es mir nicht so, wie es müsste.

Ich kann meine Tränen nicht zurückhalten, es tut alles so weh und ich kann mich nicht beherrschen und mir ist das peinlich, dass ich so bin und das vor einem geschätzten Kollegen meines Freundes.

Ich werde mich fügen müssen, so lege ich mich wieder etwas seitlich hin, mein Freund ist bemüht besorgt um mich und drückt mich immer wieder ganz fest, aufmunternd an sich.

Er zieht ihr nun ihre Schlafhose mitsamt dem Slip bis zu den Oberschenkeln wieder nach unten, diesmal hält sie diese nicht krampfhaft fest, sie versteckt jedoch ihr Gesicht in ein Kissen. Aus seinem Arztkoffer holt er nun eine Ampulle mit Beruhigungsmittel hervor, stellt sie ab und nimmt sich dazu noch eine Einmalspitze und eine Kanüle zum Aufziehen und eine zum Spritzen für den Muskel.

Sabrina überkommt ein kalter Schauer, als sie die Vorbereitung dazu hört. Sie zittert nun am ganzen Leib, sie blinzelt auf und sieht zu, wie Alain die Ampulle schüttelt, abknickt und mit der langen Kanüle die Flüssigkeit aufzieht. Reflexartig zieht Sabrina in diesen Moment ihr Bein weg, als er gerade einstechen wollte.

Alain legt die fertige Spitze ab und holt aus seinem Koffer Fixationsmaterial heraus. Ihre Hände, damit sie damit auch nicht wieder in die Quere kommt, fixieren wir ebenfalls so, oben an den Bettpfosten. Wenn wir das haben, dann haben wir die Hälfte schon geschafft, manchmal müssen Patienten eben fügig gemacht werden und sie steigert sich ja voll rein.

Mir ist bewusst, dass ich mich aufführe wie ein Teenie oder wie ein Kind, ich schäme mich so, aber ich kann nicht aus meiner Haut. Alain ist sehr sportlich gebaut und ich fühle mich gerade wie eine Marionette, als er mir die Beine auseinanderdrückt und erst das eine, dann das zweite am Bett festmacht.

Jetzt kommen meine Hände auch noch dran und ich bin mit meiner Bewegung sehr eingeschränkt. Valon schaut nur fassungslos zu, ich bin ihm nicht böse. Nach getaner Tat, setzt sich Alain zum zweiten Versuch, neben Sabrina ans Bett und sticht zielstrebig in die zitternde Sabrina ein, ganz langsam drückt er das Serum in den Muskel, er massiert noch etwas die Einstichstelle. Valon streicht seiner Freundin ganz liebevoll und lobend über ihre Haare, er leidet mit ihr, während sie von einem Weinkrampf heftig durchschüttelt wird.

Während dessen, bemerken beide, dass Sabrina schon bedeutend ruhiger ägeworden ist, das Diazepam wirkt. Bevor sie aber ganz einschläft, will Alain sie aber doch noch über das weitere vorgehen informieren.

Sabrina blinzelt, hat Mühe, ihre Augen noch offen zu halten. Kurz zuckt sie zusammen, als der kühle, dünne Schlauch ihren Anus passiert. Valon bemuttert sie wie ein Kind, kocht ihr Tee, führt ihr den Löffel zum Mund, reibt ihren Brustkorb und den Rücken mit Transpulmin ein und bringt ihr ein schleimlösendes Mittel.

Jetzt möchte er sie doch mal bei einem erfahrenen Arzt vorstellen, nur sie ist zu schwach um mitzukommen, darum ruft er bei seinem Freund und Kollegen Alain an. Ich will da auf Nummer sicher gehen und Du hast doch viel mehr Erfahrung!? Am anderen Ende der Leitung spricht Alain, ein noch junger Arzt in der Klinik, der aber schon seinen Facharzt in innerer Medizin hat und demnächst ganz die Praxis seines Vaters übernimmt. Wenn ich das jetzt schon ankündige, regt sie sich womöglich nur auf.

Ich gehe mal voraus und klopfe vorsichtig an. Eine leise, belegte Stimme krächzt aus dem Schlafzimmer: Überrascht setzt sie sich auf, herein kommt ein gut aussehender Typ Mitte 30 mit gepflegten, kurz geschnittenem Bart, ich vernehme ein kurzes Aufblitzen in ihren Augen, doch sie lässt sich gleich wieder in ihr Kissen zurückplumpsen. Sabrina schaut mit ihren glasigen Fieberaugen zu Valon hinüber, der ihr dabei hilft, das Shirt zu halten. Alain öffnet seinen Arztkoffer und holt unter all den Utensilien ein Stethoskop hervor, die Oliven dafür steckt er sich gleich in die Ohren und mit der Membranscheibe tastet er unter Sabrinas Hemd den Rücken ab.

Sabrina wird von einem Hustenanfall durchgeschüttelt, ihr Zwerchfell tut schon beim Schnaufen weh, was dazu führt, dass sie nur noch flach atmet. Wie schaut denn Dein Auswurf aus und seit wann hast Du diesen hartnäckigen Husten? In diesen Moment fährt Sabrina hoch aus ihrer Lethargie, angstvoll schaut sie von Alain zu Valon und wieder zurück.

Valon streicht ihr mitfühlend über ihre Haare. Ihr ängstlicher Blick , wie ein scheues Reh sagt aber was anderes. Sie macht keine Anstalten dazu, ihr Höschen herunter zu ziehen. Während Alain das Thermometer aus der Plasikhülle nimmt und die Spitze einfettet, schlingt Valon zärtlich und umsorgend seinen Arm um Sabrina, mit der anderen Hand zieht er ihren Slip nach unten bis in die Kniekehle.

Sabrina fängt an zu wimmern, ihre Augen füllen sich mit Wasser, nur mit viel Mühe schafft sie es, ihren Tränenfluss nun zurück zu halten. Sie schnieft, sie zittert, ihre Haut klebt und ihr Atem wird tiefer.

Erneut wird sie wieder von einem heftigen Hustenanfall durchgerüttelt. Ihm entgeht nicht ein leichtes, kaum wahrzunehmendes Stöhnen. Sie braucht intensivmedizinische Betreuung.

Ich hab so eine Sonde dabei, die spürt sie kaum und Du kannst ihre Temperatur an dem kleinen Monitor bequem ablesen und musst sie nicht wecken. Sabrina zieht ihre Stirn sorgenvoll in Falten, erschöpft lässt sie sich wieder in ihr Kissen fallen.

Ich muss ja das Fieber auch irgendwie senken. Sie bräuchte noch eine Nadel in der Vene, dann kannst Du ihr das alles über die Vene verabreichen. Wir fragen sie mal, was ihr lieber ist, was meinst Du?

Dass ich blau gemacht habe, hat mein Vater wohl bei einem Lehrergespräch erfahren und das war genau der Grund, dass ich ihm ausgerechnet an diesem Mittag über den Weg gelaufen bin. Ich muss da beim Frühstücken wohl noch geschlafen haben, er hat es mir erzählt aber wie so oft, hab ich nicht richtig hingehört, da bin ich nun selber Schuld gewesen und die Strafe dafür habe ich reichlich bezahlt. Weniger Taschengeld, keine Zigaretten, mein Kleiderschrank wurde ausgemistet und überhaupt werde ich mehr beobachtet, als mir das eh schon lieb war.

Also vorerst kann ich mir nicht erlauben, blau zu machen. Da muss erstmal wieder etwas Gras über die Sache gewachsen sein. Ich habe eine neue Idee, es ist ja praktisch für mich, dass beide Elternteile arbeiten gehen, somit habe ich zumindest vormittags sturmfreie Bude.

Etwas schauspielerisches Talent habe ich ebenfalls. Schon Tage vorher überlegte ich mir mit einer Freundin, diesmal nicht Isabelle, das wäre zu auffällig, dass wir einen Tag blau feiern und uns Zuhause einen schönen Vormittag machen. So kam es, dass wir uns morgen, den Freitag vorgenommen haben. Vanessa will gleich um ca.

Ich fange schon früh vor dem aufstehen zu markieren an, bleibe liegen bis meine Mutter zu mir ins Zimmer kommt und nachschauen will, wo ich bleibe, ob ich vielleicht verschlafen habe. Ich glaube irgendwas war gestern Abend schlecht, ich bleibe noch etwas liegen.

Vielleicht gehe ich später erst in die Schule. Schade dass Dein Papa schon weg ist, der musste heute früh schon ganz bald weg zu einem Notfall. Puhh, das kommt mir sehr recht, ich muss in mich hineingrinsen und lasse meine Haare über mein Gesicht hängen, sodass sie meine leuchtenden , vor Glück leuchtenden Augen nicht sehen kann.

Dann bleibst Du wohl besser heute zuhause und ich rufe in der Schule an, um Dich zu entschuldigen. Der Vormittag vergeht viel zu schnell. Als mittags meine Mutter heimkommt, schaut sie erstmal nach mir und bemerkt, dass es mir eigentlich schon wieder ganz gut geht, sie wittert keinen Verdacht.

Mein Vater kommt auch etwas früher nach Hause, da er in den frühen Morgenstunden schon im OP stand wegen eines Notfalls. Meine Mama hat ihm leider erzählt, dass ich nicht in der Schule war und auch weshalb. Das hätte sie sich sparen können. Er kommt natürlich gleich zu mir mit besorgten Blick und prüfender Hand an meiner Stirn. Oh wie ich das hasse und rolle genervt meine Augen.

Die Stirn bietet nicht die von meinem Vater erwartete Temperatur und ich erröte, weil ich mich ertappt vorkomme. Paps hebt zweifelnd seine Augenbraue hoch, er nimmt das Stethoskop und fordert mich nun auf, mein Shirt anzuheben, dass er mir den Bauch abhören kann. Ich lasse es geschehen, will mir ja nichts anmerken lassen.

Doch auch die zu erwartenden Darmgeräusche sind unauffällig, so dass mein Papa mich fragend, zweifelnd anschaut. Wieder werde ich rot und schaue zu Boden. Heute früh hatte ich voll Bauchschmerzen, ganz dolle! Erzähl mir nicht, dass Du die ganze Zeit geschlafen hast! Hättest mich halt am Handy angerufen, ach nein, da wäre ich auch nicht rangegangen, das liegt immer noch in meiner Tasche. Ich hab dir was mitgebracht.

Ist das okay für Dich? Aber das waren keine Menstruationsbeschwerden, ich musste mich sogar heute Nacht übergeben. Ich bin nun mal Arzt und meine Aufgabe besteht darin, den Menschen zu helfen und zu heilen, da muss man immer auf Nummer Sicher gehen, erst recht, wenn es die eigene Tochter ist und jetzt leg Dich hin! Mürrisch und in Zeitlupe mache ich das. Ein Thermometer lege ich in meine Achselhöhle und das zweite, schiebt mir mein Papa in der Seitenlage hinten rein.

Mir ist das oberpeinlich und ich schäme mich schrecklich, ich kann ihn nicht mehr ansehen. Während des Messens hält er die ganze Zeit den Messstab fest, so dass das Thermometer nicht herausfällt. Ich hab natürlich keine Temperatur. Er hat mich wieder einmal durchschaut. Mit hochrotem Kopf ziehe ich mich schnell wieder an. Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben einen Einlauf bekommen zu haben und ehrlich gesagt, habe ich auch keine Ahnung, was da auf mich zukommt und was das eigentlich ist.

Ich bin entsetzt, nein, nicht schon wieder was in meinen Po, mir kommt schon das kalte Grausen, wenn ich das nur höre! Mein Vater sieht mir den Schreck im Gesicht gleich an und wieder bemerke ich ein leichtes Zucken seiner Mundwinkel. Ich zögere, stehe wie eine erstarrte Salzsäule da und schaue ihn ungläubig an, da ich mir immer noch nicht sicher bin, ob das alles ein Scherz ist. Vorsichtig jedoch ziehe ich meine Hose nach unten und verunsichert wie ich bin, lege ich mich seitlich auf die Unterlage.

Ich creme nun Deinen Anus ein, dann komme ich mit der Flüssigkeit und Du hältst die Flüssigkeit so lange in Dir drin bis es nicht mehr geht, verstanden? Während er mein A. Verdammt, ist mir das peinlich, es tut ja nicht weh, aber mir ist das sehr unangenehm, aber das hab ich mir alles selber eingebrockt. Ich spüre einen Druck, als müsste ich gleich zur Toilette rennen, aber das darf ich nicht. Du wirst das doch ein paar Minuten halten können!?

In der Schule gebe ich bescheid, wenn Du früher heimgehst, dass ich sofort darüber informiert werde. Dann wirst Du entweder einen Einlauf oder ein Klistier bekommen und falls es an der Periode liegen sollte, dann gibt es Zäpfchen. Da Du so was ja bestimmt nicht ständig magst, wirst Du wohl erstmal nicht mehr die Kranke markieren. Vielleicht tut sich ja was, oder es fällt mir was ein. Nach nicht mal einem Kilometer lege ich die erste Pause ein und trinke die Flasche leer.

Mein Bauch ist gebläht und dick und er macht schon Geräusche. Ich setze mich dazu auf eine Mauer, um das Treiben zu beobachten. Auf Skates kommen zwei junge Promoterinnen auf mich zu und bieten mir eine Probepackung Zigaretten an, eine kleine, flache Schachtel mit 3 Zigaretten drin. Ohne zu zögern nehme ich sie an und bekomme noch ein Feuerzeug gratis dazu. Nun, mir ist schon schlecht, aber was solls, alles besser, als das, was sich mein Papa wieder ausdenken wird, damit ich mich endlich entleeren kann.

Arzt hin oder her, aber er nervt manchmal mit seiner Fürsorglichkeit. Ich zünde mir eine Zigarette an, rauche sie schnell und hastig, was mir wider erwarten überhaupt nicht bekommt. Die restlichen verstecke ich und hebe sie mir erstmal auf. Ich warte ein Weilchen, es wird nicht besser, ich werde müde dabei.

In meiner Verzweiflung fällt mir nichts Besseres ein, als meine Eltern am Handy anzurufen, dass sie mich hier im Ort abholen, denn auch nach einer halben Stunde geht es mir nicht besser. Meine Mutter ist dran und mit besorgter Stimme verspricht sie mir, mich sofort von der Hafenpromenade abzuholen. Fast schon weinerlich lenke ich ein: Es kommt kein Kommentar, als hätten sie mir gar nicht zugehört.

Durch meinen Haarschleier kann ich die grüne Leuchtreklame der Pharmacia schon erkennen,. Ich bleibe mit meiner Mutter im Wagen sitzen, die mir ein nasses, kaltes Tuch auf die Stirn legt. Mein Vater springt schnell in die Apotheke rein, es braucht keine 5 Minuten und mir schwirrt inzwischen der Kopf. Mein Papa setzt sich neben mich und packt ein neu gekauftes Stethoskop aus.

Ich sage kein Wort. Ja meine Liebe, das bist Du nicht mehr gewohnt, vor lauter chillen! Pass auf, ich will Dich heute wirklich nicht mehr ärgern, aber ich kann Dich nicht leiden lassen. Wir fangen jetzt mit Deinem ersten Problem an, da Du Zäpfchen gerne wieder herausdrückst, habe ich Mikroklist besorgt, das ist ein Miniklistier nur mit Flüssigkeit, brennt nicht und lockert Deinen festen Kotstein, der alles verstopft, dann kann es sein, dass Du heute noch etwas Durchfall bekommst, so wie Dein Darm arbeitet.

Und nun, dreh Dich bitte auf die Seite! Angewidert ziehe ich meine Hose mitsamt der Unterhose etwas nach unten. Mein Papa hält die Plastiktube in der Hand und dreht nun den Verschluss herunter. Unwillkürlich zieht sich mein Poloch jetzt schon zusammen, ich will nicht…ich hab aber keine Wahl. Ich soll die Flüssigkeit noch etwas halten und nicht gleich zur Toilette rennen.

Kann ich auch gar nicht, ich fühle mich zu schwach, mein Kreislauf ist im Keller. Normalerweise ziehe ich mich nach der Stunde sofort um. Jedoch verzichte ich heute darauf, mich wieder in meine engen Jeans zu zwängen und fahre so wie ich bin nach Hause. Mir könnte ja einer was abschauen. Heute ist mir das egal. Ich hab noch Zeit und nutze diese in der Küche an der Theke schon mal den Salat klein zu schnipseln. Wie war Dein Tag? Aufgeregt wie ich bin, bitte ich ihn, mich alleine in der Küche zu lassen, ich will nicht gestört werden, jedoch lässt er die Tür offen und kann mich gegenüber vom Wohnzimmer aus ganz gut beobachten.

Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Frederic vergnügt seinen Kopf schief hält und mich grinsend mustert. Ich drehe mich um und sehe, dass Frederic nicht mehr auf dem Sessel sitzt, sicherlich zieht er sich um.

Ich nehme keine Notiz von ihm und konzentriere mich voll auf das Essen, ich will den Salat ja auch besonders schön anrichten und durch die Musik und die gute Laune, die er verströmt, fällt mir das auch ganz leicht. Er hebt mir meinen eh schon viel zu kurzen Tennisrock hoch, zieht meinen String etwas zur Seite und schwupps — drückt er mir so was wie ein eingefettetes Zäpfchen in meinen Hintern.

Erschrocken und nach Worten ringend drehe ich mich um und schaue fassungslos in Frederics frech grinsendes Gesicht.

Unfähig sonst irgendwie darauf zu reagieren, er hat Glück, dass ich ihm nicht eine reingehauen habe, natürlich nur vom Schreck, als Reaktion. Wie läufst Du eigentlich herum? Das hättest Du nicht einfach tun dürfen! Es war so herrlich warm und ich fühle mich leicht und frei damit, hat doch keiner weiter gesehen, bin ja nicht mit dem Rad gekommen!

Komm lass uns essen und nicht diskutieren! Seit ungefähr schon zwei Wochen wache ich nachts mehrmals wegen Dir auf. Du schläfst so unruhig, eigentlich seit der Prüfungsstress bei Dir angefangen hat und ich bin dann früh nicht fit genug, verstehst Du?

Einzelne Tränen kullern mir nun die Wangen hinunter, ich stütze mich mit einer Hand, die ich zur Faust geballt habe auf und versuche ihn nicht mehr anzuschauen.

Es stört mich ja auch sonst nicht so, es ist ja auch in Deinem eigenen Interesse! Ich habe gar keinen Appetit mehr und stochere nur noch in meinem Essen herum. Ich hab Frederics Laune nun auch noch verdorben, dabei hat der Tag so gut begonnen.

Vorher ziehe ich mich noch um, ich trage ja immer noch den Tennisrock. Ich mache mich auf dem Sofa breit, so dass er kaum noch Platz für sich hat und auf einen Sessel ausweichen muss.

Widerwillig klappe ich das Buch zu, es wird heute eh nichts mehr und gehe ins Bad zum Zähneputzen und mich abzuschminken.

Als er endlich kommt und ich nur die Cremedose in seiner Hand sehe, ziehe ich zitternd die Bettdecke bis oben übers Kinn und klammere mich daran fest. Mit einer Hand zieht er mir die Decke weg und mich fröstelts, meine Knie schlagen inzwischen schon aneinander und ich laufe schon vor lauter Erregung aus und mein Saft läuft mir zwischen den Schenkeln nach hinten.

Frederic, dem das nicht entgeht, quittiert das mit einem leichten Grinsen. Ich strecke meine Beine in die Höhe, er hält mich an der linken Kniekehle fest und drückt meine Beine so etwas gegen meinen Bauch.

Mit der rechten Hand nimmt er etwas von der kühlen Creme und bestreicht damit mein Poloch. Er wartet einen Augenblick und lässt meinen Anblick, den ich ihn biete erstmal noch auf sich wirken. Dann erst nimmt er das eingefettete Zäpfchen, drückt es mir einen Moment gegen meine Rosette, bevor er dies genüsslich ganz in mich hineinschiebt.

Er muss wohl noch zweimal nachschieben, da ich es unwillkürlich wieder herausdrücke. Er drückt meine Pohälften zusammen und lässt seinen Finger noch etwas darauf beruhen. Er sieht, wie feucht ich schon geworden bin, spielt mit seinen Fingern an meiner Klit und dringt auch da in mich ein.

Ein leichtes Stöhnen fordert ihn dazu auf, weiter zu machen, ich nehme ihn. Mein Herz pocht, mein Herz geht schnell und ich komme schnell und mit voller Wucht.

..

Sie führte den Haushalt vorbildlich und war zu einer respektierten Frau in der Gemeinde geworden. Wann immer sie gefahr lief, das Chaos der Vergangenheit wieder in ihr Leben zu lassen, sorgte Ulrich mit harter Hand dafür, dass sie schnell wieder auf den Rechten Weg kam. Sie wusste, dass er sie gleich strafen würde. Nicht weil sie etwas getan hatte, sondern weil sie etwas unterlassen hatte.

Die Erziehung einer heranwachsenden Tochter erforderte Disziplin und daran hatte sie es fehlen lassen. Es mochte vor dem Gesetz zwar erwachsen sein, doch solange es in ihrem Haus wohnte, war es ihre Verantwortung. Eine Verantwortung, der sie wieder einmal nicht richtig nachgekommen war. Der pensionierte Polizist führte seine Frau in das Schlafzimmer.

Für Bettina brauchte Ulrich keine Handschellen. Seine Frau kniete sich sofort auf das Bett und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Ihr schwarzer Rock war bis an den Rand ihrer Pobacken hochgerutscht und ihre Strapsstrümpfe waren zu sehen. Sie war es gewohnt, eine Strafe zu empfangen. Demütig wartete sie auf die Strafe, wissend, dass sie sie verdient hatte.

Nicht weil sie es wollte, sondern weil sie schwach war. Schwach vor den Augen ihrer Tochter, die ihren Willen durchsetzen konnte. Ulrich griff nach dem Paddel. Der Mann war es gewohnt seine Frau zu erziehen und nutze deshalb ein Mittel, welches dem Vergehen angemessen war. Das Paddel war dafür ideal. Ihr schulterlanges, hellblondes Haar viel ihr zum Teil ins Gesicht.

Sie wusste, dass dieses Geständnis Schmerz bedeute. Ein Schmerz, denn sie fürchtete, aber auch irgendwie erwartete. So seltsam es klang. Alleine die Erwartung, des bestraftwerdens, hatte für sie etwas erotisches an sich und oft wurde sie nach ihrer Züchtigung ganz feucht. Die Unterwerfung seiner Frau war leicht. Wie viele andere Frauen sehnte auch sie sich nach einer starken Hand, die sie führte und beschützte. Jetzt, da er in Pension war, hatte er die Zeit für diese Arbeit.

Das er dabei die Gelegenheit hatte, eine viel jüngere Frau zu besitzen, die gerade einmal um die Vierzig war, erregte ihn immer wieder. So schweifte sein Blick ganz automatisch mit einem lüsternen Glanz über ihren rundlichen, doch nicht wirklich fetten Hintern. Er holte mit dem Paddel aus und schlug zu. Ein lautes Klatschen war zu hören. Trotzdem schrie sie mit heller Stimme auf, als das flache Holz auf ihre rechte Arschbacke niederfuhr.

Ihr Mann züchtige sie wirklich. Es war nicht dieses erotische Spiel, welches verliebte Paare mit Sexspielzeug aus dem Versandhandel betrieben. Ulrich strafte sein ungehorsames Weib. Diesmal war die linke Pobacke dran, während die Frau erneut laut aufschrie. Er verteilte seine Hiebe auf ihrem Hintern. Jede Stelle bekam das Holz dreimal zu spüren. Ulrich trat an sein Weib heran und streichelte ihr über die freie Haut zwischen ihren Strapsen und ihrem Rock.

Bei jedem Schlag hatte sie sich fast die Lunge aus dem Körper geschrien. Nun genoss sie die kleine Pause. Sie genoss es, von ihrem Mann gestreichelt zu werden, der sie gerade noch gestraft hatte. Du sollst dein Kind nicht verwöhnen! Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr sie, auch wenn der Schmerz immer noch gegenwertig war. Ganz sachte schob er ihren Rock hoch und legte damit weiteres, gerötetes Fleisch frei. Sie liebte diese sanften Momente, wenn er sie nach der Züchtigung streichelte.

Ihr Herz schlug jetzt nicht mehr nur wegen der Bestrafung so schnell. Nein, auch wegen seiner Berührung. Bestimmt war schon ein feuchter Spalt auf ihrem Slip zu erkennen. Die Hand fühlte sich so gut an. Streichelnd und zu gleich bestimmend wanderte sie weiter.

Er hob ihr den Rock über die Taille und eröffnete so den freien Blick auf den von einem schwarzen Höschen verdeckten Po. Dann trat er wieder einen Schritt zurück.

Sie wusste, er würde wieder schlagen, doch seine Hiebe würde ihre Geilheit und ihr Verlangen nach ihm nur noch stärken. So erwartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag. Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein verzweifelter Schmerzensschrei des Weibs.

Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche verstehen. Ja, sie würde verstehen. Die getroffene Stelle ihres Pos färbte sich augenblicklich tief rot. Bettina würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können. Sie hatte es nicht anders verdient.

Tränen bildeten sich und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand. Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können auf zu hören. Ja, er hätte es vielleicht sogar getan.

Aber Bettina wollte es nicht. Sie wusste, dass sie nur durch die Hiebe ihres Herrn zu einer besser Frau wurde. Er sollte sie läutern. Noch einmal holte Ulrich aus und schlug sie mit ganzer Kraft. Für einen kurzen Moment schien es so, als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann erholte sie sich und hielt stand.

Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau. Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung.

Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war immer noch laut, doch jeder Hieb verursachte nun nur noch ein brennendes Ziehen, welches Bettina nur all zu vertraut war. Wieder bedachte Ulrich jede Stelle ihres Hinterns mit drei Schlägen. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu Züchtigen hatte. Manchmal blieb es bei dem Ziehen. Diesmal jedoch hatte er dafür gesorgt, dass ihre Sitzfläche von zwei sich langsam verfärbenden Blutergüssen untermalt war.

Dies war nicht schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würde es sie nicht behindern. Doch immer wenn das faule Stück sich hinsetzt, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern. Ihr Gesicht war mit Tränen verziert. Auf ihre Elbogen stützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern war nun knall Rot wie der Panzer eines gekochten Hummers. So war es nicht immer gewesen.

Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Dies waren die Momente der Schwäche. Momente, die sie hinter sich lassen wollte. Sie wollte stark sein. Nicht nur für sich, nein auch für ihren Mann, damit er stolz sein konnte auf sein Weib. Meine Freundin ist die langweiligste Tussi überhaupt in der Kiste!? Kann man sich einen Kaktus Anal einführen? Bleibt das Sperma drin oder läuft das raus?

Was passiert wenn man trocken in den Arsch gefickt wird? Hattet ihr auch schon mal euren Finger im Popo? Mehr zu den Themen: Was spürt ihr, wenn ihr im Arsch gespritzt werdet? Von fremden Männern als Fickstück AO benutzen lassen? Welche Ehefrau hatte schon Sex mit Frauen oder gar einer Lesbe? Bin ich jetzt schwul? Steht ihr auf Silikontitten?

Wie kann ich mit einer Banane ficken bei meinem ersten Mal? Wer hat Erfahrung mit Cuckolding?








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