Cockring am strand erotik geschichten sex

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Nun bemüht sich auch die Ritara 68 von seiner rechten Seite aus, das Kleidungsstück aufzuknöpfen, sein Nabel erscheint.

Oder eben antwortete, was ihm als richtig erschien. Wie oft hatte sie gütig gelächelt und den Kopf geschüttelt. Dewalas Stimme donnert plötzlich durch den Raum: Wirst du die Zeremonie annehmen?

Zum Lob und aus Verzückung. Der nackte Jungenkörper löst Stille und wortloses Betrachten aus. David spürt die Blicke wie Nadeln. Die alte Ritara hat ihre Ledertasche geöffnet und etwas Blinkendes hervorgeholt. Ein weiterer Applaus braust auf, den sich David nicht erklären kann. Dewala redet auf ihn ein und wie ein Windhauch, so spielt ihre Hand mit seinem Körper. Ein freches Wort - eine unerhörte Frage - Davids Gesicht wird blutrot und sein Körper reagiert - an unpassender Stelle, wie David meint.

Dennoch beginnt erneut Gemurmel im Raum, Kichern setzt ein und diese Geräusche sind nicht angetan, Davids Erregung zu mildern. Wild pocht sein Blut - für alle sichtbar: Doch die Ritara nickt der Dewala beruhigend zu, ja, er soll es so spüren, wie er jetzt ist.

Die anwesenden Damen und Mädchen unterhalten sich und tauschen fachmännisch die Ansichten aus - wenn einer schon so daherkommt und zittert, dazu dann aber Das bedeutet was genau?

Da ist diese unglaublich zarte Berührung dort unten - er spürt die Stille, hört sein Aufseufzen, spürt die weiche Frauenhand dort, oh das ist ja so Wir brauchen das zum Fest am Sonntag! Ich tu so, als wäre Harmak der Favorit!

DEN würde dir niemand abkaufen. Und zudem geht es um das reine Opfer! Da stehen sie - alle 24 - schön aufgereiht, der kleine Delson 18 ganz links mit seinem Hüfttuch total verrutscht, ganz rechts der kräftige Konlop, ganz ohne Hüfttuch, er kommt wohl vom Garten von der Arbeit. Und mittendrin alle anderen - ein bunter Männer- und Jungenhaufen, der jetzt still und mit gesenktem Blick vor Delia steht.

Keiner wagte aufzumucken, keiner bewegte sich während sie ihre Kreise um sie zieht wie ein general vor der Schlacht. Da kommt ihr jenes teuflische Vergnügen, diese traurige Nachricht nicht einfach so Tollat zu überbringen - vielleicht nachdem sie noch einmal so ganz ausgiebig seine besonderen Dienste in Anspruch nimmt, wie damals, als sie ihn ganz neu von Pereneikel mitbrachte.

Sie beginnt mit allgemeinen Erläuterungen, dass jeden Monat der Göttin ein Opfer zu bringen ist, das eine Frau sehr reut, das einem Mann zur schmerzlichen Last wird. Sie fasst Gernquot im Vorbeigehen an die Brust.

Er zuckt spürbar zusammen. Ja, die Priesterin hat gelost und hier in ihren Haushalt fiel das Los. Er will einem Impuls folgen und sich hinwerfen und bitten. Der Jüngste, Delson 18 benötigt eine Lektion, er ist ihr nächstes Ziel, sie streicht sanft über seinen Körper und flüstert ihm ins Ohr - haucht ihn mit ihrem Atem an wie eine Liebeserklärung und da streift sie sein schlecht sitzendes Hüfttuch mit einem schnellen Griff ab, sieht seine unkontrollierte Frechheit und will ihm eine, zwei Ohrfeigen klatschen.

Und ihr Blick sucht den Blick des Dieners, fragend, wirst du es sein? Und jeder muss denken, er ist es, den es treffen wird. Auch die Parkplätze am Fluss, bei den waldigen Auen und Wiesen, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Brunft der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Ich bin ja schon neugierig, wieviele sich nach der Lektüre denken: Nun, jetzt ist genau die Zeit, zu der auch ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt.

Ich lege meine beiden Handfessel-Lederbänder an, die an mein Hundehalsband gekettet sind, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen. Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will.

Meine Sonnenliege klemme ich unter die Achsel, so gut es so halb gefesselt noch geht. Und da ist auch dieser schattige Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Liege aufstellen werde und mich hinlegen kann.

Etwas Herzschlag habe ich schon, das Adrenalin pulsiert, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo er sich ausgiebig von mir verwöhnen lassen wird - wo ich das ausgiebig tun darf Erst einmal passiert lange nichts.

Ich höre leise Schritte auf dem Sand, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem "freizügigen Pärchen" vielleicht. Neugierig schaut er über den Strauch und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, auch er schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meine "Ausstattung" und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Sonnenbaderinnen interessiert. Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für mein prickelndes Szenario.

Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch jetzt muss ich aber wirklich mal. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und kann mich endlich entleeren.

Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme. Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinen Platz zurück. Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - da steht es noch: So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht wagen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich in früheren Jahren erfahren.

Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um keinen Rattenschwanz von Spannern anzuziehen. Man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf "den Höhepunkt" zugeht.

Ich drehe mich auf meiner Liege hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, die sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen.

Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, irgendwie sichtlich und spürbar erregt und vor Öl glänzend.

Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt an sich herum. Ich spüre, dass auch ich mich plötzlich errege. Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann wegen meinem Kettchen nicht dasselbe tun und er fasst mich und spielt ein wenig, als ich vollends bereit bin. Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg. Er steht noch ein wenig herum, blickt zu mir herunter und geht dann weg. Dabei hat er wohl nicht mal meine Aufschrift gesehen Ich kann es hier nicht ewig auf dieser Liege aushalten, die Sonne brennt nun zu stark und ich sollte wohl ein wenig durch die entfernteren Gebüsche und Wäldchen streifen.

Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann mich nicht so einfach wieder erheben, denn die Arme habe ich ja nicht frei. Also wälze ich mich in die Höhe. Und stehe und sehe, dass weit und breit keiner mehr geht oder liegt. Alle scheinen sich irgendwo versammelt zu haben, vielleicht ein Pärchen, das die Spanner anlockt?

Ich gehe durch die schattigen Zonen, etwas weiter entfernt vom Rauschen des Flusses. Es ist still, die Grillen zirpen und Bienen summen. Irgendwo pfeift eine dünne Vogelstimme in der Mittagshitze dieses Frühlingstages. Eine adrenalhaltige Spannung baut sich auf - durch die Neugierde auf die unerwartete Begegnung - durch die Frage, ob diese überhaupt zustande kommen wird.

Ein paar Sonnendecken verstreut unter den schattenspendenden Bäumen, die Besitzer sind abwesend. Ob es hier viele Diebe gibt? Ich habe ja auch Handy und Autoschlüssel zu verlieren, dabei sind da nicht so viele Peugeots auf dem Parkplatz, dass man den Schlüssel ewig ausprobieren müsste.

Und mit den dünnen paar Kleidungsstücken zur Polizei zu trampen, würde diese wohl eher zur Belustigung als zur tätigen Hilfe reizen. Ich setze mich auf ein Graspolster im Schatten: Wieder einmal etwas mehr Erregung als Erlebnis, heute. Ich denke wieder an Erich Mühsams Satz: Was mochstn du do?! Ich schweige mich aus und er schleicht davon, nicht ohne sich nochmal umzusehen und unbewusst an seine Mittelzone zu fassen. Ich bin von einer richtigen Unruhe durchzogen, ich fasse auch mich wieder an und gehe ein paar Meter weiter in die Waldgegend, es sind ja nur niedrige Kiefern, Krüppelkiefern auf dem kargen Boden.

Er mustert schon sehr genau meineDeko und fragt sich wohl, was mit mir angestellt werden könnte. Ich blicke zu ihm hin und er gibt mir tatsächlich ein Handzeichen - er winkt mich zu sich. Er geht zwei Schritte auf mich zu und drückt auf meine Schultern. Er sieht die Augenklappe und schiebt sie mir über das Gesicht. Ich spüre seine Hände an meinen Brustwarzen.

Er zieht mich wieder hoch und geht wohl um mich herum, seinen Fang "mustern". Er streift kurz an mich, greift mal kurz zu und dann fasst er mich an meinem Halsband. Ich spüre ihn ziehen und verstehe, dass ich ihm folgen soll. Ich gehe einige Zeit - nach welcher Richtung ist mir nicht klar. Da höre ich eine Stimme "wer ist denn das?

Sehen kann ich nichts, doch ich spüre, dass ich mich im Schatten befinde, auf einer Waldlichtung wohl. Es ist ganz still, ich höre die beiden atmen und meine, dass nach ihrem schwerem Atem sie beide über 50 oder gar 60 sein könnten.

Ein Alter, in dem sie raffiniertere Sexerlebnisse suchen, meine ich. Es ist ein wohliges Gefühl dort unten, es fühlt sich an wie prall, wie fest, wie gespannt, wie ein Sog nach vorne. Fortsetzung folgt bei Rückmeldung - könnte etwas dauern, meine ich ;-.

Erotische Geschichten selbst geschrieben Eine wahre und eigene Geschichte aus meinen zahlreichen Erlebnissen Gesagt getan, raus aus den Federn und in den Tag starten. Doch schon beim Aufstehen sah ich in den Augen meiner Freundin etwas funkeln, was darauf deuten sollte, dass ihre Hormone wieder einmal verrücktspielen. Mir war klar, es passiert heute wieder irgendwann und irgendwo ganz automatisch. Diesen Kick liebte ich an ihr besonders.

Das Frühstück wurde fast vollständig ausgelassen und nach ein paar Griffen in Richtung Kleiderschrank ging es auch schon los. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch und dennoch war es schon schön war. Entsprechend war daher auch unsere Bekleidung.

Ich in lockerer Short und Muskelshirt und sie im Kleidchen ohne etwas drunter. Im Auto, war ein Mittelklassewagen, Mukke an und los. Und es kam wie es kommen musste, ihre Hände schoben langsam aber sicher ihr Kleidchen hoch und sie spielte an ihrer Zuckerdose.

Ich drosselte meine Geschwindigkeit, da ich schon ahnte was dann folgen sollte. Und dann nahm sie ihn auch schon schnell raus aus der Short welch Glück das es keine enge Hose war und spielte mit ihrem Mund an ihm. Was mich daran besonders erregte, das PKWs die uns entgegenkamen nichts sahen, aber Brummifahrer schon. Und es folgte natürlich auch ein Happyend. Erotische Geschichten selbst geschrieben In der Sauna, eine wahre Geschichte: Es war mal wieder einer dieser Herbsttage an denen man am liebsten zu Hause auf der Couch lümmelte.

Aber es war Sonntag und ich war schon lange nicht mehr in der Sauna. Noch kurz überlegt zieh ich meinen Schmuck an oder lasse ich ihn um nicht zu provozieren aus. Aber das Gefühl der Blicke von anderen Saunagästen hat mich dann doch zu gebracht den Ring anzuziehen. Keine Stunde später war ich endlich im nordbadischen angelangt und konnte eines der schönsten Sauna- und Freizeitbäder betreten. Trotz der frühen Uhrzeit von Ab in die Umkleide und raus aus den Klamotten.

Ich konnte jetzt schon merken wie einigen Gästen der Mund förmlich offen stehen blieb wie ich in das Becken stieg und sie meinen Schmuck sahen. Direkt noch zwei Saunagänge im Innen bereich gemacht und etwas gegessen. Im Hintergrund etwas Vogelgezwitscher vom Band. Mitte vierzig und eine Frau so Mitte bis Ende zwanzig in der Sauna. Die drei unterhielten sich munter und ich kam auch direkt ins Gespräch mit den drei. Ich folgte dann keine drei Minuten später ind Freie. Das Pärchen war verschwunden aber die Dame war noch an den Terassen am See zu sehen wie sie sich gerade eine Zigarette anzündete.

Ich hatte wie so oft meine Schachtel noch in der Saunatasche und lief nur mit dem Handtuch um die Hüften zu ihr. Sie bat mir auch direkt eine Zigarette an und wir setzten uns gemeinsam auf eine freie Liege auf den Terassen.

Ihre roten Haare leuchteten wie Feuer und das Feuer spiegelte sich direkt wieder in ihren Augen. Sie wusste wie sie die Männerwelt verrückt machen kann.

Ich bot ihr an ihren Nacken zu massieren, was sie direkt dankend annahm. Wie ich so ihren Nacken massierte merkte ich wie ihre Hand anfing mein Bein zu streicheln und sich immer weiter unter meinem Handtuch hoch wanderte und langsam anfing meine Eier zu streicheln.

Das war das Signal für mich und die Massage verlagerte sich weiter nach vorne und ich versuchte mit meinen Händen den riesigen Naturbrüsten Herr zu werden. Nach einer Weile beschlossen wir das Spiel besser im Solebecken weiter zu machen.

So bestieg ich mit einem Cockring geschmückt und einem halbsteifen Schwanz mit ihr zusammen das Solebecken. Wir fummelten unter Wasser und knutschten wie wild darauf los. Ich dachte mir warum denn nicht, sagte ihr aber, dass es eine Bedingung meinerseits gibt. Wie gut, dass ich wieder meine Wundertüte mit meinen ettlichen Badestrings und auch netten winzigen String-Bikinis dabei habe.

Und heute würde einer dieser Winzlinge zum erstenmal zum Einsatz kommen. Sie schaute nicht schlecht wie ich ihr das Hauch von nichts in die Hand drückte damit sie es anziehen konnte. Sie sah einfach umwerfend darin aus. Die Scham gerade so bedeckt wie gut, dass sie komplett rasiert war , hinten nur Schnürchen durch ihren knackigen Po und oben wurden gerade etwas mehr wie die Brustwarzen bedeckt.

Sie wollte sich schon in ihr Handtuch einwickeln. Worauf ich ihr nur sagte, wenn ich offen im String durch das Schwimmbad laufe solle sie das bitte auch tun. So liefen wir Hand in Hand bekleidet mit einem Nichts durch das Schwimmbad und blieben so ca. Die Blicke der anderen Gäste waren von überrascht, bewundernd bis zu schockiert. Danach ging es wieder in den Saunabereich. Wir gingen gleich in das Dampfbad welches bis auf einen Herren komplett leer war. Der andere Herr konnte aufgrund des Dampfes nicht wirklich etwas erkennen.

Sie öffnete langsam ihr Schenkel und ich fing langsam an ihre Muschi zu streicheln und zu fingern. Doch was fühlte ich da? War das auch ein Schmuckstück? Hinten am See fanden wir ein ruhiges Plätzchen und wir setzten uns. Die Fummelei ging in die nächste Runde. Sie fing an meinen Schwanz schon zu massieren und zu wichsen. Ich bat sie, dass sie sich auf die Lehne mit offenem Bademantel setzen soll.

Da lag es vor meinen Augen. Das weibliche, rasierte köstlich riechende und gepiercte Paradies. Sie hat doch tatsächlich ein Piercing durch die Klitorisvorhaut. Oh wie sah das gut aus. Ich fing an sie ausgiebig zu lecken und zu fingern. Massierte ihre Brüste und saugte an ihren Brustwarzen bis sie fast explodierten vor Geilheit.

Nach einer Weile tauschten wir die Plätze. Sie fing an mich zu blasen. So ein Blaskonzert hatte ich noch nie erlebt. Sie wusste genau wie sie mit Ihrer Zunge und Lippen umzugehen hatte. Ich stand auf nahm sie an die Hand und wir gingen in der Dämmerung ein paar Meter weiter zu einer riesigen Skulptur.

Ihr Blaskonzert und die Enge ihrer Muschi brachten mich raltiv schnell zum abspritzen. Ich revanchierte mich und leckte und massierte sie zu einem Orgasmus den man bestimmt noch einige Meter weiter mitbekam so laut wie sie war. Sie holte mich hoch gab mir einen Kuss und sagte nur: Gela2 Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten selbst geschrieben Rick-D Du kannst wunderbar formulieren, bitte Fortsetzung.

Wer auf andere Menschen zugeht, kann sich auch selbst begegnen! Erotische Geschichten selbst geschrieben Spezielle Männerlust - fast 1 Eigenbericht - Fortsetzung hier: Erotische Geschichten selbst geschrieben Der Tester meiner Männlichkeit gibt deutliche Zeichen des Beherrschens, er will sich an mir ein wenig beweisen, glaube ich, in dem Alter typisch.

So sind die Kerle über 60, nicht leicht zu erregen, ständig auf der Suche nach Abgefahrenem und immer darauf aus, sich zu beweisen. Da wollen sie besonders gute Doms sein, oder besonders gute Sklaven. Was auch immer, er spielt an mir herum, erregter kann ich kaum mehr werden, ob er es auch ist?

Ob der andere etwas vorbereitet? Ich setze mich hin - besser gesagt ich werde hingeschubst und spüre unter mir eine weiche Decke.

Ich sitze gehorsam still und höre die zwei leise wegschleichen. Ich bin mir nicht ganz klar darüber ob ich mitgehen soll, ob sie etwas stört - an mir - in der Umgebung? Vielleicht eine Polizeistreife - sowas soll es hier ja in Uniform und in Zivil geben - man hat ja gelesen, dass in dieser Gegend wilde Dinge passieren. Nun, ich habe keine Ahnung, warum ich wieder allein bin, aber zwischen meinen Beinen pocht es noch und wippt, jeder Mann kennt das Gefühl, dieses Gefülltsein, dieses Vor-Ragen eines Körperteils.

Ich höre aber etwas, das mich sowohl beunruhigt als auch erregt: Ich bin für sie also ein erregender Fang - das macht mich stolz, ich werde im Mittelpunkt ihrer Spiele sein. Trotzdem muss einem ja nicht jedes Spiel gefallen, das so einsame Männer aushecken.

Welche Art Schmerz wird mich erwarten? Ich mag keine Peitschenorgien, keine glühenden Äste in meinem Po, keine Messerschnitte irgendwo. Entmannungen sowieso nicht;- "Da sitzt er ja noch brav - ein ganz Gehorsamer" klingt die bekannte Stimme an mein Ohr; ich habe ganz überhört, dass sie sich wieder nähergepirscht haben. Ich kann ungefähr bestimmen, aus welcher Seite sie sich dem Klang ihrer Stimmen nach annähern. Jetzt stehen sie über mir. Da lässt sich auch der andere vernehmen - etwas näselnde Stimme, wirkt heimtückisch und sadistisch: Ich schweige gerne in dieser Situation, die ich ja garnicht selbst weiterentwickeln will und kann.

Ich kann es schon deshalb nicht mehr, weil mir ein Strick woher sie den auf einmal haben? So sitze ich hier und kann weder aufstehen noch weglaufen. Ich spüre wie mich nach all den Vorgängen meine Erregung langsam verlässt und ich mir denken muss, dass das alles doch insgesamt nicht so prickelnd ist, wie sich das ein späterer Leser der Geschichte etwa vorstellen wird. Es puckert zwar noch etwas zwischen den Beinen, aber ich kann fast spüren, dass den Herren die Fantasie ausgeht.

Ich höre wie sie stöhnen, während sie sich wieder auf die Decke neben mich setzen. Erst ist es still. Ich höre auch das Vogelgeschrei, das Plätschern des Flusses ist hier nicht mehr zu hören, es ist sehr still. Und das lässt mich auch erstarren, denn hinter mir höre ich plötzlich leises Knacken.

Ich höre und spüre, wie sich da etwas - jemand annähert. Denn der unscheinbare Cock-Ringe, wie der Penisring auch genannt wird, hat es in sich. Er pumpt Lust und Performance im Bett in vielerlei Hinsicht auf. Das erklären wir Ihnen. Ein gut sitzender Penisring ist nicht nur ein Augenschmaus für die Damen, sondern auch die günstigste und unkomplizierte Variante, Ihrem besten Stück unter die Arme zu greifen.

So bekommen und halten Sie auf Dauer eine steinharte Erektion. Auch bei einer leichten bis mittleren Form der Erektilen Dysfunktion kann ein Penisring dabei hilfreich sein, die Erektion zu verstärken und zu halten. Wie lange Sie den Penisring tragen dürfen, lesen Sie weiter unten im Artikel. Das Wissen darüber, durch den Cock-Ring lange standfest zu bleiben, nimmt vielen Männern die Angst, im Bett zu versagen.

Um eine Erektion zu bekommen, ist es Vorraussetzung, dass Sie entspannt sind. Ein Penisring kann Ihnen den Sex also deutlich entstressen. Ein Penisring, der eng an der Peniswurzel sitzt, kann die Ejakulation verzögern. Männer, die zu einem vorzeitigen Samenerguss neigen, verwenden nicht selten eine manuelle Verzögerungstaktik: Kurz vor dem Orgasmus drücken sie mit Zeigefinger und Daumen an der Peniswurzel zu, um die Ejakulation zu verhindern. Mit einem Penisring ist die Technik entspannter, weil Sie den Sex nicht unterbrechen müssen und die Hände frei haben.

Frauen stehen auf Penisringe. Genoppte oder vibrierende Penisringe stimulieren beim Geschlechtsverkehr ihre Klitoris, sodass die Wahrscheinlichkeit für einen Orgasmus steigt. Anders als andere Produkte, die eine stärkere Erektion versprechen, ist der Penisring ein Mittel, mit dem kaum etwas schiefgehen kann.

Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie jedoch auf ein paar Details achten. Ein gut sitzender Penisring liegt eng an, schmerzt aber nicht. Der Penis sollte beim Tragen nicht taub werden. Dehnbare Cock-Ringe aus Silikon lassen sich bei Bedarf schnell abziehen.

Viele Hersteller warnen davor, einen Penisring länger als 20 Minuten zu tragen. Andernfalls könnte es zu bleibenden Schäden am Gewebe kommen. Wenn sich der Penis taub anfühlt oder die Hautfarbe ändert, sollten Sie ihn dringend abnehmen. Achten Sie darauf, dass das Material des Penisrings, oder ein Band zum Festziehen, keine scharfen Kanten besitzt oder in den Penis einschneidet.


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Wenn Sie Sex mit dem raffinierten Helfer noch nie ausprobiert haben, ist es jetzt an der Zeit. Denn der unscheinbare Cock-Ringe, wie der Penisring auch genannt wird, hat es in sich. Er pumpt Lust und Performance im Bett in vielerlei Hinsicht auf. Das erklären wir Ihnen. Ein gut sitzender Penisring ist nicht nur ein Augenschmaus für die Damen, sondern auch die günstigste und unkomplizierte Variante, Ihrem besten Stück unter die Arme zu greifen.

So bekommen und halten Sie auf Dauer eine steinharte Erektion. Auch bei einer leichten bis mittleren Form der Erektilen Dysfunktion kann ein Penisring dabei hilfreich sein, die Erektion zu verstärken und zu halten. Wie lange Sie den Penisring tragen dürfen, lesen Sie weiter unten im Artikel. Das Wissen darüber, durch den Cock-Ring lange standfest zu bleiben, nimmt vielen Männern die Angst, im Bett zu versagen.

Um eine Erektion zu bekommen, ist es Vorraussetzung, dass Sie entspannt sind. Ein Penisring kann Ihnen den Sex also deutlich entstressen. Ein Penisring, der eng an der Peniswurzel sitzt, kann die Ejakulation verzögern. Männer, die zu einem vorzeitigen Samenerguss neigen, verwenden nicht selten eine manuelle Verzögerungstaktik: Kurz vor dem Orgasmus drücken sie mit Zeigefinger und Daumen an der Peniswurzel zu, um die Ejakulation zu verhindern.

Mit einem Penisring ist die Technik entspannter, weil Sie den Sex nicht unterbrechen müssen und die Hände frei haben. Frauen stehen auf Penisringe. Genoppte oder vibrierende Penisringe stimulieren beim Geschlechtsverkehr ihre Klitoris, sodass die Wahrscheinlichkeit für einen Orgasmus steigt.

Anders als andere Produkte, die eine stärkere Erektion versprechen, ist der Penisring ein Mittel, mit dem kaum etwas schiefgehen kann. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie jedoch auf ein paar Details achten. Ein gut sitzender Penisring liegt eng an, schmerzt aber nicht. Der Penis sollte beim Tragen nicht taub werden. Dehnbare Cock-Ringe aus Silikon lassen sich bei Bedarf schnell abziehen.

Viele Hersteller warnen davor, einen Penisring länger als 20 Minuten zu tragen. Andernfalls könnte es zu bleibenden Schäden am Gewebe kommen. Wenn sich der Penis taub anfühlt oder die Hautfarbe ändert, sollten Sie ihn dringend abnehmen. Langsam zieht er mein oberteil aus ich werde immer geiler. Lange dauert es nicht dann zieht er auch meinen bh aus er massiert meine Brust mit einer hand, hört auf mich zu küssen und küsst meine andere Brust.

Er spielt mit seiner Zunge an meiner brustwartze mit seiner anderen hand wandert er langsam runter Richtung hotpan und fängt auch da an zu massieren ich werde immer geiler und merke auch wie ihn das geil macht. Mit meiner hand massiere ich seinen Penis der schon steif ist. Ich bin nun so geil das ich ihn in mir spüren möchte. Ganz tief in mir!

Er zieht meine hotpan aus küsst mein bauch und wandert immer weiter runter, und fängt an mich zu lecken. Ich kann nicht mehr und platze gleich vor geilheit. Er schiebt zwei seiner Finger in mich rein erst sanft und dann immer schneller, dabei leckt er mich weiter.

Ich fange an zu stönen. Immer lauter immer schneller. Bis er aufhört und mich wieder küsst. Jetzt bin ich dran ich will ihn auch was gutes tun! Er legt sich hin und ich auf ihn ziehe seine boxershort aus küsse ihn dabei und fange an ihn einen runter zu holen.

Ich wandere mit meinen küssen langsam runter Richtung Penis, mache mit meiner hand immer weiter. Küsse erst seinen Penis dann spiele ich mit meiner Zunge an seiner Eichel. Ich nehme nun seinen Penis in den Mund mache mit meiner hand aber immer weiter. Den Penis nehme ich immer tiefer in den Mund und werde dabei mit Mund und Hand schneller. Er fängt auch leise an zu stönen. Ich mache so lange weiter bis er sanft an meinen Kopf packt und mir so ein Zeichen gibt das ich auf hören soll.

Wir küssen uns wieder. Dabei gehe ich mit meiner Hüfte so tief das ich mit meiner Muschi seinen Penis berühre und bewege mich dabei auf und abwärts. Ich will ihn und zwar jetzt! Er ist dadurch auch so geil geworden das er seinen Penis nimmt und in mich hinein steckt. Ich setze mich aufrecht und bewege mich auf und abwärts.

Er packt mich an meinen Hüften hält mich so fest und fängt nun selber an ihn in mich rein zu rammen. Immer schneller immer fester und immer tiefer. Ich stöne und werde immer lauter er ebenfalls. Er wird langsamer zieht ihn aus mir raus und legt mich hin. Er spritzt meine Beine bevor er sein Penis in mich steckt spielt er erst wieder etwas mit seinen Händen.

Ich lege meine Beine über seine Schultern. Er schiebt sein Penis in mich und macht das gleiche wie vorher immer schneller und tiefer. Ich kann nicht mehr und fange lautstark an zu stönen. Er rammt ihn immer fester rein bis wir beide kommen. Die volle Ladung in mich rein. Wir sind beide nass geschwitzt und atmen als wären wir einen Marathon gelaufen. Er legt sich neben mich und wir kuscheln noch etwas wir sind beide so glücklich das wir nur noch am strahlen sind.

Am nächsten Morgen wache ich auf. Er liegt immer noch neben mir und schläft ich versuche mich so leise wie möglich anzuziehen doch er wird wach. Auch jetzt strahlen wir beide noch vor Glück. Ziehen uns an und gehen in die Küche wo die anderen beiden schon das Frühstück vorbereitet haben. Wir Frühstücken und machen die musik an.

Nach dem Frühstück sitzen wir auf den Sofa hören Musik und reden. Er sitzt neben mir ich habe meine Beine über ihn gelegt wir gucken uns an und grinsen. Ich kann nicht mehr anders und küsse ihn. Er erwidert den Kuss. Ich merke wie die anderen beiden uns nur angucken. Wir gucken sie an und fangen dann an zu lachen.

Gegen 23 liegen wir alle noch am see. Die anderen beiden gehen ins Bungalow sie wollen schlafen. Wir fangen wieder an uns zu küssen. Ich gehe mit meiner hand in seine Badehose. Er nimmt meine Hand daraus, packt mich und trägt mich ein Stück weit ins Wasser. Mein bikin oberteil zieht er aus und seinen Penis holt er aus der Hose. Meine Bikini Hose schnüre ich an den Seiten auf und werfe die auf die wiese. Er schiebt ihn diesmal direkt rein ohne vorher irgendwas mit seinen Fingern zu machen.

Wieder so lange bis wir beide kommen was nicht sehr lange dauert da es uns sehr anregt das da zu machen wo uns jeder sehen kann wir gehen wieder auf die wiese ziehen uns an und gehen auch rein. Trockenen uns im zimmer ab und ziehen uns um. Legen uns hin und schlafen. Rick-D Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen. Dieser Beitrag wurde von R-osa gelöscht. Erotische Geschichten selbst geschrieben Ja ja Da ist das Internet eine heimtückische Maschine, und nicht ich habe getürkt, das Internet hat es getan und ich sehe mich um mein eigenes Produkt gebracht.

Ich bin kein Archivar sondern Mensch. Sie besteht aus Anregungssegmenten, die weitergesponnen werden sollten - will es wer weiterentwickeln? Felder, Wiesen, Wälder, Orte ziehen vorbei. Mein Kopfkino ist am Arbeiten. Ich blicke wieder in meinen Spiegel Der ältere Herr neben mir? Mach ich ihn nervös? Er liest das DB-Journal zum zweiten Mal Ob ihm mein Halsschmuck mit dem Stahlring aufgefallen ist? Wohl kaum - es ist ja letztlich nur Modeschmuck Ich bin überzeugt - ja, ich frage mich keine Sekunde!

Ich diene meinem Herrn und gebe mich ihm hin - so lange und so intensiv, wie es mir nur möglich ist. In dieser totalen Hingabe spüre ich Kräfte in mir wachsen, spüre ich, dass ich echt auf dem Weg zu mir selbst bin - tiefer und kräftiger als irgendwer sonst es sein kann.

Dieses andauernde echte Verlangen, dieses dauernde Angebot, das ich meinem Herrn durch meinen Körper und mein Empfinden gebe - wie ER es aufnimmt, wie er mich immer wieder neu aufnimmt, gerade weil ich so fühle Doch wie werden die nächsten Tage sein?

Kann ich den anderen Herrn zufriedenstellen? Was wird er von mir erwarten? Ich stelle mir die kleine Küche vor, verschmutzte Teller Bingen - wo war das genau? Und ich werde dort um Irgendwie wäre mir Verspätung lieber.

Ja, ich muss es schaffen. Ich dufte nach dem teuren Parfüm, dessen Name ich nicht behalten konnte, mein Herr hat es besorgt. Neben ihm komme ich mir vor wie ein Mädchen vom Land Freilich, das will er ja - das hat mich für ihn interessant gemacht.

Wieviele Frauen dort drüben in der Stadt wohl auch froh wären, so einen echten Mann zu kennen, ihm dienen zu dürfen? Ich zupfe an dem rosafarbenen Seidengürtel, der so gar nicht zu meinem grauen Kostüm passen will. Am Bahnhof hat mir mein Herr mit seiner souveränen Art, die keinen Widerspruch duldet, dieses Accessoire umgebunden und ich nehme doch an, dass mich der andere Herr daran erkennen soll Die letzte Station war schon die letzte vor meinem Zielbahnhof. Zwei Mädchen gehen kichernd durch den Gang, werden sie dabei sein, wenn ich aussteige und empfangen werde?

Auch dieses Gefühl des total Fremden, des Sprungs in das kalte Wasser - das ist einzigartig und kann nur durch die Kraft meines Herrn erklärt werden. Auf ihn ist Verlass!!! Irgendwann ist auf der Bahnstrecke der Gegenzug an uns vorbeigefahren. Drin sitzt eine junge Frau - so wie ich - total auf ihren Herrn vertrauend. Hat sie jetzt die gleichen Gedanken wie ich - wie gerne würde ich sie sehen, dabei sein, wenn mein Herr sie am Bahnhof empfängt - auch sie mit rosa Schärpe?

Auch für sie ein Wochenende der Hingabe, der totalen Aufgabe an einen strengen Herrn. Aufgabe - was für ein sinnvoller Doppelsinn in dem Wort! Alles passt so sehr! Die andere kann sich freuen, mein Herr ist ein Juwel. Und ich will mir die Lobgesänge wiederholen, die mir mein Herr beigebracht hat, mit denen ich ihn in stillen Stunden besingen darf. Der Zug fährt ein.

Ausstieg in Fahrtrichtung rechts. Meine hochhackigen Schuhe werden den Weg schon mitmachen. Ich bin elegant, ich bin meiner sicher, ich werde angenommen werden. Ich bekomme vielleicht ein Kompliment. Es ist ein Traum, besser noch. Ich spüre die Ohren singen.

Merkt man es mir an? Meine Schärpe ist schon ein groteskes Kleidungsstück, Ich müsste doch auffallen?! Ein Typ rempelt mich an - das kann er nicht sein. Der Bahnsteig leert sich, der Zug fährt davon. Drei ältere Herren stehen noch ganz hinten am Ende des Bahnsteigs. Ich muss weiter, ich gehe und gehe. Ich blicke in ihre Gesichter: Sie sind doch über 50 - ja richtig alt.

Der eine tritt vor und sagt: Mein Herr hat mir eine besonders schwere Aufgabe gestellt - ich will sie perfekt erfüllen - die drei sollen mich loben - ich spüre eine Hand auf meinem Po, eine auf meiner Schulter.

Ein anderer Mann sagt leise: David 18 betritt unsicher den Raum. Obwohl der Raum fast voll ist, Stille. Links geht seine Dewala, rechts seine Ritara.

Sie haben mit ihren festen Armen untergehakt, halb um ihn zu stützen, halb um ihn festzuhalten für die kommende halbe Stunde. Es duftet nach exotischen Blumen. Der Raum ist blumengschmückt, eine Frauen- und Mädchenfeier, freilich. Dewala und Ritara werfen sich kurze Blicke zu und führen den 18jährigen Jungen zu einem Reck in Zimmermitte.

Einige Mädchen können sich nicht mehr beherrschen und tuscheln aufgeregt, denn der Moment naht. Die Augenbinde hilft David so sehr wie sie ihn auch hindert, zu sehen, wer wo sitzt. Alle seine Mitschülerinnen sind natürlich gekommen, die waren eingeladen von der Mutter Davids.

Keine wollte sich dies entgehen lassen. Der Junge, immer so stolz, so verschlossen, würde bald vieles preisgeben - müssen. Er fängt bereits an, kläglich zu fragen und behauptet, es sei ihm nicht gut und er müsse auf die Toilette. Nun wird es etwas lebendig im Raum. Der Junge verstummt, weil er einige Stimmen erkannt hat. Die hübsche Nadine, die blonde Sylvie und war das nicht Julias Stimme?

Sein leinenes Gewand - ein roter Pyjama für den Nichteingeweihten - weht etwas im Wind. Es ist am Geschick der Dewala, ihm dieses auszuziehen, ohne seine Angst zu erhöhen, was die spätere Zeremonie stören würde. Dewala zu seiner Linken - also die von ihm selbst gewählte Lehrerin - flüstert ihm ins Ohr und das Mädchenorchester stimmt einen leisen Chorgesang an. Zwei hat sie geöffnet, er spürt den kühlen Lufthauch und will sich bedecken. Die Jungs in seinem Schlafraum - alle in seinem Alter und vor der gleichen Herausforderung haben ihn ins Bild gesetzt.

Und wie das so üblich ist Obwohl David es jetzt noch schlimmer empfindet als in den ausschmückenden Erzählungen seiner erhitzten Mitschüler. Nun bemüht sich auch die Ritara 68 von seiner rechten Seite aus, das Kleidungsstück aufzuknöpfen, sein Nabel erscheint. Oder eben antwortete, was ihm als richtig erschien. Wie oft hatte sie gütig gelächelt und den Kopf geschüttelt. Dewalas Stimme donnert plötzlich durch den Raum: Wirst du die Zeremonie annehmen? Zum Lob und aus Verzückung.

Der nackte Jungenkörper löst Stille und wortloses Betrachten aus. David spürt die Blicke wie Nadeln. Die alte Ritara hat ihre Ledertasche geöffnet und etwas Blinkendes hervorgeholt. Ein weiterer Applaus braust auf, den sich David nicht erklären kann. Dewala redet auf ihn ein und wie ein Windhauch, so spielt ihre Hand mit seinem Körper. Ein freches Wort - eine unerhörte Frage - Davids Gesicht wird blutrot und sein Körper reagiert - an unpassender Stelle, wie David meint.

Dennoch beginnt erneut Gemurmel im Raum, Kichern setzt ein und diese Geräusche sind nicht angetan, Davids Erregung zu mildern. Wild pocht sein Blut - für alle sichtbar: Doch die Ritara nickt der Dewala beruhigend zu, ja, er soll es so spüren, wie er jetzt ist.

Die anwesenden Damen und Mädchen unterhalten sich und tauschen fachmännisch die Ansichten aus - wenn einer schon so daherkommt und zittert, dazu dann aber Das bedeutet was genau?

Da ist diese unglaublich zarte Berührung dort unten - er spürt die Stille, hört sein Aufseufzen, spürt die weiche Frauenhand dort, oh das ist ja so Wir brauchen das zum Fest am Sonntag! Ich tu so, als wäre Harmak der Favorit! DEN würde dir niemand abkaufen.

Und zudem geht es um das reine Opfer! Da stehen sie - alle 24 - schön aufgereiht, der kleine Delson 18 ganz links mit seinem Hüfttuch total verrutscht, ganz rechts der kräftige Konlop, ganz ohne Hüfttuch, er kommt wohl vom Garten von der Arbeit. Und mittendrin alle anderen - ein bunter Männer- und Jungenhaufen, der jetzt still und mit gesenktem Blick vor Delia steht. Keiner wagte aufzumucken, keiner bewegte sich während sie ihre Kreise um sie zieht wie ein general vor der Schlacht.

Da kommt ihr jenes teuflische Vergnügen, diese traurige Nachricht nicht einfach so Tollat zu überbringen - vielleicht nachdem sie noch einmal so ganz ausgiebig seine besonderen Dienste in Anspruch nimmt, wie damals, als sie ihn ganz neu von Pereneikel mitbrachte. Sie beginnt mit allgemeinen Erläuterungen, dass jeden Monat der Göttin ein Opfer zu bringen ist, das eine Frau sehr reut, das einem Mann zur schmerzlichen Last wird.

Sie fasst Gernquot im Vorbeigehen an die Brust. Er zuckt spürbar zusammen. Ja, die Priesterin hat gelost und hier in ihren Haushalt fiel das Los.

Er will einem Impuls folgen und sich hinwerfen und bitten. Der Jüngste, Delson 18 benötigt eine Lektion, er ist ihr nächstes Ziel, sie streicht sanft über seinen Körper und flüstert ihm ins Ohr - haucht ihn mit ihrem Atem an wie eine Liebeserklärung und da streift sie sein schlecht sitzendes Hüfttuch mit einem schnellen Griff ab, sieht seine unkontrollierte Frechheit und will ihm eine, zwei Ohrfeigen klatschen. Und ihr Blick sucht den Blick des Dieners, fragend, wirst du es sein?

Und jeder muss denken, er ist es, den es treffen wird. Auch die Parkplätze am Fluss, bei den waldigen Auen und Wiesen, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell.

Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Brunft der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Ich bin ja schon neugierig, wieviele sich nach der Lektüre denken: Nun, jetzt ist genau die Zeit, zu der auch ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt.

Ich lege meine beiden Handfessel-Lederbänder an, die an mein Hundehalsband gekettet sind, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen. Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will.

Meine Sonnenliege klemme ich unter die Achsel, so gut es so halb gefesselt noch geht. Und da ist auch dieser schattige Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Liege aufstellen werde und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag habe ich schon, das Adrenalin pulsiert, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo er sich ausgiebig von mir verwöhnen lassen wird - wo ich das ausgiebig tun darf Erst einmal passiert lange nichts.

Ich höre leise Schritte auf dem Sand, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem "freizügigen Pärchen" vielleicht. Neugierig schaut er über den Strauch und verschwindet wieder.

Dann wieder ein Typ, auch er schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meine "Ausstattung" und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner.

Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Sonnenbaderinnen interessiert. Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für mein prickelndes Szenario.

Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch jetzt muss ich aber wirklich mal. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und kann mich endlich entleeren. Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme.

Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinen Platz zurück. Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - da steht es noch: So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht wagen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich in früheren Jahren erfahren.

Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um keinen Rattenschwanz von Spannern anzuziehen. Man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf "den Höhepunkt" zugeht.

Ich drehe mich auf meiner Liege hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, die sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen. Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, irgendwie sichtlich und spürbar erregt und vor Öl glänzend.

Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt an sich herum. Ich spüre, dass auch ich mich plötzlich errege.

Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann wegen meinem Kettchen nicht dasselbe tun und er fasst mich und spielt ein wenig, als ich vollends bereit bin.

Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg.

...


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  • Ich nahm meine Zeitschrift aus dem Regal und stellte mich an der Kasse an. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Jetzt fangen wir an zu grillen und trinken.
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Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch. Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz. Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter.

Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefuehle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte.

Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare. Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte.

Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war. Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert.

Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus. Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen.

Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt.

Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter. Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte.

Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge. Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor. Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war. Irgendwie war der Abend damit beendet.

Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe.

Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten, geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt.

Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen. Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen. Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo.

Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen. Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung. Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage. Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen.

Bin ich da richtig? Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt? Woran erkenne ich dich? Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an.

Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr. Ich musste einfach den Typ betrachten. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte. Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno. Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding.

Also, ich bin der Martin. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht. Wenn du mitkommst, bleibst du heute nacht auf jeden Fall da und ich lass dich morgen frueh wieder raus. Dann kannste immer noch sagen, ob du wiederkommen willst oder nicht, klar?

Bevor jemand Ausbilder werden koenne, muesse er natuerlich beweisen, dass er dieser Aufgabe gerecht werden koenne und bei ihm eine Art Test mitmachen. Nach dieser Musterung und Bestandsaufnahme wuerde er ein Programm erarbeiten, um die koerperliche Fitness und Leistungsfaehigkeit und natuerlich auch die Faehigkeiten im Sex zu verbessern. Martins Grundsatz war, dass ein spaeterer Ausbilder selbst Rekrut gewesen sein muss, um dann die Rekruten gut fuehren zu koennen. Zu dieser Ausbilderausbildung gehoert, dass ein absolutes Vertrauensverhaeltnis zu Martin besteht.

Deshalb muesse ich ihm alles sagen, was ich denke und fuehle, auch alle sexuellen Wuensche solle ich ihm sagen, damit wir sie ausprobieren. Waehrend meiner Ausbildung sei ich Martin als meinem Vorgesetzten und Meister untergeben, spaeter haette ich dann eigene Untergebene, die mir zu Gehorsam verpflichtet waeren.

Das Camp selbst solle dann im Herbst stattfinden. Sexuell kann dabei natuerlich laufen, was wir Ausbilder wollen. Die Rekruten haben ja zu gehorchen und zu dienen. Also, soviel zum Camp. Denk dran, dass ich nur aktiv bin und in den naechsten Wochen darfst du Sex nur mit mir haben.

Dafuer sorge ich dann schon, wenn du mitmachst. Dann kommt die Musterung und die Fitnesspruefung und wenn du dann noch fit genug bist und ich noch will, fick ich dich durch. Morgen frueh kannst du dich dann entscheiden, ob du weitermachen willst oder nicht.

Wenn du noch Fragen hast, schiess los. Nicht nur das, was Martin gesagt hatte, sondern auch wie er gesagt hatte, bestimmend und dominierend, machte mich total an. Von mir aus haetten wir das ganze Theater lassen koennen und er haette mich direkt ficken koennen, von mir aus mitten auf dem Muensterplatz; das sagte ich ihm dann auch. Gehorsam und Unterwerfung steht jetzt als erstes auf dem Programm. Also, wie sieht es aus: Ich gehe jetzt, kommst du mit oder nicht? Noch kannst du dich entscheiden.

In seiner Wohnung angekommen, schloss er die Tuer ab und zeigte mir die Wohnung. Hier fand sich zwischen schallisolierten Mauern alles, was man sich vorstellen kann: Waehrend ich mich duschte, dachte ich an all die Sachen, die ich im Spielzimmer gesehen hatte, und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun. Vielleicht war Martin nicht nur aktiv und dominierend, sondern auch verrueckt und wuerde wer weiss was tun.

Eine Chance, gegen ihn anzukommen, hatte ich wohl kaum. Aber schliesslich siegte doch meine Geilheit und mit einem halbsteifen Schwanz kam ich aus der Dusche und merkte, dass das Badetuch und meine Klamotten weg waren.

Martin musste sie in der Zwischenzeit geholt haben. Martin hatte mittlerweile eine BW-Moleskinhose, Springerstiefel, Feldhemd und Feldjacke angezogen, ein breites schwarzes Lederkoppel darueber.

In der Uniform sah er einfach supergeil aus und ich kam mir doppelt nackt vor. Schlagstock aus dem Stiefel und schlug sich damit leicht auf die Handflaechen, waehrend er vor mir auf und ab ging und mir nocheinmal erklaerte, was heute passieren wuerde: Befragung, Musterung, Fitneapruefung und -vielleicht- als Belohnung Sex.

Wenn du die Pruefung bestehtst, werden wir beide unvergessliche Stunden erleben, also streng dich etwas an! Dieser geile Soldat, der vor mir auf und ab ging, verkoerperte Macht, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und ich stand da, nackt, klitschnass mit einem von der Ohrfeige brennenden Gesicht.

Diese Situation machte mich so an, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde. Ein Schlag mit der Hand auf meinen Schwanz und dann ging die Fragerei los: Wenn ich das vergass, gab es wieder eine Ohrfeige.

Nach einer Viertelstunde hatte Martin so ziemlich alles aus mir rausgeholt, was man von mir wissen konnte. Scheinbar war er recht zufrieden, mit dem was ich gesagt hatte, denn ich durfte ihm und mir ein Bier aus der Kueche holen. Zusammen tranken wir dann unser Bier und Martin erklaerte mir, dass er durch die Fragen mich moeglichst genau kennenlernen will.

Von ihm wusste ich bis dahin noch kaum etwas. Mit der Hand tastete er meinen ganzen Koerper ab. Er fuhr mit seiner Hand in meinen Mund, bis ich roechelm musste, rieb die von meiner Spucke nassen Haende in meinen Achselhoehlen trocken, fuehlte meine Arme, drehte mir die Brustwarzen. Martin ging hinter mich und legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich an sich. Ich bekam am ganzen Koerper einen Gaensehaut, als mein nacktes Fleisch gegen seine Moleskinuniform kam, die Schnalle des Koppels war kalt in meinem Ruecken, an meinen Waden fuehlte ich das kuehle, harte Leder der Stiefel und an meinem Arsch lag sein Schwanz.

Durch diese Beruehrung kam mein Schwanz natuerlich auf Hochtouren, Martin griff ihn und wichste ihn etwas und verpasste mir so schnell, dass ich es kaum sah, einen Cockring. Vor Geilheit stoehnte ich laut auf.

Meine Haende hatte ich immer noch wie befohlen im Nacken verschraenkt und Martin kniff in die Achselhoehlen. Schmerz und Wollust durchliefen mich. Dann mit einem schnellen Griff seines starken linken Armes drueckte er meinen Oberkoerper nach unten und eh ich wusste, was geschah, wuehlte er mit geuebtem Griff mit drei Fingern in meinem Arsch.

Die Situation war so geil: Ich nackt, Martin in der Uniform, der jetzt alles von mir wusste und meinen Koerper untersucht hatte. Ich spuerte wie mein Vertrauen zu Martin immer mehr wuchs. Immer noch hinter mir stehend zog Martin meinen Kopf nach hinten und kuesste mich leidenschaftlich. Ich spuerte seinen muskuloesen Koerper durch den Stoff der Uniform und mein Schwanz, den Martin mit der linken Hand wichste, wurde immer haerter. Ich war eigentlich nur zum Bahnhof gegangen um mir eine englische Computerzeitschrift zu holen, als mir in dem Laden ein Typ auffiel, der ziemlich verloren vor sich hin starrte.

Er hatte eine schwarze Motorrad Jacke an eine von den tollen Dingern mit Fransen eine Jeans und schwarze Cowboystiefel. Er hatte grosse schwarze Augen und wunderschoen geschwungene Augenbrauen, die genau zu seinen ausdrucksvollen Lippen und zu seiner schmalen, schoenen Nase passten. Seine langen kastanienbraunen Locken waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ich musste unwillkuerlich daran denken, dass er wenn er ein Maedchen waere genau mein Fall waere.

Er hatte einen silbergruen schimmernden Rucksack in der Hand und bemerkte ploetzlich, dass ich ihn anstarrte. Er laechelte kurz, dann senkte er den Blick und ich dachte: Ich nahm meine Zeitschrift aus dem Regal und stellte mich an der Kasse an.

Ich hatte den Jungen schon fast wieder vergessen als ich merkte dass er neben mir stand und mich von oben bis unten musterte. Mein Herz schlug schneller als ich ihn von so nahe sah. Er war ein paar Zentimeter groesser als ich, und sah durchtrainiert aus. Ich war fasziniert von seinen langen, schmalen, sonnengebraeunten Haenden die aber doch so aussahen als ob sie kraeftig zupacken koennten.

Er fragte mich ob ich wuesste wo die Jugendherberge ist. Ich muss wohl so perplex in die Gegend geguckt haben, dass er seine Frage gleich noch einmal wiederholte. Ich sagte ihm das die Jugendherberge ihn wohl heute nicht mehr aufnehmen wuerde da es schon halb elf Uhr abends sei, und lud ihn ein mit mir zu kommen. Er sagte sofort zu. Ich schaetzte ihn auf maximal 17 oder 18 Jahre. Ich bezahlte meine Zeitschrift und er folge mir wie ein Schatten. Auf den Baustellen laufen genug Kerle rum, die meine Phantasie anregen.

Ich muss mich schon zuegeln, um nicht gleich mit meiner Pranke an einen ausgebeulten Latz zu gehen. Ich bin uebrigens ein sportlicher Enddreissiger, habe kurze, dunkle Haare und meist einen Dreitage-Bart. An den Wochenenden treibe ich mich in den Lederkneipen herum. Letztes Wochenende sass ich wieder in meiner Stammkneipe. Dicke Rauchschwaden lagen in dem kleinen, schlecht beluefteten Baum.

Es roch nach Poppers, Schweiss und immer wieder nach Pisse und Sperma. Die Haelfte der Besucher hatte Hosen an, die mit diesen Dueften geradezu getraenkt waren. Ich hielt mich an mein Bier, es waren keine besonderen Kerle da, die mich nervoes werden liessen. Ploetzlich wurde ich angerempelt, mein Bier und das des Nachbarn schwappte ueber.

Ehe ich reagieren konnte, packte mich ein Kerl am Kragen. Ich setzte zu einer Entschuldigung an, bekam aber nur eine satte Ohrfeige: Waehrend wir auf das Pils warteten, musterten wir uns gegenseitig. Er trug eine knallenge, zerschlissene Jeans, unter dem Latz zeichnete sich ein geiles Paket ab. Ansonsten war er von weit kraeftigerer Statur als ich, hatte Stoppelhaare und war unrasiert. Er sah geil aus, der Kerl erregte mich. Ich stehe auf Macker Typ Bauarbeiter.

Als das Bier kam, prosteten wir uns zu. Er trank das Glas in einem Zug aus, kniff mir meine linke Titte und raunte mir zu: Der Griff an meiner Titte schmerzte, ich versuchte trotzdem, keine Miene zu verziehen, was mir wohl nicht ganz gelang. Ich nickte nur stumm. Wir tranken das Bier aus, er zahlte und zog mich, ohne lange zu fragen, aus dem Lokal und bugsierte mich zu seinem Wagen.

Ich war sprachlos ueber seine Art, einen zu nehmen. Bei ihm zu Hause kam er schnell zur Sache: Er zog das Hemd aus, darunter trug er ein Lederharness, seine breite Brust war total behaart. Er war kein Muskelpaket, er war durch und durch ein Arbeiter. Genau das, was ich zum Ficken bevorzuge. Die Kerle quasseln nicht lange, wollen schnell ihren Saft loswerden — wie ich.

Prompt bekam ich einen Staender. Er schickte mich ins Bad und verschwand. Ich fing an, das Hemd im Waschbecken zu saeubern. Ich war noch nicht ganz fertig, als er, bekleidet mit dem Lederharness, einem knappen Ledertanga und wadenhohen Stiefeln, die dreckig waren, in der Tuer stand.

In der Hand eine Peitsche. Dabei liess er die Peitsche auf den Wannenrand knallen. Er liess keinen Zweifel aufkommen, dass er mit der Peitsche zuschlagen wuerde, wenn ich nicht tue, was er will, also fiel ich vor ihm auf den Boden. Von unten schielte ich hoch, sah, dass er einen Staender im Beutel hatte. Nach wenigen Minuten liess er die Peitsche auf meinen Ruecken knallen. Wir gingen in seinen Schlafraum, in der Mitte stand ein riesiges Bett.

Ich war ihm wohl nicht schnell genug, jedenfalls bekam ich seine Peitsche ein paarmal auf den Arsch geknallt. Aus einer Schublade kramte er einen dicken Gummipimmel, gute 25 Zentimeter lang. Er schmierte das Ding mit Gleitcreme ein. Ich tat wie befohlen. Breitbeinig stuetzte ich mich an der Wand ab, seine Finger waren an meiner Arschfotze, drangen in mich, wuehlten in meinem Gedaerm.

Mein Schwanz bedankte sich mit etlichen Zuckern. Er zog die Finger aus meiner Grotte und setzte den Gummikerl an. Erst drehte er ihn vor dem Loch, dann drueckte er ihn fest rein. Ich stoehnte vor Schmerz auf, als der dickste Teil meinen inneren Muskel passierte. Dabei schlug er mir auf meinen Arsch. Als das Ding endlich seinen Platz hatte, drehte er den Pimmel im Arsch. Ich musste mich aufrichten und einen Slip, den er mir reichte, anziehen. Der Gummislip war vorne offen, sass sehr eng und drueckte den Gummipeter noch mehr in mich.

Mein Gehaenge hing vorne frei rum. Auf den Boden kniend musste ich seinen Lederslip lecken. Endlich holte er seinen Kolben samt rasiertem Sack aus dem Beutel.

Ich leckte zuerst seinen dicken Beutel, sog mir die Eier einzeln in die Schnauze, bevor ich ueber den Stamm zu der dicken Eichel hochleckte. Der Schwanz schmeckte nach Pisse und klebte von getrocknetem Sperma. Das Ding musste seit Tagen mit keinem Wasser in Beruehrung gekommen sein.

Es stoerte mich nicht sonderlich. Er hielt meinen Kopf fest und haemmerte mir seinen Kolben in die Fresse. Ich rechnete damit, dass er sich in meinem Hals ausspritzen will. Vorher riss er aber den Harten aus meiner Schnauze und meinte: Aus meiner Pisslatte kamen die ersten Tropfen, so toernte mich die Situation an. Durch die Zaehne entfuhr mir ein Zischen, lauter traute ich mich nicht aufzustoehnen, der Kerl wuerde mir sicher eins in die Fresse geben.

Meine Beine wurden hochgedrueckt, er setzte seine dicke Latte an. Langsam waren seine ersten Fickbewegungen, wurden immer schneller. Leider kuemmerte er sich um meinen harten Kolben ueberhaupt nicht, der zwischen uns stand. Schliesslich brauchte auch meinen geilen Sack aber nicht interessierte. Mir schmerzte vor Geilheit schon meine Latte. Nach einigen Minuten, in denen er mich hart gebuerstet hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, und spritzte unter lautem Stoehnen ueber meinen Bauch bis hoch zur Brust.

Eine Hand band er mir los, dann er stellte sich ueber mein Gesicht. Ich schnappte mir meinen Knueppel und fing mit Freuden an, waehrend er mir seinen Schlauch in den Mund haengte.

Nicht lange, und das Ding stand wieder. Ich gab mir auch wirklich alle Muehe. Er griff an die Brustklammern, die meine Nippel stark maltraetierten, und nahm sie ab.

Genau in dem Moment spritzte meine Bruehe in hohem Bogen aus meinem Pissschlitz. Vor Geilheit haette ich ihm fast in seine Ruebe gebissen, als auch er eine Ladung in meinen Hals schoss.

Ich war wie von Sinnen. Einen Moment blieben wir noch so, ich musste mich erst ein bisschen erholen, evor er mich ganz befreite. Voellig berraschend gab er mir einen dicken Kuss, liess sich schwer auf mich fallen, wurde richtig schmusig. Nach dieser Sauerei tranken wir zuerst ein Bier, dann verschwanden wir albernd im Bad. Ich schlief die Nacht bei ihm. Am Morgen weckte er mich mit einem Kuss. Es war kurz nach neun.

Natuerlich wollte ich und zog ihn erst noch einmal auf das Bett. Er hatte das Fruehstueck vorbereitet, war schon fix und fertig angezogen, roch frisch; ganz anders, als ich ihn in Erinnerung hatte. Also stand ich auch auf und trottete hinter ihm her. Leider hatte er schon was vor, so brachte er mich nur noch zu meinem Wagen, nicht ohne uns vorzunehmen, uns bald wieder zu sehen. Wochen vergingen, ich dachte nur noch in meinen gelegentlichen Wichstraeumen an diese Nummer, als er mir voellig ueberraschend auf einer Baustelle begegnete.

Zuerst erkannte ich ihn nicht, auch wenn er mir irgendwie bekannt vorkam. Als er spaeter aufstand, um mir auch ein Bierzu bringen, sah ich, dass dort, wo er gesessen hatte, ein nasser Fleck war, genau wie an seinem Hosenarsch. Ich dachte mir nicht viel dabei, es war schliesslich heiss und konnte einfach vom Schwitzen kommen. Pisste sich die geile Sau doch in die Hosen.

Sowas hatte ich auch noch nie erlebt. Der Anblick des Kerls bescherte mir wieder einen Staender. Es war mir egal, dass er es bemerkt. Zufrieden registrierte ich, dass auch ihn mein Anblick nicht kalt liess. Seine nasse Hose beulte. Ich wartete im Auto, bis er kam. Ich verstand, holte aus dem Kofferraum eine Decke und einen Muellsack, weiss der Geier, wieso ich den dabei hatte. Im Inneren roch es schnell nach Mann und Pisse.

Eine Mischung, die mich weit mehr antoernt als Poppers. Ich konnte nicht anders, ich musste meine Pfote in seinen Schritt legen.

Unter dem feuchten Schritt fuehlte ich seinen steifen Schwanz. Der Kerl war genauso geil wie ich. Zuhause gingen wir zuerst unter die Dusche. Die Hose zog er aus, die Unterhose aber behielt er an. Total vergilbt und feucht. Und wenn du kannst, piss mich auch an. Da kann ich drauf. Das liess ich mir kein zweites Mal sagen. Schwierig war es nur, den Halbsteifen zu beruhigen.

So geil wie ich war, bestand die Gefahr, dass ich eher gleich einen harten Pruegel hatte als einen Schlaffen. Und verdammt nochmal, mit einem Staender kann ich nicht-passen.

Ich dachte an alles unmoegliche, um Ruhe in meinen Schwanz zu bekommen. Zuerst wurde es vorne im Slip nass, dann sprudelte es durch den Stoff, lief an meinen Schenkein runter. Er drueckte mich fest an sich, um moeglichst viel von meiner goldenen Bruehe abzubekommen. Er selbst schiffte schon in die Kloschuessel.

Total angegeilt riss er meinen Slip kaputt, nahm meinen schiffenden Schwanz in die Hand und lenkte den Strahl hoeher, bis zu seiner Schnauze. Die Lippen oeffneten sich, ich spritzte ihm in den Rachen.

Ein Ruck nach vorne, und mein Pisser war in seinem Mund verschwunden. Den Rest meiner Pisse soff er mit hoerbarem Vergnuegen. Langsam versiegte meine Bruehe, er selbst hatte sich auch den Bund unter die Eier geklemmt und wichste seinen hartgewordenen Stamm, waehrend er meinen Schwanz weiter lutschte. Das blieb bei mir natuerlich nicht ohne Regung. Mein Schwanz wurde haerter und laenger, mit leichten Fickbewegungen schob ich ihm meinen Pimmel in den Rachen. Sein Leckmaul brachte mich erstaunlich schnell zum abspritzen, sein Saft, den er mit raschem Wichs aus dem Kolben holte, spritzte ihm nur wenig spaeter auf seinen Bauch.

Anders als letztes Mal war er dieses Mal nur zaertlich, seifte mich ein, wusch meinen Pimmel und meine verschwitzte Kimme, seifte mir die Grotte ein und steckte zwei Finger in meine Arschfotze. Da wir es beide nicht sonderlich eilig hatten, wollte ich nicht schon wieder abspritzen. Der Abend war ja noch lang. Wir zogen uns alte Jogginghosen von ihm an, die vor Pisse und Wichsflecken fast standen. Genoppte oder vibrierende Penisringe stimulieren beim Geschlechtsverkehr ihre Klitoris, sodass die Wahrscheinlichkeit für einen Orgasmus steigt.

Anders als andere Produkte, die eine stärkere Erektion versprechen, ist der Penisring ein Mittel, mit dem kaum etwas schiefgehen kann. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie jedoch auf ein paar Details achten. Ein gut sitzender Penisring liegt eng an, schmerzt aber nicht.

Der Penis sollte beim Tragen nicht taub werden. Dehnbare Cock-Ringe aus Silikon lassen sich bei Bedarf schnell abziehen. Viele Hersteller warnen davor, einen Penisring länger als 20 Minuten zu tragen. Andernfalls könnte es zu bleibenden Schäden am Gewebe kommen. Wenn sich der Penis taub anfühlt oder die Hautfarbe ändert, sollten Sie ihn dringend abnehmen.

Achten Sie darauf, dass das Material des Penisrings, oder ein Band zum Festziehen, keine scharfen Kanten besitzt oder in den Penis einschneidet. Verletzungen könnten die Folge sein. Kaum etwas ist unangenehmer, als beim Abstreifen eines Penisrings Härchen aus dem Intimbereich mitzunehmen. Deswegen empfiehlt es sich, die Haare vor der Benutzung des Penisrings zu stutzen oder abzurasieren. Es gibt Ringe in den verschiedensten Formen, Farben und Ausstattungen.

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Funkiton zwischen 4 Varianten. Wenn Sie sich unsicher sind, geben Hersteller oder Fachpersonal in Sexshops gerne Informationen und Antworten auf individuelle Fragen zum geeigneten Penisring.

Mit ihnen lässt sich der individuelle Durchmesser exakt einstellen. Nun wird es etwas lebendig im Raum. Der Junge verstummt, weil er einige Stimmen erkannt hat. Die hübsche Nadine, die blonde Sylvie und war das nicht Julias Stimme? Sein leinenes Gewand - ein roter Pyjama für den Nichteingeweihten - weht etwas im Wind.

Es ist am Geschick der Dewala, ihm dieses auszuziehen, ohne seine Angst zu erhöhen, was die spätere Zeremonie stören würde. Dewala zu seiner Linken - also die von ihm selbst gewählte Lehrerin - flüstert ihm ins Ohr und das Mädchenorchester stimmt einen leisen Chorgesang an. Zwei hat sie geöffnet, er spürt den kühlen Lufthauch und will sich bedecken.

Die Jungs in seinem Schlafraum - alle in seinem Alter und vor der gleichen Herausforderung haben ihn ins Bild gesetzt. Und wie das so üblich ist Obwohl David es jetzt noch schlimmer empfindet als in den ausschmückenden Erzählungen seiner erhitzten Mitschüler. Nun bemüht sich auch die Ritara 68 von seiner rechten Seite aus, das Kleidungsstück aufzuknöpfen, sein Nabel erscheint. Oder eben antwortete, was ihm als richtig erschien. Wie oft hatte sie gütig gelächelt und den Kopf geschüttelt.

Dewalas Stimme donnert plötzlich durch den Raum: Wirst du die Zeremonie annehmen? Zum Lob und aus Verzückung. Der nackte Jungenkörper löst Stille und wortloses Betrachten aus. David spürt die Blicke wie Nadeln. Die alte Ritara hat ihre Ledertasche geöffnet und etwas Blinkendes hervorgeholt. Ein weiterer Applaus braust auf, den sich David nicht erklären kann. Dewala redet auf ihn ein und wie ein Windhauch, so spielt ihre Hand mit seinem Körper. Ein freches Wort - eine unerhörte Frage - Davids Gesicht wird blutrot und sein Körper reagiert - an unpassender Stelle, wie David meint.

Dennoch beginnt erneut Gemurmel im Raum, Kichern setzt ein und diese Geräusche sind nicht angetan, Davids Erregung zu mildern. Wild pocht sein Blut - für alle sichtbar: Doch die Ritara nickt der Dewala beruhigend zu, ja, er soll es so spüren, wie er jetzt ist.

Die anwesenden Damen und Mädchen unterhalten sich und tauschen fachmännisch die Ansichten aus - wenn einer schon so daherkommt und zittert, dazu dann aber Das bedeutet was genau? Da ist diese unglaublich zarte Berührung dort unten - er spürt die Stille, hört sein Aufseufzen, spürt die weiche Frauenhand dort, oh das ist ja so Wir brauchen das zum Fest am Sonntag!

Ich tu so, als wäre Harmak der Favorit! DEN würde dir niemand abkaufen. Und zudem geht es um das reine Opfer! Da stehen sie - alle 24 - schön aufgereiht, der kleine Delson 18 ganz links mit seinem Hüfttuch total verrutscht, ganz rechts der kräftige Konlop, ganz ohne Hüfttuch, er kommt wohl vom Garten von der Arbeit. Und mittendrin alle anderen - ein bunter Männer- und Jungenhaufen, der jetzt still und mit gesenktem Blick vor Delia steht.

Keiner wagte aufzumucken, keiner bewegte sich während sie ihre Kreise um sie zieht wie ein general vor der Schlacht. Da kommt ihr jenes teuflische Vergnügen, diese traurige Nachricht nicht einfach so Tollat zu überbringen - vielleicht nachdem sie noch einmal so ganz ausgiebig seine besonderen Dienste in Anspruch nimmt, wie damals, als sie ihn ganz neu von Pereneikel mitbrachte.

Sie beginnt mit allgemeinen Erläuterungen, dass jeden Monat der Göttin ein Opfer zu bringen ist, das eine Frau sehr reut, das einem Mann zur schmerzlichen Last wird. Sie fasst Gernquot im Vorbeigehen an die Brust. Er zuckt spürbar zusammen. Ja, die Priesterin hat gelost und hier in ihren Haushalt fiel das Los. Er will einem Impuls folgen und sich hinwerfen und bitten.

Der Jüngste, Delson 18 benötigt eine Lektion, er ist ihr nächstes Ziel, sie streicht sanft über seinen Körper und flüstert ihm ins Ohr - haucht ihn mit ihrem Atem an wie eine Liebeserklärung und da streift sie sein schlecht sitzendes Hüfttuch mit einem schnellen Griff ab, sieht seine unkontrollierte Frechheit und will ihm eine, zwei Ohrfeigen klatschen.

Und ihr Blick sucht den Blick des Dieners, fragend, wirst du es sein? Und jeder muss denken, er ist es, den es treffen wird. Auch die Parkplätze am Fluss, bei den waldigen Auen und Wiesen, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Brunft der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen.

Ich bin ja schon neugierig, wieviele sich nach der Lektüre denken: Nun, jetzt ist genau die Zeit, zu der auch ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt.

Ich lege meine beiden Handfessel-Lederbänder an, die an mein Hundehalsband gekettet sind, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen.

Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will.

Meine Sonnenliege klemme ich unter die Achsel, so gut es so halb gefesselt noch geht. Und da ist auch dieser schattige Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Liege aufstellen werde und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag habe ich schon, das Adrenalin pulsiert, ich will mich ja darbieten.

Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo er sich ausgiebig von mir verwöhnen lassen wird - wo ich das ausgiebig tun darf Erst einmal passiert lange nichts. Ich höre leise Schritte auf dem Sand, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem "freizügigen Pärchen" vielleicht.

Neugierig schaut er über den Strauch und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, auch er schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meine "Ausstattung" und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Sonnenbaderinnen interessiert. Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für mein prickelndes Szenario.

Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch jetzt muss ich aber wirklich mal. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt.

Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und kann mich endlich entleeren.

Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme. Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinen Platz zurück.

Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - da steht es noch: So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht wagen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich in früheren Jahren erfahren.

Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um keinen Rattenschwanz von Spannern anzuziehen. Man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf "den Höhepunkt" zugeht. Ich drehe mich auf meiner Liege hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, die sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen.

Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, irgendwie sichtlich und spürbar erregt und vor Öl glänzend. Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt an sich herum. Ich spüre, dass auch ich mich plötzlich errege. Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann wegen meinem Kettchen nicht dasselbe tun und er fasst mich und spielt ein wenig, als ich vollends bereit bin. Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg.

Er steht noch ein wenig herum, blickt zu mir herunter und geht dann weg. Dabei hat er wohl nicht mal meine Aufschrift gesehen Ich kann es hier nicht ewig auf dieser Liege aushalten, die Sonne brennt nun zu stark und ich sollte wohl ein wenig durch die entfernteren Gebüsche und Wäldchen streifen. Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann mich nicht so einfach wieder erheben, denn die Arme habe ich ja nicht frei. Also wälze ich mich in die Höhe.

Und stehe und sehe, dass weit und breit keiner mehr geht oder liegt. Alle scheinen sich irgendwo versammelt zu haben, vielleicht ein Pärchen, das die Spanner anlockt? Ich gehe durch die schattigen Zonen, etwas weiter entfernt vom Rauschen des Flusses. Es ist still, die Grillen zirpen und Bienen summen. Irgendwo pfeift eine dünne Vogelstimme in der Mittagshitze dieses Frühlingstages. Eine adrenalhaltige Spannung baut sich auf - durch die Neugierde auf die unerwartete Begegnung - durch die Frage, ob diese überhaupt zustande kommen wird.

Ein paar Sonnendecken verstreut unter den schattenspendenden Bäumen, die Besitzer sind abwesend. Ob es hier viele Diebe gibt? Ich habe ja auch Handy und Autoschlüssel zu verlieren, dabei sind da nicht so viele Peugeots auf dem Parkplatz, dass man den Schlüssel ewig ausprobieren müsste. Und mit den dünnen paar Kleidungsstücken zur Polizei zu trampen, würde diese wohl eher zur Belustigung als zur tätigen Hilfe reizen.

Ich setze mich auf ein Graspolster im Schatten: Wieder einmal etwas mehr Erregung als Erlebnis, heute. Ich denke wieder an Erich Mühsams Satz: Was mochstn du do?! Ich schweige mich aus und er schleicht davon, nicht ohne sich nochmal umzusehen und unbewusst an seine Mittelzone zu fassen.

Ich bin von einer richtigen Unruhe durchzogen, ich fasse auch mich wieder an und gehe ein paar Meter weiter in die Waldgegend, es sind ja nur niedrige Kiefern, Krüppelkiefern auf dem kargen Boden. Er mustert schon sehr genau meineDeko und fragt sich wohl, was mit mir angestellt werden könnte. Ich blicke zu ihm hin und er gibt mir tatsächlich ein Handzeichen - er winkt mich zu sich.

Er geht zwei Schritte auf mich zu und drückt auf meine Schultern. Er sieht die Augenklappe und schiebt sie mir über das Gesicht. Ich spüre seine Hände an meinen Brustwarzen. Er zieht mich wieder hoch und geht wohl um mich herum, seinen Fang "mustern". Er streift kurz an mich, greift mal kurz zu und dann fasst er mich an meinem Halsband. Ich spüre ihn ziehen und verstehe, dass ich ihm folgen soll.

Ich gehe einige Zeit - nach welcher Richtung ist mir nicht klar. Da höre ich eine Stimme "wer ist denn das? Sehen kann ich nichts, doch ich spüre, dass ich mich im Schatten befinde, auf einer Waldlichtung wohl. Es ist ganz still, ich höre die beiden atmen und meine, dass nach ihrem schwerem Atem sie beide über 50 oder gar 60 sein könnten.

Ein Alter, in dem sie raffiniertere Sexerlebnisse suchen, meine ich. Es ist ein wohliges Gefühl dort unten, es fühlt sich an wie prall, wie fest, wie gespannt, wie ein Sog nach vorne. Fortsetzung folgt bei Rückmeldung - könnte etwas dauern, meine ich ;-. Erotische Geschichten selbst geschrieben Eine wahre und eigene Geschichte aus meinen zahlreichen Erlebnissen Gesagt getan, raus aus den Federn und in den Tag starten.

Doch schon beim Aufstehen sah ich in den Augen meiner Freundin etwas funkeln, was darauf deuten sollte, dass ihre Hormone wieder einmal verrücktspielen. Mir war klar, es passiert heute wieder irgendwann und irgendwo ganz automatisch. Diesen Kick liebte ich an ihr besonders. Das Frühstück wurde fast vollständig ausgelassen und nach ein paar Griffen in Richtung Kleiderschrank ging es auch schon los. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch und dennoch war es schon schön war. Entsprechend war daher auch unsere Bekleidung.

Ich in lockerer Short und Muskelshirt und sie im Kleidchen ohne etwas drunter. Im Auto, war ein Mittelklassewagen, Mukke an und los. Und es kam wie es kommen musste, ihre Hände schoben langsam aber sicher ihr Kleidchen hoch und sie spielte an ihrer Zuckerdose.

Ich drosselte meine Geschwindigkeit, da ich schon ahnte was dann folgen sollte. Und dann nahm sie ihn auch schon schnell raus aus der Short welch Glück das es keine enge Hose war und spielte mit ihrem Mund an ihm. Was mich daran besonders erregte, das PKWs die uns entgegenkamen nichts sahen, aber Brummifahrer schon. Und es folgte natürlich auch ein Happyend. Erotische Geschichten selbst geschrieben In der Sauna, eine wahre Geschichte: Es war mal wieder einer dieser Herbsttage an denen man am liebsten zu Hause auf der Couch lümmelte.

Aber es war Sonntag und ich war schon lange nicht mehr in der Sauna. Noch kurz überlegt zieh ich meinen Schmuck an oder lasse ich ihn um nicht zu provozieren aus.

Aber das Gefühl der Blicke von anderen Saunagästen hat mich dann doch zu gebracht den Ring anzuziehen. Keine Stunde später war ich endlich im nordbadischen angelangt und konnte eines der schönsten Sauna- und Freizeitbäder betreten.

Trotz der frühen Uhrzeit von Ab in die Umkleide und raus aus den Klamotten. Ich konnte jetzt schon merken wie einigen Gästen der Mund förmlich offen stehen blieb wie ich in das Becken stieg und sie meinen Schmuck sahen.

Direkt noch zwei Saunagänge im Innen bereich gemacht und etwas gegessen.

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Da ist das Internet eine heimtückische Maschine, und nicht ich habe getürkt, das Internet hat es getan und ich sehe mich um mein eigenes Produkt gebracht. Ich bin kein Archivar sondern Mensch. Sie besteht aus Anregungssegmenten, die weitergesponnen werden sollten - will es wer weiterentwickeln? Felder, Wiesen, Wälder, Orte ziehen vorbei. Mein Kopfkino ist am Arbeiten. Ich blicke wieder in meinen Spiegel Der ältere Herr neben mir?

Mach ich ihn nervös? Er liest das DB-Journal zum zweiten Mal Ob ihm mein Halsschmuck mit dem Stahlring aufgefallen ist? Wohl kaum - es ist ja letztlich nur Modeschmuck Ich bin überzeugt - ja, ich frage mich keine Sekunde! Ich diene meinem Herrn und gebe mich ihm hin - so lange und so intensiv, wie es mir nur möglich ist. In dieser totalen Hingabe spüre ich Kräfte in mir wachsen, spüre ich, dass ich echt auf dem Weg zu mir selbst bin - tiefer und kräftiger als irgendwer sonst es sein kann.

Dieses andauernde echte Verlangen, dieses dauernde Angebot, das ich meinem Herrn durch meinen Körper und mein Empfinden gebe - wie ER es aufnimmt, wie er mich immer wieder neu aufnimmt, gerade weil ich so fühle Doch wie werden die nächsten Tage sein?

Kann ich den anderen Herrn zufriedenstellen? Was wird er von mir erwarten? Ich stelle mir die kleine Küche vor, verschmutzte Teller Bingen - wo war das genau?

Und ich werde dort um Irgendwie wäre mir Verspätung lieber. Ja, ich muss es schaffen. Ich dufte nach dem teuren Parfüm, dessen Name ich nicht behalten konnte, mein Herr hat es besorgt. Neben ihm komme ich mir vor wie ein Mädchen vom Land Freilich, das will er ja - das hat mich für ihn interessant gemacht. Wieviele Frauen dort drüben in der Stadt wohl auch froh wären, so einen echten Mann zu kennen, ihm dienen zu dürfen? Ich zupfe an dem rosafarbenen Seidengürtel, der so gar nicht zu meinem grauen Kostüm passen will.

Am Bahnhof hat mir mein Herr mit seiner souveränen Art, die keinen Widerspruch duldet, dieses Accessoire umgebunden und ich nehme doch an, dass mich der andere Herr daran erkennen soll Die letzte Station war schon die letzte vor meinem Zielbahnhof. Zwei Mädchen gehen kichernd durch den Gang, werden sie dabei sein, wenn ich aussteige und empfangen werde? Auch dieses Gefühl des total Fremden, des Sprungs in das kalte Wasser - das ist einzigartig und kann nur durch die Kraft meines Herrn erklärt werden.

Auf ihn ist Verlass!!! Irgendwann ist auf der Bahnstrecke der Gegenzug an uns vorbeigefahren. Drin sitzt eine junge Frau - so wie ich - total auf ihren Herrn vertrauend. Hat sie jetzt die gleichen Gedanken wie ich - wie gerne würde ich sie sehen, dabei sein, wenn mein Herr sie am Bahnhof empfängt - auch sie mit rosa Schärpe?

Auch für sie ein Wochenende der Hingabe, der totalen Aufgabe an einen strengen Herrn. Aufgabe - was für ein sinnvoller Doppelsinn in dem Wort! Alles passt so sehr! Die andere kann sich freuen, mein Herr ist ein Juwel. Und ich will mir die Lobgesänge wiederholen, die mir mein Herr beigebracht hat, mit denen ich ihn in stillen Stunden besingen darf.

Der Zug fährt ein. Ausstieg in Fahrtrichtung rechts. Meine hochhackigen Schuhe werden den Weg schon mitmachen. Ich bin elegant, ich bin meiner sicher, ich werde angenommen werden. Ich bekomme vielleicht ein Kompliment. Es ist ein Traum, besser noch. Ich spüre die Ohren singen. Merkt man es mir an? Meine Schärpe ist schon ein groteskes Kleidungsstück, Ich müsste doch auffallen?! Ein Typ rempelt mich an - das kann er nicht sein. Der Bahnsteig leert sich, der Zug fährt davon. Drei ältere Herren stehen noch ganz hinten am Ende des Bahnsteigs.

Ich muss weiter, ich gehe und gehe. Ich blicke in ihre Gesichter: Sie sind doch über 50 - ja richtig alt. Der eine tritt vor und sagt: Mein Herr hat mir eine besonders schwere Aufgabe gestellt - ich will sie perfekt erfüllen - die drei sollen mich loben - ich spüre eine Hand auf meinem Po, eine auf meiner Schulter.

Ein anderer Mann sagt leise: David 18 betritt unsicher den Raum. Obwohl der Raum fast voll ist, Stille. Links geht seine Dewala, rechts seine Ritara. Sie haben mit ihren festen Armen untergehakt, halb um ihn zu stützen, halb um ihn festzuhalten für die kommende halbe Stunde. Es duftet nach exotischen Blumen. Der Raum ist blumengschmückt, eine Frauen- und Mädchenfeier, freilich. Dewala und Ritara werfen sich kurze Blicke zu und führen den 18jährigen Jungen zu einem Reck in Zimmermitte.

Einige Mädchen können sich nicht mehr beherrschen und tuscheln aufgeregt, denn der Moment naht. Die Augenbinde hilft David so sehr wie sie ihn auch hindert, zu sehen, wer wo sitzt. Alle seine Mitschülerinnen sind natürlich gekommen, die waren eingeladen von der Mutter Davids. Keine wollte sich dies entgehen lassen. Der Junge, immer so stolz, so verschlossen, würde bald vieles preisgeben - müssen.

Er fängt bereits an, kläglich zu fragen und behauptet, es sei ihm nicht gut und er müsse auf die Toilette. Nun wird es etwas lebendig im Raum. Der Junge verstummt, weil er einige Stimmen erkannt hat.

Die hübsche Nadine, die blonde Sylvie und war das nicht Julias Stimme? Sein leinenes Gewand - ein roter Pyjama für den Nichteingeweihten - weht etwas im Wind. Es ist am Geschick der Dewala, ihm dieses auszuziehen, ohne seine Angst zu erhöhen, was die spätere Zeremonie stören würde.

Dewala zu seiner Linken - also die von ihm selbst gewählte Lehrerin - flüstert ihm ins Ohr und das Mädchenorchester stimmt einen leisen Chorgesang an. Zwei hat sie geöffnet, er spürt den kühlen Lufthauch und will sich bedecken. Die Jungs in seinem Schlafraum - alle in seinem Alter und vor der gleichen Herausforderung haben ihn ins Bild gesetzt.

Und wie das so üblich ist Obwohl David es jetzt noch schlimmer empfindet als in den ausschmückenden Erzählungen seiner erhitzten Mitschüler. Nun bemüht sich auch die Ritara 68 von seiner rechten Seite aus, das Kleidungsstück aufzuknöpfen, sein Nabel erscheint. Oder eben antwortete, was ihm als richtig erschien. Wie oft hatte sie gütig gelächelt und den Kopf geschüttelt.

Dewalas Stimme donnert plötzlich durch den Raum: Wirst du die Zeremonie annehmen? Zum Lob und aus Verzückung. Der nackte Jungenkörper löst Stille und wortloses Betrachten aus.

David spürt die Blicke wie Nadeln. Die alte Ritara hat ihre Ledertasche geöffnet und etwas Blinkendes hervorgeholt. Ein weiterer Applaus braust auf, den sich David nicht erklären kann. Dewala redet auf ihn ein und wie ein Windhauch, so spielt ihre Hand mit seinem Körper. Ein freches Wort - eine unerhörte Frage - Davids Gesicht wird blutrot und sein Körper reagiert - an unpassender Stelle, wie David meint.

Dennoch beginnt erneut Gemurmel im Raum, Kichern setzt ein und diese Geräusche sind nicht angetan, Davids Erregung zu mildern. Wild pocht sein Blut - für alle sichtbar: Doch die Ritara nickt der Dewala beruhigend zu, ja, er soll es so spüren, wie er jetzt ist. Die anwesenden Damen und Mädchen unterhalten sich und tauschen fachmännisch die Ansichten aus - wenn einer schon so daherkommt und zittert, dazu dann aber Das bedeutet was genau?

Da ist diese unglaublich zarte Berührung dort unten - er spürt die Stille, hört sein Aufseufzen, spürt die weiche Frauenhand dort, oh das ist ja so Wir brauchen das zum Fest am Sonntag!

Ich tu so, als wäre Harmak der Favorit! DEN würde dir niemand abkaufen. Und zudem geht es um das reine Opfer! Da stehen sie - alle 24 - schön aufgereiht, der kleine Delson 18 ganz links mit seinem Hüfttuch total verrutscht, ganz rechts der kräftige Konlop, ganz ohne Hüfttuch, er kommt wohl vom Garten von der Arbeit. Und mittendrin alle anderen - ein bunter Männer- und Jungenhaufen, der jetzt still und mit gesenktem Blick vor Delia steht. Keiner wagte aufzumucken, keiner bewegte sich während sie ihre Kreise um sie zieht wie ein general vor der Schlacht.

Da kommt ihr jenes teuflische Vergnügen, diese traurige Nachricht nicht einfach so Tollat zu überbringen - vielleicht nachdem sie noch einmal so ganz ausgiebig seine besonderen Dienste in Anspruch nimmt, wie damals, als sie ihn ganz neu von Pereneikel mitbrachte. Sie beginnt mit allgemeinen Erläuterungen, dass jeden Monat der Göttin ein Opfer zu bringen ist, das eine Frau sehr reut, das einem Mann zur schmerzlichen Last wird. Sie fasst Gernquot im Vorbeigehen an die Brust.

Er zuckt spürbar zusammen. Ja, die Priesterin hat gelost und hier in ihren Haushalt fiel das Los. Er will einem Impuls folgen und sich hinwerfen und bitten.

Der Jüngste, Delson 18 benötigt eine Lektion, er ist ihr nächstes Ziel, sie streicht sanft über seinen Körper und flüstert ihm ins Ohr - haucht ihn mit ihrem Atem an wie eine Liebeserklärung und da streift sie sein schlecht sitzendes Hüfttuch mit einem schnellen Griff ab, sieht seine unkontrollierte Frechheit und will ihm eine, zwei Ohrfeigen klatschen.

Und ihr Blick sucht den Blick des Dieners, fragend, wirst du es sein? Und jeder muss denken, er ist es, den es treffen wird. Auch die Parkplätze am Fluss, bei den waldigen Auen und Wiesen, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Brunft der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Ich bin ja schon neugierig, wieviele sich nach der Lektüre denken: Nun, jetzt ist genau die Zeit, zu der auch ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt.

Ich lege meine beiden Handfessel-Lederbänder an, die an mein Hundehalsband gekettet sind, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen. Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will.

Meine Sonnenliege klemme ich unter die Achsel, so gut es so halb gefesselt noch geht. Und da ist auch dieser schattige Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Liege aufstellen werde und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag habe ich schon, das Adrenalin pulsiert, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo er sich ausgiebig von mir verwöhnen lassen wird - wo ich das ausgiebig tun darf Erst einmal passiert lange nichts.

Ich höre leise Schritte auf dem Sand, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem "freizügigen Pärchen" vielleicht. Neugierig schaut er über den Strauch und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, auch er schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meine "Ausstattung" und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Sonnenbaderinnen interessiert.

Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für mein prickelndes Szenario. Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch jetzt muss ich aber wirklich mal. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und kann mich endlich entleeren.

Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme. Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinen Platz zurück.

Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ich ging einige Schritte auf sie zu. Sie sah mich an und meine nur ganz trocken. OK sagte ich, wer zuerst im Wasser ist hat gewonnen und darf sich was wünschen. Auf einmal hörte ich nur ein platschen und sie war im Wasser verschwunden. Na ja, ich hatte verloren. Nachdem wir einige Zeit im Wasser waren und rumplantschten wollte ich wieder heraus. Ich schwamm zu meinem Platz und sie zu ihren.

Als ich gerade mich abtrocknete sagte sie auf einmal. Ich versuchte mich erstmal rauszureden. Ich hätte mir entweder eine Badehose anziehen müssen oder können oder du hättest dich auch ausziehen müssen.

Ja ja, sagte sie. Trotzdem gebe ich mich aber geschlagen sagte ich dann. Sorry sagte sie dann zu mir. Bisher habe sie nur oben ohne gebadet oder sich gesonnt. FKK habe sie noch nie gemacht. Deshalb sei sie vorhin auch etwas unsicher gewesen wie sie mich sah.

Ein Leichtes schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Was ist den nun mein Gewinn unterbrach sie mich. Freie Auswahl sagte ich nur. OK ich möchte das du mich eincremst sagte sie nur. Ich konterte und fragte ganz oder teil? Na gut, sagte ich und sie holte eine Sonnencreme aus Ihrer Tasche. Darf ich so bleiben oder soll ich mir was überziehen fragte ich ganz keck.

Nein, ist schon OK sagte sie. Sie legte sich auf Ihre Decke und entfernte gekonnt Ihr Oberteil. Viel zusehen bekam ich dabei nicht. Nun ja ich kniete mich links neben sie und verrieb erstmal die Creme in meinen Händen und strich dann langsam über Ihren Rücken.

Ihren Kopf hatte sie zu mir gedreht und schaute mich dabei an. Sie genoss es sehr. Eine leichte Gänsehaut zeichnete sich auf ihren Rücken und Armen ab. Dann streckte sie ihre Arme nach vorne weg. Ich fragte sie, ob es ihr gefalle.

Ein mmmhh kam über ihre Lippen. Die Arme aber bitte auch sagte sie dann zu mir. Einmal war ich ja schon verlobt.

Es war schwer, den lieben Angehoerigen gegenueber eine halbwegs plausible Erklaerung zu finden. Wir sind naemlich eine grosse und gaenzlich unmoderne Familie.

Wir reden miteinander, auch mal ueber intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklaeren soll? Wenn die Wahrheit doch lauten muesste: Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wuenschen kann.

Die Maedchen reissen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Obwohl ich da recht vorsichtig bin.

Eine aus dem eigenen Haus muss mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhaeltnis herbeilasse. Aber so allmaehlich habe ich das Gefuehl, unter den Toechtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen. Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Suendenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite.

Und dann hielt sie still, waehrend ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefuehle zu regen begannen, liess sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich musste ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttaeuschen.

Und dann — ihre Bemerkung. Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darueber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Mir ist voellig klar, dass ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muss, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das moechte ich nicht. Da ist naemlich ein Maedchen — nicht auf der Vormerkliste fuer ein paar gefaellige Stunden.

Das koennte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es waere wieder aus… ich habe mich naemlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es fuer richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrueckt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal ueber den bei Katholiken und anderen Religionen ueblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, dass in sich gefestigte Persoenlichkeiten den bei einer Beichte erwuenschten Effekt, naemlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen koennten.

Durch Nachdenken ueber ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Schaden kann es wohl nicht. Ich muss in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Dass ich etwas mit Maedchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich frueh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefaehr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiss ich nicht mehr.

Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Massen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklaerungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten.

Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu fruehen Sexualerlebnissen bestand. Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart.

Bis mein Interesse sich immer draengender den Maedchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerueckte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Maedchen hatten.

Ich wollte auch einmal…. Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Erstens war sie mit dem hauch der grossen weiten welt umgeben, und ausserdem war sie auch noch huebsch.

Das Wunder, dass auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schaedel. Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. So kam es, dass ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoss auch ihre Freiheiten.

Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbruechliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig hoeher — verdammt, hier musste doch irgendwo der Schluepfergummi zu finden sein.

Noch hoeher — nichts. Lottis Kichern liess mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schluepfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen — das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen.

Dass ein Maedchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schluepfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen — wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlussklappe sitze oder liege ich naemlich.

Da, fuehl mal — und sie hob ein wenig ihren runden Po — Wie ein Keuschheitsguertel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht haette.

Daran hatte ich trotz Vaters sorgfaeltiger Aufklaerung natuerlich nicht gedacht. Bei einem einfachen Schluepfer haette ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es naemlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen.

Sie hatte auch nichts dagegen, dass ich meine Finger unter die Verschlussklappe zwaengte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelass zu Werke. Schliesslich spuerte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluss ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte.

Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Muehe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Hoehepunkte miteinander.

Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Baeuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch.

Aber richtig rangelassen hat sie mich nie. In Amerika machen es fast alle Jungen und Maedchen so. Man haette schoene Gefuehle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fuerchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden.

Bald wurde mir klar, dass das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und musste ich endlich ausprobieren. Aus welchen Gruenden Lotti die Stadt verliess, weiss ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist.

Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen.

Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg. Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel.

Zu bloed — dass ich sie bis dahin uebersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen.

Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie.

Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig.

Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen. Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche.

Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders.

Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los. Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten.

Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos — Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt.

Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen?

Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd.

Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess. Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel.

Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond. Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit.

Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose.

Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer.

Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt. Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden.

Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete. Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden.

Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung.

Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte.

Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstaerkte ich den Druck. In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden.

Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war.

Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen.

Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen! Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war.

Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken.

Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich. Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel.

Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt.

Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt. Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt.

Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette. Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich.

Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten. Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt.

Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden.

Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein. Als wir ankamen war es schon recht voll.

Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen. Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen. Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten.

So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat.

Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war. Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier. Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor.

Dieter und Sven waren so ca. Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22 Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten.

Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat. Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum.

Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand. Selten aber es passiert manchmal Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand.

Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt. Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. Ueber das Thema Oralsex Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess. Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette.

Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten.

Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen.

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