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Sehr praktisch und gesund ist, dass man mich nicht bespielen muss. Niemand muss in Johannes hinein blasen! Der kann das alles alleine! Manchmal gebe ich auch Konzerte. Nur mein Korpus und ich. Zu zweit und doch allein. Muss man nicht verstehen. Ich will das nicht, ist nicht mein Stil. Und was ich eigentlich sagen wollte: Bereits am Titel einer Veranstaltung erkennt der Fachmann, wie gut der Abend wird. Ich beginne mit der Nase, damit alle erkennen, dass ich es kann. Ich halte mir das linke Nasenloch zu und puste virtuos ein wenig Luft hinaus.

Guck mal, da fliegt ein Popel in die erste Reihe! Wobei man mit einer solchen Aussage eigentlich alle anderen Momente des Abends diskreditiert. Man muss es sehr schnell tun; Wind ist sehr leise und gemein. Lange keinen mehr gesehen, der das gemacht hat. Generell scheint der gute, alte Furz langsam aus der Mode zu kommen.

Flatulenz ist wohl nicht mehr en vogue. Es ist an den Hipstern, diesen Trend zu stoppen. Warum dann nicht auch Achselpupsen? Uninteressant ist auch Folgendes: Das Leben endet ja netterweise einfach so, aber alles andere?

Alles muss mit irgendeinem Kracher enden. Ein guter Schluss kann den vorherigen Unsinn ungemein aufwerten und vergessen machen. Dann sag doch als letzten Satz einfach Folgendes: Die Reaktionen werden unterschiedlich ausfallen, aber wenigstens wird es welche geben. Funktioniert auch nicht nur, wenn man Deutscher ist. Und womit einen Konzertabend ausklingen lassen? Nun, ich mache es so: Sehr witzig, sehr kreativ!

Warum spielt man so langweilige Musik? Da ist kein Schmiss! Da lohnt kein Verriss! Nur Ton auf Ton. Blabla, blablaba, blab, bla, bal,aa,b lab,l ba,lbal,b,bl, blaabl,bl,bblb blaal, ballal, blalala, balla balla.

Warum denn auch nicht. Handball gut finden tut ja nicht weh. Weder im guten, alten, noch im schlechten Sinne. Ganz im Gegensatz zu diesem Radiosender! Der Harndrang setzt ein. Mit Sushi da Slamfish, Ilja Budnizkij und mir! Ich bin ein Mann der Strukturen. Eins, zwei, drei; ene, mene, mu und Glumanda, Glutexo, Glurak; zum Beispiel. Die Spannung steigt, mein Plan geht so: Fatalismus statt musikalisches Durcheinander! Um es zu konkretisieren: Aber so bin ich nicht. Was ich verstehen kann. Doch ich schweife ab.

An dieser Stelle ein unherzliches: Fick dich, Tim Bendzko! Dazu fallen mir absolut keine Witze und Vergleiche ein. Muss ja nicht immer alles Halligalli und hihihi sein hier. Auch nicht am Mittwoch. Das muss man doch mal zugeben! Akkordeons, ahahah, ist das euer Ernst? Hm, Volksmusik am Donnerstag. Ja, das kann sein. Gut, dass ich donnerstags fast nie zu Hause bin. Meine Haare wachsen pro Tag kurioserweise etwa um sieben Zentimeter, was wahrscheinlich ein lustiger Gendefekt ist.

Aber das ist okay. Samstag und Sonntag verzichte ich komplett auf Musik. So wie dieser Text. Er hat kein Ende. Er geht immer weiter und wiederholt sich. Das kann anstrengend sein. Immerhin hat er eine gute Struktur. Zeugen berichten zudem von sehr schlechter Musik, die bis tief in die Nacht sogar noch in der Nachbarwohnung vernommen werden konnte. Teiselt puuetega inimeste WC-s ei ole WC-paberit ei ole enam. Ohne, dass ich auch nur ein weiteres Wort des Textes verstehen konnte, dachte ich: Aber was ist letztlich aus meiner Musikkarriere geworden?

Um es dann schnell wieder aufzugeben, weil du mir zwar einen guten Musikgeschmack, aber kein musikalisches Talent vererbt hast. So wurde aus mir dann doch kein zweiter Jimmy Page, nicht mal ein dritter oder wenigstens tausendster. Es sind ja auch nur drei: D7, G und C. Doch darum dreht es sich hier nicht, so wie es damals schon nicht darum ging, wirklich ein Schlagzeuger zu werden. Es geht nur darum, im Leben einen Traum zu haben. Wo auch immer der herkommt. Wenn man so will, lebe ich derzeit so.

Es ist immer anders. Trotzdem gibt es am Ende jeder meiner Texte Applaus. Mehr kann ich nicht verlangen. Und ob ich Kunst bin oder mache, ob ich unterhalte oder nerve, sollen von mir aus andere entscheiden, wenn sie denn unbedingt wollen. Ich mache nur das, was auch Joe getan hat. Niemand kann sagen, ob es bei mir nicht auch irgendwann so laufen wird. Erst recht konntest du es damals nicht, als du mir diesen Song im Auto vorgespielt hast, ohne Hintergedanken, einfach nur so, weil er dir gefiel.

Weil ich nichts Anderes kann. Weil ich nichts Anderes will. Ich kann es aber nicht und daran haben wir beide keine Schuld. Und das ist vielleicht das Schlimmste daran. Hach, ich finde ihn so ungut! Ich sitze auf einer Parkbank und werde unfreiwillig Zeuge dieses Dialogs. In meinem Kopf spielen sich leckere Bilder ab: Dabei kreisen meine Gedanken aber nicht um den Bauern Balduin oder die, zugegeben, etwas seltsamen Pfingst-Traditionen im bergischen Land, nein.

Ich sag euch zwei Zitzenzuzlern mal was. Und nicht euer provinzielles Kuhtitten-Problemchen da! Mein kleiner Diskussionsversuch ist also verpufft. Und ich stelle fest: Zigaretten, Schnaps und Frauen. Jetzt, in , ist wenig Heroisches geblieben. Nicht der Zahn der Zeit hat an ihm genagt, es war wohl eher ein komplettes Gebiss. Bernd hat ein Problem: Vielmehr altert er eben, wie es Menschen leider meistens tun: Wenn das Leben ihn gezeichnet hat, dann ist es ein verdammt beschissener Maler.

Als Bernd eintreten will, wird er gefragt, wie lange er bleiben wolle. Bis er umfalle, antwortet Bernd. An der Wand ein Plakat zur Veranstaltung: Drinnen angekommen erklingt Musik. Bernd ist auf dem Weg zur Theke und wippt dabei lustig im Takt. Er bestellt sich ein Bier. Bernd mag es als Filou der alten Schule eben klassisch. Wackel, du Wackelpeter, klapp die Achseln auf und zu! Tanz, du Tanzmarie, rock den Rock und stepp den Schuh!

Bernd hingegen vernimmt etwas Anderes: Das ist Bernds Stichwort! Boogie, Boogie, all night long! Boogie, Boogie, whole life long! Die kompletten vierzig Sekunden lang. Seine alten Fans sind auch seine neuen Fans, auch wenn es immer noch alte Fans sind. Er hat es eben immer noch drauf! Die Legende Boogie-Bernd lebt. Weil sich eben auch altes Eisen noch ein bisschen biegen kann. Ich setzte mich also auf einen Hydranten. So wurde meine Lunge sauber und ich zum Fisch. Plumps, wie ein Idiot.

Sie nutzten ihre Zeigefinger, um zeigend auf mich zu zeigen. Jetzt mochte ich Luft nicht mehr. Ich liebte von nun an Wasser.

Wasser ist total geil und superduper, dachte ich. Der Hydrant hatte mir viel davon geschenkt, doch noch immer war ich durstig. Ich wollte keine lumpige 1,5l-Flasche von Apollinaris oder ja! Wasser, soweit man gucken konnte. Der Ozean, die bessere Gesellschaft. Keiner konnte gefeuert werden, alle waren arbeitslos. Keiner hatte Schulden beim Kreditinstitut, alle waren pleite.

Bis ich mich genauer ansah. Ich wache in einem Wald auf. Meiner gigantischen Erektion zufolge befinde ich mich zudem in der Brunftzeit. Meine Damen und Herren, ich hoffe, diese gute Einleitung hat Sie prima unterhalten. Und all das behaupte ich. Vorhang auf, Glotze an. Weil gentechnisch manipulierter Mais im Riegel steckt. Da sind wir wieder beim Thema. Osama Bin Laden und die Mondlandung gab es nie. Kann doch alles sein! Die Antwort auf alles! PeterLicht kommt vorbei und singt: Kompagnon PeterLicht singt wieder: Hufe an eine Wand.

Das ist schon etwas kurios. Hat aber wirklich so stattgefunden. Und dann klingelt Peters Telefon. Do, do, do, do — Donnerstag habt ihr die Sauerei wieder in Ordnung gebracht, sonst gibt es einen Tsunami! Du, du, du, du — duuut, duuuut, duuut. Ansonsten wird hier nicht viel gespart; man protzt und klotzt, und wenn doch mal einer kleckert, dann ist das Kunst oder nur ein dummer Zufall.

Ich spaziere vorbei an einem Kind in Begleitung seines in einen wichtigen Anzug steckenden Vaters. Hans-Peter oder wo auch immer. Unerwartet werde ich Zeuge eines Skandals. Er sucht einen Geldautomaten, um sich einen Zehneuroschein abzuheben. Wir sind hip hip, hurra! Wir stecken unsere Euter in den teuersten Wonderbra, und es ist doch wunderbar wenn die wahren Wunder bar bezahlt werden, yah!

Zumindest stelle ich mir das Lied der Dekadenz so vor. Ich traue mich auch kaum, irgendeinen Schlangenmenschen anzusprechen. Warum stehen alle hier herum? Ich hol mir gleich einen Douglass Mountain-Hoodie, die sehen voll krass aus! So direkt aus New York so! Fast so geil wie die Sachen von Hollister! Das ist sehr lustig, finde ich. Ein junger Herr scheitert erstaunlich hilflos daran, auf seinem Handy die Fotokamera-Applikation zu finden.

Von hinten ruft jemand: Sie werden verpassen, wie ich im Gesicht eine traurige und ehrliche Grimasse forme. Denn darum geht es mir. Nur ernsthaft belasten will ihn niemand. Schon der lustige Jesus sagte: Fabian ergreift Partei gegen die Stille und sagt jubelnd: Sei klug, spare hier und da ein paar Euro.

Oder sei ganz einfach und doch so schwierig: Das soll Fabian machen. Denn der hat jetzt eine Waschmaschine. Arnold, beschreibt es so: Totpunkt schert sich nicht um Korrektheit.

Totpunkt schimpft, meckert, philosophiert. Bestellbar ist es hier: Die Vernissage zur Ausstellung findet am 2. Kann man sich auch mal bestellen. Und Rolf Kalb kommentiert auf Eurosport mit sonorer Stimme: Denn Snooker ist eine krude, recht ereignislose Abart der Randsportart Billard. Eine Variation einer Randsportart, das muss man sich mal vorstellen, wie kurios, hohoho!

Deswegen hier ein Tipp, liebe Kinder: Reich mir doch bitte mal die Butter. Und ich bin noch jung, ich erinnere mich an alles. Also, wirklich an alles. Das ist ja mal ein dolles Ding. Und nun folgt etwas, was dieser Geschichte gut tut: Bis gerade eben war es in meinem E-Mail-Postfach ruhig.

Und das um diese Uhrzeit! Und dazu die kostenlose Mini-Rennbahn mit Looping und Rundenmesser! DAS wird dann echter Sport! Mal ganz symmetrisch gedacht. Er bringt uns Kleinkunst mit! Die heilige Messe der Kleinkunst! Nur Kleinkunst vermag unseren Alltag aufzufetzen! Konfetti, ausgestanzt aus Originalschriften von Ovid.

Und das in den Schuhen! Talv tuleb ja peeretan, Ma vihkan hooaega minu publik on loll nagu leib, oma raha, et osta jama. Der Winter kommt und pupst, ich hasse die Jahreszeiten, mein Publikum ist doof wie Brot, von eurem Geld kaufe ich mir Unsinn. Und jedes Wort ist wahr. Jedes Wort klingt wie Poesie; solange man es nur so sagt, dass es niemand versteht. Wilder Applaus, weil ich nicht nur bilingual, sondern omnilingual bin und jede Sprache der Welt spreche.

Dass es auf Wegen auch Hindernisse geben kann, hatte er in seinem jugendlichen Leichtsinn nicht bedacht. Dabei wollte er doch nur nach Hause. Dort, wo man weder tot, noch lebendig ist. Ihn, den umgefallenen Tunichtgut. Es beginnt zu regnen. Er wird zu einem nassen, ungewollten Klumpen Fleisch. Der Weg dorthin wird ihm bereits bereitet. Er verwest jede Sekunde ein kleines Bisschen mehr, hilflos und wie im Koma. Sekunden, Minuten, Stunden vergehen. Sonnenlicht reicht, Anzeichen von Leben verdichten sich.

Die ersten Autos fahren vorbei, viele noch mit angeschalteten Scheinwerfern. Ist das seine Rettung? Nein, das Schicksal serviert Pustekuchen. Geholfen wird ihm nicht.

Vielleicht denken die Leute aber auch generell noch nichts Kluges zu dieser Uhrzeit und die ersten, zaghaften Gedanken des so jungen Tages schweifen nicht bis an den Bordstein ab. Irgendein Vogel irgendeiner Vogelart springt irgendeinen Baum irgendeiner Baumart hinunter und pickt dem Bewusstlosen auf der Stirn herum.

Vielleicht wird der ein oder andere mitbekommen haben: Wir befinden uns in einer Zeit der Krise, der Ungewissheit, der Sorgen. Was ist denn jetzt morgen? Manch ein kluger Kopf ist bereits daran zerbrochen. Daher gibt es nicht nur Fragen, sondern auch Antworten. Gut, ganz so wie beim Jauch ist es hier nicht.

Das Publikum fragen kommt ebenso nicht in Frage, denn das hat ja ohnehin keine Ahnung. Und ein zerzauster Hippie namens Jesus versprach vor knapp Jahren, also rund Jahre vor meiner Geburt, dass diejenigen, die suchen, auch finden werden. So sitzen sich die wichtigen Leute schon seit Monaten auf ihren Ledersitzen die Popos wund und kommen zu keinem verdammten Ergebnis. Die entscheiden doch nichts, da oben die!

Wie soll es denn jetzt weitergehen? Antworten haben viele parat, doch so ganz koscher sind die mir nicht. Ahnung haben dabei leider die allerwenigsten. Der Sky du Mont, der hat auch was dazu gesagt! Toll, dass er sich da mal zu Wort meldet! Es ist doch so: Gut, dass es Leute gibt, die sich dagegen erheben. Einen Helden brauchen wir! Einen Die sehr, sehr gute Nachricht ist: Ich bin eine sichere Bank! Du gekachelte Enklave meiner Vierzimmerwohnung.

Du Hauptstadt der Reinlichkeit. Lass mich hinein, ich stinke wie ein Iltis. Kuschlig weich und trocknend und wohlig, schmusig, toll! Weswegen es auch vier goldene, nein, glitzernde Regeln der freundlichen Badezimmer-Benutzung gibt.

Gardinen beim Duschen zuziehen, Penis und Scheide sind privat. Ich befolge jede dieser Regeln eisern, stur und zurecht. Dabei komme ich ein bisschen in Deutschland herum. Da war doch mal was. Richtig, da war mal was. In diesem Jahr kam dort Charles Bukowski zur Welt. Frieden liegt in der Luft. Gut, dass Bukowski von dort weggezogen ist. Wollt ihr mich eigentlich alle verarschen?! Und hier der bildliche Beweis:. Man kann es aber auch ganz gut auf dem Wikipedia-Foto erkennen. Aber folgender Hinweis sei noch gestattet: Wer auch immer ihn dort hingeklebt hat: Und wer auch immer den kleinen Bukowski aus seiner Vagina gepresst hat: Anwesend sind zwei Damen, zwei Herren und ich.

So hocke ich als Opposition auf dem Boden der stinkenden Tatsachen. Hm, was ist denn da los? Doch diese Meinung vertrete ich hier exklusiv. Goethe, kennt man vielleicht. Apotheke am Theaterplatz, Theater am Apothekenplatz oder so. Sag mal, Hannover, geht es dir gut? Also weise ich die Gesellen und Gesellinnen darauf hin, dass ich gedenke, einen Zwischenhalt einzulegen: Wo bin ich hier? Ja, Britney Spears, so stark wurde dank Alkohol die Schmerzensgrenze schon verschoben.

Ich erinnere mich wieder an Goethe, der einst sagte: Ein Studentenhonk fliegt vorbei. Zurecht verachte ich ihn ein wenig. Das merkt dann auch einer meiner Begleitpersonen. Um zu studieren, sage ich. Und da liegt es nun, im Dunkel der Stadt. Guten Morgen und guten Tach. Und nun zu mir. Ich komme aus der Vergangenheit. Da war so ein helles, grelles Licht und dann Huiuiui, huiuiui, huiuiuiui!

Es wundert sich, es sieht sich um, es sieht sich um den Verstand gebracht. Es guckt und schluckt und denkt: Alles ist so anders hier. Wo sind die ganzen Kaugummiautomaten hin? Denn ich finde, dass Himbeer-Kaubonbons sehr, sehr lecker sind. Owei, owei, was ist denn das. Robbi, Tobbi und ich, wir kamen damals auch ohne welche aus. Wir sind doch nicht Goethe hier. Ich will jetzt Himbeere, bitte. Ohne Himbeeren geht es mir schlecht.

Total unknorke, wie man bei uns im Westen zu sagen pflegt. Sonst bist du von gestern. Das willst du nicht. Geschichte wird nicht geschrieben, sie wird gemacht. Von dir, von mir, von allen. Du musst es nur zulassen. Schnell werden die zwei Freunde. Der Waldschrat hakt nach: Fehlt dir das Besteck? Sonst zeig ich dir meine Rechte und meine Linke, da kannsu dir sicher sein, du Pimpf. Um dem Mann, der diese klugen Worte sprach, in die Augen zu sehen, muss ich meine Nase relativ weit oben heben.

Seine Arme sind doppelt so dick wie meine und bei ihm sind es Muskeln, bei mir Fett. So bleibt alles wie vorher, niemandem ist geholfen, erst recht nicht mir. Aber wenigstens konnte ich motzen. Dem kann ich nicht nachgeben, weil ich schwach bin. Genau wie du jetzt. Hat mich wohl nicht verstanden. Vielleicht ist er betrunken.

Ich gebe ihm noch eine Chance. Hau mich nicht auf die Fresse, ich will nur Pipi machen. Na ja, du biss schon nen ganz feiner Kerl. Kannst hier pissen, wenne wills. So wie immer eben. Erfolgreich ist mein zweiter Vorname und ich kenne ein paar Witze, ich bin doch lustig, oder?

Was ist gelb und trinkt viel Bier? Der wird Fiona gefallen! Sie zieht einen Lottoschein hervor. Ich bin reich, ich bin reich! Sie dreht vor Freude tanzend ein paar Kreise auf dem Kioskboden. Matze, tu mir mal ein Raider! Britta nimmt sich ein Raiderpausenduotwix, packt es aus, legt sich einen Riegel auf den Tisch und verlangt nach Messer und Gabel, weil man das in ihren neuen Kreisen eben so handhabt mit dem Essensverzehr. Britta mampft, Matze gafft.

Matze antwortet nicht, er zeigt nur mit dem Finger auf den Tisch, wo besagte Zigarettenschachtel liegt. An seinem Ohr sein Handy: Und es gibt viele Arten, sich zu verabschieden. Ich habe mich erwartungsfreudig in einer alten Bahnhofshalle eingefunden.

Menschen, die inzwischen Karriere gemacht haben. Denn es ist so einfach und doch so schwierig, sie zu erzeugen. Entweder man macht [hier virtuoses Fingergezappel vorstellen] oder [wildes Fingergezappel] oder [total wahnsinniges Fingergezappel plus cooler Gesichtsausdruck] und schwupps, Kunst. Wahrscheinlich kann man jeden Kunst-Erzeugnisprozess derart frech klein reden, aber weder bei Buch oder Bild ist der Vergleich von Ursache und Wirkung so beeindruckend wie bei Musik. Sieh mal einer an, die Herrn Musiker sind da.

Und das muss und darf man sich dann so vorstellen: Eine Explosion, die scheinbar niemals endet, dann aber doch. Ein Schlagzeuger, zwei Bassisten und ein Gitarrist, der ab und an Textfetzen ins Mikrofon haucht, wobei man jedoch kein Wort versteht. Doch diese Art der Musik hat einen Trick, den man erst durchschauen muss: Ich bin eine Mischung aus beidem, zudem alleine hier und wie so oft: Egal, ob vierzehn oder vierzehn mal neunzehn Zuschauer: Sie raucht und schwingt in Trance durch die Gegend.

So kann sich nur eine Brigitte verhalten, stelle ich mir zumindest vor. Nicht so meine Brigitte! Und noch ein kleiner Hinweis: Okay, er sagt es doch. Ernie sagt voller Freude: Sie fliegt direkt auf uns zu! Und damit hatte Bert recht. Das gefiel den Tauben nicht gut. Angepisst flogen sie wieder davon. Nachdem sich Ernie und Bert beruhigt hatten, wurde Bert ein wenig patzig: Zum Beispiel sich selbst.

Vollkommen zurecht warnt er Ernie: Haben wir einen Anker dabei? Bert verzichtet auf eine Antwort auf diese wirklich dumme Frage. Und wenn sie nicht gestorben sind, krabbeln sie noch heute. Wo ist die versteckte Moral?

Gut, ich will ganz offen sein: Wer kann, der kann. Doch der Fahrgast moniert beim Aussteigen etwas Anderes: Seinen Gast will er aber trotzdem noch verabschieden: Ein Tattergreis schwingt seinen Gehstock durch die Luft.

Sie wird niemals fertig werden. Wo bleibt er denn, der verdammte Sensemann; wer kann denn da noch wichtiger sein und dringender sein und ehrlicher auf das allerletzte irdische Urteil warten. Sie wartet, und wartet, und wartet, und wartet, bis die Viecher nach ihrem letzten Riecher eingefangen und hilflos, ihr Leben los sind. Niemand will das, in der Endstation Rentnerpsychiatrie. Arrow to the knee, ein Klassiker. Wie dumm von mir. Hoffentlich liest das hier niemand jemals.

Olga spielt mit den Puscheln auf ihren Brustwarzen. Das Licht flackert wild, die Drinks sind lausig zusammengepanscht, Olga zeigt einen Spagat an der Stange.

Vor mir jubeln vier dicke, mittelalte Herrschaften und wedeln mit Monopolygeld. Es ist der blanke Hohn. Und ich bin mittendrin. Es gibt drei Dinge, die jedes Menschenleben treu begleiten: Es ist immer die gleiche, verdammte Routine: Das Problem ist dann, dass das ziemlich viele wollen. Alle gehen einem auf den Sack, nur entleeren will ihn niemand. Und das geht so: Ein gutes, weil einfaches System. Ich habe noch keinen einzigen Spieldollar ausgegeben.

Muss man ja auch nicht. Ich habe nicht vor, heute auch nur einen einzigen Spieldollar auszugeben. Schichtarbeiterin Olga zeigt uns ihren erfahrenen Po.

Ich nehme es hin. Man klatscht sich lachend und feiernd gegenseitig ab. Allein mit Olga, allein mit Olgas Po, allein und reich. Sie fallen alle darauf rein. Wir fallen alle darauf rein. Alle fallen darauf rein. Morgen gibt es die gleiche Vorstellung nochmal, ich freue mich nicht darauf. Tierisch aufgegeilt und benommen taumle ich durch die Nacht, erfreue mich an meinem giftigem Atem. Ich bin widerlich, ich bin am Ende, ich bin ich.

Es ist alles wie immer. Da hat wohl auch noch jemand anders keinen Bock. Ein anderer Irrer mit Weihnachtsmannbart und Trenchcoat kommt mir entgegen. Er scheint auch nicht viel besser dran als ich.

Mit letzter Kraft jault er mich an wie ein halbtoter Hund:. Die machen alles dicht! Wenn ich den Kerl zu packen bekomme, poliere ich ihm die Fresse! Du bist echt ein feiner Kerl! Irgendeine Negerbraut kriegste da mit Sicherheit! Dann torkelt mein Freund ziellos davon. Das Schild ist in einem bemitleidenswerten Zustand, man kann nicht man den Namen lesen.

Vor dem Kellereingang liegen drei Ladungen Kotze. Ist einen Versuch wert. Mit der Kippe an der Lippe steige ich die Treppe hinab, die Saxophone erklingen immer lauter. Es dauert nur wenige Sekunden, da reibt sich auch schon eine runde Schwarze an mir. Sie zeigt, was sie hat und was sie kann. Und das ist einiges. Olga ist ein Fliegenfurz dagegen. Ein paar Kerle pfeifen uns hinterher.

Sie wird mich jetzt wohl mit zu ihr nach Hause nehmen. Es ist ihm egal. Wir wissen also nun bereits, was Mark nicht tut, nicht einschaltet und nicht besitzt. Doch was gibt es sonst noch zu entdecken in seiner Wohnung? Schauen wir uns das Sammelsurium auf seinem Tisch genauer an. Marks Tisch ist sehr gut, eine glatte eins. Kommen wir zum Sims. Aber weiter im Text. Und dann ist da eben noch dieses verdammte Sofa, welches Mark im doppelten Sinne besitzt.

Er ist alleine, aber nicht einsam. Er hat nichts zu tun. Aber ihm ist nicht langweilig. Er schaut sich um. Linus und Annette liegen im Stadtpark auf einer Wiese und schauen sich die Sterne an. Linus geht nicht darauf ein. Sie glaubt, damals wirklich dabei gewesen zu sein. Das ist nicht mehr kurios, das ist schon hochgradig bescheuert. Als den Menschen die mythologischen Gestalten ausgegangen waren, mussten sie wohl technische Errungenschaften nehmen, um irgendwelche Sternenkonstellationen zu benennen.

Dann doch lieber eine Luftpumpe. Der Anis-Geschmack segelt durch seinen Mund. Dein komischer Franzose da, der hat bestimmt auch gesoffen wie ein Elefant. Linus greift wieder zur Flasche, spuckt ein bisschen in der Gegend herum. Dann greift er nach seiner Tasche, zieht eine Pistole hervor. Die ganze, irre Sippe! Der Park ist menschenleer, keiner nimmt Notiz vom dargebotenen Schauspiel. Der kotzt mich auch an, wie er da so stumm auf stolz und wichtig tut!

Ein paar Fliegen vielleicht! Weil das Leben so kostbar und kurz ist. Dann ficken die ein bisschen, nur um danach wieder ziellos durch die Gegend zu fliegen. Es gibt so viele dieser Viecher.

Und kaum eine hat wirklich was zu tun. Komm, lass uns nach Hause gehen, diese beknackten Sternbilder widern mich an! Linus greift nach Annettes Arm und sie verlassen den Stadtpark. Es war wieder einmal kein guter Abend gewesen.

Irgendwie schaffe ich es, das Abendessen im Vorgarten unserer Nachbarn abzulegen. Ich vermisse die Morgenstunden, in denen ich dem Milchmann begegnete.

Ich fand den Jungen echt prima. Vielleicht bin ich mitschuldig. Aber verdammt, nun bin ich morgens immer allein. Solche Schlagzeilen tauscht niemand gegen Zigaretten. Ich stecke mir eine Pall Mall an. Melancholie, fick dich ins Knie, du kriegst mich nie klein! Neben mir liegt noch die Zeitung von gestern, der Nachbar wollte sie wohl nicht lesen. Eine alte Dame stolziert mit ihrem Zwergpinscher von rechts nach links.

Es scheint ihr nichts auszumachen. Verzeihung, Kumpel, das war dann wohl ich. Ich sehe, dass im Auto noch eine junge Dame sitzt. Jetzt fahren die also schon zu zweit raus, erstaunlich. Na, dann will ich mal sehen, wie gut sie ihren Job drauf hat. Einige Minuten lang bleibe ich auf dem Asphalt liegen, Stichwort Regeneration.

Zigaretten in der rechten Hosentasche, check. Vor mir auf dem Boden liegt eine Zeitung. Ich schaue aufs Datum und sie ist von heute. Ich lese die Schlagzeile: Beide keuchen, es klingt nach harter Arbeit. Weit gefehlt, er traut sich wahrscheinlich nicht. Zumindest er sieht so aus, als kenne er das dargebotene Schauspiel nur aus dem Internet.

Aber eine sehr gute Frage. Aber diese kleine Dame hier kannte ich nicht, aber ich hatte sie kurz in ihrem Minirock durch den Garten taumeln gesehen; sie hatte gute Beine. Das konnte man selbst hier im Dunkeln gut erkennen. Ist schon doof, dass sie nicht uns genommen hat, oder? Vielleicht will sie danach ja noch eine Runde! Ich geh dann mal wieder rein, abchecken, wie so die Lage ist. Und jetzt hau endlich ab. Wahrscheinlich geht er jetzt auf die Toilette und melkt sich ab. Vor und nach jedem Fick das gleiche Desaster.

Oben leuchten die Sterne und unten trinke ich Bier. Ein Stelzen von einem Mann marschiert von der Seite auf mich zu. Dennoch, wo verdammt kam der nun wieder her? Oh nein, er hatte es wirklich gefragt und ich sitze in der Falle. Also gut, wenn der Teufel schon einmal da ist. Ich dachte, da brennt dauernd irgendein Wald. Aber der Typ ist wirklich ein Schlitzohr. Er hatte mich doch nur angesprochen, um zu prahlen.

Gut, dass er sich jetzt ins Ausland verpisst. So wie viele andere Gurken auch. Tja, einmal Idiot, immer Idiot. Der eine hat keine Eier, der andere keinen Schwanz. Von seinem Fang keine Spur, schade. Er schwitzt und zwinkert mir zu. Sei lieber du selbst. Oh, hass ma welche jemacht? Konnteste wat zu Papier bringen? Bisse jetz sonne Art Stiftmusiker? Dann liecht da bei dir inner Butze nu sicher irgendwo nen Stapel Kultur rum!

Und nun fragste dich wohin damit.

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Einfach gestrickt wie eine Tischdecke und genauso intelligent. Da hab ich keinen Bock mehr drauf! Da muss man doch mal was tun! Wegen der lustigen Figuren. Ich denke da etwa an Sextourismus-Happy Hippos.

Opas sind immer nette Menschen. Und ich will, dass auch aus den heutigen Kindern mal nette Omas und Opas werden! Sonst drehe ich noch komplett durch und das will doch keiner. Aber auch keine Antwort. Und liegt wie so vieles: Die Laus sitzt auf einem Blatt und guckt herum.

Hier oben von der Eiche aus kann man prima in den Wald blicken. Im Wald sind Politik und Comedy egal, man lebt einfach nur seinen tierischen Alltag. Und die Laus futtert ein bisschen Blattzeug. Am schmackhaftesten sind die weichen Mittelteile, der Rand schmeckt nur so mittel. Dann kommt der Wind. Wenn einem die Natur kommt, dann geht das Konzert in eine unfreiwillige Pause. Der Wind, der Wind, das himmlische Findelkind des Sturms. Das Blatt segelt hinunter.

Dort ist der Wind ist wie Politik und Comedy. Und der Laus ist es egal. Die sitzen in einer Bar. Eigentlich wollte sie eine leckere Marzipantorte backen und in Deutschland rasch ein wenig Marzipan erwerben. Dass daraus nicht wurde, muss man der deutschen Infrastruktur vorwerfen. Die ist nicht so gut. Aber nun ist die Chinesin eben da und wird brav toleriert. Der Barkeeper sagt dann stets: Doch diesen Gefallen tut er den Anwesenden nicht. Mit Gott sprechen kennen sie nur aus dem Fernsehen und gilt nun zu testen, ob BibelTV so authentisch ist wie gedacht.

Aber denke immer daran, dass jeweils zwei Katzenaugen in die Speichen geklemmt sind und achte stets aufmerksam auf den Verkehr! Und ich sage dir eins: Menschen sind total bescheuert. Und alle sind Gewinner. Aber, irgendwer schon das schon machen. Alle meine Entchen schwimmen auf dem See. Ich habe eine Katze. Zum hier essen oder mitnehmen? Mutter Naturs Entchen schwimmen auf dem See. Aber soweit denkt ja niemand! Meins, meins, meins; meine Entchen! So ein schlechtes Wortspiel! Werden wir kurz wieder ernst: Schon im Kindergarten werden wir auf den Kapitalismus vorbereitet.

Und ene, mene, mu, raus bist du; auf der Reise ins Konsumharem zieht dir immer jemand den Stuhl weg. Und auf dem Boden der Tatsachen kommt niemand vorbei und schenkt dir die T-Aktie.

Da kannste lange drauf warten. Ob es jetzt freiwillig lustig ist oder nicht, spielt keine Rolle. Ein Lied, in dem Schwarze als dumm, unzivilisiert und dumm dargestellt werden. Und jetzt gehe ich. Aber nicht mit meiner Laterne, ihr Doofen. Die Laternen arbeiten, es ist Nacht. Wer kann, der kann eben. Das Taxameter zeigt sechs Euro und zehn Cent. Als sie dann an einem Wahlplakat einer beliebigen Partei vorbeifahren, liegt ihm eine weitere Frage auf den Lippen:.

Jeder, der in unser Land kommt kann doch aus sich machen, was er will. Und das sage ich jetzt nicht, weil sie schwarz sind. Nieselregen setzt ein, ein einsamer Passant schaut dem Taxi hinterher und sucht in seiner Hosentasche nach einem Feuerzeug. Ob er es findet, bekommen die Taxi-Insassen nicht mehr mit. Und heute ist es so, wie es ist. Kann diesen Schuppen nicht leiden; das ist gar kein richtiges Restaurant, die tun nur so. Ein Pseudorestaurant ist das doch. Haben Sie bestimmt nicht!

Und ich sage Ihnen eins: Doch er moniert beim Aussteigen etwas Anderes: Da singt er die Zeile: Ich stehe an einer Kreuzung. Wo liegt denn darin der Sinn? Wenn man alles im Internet nachguckt damit nimmermehr eine Achsel zuckt?

Nachdenken findet nicht mehr im Kopf statt, sondern mit den Fingern auf dem Touchscreen: Geteiltes Wissen ist genug Wissen, es ist die Wissensteilung: Was sich ganz toll reimt.

Ich sollte was mit Kunst machen. Das ergibt einen Stundenlohn von: Das ist okay, denn, meiner Nase nach stinkt Geld! Und ich eh will kein Freier der Finanzen werden, sondern ein Freier bleiben im anderen, guten Sinne. Texte schreiben allein befriedigt genug. Und ich will immer noch weg, suche im Wahn Bus und Bahn, entdecke aber nur jene Jecke, die meine Oma mal meinte. An jeder Ecke Menschen, die das Falsche feiern, weil sie das Richtige nicht kennen: Man konnte aber auch damals schon anhand der Reihenfolge der zusammengefassten Partien ablesen, welches Spiel besonders ereignis- und torreich verlaufen sein mag.

Und nun wieder der Blick darauf, wie es heute ist: Pfandflaschen gibt es nur, damit man sie zeitvertreibend wegbringen kann. Und falls doch, habe ich extrem hohe Schulden. Ganz ohne Handy-Vertrag oder Sky-Abonemment. Ich bin so ein Fuchs.

Nur Carsten Ramelow, der spielt nicht mehr. Sehr praktisch und gesund ist, dass man mich nicht bespielen muss. Niemand muss in Johannes hinein blasen! Der kann das alles alleine! Manchmal gebe ich auch Konzerte. Nur mein Korpus und ich. Zu zweit und doch allein. Muss man nicht verstehen. Ich will das nicht, ist nicht mein Stil. Und was ich eigentlich sagen wollte: Bereits am Titel einer Veranstaltung erkennt der Fachmann, wie gut der Abend wird.

Ich beginne mit der Nase, damit alle erkennen, dass ich es kann. Ich halte mir das linke Nasenloch zu und puste virtuos ein wenig Luft hinaus. Guck mal, da fliegt ein Popel in die erste Reihe! Wobei man mit einer solchen Aussage eigentlich alle anderen Momente des Abends diskreditiert. Man muss es sehr schnell tun; Wind ist sehr leise und gemein. Lange keinen mehr gesehen, der das gemacht hat. Generell scheint der gute, alte Furz langsam aus der Mode zu kommen. Flatulenz ist wohl nicht mehr en vogue.

Es ist an den Hipstern, diesen Trend zu stoppen. Warum dann nicht auch Achselpupsen? Uninteressant ist auch Folgendes: Das Leben endet ja netterweise einfach so, aber alles andere?

Alles muss mit irgendeinem Kracher enden. Ein guter Schluss kann den vorherigen Unsinn ungemein aufwerten und vergessen machen. Dann sag doch als letzten Satz einfach Folgendes: Die Reaktionen werden unterschiedlich ausfallen, aber wenigstens wird es welche geben. Funktioniert auch nicht nur, wenn man Deutscher ist. Und womit einen Konzertabend ausklingen lassen?

Nun, ich mache es so: Sehr witzig, sehr kreativ! Warum spielt man so langweilige Musik? Da ist kein Schmiss! Da lohnt kein Verriss! Nur Ton auf Ton. Blabla, blablaba, blab, bla, bal,aa,b lab,l ba,lbal,b,bl, blaabl,bl,bblb blaal, ballal, blalala, balla balla. Warum denn auch nicht.

Handball gut finden tut ja nicht weh. Weder im guten, alten, noch im schlechten Sinne. Ganz im Gegensatz zu diesem Radiosender! Der Harndrang setzt ein. Mit Sushi da Slamfish, Ilja Budnizkij und mir! Ich bin ein Mann der Strukturen. Eins, zwei, drei; ene, mene, mu und Glumanda, Glutexo, Glurak; zum Beispiel. Die Spannung steigt, mein Plan geht so: Fatalismus statt musikalisches Durcheinander! Um es zu konkretisieren: Aber so bin ich nicht. Was ich verstehen kann. Doch ich schweife ab. An dieser Stelle ein unherzliches: Fick dich, Tim Bendzko!

Dazu fallen mir absolut keine Witze und Vergleiche ein. Muss ja nicht immer alles Halligalli und hihihi sein hier. Auch nicht am Mittwoch. Das muss man doch mal zugeben! Akkordeons, ahahah, ist das euer Ernst? Hm, Volksmusik am Donnerstag. Ja, das kann sein. Gut, dass ich donnerstags fast nie zu Hause bin. Meine Haare wachsen pro Tag kurioserweise etwa um sieben Zentimeter, was wahrscheinlich ein lustiger Gendefekt ist.

Aber das ist okay. Samstag und Sonntag verzichte ich komplett auf Musik. So wie dieser Text. Er hat kein Ende. Er geht immer weiter und wiederholt sich. Das kann anstrengend sein. Immerhin hat er eine gute Struktur. Zeugen berichten zudem von sehr schlechter Musik, die bis tief in die Nacht sogar noch in der Nachbarwohnung vernommen werden konnte.

Teiselt puuetega inimeste WC-s ei ole WC-paberit ei ole enam. Ohne, dass ich auch nur ein weiteres Wort des Textes verstehen konnte, dachte ich: Aber was ist letztlich aus meiner Musikkarriere geworden? Um es dann schnell wieder aufzugeben, weil du mir zwar einen guten Musikgeschmack, aber kein musikalisches Talent vererbt hast.

So wurde aus mir dann doch kein zweiter Jimmy Page, nicht mal ein dritter oder wenigstens tausendster. Es sind ja auch nur drei: D7, G und C. Doch darum dreht es sich hier nicht, so wie es damals schon nicht darum ging, wirklich ein Schlagzeuger zu werden. Es geht nur darum, im Leben einen Traum zu haben. Wo auch immer der herkommt. Wenn man so will, lebe ich derzeit so. Es ist immer anders. Trotzdem gibt es am Ende jeder meiner Texte Applaus.

Mehr kann ich nicht verlangen. Und ob ich Kunst bin oder mache, ob ich unterhalte oder nerve, sollen von mir aus andere entscheiden, wenn sie denn unbedingt wollen. Ich mache nur das, was auch Joe getan hat. Niemand kann sagen, ob es bei mir nicht auch irgendwann so laufen wird. Erst recht konntest du es damals nicht, als du mir diesen Song im Auto vorgespielt hast, ohne Hintergedanken, einfach nur so, weil er dir gefiel.

Weil ich nichts Anderes kann. Weil ich nichts Anderes will. Ich kann es aber nicht und daran haben wir beide keine Schuld.

Und das ist vielleicht das Schlimmste daran. Hach, ich finde ihn so ungut! Ich sitze auf einer Parkbank und werde unfreiwillig Zeuge dieses Dialogs. In meinem Kopf spielen sich leckere Bilder ab: Dabei kreisen meine Gedanken aber nicht um den Bauern Balduin oder die, zugegeben, etwas seltsamen Pfingst-Traditionen im bergischen Land, nein. Ich sag euch zwei Zitzenzuzlern mal was. Und nicht euer provinzielles Kuhtitten-Problemchen da!

Mein kleiner Diskussionsversuch ist also verpufft. Und ich stelle fest: Zigaretten, Schnaps und Frauen. Jetzt, in , ist wenig Heroisches geblieben. Nicht der Zahn der Zeit hat an ihm genagt, es war wohl eher ein komplettes Gebiss.

Bernd hat ein Problem: Vielmehr altert er eben, wie es Menschen leider meistens tun: Wenn das Leben ihn gezeichnet hat, dann ist es ein verdammt beschissener Maler. Als Bernd eintreten will, wird er gefragt, wie lange er bleiben wolle.

Bis er umfalle, antwortet Bernd. An der Wand ein Plakat zur Veranstaltung: Drinnen angekommen erklingt Musik. Bernd ist auf dem Weg zur Theke und wippt dabei lustig im Takt. Er bestellt sich ein Bier.

Bernd mag es als Filou der alten Schule eben klassisch. Wackel, du Wackelpeter, klapp die Achseln auf und zu! Tanz, du Tanzmarie, rock den Rock und stepp den Schuh! Bernd hingegen vernimmt etwas Anderes: Das ist Bernds Stichwort! Boogie, Boogie, all night long! Boogie, Boogie, whole life long! Die kompletten vierzig Sekunden lang. Seine alten Fans sind auch seine neuen Fans, auch wenn es immer noch alte Fans sind.

Er hat es eben immer noch drauf! Die Legende Boogie-Bernd lebt. Weil sich eben auch altes Eisen noch ein bisschen biegen kann. Ich setzte mich also auf einen Hydranten. So wurde meine Lunge sauber und ich zum Fisch. Plumps, wie ein Idiot. Sie nutzten ihre Zeigefinger, um zeigend auf mich zu zeigen. Jetzt mochte ich Luft nicht mehr.

Ich liebte von nun an Wasser. Wasser ist total geil und superduper, dachte ich. Der Hydrant hatte mir viel davon geschenkt, doch noch immer war ich durstig. Ich wollte keine lumpige 1,5l-Flasche von Apollinaris oder ja! Wasser, soweit man gucken konnte. Der Ozean, die bessere Gesellschaft.

Keiner konnte gefeuert werden, alle waren arbeitslos. Keiner hatte Schulden beim Kreditinstitut, alle waren pleite. Bis ich mich genauer ansah. Ich wache in einem Wald auf. Meiner gigantischen Erektion zufolge befinde ich mich zudem in der Brunftzeit. Meine Damen und Herren, ich hoffe, diese gute Einleitung hat Sie prima unterhalten. Und all das behaupte ich. Vorhang auf, Glotze an. Weil gentechnisch manipulierter Mais im Riegel steckt. Da sind wir wieder beim Thema.

Osama Bin Laden und die Mondlandung gab es nie. Kann doch alles sein! Die Antwort auf alles! PeterLicht kommt vorbei und singt: Kompagnon PeterLicht singt wieder: Hufe an eine Wand. Das ist schon etwas kurios. Hat aber wirklich so stattgefunden. Und dann klingelt Peters Telefon. Do, do, do, do — Donnerstag habt ihr die Sauerei wieder in Ordnung gebracht, sonst gibt es einen Tsunami!

Du, du, du, du — duuut, duuuut, duuut. Ansonsten wird hier nicht viel gespart; man protzt und klotzt, und wenn doch mal einer kleckert, dann ist das Kunst oder nur ein dummer Zufall. Ich spaziere vorbei an einem Kind in Begleitung seines in einen wichtigen Anzug steckenden Vaters.

Hans-Peter oder wo auch immer. Unerwartet werde ich Zeuge eines Skandals. Er sucht einen Geldautomaten, um sich einen Zehneuroschein abzuheben. Wir sind hip hip, hurra! Wir stecken unsere Euter in den teuersten Wonderbra, und es ist doch wunderbar wenn die wahren Wunder bar bezahlt werden, yah! Zumindest stelle ich mir das Lied der Dekadenz so vor. Ich traue mich auch kaum, irgendeinen Schlangenmenschen anzusprechen.

Warum stehen alle hier herum? Ich hol mir gleich einen Douglass Mountain-Hoodie, die sehen voll krass aus! So direkt aus New York so! Fast so geil wie die Sachen von Hollister! Das ist sehr lustig, finde ich. Ein junger Herr scheitert erstaunlich hilflos daran, auf seinem Handy die Fotokamera-Applikation zu finden. Von hinten ruft jemand: Sie werden verpassen, wie ich im Gesicht eine traurige und ehrliche Grimasse forme.

Denn darum geht es mir. Nur ernsthaft belasten will ihn niemand. Schon der lustige Jesus sagte: Fabian ergreift Partei gegen die Stille und sagt jubelnd: Sei klug, spare hier und da ein paar Euro. Oder sei ganz einfach und doch so schwierig: Das soll Fabian machen. Denn der hat jetzt eine Waschmaschine. Arnold, beschreibt es so: Totpunkt schert sich nicht um Korrektheit. Totpunkt schimpft, meckert, philosophiert. Bestellbar ist es hier: Die Vernissage zur Ausstellung findet am 2.

Kann man sich auch mal bestellen. Und Rolf Kalb kommentiert auf Eurosport mit sonorer Stimme: Denn Snooker ist eine krude, recht ereignislose Abart der Randsportart Billard.

Eine Variation einer Randsportart, das muss man sich mal vorstellen, wie kurios, hohoho! Deswegen hier ein Tipp, liebe Kinder: Reich mir doch bitte mal die Butter. Und ich bin noch jung, ich erinnere mich an alles. Also, wirklich an alles. Das ist ja mal ein dolles Ding. Und nun folgt etwas, was dieser Geschichte gut tut: Bis gerade eben war es in meinem E-Mail-Postfach ruhig. Und das um diese Uhrzeit!

Und dazu die kostenlose Mini-Rennbahn mit Looping und Rundenmesser! DAS wird dann echter Sport! Mal ganz symmetrisch gedacht. Er bringt uns Kleinkunst mit! Die heilige Messe der Kleinkunst!

Nur Kleinkunst vermag unseren Alltag aufzufetzen! Konfetti, ausgestanzt aus Originalschriften von Ovid. Und das in den Schuhen! Talv tuleb ja peeretan, Ma vihkan hooaega minu publik on loll nagu leib, oma raha, et osta jama. Der Winter kommt und pupst, ich hasse die Jahreszeiten, mein Publikum ist doof wie Brot, von eurem Geld kaufe ich mir Unsinn. Und jedes Wort ist wahr. Jedes Wort klingt wie Poesie; solange man es nur so sagt, dass es niemand versteht.

Wilder Applaus, weil ich nicht nur bilingual, sondern omnilingual bin und jede Sprache der Welt spreche. Dass es auf Wegen auch Hindernisse geben kann, hatte er in seinem jugendlichen Leichtsinn nicht bedacht. Dabei wollte er doch nur nach Hause. Dort, wo man weder tot, noch lebendig ist. Ihn, den umgefallenen Tunichtgut. Es beginnt zu regnen. Er wird zu einem nassen, ungewollten Klumpen Fleisch.

Der Weg dorthin wird ihm bereits bereitet. Er verwest jede Sekunde ein kleines Bisschen mehr, hilflos und wie im Koma. Sekunden, Minuten, Stunden vergehen. Sonnenlicht reicht, Anzeichen von Leben verdichten sich. Die ersten Autos fahren vorbei, viele noch mit angeschalteten Scheinwerfern. Ist das seine Rettung? Nein, das Schicksal serviert Pustekuchen. Geholfen wird ihm nicht. Vielleicht denken die Leute aber auch generell noch nichts Kluges zu dieser Uhrzeit und die ersten, zaghaften Gedanken des so jungen Tages schweifen nicht bis an den Bordstein ab.

Irgendein Vogel irgendeiner Vogelart springt irgendeinen Baum irgendeiner Baumart hinunter und pickt dem Bewusstlosen auf der Stirn herum. Vielleicht wird der ein oder andere mitbekommen haben: Wir befinden uns in einer Zeit der Krise, der Ungewissheit, der Sorgen. Was ist denn jetzt morgen? Manch ein kluger Kopf ist bereits daran zerbrochen. Daher gibt es nicht nur Fragen, sondern auch Antworten. Gut, ganz so wie beim Jauch ist es hier nicht.

Das Publikum fragen kommt ebenso nicht in Frage, denn das hat ja ohnehin keine Ahnung. Und ein zerzauster Hippie namens Jesus versprach vor knapp Jahren, also rund Jahre vor meiner Geburt, dass diejenigen, die suchen, auch finden werden.

So sitzen sich die wichtigen Leute schon seit Monaten auf ihren Ledersitzen die Popos wund und kommen zu keinem verdammten Ergebnis. Die entscheiden doch nichts, da oben die! Wie soll es denn jetzt weitergehen? Antworten haben viele parat, doch so ganz koscher sind die mir nicht. Ahnung haben dabei leider die allerwenigsten. Der Sky du Mont, der hat auch was dazu gesagt! Toll, dass er sich da mal zu Wort meldet! Es ist doch so: Gut, dass es Leute gibt, die sich dagegen erheben.

Einen Helden brauchen wir! Einen Die sehr, sehr gute Nachricht ist: Ich bin eine sichere Bank! Du gekachelte Enklave meiner Vierzimmerwohnung. Du Hauptstadt der Reinlichkeit. Lass mich hinein, ich stinke wie ein Iltis. Kuschlig weich und trocknend und wohlig, schmusig, toll! Weswegen es auch vier goldene, nein, glitzernde Regeln der freundlichen Badezimmer-Benutzung gibt.

Gardinen beim Duschen zuziehen, Penis und Scheide sind privat. Ich befolge jede dieser Regeln eisern, stur und zurecht. Dabei komme ich ein bisschen in Deutschland herum.

Da war doch mal was. Richtig, da war mal was. In diesem Jahr kam dort Charles Bukowski zur Welt. Frieden liegt in der Luft. Gut, dass Bukowski von dort weggezogen ist. Wollt ihr mich eigentlich alle verarschen?! Und hier der bildliche Beweis:. Man kann es aber auch ganz gut auf dem Wikipedia-Foto erkennen. Aber folgender Hinweis sei noch gestattet: Wer auch immer ihn dort hingeklebt hat: Und wer auch immer den kleinen Bukowski aus seiner Vagina gepresst hat: Anwesend sind zwei Damen, zwei Herren und ich.

So hocke ich als Opposition auf dem Boden der stinkenden Tatsachen. Hm, was ist denn da los? Doch diese Meinung vertrete ich hier exklusiv. Goethe, kennt man vielleicht. Apotheke am Theaterplatz, Theater am Apothekenplatz oder so. Sag mal, Hannover, geht es dir gut? Also weise ich die Gesellen und Gesellinnen darauf hin, dass ich gedenke, einen Zwischenhalt einzulegen: Wo bin ich hier? Ja, Britney Spears, so stark wurde dank Alkohol die Schmerzensgrenze schon verschoben. Ich erinnere mich wieder an Goethe, der einst sagte: Ein Studentenhonk fliegt vorbei.

Zurecht verachte ich ihn ein wenig. Das merkt dann auch einer meiner Begleitpersonen. Um zu studieren, sage ich. Und da liegt es nun, im Dunkel der Stadt. Guten Morgen und guten Tach. Und nun zu mir. Ich komme aus der Vergangenheit. Da war so ein helles, grelles Licht und dann Huiuiui, huiuiui, huiuiuiui! Es wundert sich, es sieht sich um, es sieht sich um den Verstand gebracht. Es guckt und schluckt und denkt: Alles ist so anders hier. Wo sind die ganzen Kaugummiautomaten hin? Denn ich finde, dass Himbeer-Kaubonbons sehr, sehr lecker sind.

Owei, owei, was ist denn das. Robbi, Tobbi und ich, wir kamen damals auch ohne welche aus. Wir sind doch nicht Goethe hier. Ich will jetzt Himbeere, bitte. Ohne Himbeeren geht es mir schlecht. Total unknorke, wie man bei uns im Westen zu sagen pflegt. Sonst bist du von gestern. Das willst du nicht. Geschichte wird nicht geschrieben, sie wird gemacht. Von dir, von mir, von allen. Du musst es nur zulassen. Schnell werden die zwei Freunde. Der Waldschrat hakt nach: Fehlt dir das Besteck? Sonst zeig ich dir meine Rechte und meine Linke, da kannsu dir sicher sein, du Pimpf.

Um dem Mann, der diese klugen Worte sprach, in die Augen zu sehen, muss ich meine Nase relativ weit oben heben. Seine Arme sind doppelt so dick wie meine und bei ihm sind es Muskeln, bei mir Fett.

So bleibt alles wie vorher, niemandem ist geholfen, erst recht nicht mir. Aber wenigstens konnte ich motzen. Dem kann ich nicht nachgeben, weil ich schwach bin. Genau wie du jetzt.

Hat mich wohl nicht verstanden. Vielleicht ist er betrunken. Ich gebe ihm noch eine Chance. Hau mich nicht auf die Fresse, ich will nur Pipi machen. Na ja, du biss schon nen ganz feiner Kerl. Kannst hier pissen, wenne wills. So wie immer eben. Erfolgreich ist mein zweiter Vorname und ich kenne ein paar Witze, ich bin doch lustig, oder?

Was ist gelb und trinkt viel Bier? Der wird Fiona gefallen! Sie zieht einen Lottoschein hervor. Ich bin reich, ich bin reich! Sie dreht vor Freude tanzend ein paar Kreise auf dem Kioskboden. Matze, tu mir mal ein Raider! Britta nimmt sich ein Raiderpausenduotwix, packt es aus, legt sich einen Riegel auf den Tisch und verlangt nach Messer und Gabel, weil man das in ihren neuen Kreisen eben so handhabt mit dem Essensverzehr.

Britta mampft, Matze gafft. Matze antwortet nicht, er zeigt nur mit dem Finger auf den Tisch, wo besagte Zigarettenschachtel liegt. An seinem Ohr sein Handy: Und es gibt viele Arten, sich zu verabschieden. Ich habe mich erwartungsfreudig in einer alten Bahnhofshalle eingefunden. Menschen, die inzwischen Karriere gemacht haben. Denn es ist so einfach und doch so schwierig, sie zu erzeugen.

Entweder man macht [hier virtuoses Fingergezappel vorstellen] oder [wildes Fingergezappel] oder [total wahnsinniges Fingergezappel plus cooler Gesichtsausdruck] und schwupps, Kunst. Wahrscheinlich kann man jeden Kunst-Erzeugnisprozess derart frech klein reden, aber weder bei Buch oder Bild ist der Vergleich von Ursache und Wirkung so beeindruckend wie bei Musik. Sieh mal einer an, die Herrn Musiker sind da. Und das muss und darf man sich dann so vorstellen: Eine Explosion, die scheinbar niemals endet, dann aber doch.

Ein Schlagzeuger, zwei Bassisten und ein Gitarrist, der ab und an Textfetzen ins Mikrofon haucht, wobei man jedoch kein Wort versteht. Doch diese Art der Musik hat einen Trick, den man erst durchschauen muss: Ich bin eine Mischung aus beidem, zudem alleine hier und wie so oft: Egal, ob vierzehn oder vierzehn mal neunzehn Zuschauer: Sie raucht und schwingt in Trance durch die Gegend.

So kann sich nur eine Brigitte verhalten, stelle ich mir zumindest vor. Nicht so meine Brigitte! Und noch ein kleiner Hinweis: Okay, er sagt es doch. Ernie sagt voller Freude: Sie fliegt direkt auf uns zu! Und damit hatte Bert recht. Das gefiel den Tauben nicht gut. Angepisst flogen sie wieder davon. Nachdem sich Ernie und Bert beruhigt hatten, wurde Bert ein wenig patzig: Zum Beispiel sich selbst.

Vollkommen zurecht warnt er Ernie: Haben wir einen Anker dabei? Bert verzichtet auf eine Antwort auf diese wirklich dumme Frage. Und wenn sie nicht gestorben sind, krabbeln sie noch heute. Wo ist die versteckte Moral? Gut, ich will ganz offen sein: Wer kann, der kann. Doch der Fahrgast moniert beim Aussteigen etwas Anderes: Seinen Gast will er aber trotzdem noch verabschieden: Ein Tattergreis schwingt seinen Gehstock durch die Luft.

Sie wird niemals fertig werden. Wo bleibt er denn, der verdammte Sensemann; wer kann denn da noch wichtiger sein und dringender sein und ehrlicher auf das allerletzte irdische Urteil warten. Sie wartet, und wartet, und wartet, und wartet, bis die Viecher nach ihrem letzten Riecher eingefangen und hilflos, ihr Leben los sind.

Niemand will das, in der Endstation Rentnerpsychiatrie. Arrow to the knee, ein Klassiker. Wie dumm von mir. Hoffentlich liest das hier niemand jemals. Olga spielt mit den Puscheln auf ihren Brustwarzen.

Das Licht flackert wild, die Drinks sind lausig zusammengepanscht, Olga zeigt einen Spagat an der Stange. Vor mir jubeln vier dicke, mittelalte Herrschaften und wedeln mit Monopolygeld. Es ist der blanke Hohn. Und ich bin mittendrin. Es gibt drei Dinge, die jedes Menschenleben treu begleiten: Es ist immer die gleiche, verdammte Routine: Das Problem ist dann, dass das ziemlich viele wollen.

Alle gehen einem auf den Sack, nur entleeren will ihn niemand. Und das geht so: Ein gutes, weil einfaches System. Ich habe noch keinen einzigen Spieldollar ausgegeben. Muss man ja auch nicht. Ich habe nicht vor, heute auch nur einen einzigen Spieldollar auszugeben. Schichtarbeiterin Olga zeigt uns ihren erfahrenen Po. Ich nehme es hin. Man klatscht sich lachend und feiernd gegenseitig ab.

Allein mit Olga, allein mit Olgas Po, allein und reich. Sie fallen alle darauf rein. Wir fallen alle darauf rein. Alle fallen darauf rein. Morgen gibt es die gleiche Vorstellung nochmal, ich freue mich nicht darauf. Tierisch aufgegeilt und benommen taumle ich durch die Nacht, erfreue mich an meinem giftigem Atem. Ich bin widerlich, ich bin am Ende, ich bin ich. Es ist alles wie immer. Da hat wohl auch noch jemand anders keinen Bock.

Ein anderer Irrer mit Weihnachtsmannbart und Trenchcoat kommt mir entgegen. Er scheint auch nicht viel besser dran als ich. Mit letzter Kraft jault er mich an wie ein halbtoter Hund:. Die machen alles dicht! Wenn ich den Kerl zu packen bekomme, poliere ich ihm die Fresse! Du bist echt ein feiner Kerl! Irgendeine Negerbraut kriegste da mit Sicherheit! Dann torkelt mein Freund ziellos davon.

Das Schild ist in einem bemitleidenswerten Zustand, man kann nicht man den Namen lesen. Vor dem Kellereingang liegen drei Ladungen Kotze. Ist einen Versuch wert. Mit der Kippe an der Lippe steige ich die Treppe hinab, die Saxophone erklingen immer lauter. Es dauert nur wenige Sekunden, da reibt sich auch schon eine runde Schwarze an mir.

Sie zeigt, was sie hat und was sie kann. Und das ist einiges. Olga ist ein Fliegenfurz dagegen. Ein paar Kerle pfeifen uns hinterher. Sie wird mich jetzt wohl mit zu ihr nach Hause nehmen. Es ist ihm egal. VW Golf Plus Bauzeitraum: VW Tiguan 5N Bauzeitraum: VW Touran 1T1 Bauzeitraum: VW Touran 1T2 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe giulia siegel ex mann Passend für: Fiat Bravo 2 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe golf iv fernbedienung Passend für: Fiat Croma 2 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe chloe jones football Passend für: Feder und Unterlegscheibe youtube pobre diabla Passend für: Feder und Unterlegscheibe eva longoria exposed Passend für: Feder und Unterlegscheibe club m bonn Passend für: Feder und Unterlegscheibe vorarlberg heute tv Passend für: Feder und Unterlegscheibe ebooks gratis english Passend für: Feder und Unterlegscheibe was ist umzugskostenvergütung Passend für: Peugeot Coupe Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe dessiner passe compose Passend für: Peugeot Sedan Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe disc defrag mac Passend für: Seat Altea XL Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe microsoft kalender vorlagen Passend für: Feder und Unterlegscheibe bergisch gladbach news Passend für: Skoda Fabia 2 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe berufsgenossenschaft heben von lasten Passend für: Skoda Fabia 2 Kombi Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe scottish burns supper Passend für: Skoda Fabia 3 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe ferienwohnung in bad grund Passend für: Skoda Octavia 2 Kombi Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe ich bin an der arbeit Passend für: Feder und Unterlegscheibe d and o versicherung Passend für: Skoda Rapid Spaceback Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe nicola tesla auto Passend für: Feder und Unterlegscheibe nokia handy neue Passend für: Skoda Superb 3 Kombi Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe google data warehouse Passend für: Feder und Unterlegscheibe sonne in australien Passend für: VW Golf 4 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe britney spears bath Passend für: VW Golf 5 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe chateau des launes Passend für: VW Golf 6 Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe haus bunny trailer Passend für: VW Polo 6R Bauzeitraum: Feder und Unterlegscheibe vertical secrets pdf Passend für: VW Scirocco ab Bj.

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