Club atemlos leseproben vulgär

Die Entfernung dieser Sicherung sowie die Nutzung durch unbefugte Verarbeitung, Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung, insbesondere in elektronischer Form, ist untersagt und kann straf- und zivilrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Der Verlag weist ausdrücklich darauf hin, dass im Text enthaltene externe Links vom Verlag nur bis zum Zeitpunktder Buchveröffentlichung eingesehen werden konnten. Auf spätere Veränderungen hat der Verlag keinerlei Einfluss.

Eine Haftung des Verlags ist daher ausgeschlossen. Im Gedenken an Cathie Linz: You and I have memories longer than the road that stretches out ahead. Danke für deinen Enthusiasmus und die endlose Unterstützung, die du deinen Schriftstellerkolleginnen gegeben hast.

Und die, die dir am nächsten standen, möchten dir vor allem dafür danken, dass du uns Die geschenkt hast. Die Stadt gehört mir. Mir, Cooper Graham, gehört diese Stadt. Das sagte er sich immer wieder. Seine Welt war in Ordnung. Eine Brünette mit einer Stimme wie ein Kätzchen kniete gerade vor ihm, und ihre langen dunklen Haare streiften seinen nackten Oberschenkel.

Es kitzelte an der Innenseite seines Oberschenkels, und er blickte auf sie hinunter. Sie drückte ihre Lippen auf die Telefonnummer, die sie mit einem schwarzen Filzstift auf seinen Schenkel gekritzelt hatte. Es würde eine Ewigkeit dauern, bis die Tinte ganz verblasst war, aber Cooper Graham hatte Verständnis für seine Anhänger, und er hatte sie machen lassen.

Sie streichelte ehrfürchtig über die Stellen, die seine Hände berührt hatten. Er schenkte ihr sein einstudiertes Grinsen und trabte dann weiter die asphaltierte Uferpromenade entlang, vorbei an der prächtigen Skyline von Chicago am Michigansee.

Das war er zweifellos. Jeder wollte sein Freund sein, sein Vertrauter, seine Geliebte. Selbst die ausländischen Touristen erkannten ihn. Berlin, Delhi, Osaka — es machte keinen Unterschied. Die ganze Welt kannte Cooper Graham. Rechts glitt der Burnham Harbor an ihm vorüber. Es war September, und die Boote würden bald in den Winterstand gebracht werden, aber einstweilen schaukelten sie noch im Wasser. Vor ihm wippte der blonde Pferdeschwanz einer Frau hin und her.

Er überholte sie, ohne sein Tempo zu ändern. Es war ein guter Tag, um Cooper Graham zu sein, andererseits galt das für jeden Tag. Das konnte jedermann bestätigen. Selbst die Möwen, die über ihm ihre Kreise zogen, schienen ihre Flügel zu neigen, um ihm ihre Ehrerbietung zu erweisen. Die Blätter der Rieseneichen, die der Promenade Schatten spendeten, raschelten, als ob sie ihm applaudieren wollten.

Selbst die Taxifahrer, die auf dem Lake Shore Drive vorbeirasten, jubelten ihm hupend zu. Er liebte diese Stadt, und die Stadt liebte ihn zurück.

Der Jogger vor ihm hatte eine sehr athletische Figur, und er war schnell, aber nicht schnell genug. Kaum hatte der diamantbesetzte Super-Bowl-Ring an seinem Finger gesteckt, hatte er das Klügste getan, was man auf dem Höhepunkt einer Karriere tun konnte: Er hatte seinen Rücktritt vom Profisport erklärt, hatte es verdammt noch mal durchgezogen. Er war aus dem Spiel ausgestiegen, bevor aus ihm einer dieser erbärmlichen Altprofis wurde, die verzweifelt versuchten, an ihre glorreichen Zeiten anzuknüpfen.

Die drei Jahre, die er für die Stars gespielt hatte, waren die beste Zeit seines Lebens gewesen. Seine Wurzeln mochten im Dreck von Oklahoma liegen, und er mochte in Miami herangereift sein, aber seine ultimative Prüfung war Chicago gewesen.

Und der Rest war Football-Geschichte. Er schenkte ihr sein patentiertes Lächeln für weibliche Fans. Sie sehen wirklich gut aus. Diese Aufmerksamkeit hatte im Laufe der Jahre sogar noch zugenommen.

Und auch wenn er sich nun aus dem Profisport verabschiedet hatte, bedeutete das nicht, dass er sich nicht in Topform hielt. Das Spiel hatte sich nur auf ein neues Feld verlagert — eins, das er fest entschlossen war zu erobern. Eine weitere Meile flog vorbei.

Nur die Radfahrer waren schneller. Sie waren die Höflinge, die ihm an diesem Nachmittag den Weg bahnten. Niemand konnte ihn einholen — weder die jungen Wilden vom Handelsparkett der Chicagoer Börse noch die tätowierten Muckibudenratten, die ihren aufgepumpten Bizeps zur Schau stellten. Cooper knackte gerade die dritte Meile, als er doch überholt wurde. Cooper hatte sein Tempo wohl schleifen lassen, und er zog sofort wieder an.

Das ging ihm gegen die Ehre. Der Kerl sah ihn an. Er erkannte sofort, wer ihn gerade überholte, und ihm wären beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen. Er hörte Schritte, die zu ihm aufholten. Nun lief er auf einer Höhe mit ihm, um es ihm zu zeigen. Ich bin heute mit Cooper Graham um die Wette gerannt, und ich hab ihn gnadenlos stehen lassen. Er gehörte nicht zu den Arschlöchern, die sich einbildeten, den Super Bowl im Alleingang gewonnen zu haben, aber er wusste auch, dass die Stars es ohne ihn nicht geschafft hätten, weil er ein Typ war, der unbedingt siegen musste.

Der Kerl blieb an ihm dran. Er war mager, hatte bleistiftdünne Arme und Beine, die zu lang für seinen Rumpf waren. Cooper war mindestens fünfzehn Jahre älter als dieser Schlaks, er hielt nur nichts von Ausreden, und er legte sich ins Zeug.

Jeder, der behauptete, zu gewinnen sei nicht alles, redete Blödsinn. Zu gewinnen war das Einzige, was zählte. Jede Niederlage, die Cooper erlitten hatte, war für ihn pures Gift gewesen. Er war selbstkritisch gewesen und fair den Gegnern gegenüber, hatte sich nie über Fehlentscheidungen, unfähige Mitspieler oder Verletzungen beschwert. Wie bitter seine Gedanken auch gewesen waren, wie giftig jedes Wort in seinem Mund auch geschmeckt hatte, er hatte es sich nie anmerken lassen.

Verflucht, er hasste es bis auf den Tod zu verlieren. Und heute würde er nicht verlieren. Cooper wusste vieles über die richtige Lauftechnik, was der Junge nicht wusste, und er zügelte seinen Drang, über seine Grenzen zu gehen.

Dumme Läufer verletzten sich schnell. Okay, er war dumm. Ein brennender Schmerz durchzuckte plötzlich sein rechtes Schienbein, sein Atem ging zu schwer, und seine Hüfte machte sich pochend bemerkbar.

Sein Verstand sagte ihm, dass er nichts mehr zu beweisen brauchte, aber er konnte den Jungen nicht davonziehen lassen. Das ging wider seine Natur.

Der Ausdauerlauf verwandelte sich in einen Sprint. Cooper hatte zeit seiner Karriere auch mit Schmerzen durchgespielt, und er würde jetzt bestimmt nicht kapitulieren. Nicht im ersten September nach seinem Rücktritt, während seine ehemaligen Mitspieler sich im Training den Arsch aufrissen, um sich auf eine weitere Saison vorzubereiten. Nicht wie andere Exfootballer, die sich damit zufriedengaben, fett und faul zu werden und ihr Vermögen zu verprassen.

Sie waren wieder Seite an Seite. Coopers Lunge brannte, seine Hüfte schrie, und seine Schienbeine standen in Flammen. Sogenannte gewöhnliche Shin Splints, aber an dieser Art von Schmerzen war nichts gewöhnlich. Der Grünschnabel fiel zurück und holte wieder auf. Blendete die Schmerzen aus, wie er das immer tat. Konzentrierte sich auf seine pumpenden Beine, darauf, so viele Sauerstoffmoleküle wie möglich in seine Lunge zu saugen.

Konzentrierte sich darauf zu gewinnen. Seine Lunge war ein einziges Flammeninferno. Er verlangsamte seinen Schritt, genau wie sein Mitläufer, bis sie beide zum Stehen kamen. Mach ich doch gern. Der Grünschnabel holte sein Handy heraus und fummelte daran herum. Er entpuppte sich als Erstligasprinter, was Cooper ein bisschen beruhigte. Sicher, er würde seine Hüfte für die nächsten paar Tage in Eis packen müssen, aber na und?

Zu gewinnen stand ihm von Geburt an zu. Am Tag zuvor war sie als Obdachlose verkleidet gewesen, hatte eine graue Zottelhaarperücke getragen. Jetzt sah sie aus wie eine Kunststudentin — sie trug schwarze Shorts, Leggings und ein langes T-Shirt. Cooper konnte ihren Wagen nicht sehen, aber er war sich sicher, dass er irgendwo in der Nähe geparkt war.

Wäre er nicht irgendwann auf den dunkelgrünen Hyundai Sonata mit dem kaputten Rücklicht aufmerksam geworden, der in den letzten vier Tagen auffällig oft seinen Weg gekreuzt hatte, hätte er wahrscheinlich gar nicht gemerkt, dass er verfolgt wurde.

Als er auf die Frau zulief, fuhr gerade ein Linienbus vor. Vielleicht hatte sie einen siebten Sinn, denn sie sprang rasch in den Bus, und er verpasste seine Gelegenheit.

Eine sanfte Brise strich um ihre nackten Beine wie eine Feder und bauschte leicht den kurzen Rock ihres schwarzen ärmellosen Kleides. Darunter trug sie ihren vorletzten sauberen Slip. Früher oder später würde sie ihre Wäsche waschen müssen, aber im Moment interessierte sie sich nur dafür, jede Bewegung von Cooper Graham festzuhalten.

Ihre Kopfhaut juckte unter der braunen Langhaarperücke, die sie gebraucht erstanden hatte. Sie betete stumm, dass die Kunstmähne zusammen mit dem tiefen Rundhalsausschnitt ihres Kleides, ihrem Katzenaugenlidstrich, dem knallroten Lippenstift und dem Push-up-BH sie endlich an dem ungehobelten Gorilla vorbeibringen würde, der sich Türsteher nannte.

Bei ihren letzten zwei Versuchen hatte sie das nicht geschafft. Seine Statur erinnerte an einen Torpedo aus dem Beim ersten Mal hatte er Piper knurrend abgewiesen, während er gleichzeitig zwei Frauen mit langen blonden Haaren durch die Doppeltür aus Messing in den Club hereinwinkte. Piper hatte ihn natürlich sofort konfrontiert. Die beiden da dürfen doch auch rein! Das war letzten Samstagabend gewesen. Piper konnte ihren Auftrag nicht erfüllen, wenn sie nicht in den Club hineinkam, und da er nur an vier Abenden in der Woche öffnete, hatte sie erst am Tag zuvor die Möglichkeit gehabt, den nächsten Anlauf zu starten.

Obwohl sie extra ihre Haare gekämmt und einen Rock mit Bluse angezogen hatte, war Torpedokopf wieder nicht zu beeindrucken gewesen, und das bedeutete, dass sie heute eine Schippe drauflegen musste. Der Rest — alles, was sie korrekterweise als Piper Dove identifizierte — lag sicher verstaut in ihrem Kofferraum: Das Spiral, benannt nach Cooper Grahams langen und tödlich präzisen Spiralpässen, war der derzeit angesagteste Club in Chicago, und vorhersehbarerweise stand vor der Absperrung aus Samtseil eine lange Schlange von Besuchern.

Mit angehaltenem Atem näherte Piper sich Torpedokopf und bog dann ihre Schultern zurück, um ihre Brüste in Stellung zu bringen. Torpedokopf musterte ungeniert ihre Brüste, dann ihr Gesicht, dann ihre Beine. Was für ein Schwein. Heute, fast zwanzig Jahre später, kam es ihr immer noch so vor, als wäre das Pferd der bessere Deal gewesen. Mit der Spitze ihres Zeigefingers schob sie die trendige Retrobrille, die sie in letzter Minute aufgesetzt hatte, um ihr Aussehen zu perfektionieren, auf ihrer Nase hoch.

Sie wünschte, sie könnte den Mistkerl mit seinem Schlüsselband erwürgen, obwohl er sie jetzt in das luxuriöse Innere des Clubs durchwinkte, das ganz in Schwarz und Bronze gehalten war. Piper hatte für Diskotheken nie viel übriggehabt, nicht einmal, als sie noch zwanzig gewesen war. Aber dieser Besuch hier war rein geschäftlicher Natur, und das Spiral war keine gewöhnliche Diskothek, dank ihres megaberühmten Besitzers.

Die Sitzbänke aus Leder und die intimen Nischen mit ihren sanft beleuchteten, würfelförmigen Cocktailtischen waren bereits vom Donnerstagabendpublikum besetzt. Sie sah dem Barkeeper eine Weile zu und bahnte sich dann einen Weg durch die Menge zu einer Nische zwischen zwei eiszapfenförmigen bronzenen Wandleuchtern.

Von dort aus würde sie den Gastgeber observieren, sobald er auftauchte. Ein dünner Kerl mit gegelten Haaren und einer Flasche Bier stellte sich vor sie und blockierte ihr die Sicht. Ich glaub, mir fehlt etwas Vitamin U. Seine Miene leuchtete auf eine herzergreifende Art hoffnungsvoll auf. Piper rückte ihre Brille zurecht und sagte, etwas freundlicher: Du fährst besser, wenn du einfach nur Hi sagst.

Der Kerl verschwand, um sich eine leichtere Beute zu suchen. Piper nahm einen Schluck von ihrer Sprite. Torpedokopf hatte inzwischen seinen Posten am Eingang verlassen und schaute drinnen nach dem Rechten. Seine Spezialität schien es zu sein, langbeinige Blondinen anzuquatschen. Sie musste dort rauf, eine blonde Bulldogge von der Security bewachte jedoch den Aufgang, um den Pöbel fernzuhalten, was Piper leider einschloss.

Frustriert bahnte sie sich einen Weg durch die gut betuchte Besucherschar auf die andere Seite des Raumes. Und dann entdeckte sie ihn. Er war absurd maskulin. Er war der heilige Gral der Männer. Sein dichtes Haar hatte die Farbe von verbranntem Toast, der mit Honig beträufelt war.

Er hatte einen kantigen Kiefer, breite Schultern und ein Grübchen im Kinn, das so klischeehaft war, dass er sich eigentlich dafür schämen sollte. Und dann seine Kluft: Amazon Media EU S.

Eigentlich hat Liv genug von Typen wie ihm, zu oft hat sie sich in der Vergangenheit schon die Finger verbrannt. Per Zufall lernt sie seinen Bruder Nash kennen und ist verwirrt die beiden sind Zwillinge, könnten aber nicht unterschiedlicher sein.

Nash verkörpert alles, wonach sie bei einem Mann immer gesucht hat, ist charmant, intelligent und zuverlässig. Liv ist hin- und hergerissen, und auch die beiden Brüder können ihr Verlangen nach ihr nur schwer bändigen.

Es entspinnt sich ein Liebesreigen mit ungeahnten Folgen Meine Meinung Bei dieser Geschichte findet man so gut wie alles, was ein Liebesroman haben sollte. Liebe, Zuneigung, Gefühl und natürlich die knisternde Erotik die nicht fehlen darf. Der Schreibstil ist angenehm, locker und frisch was dem Lesevergnügen super entgegenkommt.

Ich kann diesen 1 Teil nur Empfehlen. Addicted to you - Atemlos ist Band 1 der Trilogie und sie optisch und vom Klappentext her sehr ansprechend. Der Schreibstil ist modern , locker , die Protagonisten sind sympathisch. Die Geschichte ist sehr interessant , spannend , von mir gibt es eine Empfehlung.

Während bereits ähnliche Cover bei anderen Büchern zu sehen sind, muss ich sagen, dass mir dieses Cover gefällt. Es passt eindeutig zur Geschichte. Wobei mir bei diesem Cover etwas fehlt. Immerhin war bei dem Klappentext die Rede von Zwillingsbrüdern!

Ich hätte es interessant gefunden, wenn dieser ebenfalls auf dem Cover abgebildet wäre und das schreibe ich, ohne von der eigentlichen Geschichte, voreingenommen zu sein. In diesem Sinne, kann ich mich gar nicht negativ über das Cover auslassen.

Das Gegenteil ist der Fall. Gut, wie gesagt, gibt es das Cover bereits in ähnlichen Versionen - und wenn man bereits mehrere Bücher dieser Autorin gelesen hat, bleibt die Ähnlichkeit bei ihren Büchern stets vorhanden - aber mir gefällt die Haltung der Charaktere. Die Schriftart und Farbwahl wurden gut getroffen - obwohl meine Lieblingsfarbe vorhanden ist, hätte ich es besser gefunden, wenn auch der Titel in der gleichen Farbe beschrieben gewesen wäre.

Wenn die Farbe bereits für den Untertitel und die Umrandung genutzt wurde, hätte sie doch doch auch für den Titel des Buches genutzt werden können. Ich bin mir sicher, dass es nochmals besser gepasst hätte. Schwarz oder graue Farbtöne wären durchaus praktischer gewesen Mir ist ein bisschen schwummerig vom Alkohol, aber auf angenehme Art. Die Protagonistin Olivia befindet sich auf einem Junggesellinnenabschied, während die Damen, den Tag für sich nutzen und ihn in vollen Zügen auskosten.

Doch wenn es darauf ankommt, wird die Protagonistin vorgeschickt, um Taten sprechen zu lassen. So kommt es dazu, dass Olivia auf Cash trifft, wobei sich das Schauspiel der ersten Begegnung - eher als ein amüsanter Irrtum entpuppt.

Die Geschichte ist eigentlich schnell erklärt, gerade jene von Olivia. Ihr Treffen mit Cash soll nicht nur bei einem Missverständnis bleiben. Amüsanter Weise wird dadurch nicht nur die schüchterne Seite der Protagonistin, sondern auch ihre Komplexe hervor gerufen - von denen wir noch öfters hören.

In diesem Sinne muss ich dennoch sagen, dass die Geschichte etwas interessantes an sich hat. Dies muss ich einfach betonen! Immerhin machte der Anfang einen zu offensichtlichen Eindruck auf mich, sodass die Prozedur zu erahnen ist!

Je mehr ich von der Geschichte erfuhr, desto begeisteter war ich jedoch eigentlich von der Idee, die dahinter steckt! Der Gedanke blieb vorhanden, als Olivia den 'Stripper' von dem vorherigen Abend in der gleichen Wohnung vorfindet, in der sie lebt. Für Olivia wird es nicht nur aus dem Grund unangenehm, da sie natürlich nicht vergessen hat, was mit jener Person am vorherigen Abend geschehen ist.

Und ab diesem Punkt wurde es für mich interessant, da der Leser selbst von ihren Gedanken ausgeht, die ihr im Kopf schwirren.

Auch wenn die Grundidee interessant ist und eigentlich etwas - zumindest im Laufe der Geschichte - spannendes an sich hat, muss ich gestehen, dass die Story nichts beinhielt, dass mich wirklich vom Hocker hätte werfen können. Vieles in der Geschichte nahm einen gewöhnlichen Trott an, schien sich an einer Reihenfolge zu halten und sich in späteren Kapiteln zu wiederholen.

Von Spannung kann nicht die Rede sein - zumindest lässt sich diese doch eher viel, viel später blicken, die ich in dieser Geschichte vermisst hatte.

Sicher, ich möchte nicht zu schnell und voreilig urteilen, da es sich um den ersten Teil einer Reihe handelt aber gerade bei dem ersten Teil, hätte man viel mehr rausholen können. Die Charaktere hätten besser agieren können, anstatt immer wieder in das gleiche Muster zu fallen.

Ich hoffe, dass der zweite Teil mehr Spannung verspricht und ja, dies beziehe ich vorallem auf die Zwillinge, die Blut geleckt haben! Die Geschichte ist stets in der Ich-Form beschrieben und dies nicht nur aus der Perspektive der Protagonistin, sondern auch aus jener des Clubbesitzers Cash.

Wie auch schon bei dem anderen Werk der Autorin, kommen auch bei diesem Buch die Gedanken, Eindrücke, Emotionen und wieder einmal das Verlangen der Charaktere, gut zur Geltung. Auch bei diesem Buch wechseln sich die Perspektiven, Kapitel für Kapitel - wobei es nicht nur bei den beiden Perspektiven bleibt, sondern jene von Cashs Zwillingsbruder hinzu kommt. Zwar kam dies etwas überraschend aber die Geschichte geriet dadurch nicht ins Stolpern - wobei ich mich frage, ob dies bei solch einem Inhalt und so kurzen Kapiteln überhaupt möglich ist.

An manchen Stellen wäre es nicht verkehrt gewesen, wieder einmal mit einem Perspektivenwechsel zu warten, anstatt es gequetscht wirken zu lassen. Durch die dazu kommende, beschriebene Perspektive, wurde daran auch nicht unbedingt etwas geändert. Trotz allem hat die Autorin einen flüssigen Schreibstil, sodass auch bei diesem Buch schnell viele Kapitel durchgelesen sind.

Dennoch punktet die Autorin nicht an allen Stellen. Den Zwillingsbruder von dem so genannten Badboy Cash - Nash zu nennen, würde ich nicht gerade als eine kreative Phase bezeichnen.

Es gibt so viele, schöne Namen ich möchte nicht behaupten, dass die beiden Namen furchtbar sind aber Abgesehen von der Namenswahl, schafft die Autorin es, all ihre Charaktere nicht eintönig und somit langweilig erscheinen zu lassen, gerade das hatte mich doch ein wenig überrascht. Ich wollte damit rechnen, dass irgendein Charakter von den dreien zu kurz kommt, plötzlich vernachlässigt wird, sich zum negativen entwickelt, sodass sich 'seine' Kapitel eher langweilig gestalten, durch die man sich einfach kämpfen muss.

Die Autorin hat einen leichten und flüssigen Schreibstil, sodass eigentlich in kurzer Zeit viele Seiten gelesen sind, die mich noch dazu köstlich amüsiert haben, doch dazu später mehr. Eigentlich habe ich an dem Schreibstil nicht viel zu bemängeln, da er mir bezüglich der gewählten Genre optimal erschien.

Ein Punkt muss ich dennoch abziehen und dies konzentriert sich auf den Fakt, dass es zu viele Wiederholungen gab! Von den Beschreibungen vom besten Stück des Mannes will ich erst gar nicht anfangen. Lasst euch nur gesagt sein, nehmt euch bitte kein Beispiel daran - egal ob ihr selbst eine Geschichte zum Leben erwecken wollt oder in sonstigen Situationen, lasst es einfach, vertraut mir.

Mir kam es nicht nur einmal so vor, als müsste sie in verschiedene Richtungen geschubst werden, damit sie endlich etwas wagt. Wenn sich der Leser auf Olivia einlassen und sie verstehen möchte, dann wird es ihm verdammt schwer gemacht! Ich hatte meine Schwierigkeiten mit ihr und die Tatsache, dass sie sich in Gedanken selbst schlecht macht, besänftigt mich auch nicht sonderlich. Dennoch gefiel sie mir als Protagonistin, zwar ist Olivia schüchtern aber nicht auf den Mund gefallen. Immerhin, da Olivia ansonsten den typischen Frauen dieser Genre entspricht.

Sie ist nunmal eine Figur, die nett und unschuldig ist, die nicht selbst von ihrem guten Aussehen geblendet wird und stets verlegen wirkt, wenn sie darauf angesprochen wird. Hätte sich die Protagonistin aus weiteren und vor allem anderen Gründen entwickelt - wie es in der Story schon einmal der Fall war, hätte ich es viel passender und glaubwürdiger gefunden.

Cash Ich wage mich nicht, die Bezeichnung vom Buch aufzugreifen, die für ihn gewählt wurde - weil ich ansonsten nicht meine Meinung, die ich von Cash habe, überbringen kann, ohne dabei schmunzeln zu müssen. Cash entspricht dem üblichen Auftreten, sieht gut aus, wirkt unwiderstehlich und wird als ein Bad Boy bezeichnet. An dieser Stelle spare ich mir die Definition. Allerdings gehört für mich einiges zum Bad Boy und in diesem Zusammenhang kann Cash alles sein, nur nicht das.

Die Bezeichnung passt absolut nicht zu ihm, da er nichts dergleichen getan hat. Wow, Cash will Olivia unbedingt aus diese und jene Gründe aber, hat stets vulgäre Gedanken, sobald er sie nur sieht - und wird deswegen als Bad Boy bezeichnet! Tut mir leid aber da schaffen es die Jugendlektüren es um einiges besser, einem Bad Boy Leben einzuhauchen und dazu bedarf es noch nicht einmal erotische Anspielungen!

Gut, Cash ist ein Herzensbrecher und sucht keine emotionale Bindung - dies merkt man ihm auf Anhieb an, sodass es gar nicht nätig ist, darüber zu sprechen. Aber ansonsten wirkte er mir in diesem Buch zu grau. Nein, mir fehlte vieles, vieles an ihm. Da fand ich seinen Zwillingsbruder schon viel interessanter, der das komplette Gegenteil von sich zeigt. Aufgeschlossen, aufmerksam, hilfsbereit, charmant, treu und verantwortungsbewusst. Aber nicht gerade mit dem besten Namen gesegnet, armer Nash!

Wenn ihr auf der Suche, nach einer wirklichen Bad-Boy-Geschichte seid, dann ist dieses Buch nicht die optimalste Wahl. Wenn ihr wirklich nur darauf aus seid und euch solche Geschichten begeistern, dann seht euch nach einem anderen Buch um, denn in dieser Geschichte wird nur mit der Bezeichnung Bad Boy um sich geworfen aber die Taten fehlen.

Aber wenn ihr an Dreiecksbeziehungen und Geheimnissen interessiert seid, dann seid ihr bei diesem Buch genau richtig! Mich hat die Grundidee überzeugt, sodass ich wenigstens noch den zweiten Teil lesen möchte, ehe ich entscheide, ob ich die Reihe abbreche oder wirklich mit dem letzten Band beenden werde. Sie fühlt sich von beiden Brüder angezogen, was sie in eine ziemliche Zwickmühle bringt.

Denn Nash ist vergeben und von Männern wie Cash, will Olivia sich fernhalten. So erfährt man viel über die drei Hauptprotogonisten. Der Schreibstil ist flüssig und absolut lesenswert. Das Cover sagt ja erstmal nicht viel aus. Eines dieser Cover die für mich recht ideenlos sind. Es sagt nicht viel zum Inhalt aus und ist auch recht farblos. Wäre die Klappe nicht gewesen, hätte ich es vermutlich nie gelesen.

Wohl fühlt sie sich dabei absolut nicht und als dann auch noch besagter Stripper gar nicht der Stripper ist, sondern der Clubbesitzer Cash Davenport ist der Abend für Liv gelaufen. Zu allem Überfluss sitzt er am nächsten Morgen in ihrer Wohnung, er ist natürlich auch noch niemand geringeres als der Partner ihrer Cousine, diese kann sie eh schon nicht leiden und lässt sie nur notgedrungen bei sich wohnen.

Cash wird als ständig als Bad Boy beschrieben, aber ehrlich gesagt, kommt er nicht so rüber. Was macht denn einen Bad Boy aus? Er hat seinen Ecken und Kanten ja, aber er hat ja auch einiges durchgemacht. Also da fehlt mir irgendwie der Bezug zu dem Bad Boy. Nash und Cash haben beide ihre Vorzüge, sie sind natürlich beide gutaussehend und sexy, haben das gewisse Etwas.

Olivia will keinen Bad Boy mehr, von denen hatte sie wirklich genug in der Vergangenheit, aber bei Cash und Nash kann sie sich nicht entscheiden. Und ich hatte öfter wirklich die Angst, dass es wieder eine lästige und nervige Dreiecks- Geschichte wird.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich kam gut voran und hatte den ersten Band der Trilogie schnell durch. Das Buch hat natürlich keine neue Geschichte erzählt. Aber für Zwischendurch hat es mir ganz gut gefallen. Es hat seine Höhen und Tiefen aber die Protagonisten haben mir ganz gut gefallen.

Wer auf ein paar nette Stunden ohne Tiefgang aus ist, ist hier genau richtig. Für mich eine gute Liebesgeschichte gemischt mit ein wenig Action, Spannung und Erotik. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ob und für welchen der Brüder Liv sich entscheidet, das müsst ihr selbst herausfinden. So habe ich mich dann auch an ihre Addicted to You heran gewagt. Anders wie bei vielen losen New Adult Reihen, passiert diese direkt aufeinander. Man kann hier also nicht durcheinander lesen.

Der Schreibstil von M. Leighton ist toll zu lesen, sehr leicht und locker. Die Kapitel werden Abwechselt aus der Sicht der weiblichen und männlichen Protagonisten erzählt. Hier handelt es sich um Liv und die Zwillinge Nash und Cash. Das Buch startet witzig und bleibt auch humorvoll. Da findet sie den einen sooo toll und dann gleich darauf wieder den anderen, ach nein oder Zwilling Nummer 1. Ach ne Zwilling Nummer 1 ist doch ein Bad Boy und da hatte sie mit ihren jungen Jahren doch schon so viele davon.

Ok man darf das Ganze nicht so ernst nehmen. Auf den nächsten Band bin ich sehr gespannt. Angenehm und leicht zu lesen. Perfekt für zwischendurch, wenn man abschalten möchte. Interessanter Plot, auch wenn ich bei der Glaubwürdigkeit noch Probleme habe, dies wird sich aber erst bei den Nachfolge Bänden richtig zeigen. Dank des Bloggerportals hatte ich ein Rezensionsexemplar von Addicted to you Atemlos erhalten.

Ich war bereits sehr gespannt darauf und habe es nun endlich gelesen. Bereits vorab hab ich nur gutes gehört, dennoch wollte ich mich selbst überzeugen. Gemeinsam mit Freunden feiert sie einen Junggesellinnenabschied.

Es wurde ein Stripper organisiert, doch die Braut weigert sich den Part des ausziehens zu übernehmen. Liv wird in die Rolle gedrängt und übernimmt es dann doch. Doch dann stellt sich raus das der Mann, dem sie eben das Hemd ausziehen wollte, nicht der Stripper sondern der Clubbesitzer Cash Davenport ist.

Liv wohnt bei ihrer zickigen Cousine Marissa. Als sie am nächsten Morgen in der gemeinsamem Küche steht, denkt sie das sie Cash gegenübersteht. Sie fühlt sich zu beiden hingezogen. Cash ist der Bad Boy, der Typ Mann auf denen sie schon so oft herein gefallen ist. Nash hingegen könnte ihr das bieten was sie wirklich möchte. Gäbe es da nicht das Problem das er mit Marissa zusammen ist…Meine Erwartungen an das Buch waren hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil hat mir direkt von Anfang an gefallen und ich war sofort im Geschehen.

Die Seiten flogen nur so dahin und das Buch war schon wieder zu Ende gelesen. Die Charaktere haben mir auch sehr gefallen, da sie alle natürlich herüber kamen. Sie hatten ihre Ecken und Kanten und machten sie so authentischer. Olivia hat mir von der ersten Seite an gefallen und auch Cash. So bekam man als Leser direkt die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person mit. Man versteht das Handeln und tun und warum der Prota das gerade so macht.

Die Sexszenen im Buch waren sehr anschaulich beschrieben. Wer hier eine Liebesgeschichte von 0 auf erwartet hat, ist fehl am Platze. Die Spannung im Buch wurde von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht erhalten. Es gab auch einige Wendungen mit der ich nicht rechnete. Alles in allem hat mir Addicted to you Band 1 angenehme Lesestunden beschert. Die Hauptprotagonistin ist Olivia, welche Cash, einen Clubbesitzer, bei dem Junggesellinnenabschied ihrer Freundin kennenlernt. Am nächsten Tag trifft sie zufälligerweise auch noch auf seinen Zwillingsbruder Nash, welcher der Freund ihrer Cousine ist.

Cash ist eher der Bad Boy, von welchen Olivia eigentlich die Finger lassen wollte, weil sie damit in letzter Zeit eher schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber auch Nash zieht sie an, denn er sieht genauso gut aus, ist aber zudem noch intelligent und einfühlsam. Olivia ist verwirrt und hat für beide ein gewisses Interesse. Die beiden Jungs aber auch. Mir persönlich gefällt das Buch richtig gut!

Es ist sehr spannend, da es starke Anziehungskräfte zwischen den Personen gibt, die teilweise aber eigentlich nicht sein sollen, beziehungsweise dürfen.

Trotzdem hat es auch tiefgründigere Elemente, die teilweise vielleicht jetzt auch nicht die alltäglichsten Vorkommnisse darstellen, aber trotzdem die Geschichte ein bisschen mehr in das "richtige Leben" holen. In dem Buch gibt es auch einige "erotischere" Stellen. Wer das nicht mag, sollte wohl eher die Finger von dem Buch lassen. Olivia, die Protagonistin und auch Nash und Cash finde ich sehr sympathisch, beziehungsweise bekommt man von ihnen einen guten Eindruck und kann sich in die Denkweisen hineinversetzen.

Das Buch ist so geschrieben, dass es leicht zu lesen und zu verstehen ist und kann innerhalb weniger Stunden durchgelesen werden. Ich kann das Buch nur empfehlen! Natürlich darf bei solch einer Feier auch ein Stripper nicht fehlen und als ein umwerfend aussehender Typ in ihr Separee kommt, denken natürlich alle, dass es sich um besagte Abendunterhaltung handelt. Von ihren Freundinnen angeheizt und vom Alkohol enthemmt wirft sie sich dem Typen an den Hals. Noch ahnt Olivia nicht, dass es sich bei dem Mann nicht um den gemieteten Stripper, sondern um den Clubbesitzer Cash handelt.

Dieser lässt sie gewähren und weidet sich an ihrem Blick, als er oben ohne dasteht. Erst danach erklärt er den Damen, dass der Stripper dann gleich kommen würde.

Olivia würde am liebsten im Boden versinken. Da sie eigentlich keine Zeit hat für Partys, wird sie ihm hoffentlich nie wieder über den Weg laufen. Natürlich kommt es anders. Schon am nächsten Morgen steht sie ihm wieder gegenüber - in der Küche ihrer Cousine.

...

Nuru massage münster voyeur sex com



Und heute würde er nicht verlieren. Cooper wusste vieles über die richtige Lauftechnik, was der Junge nicht wusste, und er zügelte seinen Drang, über seine Grenzen zu gehen. Dumme Läufer verletzten sich schnell. Okay, er war dumm. Ein brennender Schmerz durchzuckte plötzlich sein rechtes Schienbein, sein Atem ging zu schwer, und seine Hüfte machte sich pochend bemerkbar.

Sein Verstand sagte ihm, dass er nichts mehr zu beweisen brauchte, aber er konnte den Jungen nicht davonziehen lassen. Das ging wider seine Natur. Der Ausdauerlauf verwandelte sich in einen Sprint.

Cooper hatte zeit seiner Karriere auch mit Schmerzen durchgespielt, und er würde jetzt bestimmt nicht kapitulieren. Nicht im ersten September nach seinem Rücktritt, während seine ehemaligen Mitspieler sich im Training den Arsch aufrissen, um sich auf eine weitere Saison vorzubereiten. Nicht wie andere Exfootballer, die sich damit zufriedengaben, fett und faul zu werden und ihr Vermögen zu verprassen.

Sie waren wieder Seite an Seite. Coopers Lunge brannte, seine Hüfte schrie, und seine Schienbeine standen in Flammen. Sogenannte gewöhnliche Shin Splints, aber an dieser Art von Schmerzen war nichts gewöhnlich. Der Grünschnabel fiel zurück und holte wieder auf. Blendete die Schmerzen aus, wie er das immer tat. Konzentrierte sich auf seine pumpenden Beine, darauf, so viele Sauerstoffmoleküle wie möglich in seine Lunge zu saugen. Konzentrierte sich darauf zu gewinnen.

Seine Lunge war ein einziges Flammeninferno. Er verlangsamte seinen Schritt, genau wie sein Mitläufer, bis sie beide zum Stehen kamen. Mach ich doch gern.

Der Grünschnabel holte sein Handy heraus und fummelte daran herum. Er entpuppte sich als Erstligasprinter, was Cooper ein bisschen beruhigte. Sicher, er würde seine Hüfte für die nächsten paar Tage in Eis packen müssen, aber na und? Zu gewinnen stand ihm von Geburt an zu.

Am Tag zuvor war sie als Obdachlose verkleidet gewesen, hatte eine graue Zottelhaarperücke getragen. Jetzt sah sie aus wie eine Kunststudentin — sie trug schwarze Shorts, Leggings und ein langes T-Shirt. Cooper konnte ihren Wagen nicht sehen, aber er war sich sicher, dass er irgendwo in der Nähe geparkt war. Wäre er nicht irgendwann auf den dunkelgrünen Hyundai Sonata mit dem kaputten Rücklicht aufmerksam geworden, der in den letzten vier Tagen auffällig oft seinen Weg gekreuzt hatte, hätte er wahrscheinlich gar nicht gemerkt, dass er verfolgt wurde.

Als er auf die Frau zulief, fuhr gerade ein Linienbus vor. Vielleicht hatte sie einen siebten Sinn, denn sie sprang rasch in den Bus, und er verpasste seine Gelegenheit. Eine sanfte Brise strich um ihre nackten Beine wie eine Feder und bauschte leicht den kurzen Rock ihres schwarzen ärmellosen Kleides. Darunter trug sie ihren vorletzten sauberen Slip. Früher oder später würde sie ihre Wäsche waschen müssen, aber im Moment interessierte sie sich nur dafür, jede Bewegung von Cooper Graham festzuhalten.

Ihre Kopfhaut juckte unter der braunen Langhaarperücke, die sie gebraucht erstanden hatte. Sie betete stumm, dass die Kunstmähne zusammen mit dem tiefen Rundhalsausschnitt ihres Kleides, ihrem Katzenaugenlidstrich, dem knallroten Lippenstift und dem Push-up-BH sie endlich an dem ungehobelten Gorilla vorbeibringen würde, der sich Türsteher nannte.

Bei ihren letzten zwei Versuchen hatte sie das nicht geschafft. Seine Statur erinnerte an einen Torpedo aus dem Beim ersten Mal hatte er Piper knurrend abgewiesen, während er gleichzeitig zwei Frauen mit langen blonden Haaren durch die Doppeltür aus Messing in den Club hereinwinkte. Piper hatte ihn natürlich sofort konfrontiert. Die beiden da dürfen doch auch rein! Das war letzten Samstagabend gewesen. Piper konnte ihren Auftrag nicht erfüllen, wenn sie nicht in den Club hineinkam, und da er nur an vier Abenden in der Woche öffnete, hatte sie erst am Tag zuvor die Möglichkeit gehabt, den nächsten Anlauf zu starten.

Obwohl sie extra ihre Haare gekämmt und einen Rock mit Bluse angezogen hatte, war Torpedokopf wieder nicht zu beeindrucken gewesen, und das bedeutete, dass sie heute eine Schippe drauflegen musste. Der Rest — alles, was sie korrekterweise als Piper Dove identifizierte — lag sicher verstaut in ihrem Kofferraum: Das Spiral, benannt nach Cooper Grahams langen und tödlich präzisen Spiralpässen, war der derzeit angesagteste Club in Chicago, und vorhersehbarerweise stand vor der Absperrung aus Samtseil eine lange Schlange von Besuchern.

Mit angehaltenem Atem näherte Piper sich Torpedokopf und bog dann ihre Schultern zurück, um ihre Brüste in Stellung zu bringen. Torpedokopf musterte ungeniert ihre Brüste, dann ihr Gesicht, dann ihre Beine. Was für ein Schwein. Heute, fast zwanzig Jahre später, kam es ihr immer noch so vor, als wäre das Pferd der bessere Deal gewesen. Mit der Spitze ihres Zeigefingers schob sie die trendige Retrobrille, die sie in letzter Minute aufgesetzt hatte, um ihr Aussehen zu perfektionieren, auf ihrer Nase hoch.

Sie wünschte, sie könnte den Mistkerl mit seinem Schlüsselband erwürgen, obwohl er sie jetzt in das luxuriöse Innere des Clubs durchwinkte, das ganz in Schwarz und Bronze gehalten war. Piper hatte für Diskotheken nie viel übriggehabt, nicht einmal, als sie noch zwanzig gewesen war. Aber dieser Besuch hier war rein geschäftlicher Natur, und das Spiral war keine gewöhnliche Diskothek, dank ihres megaberühmten Besitzers. Die Sitzbänke aus Leder und die intimen Nischen mit ihren sanft beleuchteten, würfelförmigen Cocktailtischen waren bereits vom Donnerstagabendpublikum besetzt.

Sie sah dem Barkeeper eine Weile zu und bahnte sich dann einen Weg durch die Menge zu einer Nische zwischen zwei eiszapfenförmigen bronzenen Wandleuchtern. Von dort aus würde sie den Gastgeber observieren, sobald er auftauchte.

Ein dünner Kerl mit gegelten Haaren und einer Flasche Bier stellte sich vor sie und blockierte ihr die Sicht. Ich glaub, mir fehlt etwas Vitamin U. Seine Miene leuchtete auf eine herzergreifende Art hoffnungsvoll auf. Piper rückte ihre Brille zurecht und sagte, etwas freundlicher: Du fährst besser, wenn du einfach nur Hi sagst.

Der Kerl verschwand, um sich eine leichtere Beute zu suchen. Piper nahm einen Schluck von ihrer Sprite. Torpedokopf hatte inzwischen seinen Posten am Eingang verlassen und schaute drinnen nach dem Rechten. Seine Spezialität schien es zu sein, langbeinige Blondinen anzuquatschen. Sie musste dort rauf, eine blonde Bulldogge von der Security bewachte jedoch den Aufgang, um den Pöbel fernzuhalten, was Piper leider einschloss.

Frustriert bahnte sie sich einen Weg durch die gut betuchte Besucherschar auf die andere Seite des Raumes. Und dann entdeckte sie ihn. Er war absurd maskulin. Er war der heilige Gral der Männer. Sein dichtes Haar hatte die Farbe von verbranntem Toast, der mit Honig beträufelt war. Er hatte einen kantigen Kiefer, breite Schultern und ein Grübchen im Kinn, das so klischeehaft war, dass er sich eigentlich dafür schämen sollte. Und dann seine Kluft: Graham war auf einer Farm in Oklahoma geboren und aufgewachsen.

Trotzdem, Piper mochte seine Stiefel nicht. Sie musste für jeden Penny hart schuften, im Gegensatz zu diesem arroganten, egoistischen, überprivilegierten Exquarterback der Chicago Stars und seinem Stall voller Schauspielerfreundinnen.

Sie folgte ihm nun seit knapp einer Woche, und er hatte an allen Abenden, an denen sein Nachtclub geöffnet war, Präsenz gezeigt, aber Piper bezweifelte, dass das lange anhalten würde. Berühmte Nachtclubbesitzer neigten dazu, der Anstrengung von echter Arbeit zu entfliehen. Piper urteilte nicht gern über ihre Geschlechtsgenossinnen, aber das gehörte nun mal zu ihrem Auftrag. Während Piper die Frauen beobachtete, wurde ihr bewusst, dass sie zurzeit nicht das geringste Bedürfnis hatte, sich mit jemandem einzulassen.

Das Einzige, was sie interessierte, war ihr Job. Piper hielt nach der Security Ausschau, doch die einzigen zwei Mitarbeiter, die sie sehen konnte, waren in Gespräche mit weiblichen Gästen vertieft.

Sie war bisher noch nie als Bodyguard engagiert worden, hatte allerdings einen umfangreichen Fortbildungskurs in Personenschutz abgelegt, und sie sah, dass Grahams mangelnde Abschirmung unverantwortlich war, auch wenn sie so vielleicht die Möglichkeit hatte, näher an ihn heranzukommen.

Graham wirkte locker, trotz des Gedränges, aber Piper registrierte, dass sein Blick hin und wieder die Menge überflog, als würde er einen Passempfänger suchen. Sein Blick huschte kurz in ihre Richtung und wanderte dann weiter. Als das Gedränge um ihn herum sich einem gefährlichen Level näherte, gelang es ihm irgendwie, sich daraus zu lösen und nach oben in die VIP-Lounge zu verschwinden.

Nun, da Piper endlich im Club war, machte es sie wahnsinnig, dass sie Graham nicht folgen konnte. Sie bahnte sich einen Weg zur Damentoilette, wo sie nichts Interessanteres hörte, als dass darüber getratscht wurde, wer es in das mit Fellen bedeckte Bett geschafft hatte, das angeblich in Grahams Büro stand.

Kaum hatte sie die Toilette wieder verlassen, tippte ihr jemand auf die Schulter. Abgesehen davon, dass sie dem Kerl mit dem Bier einen dringend benötigten Rat gegeben hatte, wie er seine Anmachart verbessern konnte, hatte sie nichts getan, um auf sich aufmerksam zu machen, und das hier gefiel ihr nicht. Sie baute sich auf ihren viel zu hohen Absätzen auf und schlug ihren falschen Akzent an.

Das hier war keine Stichprobenkontrolle. Da steckte mehr dahinter. Piper wollte sich gerade energischer zur Wehr setzen, als der Kerl seinen Eierkopf in Richtung Treppe ruckte, die zu der Empore hinaufführte.

Das verschaffte ihr unverhofft die Möglichkeit, auf die sie nur gewartet hatte! Sie würde endlich in die VIP-Lounge kommen. Piper schenkte Torpedokopf ein strahlendes Lächeln. Gehen wir und klären wir das.

Es handelte sich um ein unscheinbares Büro mit zwei Fenstern, deren untere Hälften hinter Faltjalousien aus Holz verborgen waren. Links stand ein moderner Schreibtisch mit einem iMac, rechts ein Zweisitzer. Piper hatte die Vereinsfarben der Stars, Türkis und Gold, immer mädchenhaft gefunden, verglichen mit dem nüchternen Dunkelblau und Orange ihrer geliebten Chicago Bears. Sie stolperte rückwärts und konzentrierte sich so sehr darauf, nicht das Gleichgewicht zu verlieren, dass die Tür wieder geschlossen wurde, bevor sie realisierte, wer hereingekommen war.

In ihren Ohren dröhnte es. Sie fühlte sich wie von einer Supernova geblendet, und sie hasste es. Nachdem sie Graham seit nunmehr sechs Tagen gefolgt war, hätte sie auf so etwas besser vorbereitet sein müssen. Aber ihn aus der Ferne zu beobachten und direkt vor ihm zu stehen waren zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen.

Er hatte die ganze Luft im Raum aufgesogen, und von dem sympathischen Grinsen, das er seinen Gästen immer schenkte, war nichts zu sehen. Dies hier war sein Gesicht an der Line of Scrimmage. Eins war sicher — wenn Graham sie persönlich sehen wollte, dann ging es hier nicht um eine simple Ausweiskontrolle. Im Geiste ging Piper die möglichen Gründe für ihre Festnahme durch und kam zu dem Schluss, dass sie jeden einzelnen davon hasste.

Aber sie hielt sich vor Augen, dass Graham nicht der Einzige in diesem Raum war, der wusste, wie man seinen Gegner austrickste, und im Gegensatz zu ihm stand für sie alles auf dem Spiel. Obwohl ihr Herz so heftig schlug, dass sie befürchtete, Graham könne es sehen, versuchte sie den Anschein zu erwecken, als wäre dies hier die Sensation ihres Lebens. Seine Augen, eine Spur heller als sein schwarzbraunes Haar, wanderten an ihr herunter. Sie war keine Schönheit, doch auch keine Vogelscheuche, und hätte sie einen Funken Eitelkeit besessen, hätte seine offenkundige Verachtung sie demoralisiert.

Aber Piper war nicht eitel. Sie grub ihre zehenbetäubend hohen High Heels in den Teppich, als Graham sich ihr näherte. Sein dichter Haarschopf war leicht zerzaust. Nicht auf eine modische Art — es zeugte eher von der Nachlässigkeit eines Mannes, der sich nicht die Mühe machte, alle zwei Wochen zum Friseur zu gehen oder mithilfe von Stylingprodukten nachzuhelfen.

Bleib bei der Sache. Das wusste sie so genau, weil sie ihre Hausaufgaben gemacht hatte. Ebenso wusste sie, dass diese Hände mehr als dreihundert Touchdowns geworfen hatten. Dieselben Hände, die nun in ihrer Handtasche wühlten und ihre falsche Green Card herauszogen. Eine gute Privatdetektivin musste improvisieren können, und je mehr Details sie ihm gab, desto überzeugender würde sie wirken. Lady Esme, um genau zu sein.

Esmerelda ist ein traditioneller Name in unserer Familie. Starb bei der Entbindung, die Ärmste. Auf der ursprünglichen Visitenkarte hatte gestanden: Graham verströmte den Geruch von Geld und Ruhm — nicht dass Piper genau hätte beschreiben können, wie das eine oder das andere roch, sie erkannte diesen Geruch trotzdem immer sofort, genau wie sie erkannte, dass die Zukunft ihres Unternehmens davon abhing, was als Nächstes passieren würde.

Sie sog die letzten Luftmoleküle ein, die Graham nicht bereits verbraucht hatte. Er drückte ihr die Clutch wieder in die Hand.

Sie war so vorsichtig gewesen! Wodurch hatte sie sich verraten? Was für ein Anfängerfehler war ihr unterlaufen, der sie hatte hochgehen lassen? Die ganze harte Arbeit war umsonst gewesen. Jedes Opfer, das sie gebracht hatte, war nun sinnlos geworden. Sie würde wieder gezwungen sein, ihr Dasein in einer Bürozelle zu fristen, und sie würde zudem mit der Erkenntnis leben müssen, dass Cooper Graham sich als der Stärkere erwiesen hatte. Ihr Magen begann zu brodeln. Sie legte ihre Stirn in Falten in der Hoffnung, Verwirrung vorspielen zu können.

Der professionelle Sitz seiner dunklen Jeans — weder zu eng noch zu weit — betonte die langen, kräftigen Beine, die von Gott entworfen worden schienen, um ausdauernd, stark und schnell zu sein, sehr zum Nachteil von Pipers Chicago Bears. Sein Blick war so grimmig wie ein Winter in Illinois.

So habe ich mich dann auch an ihre Addicted to You heran gewagt. Anders wie bei vielen losen New Adult Reihen, passiert diese direkt aufeinander.

Man kann hier also nicht durcheinander lesen. Der Schreibstil von M. Leighton ist toll zu lesen, sehr leicht und locker. Die Kapitel werden Abwechselt aus der Sicht der weiblichen und männlichen Protagonisten erzählt. Hier handelt es sich um Liv und die Zwillinge Nash und Cash.

Das Buch startet witzig und bleibt auch humorvoll. Da findet sie den einen sooo toll und dann gleich darauf wieder den anderen, ach nein oder Zwilling Nummer 1. Ach ne Zwilling Nummer 1 ist doch ein Bad Boy und da hatte sie mit ihren jungen Jahren doch schon so viele davon.

Ok man darf das Ganze nicht so ernst nehmen. Auf den nächsten Band bin ich sehr gespannt. Angenehm und leicht zu lesen. Perfekt für zwischendurch, wenn man abschalten möchte. Interessanter Plot, auch wenn ich bei der Glaubwürdigkeit noch Probleme habe, dies wird sich aber erst bei den Nachfolge Bänden richtig zeigen. Dank des Bloggerportals hatte ich ein Rezensionsexemplar von Addicted to you Atemlos erhalten.

Ich war bereits sehr gespannt darauf und habe es nun endlich gelesen. Bereits vorab hab ich nur gutes gehört, dennoch wollte ich mich selbst überzeugen. Gemeinsam mit Freunden feiert sie einen Junggesellinnenabschied. Es wurde ein Stripper organisiert, doch die Braut weigert sich den Part des ausziehens zu übernehmen. Liv wird in die Rolle gedrängt und übernimmt es dann doch.

Doch dann stellt sich raus das der Mann, dem sie eben das Hemd ausziehen wollte, nicht der Stripper sondern der Clubbesitzer Cash Davenport ist. Liv wohnt bei ihrer zickigen Cousine Marissa. Als sie am nächsten Morgen in der gemeinsamem Küche steht, denkt sie das sie Cash gegenübersteht. Sie fühlt sich zu beiden hingezogen. Cash ist der Bad Boy, der Typ Mann auf denen sie schon so oft herein gefallen ist. Nash hingegen könnte ihr das bieten was sie wirklich möchte. Gäbe es da nicht das Problem das er mit Marissa zusammen ist…Meine Erwartungen an das Buch waren hoch und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil hat mir direkt von Anfang an gefallen und ich war sofort im Geschehen. Die Seiten flogen nur so dahin und das Buch war schon wieder zu Ende gelesen. Die Charaktere haben mir auch sehr gefallen, da sie alle natürlich herüber kamen.

Sie hatten ihre Ecken und Kanten und machten sie so authentischer. Olivia hat mir von der ersten Seite an gefallen und auch Cash. So bekam man als Leser direkt die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person mit. Man versteht das Handeln und tun und warum der Prota das gerade so macht. Die Sexszenen im Buch waren sehr anschaulich beschrieben. Wer hier eine Liebesgeschichte von 0 auf erwartet hat, ist fehl am Platze. Die Spannung im Buch wurde von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht erhalten.

Es gab auch einige Wendungen mit der ich nicht rechnete. Alles in allem hat mir Addicted to you Band 1 angenehme Lesestunden beschert. Die Hauptprotagonistin ist Olivia, welche Cash, einen Clubbesitzer, bei dem Junggesellinnenabschied ihrer Freundin kennenlernt. Am nächsten Tag trifft sie zufälligerweise auch noch auf seinen Zwillingsbruder Nash, welcher der Freund ihrer Cousine ist.

Cash ist eher der Bad Boy, von welchen Olivia eigentlich die Finger lassen wollte, weil sie damit in letzter Zeit eher schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber auch Nash zieht sie an, denn er sieht genauso gut aus, ist aber zudem noch intelligent und einfühlsam. Olivia ist verwirrt und hat für beide ein gewisses Interesse. Die beiden Jungs aber auch.

Mir persönlich gefällt das Buch richtig gut! Es ist sehr spannend, da es starke Anziehungskräfte zwischen den Personen gibt, die teilweise aber eigentlich nicht sein sollen, beziehungsweise dürfen.

Trotzdem hat es auch tiefgründigere Elemente, die teilweise vielleicht jetzt auch nicht die alltäglichsten Vorkommnisse darstellen, aber trotzdem die Geschichte ein bisschen mehr in das "richtige Leben" holen. In dem Buch gibt es auch einige "erotischere" Stellen. Wer das nicht mag, sollte wohl eher die Finger von dem Buch lassen. Olivia, die Protagonistin und auch Nash und Cash finde ich sehr sympathisch, beziehungsweise bekommt man von ihnen einen guten Eindruck und kann sich in die Denkweisen hineinversetzen.

Das Buch ist so geschrieben, dass es leicht zu lesen und zu verstehen ist und kann innerhalb weniger Stunden durchgelesen werden. Ich kann das Buch nur empfehlen! Natürlich darf bei solch einer Feier auch ein Stripper nicht fehlen und als ein umwerfend aussehender Typ in ihr Separee kommt, denken natürlich alle, dass es sich um besagte Abendunterhaltung handelt.

Von ihren Freundinnen angeheizt und vom Alkohol enthemmt wirft sie sich dem Typen an den Hals. Noch ahnt Olivia nicht, dass es sich bei dem Mann nicht um den gemieteten Stripper, sondern um den Clubbesitzer Cash handelt.

Dieser lässt sie gewähren und weidet sich an ihrem Blick, als er oben ohne dasteht. Erst danach erklärt er den Damen, dass der Stripper dann gleich kommen würde. Olivia würde am liebsten im Boden versinken.

Da sie eigentlich keine Zeit hat für Partys, wird sie ihm hoffentlich nie wieder über den Weg laufen. Natürlich kommt es anders. Schon am nächsten Morgen steht sie ihm wieder gegenüber - in der Küche ihrer Cousine. Marissa und Olivia verstehen sich überhaupt nicht, aber Marissas Vater hat ihr angeboten, dort mit zu wohnen, da sie sonst ihr Studium hätte abbrechen müssen.

Nun steht der Clubbesitzer vertraut mit Marissa in der Wohnung und Olivia ist wie erstarrt. Ihre Gedanken beherrschen aber bereits beide nach der ersten Begegnung.

Als Olivia Nash zu einer Abendveranstaltung begleiten soll, lässt Marissa sie ins offene Messer laufen. Olivia macht sich zum Gespött der Leute in ihrem engen roten Kleid. Der Dresscode wäre schwarz gewesen. Nash ist betrübt und auch wütend. Sie verlassen gemeinsam die Gala und befinden sich kurz darauf auf dem Dach der Kanzlei wieder, für die Nash arbeitet und die zum Teil Marissas Vater gehört. Zwischen den beiden knistert es gewaltig und nur Olivias Eingreifen kann Schlimmeres verhindern.

Die Gedanken bleiben und auch Nash scheint verwirrt zu sein. Das ist eine gute Autostunde und ihr Wagen springt nicht an. Sie braucht den Job um ihr Studium zu finanzieren und wie es der Zufall so will, trifft sie vor dem Haus auf Nash. Er hilft ihr aus der Klemme und versetzt sogar seine Freundin für sie. Olivia ist hin- und hergerissen.

Nash bietet ihr an mit seinem Bruder zu reden. Vielleicht könnte Olivia bei ihm an der Bar arbeiten und würde sich viele Stunden im Wagen sparen. Olivia denkt drüber nach und stimmt einem Gespräch zu. Cash erinnert sich natürlich sofort an die Einlage im Separee und lässt es Olivia mit Blicken wissen. Aber er ist ebenso von ihr fasziniert und wild entschlossen sie in sein Bett zu kriegen. Bei einem Probeabend kommt es zu einem Einstiegstest und die beiden kommen sich gefährlich nahe.

Olivia schwirrt der Kopf. Der Richtige ist vergeben, der andere für sie gefährlich. Was soll sie nur tun? Nach 'The Wild Ones: Verführung' wollte ich natürlich auch die andere Reihe der Autorin M. Der erste Band versprach viel und hat mich dann leider doch enttäuscht - zumindest halb. Man muss gleich sagen, es ist hocherotisch und liest sich weg wie nichts. Olivia ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes.

Auf der einen Seite ist sie das schüchterne Mädchen vom Land ihr Vater hat eine Schafsfarm auf der anderen Seite lodert sie bei der kleinsten Berührung wie Feuer. Das passt nicht so richtig zusammen.

Wäre es eine Verwandlung innerhalb des Buches gewesen, hätte ich das noch nachvollziehen können, aber es läuft irgendwie parallel. Cash ist natürlich ganz Bad Boy. Super sexy, super potent und super gefährlich. Ein Mann fürs Bett, aber fürs Leben? Nash ist das genaue Gegenteil. Die beiden scheinen auch nicht viel voneinander zu halten, da sie aus ihrer Abneigung keinen Hehl machen. Warum das so ist, ergibt sich am Ende des Buches und hat mich tatsächlich überrascht.

Diese Doppelbeziehung ist gut beschrieben und spitzt sich immer weiter zu, allerdings bleibt das Leben dahinter ein wenig auf der Strecke. Der Fokus in diesem Buch liegt einzig auf der Anziehungskraft der drei Akteure und der sexuellen Spannung. Das ist mal ganz nett, aber auf über Seiten etwas wenig. Der Schluss lässt mich allerdings wieder hoffen. Natürlich kann ich euch nichts verraten davon, aber es lohnt sich bei dem Buch bis zum Schluss zu lesen und dann mit der Reihe weiter zu machen.

Band zwei der Trilogie 'Schwerelos' steht bereits im Schrank und wird dort nicht lange stehen. Ich will nun doch wissen wie es weiter geht. Weniger Sex, mehr Geschichte. Vielleicht zieht die Reihe ja im zweiten Band rasant an - ich hoffe es sehr. Ich wusste dass da irgendwas nicht stimmt und einer von beiden ein falsches Spiel spielt, bzw dass Cash und Nash ein und dieselbe Person sind.

Mein Gefühl hat mich nicht getrügt. Das Buch bzw die Geschichte sind unglaublich gut geschrieben. Man kommt sofort in die Geschichte rein und es stockt auch nicht. Der Cliffhanger verspricht eine extrem spannende Fortsetzung und auf die bin ich nun sehr gespannt Das Cover ist total schön und doch schlicht Zu Beginn fand ich das Geschriebene etwas zäh und ich hatte so meine Schwierigkeiten.

Die Geschichte die erzählt wird finde ich eig. Olivia ist bei ihrer Freundin auf dem Jungessellenabschied und natürlich gibt es zu diesem Abend einen Stripper. Da sich ihre Freundin weigert, den Mann anzufassen, übernimmt Olivia dieses. Zwischen den beiden knistert es gewaltig und Olivia kann diesen Mann nicht vergessen.

Am nächsten Morgen sieht sie in ihrer Küche, den Mann wieder und ist völlig von den Socken. Aber in dem Moment wird Olivia klar, die beiden Herren sind Zwillingsbruder. Eine rasante Liebesgeschichte beginnt. Als erstes muss gesagt werden, dieses Buch macht süchtig. Endlich ist mal wieder etwas neues in der New Adult Szene zu finden und was mich auf ganzer Linie begeistert hat.

Olivia, sie wirkt erst ziemlich schüchtern. Aber als sie erstmal im Gefühlschaos steckt, traut sie auf. Als Leser konnte man sich in sie super hineinversetzen und manchmal hat man sich wirklich gewünscht, man könnte mit ihr tauschen.

Cash ist in dieser Geschichte der Bad Boy. Er besitzt einen Club, ein Motorrad und bricht den Frauen auch mal ab und zu das Herz. Auch für ihn ist diese Situation neu. Ich mochte an Nash so gerne, dass er sich Zeit für Olivia genommen hat und einfach nur zugehört hat. Sowohl die Hauptcharaktere als auch die Nebencharakter wurden super mit Leben gefüllt. Ich habe jeden ins Herz geschlossen. Ich freue mich schon auf Band 2 und 3! Obwohl mir das Buch ziemlich gut gefallen hat, hatte es auch seine Schwächen.

Die Protagonisten Liv, Cash und Nash sind sehr authentische Charaktere, die wunderbar beschrieben wurden. Dadurch, dass sie die Geschichte abwechselnd aus ihrer Sicht erzählen, konnte ich mich in sie auch noch besser hineinversetzten. Sie hatte immer Pech in der Liebe, denn bis jetzt geriet sie immer an Bad Boys, die es nicht ernst mit ihr meinten.

Schon bald lernt sie einen weiteren Bad Boy kennen - Cash. Ihm gehört auch die Bar, in der Liv und ihre Freundin den Junggessellinenabschied feiern. Am nächsten Tag erfährt die Protagonistin aber, dass Cash einen Zwillingsbruder hat, der das komplette Gegenteil von ihm ist - Nash ist nämlich Anwalt und dazu ein charmanter und humorvoller Typ. Und auch Liv fühlt sich zu beiden Zwillingen hingezogen Ich fand sie alle drei wirklich richtig sympathisch. Auch die Tatsache, dass sie so unterschiedlich und keinesfalls perfekt sind, hat mir super gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und auf jeden Fall fesselnd. Ich konnte problemlos in das Geschehen eintauchen und war oft von den Gefühlen und Liebe überwältigt. Wer denkt, dass es sich bei der Geschichte nur um das eine handelt, der irrt, denn das Buch hat auf jeden Fall viel mehr zu bieten und es fehlt definitiv nicht an Tiefgang.

Die Handlung war meist spannend, aber es gab meiner Meinung nach oft etwas langatmige und eher uninteressante Stellen. Nichtsdestotrotz hat es mir gut gefallen, dass die Autorin Geheimnisse in ihre Geschichte eingebaut hat, die mich eine Weile beschäftigt haben. Als die Wahrheit ans Licht kam, war ich überrascht, obwohl ich diese Wendung schon ein bisschen vermutet habe. Auch das ständige Knistern und Prickeln in der Story gefielen mir ganz gut. Das Ende beinhaltet ein schockierendes Geständnis und ich bin nun sehr gespannt wie die Geschichte sich in den weiteren Bänden noch entwickeln wird.

Wir stehen so lange schweigend da, dass die Stille unbehaglich zu werden beginnt. Doch während ich mir noch mein Hirn zermartere, was ich sagen könnte, spricht Nash. Und lässt eine hübsche kleine Bombe hochgehen. Das Cover an sich gefällt mir ganz gut. Ich könnte gerade sogar schwören, dass es das gleiche ist: Falls ihr gerne Young Adult Romane mögt und lest, ist diese Trilogie vielleicht das richtige für euch.

Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, da es ganz nett für zwischendurch ist. Natürlich ist es nicht spektakulär, originell und absolut etwas neues - dennoch fand ich es unterhaltsam und stellenweise sehr fesselnd. Ich vergebe also 4 von 5 möglichen Sternen, da ich noch ein bisschen Luft nach oben lassen möchte: Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben.

Schön, dass du hier bist! Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen. Javascript ist in Deinem Browser deaktiviert. Bitte beachte, dass Du den vollen Funktionsumfang von LovelyBooks nur nutzen kannst, wenn Javascript aktiviert ist. Die besten Bücher June um Leighton Addicted to You - Atemlos Ist ok gewesen, viele Lücken und Unlogik, aber nett für zwischendurch.

Sexy und Spannender Anfang — Sturmhoehe Guter Einstieg, sexy, lustig - was will man mehr? Toller Reihenauftakt — NinaGrey.






Joy chat große titten de

  • REVERSE GANGBANG WICHSEN KINO
  • Club atemlos leseproben vulgär
  • Aber auch Nash zieht sie an, denn er sieht genauso gut aus, ist aber zudem noch intelligent und einfühlsam. Jeder wollte sein Freund sein, sein Vertrauter, seine Geliebte.

The palace saunaclub vibro ei schnurlos


Wäre er nicht irgendwann auf den dunkelgrünen Hyundai Sonata mit dem kaputten Rücklicht aufmerksam geworden, der in den letzten vier Tagen auffällig oft seinen Weg gekreuzt hatte, hätte er wahrscheinlich gar nicht gemerkt, dass er verfolgt wurde. Als er auf die Frau zulief, fuhr gerade ein Linienbus vor. Vielleicht hatte sie einen siebten Sinn, denn sie sprang rasch in den Bus, und er verpasste seine Gelegenheit.

Eine sanfte Brise strich um ihre nackten Beine wie eine Feder und bauschte leicht den kurzen Rock ihres schwarzen ärmellosen Kleides. Darunter trug sie ihren vorletzten sauberen Slip. Früher oder später würde sie ihre Wäsche waschen müssen, aber im Moment interessierte sie sich nur dafür, jede Bewegung von Cooper Graham festzuhalten.

Ihre Kopfhaut juckte unter der braunen Langhaarperücke, die sie gebraucht erstanden hatte. Sie betete stumm, dass die Kunstmähne zusammen mit dem tiefen Rundhalsausschnitt ihres Kleides, ihrem Katzenaugenlidstrich, dem knallroten Lippenstift und dem Push-up-BH sie endlich an dem ungehobelten Gorilla vorbeibringen würde, der sich Türsteher nannte.

Bei ihren letzten zwei Versuchen hatte sie das nicht geschafft. Seine Statur erinnerte an einen Torpedo aus dem Beim ersten Mal hatte er Piper knurrend abgewiesen, während er gleichzeitig zwei Frauen mit langen blonden Haaren durch die Doppeltür aus Messing in den Club hereinwinkte. Piper hatte ihn natürlich sofort konfrontiert. Die beiden da dürfen doch auch rein!

Das war letzten Samstagabend gewesen. Piper konnte ihren Auftrag nicht erfüllen, wenn sie nicht in den Club hineinkam, und da er nur an vier Abenden in der Woche öffnete, hatte sie erst am Tag zuvor die Möglichkeit gehabt, den nächsten Anlauf zu starten.

Obwohl sie extra ihre Haare gekämmt und einen Rock mit Bluse angezogen hatte, war Torpedokopf wieder nicht zu beeindrucken gewesen, und das bedeutete, dass sie heute eine Schippe drauflegen musste. Der Rest — alles, was sie korrekterweise als Piper Dove identifizierte — lag sicher verstaut in ihrem Kofferraum: Das Spiral, benannt nach Cooper Grahams langen und tödlich präzisen Spiralpässen, war der derzeit angesagteste Club in Chicago, und vorhersehbarerweise stand vor der Absperrung aus Samtseil eine lange Schlange von Besuchern.

Mit angehaltenem Atem näherte Piper sich Torpedokopf und bog dann ihre Schultern zurück, um ihre Brüste in Stellung zu bringen. Torpedokopf musterte ungeniert ihre Brüste, dann ihr Gesicht, dann ihre Beine.

Was für ein Schwein. Heute, fast zwanzig Jahre später, kam es ihr immer noch so vor, als wäre das Pferd der bessere Deal gewesen. Mit der Spitze ihres Zeigefingers schob sie die trendige Retrobrille, die sie in letzter Minute aufgesetzt hatte, um ihr Aussehen zu perfektionieren, auf ihrer Nase hoch.

Sie wünschte, sie könnte den Mistkerl mit seinem Schlüsselband erwürgen, obwohl er sie jetzt in das luxuriöse Innere des Clubs durchwinkte, das ganz in Schwarz und Bronze gehalten war. Piper hatte für Diskotheken nie viel übriggehabt, nicht einmal, als sie noch zwanzig gewesen war. Aber dieser Besuch hier war rein geschäftlicher Natur, und das Spiral war keine gewöhnliche Diskothek, dank ihres megaberühmten Besitzers. Die Sitzbänke aus Leder und die intimen Nischen mit ihren sanft beleuchteten, würfelförmigen Cocktailtischen waren bereits vom Donnerstagabendpublikum besetzt.

Sie sah dem Barkeeper eine Weile zu und bahnte sich dann einen Weg durch die Menge zu einer Nische zwischen zwei eiszapfenförmigen bronzenen Wandleuchtern. Von dort aus würde sie den Gastgeber observieren, sobald er auftauchte. Ein dünner Kerl mit gegelten Haaren und einer Flasche Bier stellte sich vor sie und blockierte ihr die Sicht.

Ich glaub, mir fehlt etwas Vitamin U. Seine Miene leuchtete auf eine herzergreifende Art hoffnungsvoll auf. Piper rückte ihre Brille zurecht und sagte, etwas freundlicher: Du fährst besser, wenn du einfach nur Hi sagst. Der Kerl verschwand, um sich eine leichtere Beute zu suchen. Piper nahm einen Schluck von ihrer Sprite. Torpedokopf hatte inzwischen seinen Posten am Eingang verlassen und schaute drinnen nach dem Rechten.

Seine Spezialität schien es zu sein, langbeinige Blondinen anzuquatschen. Sie musste dort rauf, eine blonde Bulldogge von der Security bewachte jedoch den Aufgang, um den Pöbel fernzuhalten, was Piper leider einschloss.

Frustriert bahnte sie sich einen Weg durch die gut betuchte Besucherschar auf die andere Seite des Raumes. Und dann entdeckte sie ihn. Er war absurd maskulin. Er war der heilige Gral der Männer. Sein dichtes Haar hatte die Farbe von verbranntem Toast, der mit Honig beträufelt war. Er hatte einen kantigen Kiefer, breite Schultern und ein Grübchen im Kinn, das so klischeehaft war, dass er sich eigentlich dafür schämen sollte.

Und dann seine Kluft: Graham war auf einer Farm in Oklahoma geboren und aufgewachsen. Trotzdem, Piper mochte seine Stiefel nicht. Sie musste für jeden Penny hart schuften, im Gegensatz zu diesem arroganten, egoistischen, überprivilegierten Exquarterback der Chicago Stars und seinem Stall voller Schauspielerfreundinnen.

Sie folgte ihm nun seit knapp einer Woche, und er hatte an allen Abenden, an denen sein Nachtclub geöffnet war, Präsenz gezeigt, aber Piper bezweifelte, dass das lange anhalten würde. Berühmte Nachtclubbesitzer neigten dazu, der Anstrengung von echter Arbeit zu entfliehen.

Piper urteilte nicht gern über ihre Geschlechtsgenossinnen, aber das gehörte nun mal zu ihrem Auftrag. Während Piper die Frauen beobachtete, wurde ihr bewusst, dass sie zurzeit nicht das geringste Bedürfnis hatte, sich mit jemandem einzulassen. Das Einzige, was sie interessierte, war ihr Job. Piper hielt nach der Security Ausschau, doch die einzigen zwei Mitarbeiter, die sie sehen konnte, waren in Gespräche mit weiblichen Gästen vertieft. Sie war bisher noch nie als Bodyguard engagiert worden, hatte allerdings einen umfangreichen Fortbildungskurs in Personenschutz abgelegt, und sie sah, dass Grahams mangelnde Abschirmung unverantwortlich war, auch wenn sie so vielleicht die Möglichkeit hatte, näher an ihn heranzukommen.

Graham wirkte locker, trotz des Gedränges, aber Piper registrierte, dass sein Blick hin und wieder die Menge überflog, als würde er einen Passempfänger suchen. Sein Blick huschte kurz in ihre Richtung und wanderte dann weiter. Als das Gedränge um ihn herum sich einem gefährlichen Level näherte, gelang es ihm irgendwie, sich daraus zu lösen und nach oben in die VIP-Lounge zu verschwinden.

Nun, da Piper endlich im Club war, machte es sie wahnsinnig, dass sie Graham nicht folgen konnte. Sie bahnte sich einen Weg zur Damentoilette, wo sie nichts Interessanteres hörte, als dass darüber getratscht wurde, wer es in das mit Fellen bedeckte Bett geschafft hatte, das angeblich in Grahams Büro stand. Kaum hatte sie die Toilette wieder verlassen, tippte ihr jemand auf die Schulter. Abgesehen davon, dass sie dem Kerl mit dem Bier einen dringend benötigten Rat gegeben hatte, wie er seine Anmachart verbessern konnte, hatte sie nichts getan, um auf sich aufmerksam zu machen, und das hier gefiel ihr nicht.

Sie baute sich auf ihren viel zu hohen Absätzen auf und schlug ihren falschen Akzent an. Das hier war keine Stichprobenkontrolle. Da steckte mehr dahinter. Piper wollte sich gerade energischer zur Wehr setzen, als der Kerl seinen Eierkopf in Richtung Treppe ruckte, die zu der Empore hinaufführte. Das verschaffte ihr unverhofft die Möglichkeit, auf die sie nur gewartet hatte!

Sie würde endlich in die VIP-Lounge kommen. Piper schenkte Torpedokopf ein strahlendes Lächeln. Gehen wir und klären wir das. Es handelte sich um ein unscheinbares Büro mit zwei Fenstern, deren untere Hälften hinter Faltjalousien aus Holz verborgen waren. Links stand ein moderner Schreibtisch mit einem iMac, rechts ein Zweisitzer.

Piper hatte die Vereinsfarben der Stars, Türkis und Gold, immer mädchenhaft gefunden, verglichen mit dem nüchternen Dunkelblau und Orange ihrer geliebten Chicago Bears. Sie stolperte rückwärts und konzentrierte sich so sehr darauf, nicht das Gleichgewicht zu verlieren, dass die Tür wieder geschlossen wurde, bevor sie realisierte, wer hereingekommen war.

In ihren Ohren dröhnte es. Sie fühlte sich wie von einer Supernova geblendet, und sie hasste es. Nachdem sie Graham seit nunmehr sechs Tagen gefolgt war, hätte sie auf so etwas besser vorbereitet sein müssen.

Aber ihn aus der Ferne zu beobachten und direkt vor ihm zu stehen waren zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen. Er hatte die ganze Luft im Raum aufgesogen, und von dem sympathischen Grinsen, das er seinen Gästen immer schenkte, war nichts zu sehen. Dies hier war sein Gesicht an der Line of Scrimmage. Eins war sicher — wenn Graham sie persönlich sehen wollte, dann ging es hier nicht um eine simple Ausweiskontrolle.

Im Geiste ging Piper die möglichen Gründe für ihre Festnahme durch und kam zu dem Schluss, dass sie jeden einzelnen davon hasste. Aber sie hielt sich vor Augen, dass Graham nicht der Einzige in diesem Raum war, der wusste, wie man seinen Gegner austrickste, und im Gegensatz zu ihm stand für sie alles auf dem Spiel. Obwohl ihr Herz so heftig schlug, dass sie befürchtete, Graham könne es sehen, versuchte sie den Anschein zu erwecken, als wäre dies hier die Sensation ihres Lebens.

Seine Augen, eine Spur heller als sein schwarzbraunes Haar, wanderten an ihr herunter. Sie war keine Schönheit, doch auch keine Vogelscheuche, und hätte sie einen Funken Eitelkeit besessen, hätte seine offenkundige Verachtung sie demoralisiert. Aber Piper war nicht eitel. Sie grub ihre zehenbetäubend hohen High Heels in den Teppich, als Graham sich ihr näherte.

Sein dichter Haarschopf war leicht zerzaust. Nicht auf eine modische Art — es zeugte eher von der Nachlässigkeit eines Mannes, der sich nicht die Mühe machte, alle zwei Wochen zum Friseur zu gehen oder mithilfe von Stylingprodukten nachzuhelfen. Bleib bei der Sache. Das wusste sie so genau, weil sie ihre Hausaufgaben gemacht hatte. Ebenso wusste sie, dass diese Hände mehr als dreihundert Touchdowns geworfen hatten.

Dieselben Hände, die nun in ihrer Handtasche wühlten und ihre falsche Green Card herauszogen. Eine gute Privatdetektivin musste improvisieren können, und je mehr Details sie ihm gab, desto überzeugender würde sie wirken.

Lady Esme, um genau zu sein. Esmerelda ist ein traditioneller Name in unserer Familie. Starb bei der Entbindung, die Ärmste. Auf der ursprünglichen Visitenkarte hatte gestanden: Graham verströmte den Geruch von Geld und Ruhm — nicht dass Piper genau hätte beschreiben können, wie das eine oder das andere roch, sie erkannte diesen Geruch trotzdem immer sofort, genau wie sie erkannte, dass die Zukunft ihres Unternehmens davon abhing, was als Nächstes passieren würde.

Sie sog die letzten Luftmoleküle ein, die Graham nicht bereits verbraucht hatte. Er drückte ihr die Clutch wieder in die Hand. Sie war so vorsichtig gewesen! Wodurch hatte sie sich verraten? Was für ein Anfängerfehler war ihr unterlaufen, der sie hatte hochgehen lassen?

Die ganze harte Arbeit war umsonst gewesen. Jedes Opfer, das sie gebracht hatte, war nun sinnlos geworden. Sie würde wieder gezwungen sein, ihr Dasein in einer Bürozelle zu fristen, und sie würde zudem mit der Erkenntnis leben müssen, dass Cooper Graham sich als der Stärkere erwiesen hatte. Ihr Magen begann zu brodeln. Sie legte ihre Stirn in Falten in der Hoffnung, Verwirrung vorspielen zu können.

Der professionelle Sitz seiner dunklen Jeans — weder zu eng noch zu weit — betonte die langen, kräftigen Beine, die von Gott entworfen worden schienen, um ausdauernd, stark und schnell zu sein, sehr zum Nachteil von Pipers Chicago Bears. Sein Blick war so grimmig wie ein Winter in Illinois. Sie folgen mir ins Fitnessstudio und in den Club. Und ich möchte wissen, warum.

Und sie hatte gedacht, ihre Verkleidungen wären so einfallsreich. Wie war es ihm gelungen, sie zu enttarnen? Es abzustreiten würde nichts nützen. Stand an der Seitenlinie und beobachtete, wie die Offense des Gegners auseinanderfiel. Ein Adrenalinschub durchströmte sie. Sie würde nicht kampflos untergehen, und sie schoss von der Couch hoch. Ich bin nur … besessen. Das mit Ihnen … ist mir ein wenig entglitten, verstehen Sie?

Nur … ein bisschen verwirrt. Er legte seinen Kopf schräg, aber wenigstens hörte er zu. Und warum auch nicht? Verrückte waren immer faszinierend. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass ich gewalttätig werden könnte. Trotzdem, sie konnte nicht aufgeben. Seine Grübchen vertieften sich, während er mit dem Kiefer malmte. Sie können sich nicht vorstellen, wie demütigend es ist, in meiner Lage zu sein. Nichts ist schmerzhafter als … unerwiderte Liebe.

Die letzten beiden Worte kamen als ein Krächzen heraus, und sie hoffte, er würde es ihrer Verehrung zuschreiben, denn alles an ihm brachte sie auf die Palme.

Er zeigte nicht einmal einen Hauch von Mitgefühl. Ihre Taktik war von Anfang an sinnlos gewesen. Er wippte auf den Absätzen seiner Cowboystiefel ganz leicht zurück. Dass ich eine dieser schrecklichen Handfeuerwaffen bei mir tragen könnte, die ihr verrückten Amerikaner für genauso unerlässlich haltet wie das Kaugummikauen.

Um Gottes willen, ich doch nicht! Aber das können Sie ja nicht sicher wissen. Und wie wollen Sie sich da verteidigen? Es gelang ihr, verblüfft dreinzuschauen. Die Autorin hat es geschafft, obwohl ich mich manchmal sehr sträube ein Buch, das in der Ich-Form geschrieben ist, zu lesen.

Ein Glück hab ich es getan, sonst wäre mir ein schönes Buch, um den Kampf um eine wundervollen Liebe entgangen. Man sollte nicht zu viel aus dem Buch verraten, sonst ist die Spannung für andere Leser weg. Ich kann nur sagen, dass jeder Fan des New Adult Genres es nicht bereuen wird, wenn er dieses Buch liest. Raue Versuchung ist der erste Band der Coral Gables Serie und ich finde, da ich den zweiten Band schon begonnen habe, mit dem Ersten zu beginnen.

Ihr fällt partout nichts ein, sie macht sich auf die Suche nach der passenden Inspiration. Als sie im Fitnessstudio den neuen Trainer Sam, mit durchtrainiertem Körper, karamellfarbener Haut und Augen zum Versinken, kennenlernt, ahnt sie noch nicht, wie heftig sie von ihm inspiriert wird.

Ihre wildesten Fantasien werden wahr Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen, da der tolle Schreibstil der Autorin und die Geschichte mich festgehalten hat. Sie ist angetan von ihm und seinen Berührungen und kann gar nicht genug von ihm bekommen.

Eine Affaire kommt ihr gerade gelegen, da sie eine Schreibblockade für einen erotischen Roman hat und diese durch ihre sexuellen Fantasien verschwindet. An den verschiedensten Orten leben Beide ihr Verlangen aus und befriedigen sich daran, diesen gewissen Kick dabei zu spüren.

Sie lässt sich fallen und gibt sich ihrer Lust nach mehr hin. Die Idee, diese Affaire in ihrem Buch niederzuschreiben, kommt Isabella schlagartig. Sie verändert Namen und es beginnt ein sehr erotischer Roman. Sita Torasi hat das prickelnde und erregende Verhältnis von Sam und Isabella sehr detailliert beschrieben, was mir als Leser sehr gut gefiel, keinesfalls vulgär, dafür aber sehr expliziert.

Ich war hingerissen von der Art wie Isabelle ihr Verlangen nach Sam auslebt. Sie spielt eher eine Randfigur, so dass man dieses Buch auch ohne die Vorgeschichte lesen kann. Ich kann dieses Buch jedem Fan des erotischen Genres empfehlen.

Für einige Stunden begibt man sich auf eine Reise in ein sinnliches Abenteuer. Drei Worte, die mir durch den Kopf gingen: Erotik , Lesestatistik , Rezensionen , Sita Torasi. Juni Danke schön: Ich bin in Facebook in einer so tollen Gruppe gelandet, die mir einfach nur gut tut. Jeder lernt jeden mal kennen. Schreibt Briefe oder verschenkt Lesezeichen. Es ist einfach super dabei zu sein.

Benennen möchte ich jetzt keinen, da ich bestimmt wieder jemanden vergesse. Es ist toll mit Euch. Danke, dass ich dabei sein darf, Ihr lieben Würmchen. Hab Euch alle lieb gewonnen. Juni [Rezension] Tabea S. Vic, sagt über sich, dass sie Unternehmerin ist und im übertragenen Sinne ist sie es auch. Sie bietet ihre Dienste an. Betreibt einen Onlineservice und kann sich nicht beschweren. Dann lernt sie bei einer Veranstaltung, bei der sie die Herrin ist und ihr Diener ein älterer Herr, den Graf kennenlernt.

Er ist mysteriös und macht Vic nervös und erotische Bilder erscheinen ihr immer wieder. Der Graf kommt ihr näher und erzeugt mit sehr dominanten erotischen Spielchen eine leidenschaftliche Befriedigung bei Vic. Ein Spiel von sinnlichen Spielen, aber auch vertrauten Gesprächen ergibt sich und Vic lässt zum ersten Mal einen Mann näher an sich heran. Aber Maximilian hat etwas zu verbergen und dann ist da noch der geheimnisvolle Graf, der ihr nicht aus dem Kopf geht und ihr feuchte, erotische Träume verpasst.

Ich persönlich fand es sehr interessant, zu lesen, wie glühend und lodernd erotische Spiele vollzogen werden. Juni [Buch findet Regal] Tina Folsom is in the house. Yeahhhh, ich liebe meinen Postboten. Wenn ich Dich nicht hätte.

Sie sind in einem so super Zustand. Ich kenne diese Serie von Tina Folsom, aber ich wäre blöd gewesen, da nicht zuzuschlagen. Begleiterin für eine Nacht. Als Daniel nach San Francisco reisen muss und eine professionelle Begleiterin für eine gesellschaftliche Veranstaltung braucht, taucht die schöne Sabrina auf.

Die Begegnung entwickelt sich schnell erotisch, bis Lügen ihre leidenschaftliche Affäre zu zerstören drohen.

Begleiterin für eine Nacht ist eine sexy zeitgenössische Liebesgeschichte. Begleiterin für tausend Nächte. Aber nicht alles ist rosig für das junge Paar, das einander seit kaum zwei Wochen kennt und Schwierigkeiten hat, sich an das Zusammenleben zu gewöhnen. Juni [Buch findet Regal] Achherrje so tolle Bücher eingetroffen.

Hallo Ihr Lieben, heute ist die erste Ladung an Bücher bei mir gelandet. Thalia Leroux ist Studentin an der University of Miami. Als sie nach einer Party den verletzten Linden Priest ins Krankenhaus bringt, ahnt sie nicht, dass er der Leadsänger einer aufsteigenden Band ist.

Kann Linden sie davon überzeugen, dass sie ihm wichtiger als seine Karriere ist? Die Coral Gables Serie. Dann werd ich Euch mal etwas über sie und ihre Bücher erzählen: Tabea sagt über sich: Ich lebe mit meinen zwei Katzenmädchen in Köln.

Diese Zeit war prägend und liefert die Basis für ihre heutigen Romane. Mit einem Augenzwinkern sagt sie, sie überlasse jedem Selbst zu entscheiden, was in den Geschichten autobiographisch oder frei erfunden ist. Heute lebt und arbeitet sie in Köln. Schreiben ist meine Passion — ich liebe es, in die Welt meiner Protagonisten einzutauchen, mit ihnen zu leben, zu lieben und auch zu leiden.

Ein bisschen entrückt von der realen Welt. Mit meinem Debütroman habe ich mich für ein Genre entschieden, mit dem ich über Jahre hinweg verbunden war. Sei es ein Nazikunst-Raub, der eine nicht unerhebliche Rolle spielt oder die ablehnende Betrachtungsweise, wie der Beruf einer Domina in der Öffentlichkeit teilweise wahrgenommen wird. Ein Rezensent schrieb über den Roman, dass es um viel mehr geht, als um Erotik und Liebe. Ja — genauso ist es!

Es geht um Ängste, die überwunden werden müssen, um Sehnsüchte, die nicht gelebt werden können. Das braucht manchmal seine Zeit — alles muss sich entwickeln, wachsen. So wie die Tiefseeperlen lange brauchen, bis sie von den Perlenzüchtern aus ihren Muscheln befreit werden können.

Wenn diese aber ihren Reifeprozess abgeschlossen haben, sind sie unendlich wertvoll. So wertvoll kann es sein, das Vertrauen zurückzugewinnen und sich auf das einzulassen, was man schon längst für verloren geglaubt hat: Es erwartet Euch ein sinnlicher Roman mit viel prickelnder und lustvoll beschriebener Erotik sowie real geschilderte Einblicke in die bizarren Spielweisen zwischen einem Dom und seiner Sub. Ich freue mich, wenn Victoria, Maximilian und auch der geheimnisvolle Graf Euch ebenfalls in den Bann ziehen werden!

Die erste Lesung der Autorin fand in Köln statt. Lesetipp , Tabea S. Juni [Rezension] Shannon K. Butcher - Delta Force Band 1 Blicke nicht zurück. Delta Force Reihe Band 1. Als die Kryptologin Noelle Blanche vom Militär gebeten wird, an einer Geheimoperation mitzuarbeiten, lehnt sie zunächst ab.

Doch dann brechen maskierte Männer mit Waffen in ihre Wohnung ein und bedrohen sie. Noelle hat keine andere Wahl, als dem attraktiven Agenten zu vertrauen, den das Militär zu ihrem Schutz entsandt hat. David Wolfe hat mit den Angreifern noch eine Rechnung offen, hat diese Terrorgruppe doch einst seine Frau auf brutale Weise ermordet. Schon bald stellt er jedoch fest, dass er tiefere Gefühle für die hübsche Noelle hegt.