Cheers hamburg blue panther books leseprobe

cheers hamburg blue panther books leseprobe

...

Swingerclub inez penis in der öffentlichkeit




cheers hamburg blue panther books leseprobe

Ohne lange zu überlegen, schiebe ich dieses Riesending in mich hinein. Langsam, im Rhythmus der Musik, bewege ich mich auf ihm. Es ist der absolute Wahnsinn, geht es mir durch den Kopf. Unter uns sitzen hunderte von Menschen, lauschen der Musik und wir ficken. Doch genau dieser Gedanke törnt mich noch mehr an.

Ich versinke in einem ohnmächtigen Gefühl völliger ekstatischer Hingabe. Sein Dreitagebart kratzt an meiner Wange. Er küsst mich zärtlich und lässt seinen Mund an meinem Hals hinabgleiten, bis in meinen Ausschnitt. Ich höre sein Keuchen. Seine Hände umspannen meinen Po und zwicken mich. Meine Bewegungen werden schneller und wir verschmelzen in einem wahnsinnigen Orgasmus miteinander, der wie eine Dampflock durch unsere Körper zu rasen scheint. Mit einem Kuss erstickt mein Lover ein Aufstöhnen, das uns sofort verraten hätte.

Ein wahnsinniges Glücksgefühl durchströmt mich. Erschöpft sacke ich zusammen. Meine Beine zittern vor Anstrengung. Meine Haare hängen wirr in meine Stirn. Sanft streicht mein Liebhaber die Haare hinter mein Ohr und küsst mich zärtlich auf den Mund. Dort verharrt er eine Weile und lässt seine Lippen erneut über mein Gesicht, meinen Hals bis zum Brustansatz gleiten. Minutenlang sitzen wir so schweigend, bis sich unser Atem beruhigt hat.

Er schiebt mich von sich, ordnet seine Hose und rückt den Stuhl nach vorn. Ich verschwinde durch die Tür auf den Gang und eile zur gegenüberliegenden Toilette, um mich etwas frisch zu machen und meine Strumpfhose wieder anzuziehen.

Aus dem Spiegel über dem Waschbecken lächelt mich ein glückliches Gesicht an. Irgendwie kommt mir das Gesicht bekannt vor. Diese Frau kannte ich mal vor mehr als fünfundzwanzig Jahren. In der Loge steht mein Stuhl wieder an seiner ursprünglichen Stelle. Ich nehme Platz und lausche dem Gesang. Zärtlich streichelt er über die weiche Haut meines Handrückens.

Ich schaue ihn von der Seite an und sehe in ein dunkles Augenpaar. Sie haben die Farbe des Meeres an der tiefsten Stelle angenommen. Wie hypnotisiert sehe ich ihn an. Er zieht mich an sich und küsst mich minutenlang ganz sanft. Das Licht geht an. Sofort löst er sich von mir und steht auf. Die meisten Besucher haben ihren Platz verlassen, um im Foyer etwas zu trinken. Schade, ich hätte auch gern ein Glas Sekt mit meinem Traummann getrunken und ihm zugeprostet.

Doch das ist leider nicht möglich. Schwach erinnere ich mich daran, dass ich eigentlich nur Sex mit ihm haben wollte. Den habe ich nun. Also darf ich mich nicht beschweren. Kurz bevor es klingelt, gehe ich noch einmal auf die Toilette. Ich kenne meine Blase. Sie hält nicht viel aus. Im Spiegel betrachte ich mein Gesicht erneut, über das sich nun ein Hauch von Traurigkeit gelegt hat. Was sollen all diese Gefühle, die sich mir plötzlich aufdrängen?

Das wollte ich doch gar nicht. Es ist nicht gut, dass ich für diesen Mann so viel empfinde. Ich befürchte, dass er es auch tut. Wie sonst kann ein Mann eine Frau so liebevoll berühren. Der Gong ertönt schon das dritte Mal. Aber ich kann mich nicht von dem Anblick meines traurigen Gesichtes im Spiegel lösen. Plötzlich erscheint ein zweites Gesicht neben meinem. Es ist das Gesicht meines Traummannes. Er küsst meinen Nacken. Seine Hände streichen über meinen Rücken.

Ich schaue ihn im Spiegel an. Sekundenlang stehen wir so da und fixieren uns. Zwischen meinen Beinen macht sich das bekannte Verlangen bemerkbar — das Verlangen nach ihm.

Ich ziehe meine Strumpfhosen aus, drehe mich um und setze mich mit nacktem Hintern auf die Ablage neben dem Waschtisch. Ohne zu zögern öffnet er seine Hose, zieht mich an den Rand des gekachelten Untergrundes und schiebt sein steifes Glied in meine Höhle, die ihn sehnlichst erwartet. Aber der Schmerz macht mich an. Ich möchte am liebsten vor lauter Wollust schreien. Der Orgasmus überrollt mich wie eine Welle. Ich zittere am ganzen Körper. Ich ergebe mich ganz diesem einen Moment vollkommener Glückseligkeit.

Sie schloss und verriegelte die Tür, warf ihre Jacke zwischen zwei Becken und trat zu ihm. Er legte die Hand in ihren Nacken und brachte seinen Mund nahe vor ihren, doch rückte er, als sie ihm entgegenkommen wollte, wiederum wenige Millimeter von ihr ab. Sein Grinsen verlor an Spott, als sie seine Bewegung imitierte, sobald er sich ihr abermals näherte.

Statt ihren Mund küsste er ihren Hals und säte mal federleichte, mal fordernde Küsse darauf aus, die ihren Atem antrieben. Fest legten sie sich auf ihren Po. Genauer gesagt, war es eine Aneinanderreihung vieler Episoden. Wo auch immer du dir vorstellen kannst. Zusammen mit der Jacke schob sie das endlich offene Hemd halb über seine Schultern. Kaum zu vergleichen mit einer Kinotoilette.

Er nahm ihr Kinn in die Hand, zwang sie, ihn anzuschauen und drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Die gegenüberliegende Wand war mit einem Spiegel verkleidet, der die gesamte Fläche einnahm.

Während er ihre Brüste durch den Stoff ihrer Bluse massierte, fixierte er ihren Blick in seinem. Er zwirbelte sie zwischen den Fingern und sah sie dabei weiter im Spiegel an.

Sie wich seinem Blick aus, legte den Kopf auf seine Schulter und neigte ihn zur Seite, sodass sie seinen Duft einatmen konnte. Ihre Hände wanderten nach hinten, über die Delle unter seiner Jeans. Erneut gab es einige Knöpfe zu öffnen. Diesmal war sie schneller und streichelte sein angeschwollenes Glied durch den dünnen Stoff seiner Shorts.

Ihr fester Griff um seinen Schaft multiplizierte seine erregten Laute, die sie wiederum veranlassten, in den Spiegel zu schauen und zu beobachten, wie er sich mehr und mehr verlor. Eine Gänsehaut lief wie eine Welle über sie hinweg, rollte von ihrem Nacken bis zu den Fersen, und beinahe bedauerte sie es ein wenig, dass er sich so schnell aufrichtete, als die Hose ausgezogen war.

Nur kurz massierte er sie durch das verbliebene schwarze Höschen, schob es dann beiseite und legte seine Finger auf ihren empfindlichen Punkt, begann ihn zu reiben. Mal umkreiste er ihn sanft, mal fuhr er weniger behutsam darüber. Sie explodierte beinahe unter den Streicheleinheiten, begann zu zittern und wand sich. Dass er sie umrundete, wurde ihr erst bewusst, als sie nicht mehr ihr Spiegelbild, sondern ihn vor Augen hatte — seine Augen, dunkel vor Begierde.

Von ihrer Taille wanderten seine Hände über ihre Oberschenkel, bis zu ihren Knien. Er drückte sie auseinander und schob sich dazwischen. Abermals griff sie nach dem Bund seiner Shorts, diesmal jedoch, um sie über seine Hüfte zu schieben.

Sie wollte sehen, ob dieser Schwanz so gut aussah, wie er sich anfühlte. Und das tat er. Insbesondere, als er unter ihren Berührungen zu zucken begann. Während sie die Feuchtigkeit über dem sehnigen Fleisch verteilte, tastete er sich zur Innentasche seiner Jacke vor.

...