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Treffer in deinem Umkreis: Sex mit Frauen mehr als nur die Missionarsstellung Fast alle Männer können sich darauf verständigen: Denn im Gegensatz zur Männerwelt ist Bisexualität unter Frauen kein Tabuthema, sondern gehört schon fast zum guten Ton. Möglicherweise winkt hier ein erotisches Showprogramm der Extraklasse, das kaum einen Mann kalt lässt. Wenn Frauen Sex mit Frauen haben, sind beobachtende Männer wie gefesselt.

Frauen wissen am besten, was Frauen wollen Natürlich ist die Konstellation aus einer Frau und einem Mann beim Sex die normalste Variante. Allerdings gibt es immer wieder Frauen, die von einer besonderen Form der Vertrautheit beim Sex mit Frauen oder unter Frauen sprechen. Frauen sind beim Sex oftmals romantischer, zärtlicher und gefühlvoller als Männer.

Jede Berührung ist wie ein Streicheln , selbst wenn sie mal härter ausfällt. Man könnte auch sagen: Wenn Frauen Sex mit Frauen haben, dann ficken sie nicht, sondern machen Liebe. Sex mit Toys von zart bis hart Was Frauen für den Sex mit Frauen fehlt, können sie sich durch den Einsatz von Toys ganz leicht besorgen. Auch hundertprozentig lesbische Frauen werden zustimmen, dass der männliche Penis anatomisch so geformt ist, dass eine Frau gut stimuliert werden kann.

Dildos und Vibratoren sind also eine gute Alternative beim Sex mit Frauen. Immerhin hat jede Frau gleich drei Körperöffnungen, die beim Sex mit Frauen eine Rolle spielen können. Das Ficken ist selbstverständlich der Inbegriff von Sex mit Frauen. Dafür eignet sich ein Strapon , den sich eine der beteiligten Damen umschnallt. Wenn dieser über einen oder zwei innenliegende Dildos verfügt, wird sie beim Sex selbst stimuliert.

Selbstverständlich kann es auch beim Sex mit Frauen ein Machtgefälle geben. Hierbei ist aber meist keine brutale körperliche Züchtigung im Mittelpunkt, sondern der Sex mit Frauen. Häufig wird dabei die devote Frau auf verschiedenen Wegen mit diversen Toys gefickt. Es ist aber auch möglich, dass sie gefesselt auf dem Rücken liegt und mit diversen Spielzeugen, etwa im Mund oder im Schritt, ausgestattet ist. Janes offensichtliche Schmerzen tangierten mich in diesem Moment aber herzlich wenig.

Vielmehr war ich fest entschlossen, ihren Willen zu brechen und hing ihr dann ebenso schonungslos, die beiden nächsten Gewichte an die Schamlippen.

Diese hatten nun wirklich schwer zu tragen und wurden straff nach unten gezerrt. Während ich den Anblick des schwer behängten Luders als extrem erregend empfand, kämpfte Jane sichtlich mit den Schmerzen an sensibelsten und intimsten Körperstellen. Ich war nun wirklich gespannt, ob Jane sich auch der nächsten Stufe im Dressurprogramm widersetzen würde und begab mich zu Julia, um dort den letzten der vier Plugs aus einem Sklavinnenarsch zu ziehen.

Die alte Sklavenhure quiekte kurz auf, als ich den Plug aus ihrer Rosette entfernte. Wie bei den anderen drei Sklavinnen zuvor, musste ich auch hier gegen meinen Trieb ankämpfen, sie nicht erst einmal zu vögeln.

Julias reife Eleganz, ihr hübsches Gesicht, ihre erotischen Möpse und die langen aufgestrapsten Beine, alles zog mich für den Moment in seinen Bann. Mühevoll schaffte ich es, mich wieder auf Janes notwendige Abrichtung zu konzentrieren und hielt ihr nun den vierten Plug aus einem Sklavinnenarschloch vor die Nase. Die Konsequenzen einer Verweigerung, waren zu offensichtlich. Mit nassen Augen blickte sie zu mir hoch, während ich ihr streng den Plug vor den Mund hielt. Zitternd öffnete sie ihren Mund und ich wähnte mich nahe meinem Ziel.

Sie streckte ihre Zunge unsicher heraus und berührte dann kurz die Spitze des Plugs. Dann jedoch zog sie diese wieder herein und drehte sich bestürzt zur Seite. Bitte, bitte, haben sie doch Gnade mit mir. Ich mache doch wirklich schon fast alles, was sie von mir verlangen. Das wird Dir noch leidtun und diesen vier Säuen vor Deinen Augen ebenso. Zu Jane kehrte ich dann mit den vier letzten Bleigewichten von Julias Tablett zurück.

Jane blickte mich panisch an. Ich erwartete eigentlich, dass sie mich wieder um Gnade anflehen würde, doch schien sie sich selbst das nun zu verkneifen.

Genüsslich hängte ich ihr dann an jede Titte ein weiteres Gewicht. Janes Gesicht bebte, während an ihren dicken Eutern nun jeweils vier Gewichte baumelten und scheinbar um den begrenzten Platz an der Öse der Krokodilklemme rangen. Die Zitzen der Euternutte wurden herrlich in die Länge gezogen. Nachdem ich den Anblick der behängten Titten für einen Moment beobachtete, sollten nun auch ihre Schamlippen nicht zu kurz kommen.

Janes Hinterteil zitterte in Erwartung dessen, was nun gleich kommen würde. Tränen rannen ihr über die Wange. Verzweifelt sah sie zu mir, während meine genüsslichen Blicke sie weiter demütigten. Besonders meine Brüste sind so empfindlich. Bitte nehmen Sie mir wenigstens die Gewichte an den Brüsten ab. Mit einem verächtlichen Blick sah ich sie an.

Als Sklavin, hast du einfach keinen eigenen Willen mehr zu haben. Diese vier Schlampen hier haben diesen Lernprozess schon erfolgreich hinter sich gebracht. Hast du gesehen wie dankbar sie waren, als ihr Herr ihnen den Plug ins Maul gesteckt hat, Du dumme, undankbare Fotze! Mit dem Stock in der Hand ging ich aufreizend um Jane herum. Als ich neben ihr stand, schob ich den Stock hinter die von ihren Titten mittlerweile fast ruhig herab hängenden Gewichten. Mit einem kurzen Hieb brachte ich sie wieder in Bewegung.

Jane stöhnte auf, während die beiden Gehänge wieder aufreizend an ihren Nippeln tanzten. Ich ging einmal wieder halb um sie herum so dass ich nun auf ihrer anderen Seite stand. Ich führte den Rohrstock von vorne an ihre herabhängenden Brüste heran. Der Umstand, dass ich den Stock immer wieder leicht von ihren Brüsten entfernte, um ihn dann wieder dagegen zu drücken, trug nicht gerade zu ihrer Beruhigung bei.

Ich genoss dieses unendliche Machtgefühl in vollsten Zügen. Ich verspreche, dass ich mich bessern werde. Genau das war der Moment, wo sie sich einen etwas intensiveren Hieb verdient hatte. Du hast auf der Stelle zu gehorchen und Deinem Herrn jeden Wunsch zu erfüllen. Du wirst jetzt lernen, Dich von eigenen Bedürfnissen komplett zu verabschieden.

Janes Schrei hallte durch das Kellerverlies. Sie röchelte und schnappte nach Luft. Die Tittensau schrie erneut auf und schluchzte nun hemmungslos. Janes missliche Lage störte mich recht wenig. Im Gegenteil, es erregte mich und bestätigte mich in dem Gefühl, mit ihrer Abrichtung voranzuschreiten.

Ich hatte keinen Zweifel daran ihren Willen zu brechen und den Sturkopf nach meinen Vorstellungen zu zähmen.

Jane bemühte sich nun tatsächlich die Beine schön weit auseinanderzuspreizen und gewährte damit freien Blick auf ihre geschundene Möse. Ich führte die Spitze des Rohrstockes nun in die linke der beiden Ösen und erhöhte damit den Zug, den die Kombination aus Krokodilklemme und Gewichten auf das zarte Muschifleisch ausübte. Ich zog den Stock heraus und fuhr damit vom Ansatz ihrer Oberschenkel langsam über ihren Hintern bis zum Rücken.

Dann setzte ich den Stock wieder unten an und wiederholte das Spiel. Jeden Moment musste sie mit einem Hieb auf das geile Hinterteil rechnen. Immer wieder zuckte Jane zusammen, als sie dachte, dass jetzt der Schmerz in ihre Glieder fahren würde. Beim sechsten Mal war es dann soweit. Ansatzlos holte ich aus und hieb ihr den Stock quer über beide Arschbacken. Jane schrie laut auf, holte Luft und röchelte.

Sofort bildete sich ein roter Striemen. Zehn Sekunden gab ich ihr Zeit, als schon der nächste heftige Hieb ihren Hintern bestrafte. Wieder schrie sie auf. Sie rang nach Luft und versuchte den Schmerz wegzuatmen. Dieses gelang ihr aber nicht einmal ansatzweise. Wieder schrie sie auf, wieder röchelte sie. Sie schnappte nach Luft und Tränen liefen über ihre Wangen.

Ich nahm mir nun einen Stuhl und stellte diesen schräg vor ihr, also quasi neben den Hocker, auf dem Diamond kniete, auf. Entspannt fläzte ich mich darauf und nahm den Rohrstock provokant zwischen meine Beine.

Genüsslich beobachtete ich Jane, die weiter um Fassung rang. Diese weiblichen Formen, diese verletzliche Nacktheit, diese unfassbar dicken Titten die durch die Gewichte geschunden wurden.

Die langen Beine, die in den hochhackigen Mules den Arsch noch etwas weiter in die Höhe lifteten und damit ihre geilen Löcher für jedwede Form der Benutzung anboten. Ich grinste genüsslich, während Jane offenbar so langsam wieder zu sich kam. Die eintretende Taubheit in ihren Nippeln und Schamlippen, schienen den Schmerz mittlerweile für sie beherrschbar zu machen. Ich bin eine dumme Schlampe.

Sie schien zu überlegen, ob die Schmerzen, die sie bisher hatte ertragen müssen, es wirklich wert waren, den Ekel vor den Plugs nicht zu überwinden, so wie es die anderen Sklavinnen auch problemlos taten. Ich werde mich bessern. Es war das erste, zumindest verbale Eingeständnis, von einem eigenen Willen Abstand zu nehmen und sich selbst als rechtlose Sexsklavin zu verstehen.

Wie lange muss ich diese Gewichte noch tragen? Ich grinste sie überlegen an und begann dann laut zu lachen. Jane sah mich unterwürfig an und schien auf ein Zeichen von Gnade zu warten.

Wie vermessen von Dir. Kannst Du mir bitte noch einmal den Unterschied zwischen uns beiden erläutern. Jane blickte in ihrer vorgebeugten Haltung devot zu Boden. Anerkennend spitzte ich die Lippen.

Und Deine Fotze sieht ebenso schön aus. Ich könnte Dir noch lange so zusehen und Dich ab und zu mit dem Rohrstock züchtigen. Aber ich will ja nicht so sein. Ich lachte höhnisch und schüttelte dabei den Kopf. Das Süppchen, was du Dir eingebrockt hast, wirst Du nun selber auslöffeln und wenn diese vier Luder hier Pech haben, werden sie es mit Dir gemeinsam auslöffeln. Du bist ein wertloses Nichts. Das ist es, was sich in Deinem Kopf festsetzen muss.

So einfach werde ich Dich nicht davonkommen lassen. Meine Hände sind auf den Rücken gefesselt und in den Kran eingehängt. Hmmm, was könntest Du denn noch anstellen, dass die Gewichte von den Klemmen gelöst werden. Lass uns doch bitte noch einmal scharf nachdenken. Jane presste die Lippen aufeinander und sah mich entgeistert an.

Ihr schien zu dämmern, was ich von ihr verlangte. Ich zog wieder die Augenbrauen hoch. Aber bitte, wenn Du eine bessere Idee hast. Vielleicht kannst Du ja zaubern oder besitzt telepathische Kräfte. Die von Diamond waren gelb, von Ivana rot, die von Jasmin blau und die von Julia grün markiert.

Verbleibende Gewichte an den Titten ergeben Stockhiebe auf die Titten, verbleibende Gewichte an der Fotze, führen zu Hieben auf den jeweiligen Sklavinnenarsch. Haben wir das verstanden, Jane? Jane blickte mich bestürzt an. Sie wusste, dass sie Schmerzen würde erleiden müssen und wusste auch, dass wenn sie sich keine Mühe gab, die anderen Sklavinnen für sie würden leiden müssen. Du wirst mit den Gewichten an Deiner Fotze beginnen.

Sollte dabei allerdings ein Gewicht von Deinen Titten herabfallen, wird dieses automatisch als zusätzlicher Strafpunkt für die jeweilige Sklavin gewertet und einen zusätzlichen Hieb auf deren Titten nach sich ziehen.

Gib Dir also Mühe, wenn Du Dich nicht gänzlich unbeliebt machen möchtest. Die tragen doch wirklich keine Schuld an meinem Ungehorsam. Bitte, Herr, ich will die Strafe auf mich nehmen. Ich zog die Augenbrauen hoch. Das zeigt mir, dass Du langsam begreifst, welchen Stellenwert Du hast. Ich will auf Deinen Vorschlag zumindest zum Teil eingehen. Du sollst die Zahl der Hiebe bekommen, die die anderen Sklavinnen, sonst erhalten würden. Das ist eine faire Idee. Ich lachte sie an. Deine Hiebe hast Du Dir ja auch redlich verdient.

Allerdings werde ich bei den anderen Frauen die Zahl der Hiebe jetzt verdoppeln. Vielleicht lernst Du dann, dass für die Spielregeln nur ich hier verantwortlich bin. Ich sah sie streng an. Halte jetzt Dein vorlautes Mundwerk und mache genau das, was ich Dir befehle. Ich blickte demonstrativ auf meine Armbanduhr. Dann wollen wir also mit Deinen Fotzengewichten anfangen. Ich gehe davon aus, dass Du eine tolle Strategie hast, sie los zu werden.

Wenn mein Sekundenzeiger auf der Zwölf ist geht es los. Denke dran, herabfallende Tittengewichte, bedeuten in diesem Durchgang automatisch einen Strafpunkt für die jeweilige Sklavin oder besser gesagt zwei, weil wir ja verdoppelt haben. Jane begann sofort ihren Hintern hin und her zu schaukeln. Ich blickte von vorne unter ihrem Körper hindurch und sah wie die Gewichte zu schwingen begannen. Ich musste unweigerlich lachen. Die Tittenschlampe bereitete mir ein köstliches Schauspiel.

Sie wackelte mit dem Hintern und die Gewichte tänzelten zwischen ihren Schenkeln umher. Zwangsläufig schaukelten damit auch ihre üppigen Euter mit den daran hängenden Gewichten. Ich lachte laut, während sich Jane redlich bemühte und offenbar auch zusätzliche Schmerzen verspürte. In ihrem Gesicht war die Anspannung abzulesen. Sie kämpfte mit den eigenen Schmerzen und gleichzeitig dem unsagbaren Druck, nicht für eine Bestrafung der anderen Sklavinnen verantwortlich sein zu wollen.

Immer ruckartiger schüttelte sie ihren Unterleib und die Gewichte an ihrer Fotze schlugen nun wild umher. Die vertrackten Gewichte schienen erst partout nicht fallen zu wollen. Dann endlich, nach 23 Sekunden machte Jane eine ruckartige Bewegung und vier Gewichte regneten regelrecht zu Boden. Es war zu köstlich. Jane setzte noch zweimal zu ruckartigen Bewegungen an und tatsächlich fiel noch ein Gewicht herunter. Jane gab nun alles. Ich blickte zur Uhr. Wieder wackelte Jane ruckartig mit dem Hintern und es passierte, was passieren musste.

Statt der Gewichte an ihrer Möse flogen plötzlich zwei Gewichte von ihren Titten herab. Die Zeit ist abgelaufen! Jane hielt inne und atmete tief. Sie presste die Lippen auf einander und versuchte ihren Schmerz zu kontrollieren. Dann brach es aus ihr heraus. Es tut mir so leid.

Ich werde es wieder gut machen. Ich sprang auf und sammelte erstmal die zwei Gewichte ein, die von ihren Titten gefallen waren. Ein blaues und ein grünes Gewicht. Da sind also schon mal je zwei zusätzliche Tittenhiebe für Jasmin und Julia. Es tut mir leid! Dann sammelte ich die fünf Gewichte auf, die von ihrer Fotze herabgefallen waren und legte sie beiseite.

Ich packte direkt an die erste Krokodilklemme und löste sie Jane von der Schamlippe. Jane schrie kurz auf, als das Folterwerkzeug sich von ihrer Fotze löste. Ungeachtet dessen nahm ich ihr gleich die zweite Klemme ab, an der noch zwei Gewichte hingen.

Wieder schrie kurz Jane auf. Ich packte ihr nun mit der ganzen Hand zwischen die Schenkel und rieb ihre Möse. Der feuchte Saft rann durch meine Finger und Jane schien diese kleine Behandlung durchaus zu gefallen, da sie den Schmerz zerstob. Jane sah etwas fassungslos auf das, was ich in der Hand hielt. Da sind zwei blaue. Der andere ist ein roter. Jasmin hatte damit wirklich etwas unglücklich abgeschnitten.

Zwei nicht herabgefallene Fotzengewichte und ein Strafpunkt für ein herabgefallenes Tittengewicht, bedeuteten schon nach der ersten Runde vier Stockhiebe auf den Arsch und zwei auf die Titten. Diamond war die Glückliche, die diese Runde ohne Strafpunkte überstanden hatte. Ivana würde den Arsch hinhalten müssen und ihre Tante Julia ihre dicken Möpse. Jetzt bin ich ja mal gespannt wie Du Dich der Tittengewichte zu entledigen gedenkst.

Gebannt blickte ich auf ihre dicken Titten. Sofort schwangen die Rieseneuter hin und her. Es war ein Hochgenuss diese Klassetitten hin und her schlagen zu sehen. Schon nach acht Sekunden purzelten die ersten zwei Gewichte herab. Verzweifelt schüttelte Jane ihre dicken Titten. Ich versuchte zu ermessen, welche Demütigung dieses Spiel für Jane bedeuten musste. Ihre dicken Titten waren ohne Zweifel schon immer für jedermann ein Blickfang. So wie ich Jane kennengelernt hatte, hatte sie immer versucht, diese Laune der Natur, die ihr diese Prachteuter beschert hatte, mit entsprechender Kleidung zu kaschieren.

Hier und jetzt hatte sie darüber aber keine Macht mehr. Sie hatte die dicken Tüten zur Belustigung oder viel mehr zur Erregung ihres Herrn hin und her zu schwingen. Ich kam voll auf meine Kosten.

Nach weiteren zehn Sekunden prasselten abermals zwei Gewichte herunter. Sie biss auf die Zähne und gab sich sichtbar Mühe. Und tatsächlich mit dem Abpfiff segelte doch noch ein Gewicht zu Boden. Das hat mich wirklich einmal überzeugt. Ich glaube dieses Tittenspektakel können wir jederzeit wiederholen. Am besten vor Publikum. Jane war sichtlich erschöpft. Sie schwitzte und die Schmerzen dürften zweifelsohne nicht von schlechten Eltern gewesen sein.

Was haben wir denn da. Drei sind hängen geblieben. Mit beiden Händen griff ich an die Krokodilklemmen und löste sie dann gleichzeitig. Der Moment, in dem ihre Taubheit in den Zitzen wich, war gleichzeitig der Punkt an dem der Schmerz einschoss.

Ich gab ihr einen Moment um sich zu fangen, dann hielt ich ihr die beiden Klemmen mit den drei Gewichten vor. Jasmin, es tut mir so leid. Da sind wieder zwei blaue hängen geblieben. Es tut mir so unglaublich Leid.

Jasmin hatte damit wirklich ein denkbar ungünstiges Ergebnis erreicht. Mit den zwei weiteren Gewichten schnellte ihr Konto auf sechs Stockhiebe auf die Titten und vier auf den Arsch nach oben.

Julia wird auch noch zwei Hiebe erhalten. Ich musste über Janes Verzweiflung schmunzeln. Jane fühlte sich unendlich schuldig und ich genoss genau das. Und doch war mir natürlich klar, dass ich jederzeit die Macht hätte, nach meinem Dafürhalten neue Spiele zu machen, die immer wieder zu willkürlichen Strafen führen würden. Das war ein besonderes Merkmal der Sklaverei, doch Jane schien diese Perversion noch nicht ganz verstanden zu haben.

Diamond kommt heute ungeschoren davon. Für Ivana setzt es zwei Hiebe auf den Arsch. Jasmin hat etwas Pech gehabt und bekommt vier Hiebe auf den Arsch und sechs auf die Titten und last but not least erhält Julia vier auf ihre schönen runden Titten. Dann kommen wir zu der Sklavenhure, der wir das alles hier zu verdanken haben. Das ist doch mal was. Ich schlage vor, wir fangen mit den Ärschen an. Oder höre ich Einwände? Mit dem Stock in der Hand stellte ich mich direkt hinter Ivana auf.

Los, Du kleines Arschfickmäuschen, recke schön Deinen Hintern vor. Ich legte den Stock quer über ihren Hintern, während das junge Ding etwas zitterte. Ich wartete einen Moment, dann holte ich aus und hieb zu.

Wieder legte ich den Stock über ihren Po und wartete. Ihren Hintern zierten zwei Striemen, doch hatte die kleine Sau ihre Strafe damit schon hinter sich gebracht. Wortlos ging ich zwei Schritte weiter zu Jasmin. Jasmin reckte mir sofort willig ihren Arsch entgegen, zuckte aber sofort erschrocken zusammen, als der Stock sie berührte. Ich wartete einen Moment, der Jasmin wie eine Ewigkeit hatte vorkommen müssen.

Just in diesem Moment holte ich aus und hieb den Stock fest über ihren Arsch. Kaum hatte sie wieder Haltung angenommen setzte es zwei knackige Hiebe direkt hintereinander weg. Sie geriet in ihrer knienden Haltung auf dem Hocker etwas ins Wanken. Ich nahm das zum Anlass, gleich den vierten Hieb auf ihren Arsch zu exekutieren.

Auch hier schaukelten zwei bemerkenswerte Titten hin und her und rundeten das genüssliche Gesamtbild ab. Jasmin blicke etwas betreten mit dem Plug im Maul zu mir zurück, war sich dann aber sofort darüber im Klaren, dass das nichts am Urteil ändern würde. Sie war ja nun auch erst seit gut vier Monaten in den Fängen der Sklaverei. Während Jasmin noch mit ihrem Schmerz kämpfte, widmete ich mich wieder Jane.

Seelenruhig ging ich um sie herum und packte ihr dabei prüfend an die dicken Brüste. Als ich ihr den Stock auf den Hintern legte, zuckte sie bereits verschreckt zusammen. Du hast Dir diese Strafe doch selbst gewünscht, oder? Ich habe wirklich noch nie so harte Strafen erhalten wie hier bei Ihnen, Herr. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen hieb ich Jane den Stock in schnellster Folge dreimal über den Arsch, wobei die Schläge sie etwa in einem Abstand von fünf Zentimetern erst unten und dann jeweils etwas höher trafen.

Wieder hallte ihr Schrei durch das Kellergewölbe. Die Tittensau rang nach Luft. Sie presste die Lippen aufeinander und kämpfte einmal mehr mit den Tränen. In ihrer unkomfortabel vorgebeugten Haltung wand sie sich und versuchte ihrer Schmerzen Herr zu werden. Ich trat wieder vor meine anderen vier Sklavinnen, die weiter devot auf den Hockern knieten und dabei gehorsam die nunmehr leeren Tabletts hielten.

Ich sammelte sie ein und nahm den Frauen dann auch die Plugs aus dem Mund. Julia, ich schlage vor, wir beginnen gleich mit Dir. Richte Dich auf, nimm die Hände unter die Titten und biete sie mir an. Sofort kam die devote Schlampe meinen Anweisungen nach.

Mit ihren Hände hob sie mir ihre prallen Möpse entgegen und richte ihren Oberkörper auf. Julia presste in Erwartung der sich anbahnenden Schmerzen die Lippen aufeinander und blickte mich dabei unterwürfig an. Aus dem Handgelenk folgte der erste Hieb. Wieder klatschte der Stock auf sie nieder. Der vierte Hieb war etwas heftiger und traf direkt oberhalb der Brustwarzen. Sie schloss die Augen und senkte ihren Kopf. Ungerührt ging ich zur nächsten Sklavin vor.

Unaufgefordert richtete sich Jasmin auf ihrem Hocker auf und stemmte ihre gefesselten Hände unter ihre mächtigen Titten.

Ich legte den Stock auf ihre dicken Titten. Jasmin sah mich ängstlich an und nickte mir zu, um ihre Strafe in Empfang zu nehmen. Sie atmete noch einmal tief ein und presste dann die Lippen aufeinander. Schon klatschte der Stock das erste Mal auf die dicken Euter. Wieder hieb ich zu. Ich war beeindruckt wie tapfer sie ihre Strafe entgegennahm und gab ihr einen Moment um sich zu sammeln. Wieder zischte der Stock durch die Luft und prasselte auf ihr Tittenfleisch.

Ich hatte das Verlangen sie noch mehr leiden zu sehen und hieb dann wirklich fest zu. Sie presste die Lippen aufeinander und sah mich mit schimmernden Augen fast flehend an. Ich blickte zu Jane, die Jasmins Bestrafung mit sorgenvoller Mine selbst mit zu erleiden schien. Das hättest Du ihr alles ersparen können. Eine Träne rollte ihre Wange herunter, während sich auf ihren Brüsten die ersten Zeichen der Bestrafung abzeichneten.

Ich lächelte sie an und streichelte ihr einmal über die Wange. Ihre dicken Euter hingen wie reife Früchte herab. Jane sah mich ängstlich in ihrer vorgebeugten Haltung an. Ich stellte mich schräg neben sie und legte den Stock waagerecht gegen ihre herabhängenden Euter. Vorne herab, über die Vorhöfe und Nippel und dann innen wieder hinauf zur Brustfalte.

Kaum war ich dort angekommen hieb ich zu. Ich hatte wahrlich nicht fest zugeschlagen, aber die Tittensau, hatte ja auch noch keinerlei Erfahrung mit einer derartigen Bestrafung. Ich gönnte ihr einen kurzen Moment. Jane zuckte nervös zusammen als der Stock nur kurz ihre Haut berührte, was mir erneut ein Lachen abrang. Mit einer kurzen schnellen Ausholbewegung peitschte ich ihr dann unvermittelt den Stock gegen die dicken Tüten.

Jane wand sich in ihren Fesseln. Ich denke, dass wir diesen Schlag unbedingt wiederholen müssen. Jane blickte mich entsetzt an. Sie haben natürlich recht, der Hieb sollte wiederholt werden. Die Abrichtung schien erste deutliche Lernerfolge zu verzeichnen. Die dicken Titten schwangen noch als ich ausholte und zuhieb. In ihren Augen sammelte sich Tränenflüssigkeit, doch presste sie ihre Lippen aufeinander und stemmte sich mutig dem Schmerz entgegen.

Dann hast Du hoffentlich Deine Lektion gelernt. Die Sklavin nickte kurz. Es folgte eine kurze schnelle Ausholbewegung. Der Stock sauste ihr entgegen und klatschte vehement vor die dicke Titten. Tränen liefen ihr über die Wangen. Jane schluchzte nun hemmungslos. Es war an der Zeit, den Sklavinnen etwas Ruhe zu gönnen. Besonders Jane sollte in sich gehen und doch die allgegenwärtige Macht ihres Herrn ständig spüren. Dabei schmerzte sie der Umstand, dass die anderen für sie hatten mitleiden müssen, sicher mindestens noch einmal genauso viel, wie die selbst empfangenen Stockhiebe.

Das Verweigern eines Plugs aus dem Arschloch einer anderen Sklavin war insoweit ein absolutes Unding und konnte so nicht von mir stehen gelassen werden. Zunächst löste ich die lange Kette, die die vier Sklavinnen auf den Hockern verband, von Diamonds Halsring, ehe ich Ivana, Jasmin und Julia befahl sich von ihren Hockern zu erheben. Eine nach der anderen lieferte ich an der Kette in ihren jeweiligen Zellen ab und verschloss die drei Zellentüren.

Hinter Jane stellte ich sodann einen der engen runden Austellungskäfige auf. Nervös versuchte Jane zu erfassen, was hinter ihrem Rücken vorging, ahnte jedoch, dass auch das mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr galt. Die rote Kugel des Balles hatte einen Durchmesser von etwa fünf Zentimetern und war von einem schwarzen Lederriemen durchzogen, der in einer Schnalle mündete.

Mit diesem Teil begab ich mich zu Diamond. Die devote Hure kniete immer noch auf ihrem Hocker und wartete gehorsam auf ihre nächste Benutzung und genau diese sollte sie nun bekommen. Als ich hinter ihr stand öffnete ich wortlos meine Hose und schob ihr dann meinen harten Schwanz in die Fotze. Diamond stöhnte auf, als ich begann, sie langsam zu ficken. Immer wieder drang ich in ihre Rosette ein, um sie für meinen Schwanz vorzubereiten.

Ihre Unterwürfigkeit kannte keine Grenzen. Für Jane, die direkt hinter mir immer noch in ihren Fesseln am Haken hing, gab sie damit ein Musterbeispiel für eine perfekte Abrichtung ab, gleichwohl sie die Messlatte für die Neusklavin unendlich hoch legte.

Mit vorsichtigem Druck drang ich in sie ein. Ich packte sie an den Hüften und fickte sie nun erbarmungslos in ihr geiles Arschloch. Immer tiefer drang meine Lanze in sie ein. Ich griff ihr an die Schultern und stemmte mich in sie hinein. Die perverse Veranstaltung mit den Abstrafungen meiner Sklavinnen, hatte in mir schon so etwas wie einen Samenstau erzeugt.

Es dauerte nicht lange, ehe ich in Diamond explodierte. Wie besessen pumpte ich ihr mein Sperma in den Darm. Aufmerksam verfolgte Jane mit welcher Hingabe Diamond mir den Schwanz lutschte, der eben noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Meine Eichel vibrierte immer noch als Diamonds Zunge behutsam über sie glitt. Ich hielt immer noch den roten Knebelball in der Hand.

Die willige Analstute entspannte sich sofort. Das Schauspiel erinnerte an einen Sonnenuntergang.


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