Bdsm shop erotische zeilen

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Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann?

Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare.

Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze.

Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand.

Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall.

In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem.

Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt. In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen.

Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr. Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden.

Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht.

Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte. Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln.

Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust. Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip. Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein.

Während Sophia keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, hat endlich auch seine Zunge ihr Ziel erreicht. Wild vor Lust kreist sie um Sophias kostbarstes Stück. Schneller, fester, härter bitte …! Sophias wunderbarer Traum wird unsanft von ihrem Wecker unterbrochen. Seit vier Tagen geht das nun schon so. Jede Nacht hat sie eine andere verführerische Illusion mit diesem Mann. Doch heute Morgen war es etwas ganz Besonderes. Deshalb entscheidet sie sich kurzerhand, ihre sanften Seufzer in der Dusche zu verlängern.

Sophia dreht, noch leicht verschlafen, den Duschhahn auf. Doch in Gedanken an letzte Nacht windet sie sich erneut vor Lust. Sophias Hand greift nach dem Duschkopf. Sie stellt den Wasserstrahl ein wenig härter und die Temperatur wärmer. Den warmen Wasserstrahl hat sie mittlerweile dahin umgelenkt.

Vorsichtig bewegt sie sich auf und ab. Ihre Lust nimmt immer mehr zu. In Gedanken versinkt sie dabei in ihren Traum der letzten Nacht. Sophias Körper bewegt sich immer schneller. Während der Wasserstrahl ununterbrochen und monoton wie ein Bach ihren Kitzler verwöhnt, sucht sich ihre Hand den Weg entgegen der Schwerkraft.

Sophia beginnt, sich sanft zu streicheln. Was für eine Überreizung, noch vor dem ersten Kaffee! Das kann doch nicht sein. Jetzt komme ich auch noch zu spät.

Zeit für den täglichen Nonfat-Latte bleibt keine mehr. Sie knallt die Wohnungstür hinter sich zu und penetriert den Liftknopf. Kaum durch die Eingangstür brüllt Sophia. Wir müssen auf dem Weg ins Büro noch einen Stop in der Kantine einlegen. Und wenn es geht, gerne in der schnellen Variante. Ich bin spät dran. In der Eile hat sie doch tatsächlich ihre Geldbörse zu Hause liegen lassen. Was für ein Start in den Morgen!

Da klopft es auf ihrer Schulter. Sophia dreht sich um und traut ihren Augen nicht. In der Cafeteria der Kantine. Seine starken Hände schmutzig mit Dreck. Doch bevor sich Sophia Gedanken über diesen Look machen kann, hat sie sein Blick bereits wieder gefesselt.

Es ist wie vor einigen Tagen bei ihrer Antrittsreden. Der Körper starr vor Anspannung. Der Vorstand hat gerade angerufen und gefragt, wo sie bleiben. Als Sophia wie jeden Morgen um Als Kind hatte sie doch noch ganz andere Träume. Einfach, aber glücklich wollte sie einmal in ihrem Leben sein. In zerrissener Jeans und einem kuscheligen Wollpulli in der eigenen Landhausküche stehen.

Um sie herum eine Horde wohlerzogener Kinder. Konzentrier dich lieber auf das Meeting, als hier rumzuträumen. Sie hat in ihrem Leben gelernt, zu verzichten. Es gab nur ein Ziel all die Jahre: Da bin ich mir ganz sicher. Jeden Tag aufs Neue.

Wieso nehmen die Leute nicht die Bahn, so wie ich es früher auch machen musste? An einer der unzähligen Ampeln versucht sie in ihrem kleinen Handspiegel mit zittriger Hand, endlich einen vernünftigen Lidstrich aufs rechte Auge zu malen. Im Kopf geht sie dabei noch einmal ihre Rede durch. Jeder Satz muss sitzen. Einige von ihnen werden sie mit ihren Blicken ausziehen.

Gierig auf ihren perfekt trainierten Körper starren und beginnen, wilde Träume im Kopf zu kreieren. Wenn ihr Blick dann an ihren wohlgeformten Brüsten in einer viel zu engen Bluse hängen bleibt, werden sie hoffen, dass sie versagt.

Als würden sie nur darauf warten, langsam und einer nach dem anderen unter ihren feuchten Slip krabbeln zu dürfen. Mit ihrem Engagement und ihrer Unterstützung werden wir diese Firma ganz nach vorne bringen. Für eine Sekunde fehlen ihr die Worte. Die Rede im Kopf ist verschwunden. Ihr Blick in den dunklen Saal ist in Reihe zwei einfach hängengeblieben. Dort, ganz am Rand sitzt er. Der Anzug sieht aus wie von der Stange. Die Krawatte hängt viel zu locker am Hals. Seine Beine hat er lässig übereinandergeschlagen.

Die Finger spielen aneinander. Doch zuerst leckt seine gierige Zunge genüsslich an seinem Zeigefinger. So, als würden sie sagen, dass sich nicht nur Sophia auf die nächsten Minuten freuen darf… Dann suchen sich seine Finger weiter ihren Weg. Am Ziel angekommen, liebkosen sie mit kleinen Kreisen Sophias kostbarstes Stück. Nimm mit jeder Berührung zu. Denn sie wissen genau, was sie da Unartiges tun. Endlich dringen sie in Sophia ein.

Einer nach dem anderen. Bewegen sich hin und her. Gerade so viel, dass sie nicht wieder aus ihr herausgleiten…. Sophia wird flau im Magen. Hör endlich auf Mamas Worte und iss am morgen etwas. Nicht die über gierig gaffenden Kollegen. Nicht die Schamröte, die sich in ihrem blassen Gesicht unter all dem Make-up und den zahlreichen Sommersprossen abzeichnet.

Alles was zählt, ist ER. Dieser Mann, der so gar nicht in ihr Beuteschema passt. Er lässt Sophias Körper erstarren. Nichts geht mehr, als sie bemerkt, wie er sie aus der Ferne anschaut. Sie in Gedanken langsam von der Bühne zu sich heranzieht, um dann mit seinen Händen über ihre Bluse — unter der sich langsam ihre harten Knospen im Spitzen-BH abzeichnen — zu streifen.

Seine Lippen wandern an ihrem Hals entlang. Behutsam, um keinen Millimeter ihrer Haut nicht entdecken zu dürfen. Nach zahlreichen Liebkosungen bleiben sie an ihren Lippen hängen. Sophias am Morgen noch sorgfältig rasierte Haut prickelt und beginnt, zu zittern. Immer mehr Hitze breitet sich in ihr aus…. Henriette Nilsson schreibt mit Leidenschaft erotische Geschichten und Liebesromane.

Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Stockholm und Paris, lebt sie sowohl beruflich als auch privat ihre Affinität zu Journalismus und Literatur aus. Sie ist geprägt vom Lebensgefühl ihrer Generation und inspiriert von Sinnlichkeit und Intimität.

Ihre prickelnden Geschichten spiegeln das Begehren einer offenen Gesellschaft wider, die Lust nicht als Tabu empfindet. Deshalb sind wir auch immer auf der Suche nach interessanten und individuellen Neuheiten. Also werden wir Ihnen hier Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2.

Ich schlug hart und kräftig zu. Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an. Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch.

Das geile Luder wand sich und schrie lauthals bei jedem meiner Schläge auf - gefangen zwischen Schmerz und Lust. Ich pirschte mich näher an die Bühne heran und versteckte mich hinter einem steinernen Pfeiler, wovon ich das erotische Schauspiel gut beobachten konnte.

Und hier, geschützt vor neugierigen Blicken, rieb ich meinen im Outfit gefangenen, megaharten Pimmel weiter. Sie schob den Tisch wie befohlen an die von mir vorgegebene Stelle und zog sich mit gesenktem Kopf aus. Danach packte sie die Nadeln aus. Diese schweissbedeckten Muskeln, dieser männlich markante Geruch, die keuchenden Münder — manchmal stelle ich mir vor, wie ich diese harten Kerle berühre, ihre stahlharten Muskeln ertaste und ihnen dann in den prall gefüllten Schritt greife.

Wusch … und noch ein Schlag Zweiter Teil der erotischen, geilen Story Ja, der Saft des Vorgängers quietscht und quatscht in mir, wird aus mir herausgepresst, dient als Schmiermittel und beweist, dass die Drei keine Berührungsängste haben.

So wie diese beiden Schwänze in mir rühren, dürfen sie das auch nicht. Hätte er mich gefragt, ob ich es mit allen Dreien machen will, hätte ich abgelehnt. Zu viel Arbeit für mich, zu gewagt. Mit seinen Fingern in mir, seiner Hand an meinem Hals, die mir sagt, dass ich das tue, was er befiehlt?

Die schmerzgeile Sklavin der Lady B. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Dann setzte er sich auf mich, schob sich meinen Schwanz in sein enges Loch und ritt mich wie einen Mustanghengst.

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Sie ist wegen einem Job fort und wir haben uns aus den Augen verloren. Er leerte sein Glas und rückte näher. Aufregung bahnte sich an und wurde von Lust ersetzt, als sich seine Hand auf meinen Schenkel legte.

Er betastete die warme Stelle zwischen meinen Beinen und ich wusste, er würde alsbald die Nässe durch meine Nylonstrumpfhose fühlen. Der Alkohol in mir sprach das aus, was wir ohnehin wussten. Kurz nach neun — Wir hatten uns betrunken und über alte Zeiten gesprochen.

Dann landeten wir auf seiner Couch und schauten uns stundenlang in die Augen. Es wäre ein Fehler, ihm weiterhin in die Augen zu sehen, und doch war es zu unwiderstehlich, als dass ich aufhören könnte.

Seine Hand verirrte sich unter mein Kleid und er fühlte, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war. In seinen Augen funkelte die Leidenschaft, und als könnte ich Gedanken lesen, wusste ich, dass dies der richtige Moment für einen Kuss war.

Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank. Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen.

Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war. Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen. Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen. Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer.

Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe.

Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham. Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln.

Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen.

Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren.

Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte.

Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen? Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen. Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang. Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen? Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands.

Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen.

Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl. Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist.

Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex. Plötzlich kommt Alex auf sie zu. Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran.

Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder. Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander.

In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab.

Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf. Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen.

Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund. Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat.

Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne. Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro.

Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer. Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken.

Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas?

Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten.

Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke.

So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand.

Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr.

Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie.

Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem. Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt. In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen.

Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

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Auch Frauen sind zunehmend begeistert, wenn es darum Zur Kategorie Magic Wand Aufsatz. Je stärker ein Vibrator ist, desto besser überträgt er die Hier werden Sie in einigen Unterkategorien sehr interessante Produkte finden.

Deshalb sind wir auch immer auf der Suche nach interessanten und individuellen Neuheiten. Also werden wir Ihnen hier Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2. Ich schlug hart und kräftig zu.

Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an. Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch. Das geile Luder wand sich und schrie lauthals bei jedem meiner Schläge auf - gefangen zwischen Schmerz und Lust. Ich pirschte mich näher an die Bühne heran und versteckte mich hinter einem steinernen Pfeiler, wovon ich das erotische Schauspiel gut beobachten konnte.

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Wusch … und noch ein Schlag Zweiter Teil der erotischen, geilen Story Ja, der Saft des Vorgängers quietscht und quatscht in mir, wird aus mir herausgepresst, dient als Schmiermittel und beweist, dass die Drei keine Berührungsängste haben.



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In seinen Augen erkannte ich Leidenschaft. Ein Blick, wie der eines Mannes, der seine Herzdame im nächsten Moment ungehemmt aufs Bett wirft, um Unvernünftiges mit ihr anzustellen. Manchmal stellte ich mir vor, wie er aussehen würde, wenn wir Sex hätten und er zum Höhepunkt käme. Ich dachte oft an ihn, wenn ich masturbierte. Ich kam wieder ins Jetzt zurück. Toni trank einen Schluck Bier. Ich zuckte vor Verlangen zusammen und spürte, wie es feucht zwischen meinen Beinen wurde.

Toni hatte schon damals Unglaubliches mit mir und meinem Körper angestellt — dafür musste er mich nicht einmal anrühren. Ich begann zu erzittern, als ich daran dachte, wie es wohl wäre, würde nicht ich, sondern er den Vibrator an mir ausprobieren. Dann freut sich der Hersteller wegen des guten Testberichts.

Ich entzog mich seinem Blick und nahm noch einen Schluck Bier. Themenwechsel, forderte die aufgeregte Tina in mir. Ich ahnte, sie hatten sich getrennt, aber wir hatten nie darüber geredet.

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Dann landeten wir auf seiner Couch und schauten uns stundenlang in die Augen. Es wäre ein Fehler, ihm weiterhin in die Augen zu sehen, und doch war es zu unwiderstehlich, als dass ich aufhören könnte. Seine Hand verirrte sich unter mein Kleid und er fühlte, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war. In seinen Augen funkelte die Leidenschaft, und als könnte ich Gedanken lesen, wusste ich, dass dies der richtige Moment für einen Kuss war.

Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank. Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen. Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war.

Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen. Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen. Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus.

Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht.

Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe. Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm.

Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham.

Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln. Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte.

Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen.

Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen.

Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren. Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte.

Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen? Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen. Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang.

Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen? Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos.

Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen. Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl. Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex. Plötzlich kommt Alex auf sie zu.

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Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander. In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab.

Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf.

Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen. Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste.

Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund. Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat. Sie blickt ihn verstört an.

Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne.

Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro.

Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer. Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken.

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Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten. Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand. Was jetzt schlimmer ist?

Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln.

Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein?

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Einigen Lesern geht es vielleicht ähnlich, wie den Charakteren aus so mancher Geschichte. Eine spannende Story über eine junge Studentin, die ihre dominante und vorallem ihre sadistische Seite entdeckt. Detailiert werden so manche Praktiken schaurig schön beschrieben. Ein eher emotionales und gefühlvolles Gedicht ist "Weil du mir weh tust".

Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben. Auch wenn Sie schon alles gesehen haben und denken, dass der Peitschenbär auch nur noch ein weiterer SM Shop ist, der die üblichen Peitschen zu Es gibt Personen die stehen darauf, einen ordentlichen Tritt in die Weichteile bzw Analplug ist nicht gleich Analplug: Wir legen Wert auf gute Verarbeitung und hochwertige Materialien.

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Auch Frauen sind zunehmend begeistert, wenn es darum Zur Kategorie Magic Wand Aufsatz. Je stärker ein Vibrator ist, desto besser überträgt er die Hier werden Sie in einigen Unterkategorien sehr interessante Produkte finden.

Deshalb sind wir auch immer auf der Suche nach interessanten und individuellen Neuheiten. Also werden wir Ihnen hier Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2.






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Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay?

Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank.

Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen. Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war. Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen. Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen.

Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt.

Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe. Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu.

Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham. Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln. Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel.

Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen.

Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren. Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss.

Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte. Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen?

Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen.

Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang. Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen?

Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen.

Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl. Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex.

Plötzlich kommt Alex auf sie zu. Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran. Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder. Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen.

Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander. In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab.

Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf. Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen.

Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund.

Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat. Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu.

Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne. Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro.

Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer. Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten.

Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen.

Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel.

Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten.

Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand. Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln.

Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem.

Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt. In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen.

Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr. Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden. Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht. Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen.

Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte. Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln. Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust. Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip. Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein.

Wir führen Peniskäfige aus Chrom, Edelstahl und Silikon. Einen Penis Metallkäfig oder doch lieber einen CB Es muss nicht immer gleich das dunkle Verlies sein, in dem ein armer Sklave von einer herrschsüchtigen Dennoch übt die Praktik eine Faszination aus, der sich immer mehr Männer öffnen und es zumindest einmal ausprobieren wollen. Auch Frauen sind zunehmend begeistert, wenn es darum Zur Kategorie Magic Wand Aufsatz.

Je stärker ein Vibrator ist, desto besser überträgt er die Hier werden Sie in einigen Unterkategorien sehr interessante Produkte finden. Deshalb sind wir auch immer auf der Suche nach interessanten und individuellen Neuheiten.

Also werden wir Ihnen hier Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2.

Ich schlug hart und kräftig zu. Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an. Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch. Das geile Luder wand sich und schrie lauthals bei jedem meiner Schläge auf - gefangen zwischen Schmerz und Lust.

Ich pirschte mich näher an die Bühne heran und versteckte mich hinter einem steinernen Pfeiler, wovon ich das erotische Schauspiel gut beobachten konnte. Und hier, geschützt vor neugierigen Blicken, rieb ich meinen im Outfit gefangenen, megaharten Pimmel weiter. Sie schob den Tisch wie befohlen an die von mir vorgegebene Stelle und zog sich mit gesenktem Kopf aus.

Danach packte sie die Nadeln aus. Diese schweissbedeckten Muskeln, dieser männlich markante Geruch, die keuchenden Münder — manchmal stelle ich mir vor, wie ich diese harten Kerle berühre, ihre stahlharten Muskeln ertaste und ihnen dann in den prall gefüllten Schritt greife.

Wusch … und noch ein Schlag Zweiter Teil der erotischen, geilen Story Ja, der Saft des Vorgängers quietscht und quatscht in mir, wird aus mir herausgepresst, dient als Schmiermittel und beweist, dass die Drei keine Berührungsängste haben.

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Ich begann zu erzittern, als ich daran dachte, wie es wohl wäre, würde nicht ich, sondern er den Vibrator an mir ausprobieren. Dann freut sich der Hersteller wegen des guten Testberichts. Ich entzog mich seinem Blick und nahm noch einen Schluck Bier. Themenwechsel, forderte die aufgeregte Tina in mir. Ich ahnte, sie hatten sich getrennt, aber wir hatten nie darüber geredet. Sie ist wegen einem Job fort und wir haben uns aus den Augen verloren. Er leerte sein Glas und rückte näher. Aufregung bahnte sich an und wurde von Lust ersetzt, als sich seine Hand auf meinen Schenkel legte.

Er betastete die warme Stelle zwischen meinen Beinen und ich wusste, er würde alsbald die Nässe durch meine Nylonstrumpfhose fühlen. Der Alkohol in mir sprach das aus, was wir ohnehin wussten. Kurz nach neun — Wir hatten uns betrunken und über alte Zeiten gesprochen. Dann landeten wir auf seiner Couch und schauten uns stundenlang in die Augen.

Es wäre ein Fehler, ihm weiterhin in die Augen zu sehen, und doch war es zu unwiderstehlich, als dass ich aufhören könnte. Seine Hand verirrte sich unter mein Kleid und er fühlte, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war.

In seinen Augen funkelte die Leidenschaft, und als könnte ich Gedanken lesen, wusste ich, dass dies der richtige Moment für einen Kuss war.

Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank.

Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen. Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war. Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen.

Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen.

Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte.

Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe. Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen.

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Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte.

Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen. Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren.

Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte.

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Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer. Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten.

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